#Sitzung 73

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein!

"Ich bin, also denke ich"

Corona-Ausschuss der Anwälte hört die Experten: Anonymer Naturwissenschaftler "Rainer Held" (Statistiker), Prof. Dr. Werner Bergholz (Professor für Elektrotechnik), Pädagoge und ehem. Rechtspfleger Herbert Ludwig (Herausgeber des Blog 'Fassadenkratzer'), sowie Lungenfacharzt und Internist Dr. Wolfgang Wodarg (Pneumologe und Sozialmediziner, ehem. Bundestags- und EU-Abgeordneter) als medizin-wissenschaftlicher Berater. [Deutsch / English]

CORONA AUSSCHUSS - EINE ODYSSEE - E-BOOK - BAND 1 zum kostenlosen DOWNLOAD 

Livestream - 08. October 2021 - ab 11h00 MEZ/CET mit Zuschauerbeteiligung ⇊ [Deutsch / English]

Livestream October 08, 2021 - ab 11h00 MEZ/CET  Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat LiveChat wurde nach Ende der Sitzung offline gestellt. Er wird irgendwann wieder erscheinen, wenn er zensiert wurde. 

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https://www.deepweb-sites.com/how-to-access-onion-sites/

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STREAMLINKS Sitzung 73

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English > (no LiveChat)

Session 73: I Am, Therefore I Think - 8 Oct 2021 - Corona Investigative Committee - Live (no LiveChat)

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Corona Ausschuss - Live

Stiftung Corona Ausschuss - Live Streams

Corona Ausschuss - Ausweichkanal

Corona Investigative Committee - Live - English Channel

Corona Ausschuss - Ausweichkanal​ English Live Stream Link: https://odysee.com/@Corona-Investigat...

CORONA AUSSCHUSS BACKUP KANAL auf ODYSEE

Unfortunately ODYSEE is also a user-log-data collecting, strange platform, though they delete less than YouTube

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OVAL Media AlternativKanal auf Dlive: https://dlive.tv/ovalmedia Dort allerdings: This chatroom is disabled due to violation to the community guidelines.

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Re Streaming 2 - ​Gerne auch den Ersatz-Kanal abonnieren, vielen Dank: https://www.youtube.com/c/ReStreaming3 (not up to date)

https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

www.facebook.com/OVALmediagroup/videos/229741295686910/ (auf FascistBook zu gehen wird nicht empfohlen)

https://wissenschaftstehtauf.de/

Telegram Kanäle*
https://t.me/s/de_2020news 
https://t.me/s/Corona_Ausschuss
https://t.me/s/OVALmedia

* Telegram wird vom Verfassungsschutz besonders stark überwacht und zwar schon bereits viel länger als es das neue Gesetz dem Dienst jetzt erlaubt. Deutschland verstösst damit gegen das verbindliche Recht auf die Privatsphäre, verankert in der Carta der Vereinten Nationen. Aber wir kennen das ja: Adolf Hitler scherte es einen Teufel, dass mit der militärischen SenfGas-Entwicklug als Kriegswaffe von Deutschland gegen die Genfer Konvention verstossen wurde.  Wie Rechtsanwalt Wilfried Schmitz richtigerweise feststellte, gehört der Gründer, Eigentümer und CEO von Telegram, der Russland-stämmige und mittlerweile US-Amerikaner Pavel Durov,, zur Davos Clique des WEF.

Updates zu Sitzungen besser vom .onion Kanal des Untersuchungsausschusses abholen - siehe oben

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EXCERPTS / AUSZÜGE

Im Gespräch mit Reiner Held (Anonymer Naturwissenschaftler)

 

Im Gespräch mit Dr. Wolfgang Wodarg (Internist, Pneumologe, Sozialmediziner)

 

Im Gespräch mit Prof. Dr. Werner Bergholz, Herbert Ludwig & Dr. Wolfgang Wodarg

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E-Book Corona Ausschuss - Band 1

Der erste Band des Corona-Ausschuss E-Books ist da! Die Erkenntnisse des Corona-Ausschusses aus den ersten 10 Sitzungen in leicht lesbarer Form zum kostenlosen Download mit Bildern, Links und Informationen zu den Gästen.

Wir danken allen Gästen und allen Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen für all die wichtigen Informationen und die tatkräftige Unterstützung.

Wer das Buch weiterreichen möchte, besser diesen Link https://corona-ausschuss.de/buch versenden, dort wird immer die aktuelle Version mit den jeweils funktionierenden Links zu den Videos zu finden sein.

CORONA EINE ODYSSEE BAND 1 - Download PDF 1,7 MB

Die Arbeit vom Corona-Ausschuss ist ausschliesslich spendenfinanziert. Dieses E-Book ist ein Teil der Arbeitsergebnisse des Ausschusses, das wir der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung stellen. Wir freuen uns, wenn Sie den Download des E-Books mit einer Spende verbinden, so dass wir weiterarbeiten können:

Die Bankverbindung ist:
Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich
Verwendungszweck
“Spende Corona-Ausschuss”

IBAN: DE57 1203 0000 1072 0158 50
BIC: BYLADEM1001

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NOTES:

https://2020wiki.de/ --> redaktion2020wiki.de

Heilmittelwerbegesetz | Unerlaubte Werbung bitte melden:

Impfschaden-Meldungen bitte an senden.

Charité Abrechnungs-Betrugsfälle bitte an melden.

Meldungen aus den Hochwassergebieten bitte an senden.

Bei sensitiven Meldungen bitte diese von einem anonymen protonmail account an eco2terra[AT]protonmail.com senden.

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Suizid Hotline fuer Deutschland: 0800-111-0111

Mutigmacher.org

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Formblatt zur Blutwertbestimmung

Von Dr. Wolfgang Wodarg / nach Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

Download PDF

Download DOCX

Formblatt zur Blutwertbestimmung vor und nach der Impfung.

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Die Aufklärung vor einem medizinischen Eingriff, d.h. auch bei jeder Impfung, MUSS von der für den Eingriff verantwortlien Person direkt und mündlich erfolgen - § 636 (e) BGB. Einfach ein Formblatt auszugeben und unterschreiben zu lassen reicht nicht.

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Vorlage für ein Schreiben nach Impf-Aufforderung

Falls Sie die COVID-19 Spritze bekommen sollen

ANTWORTSCHREIBEN FÜR ALLE, DIE ZUR IMPFUNG AUFGEFORDERT WERDEN
Musterbrief - Diese Vorlage kann hier auf der Seite in 104 Sprachen übersetzt werden.
 

In Case They Ask You To Get the COVID-19 Jab

RESPONSE LETTER FOR ALL WHO ARE ASKED TO BE VACCINATED

Template Letter for Your Perusal 15. March 2021

- other languages in the country sections (see top right on this page) or via EcoTranslate on the right side of the page

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If Your Doctor Insists Vaccines Are Safe, Have Them Sign This Form 

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MUST READ & SHARE: 

(Deutsche oder andersprachliche Übersetzung einfach per click über EcoTranslate auf der Seite)

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Impf-Verweigerung aus religiösen Gründen:

PDF HERE.

Adaptations for states other than USA necessary - consult your lawyer.

Anpassungen für Staaten ausserhalb der USA erforderlich - besprecht das mit einem Anwalt.

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"Die Freiheit des Menschen besteht nicht darin dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will“ - Jean-Jaques Rousseau

https://diebasis-partei.de/

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GUTACHTEN DES STAATSRECHTLERS MURSWIEK

Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind verfassungswidrig

Von DIETRICH MURSWIEK - 06. Oktober 2021

Sämtliche 2G- und 3G-Regeln, die Benachteiligung bei Quarantänepflichten sowie das Vorenthalten der Verdienstausfallentschädigung für Ungeimpfte sind mit dem Grundgesetz unvereinbar und verstoßen gegen die Grundrechte der Betroffenen. Sie müssen sofort aufgehoben werden.

Sämtliche 2G- und 3G-Regeln, insbesondere 3G mit kostenpflichtigem Test, die Benachteiligung bei Quarantänepflichten sowie das Vorenthalten der Verdienstausfallentschädigung für Ungeimpfte sind mit dem Grundgesetz unvereinbar und verstoßen gegen die Grundrechte der Betroffenen. Alle Benachteiligungen Ungeimpfter müssen sofort aufgehoben werden. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens des Freiburger Staatsrechtlers Professor Dr. Dietrich Murswiek, das im Auftrag der „Initiative freie Impfentscheidung e.V.“ erstellt wurde. 

Kurzzusammenfassung des über 100-seitigen Gutachtens:

Mit der 2G-Regel werden Ungeimpfte vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Mit der 3G-Regel, verbunden mit dem Wegfall der Kostenfreiheit für die Schnelltests, die Voraussetzung für das Essen im Restaurant, den Kino- oder Museumsbesuch, die Teilnahme an Konzerten oder Fußballspielen sind, wird ihnen die Teilnahme am öffentlichen Leben so sehr erschwert, dass sie faktisch weitgehend draußen bleiben müssen. 

Diese Freiheitseinschränkungen verletzen das Recht auf allgemeine Handlungsfreiheit und weitere Grundrechte, denn sie lassen sich nicht rechtfertigen. Das offizielle Ziel dieser Maßnahmen ist es, die COVID-19-Epidemie einzudämmen, um eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden. Zu diesem Zweck sind die 2G- und 3G-Regeln aber schon deshalb nicht erforderlich, weil – wie das Gutachten darlegt – eine Gefahr für die Überlastung der Intensivstationen nicht besteht. 

Soweit der Staat die 2G- und 3G-Regeln damit rechtfertigen will, dass sie der Minimierung der schweren Krankheitsverläufe und Todesfälle dienten, geht es nicht um Gefahrenabwehr, sondern um Optimierung des Gesundheitsschutzes im Sinne einer Risikovorsorge. Zu diesem Zweck darf nicht die Freiheit von Menschen eingeschränkt werden, die für diese Risken nicht verantwortlich sind. Die Freiheit ist dem Einzelnen nach dem Grundgesetz kraft seiner Menschenwürde garantiert. Er erhält sie nicht erst dann von der Obrigkeit zugeteilt, wenn er beweisen kann, dass er vom Staat definierte Kriterien für seine Ungefährlichkeit erfüllt.

In ganz besonderem Maße unverhältnismäßig sind die mit den 2G- und 3G-Regeln bewirkten Freiheitseinschränkungen im übrigen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Denn in diesen Altersgruppen führt die Infektion mit SARS-CoV-2 fast nie beziehungsweise selten zur Erforderlichkeit einer Intensivbehandlung. Diese Altersgruppen vom Zugang zum öffentlichen Leben auszuschließen oder ihnen den Zugang durch kostenpflichtige Tests zu erschweren, trägt zur Vermeidung einer Überlastung der Intensivstationen praktisch nichts bei.

Das Gutachten legt weiterhin dar, dass die Ungleichbehandlung der Geimpften und der Ungeimpften nicht zu rechtfertigen sei und daher gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 1) verstoße.

Die 2G- und 3G-Regeln sowie die Nichtanwendung der für Reiserückkehrer und Kontaktpersonen geltenden Quarantänevorschriften auf Geimpfte beruht auf der Vorstellung, dass die Geimpften immun seien und sich nicht mehr mit SARS-CoV-2 infizieren und andere Menschen nicht mehr anstecken könnten. Es ist aber erwiesen, dass die Impfung nur sehr unvollständig vor Ansteckung schützt und dass der anfangs gegebene unvollständige Übertragungsschutz nach wenigen Monaten nachlässt und schon nach vier Monaten praktisch nicht mehr vorhanden ist. 

Mittels der Benachteiligung der Ungeimpften wird ein starker Druck auf die Ungeimpften ausgeübt, sich impfen zu lassen. Dieser Druck wirkt als indirekter Impfzwang. Der staatlich erzeugte Impfdruck ist verfassungsrechtlich als Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht über die körperliche Unversehrtheit sowie als Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG) einzustufen. Auch dieser Eingriff lässt sich weder mit dem Ziel, eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden, noch mit dem Ziel, die Zahl der schweren Krankheitsverläufe zu minimieren, rechtfertigen. 

Der indirekte Impfzwang ist vor allem deshalb unverhältnismäßig, weil er das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen bezüglich ihrer körperlichen Integrität äußerst schwerwiegend einschränkt und ihnen schwerwiegende Lebens- und Gesundheitsrisiken auferlegt. Zu ihrem eigenen Schutz vor COVID-19 darf der Staat die Menschen nicht zwingen. Zum Schutz anderer bedarf es grundsätzlich keines Impfzwangs, weil die Geimpften ja bereits durch die Impfung geschützt sind. 

Hinzu kommt, dass denkbare Langzeitrisiken der neuartigen COVID-19-Vakzine noch gar nicht systematisch ermittelt werden konnten. Die massenhaften Impfungen haben insofern den Charakter eines riesigen Humanexperiments. Eine direkte COVID-19-Impfpflicht verstieße deshalb gegen die Menschenwürdegarantie (Artikel 1 Absatz 1 GG). Beim indirekten Impfzwang ist jedenfalls in der Abwägung zu berücksichtigen, dass die Teilnahme an einem medizinischen Menschenversuch nicht erzwungen werden darf.

Die Vorenthaltung der Verdienstausfallentschädigung für quarantänepflichtige Ungeimpfte verstärkt das Gewicht der Freiheitseinschränkungen bei der Abwägung noch erheblich. Mit dieser Maßnahme setzt der Staat in besonders deutlicher und zynischer Weise die Impfung als „Tor zur Freiheit“ ein. Die Impfung wird zur Voraussetzung gemacht, seine Freiheitsrechte wahrzunehmen, obwohl es hierfür keine verfassungsrechtlich tragfähige Rechtfertigung gibt. Damit wird das Freiheitsverständnis des Grundgesetzes umgedreht: Der Einzelne ist nicht mehr kraft seiner Menschenwürde frei, sondern er ist frei, weil er sich einem staatlichen Ansinnen unterwirft, dem Ansinnen, sich impfen zu lassen.


Dietrich Murswiek ist emeritierter Professor für Öffentliches Recht an der Universität Freiburg, www.dietrich-murswiek.de. Einen Video-Vortrag von ihm zu „Klimapolitik und Grundgesetz“ mit kritischer Beleuchtung des Klima-Beschlusses finden Sie hier.

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„Vertrauen in den Staat erschüttert“ – Ex-Verfassungsgerichts-Präsident zerlegt Corona-Politik

Früherer Chef von Karlsruhe fordert juristische Aufarbeitung

Von Boris Reitschuster - 06. Oktober 2021

Was für eine Ohrfeige für die Bundesregierung! „Es wurde teilweise ziemlich irrational, widersprüchlich, kopflos und im Übermaß reagiert“, kritisiert der frühere oberste Verfassungshüter Papier: „Manche Entscheidungen waren fast absurd.“

Was für eine vernichtende Abrechnung mit dem Corona-Kurs von Merkel & Co: „Das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates und die Rationalität seiner Entscheidungen ist im Laufe der Zeit erschüttert worden“, findet Hans-Jürgen Papier (78), Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Sein Urteil, leider versteckt hinter einer Bezahlschranke in der Welt, wie so viele Corona-Politik-kritische Beiträge, ist hart. „Manche Entscheidungen waren fast absurd oder schlicht nicht durchsetzbar“, sagt der Jurist. Er zielt damit etwa auf das Verbot ab, sich in fremden Wohnungen aufzuhalten: „Wenn das Recht nur auf dem Papier steht und gar nicht durchsetzbar ist, ist das Gift für einen freiheitlichen Rechtsstaat.“

Der einst oberste Verfassungshüter wird mit seiner Kritik noch härter. Mit ihren Entscheidungen hätten Regierungspolitiker „teilweise ziemlich irrational, widersprüchlich, kopflos und im Übermaß reagiert“. Kritisch sieht Papier auch „die Passivität der vom Volk gewählten Parlamente“. Insbesondere die Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Bundestag hätten zu oft nur abgenickt, was die Bundesregierung ihnen vorlegte, anstatt unnötige Lockdowns zu verhindern. 

Papier fordert eine Aufarbeitung der Corona-Politik auch durch die Justiz – eine Forderung, für die „Normalsterbliche“ heute schnell als Corona-Leugner diffamiert werden: „Die Freiheitsbeschränkungen in der Corona-Krise waren intensiv und vielfältig, und ihre rechtsstaatliche Aufarbeitung ist bei Weitem noch nicht abgeschlossen. Bei aller Hoffnung, dass die Zeit der wesentlichen Freiheitseinschränkungen zu Ende geht, ist diese Aufarbeitung dringend geboten: politisch und durch die Gerichte, die bislang ja fast nur vorläufige Eil-, aber keine endgültigen Entscheidungen über die Rechtmäßigkeit der Maßnahmen getroffen haben.“

Die „Erosion unserer Freiheitsrechte“ habe keineswegs mit der Corona-Krise begonnen, sondern wurde „durch die Pandemie lediglich erheblich beschleunigt“, so der frühere oberste Verfassungshüter. 

Papiers Fazit: „Auch das allgemeine legitime Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, rechtfertigt nicht jeden Grundrechtseingriff. Nutzen und Schaden müssen stets in einem angemessenen Verhältnis stehen, und die Beweislast für das Vorliegen der Verhältnismäßigkeit trägt der Staat. Schwerwiegende Freiheitsbeschränkungen aus bloßer Vorsorge sollte es künftig nicht mehr geben. Wir müssen uns rechtsstaatlich wappnen – das waren wir diesmal lange Zeit nicht.“

Was für eine Ohrfeige für die Bundesregierung!

 
Bild: Wikipedia / Tobias Klenze / CC-BY-SA 4.0.
Text: br

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PROLOG: Es wird höchste Zeit, dass jetzt alle Bundestagsabgeordneten ihren HIV status offenlegen, nicht nur weil auch HIV als ansteckend und übertragbar gelistet ist, sondern weil bei Infizierten ein dramatisches Absinken der Hirnleistung und des Intellekts festzustellen und nachgewiesen ist. Jens Spahn wird es sicherlich leichtfallen eine gesetzliche Zwangsmassnahme und auch die Zwangsimpfung gegen HIV in eine entsprechende Rechtsverordnung verpflichtend einzubauen.

Datenschützer warnt: Tabubruch bei Abfrage des Impfstatus

Massive Eingriffe in Bürgerrechte von Ungeimpften geplant

Von Alexander Wallasch - 02. Oktober 2021

Will sich die baden-württembergische Landesregierung unter dem Grünen Wilfried Kretschmann etwa über ihre Datenschützer hinwegsetzen und datenschutzrechtliche Standards im Pandemiegeschehen außer Kraft setzen?

 

Datenschützer mögen einem heute manchmal vorkommen wie Relikte aus einer analogen Zeit angesichts der freiwilligen Datenabgabe der Bürger in den sozialen Medien. Aber dieser Denkansatz ist falsch: Denn nur, weil jemand raucht, hat er dennoch ein Anrecht auf eine Behandlung, wenn er Husten oder Schlimmeres hat.

Die Gesellschaft ist in hohem Maße auf die couragierte Arbeit der Datenschützer angewiesen: Sie sind es nämlich, die von den Regierungen eingesetzt wurden, dem Staat selbst auf die Finger zu klopfen. Beispielsweise dann, wenn er mit den Daten der Bürger Unfug treibt. Diese wichtigen Datenschutzstellen wurden auch installiert, um den Bürgern ihre Ängste vor der Krake „Digitalisierung“ zu nehmen.

Umso bedeutsamer, wenn ein Datenschützer die Öffentlichkeit sucht und Alarm schlägt, wie es jetzt in Baden-Württemberg wieder geschehen ist, wo der Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink eindringlich davor warnt, dass die staatlichen Pandemie-Maßnahmen massiv in die Bürgerrechte eingreifen würden.

Dem vorausgegangen war die Idee der Landesregierung des grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, bzw. des Sozialministerministeriums unter seinem grünen Parteifreund Manne Lucha, den Druck auf Ungeimpfte deutlich zu erhöhen. Und scheinbar ist dafür jedes Mittel recht – sehr zur Empörung des Mannes, der im Land den Datenschutz überwachen soll.

Baden-Württemberg drängt nämlich darauf, dass Beschäftigte im Falle einer Corona-Quarantäne ihren Impfstatus beim Arbeitgeber melden müssen. Verschärfend gibt es von November an für Ungeimpfte in Quarantäne keinen Verdienstausfall mehr.

Der Datenschützer von Baden-Württemberg stellt es seiner Landesregierung gegenüber interpretationsfrei klar: Der Arbeitgeber kann so viel fragen wie er mag, der Arbeitnehmer hat hier keine Auskunftspflicht. Stefan Brink befindet weiter: „Die Pandemie greift nach wie vor massiv in die Bürgerrechte der Menschen ein.“

Ist der Datenschutz schon in den Brunnen gefallen?

Es geht aus Sicht des Datenschützers nicht einmal nur um die Abwehr einer drohenden Gefahr, sondern schon um die Vermeidung einer weiteren Eskalation. Für Brink sind Datenschutz und Informationsfreiheit modere Bürgerrechte. Sie würden unsere Selbstbestimmung im digitalen Zeitalter garantieren.

Der Landtag hatte Brink 2017 für sechs Jahre ins Amt gewählt und der Mann scheint gewillt zu sein, diesen Job auch nach bestem Wissen und Gewissen zu erledigen. Es sei misslich, so der Datenschützer, dass die gesetzlichen Vorgaben viele praktische Fragen offen ließen wie jetzt eben bei der Lohnfortzahlung im Quarantäne-Fall.

Das grüne Sozialministerium sieht das freilich ganz anders. Uwe Dahl, Amtschef unter Manne Lucha, ist – gemessen am möglichen Schaden für die Betroffenen – ein ziemlich übler Zyniker. Der nämlich bestätigt zunächst sogar den Einwand des Datenschützers, es stände dem Beschäftigten frei, Auskunft zu geben.

Aber – und dieses „Aber“ ist ein sehr schrilles – dann ergänzt Dahl: „Tut er dies nicht, dann muss sich der Arbeitnehmer aber bewusst sein, dass er Gefahr läuft, keinen Lohn für den Zeitraum der Absonderung zu erhalten.“

Die Alternative, die Anträge selbst beim Regierungspräsidium zu stellen, wiegelt Dahl gleich mit ab, ein solches Verfahren würde zu tausenden Einzelanträgen führen und die Verwaltung überfordern.

Die Landesregierung unter Kretschmann hat übrigens schon länger verstanden, dass man sich mit Stefan Brink einen Datenschützer ins Haus geholt hat, der sich nicht ziert, Missstände im Hause als solche zu benennen. Und der gerne auch mal mit seinen Forderungen nach außen geht. Kaum ein Job wie der des Datenschützers innerhalb der staatlichen Institutionen genießt beim Bürger mehr Vertrauen – mit diesem Pfund kann Brink also wuchern.

Zuletzt hatte sich der Datenschützer zu den Betrügereien in den Corona-Schnellteststellen scharf geäußert:

Man konnte fast davon ausgehen, dass so etwas passiert. Diese Testzentren sind wie Pilze aus dem Boden geschossen. Und häufig kommen die Anbieter von Testzentren gar nicht aus dem Gesundheitsbereich, sondern sind eher „Glücksritter“.

Sei dies nicht gut geplant, würden Datenschutz und Datensicherheit nachrangig behandelt, so Brink gegenüber dem SWR. Insbesondere störte ihn, dass die Datenschützer direkt und indirekt bei der Ausführung ihrer Arbeit behindert wurden:

Unser Problem ist, dass wir gar nicht genau wissen, wo überall Testzentren betrieben werden. Und weil wir von vielen gar nicht wissen, dass sie existieren, haben wir als Behörde keine Chance, uns direkt mit den Testzentren in Verbindung zu setzen.

Das aber wäre notwendig gewesen, weil es eine Aufgabe der Datenaufsichtsbehörde sei, Unternehmen zu kontrollieren, die sensible Patientendaten verarbeiten.

Ein Tabubruch der Landesregierung ist als solcher zu benennen

Aber auch zum aktuellen Fall intervenierte der Datenschützer aus Baden-Württemberg schon seit Wochen: Ende August nannte Brink die geplante Abfrage des Impfstatus durch die Arbeitgeber wörtlich einen „Tabubruch“. Dass Brink jetzt erneut interveniert, zeigt vor allem, wie wenig ernst es die Grünen unter Winfried Kretschmann tatsächlich mit dem Datenschutz nehmen.

Und Baden-Württemberg preschte früh voran: Das grüne Sozialministerium in Stuttgart forderte den Bund bei der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes bereits auf, eine Rechtsgrundlage für die Abfrage in weiteren Bereichen zu schaffen. Auch hier intervenierte der Datenschützer und bemängelte, dass aus der Forderung an den Bund nicht klar hervorgehe, ob die Regierung in Stuttgart auch privaten Unternehmen die Abfrage erlauben möchte.

Jetzt bestätigt sich, dass der Verdacht des Datenschützers gegenüber seiner Landesregierung und hier insbesondere des grünen Sozialministers nicht unbegründet war.

Perfide geht’s weiter auf der Internetseite des Sozialministeriums. Dort darf nämlich der Ministerpräsident selbst in einer fast neunminütigen Ansprache für das Impfen werben. Kretschmann wendet sich zu Beginn beschwichtigend an die Ungeimpften:

Meine Regierung will Sie weder ausgrenzen noch auf Linie bringen. Denn das Schöne am Menschen ist doch gerade, dass wir so verschieden sind. Das niemand dem anderen gleicht und jeder seinen eigenen Kopf hat.

Die Botschaft Kretschmanns geht noch etliche Minuten weiter, aber es sei mir verziehen, dass ich an dieser Stelle einfach abbreche. Denn wer seine Rolle als Landesvater auf diese Weise auszufüllen gedenkt, darf als Märchenonkel ernst genommen werden, nicht aber als Ministerpräsident oder in irgendeinem anderen politischen Amt.

Autor:.

Alexander Wallasch ist gebürtiger Braunschweiger und betreibt den Blog alexander-wallasch.de. Er schrieb schon früh und regelmäßig Kolumnen für Szene-Magazine. Wallasch war 14 Jahre als Texter für eine Agentur für Automotive tätig – zuletzt u. a. als Cheftexter für ein Volkswagen-Magazin. Über „Deutscher Sohn“, den Afghanistan-Heimkehrerroman von Alexander Wallasch (mit Ingo Niermann) schrieb die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung„Das Ergebnis ist eine streng gefügte Prosa, die das kosmopolitische Erbe der Klassik neu durchdenkt. Ein glasklarer Antihysterisierungsroman, unterwegs im deutschen Verdrängten.“ Seit August ist Wallasch Mitglied im „Team Reitschuster“.

Bild: Shutterstock
Text: wal

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Die Deutschen sind die Schlafschafe Europas

Von Venatrix Fulmen - 03. Oktober 2021

84% aller Deutschen haben sich, laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dem feinplazierten Emporkömmling aus der Schublade der NGO Welt-Wirtschafts-Forum (WEF) des Klaus Schwab, zumindest bereits einmal mit einem gen-technischen mRNA Stoff injizieren lassen - 80% sogar zweimal, und die versteckten Datenbanken wissen auch genau wer, wann, wo sowie mit was, obwohl das abgestritten wird und die eindeutige Datenschutz- und Gesundheits-Vergewaltigung vertuscht werden soll.

Die Tintenfisch-Tusche der Kraken aus den Riegen der Regierung und Pharma-Industrie schwärzt auch die vielen wichtigen Passagen in "Geheim"-Papieren oder e-mails, deren Freigabe immer erst mühsam erstritten werden muss. Das Meiste bleibt weiterhin verdunkelt - am gravierendsten dabei: die genaue Zusammenetzung der Inhaltsstoffe der COVID-19 Spritz-Ampullen.

Zu den Mysterien gehört auch, dass man eine Aspiration vor der Applikation der Impfung anwenden sollte, um eine intravasale (=in einem Blutgefäß oder Lymphgefäß befindliche) Injektion auszuschließen. Eine intravasale Injektion könnte eine plausible und somit vermeidbare Ursache für Thrombosen oder eine Myokarditis sein. Bemerkenswert dabei ist, dass sowohl die WHO, das RKI und auch die StIKO empfehlen, auf die Aspiration vor einer "Impfung" zu verzichten. Wieso geht man dieser naheliegenden Möglichkeit einer Gesundheitsgefährdung nicht wissenschaftlich auf den Grund? Was will man vertuschen? Wer will etwas vertuschen?

Zu den abgedunkelten Bereichen gehören auch die Selbstmord-Rate, die für 2020 immer noch nicht vorgelegt wurde, und insbesondere die genauen Zahlen zu den Impftoten in Deutschland, da hier genauso wie in den USA die Zahlenjongleure Hochkonjunktur haben. Unterschied: In den USA wurden jetzt massive Gerichtsklagen gegen die staatlichen Fälschungen der veröffentlichten Zahlen anhängig gemacht, während in Deutschland auch in diesem Bereich weiterhin nur von möglichen Klagen fantasiert wird.

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RLP-Umweltministerium stoppt Werbung auf Facebook

Von MATHIAS ZAHN UND DIRK RODENKIRCH - 08. Oktober 2021

Das von den Grünen geführte Umweltministerium in Rheinland-Pfalz zieht weitere Konsequenzen aus seiner umstrittenen Werbepraxis bei Facebook. Es ist auch eine Reaktion auf SWR Recherchen.

Umwelt-Staatssekretär Erwin Manz (Grüne) sagte dem SWR, das Ministerium werde bis auf Weiteres keine Werbeanzeigen mehr bei Facebook schalten. "Wir sind da wirklich vorsichtiger geworden", räumte Manz ein. Eine Arbeitsgruppe solle die Social Media Aktivitäten des Ministeriums "gänzlich auf den Prüfstand stellen". Auch das sogenannte Microtargeting, also das Adressieren von Werbeanzeigen an bestimmte Zielgruppen. Vom Ministerium heißt es nun: Die "Zielgruppenauswahl bei Facebook war ein Fehler".

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Juristen sehen Werbemethode als Verstoß gegen die Verfassung

Das ist eigentlich ein übliches Verfahren, um Nutzer zu erreichen, die beispielsweise Interesse an Natur- und Klimaschutz haben. Das grün-geführte Ministerium hatte Anzeigen jedoch auch gezielt an Nutzerinnen und Nutzer gerichtet, die sich für die Partei der Grünen interessieren. SWR Recherchen hatten ergeben, dass dies drei Jahre lang gängige Praxis war. Erst kürzlich wurde dies beendet. Rechtsexperten halten diese Werbemethode des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums für verfassungswidrig.

Staatssekretär Manz: "Haben das Schalten von Anzeigen gestoppt"

Staatssekretär Manz: "Haben das Schalten von Anzeigen gestoppt"

SWR-Recherche: Ministerium schaltete solche Werbung seit 2018

Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann hatte kurz vor der Bundestagswahl Ende September aufgedeckt, dass das rheinland-pfälzische Umweltministerium in einem Fall einen Werbepost an Grünen-Interessierte ausgespielt hat.

SWR-Recherchen zeigen: Das war kein Einzelfall, sondern es war gängige Praxis seit September 2018, also seit drei Jahren. Das Ministerium räumt ein: Nur in Ausnahmefällen wurde das Zielgruppenmerkmal "Interessiert an der Partei Bündnis90/Die Grünen" bei Facebook-Werbeposts nicht genutzt.

Die von Böhmermann kritisierte Facebook-Anzeige des rheinland-pfälzischen Klimaschutzminsteriums 

In den vergangenen drei Jahren seien rund 130 Facebook-Anzeigen dieser Art geschaltet worden, was ungefähr 9.400 Euro gekostet habe. Die Praxis begann unter der grünen Ministerin Ulrike Höfken und ging auch unter ihrer Nachfolgerin Spiegel bis vor Kurzem weiter.

Ministerium reagiert erstmals nach Böhmermann-Sendung

Das Ministerium beendete das gezielte Ansteuern von Grünen-Interessierten sehr schnell, nachdem dies bekannt geworden war. Nicht mal 24 Stunden nach Böhmermanns Sendung hieß es in einer schriftlichen Stellungnahme des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums am 25.09.2021 - also einen Tag vor der Bundestagswahl - an den SWR:

Die Kritik an dieser Praxis ist berechtigt. Daher haben wir sie nach dem Hinweis sofort abgestellt und sichergestellt, dass eine solche Zielgruppenauswahl künftig nicht mehr erfolgt.

Rheinland-pfälzisches Umweltministerium

Umweltministerin Anne Spiegel (Grüne) steht am Rednerpult im Landtag (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Andreas Arnold)

WERBUNG AN GRÜNE ZIELGRUPPE AUSGESPIELT

Spiegel-Ministerium ändert Werbepraxis nach Böhmermann-Kritik

Dass die Sache hochproblematisch sein könnte, scheint den Verantwortlichen im rheinland-pfälzischen Umweltministerium sofort klar geworden zu sein. In Wahlkampfzeiten sind Behörden noch einmal stärker als sonst zur Neutralität verpflichtet. Den Vorwurf der verbotenen Parteienwerbung weist das Ministerium in einer weiteren schriftlichen Stellungnahme, vom 1.10.2021 an den SWR, aber zurück:

Parteienwerbung hat nicht stattgefunden. Die Facebook-Beiträge beinhalteten keine Werbung für Parteien.

Rheiland-pfälzisches Umweltministerium

Rechtsprofessorin: Die Werbepraxis ist illegal

Je nach Inhalt der Werbung könnte aus Sicht von führenden Juristen auch der Vorwurf der illegalen Parteispende im Raum stehen. Aber selbst die üblichen Botschaften des Ministeriums zu den Luchsen im Pfälzerwald oder zum Ökolandbau gelten Juristen zufolge als problematisch, wenn sie vom 
grün-geführten Ministerium gezielt an die Parteiklientel der Grünen gerichtet werden. Die Rechtsprofessorin und Expertin für Parteienrecht an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität, Sophie Schönberger, äußert sich auf SWR-Anfrage unmissverständlich: 

Es handelt sich auf alle Fälle um eine illegale Praxis. Staatliche Öffentlichkeitsarbeit muss parteipolitisch neutral sein - auch im Bezug auf den Adressatenkreis.

Rechtsprofessorin Sophie Schönberger, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Dies beruhe letztlich auf dem Demokratieprinzip im Grundgesetz. Schönberger sagt zudem, staatliche Öffentlichkeitsarbeit sei nur zulässig, wenn sie insgesamt dazu diene, das Vertrauen der Bürger in die Demokratie, den Staat und seine Institutionen zu stärken: "Wenn man bewusst die Zielgruppen der Werbung nach Parteipräferenz aussucht, wird jedenfalls gegen diese Anforderung verstoßen, da Bürger gezielt nur nach Parteipräferenz angesprochen werden sollen."

"Teil des Wahlkampfteams ihrer Behördenleiterin"

Auch in den Wochen vor der Bundestagswahl hat das rheinland-pfälzische Umweltministerium regelmäßig Facebook-Anzeigen geschaltet und über das sogenannte Microtargeting auch an Grünen-Interessierte ausspielen lassen. Aus Sicht der Juristin Diana zu Hohenlohe ist das als Verfassungsbruch zu sehen. Die Professorin für Öffentliches Recht an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien verweist darauf, dass in Wahlkampfzeiten die Neutralitätspflicht für Behörden sogar verstärkt gelte:

Eine Behörde, die im Wahlkampf mittels Microtargeting bestimmte Personen auf Facebook mit politischer Werbung adressiert, geriert sich als Teil des Wahlkampfteams ihrer Behördenleiterin. Das ist verfassungsrechtlich nicht erlaubt (…).

Juristin Diana zu Hohenlohe, Sigmund Freud Privatuniversität Wien

"Ministerium wurde für parteipolitische Interessen instrumentalisiert"

Die Rechtsprofessorin bilanziert auch mit Blick auf den langen Zeitraum von drei Jahren, in denen das Zielgruppenmerkmal "Interessiert an Partei Bündnis90/Die Grünen" genutzt wurde: "Das Verhalten offenbart ein bedenkliches Verständnis der Behördenleitung von der Funktion und den Aufgaben des anvertrauten Verwaltungsapparats. Hier wurde das Ministerium, das ausweislich seines Namens zur Erfüllung wichtiger Agenden in den Bereichen Klimaschutz, Umweltschutz, Energie und Mobilität und damit im Allgemeininteresse eingerichtet wurde, über Jahre für parteipolitische Zwecke instrumentalisiert".

Staatsrechtler schließt Organklagen nicht aus

Auch der Staats- und Verwaltungsrechtler Professor Jörn Ipsen sieht einen Verstoß gegen das Grundgesetz, der Folgen haben könnte. Als Maßnahmen des Rechtsschutzes kämen Organklagen - auch von politischen Parteien - in Betracht, gegebenenfalls auch zum Landesverfassungsgericht. Dem SWR sagte der ehemalige Präsident des niedersächsischen Staatsgerichtshofs:

Die Kontakte eines Ministeriums ausschließlich mit einer der Leitung nahestehenden Klientel ist keine Öffentlichkeitsarbeit, sondern gezielte Wahlbeeinflussung.

Prof. Jörn Ipsen, Staatsrechtler

Laut Ipsen kommt auch ein Verstoß gegen Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz in Betracht: Bevorzugung wegen politischer Anschauungen.

Keine weiteren Fälle in der Landesregierung Rheinland-Pfalz bekannt

Das Umweltministerium gibt sich selbstkritisch was das Ansteuern der Zielgruppe "Interessiert an Bündnis90/Die Grünen" über den langen Zeitraum angeht. Das Zielgruppenmerkmal sei 2018 von Facebook vorgeschlagen und damals "ohne es kritisch zu hinterfragen" in die Zielgruppenauswahl mit aufgenommen worden.

Das Umweltministerium ist nach einer SWR-Umfrage das einzige Ministerium in der Landesregierung, dass so gehandelt hat. Staatskanzlei, Sozial- und Wissenschaftsministerium spielen Werbeposts zwar ebenfalls an bestimmte Zielgruppen aus, nach eigenen Angaben aber nicht an Partei-Interessierte. Die restlichen Ministerien geben an, keine Werbeanzeigen auf ihrem Facebook-Account zu schalten oder keinen Facebook-Account zu betreiben.  

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Ganz Afrika lacht die Bananen-Republik BRD aus

Tichys Ausblick - „Erzwingen Pannen in Berlin Neuwahlen?“

Premiered on 7 Oct 2021

TV.Berlin - Der Hauptstadtsender

Während schon über Koalitionen nachgedacht wird und Sieger und Verlierer auserkoren werden, ist in der Hauptstadt noch gar nicht klar, ob die Wahl nicht doch wiederholt werden muss.

Über die Folgen der Wahlpannen in Berlin diskutiert Roland Tichy heute Abend mit seinen Gästen in der neuen Ausgabe von „Tichys Ausblick“.

Anatol Wiecki hat das Desaster selbst miterlebt. Er war Wahlvorsteher in einem Briefwahllokal in Berlin und wurde am Wahltag – während der Auszählung – seines Amtes enthoben. Er hatte schon vor der Wahl auf gravierende Mängel hingewiesen, die Wahlmanipulation ermöglicht haben könnten. Möglicherweise wurden zehntausende Stimmen abgegeben von Wählern, die gar nicht wahlberechtigt waren, und umgekehrt Wahlberechtigte bei der Stimmabgabe behindert. Marcel Luthe ist Unternehmer und Politiker, erst bei der FDP und jetzt bei den Freien Wählern, für die er als Spitzenkandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus kandierte. Er berichtet von Verstößen gegen das Wahlrecht und erläutert, welche Folgen das hat. Insgesamt kommt er auf „120 unterschiedliche Punkte bisher“. Er habe trotzdem von noch niemandem aus dem neuen Abgeordnetenhaus gehört, der die Vorgänge hinterfragt. Der dramatische Vorgang einer möglichen Wahlmanipulation wird also nicht untersucht. Das hat Folgen für die politische Akzeptanz der Demokratie generell.

Rupert Scholz ist Staatsrechtler, ehemaliger Bundesverteidigungsminister und ehemaliger Vorsitzender des Rechtsausschusses des deutschen Bundestages – er kennt das Wahlrecht genau und nennt es „das höchste demokratische Teilnahmerecht des Bürgers“. Er erwartet, dass nach einer Prüfung festgestellt wird, ob die Wahlen, zumindest die auf Berlin bezogenen, wiederholt werden müssen. Allerdings stellt er fest: „Von der Basis kommt zu wenig aktives Bewusstsein.“ Dabei hat jeder Bürger, auch außerhalb Berlins von Berchtesgaden bis Flensburg das Recht, beim Wahlausschuss des Deutschen Bundestages eine Überprüfung einzufordern und kann nach Ablehnung sogar das Bundesverfassungsgericht anrufen. Dieser Weg sei wichtig und richtig, weil die Wahl das Wesen der Demokratie sei und nicht in Zweifel gezogen werden dürfe.

Georg Gafron floh einst im Kofferraum aus der DDR und wurde später Chefredakteur der B.Z. und des Hörfunksender 100,6. Er stellt klar: „Diese Wahl muss wiederholt werden!“ Er sieht in dem Verlauf der Wahl aber keine mutwillige Manipulation, denn: „Dafür sind die zu schlampig.“ Auch er sieht die Möglichkeit, dass möglicherweise bei einer korrekten Neuwahl eines der beiden Berliner Direktmandate der LINKEN nicht bestätigt wird – und damit die 39 zukünftigen Abgeordneten der LINKEN im Deutschen Bundestag nicht in das Parlament einziehen können.

Damit steht möglicherweise der Bundestag vor einer Neuzusammensetzung. Manipulation oder Schlamperei? Und was sind die Folgen für ganz Deutschland?

Darüber diskutiert Roland Tichy mit seinen Gästen heute Abend bei Tichys Ausblick.

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Daten-GAU beim RKI: Falsche Zahlen zur Impf-Effektivität

Kernschmelze der Impfpolitik – Argumentation der Regierung bricht zusammen

Von Boris Reitschuster - 03 Oktober 2021

Es ist unfassbar: Die Zahlen zur Impfeffektivität, mit denen die Bundesregierung seit Wochen ihre Impfkampagne stützt, basieren auf falschen Daten. Bis zu 220.000 Fälle wurden falsch eingeordnet. Das RKI korrigiert das im Kleingedruckten, die großen Medien schweigen.

 

Ein Spoiler, also Spielverderber für die staatsnahen und staatsfinanzierten Faktenchecker vorneweg: Im Gegensatz zu ihnen erhebe ich wie immer auf meiner Seite keinen Anspruch darauf, im Besitz der Wahrheit zu sein und Wahrheiten zu verkünden. Mein Anspruch ist, auch die kritischen Stimmen zu Wort kommen zu lassen, die anderswo ausgeblendet werden. Nicht zuletzt aufgrund eben jener Faktenchecker. Mündige Bürger müssen aber verschiedene Perspektiven kennen, um sich selbst ein Bild zu machen. Genau das, was heute viele Medien verhindern wollen – und damit im Geiste der Inquisition folgen: neudeutsche Ketzerverfolgung. Die von dem völligen Irrglauben ausgeht, in der Wissenschaft gebe es nur eine korrekte Sichtweise, und abweichende Meinungen seien Ketzerei oder gezielte Desinformation.

Völlig offensichtlich und amtlich ist aber, dass es binnen einer Woche einen massiven Schwund bei der Zahl der COVID-19-Fälle gab, bei denen dem Robert Koch-Institut der Impfstatus der mit Symptomen (!) Erkrankten seit Kalenderwoche 5 bekannt ist. Im Wochenbericht vom 23.9.2021 waren der Bundesbehörde 1.059.516 solcher Fälle bei Erwachsenen bekannt. Eine Woche später, am 30.9.2021, sank diese Zahl plötzlich auf 839.345. Das sind 220.171 Fälle weniger. Offensichtlich hat die Behörde, die maßgeblich ist für die Corona-Politik, in mehr als 220.000 Fällen fälschlich angenommen, den Impfstatus zu kennen. Wenn mich meine Mathematik-Kenntnisse nicht trügen, wäre damit jeder fünfte Fall – also mehr als 20 Prozent – unter falscher Voraussetzung in die Statistik eingegangen. Bei der besonders wichtigen Gruppe der „ab 60-Jährigen“ betrug diese Abweichung sogar mehr als 50 Prozent (siehe Ausführungen weiter unten). Das würde dann auch alle Zahlen der Impfeffektivität, mit der sich die Bundesregierung regelmäßig brüstet, in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen. 

RKI-Wochenbericht vom 23.9.2021
RKI-Wochenbericht vom 30.9.2021

Im „Kleingedruckten“, oder genauer im langen Fließtext, gibt die Behörde im aktuellen Wochenbericht zu: 

Da für einen Teil der COVID-19-Fälle die Angaben zum Impfstatus unvollständig sind, ist von einer Untererfassung der geimpften COVID-Fälle auszugehen. In Folge dessen kann in den bisherigen Berechnungen die Impfeffektivität in einigen Fällen überschätzt worden sein. Ab dem 30.09.2021 werden daher für die Berechnung der Impfeffektivität nur noch jene COVID-19-Fälle berücksichtigt, für die eine Angabe zum Impfstatus vorliegt. Diese methodische Anpassung hat zu einer Aktualisierung der in Tabelle 4 berichteten Daten und in einigen Fällen zu niedrigeren Schätzern der Impfeffektivität im Vergleich mit früheren hier berichteten Berechnungen geführt.

Mit anderen Worten: Bisher wurden bei der Berechnung der Impfeffektivität auch jene COVID-19-Fälle berücksichtigt, für die eine Angabe zum Impfstatus nicht vorlag. Und ebenso unglaublich: Die Impfeffektivität, das „Allerheiligste“ der Impfpolitik unserer Regierung, ist geschätzt – und das erfahren wir in einem Nebensatz, ganz beiläufig.

Die Zahl der Impfdurchbrüche bei Erwachsenen lag laut dem Wochenbericht vom 23.9.2021 noch bei 47.344. Am 30.9.2021 gab das RKI diese Zahl mit 56.331 an. Das ist ein Anstieg um 8.987, also 19 Prozent, innerhalb einer Woche. Das legt, ebenso wie die oben zitierte Erklärung des RKI, den Verdacht nahe, dass die Erkrankten mit unbekanntem Impfstatus als „ungeimpft“ gewertet wurden – sonst hätte der Einfluss auf die Impfdurchbrüche umgekehrt sein müssen. Dass das RKI sich dazu nicht klar äußert, legt den Verdacht der Verschleierung nahe.

Besonders gravierend und in krassem Gegensatz zur Impf-Informationspolitik der Regierung: Der „Anteil wahrscheinlicher Impfdurchbrüche an hospitalisierten COVID-19-Fällen“ bei der Risikogruppe der „ab 60-Jährigen“ liegt nun für die Kalenderwochen 35 bis 38, also für den aktuellsten Zeitraum, bei 34,3 Prozent. Bei den Verstorbenen sind es 37,4 Prozent. Vor der Korrektur, im vorletzten Wochenbericht, betrugen diese Zahlen für den entsprechenden Vier-Wochen-Zeitraum noch 19,9 Prozent (Hospitalisierung) und 25,7 Prozent (Tod). Ebenso unglaublich: Bei den ab 60-Jährigen sind in den Kalenderwochen 35-38 von den mit Symptomen Erkrankten mit bekanntem Impfstatus 49 Prozent geimpft, also fast die Hälfte. Hierbei ist zu beachten, dass in dieser Personengruppe besonders viele Menschen geimpft sind. 

Mein Eindruck dazu als Laie, den ich gerne korrigiere, sollte mir ein kardinaler Fehler unterlaufen sein: Das ist hochgradig unseriös. Das ganze bisherige Zahlenwerk, auf das sich Merkels Sprecher Steffen Seibert regelmäßig auf der Bundespressekonferenz stützt, bricht damit zusammen wie ein zu früh aus dem Ofen genommenes Soufflé. Man mag es kaum glauben, wie hier mit Zahlen umgegangen wird, die dann ausschlaggebend für die Corona-Politik sind. In meinen Augen ist das die Kernschmelze der aktuellen Impfpolitik. 

Ins Rollen gebracht hat das Thema ein junger Mann, der unter dem Namen „Der subjektive Student“ einen Youtube-Kanal betreibt. Kein großes Medium hat bisher seine Enthüllungen aufgegriffen – obwohl das RKI sie ja sogar auf seiner Internet-Seite einräumt und die Daten nachlesbar sind – was aber offenbar kein „Qualitätsmedium“ zum Anlass nahm, sie zu thematisieren. Obwohl sie in einer funktionierenden Medienlandschaft und Demokratie ein zentrales Thema sein müssten. Der „subjektive Student“ beschränkte sich bei seinen Enthüllungen noch auf die Zahl der „ab 60-Jährigen“. 

Dazu sagt der „subjektive Student“ in seinem Video: „Das führt dazu, dass bei den hospitalisierten COVID-19-Fällen gesamt bei den über 60-Jährigen die Zahl am 23. September noch bei 65.621 lag, eine Woche später waren es nur noch 32.264. Bei mehr als der Hälfte der Fälle lag kein Impfstatus vor. Also man wusste bei über 30.000 Fällen seit Kalenderwoche 5 – bei über der Hälfte – keinen Impfstatus. Für die Berechnung der Impfeffektivität ist man aber bis zur letzten Woche noch davon ausgegangen, dass alle 30.000, von denen man nicht wusste, ob sie geimpft sind oder nicht, dass man bei ihnen davon ausging, dass sie ungeimpft sind. Denn bei der Berechnung der Impfeffektivität werden alle Fälle genommen, von denen man weiß, dass sie geimpft sind, und die werden dann in Bezug gesetzt zu den hospitalisierten COVID-19-Fällen gesamt. Das heißt, bei mehr als der Hälfte der über 60-Jährigen hatte man keinen Impfstatus vorliegen, aber für die Berechnung der Impfeffektivität ist man davon ausgegangen, dass 100 Prozent von ihnen ungeimpft sind. Das hat direkt Einfluss auf den Anteil der Impfdurchbrüche“. 

PS: Ich habe diesen Artikel vorab einer befreundeten Ärztin zum Lesen gegeben mit der Bitte, ihn aus medizinischer Sicht zu prüfen. Ihre Antwort:

Sie sehen das richtig. Ich denke, die Zahlen sind richtig gedeutet. Ein Problem hat das RKI meiner Meinung nach mit der Johnson Impfung, da sie nur einmal geimpft sind und möglicherweise als unvollständig in die Statistik eingehen. Subjektive Beobachtungen von Kollegen decken sich mit der Wahrnehmung, dass Geimpfte schwer erkranken. Eine Intensivschwester wurde jetzt von den ärztlichen Kollegen auf Station massiv unter Druck gesetzt, sich impfen zu lassen, obwohl nach ihren Angaben nur geimpfte Erkrankte auf Station liegen. Großes Klinikum im Osten von Deutschland.

 

Bild: Shutterstock/Sergei Elagin
Text: br

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„Karl Lauterbach darf unter keinen Umständen Gesundheitsminister werden“ | Viertel nach Acht

7 Oct 2021

BILD

Hans-Ulrich #Jörges rechnet bei „Viertel nach Acht“ knallhart mit der Corona-Politik ab: „1. Karl Lauterbach darf unter keinen Umständen Gesundheitsminister werden. 2. Herrn Wieler würde ich entlassen. 3. Jens Spahn darf nicht #CDU-Vorsitzender werden.“ „Deutschland braucht den Freedom Day“, sagt Hans-Ulrich Jörges. Wenn die Impfquote tatsächlich schon bei 80 Prozent läge, wie Spahn sage, hätten wir einen Anspruch darauf, dass alle Beschränkungen fallengelassen werden.

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Veröffentlichung der Suizidzahlen für 2020 erneut verschoben

Schlimmste Auswirkungen der Corona-Maßnahmen zu befürchten?

Von Alexander Wallasch -05.Oktober 2020

Was für ein Desaster: Ausgerechnet im Fokus des Interesses versagt das Bundesinnenministerium bzw. das Statistische Bundesamt und kann die Suizidzahlen für 2020 auch Anfang Oktober noch nicht vorlegen. Was ist der Grund dafür? 

Man benötigte Mitte 2021 keine Glaskugel mehr, um zu mutmaßen, dass die Suizidzahlen in Deutschland vom Statistischen Bundesamt für 2020 möglicherweise erst nach dem Wahltag veröffentlicht werden.

Sei es Zufall oder anderen Gründen geschuldet – wir kommen gleich dazu -, tatsächlich standen die Zahlen der Suizide 2020 in Deutschland nicht wie in den Vorjahren spätestens Mitte September zur Verfügung. Jetzt wurde die Veröffentlichung vom Statistischen Bundesamt vorerst auf Mitte Oktober 2021 verschoben.

Die Zahlen erscheinen traditionell immer erst im September des Folgejahrs, weil diese erst von den einzelnen Gesundheitsämtern an die Landesgesundheitsämter und dann an die Bundesstatistiker gemeldet und dort zentral ausgewertet werden.

Dieses Jahr – mit besonderem Blick auf die Corona-Maßnahmen und ihre Folgen – ist das öffentliche Interesse größer als in den Vorjahren, aber anstatt die Zahlen deshalb schneller auszuwerten, früher zu veröffentlichen, verzögert sich die Bekanntmachung seltsamerweise sogar noch.

Das Statistische Bundesamt schreibt dazu entschuldigend:

Bei der Aufbereitung der Ergebnisse der Todesursachenstatistik gibt es derzeit Verzögerungen, die eine Veröffentlichung der Jahresergebnisse zum geplanten Termin verhindern werden. Wir arbeiten intensiv daran, die Verzögerung so gering wie möglich zu halten. Wir planen, die Daten für das Berichtsjahr 2020 Mitte Oktober 2021 zu veröffentlichen.

Und das Amt nennt zwei Gründe, warum es dieses Jahr länger dauert:

Die Datenlieferungen von den Gesundheitsämtern an die mit Statistik befassten Ämter der Länder würden ausstehen. Warum hier nicht streng interveniert wurde auf dem Dienstweg, wird nicht erklärt. Stattdessen heißt es: „Es fehlen damit Angaben zu den Todesursachen Verstorbener. Ohne diese Angaben kann die Todesursachenstatistik nicht abschließend bearbeitet werden.“

Aber warum fehlen diese Angaben 2021, welche in den Vorjahren pünktlich für eine Veröffentlichung beigebracht wurden?

Und als zweiter Grund werden „Personalengpässe“ in den Statistischen Landesämtern genannt. Offensichtlich hat hier die Presseabteilung bei der Veröffentlichung den Widerspruch nicht erkannt: Denn wenn die Zahlen von den Gesundheitsämtern (Grund 1) gar nicht geliefert werden an die Landesämter, dann könnte man noch so viel Personal aufstocken, um diese Zahlenangaben zu bearbeiten, sie sind ja noch gar nicht da.

Der verschobene Termin im Oktober ist auch nicht gesichert: „Ein Abschluss der Aufbereitungsarbeiten ist erst nach Vorlage der Ergebnisse aller Länder möglich.“

Suizidzahlen sind erheblich für Kritik an Corona-Maßnahmen

Das ist alles sehr unbefriedigend. Denn es fördert den Gedanken, dass hier absichtsvoll zunächst die Bundestagswahl abgewartet wurde und jetzt auch noch die Zahlen selbst zweifelhafter erscheinen könnten – was immer auch irgendwann vermeldet werden wird, wenn die Zahlen dann doch einmal vorliegen sollten.

Interessant hingegen ist, dass das Statistische Bundesamt schon im Juli eine Schätzung veröffentlichthatte, die im Widerspruch zu den Befürchtungen einer Reihe von Fachleuten steht.

So schrieb die Deutsche Depressionshilfe: „Durch die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ist eine Zunahme der Suizidversuche zu vermuten.“ Aber um Genaueres zu sagen, ist die Organisation natürlich ebenfalls auf die Veröffentlichungen der Zahlen angewiesen.

Interessant auch besagter vorläufiger Hinweis des Bundesamtes im Juli, der sogar einen Rückgang der Suizidzahlen vermuten will:

Die Zahl der Suizide lag im Jahr 2020 nach der vorläufigen und noch nicht vollständigen Auswertung bei 8565. Sie lag damit bislang leicht unter der Zahl von 2019 (9041 Suizide).

Diese geschätzten Angaben widersprechen aber nicht nur der Deutschen Depressionshilfe, auch auf UN-Ebene wird von einem weltweiten Phänomen der Zunahme von Selbstmorden berichtet. Und hier aktuell insbesondere Suizid-Gedanken gerade bei jüngeren Menschen.

Tagesschau.de zitiert aus einer gerade veröffentlichten, alarmierenden Studie von UNICEF:

Psychische Erkrankungen unter Jugendlichen nehmen laut UNICEF zu: Jedes Jahr begehen weltweit rund 46.000 Zehn- bis 19-Jährige Suizid. Experten fordern ein schnelles Gegensteuern. 

Dezidiert wird hier also gewissermaßen auch das Vorfeld von Suiziden untersucht – mit erschreckenden Befunden: Jeder siebte Heranwachsende zwischen zehn und 19 Jahren weltweit lebe schon mit einer diagnostizierten psychischen Störung. Darunter würden Verhaltensauffälligkeiten und Angststörungen ebenso fallen wie Depressionen. Und die wären zum Teil so schwer, dass die Betroffenen sie nicht überlebten.

UNICEF-Studie zeigt eine verstörte Generation junger Menschen

Die UNICEF-Studie befragte in 21 Ländern junge Menschen. Jeder fünfte Befragte gab an, häufig deprimiert zu sein. In Deutschland war es sogar jeder vierte für die Studie Befragte.

Die Folgen der Covid-Pandemie seien hier die Spitze des Eisbergs, zitiert der Nachrichtensender aus der Studie. Die landesweiten Lockdowns und die pandemischen Einschränkungen hätten eine ganze Generation Heranwachsender stark beeinträchtigt, Kinder wären in prägenden Abschnitten ihres Lebens isoliert von Freunden, Spielgefährten und Verwandten.

Während also auch internationale Hilfsorganisationen wie UNICEF via Studie einen Warn- bzw. Weckruf in die Welt entsenden, verschiebt das deutsche Statistische Bundesamt die Veröffentlichungen der Suizidzahlen in dieser kritischen Phase und macht die Veröffentlichungen von bisher nicht erfolgten Datenlieferungen der Landesämter abhängig.

Aber wo ist hier auf einmal die Lieferkette gestört? Oder wer stört hier die Datensammlung und Auswertung? Das Statistische Bundesamt ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Bundesminister ist hier aktuell noch Horst Seehofer (CSU).

Wir haben uns in diesem Fall entschieden, über das Thema Suizid zu berichten. Leider kann es passieren, dass depressiv veranlagte Menschen sich nach Berichten dieser Art in der Ansicht bestärkt sehen, dass das Leben wenig Sinn habe. Sollte es Ihnen so ergehen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge: www.telefonseelsorge.de. Hilfe finden Sie bei kostenlosen Hotlines wie 0800-1110111oder 0800 1110222. Telefonberatung für Kinder und Jugendliche: 116 111

Autor:

 

 

Alexander Wallasch ist gebürtiger Braunschweiger und betreibt den Blog alexander-wallasch.de. Er schrieb schon früh und regelmäßig Kolumnen für Szene-Magazine. Wallasch war 14 Jahre als Texter für eine Agentur für Automotive tätig – zuletzt u. a. als Cheftexter für ein Volkswagen-Magazin. Über „Deutscher Sohn“, den Afghanistan-Heimkehrerroman von Alexander Wallasch (mit Ingo Niermann) schrieb die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung„Das Ergebnis ist eine streng gefügte Prosa, die das kosmopolitische Erbe der Klassik neu durchdenkt. Ein glasklarer Antihysterisierungsroman, unterwegs im deutschen Verdrängten.“ Seit August ist Wallasch Mitglied im „Team Reitschuster“.

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Söders Wegsperren der Bayern war rechtswidrig

Von Thorsten Jungholt 

Markus Söder

Markus Söder Quelle: Getty Images/Pool

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erklärt die von Bayerns Staatsregierung im März 2020 verhängte Ausgangssperre für unwirksam. Die Richter bescheinigen Söders Regierung ein fragwürdiges Menschenbild. Der Beschluss belegt aber auch eine wünschenswerte Entwicklung.

Nach eineinhalb Jahren der Pandemie stehen in den kommenden Wochen und Monaten Hauptsache-Entscheidungen zu den Corona-Maßnahmen an. Am Montag zum Beispiel bekam ein Kläger aus Bayern, der sich gegen die im März 2020 von der Staatsregierung in München erlassene Ausgangsbeschränkung gewehrt hatte, einen Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zugestellt.

Der Inhalt der unter dem Aktenzeichen 20N20.767 geführten, bislang nicht veröffentlichten Entscheidung wird Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nicht gefallen. Denn die Richter stellten fest, dass die Maßnahme rechtswidrig war.

Autor:

Thorsten Jungholt

Thorsten Jungholt - Politischer Korrespondent

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Arzt erklärte Impfung für 13-Jährige mit Herzproblemen als unbedenklich: Tot

Bild: privat

Italienische Medien schreiben von einem Schock für das ganze Land. Das kleine Mädchen litt seit der Geburt an Herzproblemen. Ihr Arzt sah dennoch kein Problem an einer Covid-19-Impfung. Wenige Stunden nach der Impfung fühlte sie sich zunehmend kränker bis man sie ins Krankenhaus brachte, wo sie am 30. September in der Notaufnahme starb. Reflexartig wird zunächst ein Zusammenhang mit der Impfung geleugnet – dennoch wurden eine Obduktion und Ermittlungen angeordnet.

Es ist weiterer tragischer Todesfall aus der Kategorie „plötzlich und unerwartet“. In Italien trauern die Hinterbliebenen um die kleine Arianna, die nur 13 Jahre alt werden sollte. Laut italienischen Medien wie „ilparagone“ und „strettoweb“ hatte das Mädchen sich damit arrangiert, mit einem angeborenen Herzfehler zu leben. Ihr Hausarzt sah kein Problem darin, die lebenslustige Gymnasiastin zu impfen. Wenige Stunden nach der zweiten Impfung mit dem Covid-19 Impfstoff von Pfizer / Biontech brach das Mädchen mit Herzproblemen zusammen.

Reflexartiges Leugnen eines Zusammenhanges mit der Impfung

In der Notaufnahme des Krankenhauses in Lecce konnte Ariannas Leben nicht mehr gerettet werden. Weniger Stunden nach der Ankunft im Krankenhaus, etwa 24 Stunden nach der Impfung, wurde sie für tot erklärt. Italienische Medien betonen zunächst reflexartig, es gäbe „keine Anhaltspunkte“ für den Zusammenhang zwischen Impfung und Tod. Die Seriosität solcher Aussagen, noch bevor eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde, macht Kritiker wie neutrale Beobachter mitunter wütend. So wenig, wie man eine vorschnelle Schuldzuweisung hinsichtlich der Impfung als Faktum betrachten sollte, so wenig kann man diese als Grund oder Mitgrund ausschließen. Wenn ein junges Mädchen innerhalb von Stunden nach der Impfung an Herzproblemen stirbt und man bereits von tausenden anderen Fällen weiß, dass nach der Impfung Herzprobleme möglich sind, ist es eine widerwärtige Verhöhnung des Opfers und der Hinterbliebenen, solche Phrasen in die Welt zu setzen.

Ermittlung gegen Unbekannt wegen Totschlages

Der Leiter der örtlichen Gesundheitsbehörde von Lecce hat eine Obduktion veranlasst. Sie soll vom Leiter der Pathologie durchgeführt werden. Er betonte gegenüber dem Corriere del Mezzogiorno, dass es sich um das vom Gesetz vorgesehene Verfahren in so schwerwiegenden Fällen handelt. Das Begräbnis der kleinen Arianna, das am 2. Oktober stattfinden sollte, wurde deshalb auf unbestimmte Zeit verschoben. Inzwischen wurde bekannt, dass diensthabende Staatsanwalt Massimiliano Carducci in Abstimmung mit dem Chefankläger Leonardo Leone De Castris ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannte wegen Totschlags eingeleitet hat.

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de (VORSICHT beim Runterladen von Videos von der Odysee Patform - Odysee fragt seit Juni 2021 Nutzerdaten ab (User-ID, browser-Daten, IP etc.) und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss (VORSICHT: Wird mindestens seit März 2021 vom Verfassungsschutz überwacht).

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 73 - Ich bin, also denke ich

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 72 - Das Kühlwasser kocht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 71 - Wann, wenn nicht jetzt?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 70 - Wer, wenn nicht wir?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 69 - Be water, my friend

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 68 - Wirksamer Widerstand

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 67 - Die Drücker

- ENGLISH

- DEUTSCH / ENGLISH

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 66 - Kettenreaktion

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 65 - Internationale Solidarität

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 64 - Medienkritik war gestern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 63 - Im Auge des Sturms

 - Die Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 61 - We'll catch you 'cause we can

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 60 - Die Zeit ist kein flacher Kreis

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 59 - Der Teufel steckt im Detail

Sondersitzung Ad hoc 29. Juni 2021 - Zu den Durchuchungen durch die Polizei

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 58 - Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 57 - Unter Druck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 56 - Mit höllischen Latwergen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 55 - Investigationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 54 - Zwischen Nudging und Nebenwirkungen (Deutsch / English)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 53 - Selbst bestimmen

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 3 (English, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 52 - Zuckerbrot und Peitsche

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 51 - Der Realitätscheck

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 2 (English, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 50 - Solidarität!

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 1 (English, Español, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 49 - Der Offenbarungseid

 - Von Löwinnen und Löwen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 47 - Auspacken, Anpacken

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Experten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event

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