UPDATE 13. April 2021: Regierungskabinett beschließt die "Bundes-Notbremse" inkl. Ausgangssperren + Mit Asthmaspray gegen Covid-19 - Das Asthmaspray Budesonid schwächt COVID-19-Verläufe ab

Eilmeldung 13. April 2021: Amtsgericht Weilheim i.Ob. verbietet Schulleitung die Anordnung zu treffen, wonach auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen sei. Das Familiengericht stellte dabei auf die Gefährdung des Kindeswohles (§ 1666 BGB) ab.

UPDATE 12. April 2021: So soll der Bundes-Lockdown durchgepeitscht werden + Ex-Richterbund-Chef Gnisa "fassungslos": Bund plane "nicht mehr einzufangenden Dauerlockdown" + DER HAMMER: DrOSTENS WELT

UPDATE 11. April 2021: PERMANENTER AUSNAHMEZUSTAND GEPLANT + Audio: Das traurige Schicksal meiner Nachbarin

UPDATE 10. April 2021: LIVE: Lockdown-Kritiker protestieren in Wien auf "Mutter aller Demos" + Was die AfD in ihrer Corona-Resolution fordert + Kulturtod ohne Trauernde - Chronik einer Krankheit + Strafrechtsänderung in Kraft getreten: Der Bürger soll mundtot gemacht werden

WICHTIG: Sensationsurteil aus Weimar: Keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

ICYMI: Medikamentöse Therapieoptionen bei COVID-19

#Sitzung 47:

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

"Auspacken, Anpacken"

Corona-Ausschuss hört die Experten: Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Schwab (Rechtshistoriker Univ. Bielefeld),  Rabbi Chananya Weissman (Orthodoxer Rabbi und Buchautor in Israel), Unternehmerin Sabine Lehmann (Geschäftsführerin Lehmann GmbH, 14 Mitarbeiter), Rechtsanwalt Mark Templin (Berlin), Ingenieur Axel Turck (Firmenchef EMIL TURCK GmbH & CIE. KG), Helmut Ohlhoff (Geschäftsführer Leguano GmbH), Hendrik Pahl (Geschäftsführer Battle-Merchant Wacken GmbH), Gymnasiallehrer Ingo Ritter (Mathematik, Physik), sowie Internist Dr. Wolfgang Wodarg (Pneumologe und Soziamediziner) als medizin-wissenschaftlicher Berater

Livestream - 09. April 2021 - 11:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

Livestreamed Apr 9, 2021 [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat]

Stiftung Corona Ausschuss - Live Streams

OVAL Media AlternativKanal: https://dlive.tv/ovalmedia

Re Streaming 2 - ​Gerne auch den Ersatz-Kanal abonnieren, vielen Dank: https://www.youtube.com/c/ReStreaming3

https://corona-ausschuss.de/sitzungen/
https://t.me/s/de_2020news
https://t.me/s/Corona_Ausschuss
https://t.me/s/OVALmedia
https://wie-soll-es-weitergehen.de

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Unterlagen / Dokumente / Kommentare / Themen

Dr. Vernon Coleman / WMD covid vaccines / Deutsche Untertitel

Misstraut den Regierungen, vermeidet die Masenmedien, kämpft gegen die Lügen !!!

⁣Vernon Coleman 2021-03-13 Covid-19 vaccines are WMD - and could wipe out the human race.

⁣NOTICE: THIS SUBTITLED VIDEO IS NOT POSTED BY DR COLEMAN, AND THE GOOD OR POOR QUALITY OF THE TRANSLATION IS NOT HIS RESPONSIBILITY.

Hardcoded German subtitles, computer-translated (by Yandex). Logical timings rather than arbitrary timings support more accurate translation.

To download this and other Dr Coleman videos by torrent, with .srt subtitles in dozens of languages, search for Vernon Coleman on concen.org or btdig.com .

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10. April 2021 - XXL DEMO IN WIEN

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LIVE: Lockdown-Kritiker protestieren in Wien auf "Mutter aller Demos"

•Streamed live 10. April 2021

RT DE

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Rede von Dr. Reiner Füllmich am 20. März 2021

| Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Kassel

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Rede von Viviane Fischer am 20. März 2021

| Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Kassel

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Sensationsurteil aus Weimar:

Keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

Am 8. April 2021 hat das Familiengericht Weimar beschlossen, dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten ist, den Schülerinnen und Schüler vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, ihnen AHA-Mindestabstände aufzuerlegen und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen. Zugleich hat das Gericht bestimmt, dass der Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten ist.

Erstmalig ist nun vor einem deutschen Gericht Beweis erhoben worden hinsichtlich der wissenschaftlichen Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der verordneten Anit-Corona-Massnahmen. Als Gutachterinnen waren die Hygieneärztin Prof. Dr. med Ines Kappstein, der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner und die Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer gehört worden.

Der Richter fasst seine Entscheidung wie folgt zusammen:

“Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im „Pandemie“-Geschehen.

Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine „Infektion“ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen. Das ergibt sich nach den Darlegungen in den Gutachten bereits aus den eigenen Berechnungen des Robert-Koch-Instituts. Laut RKI-Berechnungen, wie Gutachter Prof. Dr. Kuhbandner ausführt, beträgt bei Massentestungen mit Schnelltests unabhängig von Symptomen die Wahrscheinlichkeit, beim Erhalt eines positiven Ergebnisses tatsächlich infiziert zu sein, bei einer Inzidenz von 50 (Testspezifität 80%, Testsensitivität 98%) nur zwei Prozent. Das würde heißen: Auf zwei echt-positive Schnelltest-Ergebnisse kämen 98 falsch- positive Schnelltest-Ergebnisse, welche man dann alle mit einem PCR-Test nachtesten müsste.

Ein (regelmäßiger) Zwang zum anlasslosen Massentesten an Asymptomatischen, also Gesunden, für das schon die medizinische Indikation fehlt, kann nicht auferlegt werden, weil er außer Verhältnis zu dem Effekt steht, der damit erreicht werden kann. Zugleich setzt der regelmäßige Zwang zum Test die Kinder psychisch unter Druck, weil so ihre Schulfähigkeit ständig auf den Prüfstand gestellt wird.”

"Dieses Ergebnis nur als unverhältnismäßig zu bezeichnen, wäre eine völlig unzureichende Beschreibung. Vielmehr zeigt sich, dass der diesen Bereich regulierende Landesverordnungsgeber in eine Tatsachenferne geraten ist, die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat.”

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Quelle:
Amtsgericht Weimar, Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21

Beschluss als PDF zum Download:
https://docdro.id/NClmHr3

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Ab sofort per Gerichtsurteil: Keine Masken, Kein Abstand, Keine Tests!

Von  - 

Ein Sensationeller Gerichtsbeschluss fand am 8. April in Weimar statt.
Ab sofort gilt in zwei Weimarer Schulen: keine Maskenpflicht, keine Abstandregelungen, keine Testpflicht.

Man kann es kaum glauben, dass in diesen Tagen so ein Beschluss gefällt wird, doch ist dies Tatsache.

Angeklagt hatte eine Mutter von zwei Söhnen im alter von 8 und 14 Jahren beim Familiengericht / Amtsgericht in Weimar.

Ihre Argumentation:  
"Ihre Mutter macht geltend, dass durch den für ihre Kinder in deren Schulen geltenden Zwang, eine Gesichtsmaske zu tragen und untereinander und zu anderen Personen Mindestabstände einzuhalten, das Wohl ihrer Kinder gefährdet sei.

Die Kinder würden physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt, ohne dass dem ein Nutzen für die Kinder oder Dritte gegenüberstehe. Dadurch würden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt.

Die Schulleitungen und Lehrer sollten nach § 1666 Absatz 4 BGB durch das Gericht ausdrücklich angewiesen werden, die entsprechenden Anordnungen aufzuheben.

Soweit diese Anordnungen auf Landesvorschriften wie etwa Rechtsverordnungen beruhten, könnten sich darauf die Schulleitungen und andere nicht berufen, da diese verfassungswidrig seien.

Die Pflicht in Artikel 100 Absatz 1 Grundgesetz, ein möglicherweise verfassungswidriges Gesetz dem Bundesverfassungsgericht oder einem Landesverfassungsgericht vorzulegen, gelte ausdrücklich nur für förmliche Gesetze des Bundes und der Länder, nicht aber für materielle Gesetze wie Rechtsverordnungen.

Über deren Vereinbarkeit mit der Verfassung habe nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (grundlegend BVerfGE 1, 184 ((195 ff)) jedes Gericht selbst zu entscheiden, so auch schon AG Weimar, Urteil vom 11. Januar 2021 – 6 OWi – 523 Js 202518/20 -, juris."

Als Gutachter für die Klage wurde die Hygieneärztin Prof. Dr. med Ines Kappstein, der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner und die Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer, hinzugefügt.

Nach Auswertung der Gutachten und Prüfung der Sachlage, urteilte der Richter für die Klägerin und führte folgend aus:

“Eine solche Gefährdung liegt hier vor. Denn die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender„Gegenstände“)…

Im weiterem stellte der Richter fest:

“Die Kinder werden physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt und in ihren Rechten verletzt, ohne dass dem ein Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht.”

“Nach diesem auch als Übermaßverbot bezeichneten Grundsatz müssen die zur Erreichung eines legitimen Zwecks vorgesehenen Maßnahmen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig im engeren Sinn – soll heißen: bei Abwägung der mit ihnen erreichten Vor- und Nachteile – sein. Die entgegen § 1 Absatz 2 IfSG nicht evidenzbasierten Maßnahmen sind bereits ungeeignet, den mit ihnen verfolgten grundsätzlich legitimen Zweck zu erreichen, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden oder das Infektionsgeschehen mit dem Virus SARS-CoV- 2 abzusenken. In jedem Fall sind sie aber unverhältnismäßig im engeren Sinne, denn den dadurch bewirkten erheblichen Nachteilen/Kollateralschäden steht kein erkennbarer Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenüber.”, so der Richter.

Weiter stellt der Richter klar:

“Gleichwohl ist darauf hinzuweisen, dass nicht die Beteiligten die Verfassungswidrigkeit der Eingriffe in ihre Rechte zu begründen hätten, sondern umgekehrt der Freistaat Thüringen, der mit seinen landesrechtlichen Vorschriften in die Rechte der Beteiligten eingreift, mit der gebotenen wissenschaftlichen Evidenz beweisen müsste, dass die von ihm vorgeschriebenen Maßnahmen dazu geeignet sind, die angestrebten Zwecke zu erreichen, und dass sie ggfls. verhältnismäßig sind. Das ist bisher nicht ansatzweise geschehen.”

Anordnung gilt ab sofort für zwei Schulen in Weimar. Lässt aber vermuten, dass sich dies in kürze auf andere Schulen sowie Städte per Klage ausweiten kann.

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Infektionssterblichkeit bei Covid-19 nach unten korrigiert

Aktuelle Studie von Stanford-Professor John P.A. Ioannidis: 99,85% der Infizierten überleben

Von LE - 09. April 2021

Der Stanford-Professor John P.A. Ioannidis hat am 26. März 2021 eine neue Studie veröffentlicht. Darin korrigiert er die in einer eigenen früheren Studie gefundene Infektionssterblichkeit (Infection Fatality Rate, IFR) bei Covid-19 nach unten.

Zu Beginn der Pandemie wurde von einer sehr hohen Sterblichkeit ausgegangen. Mit besserer Datenlage konnte dieser Wert immer weiter nach unten korrigiert werden.

Ioannidis gehört zu den meistzitierten Wissenschaftlern weltweit.

Es wurden sechs systematische Auswertungen mit jeweils 10-338 Seroprävalenz-Studien (Bestimmung der Antikörper) in bis zu 50 Ländern weltweit ausgewertet.

Die globale Infektionssterblichkeit liegt bei etwa 0,15 % - mit 1,5 bis 2,0 Milliarden Infektionen bis Februar 2021.

«Global infection fatality rate is approximately 0.15% with 1.5-2.0 billion infections as of February 2021.»

Das bedeutet, von allen Infizierten weltweit - inklusive aller Altersstufen und Vorerkrankungen - überleben im Mittel 99,85%. In einer früheren Studie kam Ioannidis noch auf einen Wert von korrigiert 0,23%, also einem Überleben von 99,77%.
Hier wurden tatsächlich Infektionen bestimmt, da spezifische Antikörper im Blut nachgewiesen wurden, die der Körper nur bei einer Infektion bildet.
Die PCR-Tests weisen auch kleinste Mengen bestimmter Bruchstücke des Virus auf der Schleimhaut nach. Von einer Infektion spricht man aber erst, wenn intakte Viren in den Körper eindringen und sich dort vermehren. Nur ein Bruchteil der positiv getesteten Personen bildet tatsächlich Antikörper. Wenn man also alle Personen mit positivem PCR-Test zugrunde legen würde, erhielte man eine noch bessere Überlebensrate als 99,85%.

Einordnung des Wertes

Laut dem Präsidenten des deutschen Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, liegen die Zahlen für Influenza ebenfalls in diesem Bereich. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Grippe zu sterben, liege bei 0,1 bis 0,2 Prozent, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am 27. Februar. Leider erläuterte Lothar Wieler nicht, ob er damit die IFR - Infection Fatality Rate - oder die CFR - Case Fatality Rate - meint. Die CFR bezeichnet den Anteil der Personen mit einer bestimmten Erkrankung (Fälle), die an dieser Erkrankung sterben, während die IFR den Anteil der Todesfälle unter allen infizierten Personen darstellt, einschließlich aller asymptomatischen und undiagnostizierten Personen.
Die CFR lag bei Ebola je nach Region und Zeitraum zwischen 39,5% und 100%.

Quelle:

Studie Ioannidis - 26. März 2021

Zitat Wieler - 27. Februar 2020

Frühere Studie Ioannidis - 1. Januar 2021

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Erneut Datenleck bei Corona-Testzentren:

Tausende Namen samt Anschrift und Testergebnis im Netz

Corona-Testergebnisse von mehr als 80.000 Personen waren wochenlang Corona: 136.000 Testergebnisse waren ungeschützt im Netz abrufbarungeschützt online. Grund war eine massive Sicherheitslücke in einer IT-Lösung, die von mehr als 150 Testzentren in Deutschland und Österreich genutzt wird.

Wer einen Corona-Test macht, muss davon ausgehen, dass das Ergebnis aufgrund der geltenden Meldepflicht an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt wird.

Im Fall von 136.000 Testergebnissen wurden die Daten nicht nur an die Behörden übermittelt, sondern waren zumindest theoretisch für jedermann über das Internet abrufbar. Das ergab eine Untersuchung des Sicherheitskollektivs Zerforschung und des Chaos Computer Clubs (CCC).

Schon letztes Jahr war eine solche Panne in der Slowakei aufgetreten.
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Schuldenuhr Staatsschulden Deutschland

War alles schon mal da:

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Grundlage: Preußisches Reichsseuchengesetz von 1900

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Im Unterschied zur Bundesregierung versucht Eure KFZ-Bude Euch noch nicht zur Annahme zu erpressen:

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Impfschäden bitte melden >>

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Der Moderna-Impfsstoff ist gefährlicher als derjenige von AstraZeneca

Die Daten zu den schweren Nebenwirkungen zeigen ein anderes Bild, als das in den Mainstream-Medien dargestellte.

Von KD - 09. April 2021

In letzter Zeit sind Berichte von Mainstream-Medien voll von negativen Schlagzeilen über den Impfstoff von Astrazeneca. AstraZeneca ist ein britisch-schwedisches Unternehmen, während Pfizer und Moderna in amerikanischer Hand sind. Hier kommt unweigerlich der Verdacht auf, dass bei diesen negativen Meldungen auch der länderübergreifende Konkurrenzkampf ein Faktor sein könnte. Dies umso mehr, wenn man ebenfalls berücksichtigt, dass die Impfstoffe von Pfizer und Moderna auf eine völlig neue mRNA-Technologie basieren, derjenige von Astrazeneca hingegen auf einer seit Jahrzehnten benutzten und geprüften Vektor-Technologie beruht.

Geopolitische Interessen könnten ebenfalls eine Rolle spielen, zum Beispiel in Bezug auf den Brexit. Und vergessen wir nicht, dass sich Schweden als einziges Land in Europa der kollektiven Lockdown-Hysterie widersetzte.

Es ist deshalb sinnvoll, die tatsächliche Häufigkeit der Nebenwirkungen der drei Impfstoffe zu analysieren. Die italienische Zeitung La Verità tat dies, basierend auf den Daten bis zum 3. April 2021 von EudraVigilance der European Medicines Agency (EMA), die zuständig ist für das Monitoring von unerwünschten Nebenwirkungen durch Medikamente. Wenn lediglich die gesamten Nebenwirkungen berücksichtigt werden, verursachte die Impfung von Astrazeneca in der Tat mehr Nebenwirkungen, 9,2 auf 1’000 geimpfte, im Gegensatz zu 2,6 beim Vakzin von Moderna und 2,4 bei der Impfung von Pfizer.


Quelle: La Verità, 7. April 2021

Bei den schweren Nebenwirkungen sieht es hingegen anders aus. Die Häufigkeit einer Thrombozytopenie trat bei der AstraZeneca-Impfung bei 14,2 geimpften pro eine Million Dosen auf, doch auch die Impfung von Moderna zeigte 8,2 Fälle auf eine Million Dosen. Bei Thrombosen steht das britisch-schwedische Produkt AstraZeneca ebenfalls an der Spitze. Bei allen anderen schweren Nebenwirkungen liegt hingegen der Impfstofff von Moderna vorne. Dieser verursachte 36,5 anaphylaktische (allergische) Reaktionen auf eine Million verabreichte Dosen, gegen 32 bei AstraZeneca und 20,4 bei Pfizer. Moderna verzeichnete auch am meisten Herzinfarkte pro eine Million Dosen mit 6,5 Fällen, im Gegensatz zu 3 bei Astrazeneca und 1,5 bei Pfizer. Die Impfung von Moderna verursachte zudem 45,4 Gesichtslähmungen pro Million Dosen, während es bei Pfizer und Astrazeneca 16, respektive 17 waren.

Die fast ausschliessliche Fokussierung auf die Nebenwirkungen des Impfstoffes von Astrazeneca ist somit wissenschaftlich bei weitem nicht gerechtfertigt.

Quelle:

La Verità, Reazioni ai vaccini - tutti i numeri europei - 7. April 2021

EudraVigilance, europäisches Monitoring der Nebenwirkungen durch Medikamente

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Die perfekt konditionierten Deutschen ...

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Corona-Impfung:

Wird Totimpfstoff Valneva aus Frankreich echte Alternative?

Genehmigung soll im Herbst beantragt werden

Mit der französischen Biotechfirma Valneva will nun erstmals ein europäisches Unternehmen einen sogenannten Totimpfstoff gegen Covid-19 in eine große klinische Studie bringen.

Mit der französischen Biotechfirma Valneva will nun erstmals ein europäisches Unternehmen einen sogenannten Totimpfstoff gegen Covid-19 in eine große klinische Studie bringen. © Imago Entertainment

Von RT - 07. April 2021

Totimpfstoff gegen das Coronavirus?

Ist der Impfstoffkandidat VLA2001 der nächste Hoffnungsschimmer im Kampf gegen das Coronavirus? Die französische Biotechfirma Valneva will als erstes europäisches Unternehmen einen sogenannten Totimpfstoff gegen Covid-19 in eine große klinische Studie bringen. Erste Daten sind vielversprechend. Damit könnte eine Alternative zu Vektor- und mRNA-Impfstoffen entstehen.

Valneva-Impfstoff laut Studien in ersten Phasen "hoch immunogen"

Der Impfstoffkandidat VLA2001 habe in einer Phase-1/2-Studie bei guter Verträglichkeit eine starke Immunreaktion bei mehr als 90 Prozent der Studienteilnehmer gezeigt, teilte Valneva am Dienstag mit. Dabei wurden in Großbritannien drei Dosierungen (niedrig, mittel, hoch) an 153 Probanden untersucht. Der Impfstoff stellte sich in der Studie als "hoch immunogen" heraus und sei "im Allgemeinen sicher und gut verträglich".

Für Ende April ist der Start einer klinischen Phase-III-Studie geplant. Im Herbst 2021 soll ein Zulassungsantrag bei der britischen Arzneimittelbehörde MHRA eingereicht werden. Auch mit anderen Zulassungsbehörden führe man Gespräche. Großbritannien hat bereits 60 Millionen Dosen vorab geordert.

Totimpfstoff: Was ist das?

Totimpfstoffe - oder inaktivierte Impfstoffe - enthalten nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können, oder auch nur Bestandteile der Erreger. Diese werden vom Körper als fremd erkannt und regen das körpereigene Abwehrsystem zur Antikörperbildung an, ohne das die jeweilige Krankheit ausbricht.

Die von Astrazeneca und Johnson & Johnson entwickelten Vakzine sind sogenannte Vektorimpfstoffe. Sie brauchen als Grundlage ein Virus, um Informationen in den Körper zu schleusen.

Die Mittel von Biontech und Moderna basieren beide auf künstlich hergestellter mRNA. "m" steht für messenger (Bote), "RNA" für Ribonucleic acid (deutsch: Ribonukleinsäure). Die mRNA ist die Bauanleitung für einen Bestandteil des Covid-19-Erregers und gelangt mit Hilfe winziger Fetttröpfchen in die Körperzellen. Diese stellen dann das Virusprotein her, gegen das der Körper seine Immunantwort entwickelt.

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Der Sultan liess antanzen

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Uschi (nein nicht die "zur Sache Schätzchen" Impf-Trollin), sondern die von der Leyen musste bei Erdogan vortanzen um ihn von seinem Corona- und Impf-Alleingang abzubringen - es geht schliesslich um viel Geld, was ihr (nichtDeutscher) "Michel", der fett neben Erdogan sass, ihm auch klarmachte. Der Sultan der Türken zeigte Uschi allerdings die kalte Schulter - vor und hinter den Kulissen.

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Selbst der Europäische Menschenrechts Gerichtshof ist ihm und Soros hörig:

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Worum es geht ...

Wir leben in einem Staat, in dem sich die Politiker zwar ständig auf das "Grundgesetz" berufen, in dem die wesentlichsten Grundsätze und Fragen der Demokratie und des Grundgesetzes aber immer mehr außer Acht gelassen werden. 

Entfesselte Geld- und Wirtschaftsmächte haben unsere Politik "von oben her" im Griff. Der Schutz der Grundrechte, soziale Innovation und alles was "von unten" kommt, wird "von oben her" blockiert. 

Wie schaffen wir es, die heillose Übermacht der Wirtschafts- und der Geldmarktmächte zu brechen? Wie schaffen wir es, wirklichdemokratische Strukturen herzustellen und Deutschland endlich so einzurichten, wie es dem Grundgesetz entspricht?

Der Weg geht über die Verfassung! 

Unser Grundgesetz ist keine Verfassung! Weil es nicht vom Volk entschieden worden ist. Entsprechend heißt es im letzten Artikel des Grundgesetzes:

"Dieses Grundgesetz … verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist." (Grundgesetz, Artikel 146

Wie wäre es, das Grundgesetz zur Verfassung zu erheben? Die Volksabstimmung über das Grundgesetz endlich nachzuholen – dass wir es ganz besitzen und man es nicht mehr ignorieren kann? 
 
Wie wäre es, dabei mit abzustimmen, dass ab sofort WIR der Souverän über alle politischen Entscheidungen – über die Entscheidungen auf Landes- und auf Bundesebene und über die Verfassung – sind?

Den Regierenden wird das zunächst missfallen. Zu viele Gründe sprechen aus ihrer Sicht zunächst dagegen. Doch einer Verfassungsbewegung durch das Volk können sie sich am Ende nicht erwehren. 

Zur Erlangung unserer vollen Souveränität ...

führen wir hier deshalb eine  Volksabstimmung mit folgendem Inhalt durch:

- Ich stimme zu, unser Grundgesetz nach Artikel 146 GG zur Verfassung der BRD zu erheben.

- Ich stimme zu, das Recht auf Volksabstimmung vollumfänglich in der Verfassung zu verankern.

- Ich stimme zu, dass über die Inhalte der Verfassung nur per Volksabstimmung entschieden werden kann.

 Ja / Nein

Dies selbst-organisiert und außerhalb der "Politik".   
 

Da wir das Grundgesetz selbst zur Verfassung erheben, zerstören wir so nicht die staatliche Ordnung, übernehmen aber endlich die von Beginn an zugesicherte Rolle des Souveräns im Staat ("Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus") – 

und können DANACH der Politik die Richtung weisen, 
die sie DURCH UNS erhalten soll.

Du willst abstimmen? Dann geht es hier weiter >>

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Bundesregierung nennt keine Belege für die Wirksamkeit des Lockdowns - Gesundheitsministerium duckt sich weg

Veröffentlicht am

Hier finden Sie mein Video zur heutigen Bundespressekonferenz mit Spahn – wegen der Youtube-Zensur wieder auf Rumble, wo Zuschauer nicht bevormundet werden durch Zensur.

Die Bundesregierung will knapp 84 Millionen Menschen in den harten Lockdown schicken. Welche Belege sie für dessen Wirksamkeit habe, fragte ich sie heute. Sie sollten sich die (Nicht-)Antwort Ihrer Regierung hier ansehen oder sie hier nachlesen. Ganz egal, wie Sie zum Lockdown stehen. Hier mein heutiger Dialog mit dem Sprecher von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Oliver Ewald:

FRAGE REITSCHUSTER: Herr Ewald, Gunnar Schupelius hat in einem Bericht in der „BZ“ geschrieben, die Bundesregierung habe keine Beweise für die Wirksamkeit des Lockdowns.

Daher meine Frage: Welche wissenschaftlichen Studien haben Sie?

EWALD: Sie wissen, dass wir Kommentare von Journalisten grundsätzlich nicht bewerten. An dieser Stelle würde ich das auch weiterhin so halten.

ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Das ist dann ein Missverständnis, Herr Ewald. Ich habe ja nur das Zitat gebracht und daraufhin eine eigenständige Frage vorgebracht. Die Frage hat ja nichts mit dem Zitat zu tun.

Ich wiederhole die Frage gern: Welche wissenschaftlichen…

EWALD: Wenn Sie mir hier einen Satz aus dem Kommentar vorlesen und mich dann um eine Bewertung bitten, ohne den erweiterten Zusammenhang und den Begründungszusammenhang hier darzustellen, dann kann ich dazu nichts sagen.

ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Dann ganz ohne den Satz.

Die Frage zum dritten Mal: Welche wissenschaftlichen Studien hat die Bundesregierung?

EWALD: Ich habe jetzt das gesagt, was ich dazu zu sagen habe.

ZURUF REITSCHUSTER: Also gar nichts!

Beispiel Texas

Weil mir da zu wenig war, versuchte ich es nochmal von einer anderen Warte aus:

FRAGE REITSCHUSTER: Herr Ewald, Texas und viele andere Staaten haben den Lockdown abgeschafft. In Texas gibt es einen Monat danach eine sinkende Zahl von positiv Getesteten.

Wie bewertet die Bundesregierung das? Wie verfolgt sie das?

EWALD: Also noch einmal: Die Situation eines Bundesstaates in den USA mit deutschen Verhältnissen zu vergleichen, trifft, denke ich, schon an sich die Lage nicht.

Bezogen auf den Lockdown: Wir haben mit den MPK-Beschlüssen sozusagen einen Rahmen gesetzt. Herr Wieler und Herr Spahn haben heute die Lage beschrieben. Herr Spahn hat auch deutlich gemacht, wie er die Lage einschätzt und welche Maßnahmen er für erforderlich hält. Ich möchte mich an dieser Stelle auch dazu nicht wiederholen.

ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Ich habe aber nichts verglichen, sondern nur gefragt, wie Sie das einschätzen. Habe ich es richtig verstanden, dass Sie keine Einschätzung abgeben wollen?

EWALD: Wir haben hier gerade eine Pressekonferenz gehabt, auf der die aktuelle Lage und die entsprechenden Maßnahmen, die aus Expertensicht für erforderlich gehalten werden, umfassend beschrieben, bewertet wurden, auch die Frage der Zahlenbasis, die wir für diese Maßnahmen haben. Ich kann mich hier nur wiederholen, und das werde ich nicht tun.

Hier geht es zu meinen Video über die heutige Bundespressekonferenz.

Bild: Reitschuster
Text: br

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DER TOTAL WAHNSINN !!!

ALLE SARS Viren sind in der Klasse 4 eingestuft. d.h. sie dürfen nur in Laboren, welche für den Sicherheits-Standard der BSL-4 Labore eingerichtet, zugelassen und dementsprechend abgenommen wurden, behandelt, untersucht etc. werden. Supermarkt-Ketten mit BSL-0 Buden können und dürfen dies auf keinen Fall. Aber in Merkill-Deutschland scheint alles möglich, wenn nur die Kohle stimmt und die Amigos das wollen.

LIDL UND KAUFLAND PLANEN HUNDERTE SCHNELLTESTZENTREN AUF PARKPLÄTZEN!

Ignaz Bearth

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Weltweite Menschenrechtslage durch Corona massiv verschlechtert

Jahresbericht von Amnesty International

Von Christian Euler - 

Die Coronakrise hat im vergangenen Jahr auf der ganzen Welt die Ungleichheit, Diskriminierung und Unterdrückung verstärkt, schreibt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International im 408 Seiten umfassenden Jahresbericht 2020/2021, der heute offiziell vorgestellt wurde.

„Die Pandemie hat die Mittelmäßigkeit und Verlogenheit, den Egoismus und den Betrug unter den Machthabenden dieser Welt verstärkt“, resümiert Amnesty-Generalsekretärin Agnès Callamard in ihrem Vorwort zu dem Bericht.

„Verschlimmert wurde dieses Phänomen durch eine rigide Sparpolitik, die die öffentliche Infrastruktur und die Gesundheitssysteme geschwächt hat, sowie durch eine in Form, Funktion und Führung kraftlose internationale Gesamtstruktur.“ Was sich viele Politiker ins Gebetsbuch schreiben könnten, ist eine Einschätzung von Callamard, für die ein „Querdenker“ hierzulande möglicherweise als Schwurbler verunglimpft würde: „Und alles wurde noch viel schlimmer, weil Regierende Druck ausübten, dämonisierten und ausgrenzten, archaische Konstrukte staatlicher Souveränität durchsetzten und sich gegenüber der Wirklichkeit, der Wissenschaft und universellen Normen ablehnend verhielten.“

„Rechtswidriges Verhalten der Polizei“

Ein Ergebnis, das auch hier aufhorchen lassen sollte: Die Krise sei von vielen Staaten missbraucht worden, um Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit weiter einzuschränken. Dazu zählt Amnesty auch zunehmende Restriktionen der Versammlungs- und Pressefreiheit. „Kritische Stimmen, die auf Missstände aufmerksam machten, wurden vielerorts gezielt verfolgt und unterdrückt“, so der Jahresbericht, der die Lage der Menschenrechte in 149 Ländern betrachtet.

Mit Blick auf Deutschland werden nicht zuletzt „rechte Aktivitäten“ bei der Polizei kritisiert. „Weder auf Landes- noch auf Bundesebene wurden unabhängige Beschwerdestellen eingerichtet, um diskriminierendes und rechtswidriges Verhalten der Polizei unabhängig zu untersuchen“, heißt es. Ein weiteres Manko: Ende vergangenen Jahres habe es in sechs Bundesländern keine individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizeikräfte gegeben. „Der deutsche Rechtsstaat weist ausgerechnet dort Lücken auf, wo es um Transparenz und Kontrolle der Polizei geht – wichtige internationale Menschenrechtsstandards werden hier nicht eingehalten“, kommentiert Amnesty-Rechtsexpertin Maria Scharlau.

Die Pandemie habe die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass die Welt derzeit unfähig ist, bei einem Ereignis mit globalen Auswirkungen effektiv und gerecht zusammenzuarbeiten. Als Beispiele führt sie den Impfnationalismus und Exportbeschränkungen in 90 Ländern für medizinisches Gerät, Schutzausrüstung, Arznei- und Nahrungsmittel an.

„Werden wir klug genug sein, um zu erkennen, was getan werden muss?“

„Zahlreiche Staaten missbrauchten die Gesundheitskrise, um weiter rechtsstaatliche Prinzipien aufzulösen und Rechte einzuschränken oder nahmen billigend den Tod von Menschen aus Risikogruppen oder dem Gesundheitssektor in Kauf“, moniert Markus Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland.

Zum allzu selbstbezogenen Handeln vieler Staaten passt, dass Grenzschließungen Menschen ohne Grundversorgung stranden ließen. Viele sind laut Amnesty in Lagern ohne sanitäre Grundausstattung festgesetzt worden, oft fehlte sauberes Wasser. Ebenfalls brisant: In 42 von 149 untersuchten Ländern haben staatliche Stellen Gesundheitspersonal im Zusammenhang mit der Pandemie drangsaliert oder eingeschüchtert. Sogar zu Festnahmen sei es gekommen.

„Dies sind außergewöhnliche Zeiten“, schreibt Amnesty-Generalsekretärin Agnès Callamard. Und sie stellt Fragen, die den Polit-Protagonisten in Berlin gut zu Gesicht stehen würde: „Aber stellen wir uns dieser Herausforderung auch richtig? Werden wir klug genug sein, um zu erkennen, was getan werden muss – und mutig genug, um es zu tun?“ Ihre Antwort ist ebenso naheliegend wie offensichtlich unerfüllbar: „Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Antworten und verlangen nach außergewöhnlicher Führung.“

Autor:

Dipl.-Volkswirt Christian Euler widmet sich seit 1998 intensiv dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nach Stationen bei Börse Online in München und als Korrespondent beim „Focus“ in Frankfurt schreibt er seit 2006 als Investment Writer und freier Autor u.a. für die „Welt“-Gruppe, Cash und den Wiener Börsen-Kurier.

Bild: Shutterstock
Text: ce

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Lessons From the Golden Calf

By Chananya Weissman - 03. March 2021

This week we read about the original golden calf. Many have compared the cult-like worship of masks, medical products dubiously referred to as vaccines, and establishment "experts" to the golden calf. This comparison is more apt than people realize.

We tend to look down on ancient idolaters as primitive fools. They were nothing of the sort. Idolatry was deeply intertwined with the prevailing science and philosophy of the times, and its proponents were intellectually sophisticated. Those who believe that people today are intellectually advanced compared to the people of ancient times are sorely mistaken. We compare favorably to them only in the realm of technology, and only because we stand on the shoulders of those who came before us. Intellectually, religiously, and morally we have nothing to brag about.

The Rambam in Moreh Nevuchim writes at length about ancient idolatry, based on their own books. The dominant belief at the time was that celestial bodies controlled the world, and Man's survival depended on worshiping nature. They believed that physical idols could draw power from these celestial bodies to influence world events or give people prophetic dreams. They built temples for their presumed life-preserving rituals, offered sacrifices, planted idolatrous trees to draw power from the stars, and committed immoral acts while planting fields.

Idolatrous practices were outlined in scientific books about nature and agriculture. Science and idolatry were one and the same. Challenging idolatry was synonymous with challenging established science; it was considered a threat to public health and safety, and dealt with accordingly.

The Rambam explains in great detail that a high percentage of mitzvos in the Torah were given specifically to counter this and other false ideologies. Anything that smacked of idolatry or nature-worship was strictly prohibited, and the Jews were given positive commandments to do the exact opposite of the prevailing "science".

They were also warned that engaging in these presumed life-preserving practices would only have the opposite effect. Idolatry would lead to plague, drought, famine, poverty, death, and destruction. Keeping the Torah – doing the polar opposite of the "science" of the time – would bring rain, prosperity, health, and protection.

This was demonstrated over and over again in real life as the nation vacillated between keeping the Torah and idolatry, but it never really clicked. Old habits die hard, especially when it means going against the majority. People will suffer almost anything to be accepted.

With this introduction in mind, let's examine the story of the golden calf.

Moshe ascended Har Sinai to receive the Torah, and was supposed to return after forty days. Due to a misunderstanding of when the clock started ticking, the Jews believed the forty days had passed and Moshe was gone. The Erev Rav declared that Moshe was dead, and the Jews needed an immediate replacement to lead them. This replacement needed to be an intermediary between the Jews and God, just as Moshe was.

This replacement needed to be an idol.

The commentators all grapple with how the Jewish people, who had experienced the highest degree of human revelation just forty days ago, could fashion a golden calf and declare "This is the God that took you out of Egypt." The very idea is ludicrous. How could anyone believe that an idol that was minutes old did anything for them in the past?

When we understand what idolatry really was, it's far more sensible. The Jews still believed in God and everything that had happened. The golden calf was intended not to replace God, but to draw His power down into the world. This was an entirely accepted belief, one they had grown up with and experienced all their lives. In a time of crisis, it was natural to fall back on these deeply ingrained ideas, which they had only recently been taught to oppose.

So the first important comparison between the present situation and the golden calf is that in a time of uncertainty or crisis, people will naturally follow the most familiar, comfortable path.

This brings us to the next parallel. In hindsight, it is obvious to us that worshiping the golden calf was incredibly foolish. How could it be that the dor de'ah, the most enlightened generation of Jews, could so quickly succumb to such folly?

The answer is fear. When people are afraid they do not think rationally, and they will take extreme actions to assuage their fears – often at the expense of everything else. A day earlier the notion of worshiping a golden calf would have been preposterous, but once the Jews were afraid they immediately panicked and rushed to do it.

Compare to the current situation. In hindsight, when sanity is restored to the human race, people will look back and wonder how so many people could have behaved so foolishly. We are not the most enlightened generation, but no generation has been more educated and had greater access to information. Yet so many intelligent people quickly turned into hysterical zombies, taking extreme actions at the expense of everything else – just to assuage their fears. The outcome will be no better than what the golden calf turned out to be.

The third parallel is directly linked to the fear and panic. The Jews could not wait an extra moment to create the golden calf. What would have been the big deal to sleep on it, organize a panel to debate the pros and cons of the idea, and have a committee investigate if they counted the forty days correctly?

No. They had to create the golden calf now. Why? Because it was a matter of life and death. If Moshe was dead, then creating a replacement was an urgent need. It was an emergency situation. Otherwise they might die of thirst and hunger, or from the elements, or from the snakes and scorpions in the desert, or from an attack by enemies. It was a choice between creating a golden calf or the extinction of the Jewish people.

If only they could have calmed down, deliberated, and waited a few more hours, we would have been spared thousands of years of suffering that continues to this day. If only they could have realized that being calm and deliberating was actually a third valid choice.

Today there is the same phenomenon. We are being relentlessly urged that if we don't take an experimental "vaccine" today we will die a horrible death from covid tomorrow and bring down the rest of humanity with us. There is no time to think or deliberate. No decent person who cares about human life would dare think and deliberate, we are told. This is an emergency! It's a war on covid! Either you are a friend or you are a foe!

This leads to several more parallels. We would imagine that the suggestion to create a golden calf was quite controversial at the time. There were many righteous Jews who opposed the idea, and quite likely a healthy majority that was seriously disturbed by the idea even if they were unsure. How did the idolaters succeed in pushing the idea through so quickly and without opposition?

First of all, they engaged in brutal censorship. No less than Hur, the son of Miriam, objected to the idea, and they murdered him. We might have expected the righteous Jews to immediately rise up and avenge his death, but just the opposite occurred. They acquiesced. They were intimidated. The good guys lacked strong leadership and were unsure of themselves, while the bad guys were organized and determined. This enabled the bad guys to easily prevail, even though they were an extreme minority pushing a radical agenda. They made an example of Hur, no one else dared confront them, and the idolaters conquered the masses just like that.

This describes the current situation to a tee.

Next the Erev Rav idolaters needed to convince the masses to join them. This was a big change. The fear was powerful, but so was the inner turmoil about worshiping a golden calf. The Jews needed reassurance that it was okay, that it was more than okay, that it was the greatest idea.

The idolaters knew exactly what to do. They approached Aharon, the Kohen Gadol, and made him an offer he couldn't refuse. Aharon played along, hoping to buy time until Moshe returned, but was unsuccessful. His participation provided critical legitimacy, a de facto rabbinic stamp of approval that no one would dare challenge.

The same propaganda tactic was vital to get religious Jews on board with the golden calf of today. Establishment rabbis have abused their positions and the public trust to become spokesmen for idolatrous behavior. One wonders what offers the purveyors of the golden calf made these rabbis, and if they were even slightly tempted to refuse. Considering the shallowness, deceit, and bullying that pervades the rabbinic pronouncements, it seems they needed little encouragement to jump on the bandwagon. At least Aharon tried to slow it down.

There was no classical Torah debate that covered the various sides of the issue in depth. These establishment rabbis have not been made to respond to serious questions. The public was simply bombarded with declarations from so-called "leading rabbis" (a propaganda term that has never been defined), and the social pressure took on a life of its own from there.

This brings us to the sixth parallel. It wasn't enough to just make the golden calf kosher, or even a religious obligation. They needed to eliminate any nagging reservations people might have harbored about worshiping it. After all, the Jews understood that if they got this wrong, they were going to be in very big trouble with God.

The Erev Rav needed to make it fun.

Party time! Music, dancing, an ecstatic celebration! The idolaters wore down people's moral reservations with fear, they nudged them forward with peer pressure, and they eliminated the last bit of hesitation by replacing the fear with ecstasy. How they manipulated people's emotions to drag them down from the greatest of heights to the lowest of depths!

In present times we have seen exactly the same methods of manipulation. How can it be that so many people would line up to get injected with an experimental drug and not display the slightest concern? Even if they were convinced by the "science", the "experts", and the "rabbis" that it was safe, there is still so much that is unknown and no recourse if something goes wrong. How could any reasonable person not be even a little nervous?

Not only are they not nervous, they are ecstatic. They are high. The Erev Rav have turned an experimental medical procedure with grave risks into a big fun party. After a relentless diet of fear, everyone wants to join a big fun party. The doctors are dancing. The libations are flowing. Everyone is celebrating. How can this golden calf not be a good thing? Who would want to spoil the fun by worrying?

As the Rambam explains in Moreh Nevuchim, ancient idolaters convinced parents to sacrifice their children to Molech in exactly the same way. The prevailing science of the time was that a child needed to be offered so that the other children would be protected. A mother's natural instinct is to fight like a tiger to protect her child. The idolaters used fear to wear down her natural instinct and actually corrupt it; destroying her child was the best way to protect her children. The idolatrous priests played loud music to replace the last vestiges of hesitation with celebration, while also drowning out the screams of the child being sacrificed. Instead of fighting like tigers, the mothers folded like paper tigers.

Today we see the same tactics being used to convince pregnant women to get injected with an experimental drug, no questions asked. A pregnant woman by nature constantly obsesses over doing whatever is best for her baby. She won't take the slightest chance. But scare her enough and turn up the music, and this primary survival instinct can be corrupted.

The seventh and final parallel somehow escapes even "very religious" Jews. Where is the connection to God in all this? The Jews in the desert were facing what they believed to be an existential crisis. Moshe was seemingly gone, and they had to decide whether or not to worship a golden calf. Why did they not break their hearts, examine their ways, and cry out to God for guidance? The Jews were blessed to have real prophets among them. They could have sought a message from God, but they did not.

In the span of a few hours they went from fear and confusion to utter certainty that God wanted them to make a golden calf. They imposed their will on God, then claimed it was exactly what God wanted them to do.

Nothing has changed today. We lack prophets, and rabbinic guidance has unfortunately become unreliable in our generation, but we see no effort on the part of the average Jew to seek guidance from God in this time of confusion. Instead, we see them imposing their will on God – or simply kowtowing to others who do this on their behalf – and then claim that this is God's will. God wants them to serve the golden calf, and this is the only way God will save them. God gave them the golden calf as a blessing just for this purpose, and will only save those who worship it. Everyone else is a heretic and a danger to society.

The following day Moshe descended, the party came to an abrupt end, and the entire nation faced annihilation. In the aftermath of the golden calf episode we can be confident that the people declared "Never again!" Never again would they behave so foolishly. Never again would they fall prey to sinister propaganda and diabolical schemes to erode their defenses.

Of course, their descendants created two more golden calves that were worshiped for generations, and idolatry filled the land of Israel until it was destroyed. Most people just refuse to learn from history, and they become outraged at those who observe the same warning signs repeating themselves. How dare we say it's happening again? That's disrespectful to the people who went through it. Of course, just the opposite is true. Dismissing the warning signs is the greatest slap in the face to those who lost everything just so we could be here and learn from them.

King Menashe was one of the greatest idolaters, before repenting in his later years. Many centuries later Rav Ashi, one of the editors of the Talmud, made a disrespectful remark about him to his students. That night Menashe appeared to him in a dream and demonstrated his vast superiority in Torah knowledge to Rav Ashi. Rav Ashi asked Menashe how someone so wise could have served idolatry. Menashe retorted: "Had you been there, you would have grabbed the edge of my garment and run after me." Rav Ashi was chastened and thenceforth spoke of Menashe with respect. (Sanhedrin 102B)

Who among us is greater than Rav Ashi? Who among us, for that matter, is greater than Menashe?

Chazal teach us that the temptation to serve idols has been destroyed (Sanhedrin 64A). Nevertheless, the temptation to find substitutes for God remains unaffected, and the psychology behind idolatry is as strong as ever.

It is easy to scoff at those who served idols, engaged in bizarre rituals, and even murdered their own children "for the greater good"...but are so many of us not doing much the same? We are not really more advanced and intellectually sophisticated than our predecessors; we pale to them in so many ways. The people worshiping needles, masks, experts, the media, the "leading rabbis", the hype, the fear, the propaganda, the peer pressure are serving a golden calf. Technically they are not worshiping idols, which is a capital crime, but they have succumbed to exactly the same spiritual and moral demons. In a desperate, panic-driven attempt to save themselves and others, they are actually destroying themselves and others.

As in ancient times, serving idols only brought the opposite of what people hoped to achieve. Every time it backfired, the people doubled down and hoped that this time it would bring salvation. Today people continue to get strung along the failed path of idolatrous behavior, moving the goalposts and intensifying the worship as the situation continues to deteriorate. It's time to get off the merry-go-round and really turn to God.

One final lesson. Chazal teach us that instead of punishing the Jews in one shot for serving the golden calf, which would have destroyed the nation, God let them pay back their debt on the installment plan. The worst violaters were killed immediately, and the rest of the nation gets a little extra added on to every punishment to slowly expiate the ancient sin.

While this was most generous to those who served the golden calf, it seems quite unfair to all those who came after them. Why should we have to get punished for other people's sins? Why should we have to pay back their debt?

The answer is also found in this week's parsha, when Hashem taught Moshe the 13 attributes. Hashem only holds children partially accountable for the sins of their ancestors when they follow the same evil ways. It follows that we can only continue to get punished for the original sin of the golden calf if we continue to follow the same idolatrous path.

Considering the numerous striking comparisons between the present situation and ancient times, it seems much of the nation is doing just that. Much of our nation, even those who are "religious", have allowed their minds to be corrupted by Erev Rav. They have seen Menashe running to serve idolatry, grabbed his garment, and begged him to take them along.

They have put all their hope and faith in evil, deceitful, godless people and their golden needles, and convinced themselves that this is exactly what God wants them to do. They have turned against their brothers and sisters who express hesitation, let alone opt out completely, and bared their teeth with murderous rage.

They have allowed their moral principles to become eroded, and what would have been unthinkable just a short time ago they now believe to be a mitzvah. The public good, as defined by godless people, has become the new god. The Torah has nothing further to say on the subject, except to follow along and follow orders. There is no room for doubt, or dissent, or how our sages taught us for thousands of years to respond to plagues and crises. Raise the music and drown out the screams. We're saving lives.

I'm far from perfect, and pale to my ancestors, but I've learned this lesson. I will not serve the golden calf or any facsimile thereof. I will protest like Hur and give my life if necessary. I will wait patiently for Moshe, or Moshiach, to come and put an abrupt stop to the party. When he calls out "Whoever is for God, come to me", I won't have to think about it, because I already have. I never stopped thinking, and I never will.

When this is all over, there will be a truly great party, the greatest party of all time, celebrating the final deliverance of the Jewish people and all mankind. It's worth waiting for, and it's worth fighting for. Those who cling to the golden calf are not invited.

I hope to see you there.

ICYMI:

Israeli Rabbi Chananya Weissman’s 31 Reasons Why I Won’t Take the Vaccine

Israeli Rabbi Chananya Weissman’s 31 Reasons Why I Won’t Take the Vaccine

21. March 2021

(https://healthimpactnews.com/2021/israelis-cry-out-to-the-world-to-stop-mandatory-covid-injections-as-lawsuit-is-filed-in-international-criminal-court-over-nuremberg-code-violation/)

1. It’s not a vaccine. A vaccine by definition provides immunity to a disease. This does not provide immunity to anything. In a best-case scenario, it merely reduces the chance of getting a severe case of a virus if one catches it. Hence, it is a medical treatment, not a vaccine. I do not want to take a medical treatment for an illness I do not have.

2. The drug companies, politicians, medical establishment, and media have joined forces to universally refer to this as a vaccine when it is not one, with the intention of manipulating people into feeling safer about undergoing a medical treatment. Because they are being deceitful, I do not trust them, and want nothing to do with their medical treatment.

3. The presumed benefits of this medical treatment are minimal and would not last long in any case. The establishment acknowledges this, and is already talking about additional shots and ever-increasing numbers of new “vaccines” that would be required on a regular basis. I refuse to turn myself into a chronic patient who receives injections of new pharmaceutical products on a regular basis simply to reduce my chances of getting a severe case of a virus that these injections do not even prevent.

4. I can reduce my chances of getting a severe case of a virus by strengthening my immune system naturally. In the event I catch a virus, there are vitamins and well-established drugs that have had wonderful results in warding off the illness, without the risks and unknowns of this medical treatment.

5. The establishment insists that this medical treatment is safe. They cannot possibly know this because the long-term effects are entirely unknown, and will not be known for many years. They may speculate that it is safe, but it is disingenuous for them to make such a claim that cannot possibly be known. Because they are being disingenuous, I do not trust them, and I want no part of their treatment.

6. The drug companies have zero liability if anything goes wrong, and cannot be sued. Same for the politicians who are pushing this treatment. I will not inject myself with a new, experimental medical device when the people behind it accept no liability or responsibility if something goes wrong. I will not risk my health and my life when they refuse to risk anything.

7. Israel’s Prime Minister has openly admitted that the Israeli people are the world’s laboratory for this experimental treatment. I am not interested in being a guinea pig or donating my body to science.

8. Israel agreed to share medical data of its citizens with a foreign drug company as a fundamental part of their agreement to receive this treatment. I never consented for my personal medical data to be shared with any such entity, nor was I even asked. I will not contribute to this sleazy enterprise.

9. The executives and board members at Pfizer are on record that they have not taken their own treatment, despite all the fanfare and assurances. They are claiming that they would consider it unfair to “cut the line.”

This is a preposterous excuse, and it takes an unbelievable amount of chutzpah to even say such a thing. Such a “line” is a figment of their own imagination; if they hogged a couple of injections for themselves no one would cry foul. In addition, billionaires with private jets and private islands are not known for waiting in line until hundreds of millions of peasants all over the world go first to receive anything these billionaires want for themselves.

10. The establishment media have accepted this preposterous excuse without question or concern. Moreover, they laud Pfizer’s executives for their supposed self-sacrifice in not taking their own experimental treatment until we go first. Since they consider us such fools, I do not trust them, and do not want their new treatment. They can have my place in line. I’ll go to the very back of the line.

11. Three facts that must be put together:

Bill Gates is touting these vaccines as essential to the survival of the human race.
Bill Gates believes the world has too many people and needs to be “depopulated”.
Bill Gates, perhaps the richest man in the world, has also not been injected. No rush.

Uh, no. I’ll pass on any medical treatments he wants me to take.

12. The establishment has been entirely one-sided in celebrating this treatment. The politicians and media are urging people to take it as both a moral and civic duty. The benefits of the treatment are being greatly exaggerated, the risks are being ignored, and the unknowns are being brushed aside. Because they are being deceitful and manipulative, I will not gamble my personal wellbeing on their integrity.

13. There is an intense propaganda campaign for people to take this treatment. Politicians and celebrities are taking selfies of themselves getting injected (perhaps in some cases pretending to get injected), the media is hyping this as the coolest, smartest, most happy and fun thing to do. It is the most widespread marketing campaign in history. This is not at all appropriate for any medical treatment, let alone a brand new one, and it makes me recoil.

14. The masses are following in tow, posting pictures of themselves getting injected with a drug, feeding the mass peer pressure to do the same. There is something very alarming and sick about this, and I want no part of it. I never took drugs just because “everyone’s doing it” and it’s cool. I’m certainly not going to start now.

15. Those who raise concerns about this medical treatment are being bullied, slandered, mocked, censored, ostracized, threatened, and fired from their jobs. This includes medical professionals who have science-based concerns about the drug and caregivers who have witnessed people under their charge suffering horrible reactions and death shortly after being injected. When the establishment is purging good people who risk everything simply to raise concerns about a new medical treatment — even if they don’t outright oppose it — I will trust these brave people over the establishment every time. I cannot think of a single similar case in history when truth and morality turned out to be on the side of the establishment.

16. This is the greatest medical experiment in the history of the human race.

17. It is purposely not being portrayed as the greatest medical experiment in the history of the human race, and the fact that it is a medical experiment at all is being severely downplayed.

18. Were they up front with the masses, very few would agree to participate in such an experiment. Manipulating the masses to participate in a medical experiment under false pretenses violates the foundations of medical ethics and democratic law. I will not allow unethical people who engage in such conduct to inject me with anything.

19. The medical establishment is not informing people about any of this. They have become marketing agents for an experimental drug, serving huge companies and politicians who have made deals with them. This is a direct conflict with their mandate to concern themselves exclusively with the wellbeing of the people under their care. Since the medical establishment has become corrupted, and has become nothing more than a corporate and political tool, I do not trust the experimental drug they want so badly to inject me with.

20. We are being pressured in various ways to get injected, which violates medical ethics and the foundations of democratic society. The best way to get me not to do something is to pressure me to do it.

21. The government has sealed their protocol related to the virus and treatments for THIRTY YEARS. This is information that the public has a right to know, and the government has a responsibility to share. What are they covering up? Do they really expect me to believe that everything is kosher about all this, and that they are concerned first and foremost with my health? The last time they did this was with the Yemenite Children Affair. If you’re not familiar with it, look it up. Now they’re pulling the same shtick. They didn’t fool me the first time, and they’re definitely not fooling me now.

22. The government can share our personal medical data with foreign corporations, but they won’t share their own protocol on the matter with us? I’m out.

23. The establishment has recruited doctors, rabbis, the media, and the masses to harangue people who don’t want to get injected with a new drug. We are being called the worst sort of names. We are being told that we believe in crazy conspiracies, that we are against science, that we are selfish, that we are murderers, that we don’t care about the elderly, that it’s our fault that the government continues to impose draconian restrictions on the public. It’s all because we don’t want to get injected with an experimental treatment, no questions asked. We are even being told that we have a religious obligation to do this, and that we are grave sinners if we do not. They say that if we do not agree to get injected, we should be forced to stay inside our homes forever and be ostracized from public life.

This is horrific, disgusting, a perversion of common sense, morality, and the Torah. It makes me recoil, and only further cements my distrust of these people and my opposition to taking their experimental drug. How dare they?

24. I know of many people who got injected, but none of them studied the science in depth, carefully weighed the potential benefits against the risks, compared this option to other alternatives, was truly informed, and decided this medical treatment was the best option for them. On the contrary, they got injected because of the hype, the propaganda, the pressure, the fear, blind trust in what “the majority of experts” supposedly believed (assuming THEY all studied everything in depth and were completely objective, which is highly dubious), blind trust in what certain influential rabbis urged them to do (ditto the above), or hysterical fear that the only option was getting injected or getting seriously ill from the virus. When I see mass hysteria and cult-like behavior surrounding a medical treatment, I will be extremely suspicious and avoid it.

25. The drug companies have a long and glorious history of causing mass carnage with wonder drugs they thrust on unsuspecting populations, even after serious problems had already become known. Instead of pressing the pause button and halting the marketing of these drugs until these issues could be properly investigated, the drug companies did everything in their power to suppress the information and keep pushing their products. When companies and people have demonstrated such gross lack of concern for human life, I will not trust them when they hype a new wonder drug. This isn’t our first rodeo.

26. Indeed, the horror stories are already coming in at warp speed, but the politicians are not the least bit concerned, the medical establishment is brushing them aside as unrelated or negligible, the media is ignoring it, the drug companies are steaming ahead at full speed, and those who raise a red flag continue to be bullied, censored, and punished. Clearly my life and my wellbeing are not their primary concern. I will not be their next guinea pig in their laboratory. I will not risk being the next “coincidence”.

27. Although many people have died shortly after getting injected — including perfectly healthy young people — we are not allowed to imply that the injection had anything to do with it. Somehow this is anti-science and will cause more people to die. I believe that denying any possible link, abusing people who speculate that there might be a link, and demonstrating not the slightest curiosity to even explore if there might be a link is what is anti-science and could very well cause more people to die. These same people believe I am obligated to get injected as well. No freaking thanks.

28. I am repulsed by the religious, cult-like worship of a pharmaceutical product, and will not participate in this ritual.

29. My “healthcare” provider keeps badgering me to get injected, yet they have provided me no information on this treatment or any possible alternatives. Everything I know I learned from others outside the establishment. Informed consent has become conformed consent. I decline.

30. I see all the lies, corruption, propaganda, manipulation, censorship, bullying, violation of medical ethics, lack of integrity in the scientific process, suppression of inconvenient adverse reactions, dismissal of legitimate concerns, hysteria, cult-like behavior, ignorance, closed-mindedness, fear, medical and political tyranny, concealment of protocols, lack of true concern for human life, lack of respect for basic human rights and freedoms, perversion of the Torah and common sense, demonization of good people, the greatest medical experiment of all time being conducted by greedy, untrustworthy, godless people, the lack of liability for those who demand I risk everything… I see all this and I have decided they can all have my place in line. I will put my trust in God. I will use the mind He blessed me with and trust my natural instincts. Which leads to the final reason which sums up why I will not get “vaccinated.”

31. The whole thing stinks.

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Zwischenergebnisse belegen Nebenwirkungen - Studie: Wie gut vertragen Kinder Masken?

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LOCKDOWN

„Wir machen auf“ – Polizei stürmt Biergarten mit 14 Mann

Absurde Corona-Maßnahmen

Von Christian Euler - 

Der immer wieder verlängerte Lockdown trifft die Gastronomie mit aller Wucht. Hilfe kommt, wenn überhaupt, oft zu spät. Frank und Sabine Goller haben schon vor dem zweiten Lockdown sämtliche Hygieneverordnungen umgesetzt. „Der Staat hat uns trotzdem über die Klinge springen lassen“, wettern die Betreiber der Gaststätte „Päusken“ in der Nähe von Gütersloh. Am 1. November durften sie letztmals ihre Gäste bewirten. „Wir können überhaupt nicht planen, seit Monaten stecken wir in einem Tunnel und sehen kein Licht am Ende. Das Jahr ist für uns schon gelaufen.“

Um ein Zeichen zu setzen, dass die Maßnahmen der Politik nicht verhältnismäßig sind, beschließt das Gastronomen-Paar: „Wir machen auf.“ Just am 1. April. Was an diesem Tag folgt, klingt wie ein Aprilscherz, ist aber im Land des gefühlt ewigen Lockdowns Realität.

Während die Stadt Rietberg mit Kaffee, Kuchen, Bier und Snacks in den Kletterpark einlädt, öffnen die Gollers um Punkt 11 Uhr den Außenbereich ihres Restaurants – unter Wahrung sämtlicher Corona-Auflagen. „Wir haben alles desinfiziert, Abstände eingehalten und die Kontaktverfolgung angewendet. Natürlich hatte unsere Servicekraft eine Maske“, betont die 54 Jahre alte Chefin. Allein die Desinfizierung der Kaffeemaschine und der Bierleitungen ließ sie sich 500 Euro kosten.

„Die Resonanz war großartig“, blickt Goller zurück. Etwa 60 Gäste besuchen das „Päusken“ in den darauffolgenden Stunden. Es ist nicht nur das schöne Wetter, dass sie von früher träumen lässt, als die Gastronomie-Welt noch in Ordnung war. Doch das gesellige Treiben stieß nicht uneingeschränkt auf Gegenliebe. Schon um 14 Uhr gibt es erstmals unangemeldeten Besuch vom Ordnungsamt. Dessen Mission: die Schließung des Biergartens. Als sich die Betreiber weigern, ziehen die Beamten wieder ab – um zwei Stunden später erneut zurückzukehren. Doch Sabine und Frank Goller geben sich einmal mehr kämpferisch und zeigen erneut die gelbe Karte. Wieder ein Punktsieg, die Kontrolleure verlassen den Biergarten.

Kein Vorschlag zur Güte

Nur 30 Minuten später wendet sich das Blatt. Eine Armada aus 14 bewaffneten Polizisten, vier Beamten des Ordnungsamts, dem Rechtsbeistand der Stadt und dem Bürgermeister lassen keine Zweifel, wer die Macht im Staate hat. Der Ton ist wenig freundlich, teils primitiv: „Ihr seid eh gegen mich und ihr seid mir Latte“, zitiert Sabine Goller den Bürgermeister, der es immerhin „bedauert, dass wir dazu gezwungen wurden.“ Einer der Ordnungshüter behauptet, dass er nie wieder im „Päusken“ essen gehen wird. Außerdem entziehe er den Wirten die Konzession.

Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Sohn Benjamin kommt hinzu und will die surreale Szene filmen – ein Dorn im Auge der Polizisten, die nachdrücklich darauf hinweisen, dies zu unterlassen. Als der 29-jährige Junior das Smartphone in die Tasche steckt, stürzen vier bewaffnete Polizisten auf ihn, stellen ihn an die Wand und entreißen es ihm mit Gewalt. Wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ist ein Verfahren gegen ihn eingeleitet worden.

Einen Vorschlag zur Güte gibt es nicht – im Gegenteil: Um eine nochmalige Öffnung unmöglich zu machen, holt das Ordnungsamt den örtlichen Bauhof ins Boot. Dort, wo sonst Baumaterial und -maschinen der Baubetriebe und Verwaltungen untergebracht sind, lagern nun die Tische und Stühle des Biergartens.

Der aberwitzige Aprilscherz wird ein Nachspiel haben. Bei Verstößen gegen die Corona-Verordnungen könnte laut Bußgeldkatalog eine Strafe von 5000 Euro fällig werden. Auch ein Entzug der Lizenz ist nicht ausgeschlossen. Nach dem Infektionsschutzgesetz wäre bei einer erwiesenen Ansteckung durch die Öffnung selbst eine Freiheitsstrafe möglich. Doch dies scheint wenig realistisch.

„Wir werden mit Sicherheit keine Strafe zahlen, im Zweifel ziehen wir bis zum Europäischen Gerichtshof“, gibt sich das Betreiber-Paar Goller siegessicher. Ihre kurzzeitige Wiedereröffnung mit Folgen bereuen sie nicht: „Sonst hört uns doch keiner zu.“

Autor:

Dipl.-Volkswirt Christian Euler widmet sich seit 1998 intensiv dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nach Stationen bei Börse Online in München und als Korrespondent beim „Focus“ in Frankfurt schreibt er seit 2006 als Investment Writer und freier Autor u.a. für die „Welt“-Gruppe, Cash und den Wiener Börsen-Kurier.

Bilder: Shutterstock (Symbolbilder)
Text: ce

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UPDATES:

Mit Asthmaspray gegen Covid-19

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Das Asthmaspray Budesonid schwächt COVID-19-Verläufe ab, so eine britische Studie - imago images/Shotshop

Von  - 13. April 2021

In den deutschen Krankenhäusern wird die Situation auf den Intensivstationen immer kritischer. Jetzt liegt eine Studie vor, die zeigt, dass ein herkömmliches Asthmaspray die Schwere von Covid-19-Erkrankungen reduzieren kann. 

Asthmasprays mit dem Wirkstoff Budesonid sorgen bei Covid-19-Patienten für weniger schwere Krankheitsverläufe und eine schnellere Genesung. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Oxford, die jetzt veröffentlicht wurde.

Den Initiatoren der Studie war bereits vor einem Jahr aufgefallen, dass unter Patienten, die wegen Covid-19 in Krankenhäusern behandelt werden mussten, nur sehr wenige mit chronischen Atemwegserkrankungen waren. Ihre Vermutung: Die bei solchen Patienten oft verabreichten Asthmasprays mit Glucocorticoiden könnten für einen milden Krankheitsverlauf sorgen.

Dank Asthmaspray: Weniger Fieber, weniger klinische Behandlungen bei Covid-19-Patienten

Die Studienergebnisse deuten nun daraufhin, dass dem tatsächlich so ist. An dem Test nahmen insgesamt 146 Personen teil, 73 wurden zweimal täglich mit dem Asthmaspray Budesonid behandelt, die anderen 73 Personen auf konventionellem Wege. Aus der Gruppe, die nicht mit dem Asthmaspray behandelt wurden, mussten elf Teilnehmer wegen der Schwere des Covid-19-Verlaufs in klinische Behandlung (15 Prozent), aus der Budesonid-Gruppe waren es nur zwei Teilnehmer (3 Prozent). Auch war der Anteil der Patienten mit Fieber und derer, die mit fiebersenkenden Mitteln behandelt werden mussten, in der Budesonid-Gruppe niedriger.

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Entscheidung im Kabinett: Regierung beschließt die "Bundes-Notbremse" inkl. Ausgangssperren

Das Bundeskabinett hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur "dpa" am Dienstag in Berlin. Unter anderem sollen Ausgangssperren zwischen 21 und 5 Uhr ab einer Inzidenz von 100 durchgesetzt werden.

Quelle: www.globallookpress.com © bildgehege / www.imago-images.de

  • Bund und Länder hatten sich einstweilen festgelegt, bundesweit einheitliche Auflagen für Gebiete mit hohen Infektionszahlen festzulegen.
  • Eine entsprechende Änderung des Infektionsschutzgesetzes ist nun vom Bundeskabinett beschlossen worden und muss noch vom Bundesrat abgesegnet werden.
  • Damit können sich die Menschen in weiten Teilen Deutschlands auf Ausgangsbeschränkungen und (wieder) geschlossene Läden nach bundesweit verbindlichen Vorgaben einstellen.

So soll von 21 bis 5 Uhr der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung oder eines dazugehörigen Gartens im Grundsatz nicht erlaubt sein. Dies soll nicht gelten, wenn der Aufenthalt etwa der Versorgung von Tieren oder der Berufsausübung dient.

 

Gelten sollen diese und andere Beschränkungen, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz über 100 liegt. Das bedeutet, dass binnen einer Woche mehr als 100 Neuinfizierte auf 100.000 Einwohner kommen. Am Mittwoch betrug die bundesweite  Durchschnittsinzidenz 140,9.

In einem neuen Paragrafen 28b des Infektionsschutzgesetzes soll ferner festgelegt werden, dass private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum dann nur gestattet sind, wenn an ihnen höchstens die Angehörigen eines Haushaltes und eine weitere Person einschließlich dazugehörender Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres teilnehmen. Davon ausgenommen seien Zusammenkünfte zwischen den Angehörigen desselben Haushaltes oder Ehe- bzw. Lebenspartnern sowie zur Wahrnehmung des Sorgerechtes. Bei Todesfällen sollen bis zu 15 Personen zusammenkommen dürfen.

Der Einzelhandel muss in großen Teilen wieder geschlossen werden. Es soll bei der Inzidenz von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Öffnung von Ladengeschäften und Märkten untersagt werden. Ausnahmen gibt es u. a. für den Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Reformhäuser, Apotheken, Tankstellen, Kioske, Buchhandlungen und Blumengeschäfte. 

In Schulen sollen ab einer Inzidenz von über 100 "Schüler sowie das Lehrpersonal" bei Teilnahme am Präsenzunterricht zweimal in der Woche auf Corona getestet werden. Ab einem Inzidenzwert von 200 an drei aufeinanderfolgenden Tagen sollen die Schulen den Präsenzunterricht aufgeben und "Homeschooling" durchführen.

Die Ausübung von Sport soll nur in Form von kontaktloser Ausübung von Individualsportarten erlaubt sein. Sie sollen allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes ausgeübt werden dürfen. Ausnahmen gibt es auch weiter für den Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler und der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, aber weiter nur ohne Zuschauer.

Komplett geschlossen werden sollen Freizeiteinrichtungen, auch das gilt ab einer Inzidenz von 100. Darunter fallen u. a. Freizeitparks, Indoorspielplätze, alle Formen von Schwimmbäder und Wellnesszentren, ebenso Klubs, Spielhallen und Bordelle. Auch Freizeitaktivitäten wie Stadt- oder Naturführungen und Ausflugsverkehr wären dann untersagt.

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sollen bei entsprechenden Inzidenzen in einer Region aber untersagt sein.

Geöffnet werden dürften laut dem Beschluss Dienstleistungen, die medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken dienen sowie Friseurbetriebe – jeweils mit Maske.

An Schulen soll Präsenzunterricht nur mit zwei Corona-Tests pro Woche gestattet werden. Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz 200, soll Präsenzunterricht untersagt werden.

Stundenlang war unter Hochdruck über die Regelungen verhandelt worden. Nach dpa-Informationen sollen in der Vorlage Fraktions- und Länderwünsche von der Bundesregierung in wichtigen Punkten berücksichtigt worden sein. Nach dem geplanten Kabinettsbeschluss soll das Gesetz möglichst in einem beschleunigten Verfahren vom Bundestag beschlossen werden und den Bundesrat passieren.

Neben der Novelle des Infektionsschutzgesetzes hat das Kabinett auch eine Pflicht für Angebote von Corona-Tests in Unternehmen auf den Weg gebracht. Der Entwurf einer geänderten Arbeitsschutzverordnung sieht vor, dass die Unternehmen ihren Beschäftigten in der Regel einmal in der Woche Tests zur Verfügung stellen.

Mehr zum Thema - Bundesregierung plant "Schaffung einer Ermächtigungsgrundlage"

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So soll der Bundes-Lockdown durchgepeitscht werden

Von Ulrich Exner, Nikolaus Doll, Kristian Frigelj, Thomas Vitzthum - 12. April 2021

https://img.welt.de/img/politik/deutschland/mobile230214337/6531626347-ci23x11-w1136/DWO-Teaser-merkel-100-ms-jpg.jpgQuelle: Infografik WELT; picture alliance/dpa/AP POOL Im Schnellverfahren will der Bund den Ländern die Hoheit über die Corona-Regeln aus der Hand nehmen. Doch so einfach machen es die Ministerpräsidenten Merkel nicht. Ein Helfer der Kanzlerin bereitet einen Trick vor, um die Länder auszubooten.

In diversen Runden versuchen Bund und Länder aus dem ersten – von den Staatskanzleien in den Landeshauptstädten als völlig ungenügend bewerteten – Entwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes ein einigungsfähiges Papier zu machen. Im Grunde ist es, als wäre wieder Ministerpräsidentenkonferenz – nur alles viel komplizierter. Denn der Bundestag sitzt ja jetzt, wenn es um eine Gesetzesänderung geht, auch noch mit am Tisch. Und die Parteien.

Seitenweise hatten die Länder am Wochenende ihre Änderungswünsche für das künftige Corona-Reglement an den Bund herangetragen. Dutzende von Ministerialen und Experten sitzen seitdem über den dazugehörigen Wenns und Abers. Das Ziel: die vorgezogene Sitzung des Bundeskabinetts an diesem Dienstagvormittag. Entsprechend drückt der Bund aufs politische Gaspedal.

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Göring-Eckardt will Grundgesetz aushebeln

Dass die Grünen wenig auf Recht und Gesetz geben, ist bekannt. Nun schießt Katrin Göring-Eckardt aber den Vogel ab. Sie ist der Meinung, es sei verfassungskonform, "zwischen Geimpften & Nicht-Geimpften zu unterscheiden".

Erst einmal muss Göring-Eckardt wohl noch lernen, dass die BRD lediglich ein Grundgesetz hat. Aber auch in diesem ist klar geregelt, dass eine solche Unterscheidung eben gerade nicht stattzufinden hat. Schon allein die Artikel 1, 2 und 3 im Grundgesetz stehen der dreisten und menschenfeindlichen Forderung Katrin Göring-Eckardts entgegen.

Was kommt als nächstes? Kennzeichnungspflicht für Menschen, die nicht geimpft sind? Im dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte schein heute alles möglich zu sein…

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Ex-Richterbund-Chef Gnisa "fassungslos": Bund plane "nicht mehr einzufangenden Dauerlockdown"

•Apr 12, 2021

RT DE

Jens Gnisa, früherer Vorsitzender des Richterbundes, zeigt sich fassungslos über die Pläne des Bundes zur Ausweitung seiner Kompetenzen in der Corona-Krise. Der Bund agiere unverhältnismäßig und missachte die Justiz. Derweil rückt der sogenannte "Brückenlockdown" offenbar näher. Artikel zum Mitlesen: https://kurz.rt.com/2hbg

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DER HAMMER: DrOSTENS WELT

⁃ Episode 1: Die Utopie

Beschäftige dich mit Christian Drosten:
- Drosten gar kein Doktor?
- Massenklage gegen Drosten
- Der Fall Drosten
- Untersuchungsausschuss Drosten
- Fortzetzung des Falls
- PCR-TEST ZERSTÖRT (Naomi Seibt)
- Politik/Drosten Widersprüche Zusammenschnitt
- Drosten zerlegt sich selbst (Unblogd)
- Ist Drosten überhaupt Doktor?
- Drostens Panikmache/Widersprüche
- Drosten über Querdenken
- Drosten hat Angst vor Sammelklage?
- Drosten: "Masken bekommen wir so schnell nicht los"
- Drosten über Masken: "Reine Spekulation"
- Drosten irrt sich (Zeitungsartikel)
- Drosten: "Mit Masken hält man den Virus nicht auf"
- Wissenschaftliche Fehler + Interessenskonflikte
- Christians Studie unhaltbar
- Christian leugnet Fakten
- Christian sagt es gibt die Krankheit und die Toten nicht
- Christian 2014 über Coronaviren
- Christians Preise

Quelle: YouTube ZENSURIUM
https://youtu.be/zfL2c50_GaE

DENKT DRAN - DENKT SELBST

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PERMANENTER AUSNAHMEZUSTAND GEPLANT

"‼️Der neue geplante § 28b Infektionsschutzgesetz ist die Etablierung von Dauerlockdown, Dauerschließungen, Dauerausgangssperre und Dauerkontaktverbot.

Das ist nicht nur die Etablierung eines permanenten Ausnahmezustands, die Regelungen der §§ 28a und b IfSG gehen vielmehr weit weit weit über das Kriegsrecht der Art. 115a GG ff hinaus.

Alle Bundestagsabgeordneten, die nächste Woche diesem Gesetz zustimmen, machen sich mitschuldig am Straftatbestand des § 7 Völkerstrafgesetzbuch "Verbrechen gegen die Menschlichkeit":
(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung
2. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, ... wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Irgendwann wird abgerechnet. Nach allen Terrorsystemen wurde abgerechnet.

Die Abgeordneten und Politiker, die hier mitspielen und die völlige Beseitigung der Grundrechte und des demokratischen Staatssystems mittragen, sollen wissen, was sie 83 Millionen Menschen bewusst und sehenden Auges antun.
Warum sie dies tun, werden wir herausfinden. Gesundheit und Wohlergehen der Bevölkerung ist jedenfalls nicht ihre Motivation.

Wir werden es herausfinden. Irgendwann wird abgerechnet. "

t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner

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Audio: Das traurige Schicksal meiner Nachbarin

11. April 2021

AUDIO-VIDEO - Das traurige Schicksal meiner Nachbarin

https://odysee.com/@RedPillSociety:8/Das-traurige-Schicksal-meiner-Nachbarin:9

Was hier passiert ist ein Verbrechen und gehört angesprochen. Hier der Link zur Diakonie https://www.diakonie.de/

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Auf Parteitag beschlossen:

Was die AfD in ihrer Corona-Resolution fordert

https://rp-online.de/imgs/32/1/0/3/0/8/3/2/3/5/tok_12a0f581acfbdf1c4c4af78df941b42a/w950_h526_x2784_y1856_AFP_fAFP_97Q3GV-8cbcddaaeb7bb32b.jpg Utensilien auf einem Tisch beim Parteitag der AfD in Dresden. Foto: AFP/JENS SCHLUETER  

Dresden Auf ihrem Bundesparteitag in Dresden hat die AfD in einer Corona-Resolution den Regierenden eine "Politik der Angst" vorgeworfen. Es solle den "mündigen Bürgern überlassen bleiben, in welchem Maße sie sich selbst schützen möchten", heißt es in dem Papier. Wir haben die Punkte zusammengefasst:

Der Lockdown müsse sofort beendet werden. Gefordert wird zudem, "jedweden, auch indirekten Zwang" zu Impfungen, Tests oder Apps zu unterlassen. "Maskenbefreite" sollten nicht benachteiligt werden.

In der Resolution werden die Bundes- und Landesregierungen zudem aufgefordert, "auch renommierte Wissenschaftler mit abweichender Meinung" zu Wort kommen zu lassen. Gelegenheit dazu gäbe ein unabhängiges Expertengremium aus Virologen, Epidemiologen, Psychologen, Soziologen, Ökonomen und Verfassungsrechtlern.

Es solle eine "Politik der Verhältnismäßigkeit" betrieben werden, "die Zuversicht verbreitet und Empfehlungen für Maßnahmen beinhaltet, die das Immunsystem stärken". Die Menschen müssten wieder "Eigenverantwortung und Freiheit" zurückbekommen.

In der Resolution wird zudem gefordert, "den staatlich verordneten Lockdown sofort zu beenden". Es gehe darum, den Betrieben, ihren Mitarbeitern und allen Menschen "wieder ihre grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte allumfassend zurückzugeben".

Für die Resolution hatte auf dem Parteitag unter anderem der AfD-Rechtsaußen Björn Höcke vehement geworben. Es gehe darum, ein "politisches Zeichen zu setzen", sagte er. Kerngedanke sei, dass die Menschen ihrer Freiheitsrechte beraubt würden. Das Papier sei von allen AfD-Fraktionsvorsitzenden in Bund und Ländern vor einigen Wochen einstimmig beschlossen worden, sagte Höcke, der Landes- und Fraktionschef in Thüringen ist.

In der Resolution wird konkret zu folgenden Maßnahmen aufgerufen:

1. Einen breiten wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs zuzulassen und dabei auch renommierte Wissenschaftler mit abweichender Meinung zum Umgang mit der derzeitigen Situation gleichwertig zu Wort kommen zu lassen. Gelegenheit dazu gäbe ein unabhängiges Expertengremium, in dem nicht nur Virologen und Epidemiologen, sondern auch Psychologen, Soziologen, Ökonomen und Verfassungsrechtler vertreten sind und auch gehört werden müssten.

2. Zu seit Jahrzehnten bewährten Diagnosemethoden zurückzukehren, die eine Anamnese des Patienten mit einschließt. Der PCR-Test allein ist nicht geeignet, um eine Infektion sicher nachzuweisen. Täglich veröffentlichte Infektionszahlen dürfen deshalb nicht mehr ausschließlich auf Labordiagnostik beruhen.

3. Reelle und für die Bevölkerung wichtige und nachvollziehbare Verhältnismäßigkeiten herzustellen, z.B. die Zahl der aktuell Erkrankten der Zahl der nicht betroffenen Gesamtbevölkerung gegenüber zu stellen. Derzeit leiden 99,82% der Bevölkerung unter den verordneten Maßnahmen aufgrund nur 0,18% positiv Getesteten.

4. Hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Gefahren und Langzeitfolgen der ungewöhnlich schnell zugelassenen, erstmalig auf mRNA basierenden, Impfstoffe die Bevölkerung keinerlei Risiken auszusetzen. Die Meldungen über alarmierend hohe Nebenwirkungen aus verschiedenen Ländern müssen ernst genommen werden, die auffällig vielen Corona-Ausbrüche und erhöhten Sterberaten nach Impfungen in Heimen untersucht werden. Die Bevölkerung ist über bestehende Risiken transparent und unvoreingenommen aufzuklären.

5. Jedweden, auch indirekten, Zwang zur Durchführung von Tests, Impfungen u.a. durch Einführung sogenannter Schnelltest- Apps und des grünen Impfpasses, sowie Benachteiligungen für Maskenbefreite zu unterlassen. Die grundgesetzlich garantierten Rechte auf Menschenwürde und auf körperliche Unversehrtheit sind zu bewahren und zu schützen, den Ärzten das Recht auf freie Ausübung ihres Berufes nach ihrem Gewissen weiterhin zu ermöglichen und zu gewährleisten.

6. Kinder als Corona-Maßnahmenopfer besonders ins Blickfeld zu nehmen. Laut der Bundes Psychotherapeuten Kammer leiden weit über 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland unter dem erneuten Lockdown während der zweiten Coronawelle. Fast jedes dritte Kind ist momentan psychisch auffällig.

7. Anstatt einer Politik der Angst, wie im Strategiepapier des Bundesinnenministeriums enthalten , eine Politik der Verhältnismäßigkeit (nur 0,18% der Bevölkerung sind aktuell positiv getestet) zu betreiben, die Zuversicht verbreitet und Empfehlungen für Maßnahmen beinhaltet, die das Immunsystem stärken.

8. Den Menschen wieder Eigenverantwortung und Freiheit zurückzugeben. Dabei soll es den mündigen Bürgern überlassen bleiben, in welchem Maße sie sich selbst schützen möchten und auch den älteren Menschen wieder entsprechend einer menschenwürdigen Behandlung ihre Selbstbestimmung zurückzugeben und sie darin bestmöglich zu unterstützen und zu schützen.

9. Den staatlich verordneten Lockdown sofort zu beenden und den vielen existenzgefährdeten Betrieben und ihren Mitarbeitern und allen Menschen wieder ihre grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte allumfassend zurückzugeben.

(felt/AFP)

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KOLLATERALSCHADEN

Kulturtod ohne Trauernde - Chronik einer Krankheit

Corona macht krank, Corona kann töten.

Corona ist schlimm, verändert die Gesellschaft und das Leben. Darüber berichten wir. Geschichten, die es nicht in die Medien schaffen.

Wir geben Zahlen einen Namen und eine Seele. Die Serie „Kollateralschaden“ basiert auf Berichten Betroffener der Coronapolitik. Damit keiner sagen kann: „Das haben wir nicht gewusst!“

Kulturtod ohne Trauernde

Von Johanna und Frank Wahlig - 

Die Beerdigung findet digital statt. Diese Oper ist ein Hit und Hits gehören auf die große Bühne. Mozarts Le Nozze di Figaro an der Berliner Staatsoper gibt es im Coronajahr nur für die Fernsehkameras, für die Beleuchter vielleicht auch noch. Publikum gibt es keines. Hochkultur vor leeren Reihen. Figaro im Internet. Ein Singstück unter vielen. Das ist Marionettentheater – allenfalls. Eine Farce, ganz sicher.

Hochkultur der Corona-Gegenwart. Ist das noch Kunst oder schlicht Feigheit oder kann das weg? Es kann weg. Diese Aufführung ist Beschäftigungstherapie für Sänger und Musiker – damit es scheint, als hätten sie zu tun. Einzig die Kulturpolitiker applaudieren – virtuell. „Seht her, hört zu: Wir sind für die Kultur!“

Der Finanzminister wirft mit Konfettigeld

Der Finanzminister verspricht Milliarden für eine Kultur, die es nicht mehr gibt. Bevor die sensiblen Künstler dem Murren verfallen, werden sie mit Konfettigeld beworfen. „Wir wollen kleinere Kulturveranstaltungen finanziell fördern, die aufgrund der Hygienevorgaben mit deutlich weniger Publikum stattfinden müssen“, so Finanzminister Olaf Scholz. Es finden überhaupt keine Kulturveranstaltungen statt, Herr Minister. Die Symphonie der Großstadt besteht aus Vogelgezwitscher und dem Heulen der Sirenen und den atonal quietschenden Straßenbahnen.

Die Künstler halten weitgehend still und hoffen auf Staatsknete.

Lebenslange Ausbildung und arbeitslos

Marta Murvai ist eine international bekannte Geigerin. Eine Ausnahmekünstlerin. Sie lebt in Berlin, hat nichts zu tun und übt, damit sie so brillant bleibt, wie sie es vor Corona einmal war. Seit November keine Auftritte, auch keine Aussicht auf Konzerte in der Zukunft. „Meine Ausbildung dauerte 15 Jahre – und ich darf nicht arbeiten. Ich habe seit meinem sechsten Lebensjahr täglich mehrere Stunden geübt… und mein Beruf wird als nicht notwendige Tätigkeit eingestuft“, sagt Marta. Für Marta Murvai ist Kunst, Leben und Spielen eins. Musik ist Berufung und Lebenshaltung.

„Ein Künstler, der nur vor dem Spiegel spielt, wird schlecht. Wir brauchen Publikum“, sagt Marta Murvai.

Im Lockdown hat Marta Stücke eingeübt, Konzerte erarbeitet in der Hoffnung, dass die Zeiten sich ändern. Vergeblich. „Die Kulturpolitiker halten uns wie der Katze ein Spielzeug vor die Nase und es wird immer wieder weggezogen.“

Die Politik spielt Friseure und Künstler gegeneinander aus. Die einen dürfen aufmachen, die anderen bleiben arbeitslos. Im Februar ist Marta Murvai nach Bukarest geflogen und hat ein Konzert gegeben. Vor Publikum. Applaus. Die Menschen waren dankbar, ein Konzert miteinander erleben zu können. In Bukarest, nicht in Deutschland, dem Land mit dem meisten Opern- und Konzerthäusern weltweit. Musik ist hörbare Bildung, Kultur der Jahrhunderte.

Künstler verklagen die Regierung

„Aufstehen für die Kunst“ heißt die Initiative prominenter Musiker im Rechtsstreit mit der bayerischen Regierung. „Wir wurden unserer Berufe beraubt“, so die Begründung von Stargeigerin Anne-Sophie Mutter. Die Musikerin ist Mitinitiatorin der Klage beim bayerischen Verfassungsgerichtshof. Eine Popularklage für die Kunstfreiheit. Grundlage sei Artikel 5 des Grundgesetzes für die Kunstfreiheit. Anne-Sophie Mutter und 23 weitere prominente Künstler klagen auf Öffnung der Konzerthäuser.

Freie Musiker sitzen an der Supermarktkasse, weiß Marta Murvai: “Psychisch sind viele Kollegen am Ende.“ Wer dann kritisiert, wird diffamiert. Der bekannte Pianist und Wagner-Erklärer Stefan Mickisch starb im Februar 2021 aus ungeklärter Ursache. Mit den Nerven am Ende. Er hatte die Regierungspolitik als „Coronafaschismus“ bezeichnet.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bezeichnete den 58-Jährigen daraufhin als „Verschwörungstheoretiker“.

Der Chef der „Villa Wahnfried“ in Bayreuth erteilt ihm Hausverbot, kündigt die Freundschaft öffentlich auf Facebook und legt in der Lokalpresse nach.

Beerdigung der Hochkultur

Eine breite „Wir-machen-auf-Bewegung“ gibt es nicht. Die Kulturpolitik vergisst die Kultur. „Mund-Nasenschutz und eine Belüftungsanlage und schon ist eine Infektion so gut wie ausgeschlossen.“ So eine Untersuchung des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt.

Ziel der Studie war, wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, denn die benötigt die Politik dringend, um über Maßnahmen beim Infektionsschutz in Kulturstätten zu entscheiden, kommentiert der Intendant des Konzerthauses in Dortmund, Raphael von Hoensbroech, die Studie. Eine ähnliche Untersuchung haben die Bamberger Symphoniker durchgeführt. Doch die Bühnen bleiben so leer wie die Orchestergräben, wie die Ränge.

Eine Kultur stirbt, wenn sie nicht mehr gespielt und nicht mehr gekannt wird. Die Politik steuert das Geld für die Beerdigung bei.
Einen Auftritt allerdings hatte Marta in Berlin. Sie spielte in der Kita ihrer Tochter – coronasicher versteht sich. Auf höchstem Niveau.

N.B.:

Wer aus seinem beruflichen oder privaten Leben einen „Kollateralschaden“ melden möchte: Vertraulich und persönlich, per E-Mail an 

Johanna Wahlig ist Politologin, Journalistin und Unternehmerin. Frank Wahlig ist Historiker und war 30 Jahre lang ARD-Hauptstadtkorrespondent.

 

Bild: privat
Text: Johanna und Frank Wahlig

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Meinungsfreiheit & Zensur

Strafrechtsänderung in Kraft getreten

Der Bürger soll mundtot gemacht werden

Die Neuregelung des § 188 StGB hat totalitäre Vorbilder.

Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold - 10. April 2021

Das Volk fällt vor Friedrich dem Großen auf die Knie und küsst den Mantelsaum

​​​​​​Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit und inhaltlich kaum thematisiert ist am 3. April dieses Jahres das neue Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität (Linksextremismus ist in diesem Land trotz steigender Gewaltbereitschaft offenbar kein Problem, zumindest nicht für die etablierten Parteien) in Kraft getreten.

Nun wird kaum jemand etwas dagegen einzuwenden haben, wenn in der Öffentlichkeit stehende Politiker und Amtsträger besser gegen Mord- und andere Gewaltandrohungen geschützt werden. Auch der Schutz gegen Verleumdungen und üble Nachrede durch das Strafrecht dürfte kaum Kritiker finden.

Majestätsbeleidigung wieder strafbar

Der Teufel steckt im Detail und da wird wohl kaum jemanden aufgefallen sein, dass der Gesetzgeber den ohnehin fragwürdigen § 188 (1) StGB um den Tatbestand der Beleidigung erweitert hat. Wortlaut der Neuregelung: „(1) 1Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) eine Beleidigung (§ 185) aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. 2Das politische Leben des Volkes reicht bis hin zur kommunalen Ebene.“

Zuvor waren „nur“ Verleumdung und üble Nachrede gesondert strafbar. Das sind jedoch klar definierte Straftatbestände, bei denen der Ermessensspielraum der Justiz entsprechend gering ist. Ganz anders verhält es sich mit dem Straftatbestand der Beleidigung, der von Gerichten höchst unterschiedlich beurteilt wird. Hier Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren anzudrohen, wenn Politiker oder Amtsträger (vermeintlich) beleidigt werden, ist nicht nur juristisch, sondern auch im Hinblick auf das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung fragwürdig.

Politiker müssen auch Kritik einstecken können

Es gibt zudem auch keinen sachlichen Grund für diese Sonderregelung, denn Beleidigungen waren und sind ohnehin über den § 185 StGB strafbar. Nun könnte man argumentieren, dass Politiker und Amtsträger häufiger beleidigt werden als Otto Normalverbraucher und deshalb gesondert geschützt werden müssen. Dem kann man jedoch entgegenhalten, dass Politiker und Amtsträger erstens von Steuerzahler finanziert werden und zweitens kraft ihres Amtes auch weitaus größere Möglichkeiten haben, dem Gemeinwesen und dem einzelnen Bürger Schaden zuzufügen als der einfache Bürger. Deshalb ist es auch völlig normal, wenn sie dafür Kritik, auch in heftigerer Form einstecken müssen.

Natürlich sollte Kritik nach Möglichkeit sachlich vorgetragen werden, aber nicht jedem ist es gegeben, kühl und gelassen auf von der Politik verursachte Zumutungen zu reagieren. Wer zum Beispiel aufgrund verzögerter Corona-Hilfen seine wirtschaftliche Existenz verliert oder Opfer einer Gewalttat wird, die einem von der Justiz gerade wieder auf freien Fuß gesetzten Mehrfachtäter verübt wurde, kann schon einmal überreagieren, wenn es um die Verantwortlichen geht. Hier langjährige Haftstrafen anzudrohen, ist allein schon deswegen fragwürdig, weil die Abgrenzung zwischen justiziabler Beleidigung und heftiger, aber zulässiger Kritik fließend sind. Plakative Strafrechtsverschärfungen dieser Art belasten erstens die Justiz zusätzlich und führen zweitens zur Einschüchterung der Bevölkerung, was wohl auch das Ziel der Übung ist.

Anrüchige Vorbilder in der DDR

Die selektive Strafandrohung, mit deren Hilfe man fast jegliche Kritik an politischen Funktionären und Amtsträgern kriminalisieren kann, hat zudem anrüchige Vorbilder. So findet sich im Strafgesetzbuch der DDR in der Fassung des Gesetzes vom 19. Dezember 1974 ein durchaus ähnlich klingender Gummiparagraph: „§ 106. Staatsfeindliche Hetze. (1) Wer mit dem Ziel, die sozialistische Staats- oder Gesellschaftsordnung der Deutschen Demokratischen Republik zu schädigen oder gegen sie aufzuwiegeln … Repräsentanten oder andere Bürger der Deutschen Demokratischen Republik oder die Tätigkeit staatlicher oder gesellschaftlicher Organe und Einrichtungen diskriminiert … wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.“

40 Jahre vorher wurde am 20. Dezember 1934 vom NS-Regime das „Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen“ erlassen, das unter anderem diesen Paragraphen enthielt: „§ 2 (1) Wer öffentlich gehässige, hetzerische oder von niedriger Gesinnung zeugende Äußerungen über leitende Persönlichkeiten des Staates oder der NSDAP, über ihre Anordnungen oder die von ihnen geschaffenen Einrichtungen macht, die geeignet sind, das Vertrauen des Volkes zur politischen Führung zu untergraben, wird mit Gefängnis bestraft. (2) Den öffentlichen Äußerungen stehen nichtöffentliche böswillige Äußerungen gleich, wenn der Täter damit rechnet oder damit rechnen muß, daß die Äußerung in die Öffentlichkeit dringen werde.“

Juristische Repressionsinstrumente der roten und braunen Sozialisten

Vor diesem Hintergrund sollte schon die Frage erlaubt sein, ob ein demokratisch verfasster Staat wie die Bundesrepublik Deutschland tatsächlich auf die juristischen Repressionsinstrumente der roten und braunen Sozialisten zurückgreifen sollte, die auf diese Weise sich selbst und ihre Erfüllungsgehilfen über das Gesetz stellten, natürlich mit dem Ziel, selbst verbalen Widerspruch gegen das Regime zu kriminalisieren und kritische Geister mundtot zu machen.

Die politisch einseitige Ausrichtung des neuen Gesetzes, die sich schon aus dessen Namen ableitet, scheint allerdings all jenen rechtzugeben, die nicht erst seit heute die zunehmende ideologisch motivierte Einschränkung der Meinungsfreiheit wie auch der Bürgerrechte insgesamt beklagen

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ICYMI:

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Medikamentöse Therapieoptionen bei COVID-19

Von Ärzte für Aufklärung - Stand 01. Februar 2021

Wir wissen heute, knapp ein Jahr nach Beginn der gegenwärtigen Pandemie, aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht weit mehr. Der immer routiniertere Umgang mit COVID-19-Patienten führt zu häufiger positiven Krankheitsverlaufsformen. 

Die Behandlungsoptionen der "altbekannten Corona-Viren" haben wir ja bereits auf COVID-19 abgelegt. 

Die medikamentöse Therapie von Virunsinfektionserkrankungen stellte die Medizin schon immer vor besondere Herausforderungen und im Rahmen der bisher in der Pandemie bei der Behandlung von COVID-19-Patienten erworbenen Erkenntnisse, umfassen die folgenden Medikamente:

> Remdesivir
> Chloroquin/Hydroxychloroquin
> Azithromycin
> Interferon ß-1b
> Dexamethason
> Ivermectin
> Tocilizumab 
> Bamlanivimab

> Imatinib 
> Baricitinib
> Lopinavir/Ritonavir
> Anakinra
> Regeneron REGN-COV2
> Aspirin 
> andere antivirale Medikamente, dämpfende Immunmodulatoren, Herz-Kreislauf-Medikamente, Medikamente für Lungenerkrankungen, ...

Die jeweils aktuellen Leitlinien enthalten die entsprechenden Empfehlungen zu den einzelnen Medikamenten.

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen.

NEUE BANKVERBINDUNG: Treuhandkonto von Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich Verwendungszweck: “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE06 3701 0050 0989 9305 04 - BIC: PBNKDEFFXXX

Fruehere Bankverbindung war: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 3 (English, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 52 - Zuckerbrot und Peitsche

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 51 - Der Realitätscheck

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 2 (English, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 50 - Solidarität!

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 1 (English, Español, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 49 - Der Offenbarungseid

 - Von Löwinnen und Löwen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 47 - Auspacken, Anpacken

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event

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