#Sitzung 59

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein!

"Der Teufel steckt im Detail"

Corona-Ausschuss der Anwälte hört die Experten: Dr. Andreas Diemer (Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren / Maskenstudie), Investigative Journalistin Whitney Webb (Autor und Forscherin bei unlimitedhangout.com), Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (Immunuloge und Virologe), Mrs. Pamela A Everett-Goodman und Mr. Jeff Goodman (Eltern des nach Verabreichung der Johnson & Johnson Dosis verstorbenen 'Impf'opfers Benjamin Goodman), Klinischer Psychologe Prof. Dr. Harald Walach (Philosoph und Wissenschaftshistoriker), Dr. Rainer J. Clement (Medizinphysiker und Forscher am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt), sowie Lungenfacharzt und Internist Dr. Wolfgang Wodarg (Pneumologe und Sozialmediziner, ehem. Abgeordneter) als medizinwissenschaftlicher Berater. 

PLUS Sonder-Anhörung vom 29. Juni 2021 aus Anlass der 8 Durchsuchungsaktionen der Polizei in Privatwohnungen und Büros von Corona Gerichts-Sachverständigen und Mitgliedern der politischen Partei 'Die Basis'. NAZISTASI 2.0

Livestream - 02. Juli 2021 - 11:00 h MEZ/CET mit Zuschauerbeteiligung ⇊ [English / Deutsch]

Erneut von den GooTube Zensoren gelöscht: This video has been removed for violating YouTube's Terms of Service.

Wie lange soll diese psychopathische Situation weitergehen? 

Livestream July 02, 2021 - 11h MEZ/CET (Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat - ebenfalls gelöscht und damit wurde erneut ein wichtges Zeitdokument von GooTube zerstört. Besucher der Webseiten wo das Original gespiegelt wurde und Webmaster sind zu Recht verärgert. SCA muss eine bessere Lösung finden. Odysee ist auch keine saubere Zukunftslösung, da diese Platform im Hintergrund Besucher-Daten sammelt.

BACKUP

Stiftung Corona Ausschuss - Live Streams

Corona Ausschuss - Ausweichkanal

Livestream Ausweichkanal: https://api.veezee.tv/live/corona-ausschuss/

CORONA AUSSCHUSS BACKUP KANAL auf ODYSEE

OVAL Media AlternativKanal: https://dlive.tv/ovalmedia

Re Streaming 2 - ​Gerne auch den Ersatz-Kanal abonnieren, vielen Dank: https://www.youtube.com/c/ReStreaming3

https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

Telegram Kanäle*
https://t.me/s/de_2020news 
https://t.me/s/Corona_Ausschuss
https://t.me/s/OVALmedia

* Telegram wird vom Verfasungsschutz besonders stark überwacht und zwar schon bereits viel länger als es das neue Gesetz dem Dienst jetzt erlaubt.

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Unterlagen / Dokumente / Kommentare / Themen

KOMMT ALLE MORGEN NACH BOCHUM

und auch Morgen 15 Uhr Gelnhausen Hessen Demo

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Formblatt zur Blutwertbestimmung

Von Dr. Wolfgang Wodarg / nach Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

Download PDF

Download DOCX

Formblatt zur Blutwertbestimmung vor und nach der Impfung.

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Die Aufklärung vor einem medizinischen Eingriff, d.h. auch bei jeder Impfung, MUSS von der für den Eingriff verantwortlien Person direkt und mündlich erfolgen - § 636 (e) BGB. Einfach ein Formblatt auszugeben reicht nicht.

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Vorlage für ein Schreiben nach Impf-Aufforderung

Falls Sie die COVID-19 Spritze bekommen sollen

ANTWORTSCHREIBEN FÜR ALLE, DIE ZUR IMPFUNG AUFGEFORDERT WERDEN
Musterbrief
 

In Case They Ask You To Get the COVID-19 Jab

RESPONSE LETTER FOR ALL WHO ARE ASKED TO BE VACCINATED 15. March 2021

Template Letter for Your Perusal

- other languages in the country sections (see top right on this page) or via EcoTranslate on the right side of the page

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WIE SOLL ES WEITERGEHEN ?

WARUM MACHEN WIR ES NICHT EINFACH SO

NichtOhneUns.de

250 EXPERTENSTIMMEN ZU CORONA

Grundgesetz

DIE ERSTEN 20 ARTIKEL UNSERER LIBERALEN VERFASSUNG

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MUST READ & SHARE: 

(Deutsche oder andersprachliche Übersetzung einfach per click über EcoTranslate auf der Seite)

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AUSZÜGE VON DER SITZUNG 59

Im Gespräch mit Dr. Andreas Diemer (Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren)

 

Im Gespräch mit Whitney Webb (Autorin) / English

 

Im Gespräch mit Prof. Sucharit Bhakdi (Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie)

 

Im Gespräch mit Pamela A Everett-Goodman und Jeff Goodman (Eltern des nach J&J-“Impfung” verstorbenen Benjamin Goodman) / English

 

Im Gespräch mit Prof. Harald Walach (Klinischer Psycho­loge, Philo­soph und Wissen­schafts­his­toriker) & Dr. Rainer J. Clement (Medizinphysiker und Forscher am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt)

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MERKILL'S NAZISTASI APPARAT SCHLÄGT ZU

Ad-hoc: Sechs Hausdurchsuchungen gleichzeitig wegen Sensationsurteil

- Nach Veroeffentlichung wurde bekannt dass zwei weitere Polizei-Übergriffe stattgefunden hatten - also 8

Sonder-Livestream von 29. Juni 2021

Rechtsanwältin Viviane Fischer, Herr Ulrich Masuth und Ehefrau, Prof. Dr. Martin Schwab, Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Parteivorsitzende Alkje Fontes (Die Basis)

Presseerklärung von Dr. iur. h.c. Gerhard Strate pdf >

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Sonderbericht zu Verschwörungsmythen und „Corona-Leugnern“

Besonders auffällig ist, dass der Verfassungsschutz insbesondere die Telegram Plattform überwacht.

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"Vertraue jenen, die die Wahrheit suchen, aber misstraue jenen, die behaupten sie gefunden zu haben." ist ein abgewandeltes Zitat in Anlehnung an:

"Misstraue den Menschen, die die Wahrheit gefunden haben und vertraue denen, die sie suchen." Voltaire (angeblich)

Pseudo-Voltaire-Zitat.

Dieses auf Englisch sehr beliebte angebliche Voltaire-Zitat ("Cherish those who seek the truth but beware of those who find it") wird dem 1778 verstorbenen französischen Philosophen erst über 200 Jahre nach seinem Tod erstmals zugeschrieben, und ist noch von niemandem in seinen Schriften gefunden worden.

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Grossartige und zutiefst demokratische Aktion jetzt vom Staatsschutz verunglimpft

Der im Verfassungsschutzbericht erwähnte BANNERFLUG im Video

(vf) Auch diejenigen, welche diesen Verfassungsschutzbericht recherchiert, zusammengestellt, geschrieben, abgesegnet und zu verantworten haben, sind Söhne und Töchter meist deutscher Mütter und deutscher Väter und von daher als solche und als Menschen zu respektieren, ABER ihre Eltern und Großeltern sowie ihre gesamte Familie würden sich schämen, wüssten sie denn um das schändliche Tun der Beteiligten im Dienste eines mittlerweile zutiefst menschenverachtenden Regimes. Mit der Verunglimpfung dieser Bannerflieger und der Aktion hat sich der Verfassungsschutz NRW geoutet und bewies, dass er selbst sich nicht mehr dem Grundgesetz gegenüber verpflichtet fühlt und den festen Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung verlassen hat. Schämt Euch und macht etwas anderes, besseres! 

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Staatsanwaltschaft Erfurt macht selbst vor Bundestagskandidaten nicht Halt: acht polizeiliche Hausdurchsuchungen gleichzeitig wegen Sensationsurteil

Heute haben nahezu zeitgleich mindestens acht Hausdurchsuchungen stattgefunden. Offizieller Grund sind die Rechtsbeugungsvorwürfe gegen den Weimarer Richter Christian Dettmar, der das Kindeswohl-Sensationsurteil gefällt hatte. Pikant: die Polizei hat dabei die Original-Gerichtsakte in ihren Besitz gebracht. Betroffen von den Razzien sind auch die Bundestagskandidaten der Partei dieBasis Prof. Ulrike Kämmer und Ulrich Masuth.

Wie 2020News erfahren hat, sind heute die Wohnungen und/oder Büroräume von Richter Christian Dettmar, Richter Matthias Guericke, dem Verfahrensbeistand der Kinder, der Mutter der betroffenen Kinder, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Prof. Dr. Christian Kuhbandner, Prof. Dr. Ines Kappstein und Uli Masuth durchsucht worden und deren Handys, Computer, sowie diverse Unterlagen beschlagnahmt worden.

Der Vorwurf einer angeblichen Rechtsbeugung durch Richter Dettmar steht juristisch auf äußerst tönernen Füssen. Richter Dettmar hatte die als “Sensationsurteil” bekannt gewordene Entscheidung getroffen, zwei Weimarer Schulen Masken-, Abstands- und Testverbote aufzuerlegen, um so eine (weitere) Kindswohlgefährdung abzuwenden. Das Bundesverwaltungsgericht hat unlängst in einem gleichbelagerten Fall entschieden, dass in dieser Frage der Rechtsweg zu den Familiengerichten eröffnet ist, so dass sich Richter Dettmar zu Recht als zuständig angesehen hat. Das Gericht ist der Auffassung, dass der Richter die Prüfung auf Kindswohlgefährdung aber nicht hätte durchführen dürfen, weil sich seine richterliche Anweisung gegen eine Behörde richte. Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts setzt sich jedoch in Widerspruch zu vorgängiger Rechtsprechung, die Anweisungen gegenüber staatlichen Entitäten des Gesundheitswesens als von § 1666 BGB gedeckt angesehen hatte. Der besondere Schutz, unter dem Kinder gemäß der in Deutschland seit 15. Juli 2021 verbindlich geltenden UN-Kinderkonvention stehen, verkörpert sich nach allgemeiner Ansicht in der besonderen Prüf- und Regelungskompetenz der Familienrichter aus § 1666 BGB. Würde man hier ein Prüfpflicht verneinen, so wären Kinder in staatlichen Schulen schlechter gestellt als in Privatschulen. Die Kinder müssten sich in langwierigen Verwaltungsgerichtsstreitigkeiten gegen gefährliche Zustände in den Schulen wehren. Genau einen solchen schutzfreien Raum will die unbürokratische Prüf- und Entscheidungskompetenz der Familienrichter zum Wohle der Kinder jedoch verhindern.

Es mag hier im Detail noch juristischen Klärungsbedarf geben, eine Rechtsbeugung ist aber ausgeschlossen, wenn sich ein Richter einer vertretbaren Rechtsauffassung anschliesst, vorliegend dürfte diese sogar die einzige sein, die dem hohen Gut der Kindswohlsicherung Rechnung trägt.

Umso befremdlicher ist das massive Vorgehen der Staatsanwaltschaft Erfurt. Diese hat am heutigen Tage nicht nur erneut eine Hausdurchsuchung bei Richter Dettmar durchgeführt. In ihrem Auftrag ist die Polizei zeitgleich bei vier mutmasslichen Zeugen der vorgeblichen Straftat vorstellig geworden und hat dort Arbeitsmittel und Dokumente beschlagnahmt.

Betroffen ist Richter Guericke, der in Weimar ebenfalls eine massnahmenkritische Entscheidung getroffen hatte. Er hat keine Verbindung zum Verfahren von Richter Dettmar.

Eine Hausdurchsuchung wurde auch bei dem Verfahrensbeistand, der die Interessen der Kinder vertritt, durchgeführt. Die Mutter, die das Verfahren gemäss § 1666 BGB angeregt hatte, hat soeben gegen den die Zuständigkeit von Richter Dettmar verneindenden Beschluss des Thüringer Oberlandesgerichts Beschwerde zum BGH einlegen lassen. Der Verfahrensbeistand hatte sich grade die Original-Gerichtsakte kommen lassen. Die Akte lag noch ungeöffnet im Posteingang und ist von der Polizei aus den Kanzleiräumlichkeiten entfernt worden. Eine mögliche Vernichtung von Beweismitteln steht zu befürchten.

Auch bei der Biologin Prof. Kämmerer, die das Gutachten zur mangelnden Aussagekraft des PCR-Tests für das Verfahren vor dem Familiengericht Weimar erstellt hat, fand eine Hausdurchsuchung statt. Zeitgleich wurden die Privaträume von Frau Prof. Kämmerer und ihr Büro durchsucht. Im Büro wurde die Mitarbeiterin genötigt, der Mitnahme von Unterlagen zuzustimmen. Bemerkenswerterweise befand sich unter den von der Polizei beschlagnahmten Dokumenten auch das Buch “Das PCR-Test-Desaster” von Illa. “Das ist ein ausgesprochen ungewöhnlicher Vorgang,” so Frau Prof. Kämmerer. “Ich habe schon in diversen Verfahren als (sachverständige) Zeugin ausgesagt. Normalerweise wird man zu einer Aussage vorgeladen und dann von der Polizei oder vom Gericht befragt. Es ist unglaublich, dass die Polizei ohne Not einfach alle möglichen Unterlagen, mein Handy und meinen Computer beschlagnahmt und sich so Zugang zu meiner gesamten Korrespondenz auch in meiner Eigenschaft als Spitzenkandidatin der Partei dieBasis für die Bundestagswahl verschafft. Ich frage mich, ob meine Kandidatur nicht viel eher Anlass für die Durchsuchung ist als meine gutachterliche Stellungnahme im Kindswohlverfahren. Das Gutachten ist im vollen Wortlaut veröffentlicht und kann von jedermann eingesehen werden.”

Ein weiterer Spitzenkandidat der Partei dieBasis für die Bundestagswahl ist durch die Durchsuchung seiner Ehewohnung gleichfalls Opfer einer Hausdurchsuchung geworden: Uli Masuth aus Weimar. “Grund der Durchsuchung in unserer Ehewohnung ist laut richterlichem Beschluss die Frage, ob meine Ehefrau ein “Kennverhältnis” zu Richter Dettmar unterhalte. Auf Nachfrage hätte meine Frau jederzeit mitgeteilt, dass sie Richter Dettmar nicht nur kennt, sondern dass wir seit vielen Jahren befreundet sind. Aber was hat das mit dem Gerichtsverfahren zu tun? Von den insgesamt neun beschlagnahmten technischen Geräten, war übrigens nur EIN Gerät von meiner Frau. Ihr Apple PC. Alle anderen Gerätschaften, wie Macbook, Festplatten und Sticks waren von mir. Diese hätten nicht beschlagnahmt werden dürfen. Ich kandidiere für die Partei dieBasis für die Bundestagswahl. Es kann nicht sein, dass sich eine staatliche Entität ohne Grund in den Besitz von Gegenständen und Dokumenten der Opposition bringt, noch dazu in Wahlkampfzeiten. Interessant in diesem Zusammenhang: die Polizei wollte sich sogar noch Zugang zu unserem “Basis-Auto” verschaffen, was kann das mit einem möglichen “Kennverhältnis” zu tun haben?”

Der Verteidiger von Richter Dettmar, Rechtsanwalt Dr. Gerhard Strate, hat zu dem Vorgang erklärt: “Die Entwicklung dieses Verfahrens macht um den Rechtsstaat Angst und Bange. Sein Effekt ist die Einschüchterung einer unabhängigen Richterschaft.”

Heute, 29. Juni 2021, findet um 20:30 Uhr eine Zoom-Konferenz mit Betroffenen sowie Mitgliedern des Corona-Ausschusses statt, die live gestreamt wird. (siehe oben)

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Familiengerichte sind für § 1666 BGB zuständig

25. Juni 2021

Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 16. Juni 2021 entschieden, dass Verfahren, die aufgrund einer Anregung gem. § 1666 BGB vor dem Familiengericht anhängig sind, nicht an das Verwaltungsgericht verwiesen werden können. Die Familiengerichte bleiben also zur Entscheidung über eine mögliche Kindswohlgefährung berufen.

In der Pressemitteilung heisst es: “Zwar ist eine Verweisung für das Gericht, an das das Verfahren verwiesen worden ist, grundsätzlich bindend. Das gilt jedoch nicht, wenn die Entscheidung bei verständiger Würdigung nicht mehr nachvollziehbar erscheint und offensichtlich unhaltbar ist. Ein derartig qualifizierter Verfahrensverstoß des Amtsgerichts liegt hier vor. Denn die Eltern hatten sich in ihrem Schreiben an das Amtsgericht ausdrücklich darauf beschränkt, ein familiengerichtliches Tätigwerden gegen die Schule auf der Grundlage des § 1666 Abs. 1 und 4 BGB anzustoßen. Unterlassungsansprüche gegen die Schule, über die die Verwaltungsgerichte zu entscheiden hätten, haben sie nicht geltend gemacht. Über Maßnahmen gemäß § 1666 BGB entscheidet das Amtsgericht/Familiengericht jedoch selbständig von Amts wegen. Es hätte keine Verweisung aussprechen, sondern – da familiengerichtliche Anordnungen gegenüber Behörden rechtlich ausgeschlossen sind – entweder auf die Eröffnung eines Verfahrens verzichten oder ein bereits eröffnetes Verfahren einstellen müssen.”

Weiter führt das Gericht aus: “Die trotzdem ausgesprochene Verweisung führt zu Brüchen mit den Prozessgrundsätzen der Verwaltungsgerichtsordnung. Diese kennt keine von Amts wegen einzuleitenden Verfahren, sondern überlässt es dem Kläger bzw. Antragsteller, ob und mit welcher Zielrichtung er ein Verfahren einleiten will. Erwiese sich die Verweisung für das Verwaltungsgericht als bindend, fänden sich die Kinder, für die lediglich bestimmte Maßnahmen angeregt wurden, nunmehr in der Rolle von Beteiligten eines gerichtlichen Verfahrens wieder. Das entspräche weder ihrem Willen noch ihrer vormaligen Stellung vor dem Amtsgericht. Deshalb erweist sich die Verweisung mit den Prinzipien der Verwaltungsgerichtsordnung als schlechterdings unvereinbar und löst für das Verwaltungsgericht keine Bindungswirkung aus.”

Vor diesem Hintergrund dürften sich die Rechtsbeugungsvorwürfe gegen den Weimarer Richter Christian Dettmar, der – ganz im Einklang mit der vorstehenden Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts – in einem Parallelfall von seiner Zuständigkeit ausgegangen war, endgültig erledigt haben. Richter Dettmar hatte in seiner als Sensationsurteil bekannt gewordenen Entscheidung eine Kindswohlgefährdung durch das Masken- und Abstandsgebot sowie die Testpflicht in zwei Weimarer Schulen bejaht. Erstmalig hatte sich ein Richter auf Basis von Sachverständigengutachten mit der massnahmeninduzierten Gefährdungslage auseinandergesetzt.

Interessant allerdings, dass das Gericht in Gedankenstrichen eingefügt hat, dass “familiengerichtliche Anordnungen gegenüber Behörden rechtlich ausgeschlossen sind”, so dass Verfahren gem. § 1666 BGB einzustellen seien. Wie läßt sich das vereinbaren mit der Einschätzung des Gerichts, dass die Kinder nicht “in die Rolle von Beteiligten eines gerichtlichen Verfahrens” hineingedrängt werden sollten. Zwar ist richtig, dass es rechtlich unzulässig sein dürfte, durch eine kostenlose Anregung ohne weitere Pflichten sich plötzlich in einem Verfahren zu befinden, das sich allein mit Blick auf prozessuale Aspekte mit seinen Fristen und Antrags- und Vortragspflichten anspruchsvoll entwickeln kann, abgesehen von möglichen Kostenfolgen. Indem das Bundesverwaltungsgericht Anregungen mit Blick auf behördliches Handeln jedoch faktisch versperren will, zwingt er Kinder aber genau in ein solches Verfahren vor dem Verwaltungsgericht. Es verweigert ihnen den unbürokratischen Schutz, den § 1666 BGB ihnen in Umsetzung von EU-Normen gewährt. Folgte man dieser Rechtsauffassung, so wären zum Beispiele sexuelle Übergriffe gegen Kinder in Privatschulen mit dem scharfen Schwert des § 1666 BGB angreifbar und stoppbar in staatlichen Schulen jedoch nicht. Die Opfer sexueller Gewalt in staatlichen Schulen wären auf den langwierigen Verwaltungsrechtweg verwiesen. Mit welcher Argumentation sollte die Diskrimierung der Kinder im öffentlichen Schulweg vertretbar sein?

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»Von allen Tyranneien ist eine Tyrannei, die aufrichtig zum Wohle ihrer Opfer betrieben wird, vielleicht die repressivste. Es wäre besser, unter Raubrittern zu leben als unter allmächtigen moralischen Wichtigtuern. 
Die Grausamkeit des Raubritterbarons kann manchmal schlummern, seine Habgier kann irgendwann gesättigt sein; aber diejenigen, die uns zu unserem eigenen Wohl quälen, werden uns ohne Ende quälen, denn sie tun es mit der Zustimmung ihres eigenen Gewissens.«
(C. S. Lewis)

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Verfassungsschutzbericht und bundesweit erstes Corona-Lagebild

Minister Herbert Reul: „Die Mitte wird von allen Seiten angegriffen“ Foto: Land NRW / Ralph Sondermann

Minister Reul stellt Verfassungsschutzbericht und bundesweit erstes Corona-Lagebild vor

22. Juni 2021

Anstieg der Politisch motivierten Straftaten um 8,5 Prozent

Verfassungsschutzbericht

Das Ministerium des Innern teilt mit:

Die Corona-Krise ist ein Stresstest für die gesellschaftliche Mitte. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2020 hervor. „Von rechts, von links, von Islamisten, von Rassisten, von Corona-Leugnern, online im Internet. Die Mitte wird angegriffen. Wir werden bombardiert mit Verschwörungsmythen, mit falschen Nachrichten, mit Wissenschaftsfeind­lichkeit, Homophobie, Misstrauen“, sagte Innenminister Herbert Reul bei der Vorstellung des Berichts am Dienstag, 22. Juni 2021. Gleichzeitig bleibt das antidemokratische Gedankengut an manchen Menschen haften, die sich dann radikalisieren. „Im Grunde ein Extremismus, der in der Mitte Anschluss sucht und auch immer häufiger Anschluss findet.“
 
Besonders deutlich zeigt sich die zunehmende Radikalisierung in Teilen der Querdenken-Bewegung; fast zehn Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Rechtsextremisten. Seit März 2020 hat der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz die Protestbewegung im Blick, seit Mai dieses Jahres beobachtet er Teile der Szene. Ihre gewonnenen Erkenntnisse veröffentlicht die Sicherheitsbehörde ergänzend in einem 179-seitigen Sonderbericht zu Verschwörungsmythen und Corona-Leugnern. „Wir sind deutschlandweit das erste Bundesland mit einem Corona-Lagebild“, sagte Reul. In diesem wird analysiert, wie die Corona-Leugner-Szene entstehen konnte und warum Verschwörungsmythen und radikale Parolen verfangen. Laut Verfassungsschutz hat sich in den letzten 20 Jahren eine Unzufriedenheit entwickelt, für die Corona ein Ventil war.
 
In ihrem Sonderbericht prognostiziert die Sicherheitsbehörde, dass nicht jeder Corona-Leugner nach dem Ende der Pandemie in die gesellschaftliche Mitte zurückkehren wird. „Wir müssen aufpassen, dass aus so manchem Querdenker kein extremistischer Querschläger wird. Das verfassungs­feind­liche Gedankengut ist ja nicht einfach weg, wenn die Bewegung erlahmt oder die Pandemie eingedämmt ist. Deshalb wird der Verfassungsschutz Teile der Bewegung weiterhin beobachten“, so Reul und brachte eine der Kern-Aussagen des Berichts auf den Punkt: „Was gestern Pegida war, ist heute noch Corona und kann schon morgen etwas ganz Anderes sein.“ Diesem neuen Extremismus widmet sich der Verfassungsschutz unter dem Namen „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“.
 

2020 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 6.543 Politisch motivierte Straftaten, ein Plus von 8,5 Prozent (2019: 6.032). Der Zuwachs bei den PMK-Zahlen insgesamt ist allein auf den Bereich ‚nicht zuzuordnen‘ zurückzuführen. Darunter fallen Straftaten, die weder rechts, noch links, noch religiös oder ausländisch motiviert sind. In absoluten Zahlen waren das 1.552 Straftaten im Jahr 2020 (2019: 625), ein Anstieg von 148 Prozent. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden haben vor allem zwei Umstände zu diesem enormen Plus geführt: die Kommunalwahlen im September und die Corona-Pandemie. Reul: „Anfeindungen und Hass-Mails auf Politikerinnen und Politiker kommen unter anderem aus der Querdenken-Szene. Und wahrscheinlich auch von Menschen aus unserer Mitte oder die früher einmal in unserer Mitte waren.“
 
Rechtsextremismus bleibt die größte Gefahr für unsere Demokratie: Das Personenpotenzial im Rechtsextremismus ist mit 3.940 Anhängern nahezu unverändert hoch (2019: 4.075). Darüber hinaus gibt es 2.000 gewaltorientierte Rechtsextremisten in Nordrhein-Westfalen. Attentate wie in Hanau und Halle und der Fall der sogenannten Gruppe S. haben gezeigt, wie rechtsextremistische Ideologie Einzelne oder sogar ganze Gruppen zu rechtsterroristischen Angriffen motivieren kann.
 
Die Mitte wird nicht nur von Rechtsextremisten und Demokratiefeinden attackiert, sondern auch von radikalen Linksextremisten. „Wer Polizisten angreift, wie in der Rigaer Straße in Berlin, wer Firmenmitarbeiter angreift, wie hier bei uns im Hambacher Forst, wer durch Brandanschläge hohe Sachschäden verursacht und Menschenleben gefährdet, oder auch nur Schaufenster beschädigt wie in Köln, der tut gar nichts für den Klima- oder Mieterschutz, der ist einfach nur gewalttätig. Und er versucht, die Demokratie zur Lachnummer zu machen. Der stellt unsere Gesellschaftsordnung genauso in Frage, wie es Rechte tun“, sagte Reul.
 
Die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden registrieren mehr gewaltorientierte Linksextremisten. Ihre Zahl stieg im vergangenen Jahr von 975 Anhängern auf 1.020. Mit 1.430 Straftaten bzw. einem Plus von 0,4 Prozent im Jahr 2020 (2019: 1.424) stagnieren die Straftaten zwar, Reul betonte aber: „Im Kampf gegen rechts, für Tierwohl oder gegen Klimawandel ist Gewalt für Linksextremisten immer häufiger das einzig wirksam scheinende Instrument, um ihre Interessen durchzusetzen.“ In diesem Zusammenhang verwies er auf Straftaten und Übergriffe von Linksextremisten auf Rechtsextremisten; wie etwa einen Brandanschlag auf das Auto eines Dortmunder Szeneangehörigen.
 
Die Gefahr durch jihaditstischen Terror schätzt der Verfassungsschutz nach wie vor hoch ein. „Wir werden weiterhin von islamistischem Gedankengut bedroht“, sagte Reul und erinnerte vor diesem Hintergrund an die Messerattacke eines radikalen Islamisten in Dresden auf ein homosexuelles Paar aus Nordrhein-Westfalen: „Ein homophober Angriff durch einen radikalen Islamisten ist auch ein Angriff auf unsere liberalen Werte.“ Ebenso ist der legalistische Islamismus eine Gefahr für die Mitte: Organisationen wie der im Mai verbotene Verein Ansaar International bedienen nicht nur die Interessen von Extremisten, sondern haben Einfluss weit in ein bürgerlich-muslimisches Spektrum hinein. Auch deshalb intensiviert der nordrhein-westfälische Verfassungs­schutz seine Anstrengungen im Kampf gegen Islamismus. So ist das Aussteiger­programm „Wegweiser“ künftig für jedwede islamistische Gesinnung offen und nicht mehr nur für Salafisten; es richtet sich auch an ausländische Extremisten wie etwa die Grauen Wölfe.
 
Auch im Bereich der Spionage- und Cyberabwehr werden mehr Angriffe fremder Mächte auf die Mitte der Gesellschaft festgestellt: „Propaganda und Falschnachrichten, Cyberangriffe und Einschüchterung von Personen und Organisationen haben gewaltig zugenommen. Von 2018 bis 2020 verfünffachte sich sowohl die Zahl der Cyberangriffe als auch die der Opfer. Und vermutlich wird das noch mehr; vor allem jetzt, wo der Bundestagswahlkampf losgeht“, betonte Reul.
 
Im Vergleich zu 2019 ist die Politisch motivierte Kriminalität in den Phänomenbereichen Rechts (- 7,4 Prozent), Religiöse Ideologie (- 38,1 Prozent) und ausländische Ideologie (- 48,3 Prozent) im vergangenen Jahr gesunken. „Das Minus in diesen Phänomenbereichen ist vor allem auf Corona zurückzuführen, da 2020 weniger los war. Der Rückgang sieht harmloser aus als er tatsächlich ist. Das Extremismus-Potential ist weiterhin sehr hoch“, so Reul.
 
Die Presseerklärung, das Handout, den Sonderbericht sowie den Verfassungsschutzbericht finden Sie auf der Startseite unter www.im.nrw.de.

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GEGEN ÜBERWACHUNG

Aufgrund der Lauschangriffe des Verfassungsschutzes sah sich nun der eher im rechten Spektrum angesiedelte Verein Ein Prozent e.V. - dem der VS auch bereits ein Online Spiel verbot -  dazu veranlasst einen Ratgeber 'Gegen Überwachung: Mehr Sicherheit im Netz' herauszugeben, der allerdings nur das abolute Basiswissen behandelt. Vor dem darin enthaltenen Rat die messenger app SIGNAL zu verwenden muss jedoch gewarnt werden, da auch SIGNAL ûber Server läuft und eine Telefonnummer verlangt. Besser als Telegram ist Signal allerdings. Empfohlen ist es, sich HIER zu informieren und zu orientieren.

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The Man I Married

Der Film "The Man I Married" von 1939 ist auf YouTube wieder aufgetaucht. Dies war eine der frühesten filmischen Darstellungen von Nazi-Deutschland, die der breiten Öffentlichkeit die Missstände quasi in Echtzeit vor Augen führte. 

Die eigenliche Kernaussage des Films, der nicht einfach als USAmerikanische Gegenpropagana abgetan werden kann, wird jedem noch besser verständlich im Bezug auf die Gegenwart, wenn in Gedanken der Begriffs-Komplex "Jude" mit 'Dissient' oder 'der/die Andere / Andersdenkende' substituiert wird.

Der Mann, den ich heiratete (1939/40)

Der deutschstämmige Ehemann einer Amerikanerin wird von der Nazi-Propaganda vereinnahmt, während das Paar kurz vor dem Zweiten Weltkrieg Verwandte in Deutschland besucht. [The Man I Married - Abspann: Dir: Irving Pichel/ Joan Bennett, Francis Lederer, Lloyd Nolan/ 77 min/ Drama]

The Man I Married

Dies ist ein Film über Machtanbetung. Im Mittelpunkt stehen eine Amerikanerin und ihr deutschstämmiger Ehemann, die Ende der 1930er Jahre gemeinsam Deutschland besuchen. Der Ehemann ist sehr beeindruckt von dem "neuen Deutschland". Es schmeichelt ihm, dass sein Geburtsland zu einer großen Militärmacht geworden ist, und er liest und glaubt eifrig die pro-nazistische Propaganda. Seine Verstrickung in den Nationalsozialismus wächst allmählich, und am Ende ist er von der ganzen Macho-Aufregung so mitgerissen, dass seine Bewunderung für den nationalsozialistischen Prunk und die militärische Macht sogar seine Liebe zu seiner Familie überschattet.

Der Prozess, in den er hineingezogen wird - eine Kombination aus Indoktrination, Naivität und seinem eigenen Wunsch nach Ruhm aus zweiter Hand - ist sowohl ein Lehrstück über die Gefahren der Machtanbetung als auch eine Erklärung dafür, warum so viele Deutsche begeisterte Nazis wurden.

"Sowohl ein Lehrstück über die Gefahren der Machtanbetung als auch eine Erklärung dafür, warum so viele Deutsche zu begeisterten Nazis wurden."

Gleichzeitig erfährt der Zuschauer durch die Augen seiner weniger leichtgläubigen amerikanischen Frau die Wahrheit über den Nationalsozialismus - Unterdrückung, Mangel, Menschen, die Angst haben zu sprechen, Verfolgung von Minderheiten und Lügen der Regierung im großen Stil.

The Man I Married ist eine der frühesten filmischen Darstellungen dieses (bald alltäglichen) sozialistischen Szenarios im Europa des 20. Jahrhunderts. Für einen Film, der selbst propagandistisch ist (wenn auch von der Anti-Nazi-Sorte und ganz wahr), hat er nur ein paar predigende Stellen. Das meiste des antiautoritären Inhalts kommt erst im Laufe der Ereignisse zum Vorschein oder wird in Dialogen angedeutet. An einer Stelle fragt die Ehefrau zum Beispiel, wie es möglich sei, dass die Nazis ein Auto für nur vierhundert Dollar herstellen können, und verweist auf einen glühenden Zeitungsartikel zu diesem Thema. Der Ehemann antwortet: "Wenn die Regierung sagt, dass man es zu diesem Preis herstellen muss, muss die Industrie es herstellen, das ist alles." "Ist [das Auto] überhaupt gut?", fragt sie. "Nun", antwortet er, "sie haben noch keins produziert." Subtil, aber wirkungsvoll.

Dies ist ein relativ kurzer Film, mit 77 Minuten, aber er ist gut geschrieben und hat einige sehr gute Darsteller. Joan Bennett ist entzückend als die Ehefrau, eine scharfe New Yorkerin, die sich nicht herumschubsen lässt, nicht einmal vom Dritten Reich. Viele kleinere Rollen sind ebenfalls gut gespielt. Das Beste von allem ist das überraschende, sehr berechtigte Ende.

Externe Kritiken:
"Der Mann, den ich geheiratet habe, berichtet die bekannten Details von rigiden Unterdrückungen, hasserfüllten Grausamkeiten und abgöttischer Akzeptanz innerhalb Deutschlands ungefähr so, wie man erwarten würde, dass ein unvoreingenommener Besucher sie beobachtet."
-New York Times

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Nach diesem Blick in die nicht sehr rühmliche Vergangenheit Deutschlands hier ein Blick in die Zukunft der Welt:

Der Krieg von morgen

Die Veröffentlichung dieses Spielfilms wurde wegen Covid verzögert. Dann kaufte Jeff Bezos ihn für 200 Mio. $ und stellte ihn auf Prime. https://www.amazon.com/gp/video/detail/B093CQZ2SM
Dort kann er jetzt (nach Registrierung bei Amazon) kostenlos angesehen werden. 

Zeitreisende kommen aus dem Jahr 2051, um eine dringende Nachricht zu überbringen: 30 Jahre in der Zukunft verliert die Menschheit einen Krieg gegen eine tödliche Alien-Spezies. Die einzige Hoffnung für das Überleben besteht darin, dass Soldaten und Zivilisten in die Zukunft transportiert werden und sich dem Kampf anschließen. Fest entschlossen, die Welt für seine Tochter zu retten, tut sich Dan Forester mit einem brillanten Wissenschaftler und seinem zuvor entfremdeten Vater zusammen, um das Schicksal des Planeten neu zu bestimmen.
Regie: Chris McKay - 2021 - Darsteller: Chris Pratt, J.K. Simmons, Yvonne Strahovski, 138 min

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Patriotisches Bündnis im EU-Parlament ohne AfD: Dexit-Beschluss macht Meuthen, Krah & Co. einsam!

Von Michael van Laack - 03. Juli 2021

Gestern haben sich 16 dem patriotischen Flügel im EU-Parlament zugerechneten Fraktionen zu einem europaweiten „Großbündnis für freie Vaterländer und gegen EU-Zentralismus“ zusammengeschlossen. Nur die AfD bleibt außen vor.

Ob ihre Spitzen bzw. die Mehrheit der Fraktion die Unterschrift abgelehnt haben, weil sie sich an den Dexit-Beschluss gebunden fühlen und die Bundes-AfD zudem mit Putin mehr kokettiert, als mit Polen oder Ungarn, ist nicht ganz sicher. Es gibt zwei verschiedene Erzählungen. Die erste sagt, man habe der AfD den Beitritt zum Pakt erst gar nicht angeboten, weil die Partei bekanntlich das EU-Parlament verlassen wolle. Die andere Erzählungen spricht von zahlreichen Einzelgesprächen mit Abgeordneten der AfD-Fraktion und der Unterbreitung eines Beitrittsangebots an Meuthen, das dieser aber unbeantwortet gelassen habe.

AfD nun in Brüssel isoliert

Wir hatten in diesen Spalten nach dem Parteitag in Dresden immer wieder darauf hingewiesen, dass der Dexit-Beschluss der AfD bundespolitisch mit Blick auf die BTW und europapolitisch im Verhältnis zu den anderen Fraktionen erheblichen Schaden zufügen könnte. Unisono verteidigten allerdings die Spitzen der Partei den Beschluss als richtig. Sogar die eher dem bürgerlichen Lager zuzuordnenden Mandatsträger. Siehe als Beispiel im unten verlinkten Artikel das Video zu meiner ersten Frage an Joana Cotar und Joachim Wundrak.

Doch nun ist es so gekommen, wie es kommen musste. Schon seit längerer Zeit bemühten sich vor allem die ungarische Fidesz, die französische Rassemblement National und die österreichische FPÖ, im EU-Parlament ein gemeinsames Bündnis zu schmieden, um ggf. zur größten Fraktion zu verschmelzen. Diesen Bemühungen stand zunächst auch die AfD positiv gegenüber. Und zweifellos stünde auch ihr Name jetzt unter der Deklaration, wäre da nicht dieser unselige Dexit-Beschluss vom BPT und die von vielen rechten Parteien als Anbiederung an Russland wahrgenommene Haltung (z. B. jene von Bundessprecher Tino Chrupalla).

Moskau und der Dexit: Die AfD ist im rechten Lager isoliert

Der Schaden scheint irreparabel, solange der Dexit-Beschluss nicht gekippt wird und die „Freundschaft“ zu Zar Putin weiter besteht. Die Mitglieder der anderen Fraktionen im EU-Parlament hören zwar sehr wohl, dass die meisten Mitglieder der AfD im Europa-Parlament nicht hinter dem Beschluss stehen, wie Maximilian Krah erst neulich darlegte.

Doch es fehlt der Glaube der anderen, dass eine EU-Fraktion im fernen Brüssel sich gegen die Bundes-AfD in Berlin durchsetzen kann. Nach der Bundestagswahl werden in der AfD die Karten neugemischt. Es ist zu befürchten, dass dem real noch immer existierenden Flügel der Sturz Meuthens und anderer unliebsamer Mitglieder des Bundesvorstands gelingt. Auch das beobachten die anderen rechten Parteien in Brüssel mit Sorge. Denn spätestens dann wäre eine vielleicht bereits vorab gegebene Absichtserklärung, den Dexit wieder zu kassieren und die Kontakte zu Russland zu minimieren, nicht mehr das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde.

Die AfD könnte manches nicht unterschreiben

So finden wir in der Deklaration z. B. die Passage: „Diese Unabhängigkeit, die atlantische Bindung der Europäischen Union und des Nordatlantikvertrags sowie der Frieden zwischen den kooperierenden Nationen sind große Errungenschaften für eine beträchtliche Anzahl von Europäern, die ihnen ein Gefühl dauerhafter Sicherheit geben und optimale Bedingungen für die Entwicklung schaffen. Der Prozess der Integration hat viel dazu beigetragen, dauerhafte Strukturen der Zusammenarbeit zu schaffen und den Frieden, das gegenseitige Verständnis und die guten Beziehungen zwischen den Staaten zu erhalten. Diese Arbeit muss als ein epochaler Wert erhalten bleiben“

Welchen Grund sollte jemand, der das in seine Erklärung eines neuen Bündnisses schreibt, haben, eine AfD, die Russland in den Allerwertesten kriecht und sich aus der atlantischen Bindung lösen will und gegen sie hetzt, mit ins Boot zu nehmen? Ganz genau. Keine! Und wie glaubwürdig wären profilierte EU-Abgeordnete wie Maximilian Krah noch, wenn sie der Unterschrift durch ihren Fraktionsvorsitzenden die Zustimmung erteilen würden?

Null! Denn Maximilian Krah hat sich zwar gegen den Dexit ausgesprochen (opportunistisch und taktisch brillant wie immer), dürfte aber wohl der bestvernetzte aller AfD-Mandatsträger in EU, Bund und Ländern sein, wenn es um Osteuropa und speziell die Ukraine und Russland geht. Wie Tino Chrupalla ein Putinversteher, in der Oberlausitz aufgewachsen und schon mit der Muttermilch Ressentiments gegen die Nato aufsaugend, ist auch er für viele Abgeordnete der anderen Parteien im rechten Spektrum eine Wundertüte. Wundertüten aber sind in einem Großbündnis nur selten hilfreich.

„Let us together reform the Union for the future of Europe!“

So endet die Deklaration, die Fidesz, Prawo i Sprawiedliwość (PiS), Rassemblement National (RN), Lega, Fratelli d’Italia, Vox, Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Vlaams Belang (VB), Bălgarsko nacionalno dviženie (VMRO), Dansk Folkeparti (DF),  Eesti Konservatiivne Rahvaerakond (EKRE), Perussuomalaiset (PS), Ellinikí Lýsi (EL, Lietuvos lenkų rinkimų akcija (LLRA), JA21 und Partidul Național Țărănesc Creștin Democrat (PNT-CD) gestern unterzeichnet haben.

Führende AfD-Mandatsträger haben in den letzten Monaten immer wieder erklärt, sie hielten die EU für nicht reformierbar. Eine solche Partei braucht die Rechte im EU-Parlament nicht in ihrem Großbündnis. Denn sie könnte sich als Spaltpilz erweisen. Zudem könnten die anderen sich in der wichtigen Gründungsphase nicht auf Deutschlands Rechtsstaatspartei Nr. 1 verlassen, da die Zukunft prominenter Köpfe mehr als ungewiss ist.

Neue Bündnisse? Mit wem?

Tja,.. Folglich war es nur konsequent und beinahe alternativlos, sich nicht mit der Alternative für Deutschland zu verbünden. Die AfD will die EU nicht reformieren, sie will sie verlassen und damit sowohl Deutschland als auch die Rumpf-EU in eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Abwärtsspirale stoßen. Die Fantasien einiger AfD-Kader, man könne dann ja ein neues Wirtschaftsbündnis außerhalb der EU gründen, erweist sich spätestens jetzt als solche mit Schneegestöber.

Denn mit wem will die AfD (wenn es überhaupt eine parlamentarische Mehrheit in Deutschland für den Dexit gäbe) seine neuen Bündnisse schließen? Alle anderen wollen in der EU bleiben und sie von innen heraus verändern. Es wird einsam um die Partei, die vor acht Jahren stolz und zuversichtlich angetreten ist, Deutschland zu reformieren und so auch der EU neue Wege zu weisen. Diese Einsamkeit hat sie frei gewählt. Niemand hat sie gezwungen.

Ein wenig Freude und viiele Tränen

Zum Abschluss noch ein Wort von David Engels, bei dem sich, wie auch bei mir, in die Freude darüber, dass sich die Patrioten in der EU vereinen, stille Tränen mischen. Wir weinen nicht um die EU, nicht um die Zukunft Deutschlands. Sondern wir weinen, weil die selbstzerstörerischen Kräfte in der AfD wohl einen entscheidenden Sieg errungen haben. Für die größte Partei rechts der linken Mitte kann dieser Tag – was wir nicht wünschen, wohl aber in Erwägung ziehen – zum Anfang des Endes aller Hoffnung werden.

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TESTER GESUCHT (HOAX?)

Bei der oben dargestellten "Versuchsanordnung" könnte es der Fall gewesen sein, dass sich im Ärmel der Probandin ein kleiner RFID-chip - z.B. von einer KreditKarte herausgelöst - befunden hat und das RFID-chip Leseggerät dann darauf  anspricht. Wir wollen es genauer wissen.

Rückmeldeldungen mit Beweis-Videos von positiven Versuchsergebnissen (mit Datenauslesung an unbekleideten Armen / Impfstellen) bitte an einsenden.

Zur 'Magnetisierung' des Körpergewebes bzw. Metallanreicherungen an und um die Einstichstelle einer COVID-19 Schadstoff Injection, auf die ein Magnet anspricht, gibt es bereits tatsächliche Befunde und Messungen. Jetzt wollen wir wissen ob es in der Tat auch zu Datengenerierungen kommt, die abgelesen werden könnten. Mit Nano-Technologie ist einiges möglich und das wollen wir genauer wissen.

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BITTE PRÜFT AUCH DIES:

Glaubt Ihr immer noch, dass der Jab nicht das Zeichen der Bestie ist?

Über den in den Vakzine-Patenten angeführten Zusatzstoff Luziferase wurde bereits seit langem diskutiert.

Besorgt Euch eine Schwarzlicht-Leuchte und probiert es aus. Wenn es funktioniert ,sollte man bei Vaxxierten, sobald die Sonne untergeht oder in abgedunkelten Räumen, ein solches Aufleuchten an den Einstichorten oder auch anderen Körperstellen beobachten können. Es ist ein passiver und nicht invasiverTest, für den man wohl keine Erlaubnis von jemandem braucht. Stimmt das? Wer fündig wird sollte uns bitte eine Rückmeldung mit Beweis-Video zukommen lassen.

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Diese wichtige wissenschaftliche Publikation hatten wir bereits auch HIER gesichert. Die Bill und Melinda Gates Foundation will natuerlich nicht das dies bekannt wird und versucht mt aller Kraft die Wahrheit zu vertuschen. 

Expression of Concern published on 28 June 2021, see Vaccines 20219(7), 705.

Retraction published on 2 July 2021, see Vaccines 20219(7), 729.

The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy

By Harald Walach and

 1,2,3,*,

Rainer J. Klement

  and

Wouter Aukema

 5

1 Poznan University of the Medical Sciences, Pediatric Hospital, 60-572 Poznan, Poland

2 Department of Psychology, University of Witten/Herdecke, 58448 Witten, Germany

3 Change Health Science Institute, 10178 Berlin, Germany

4 Department of Radiation Oncology, Leopoldina Hospital, 97422 Schweinfurt, Germany

5 Independent Data and Pattern Scientist, Brinkenbergweg 1, 7351 BD Hoenderloo, The Netherlands

Author to whom correspondence should be addressed.

Academic Editor: Ralph J. DiClemente

Vaccines 20219(7), 693; https://doi.org/10.3390/vaccines9070693

Received: 2 June 2021 / Revised: 19 June 2021 / Accepted: 21 June 2021 / Published: 24 June 2021

(This article belongs to the Section COVID-19 Vaccines and Vaccination)

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Abstract

Background: COVID-19 vaccines have had expedited reviews without sufficient safety data. We wanted to compare risks and benefits. Method: We calculated the number needed to vaccinate (NNTV) from a large Israeli field study to prevent one death. We accessed the Adverse Drug Reactions (ADR) database of the European Medicines Agency and of the Dutch National Register (lareb.nl) to extract the number of cases reporting severe side effects and the number of cases with fatal side effects. Result: The NNTV is between 200–700 to prevent one case of COVID-19 for the mRNA vaccine marketed by Pfizer, while the NNTV to prevent one death is between 9000 and 50,000 (95% confidence interval), with 16,000 as a point estimate. The number of cases experiencing adverse reactions has been reported to be 700 per 100,000 vaccinations. Currently, we see 16 serious side effects per 100,000 vaccinations, and the number of fatal side effects is at 4.11/100,000 vaccinations. For three deaths prevented by vaccination we have to accept two inflicted by vaccination. Conclusions: This lack of clear benefit should cause governments to rethink their vaccination policy. View Full-Text

Keywords: SARS-CoV2COVID-19vaccinationmRNA-vaccinenumber needed to vaccinatesafetyside effectsadverse drug reactionfatal side effectsEMA

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MDPI and ACS Style

Walach, H.; Klement, R.J.; Aukema, W. The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy. Vaccines 20219, 693. https://doi.org/10.3390/vaccines9070693

AMA Style

Walach H, Klement RJ, Aukema W. The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy. Vaccines. 2021; 9(7):693. https://doi.org/10.3390/vaccines9070693

Chicago/Turabian Style

Walach, Harald, Rainer J. Klement, and Wouter Aukema. 2021. "The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy" Vaccines 9, no. 7: 693. https://doi.org/10.3390/vaccines9070693

Note that from the first issue of 2016, MDPI journals use article numbers instead of page numbers. See further details here.

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ALTMEDIEN WACHEN AUF - oder?

CLICK-BAITING Sueddeuteche Zeitung hinter Bezahlsperre https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/corona-covid-19-impfung-todesfaelle-1.5339451

Schuld sein muss jetzt natürlich die 'DELTA Variante' - also ist mal wieder eigentlich der völlige Schwachsinn schuld

Aber ähnlicher Blödsinn wird bereits seit April verzapft:

Sieben Corona-Tote trotz zweifacher Impfung

Sie wurden zweifach geimpft und starben trotzdem an Corona: Sieben Menschen hat dieses Schicksal in MV seit Anfang des Jahres getroffen.

Von Simone Schamann - 09. April 2021

In MV sind bislang sieben Menschen trotz 2-facher Impfung an Corona erkrankt und gestorben.
In MV sind bislang sieben Menschen trotz 2-facher Impfung an Corona erkrankt und gestorben.Tom Weller/dpa/NK-Combo

NEUBRANDENBURG ·

149 Fälle von Covid-19-Infektionen trotz zweimaliger Impfung sind bislang in Mecklenburg-Vorpommern gemeldet worden (Zahlen gelten für Geimpfte, deren zweite Impfung vor mindestens 14 Tagen stattgefunden hat). Jetzt erfuhr der Nordkurier von offizieller Stelle: Sieben Betroffene sind sogar an der Infektion gestorben.

Verstorbene zwischen 78 und 93 Jahre alt

„Es gibt diese Einzelfälle nach Auskunft des Robert Koch-Instituts in verschiedenen Bundesländern”, so Anja Neutzling vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus). „In MV sind dem Lagus bislang sieben solcher Sterbefälle gemeldet worden. Alle Personen waren zwischen 78 und 93 Jahre alt und wohnten allesamt in Alten- und Pflegeheimen.”

Neutzling betont: Alle Verstorbenen hatten schwere chronische Vorerkrankungen. Und sie rechnet vor: Sieben Todesfälle – das sind 0,01 Prozent aller bislang in MV zweimalig geimpften Personen.

22 Geimpfte erlebten schwere Corona-Verläufe

Von den 149 Covid-Fällen, die trotz Doppel-Impfung auftraten, hatten 74 Personen laut Lagus leichte Verläufe mit undramatischen Krankheitssymptome wie Halsschmerzen und Schnupfen (0,11 Prozent der zweimal geimpften Personen).

22 von 149 Geimpften erlebten einen schweren Verlauf und mussten wegen der Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden (0,03 Prozent der zweimalig geimpften Personen).

Zweifach Geimpfte, die stationär behandelt werden mussten, litten laut Lagus unter anderem an Atemnot und „Kurzatmigkeit zusammen mit Husten”. Auch Lungenentzündungen, eine der gefürchteten Komplikationen einer Covid-Infektion, traten auf.

Nicht jeder Mensch ist vollständig geschützt

Dass Corona-Erkrankungen trotz vollständiger Impfung auftreten, ist keine Besonderheit. Anja Neutzling zum Nordkurier: „Eine COVID-19-Impfung wirkt zu 80 Prozent bis 95 Prozent. Das bedeutet, dass nicht jeder Mensch nach Impfung vollständig geschützt ist.

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Beunruhigende Studie

„Kinder können an Spike-Protein von Geimpften sterben“

Die Covid-19-Impfung kann sich nicht nur nachteilig auf die Geimpften selbst auswirken, sondern auch auf Nicht-Geimpfte. Zu den Betroffenen zählen auch Kinder, wie eine brisante Studie der Sterblichkeit unterschiedlicher Altersgruppen zeigt.

Von Christian Euler - 01. Juli 2021

Spike-Proteine sind in den vergangenen Wochen zum Gegenstand hitziger Debatten geworden. „Wir haben einen großen Fehler gemacht und haben das bis jetzt nicht erkannt“, bekannte etwa der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle, „wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt.“ Bridle wurde dafür angefeindet, erhielt aber prominente Unterstützung. „Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“, sprang ihm Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfung, zur Seite.

Nun dürfte eine weitere, noch nicht peer-reviewte Studie die Diskussion weiter befeuern. Der Titel: „Die Covid-19-Impfung erhöht die Sterblichkeit von ungeimpften Kindern in Europa.“ Hervé Seligmann, der am Karlsruhe Institute of Technology forscht, hat zwischen Januar und Mai dieses Jahres ungeimpfte Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren aus 22 europäischen Ländern analysiert. Bei den Zahlen der erfolgten Impfungen in der Gesamtbevölkerung bezieht er sich auf „Ourworldindata“ und bei der wöchentlichen Gesamtsterblichkeit auf „Euromomo“.

Eine seiner zentralen Erkenntnisse: „Indirekte Wirkungen der Covid-19-Vakzine, mutmaßlich durch Impfstoff-Shedding von Spike-Proteinen und/oder anderen Molekülen, erhöhen die Gesamtmortalität bei den Ungeimpften – insbesondere in der frühen Phase, in der die Impfung nachteilige Auswirkungen auf die Geimpften hat.“ Impfstoff-Shedding bezeichnet die Übertragung von Spike-Proteinen oder Begleitstoffen von Geimpften auf Ungeimpfte durch die Ausscheidung von Flüssigkeiten wie Schleim (durch Husten oder sogar normale Atmung) oder auch Muttermilch.

Seligmanns Daten zeigen einen Anstieg der Sterblichkeit in den Wochen nach der Impfung in Europa.

Nebenwirkungen beginnen drei bis vier Wochen nach der Impfung

„Insbesondere Kinder entwickeln unerwünschte Impfreaktionen“, schreibt Seligmann. Besonders beunruhigend sei, dass die unerwünschten Wirkungen mit der Zeit zuzunehmen scheinen. Dies schließe aber nicht aus, dass Impfstoff-Shedding auch ungeimpfte Erwachsene jedes Alters betrifft.

Ein trauriges Beispiel ist der Tod eines fünf Monate alten Babys in den USA, das innerhalb von zwei Tagen starb, nachdem die Mutter ihre Impfung mit dem Pfizer-Vakzin erhalten hatte. Die Mutter wurde am 17. März geimpft, tags darauf lief das Baby rot an, bekam Fieber, weigerte sich zu essen und hörte nicht auf zu weinen. Im Krankenhaus fanden die Ärzte einen hohen Anteil an Enzymen in der Leber – ein Zeichen für eine Vergiftung.

Das Baby starb innerhalb von zwei Tagen. Laut des Meldesystems für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA (VAERS) gab es für dessen Tod keinen anderen Grund als die indirekte Wirkung der Impfung, nachzulesen im VAERS-System unter der Ereignisnummer 1166062-1.

„Bei den unter 15-Jährigen, die nicht geimpft sind, beginnen die unerwünschten Wirkungen drei bis vier Wochen nach der Impfung und nehmen allmählich bis zum Ende des untersuchten Zeitraums, also 20 Wochen nach der Impfung, zu“, beobachtete Seligmann. Auf der Ebene der Gesamtpopulation der Kinder unter 15 Jahren in den 22 untersuchten Ländern führe die Impfung von einem Prozent der Erwachsenen zu einem Anstieg der durchschnittlichen wöchentlichen Todesrate ungeimpfter Kinder um acht Prozent.

Durch den Vergleich der Gesundheit von ungeimpften Kindern, bei denen kein, ein und beide Elternteile geimpft sind, könne getestet werden, wie stark die Impfstoffausscheidung für indirekte Impfeffekte verantwortlich sei, die ungeimpfte Kinder betreffen, so Seligmann.

Langfristig für alle Altergruppen negative Effekte zu erwarten

Mangels adäquater Analysen – bei den Kindern seien die Sterberaten sehr gering – blieben impfstoffbedingte Erhöhungen der Todesfälle weitgehend unbemerkt, gibt der Wissenschaftler zu bedenken. Eine wöchentliche Steigerung der Impfung um zwei Prozent bedeute 58 zusätzliche Todesfälle unter 60 Millionen Kindern unter 15 Jahren. Extrapoliere man diesen Effekt auf eine hundertprozentige Durchimpfung, würde dies fünf Tote unter 100.000 Kindern aufgrund von indirekten Nebenwirkungen der Impfungen bedeuten.

„Diese Effekte bleiben bei einer großen Bevölkerung, die über einen ganzen Kontinent verteilt ist, wahrscheinlich unbemerkt“, glaubt Seligmann. Direkte Folgen der Impfung seien wahrscheinlich auch ohne adäquate Erklärungen und Datenanalysen deutlicher spürbar.

Zu bedenken sei auch, dass sich die Ergebnisse dieser Studie nur auf die kurzfristigen Auswirkungen der Impfungen beziehen. Langfristige Folgeerscheinungen durch impfinduzierte Erhöhungen der Raten von Autoimmunkrankheiten, Krebserkrankungen usw. sind Seligmann zufolge nicht Gegenstand dieser Studie. Gleichwohl hält er sie für wahrscheinlich – und zwar für alle Altersgruppen.

Author:

Dipl.-Volkswirt Christian Euler widmet sich seit 1998 intensiv dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nach Stationen bei Börse Online in München und als Korrespondent beim „Focus“ in Frankfurt schreibt er seit 2006 als Investment Writer und freier Autor u.a. für die „Welt“-Gruppe, Cash und den Wiener Börsen-Kurier.

Bild: Shutterstock/Imilian
Text: ce

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... und das Egebnis des obigen Artikes ist: Twitter suspendiert den Account

#SuspendReitschuster oder: Wie man in Deutschland per Hashtag Menschenjagd betreibt!

Von Michael van Laack - 02. Juli 2021

Boris Reitschuster ist unbequem. Er bohrt auf der Bundespressekonferenz ein ums andere Mal nach und bringt die Sprecher in arge Erklärungsnot. Er weist auf Missstände und Widersprüche hin und behandelt Themen, die andere Medien beschweigen. In Merkels bestem Meinungsfreiheits-Deutschland aller Zeiten ist das ein absolutes No-Go. Deshalb wird er von vielen Politikern und Journalisten-Kollegen gehasst.

Boris Reitschuster - Von Heinrich-Böll-Stiftung from Berlin, Deutschland - CC BY-SA 2.0, Stephan Röhl"/> https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=98172379 

Allerdings hat Boris Reitschuster in seinem Übereifer auch hin und wieder die Tendenz, allzu Unausgegorenes (vor allem im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie) zu Papier zu bringen. Wie jüngst in der Frage zur Gefährlichkeit von Spike-Proteinen, an denen z. B. ungeimpfte Kinder von geimpften Eltern sterben könnten. Hier hätte Reitschuster sicherlich sauberer recherchieren und/oder andere Konklusionen bilden müssen.

Aber Fehler machen alle mal, die im Journalismus unterwegs sind. Wer viel arbeitet, macht auch viele Fehler, lautet ein geflügeltes Wort. Den MSM-Journalisten kann deshalb weniger passieren, denn selten nur recherchieren sie ergebnisoffen und selbstständig, sondern kochen nur den Brei, der ihnen von diversen Pressestellen des Bundes, der Länder und der Parteien zum Verzehr bereitgestellt wurde, ungeprüft auf.

Virtuelle Menschenjagd: Das primäre Hobby von Linkstwitter

Seit gestern trendet auf Twitter der Hashtag #SuspendReitschuster. Die Aufforderung, ihn zu sperren oder zu entfernen, richtete sich von Beginn an nicht nur an Twitter, sondern auch an der Bundespressekonferenz. In teilweise zynischen und menschenverachtenden Tweets, die den Hashtag teilten, wurde dazu aufgerufen, Reitschuster aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen. Der Aufhänger war selbstverständlich sein Artikel zu den Spike-Proteinen. Es wurde aber schnell klar, dass es um mehr ging. Um die Vernichtung einer Biografie.

Jemand wie Reitschuster könnte äußerst schädlich werden für die Altparteien mit Blick auf ihre Wahlkampagnen. Und da er sehr gut vernetzt ist, besteht auch immer die Gefahr, dass er einen Skandal aufgedeckt, der einzelne Prominente im politischen Berlin in arge Bedrängnis oder gar zu Fall bringt. Deshalb – so entschieden die Jakobiner – muss er weg. Die virtuelle Guillotine möge ihm das Haupt abschlagen in Form von Account-Sperrungen. Bei Twitter liefen in konzertierter Aktion Beschwerden gegen Reitschuster ein. Diesem öffentlichen Druck hat der konzern nun nachgegeben, wie Reitschuster in der Nacht auf Facebook mit den Worten bekannt gab:

Twitter beugt sich dem Druck der Hasser und Hetzer

„Wahrscheinlich sollte man jetzt alles, was man veröffentlicht, vorher von den „Faktencheckern“ darauf prüfen lassen, dass es mit den regierungsamtlichen „Wahrheiten“ konform geht – sonst droht einem Post wie diese, die ich gerade von Twitter bekam.

Drei Monate vor den Bundestagswahlen wird offenbar tabula rasa gemacht. Erst Youtube, dann LinkedIn, jetzt Twitter, und bei Telegram will die Regierung jetzt gleich gegen das ganze Netzwerk vorgehen, weil es nicht artig kuscht…“

Die andere Wortbedeutung

Zumindest im US-amerikanischen Englisch hat „suspend“ eine über die üblichen Bedeutungen hinausgehende. Weit bevor in technischen Gebrauchsanweisungen der Begriff suspend auch für das freischwebende Aufhängen von Objekten in Gebrauch kam, galt es im Milieu als Codewort zur Tötung eines Menschen. Ich gehe davon aus, dass man bei Twitter sehr genau um diese Wortbedeutung weiß. Deshalb spricht es Bände, dass dieser Hashtag nicht zeitnah suspendiert wurde, nachdem sich deutlich abzeichnete, wohin die Reise geht.

Dass das Unternehmen nicht nur die Menschenjagd auf Boris Reitschuster duldet, sondern mit der Sperrung im Nachhinein legitimiert, zeigt, wes Geistes Kind diesem Unternehmen innewohnt. Der Geist des Faschismus, für den Meinungsfreiheit einen Dreck wert ist.

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Studie belegt unumstoesslich:

Inakzeptabel hohe Kohlendioxidwerte unter Gesichtsmasken bei Kindern

DIY protective mask for children: tutorial and information ...30. Juni 2021

Initiiert von dem Immunologen und Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz und geleitet vom klinischen Psychologen Prof. Dr. Harald Walach ist eine umfangreiche Studie über die Kohlendioxid-Belastung von Kindern durch die Mund-Nasen-Bedeckungen durchgeführt worden. Diese ist heute um 17:00 Uhr im peer reviewten Journal JAMA der American Medical Association online gestellt worden. Die Ergebnisse sind bestürzend: bereits nach 3 Minuten sind die Gefährdungsgrenzen des Bundesumweltamts für den Innenbereich fast um das 7fache überschritten. Nun erklärt sich, warum 68% der in einer Befindensstudie befragten Kinder über Nebenwirkungen bereichten.

In ihrer Pressemitteilung erläutern die Autoren den Studienaufbau und die Ergebnisse wie folgt:

“Der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt bei Kindern unter Gesichtsmasken auf inakzeptabel hohe Werte von über 13.000 parts per million (ppm) schon nach 3 Minuten, fand eine Studie, die heute im renommierten Journal JAMA Pediatrics online publiziert wurde. Das könnte erklären, warum über 68% der Kinder einer großen Befragung der Universität Witten/Herdecke über Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, und schlechte Stimmung klagen. Denn zu viel Kohlendioxid ist schädlich, wie das Umweltbundesamt schon 2008 feststellte: Mehr als 2.000 ppm (oder 0,2 vol%) sollten nicht in der Atemluft vorhanden sein. In der Atemluft im Freien liegt der Kohlendioxidgehalt bei etwa 400 ppm (0,04 vol%).

Die Forschung kam aufgrund einer Elterninitiative zustande und wurde koordiniert von Prof. Harald Walach, der an der Kinderklinik der Medizinischen Universität Poznan in Polen tätig ist, sowie als Gastprofessor an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke. „Die Eltern kamen auf uns zu, weil ihre Kinder über Probleme klagten“, sagt der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz, der die Studie initiierte und vor Kurzem ein Buch zum Thema publiziert hat („Generation Maske“). Helmut Traindl, promovierter Ingenieur aus Wien führte die Messungen durch, mit denen er langjährige Erfahrung hat. „Wir haben die Methode an Pilotmessungen erprobt“, sagt Traindl. „Die Kinder erhielten einen kleinen Messschlauch in Nasennähe befestigt, so dass wir den Kohlendioxidgehalt in 15 Sekunden-Abständen sauber bestimmen konnten.“ Andreas Diemer und Ronald Weikl, zwei Ärzte, begleiteten die Studie medizinisch. Sie sorgten auch für gute Durchlüftung des Messraumes. Dafür stellte die Kinderpsychotherapeutin Anna Kappes ihre Praxis in Müllheim zur Verfügung. Sie kümmerte sich um das Wohlbefinden der Kinder und der begleitenden Eltern. 

Die Forscher maßen zunächst ohne Maske, dann in zufälliger Reihenfolge mit einer OP-Maske und einer FFP2-Maske, und schließlich nochmals ohne Maske das eingeatmete Kohlendioxid. „Uns interessierte vor allem der Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft“, erklärt Dr. Traindl. „Es erstaunte mich, dass dieser so rasch, nämlich bereits nach 1 Minute so hoch anstieg und ohne große Schwankungen auf hohem Niveau stabil verweilte.“ Wie kommt das zustande? „Der Totraum in der Maske ist für Kinder im Verhältnis zu ihrem Gesicht besonders groß. Dort sammelt sich das ausgeatmete Kohlendioxid, mischt sich mit der einströmenden Luft und wird rückgeatmet“, erklärt der Arzt und Physiker Andreas Diemer den Vorgang. „Weil bei Kindern der Atemvorgang schneller geht und auch weniger Druck erzeugt, ist gerade bei ihnen das Problem des mangelnden Gas-Austausches besonders groß“, sagt Diemer. „Auch Kindermasken lösen das Problem nicht. Solche hatten wir nämlich auch“, meint Diemer.

„Die Daten sprechen eine klare Sprache“, sagt Prof. Walach, der Leiter der Studie, der die Daten ausgewertet hat. „Die Effekte sind sehr groß, klinisch hoch bedeutsam und statistisch sehr signifikant. Einen Unterschied zwischen den Masken sehen wir kaum, obwohl die FFP2-Masken mit 13.910 ppm einen höheren Wert erzeugen als die OP-Masken. Aber dieser ist mit 13.120 ppm immer noch mehr als 6-fach über dem, was das Umweltbundesamt als Grenze der Gesundheitsgefährdung einstuft. Daher wäre es aus unserer Sicht ein politisches und juristisches Gebot der Stunde, das Maskentragen bei Kindern als gesundheitsgefährdend einzustufen und keinesfalls mehr als pauschale Maßnahme zu verordnen. Schulen, Ämter und Behörden, die dies verlangen, machen sich aus unserer Sicht der Körperverletzung schuldig“, sagt Professor Walach. Professor Hockertz, der in seinem Buch die vielfältigen Probleme aufzeigt unterstützt dies und sagt: „Es ist ein Skandal, dass unsere Behörden solche Maßnahmen verordnet haben, ohne auch nur einen Anhaltspunkt für die Unbedenklichkeit von Gesichtsmasken bei Kindern gehabt zu haben. Eigentlich hätte eine solche Studie von Oberschulämtern durchgeführt werden müssen. Aber zwei Schulen, in Blaubeuren und im Landkreis Passau, die auf uns zugekommen sind, damit wir diese Studie dort durchführen, erhielten von ihren Oberschulämtern ein Verbot, eine solche Studie durchführen zu lassen. Wir hoffen sehr, dass durch unsere Daten etwas mehr Vernunft und Sachlichkeit in die Debatte kommt. Denn das Risiko für ein Kind, an COVID-19 zu erkranken ist wesentlich geringer, als einen psychischen oder körperlichen Schaden durch das Tragen der Masken zu erleiden“, meint Hockertz. 

„Besonders die kleinen Kinder sind stark betroffen“, sagt Juliane Prentice aus Müllheim, eine der Organisatorinnen. „Das Kind mit den höchsten Kohlendioxidwerten, mit 25.000 ppm in der Einatemluft, also mehr als das 10fache dessen, was das Umweltbundesamt als Gefährdungsgrenze einstuft war nur 7 Jahre alt.“ Insgesamt wurden 45 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren gemessen. „Der Kohlendioxidgehalt der Einatemluft nahm mit dem Alter deutlich ab. Aber selbst das Kind mit den niedrigsten Werten, ein 15-Jähriger, hatte mit 6.000 ppm Kohlendioxidgehalt noch das Dreifache des Grenzwertes in der Einatemluft,“ kommentiert Dr. Ronald Weikl, Arzt für Geburtshilfe und Frauenheilkunde in Passau, der zu den Organisatoren und Betreuern der Studie gehört. „Es führt kein Weg daran vorbei: Das Tragen von Masken bei Kindern ist eine ungeeignete Methode des Gesundheitsschutzes. Es schadet mehr, als es nutzt“, sagt der Arzt.”

Kontakt für Auskünfte und Interviews:

Prof. Dr.Dr.phil. Harald Walach: 

Prof. Dr. Stefan Hockertz:  

Zitation: Walach, H., Weikl, R., Prentice, J., Diemer, A., Traindl, H., Kappes, A., & Hockertz, S. (2021). Experimental assessment of carbon dioxide content in inhaled air with or without face masks in healthy children: A randomized clinical trial. JAMA Pediatrics. doi:10.1001/jamapediatrics.2021.2659, published online 30th June 2021

SIEHE AUCH:

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Link zur Startseite)

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken)

Besonders auch die an der nachgewiesenermassen oft korrupten Beschaffung fehlerhafter Masken Beteiligten aus der Bundesregierung und den Ladesregierungen müssen jetzt sofort vor Gericht gestellt, verurteilt und betraft werden.

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HessenLandesregierung präsentiert neue Corona-Regeln

DIENSTAG, 22. JUNI 2021

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archiv

(Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archiv)

Wegen der kontinuierlich sinkenden Corona-Zahlen sind die Beschränkungen für die Bürger bereits spürbar gelockert worden. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fährt aber weiter einen vorsichtigen Kurs.

Wiesbaden (dpa/lhe) - Die schwarz-grüne Landesregierung will an diesem Dienstag (gegen 16 Uhr) neue Regeln zum Schutz der hessischen Bevölkerung vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus präsentieren. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird die Beschlüsse im Anschluss an eine Sitzung des Corona-Kabinetts in Wiesbaden erklären.

Der derzeitige Stufenplan der Landesregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie endet an diesem Sonntag (27.6.). Zudem gehen auch in Hessen die Corona-Zahlen kontinuierlich zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen pendelte sich im Land zuletzt bei 10 ein. Als der Stufenplan Mitte Mai beschlossen wurde, hatte die Zahl der Neuansteckungen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner in Hessen noch bei etwa 117 gelegen.

Regierungschef Bouffier schließt trotz der insgesamt positiven Entwicklung wegen der sich auch in Deutschland ausbreitenden Delta-Variante des Coronavirus jedoch eine Rückkehr zu Kontaktbeschränkungen nicht aus. Er rechne damit, dass die Delta-Variante in einem Monat auch in Deutschland die vorherrschende Variante ist, sagte der CDU-Politiker vor der Sitzung des Corona-Kabinetts dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Es könne auch nicht ausgeschlossen werden, dass Menschen infiziert aus dem Sommerurlaub zurückkehren. Von den Antworten auf diese Fragen hänge ab, ob es eine vierte Welle geben werde und dann wieder Kontaktbeschränkungen notwendig sein müssten, erklärte der Ministerpräsident.

© dpa-infocom, dpa:210621-99-85968/3

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Dr. Füllmich wurde auch über diese Studie informiert:

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PROLOG: Unter einer unmenschlichen und von daher abartigen Bundesregierung der Frau Merkel haben sich auch die Deutschen Streitkräfte der abartigen Forschung und Entwicklung zugewandt:

Human Augmentation - Die Verbindung von Mensch und Maschine

Eine Roboterhand berührt eine menschliche Hand.

Human Augmentation wird in Zukunft zunehmend relevant. iStock/ipopba

DATUM: 

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Planungsamt der Bundeswehr und demDevelopment, Concepts and Doctrine Centre (DCDC) aus Großbritannien, hat das Referat Zukunftsanalyse gemeinsam mit dem DCDC seit 2019 am Strategic Implication Project (SIP) „Human Augmentation“ gearbeitet. Die Studie wurde nun veröffentlicht.

Das Strategic Implication Project zielt darauf ab zu analysieren, welche Auswirkungen Human Augmentation in der Zukunft auf Verteidigung und Sicherheit haben wird. Der betrachtete Zeithorizont liegt bei 30 Jahren. Human Performance Augmentation steht für die Anwendung von Wissenschaft und Technologien zur vorübergehenden oder dauerhaften Verbesserung der menschlichen Leistungsfähigkeit.

Um ein möglichst umfassendes Bild für die Zukunft zu entwickeln, wurden neben der Verteidigung und Sicherheit die zukünftigen Perspektiven in den Bereichen Technologie, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft ebenfalls untersucht und in einen gemeinsamen Kontext gestellt. Wissenschaftler der finnischen und schwedischen Verteidigungsforschungsinstitute waren ebenfalls am Projekt beteiligt.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie

• Human Augmentation wird in Zukunft zunehmend relevant, denn es ist das Bindeglied zwischen den einzigartigen Fähigkeiten von Mensch und Maschine. Die Gewinner zukünftiger Kriege werden nicht diejenigen mit der fortschrittlichsten Technologie sein, sondern diejenigen, die in der Lage sind, die einzigartigen Fähigkeiten von Mensch und Maschine am effektivsten zu integrieren. Die wachsende Bedeutung von Mensch-Maschine-Teaming ist bereits weithin anerkannt, dies wurde jedoch bisher aus einer technologiezentrierten Perspektive diskutiert. Human Augmentation repräsentiert den fehlenden Teil des Puzzles.

• Eine erfolgreiche Anwendung von Human Augmentation erfordert einen differenzierteren Ansatz, um Verständnis bei den potenziellen Anwendern  zu generieren. Um dies zu erreichen, müssen die wichtigsten Grundsätze definiert werden, die den Menschen gemeinsam als Plattform repräsentieren. Diese sind physischer, psychischer und sozialer Natur.

• Human Augmentation -Technologien bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten, heute und in der Zukunft. Es gibt ausgereifte Technologien, die heute mit überschaubaren politischen Überlegungen integriert werden könnten. Die transformativsten Technologien befinden sich derzeit auf einem relativ niedrigen Reifegrad, aber die Gesellschaft muss darauf vorbereitet sein, dass sich dies ändert.

• Die ethischen und rechtlichen Auswirkungen von Human Augmentation sind schwer vorhersehbar, aber eine frühzeitige und regelmäßige Auseinandersetzung mit diesen Themen ist der Kern des Erfolgs. Es kann eine zunehmende moralische Verpflichtung bestehen, Menschen in Zukunft den Zugang zu Human Augmentation zu gewähren, zumindest in Fällen, in denen dies zu einer Verbesserung der Gesundheit und des Allgemeinwohls führt.

• Human Augmentation kann zu grundlegend neuen Konzepten der Kriegsführung führen. In den nächsten 30 Jahren ist es möglich, dass einzelne Soldaten in der Lage sein werden, erhöhte oder vielfältigere operative Effekte zu erzielen, die Auswirkungen auf unsere Streitkräftestruktur, unser Ausrüstungsprogramm und unsere Doktrin haben.

Download der Studie (Englisch)

Logo Ministry of Defence

MINISTRY OF DEFENCE

Weitere Informationen über das Development Concepts and Doctrine Centre - Mehr

EPILOG: Frau Merkel war auch diesbezueglich im Juni 2021 nochmals in England. Die daran Beteiligten sollte sich selbst einmal bei der psychologischen Helpline der Bundeswehr melden und Hilfe suchen.

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Vielleicht sollte das Angebot dieser "Bürger in Uniform" zu Corona Krisenzeiten stärker in Anspruch genommen werden, denn die Bundeswehr hat ja auch Schutzaufgaben und sie bieten offen Hilfe "Für jeden Bürger und jedes Problem" an. Echte Hilfe für Menschen in Not zu leisten ist auf jeden Fall besser als den Nürnberger Kodex zu verletzen und im Alterheim Oma und Opa totzuspritzen oder Menschen mit Zwang einem Experiment zu unterwerfen.

Hilfe in Notlagen: Die wichtigsten BW Ansprechpartner im Überblick

Hilfe in Notlagen: Die wichtigsten Ansprechpartner im Überblick

Eine Soldatin telefoniert
 

Beauftragte für Angelegenheiten von Hinterbliebenen

Die Anlaufstelle erfährt über den Dienstweg von Todesfällen. Sie nimmt in der Regel zunächst Kontakt zu dem zuständigen Kommandeur oder Dienststellenleiter auf und bittet ihn, die Hinterbliebenen über die Existenz der Ansprechstelle zu unterrichten. Die Hinterbliebenen können aber auch selbst anrufen. Die Stelle existiert seit 2010.

+49 30 1824-23030

BMVgBeauftrAngelegenheitenfuerHinterbliebene@BMVgBundesministerium der Verteidigung.BUND.DE

Bundesministerium der Verteidigung
Beauftragte Angelegenheiten für Hinterbliebene
10785 Berlin

Bürgertelefon für den militärischen Flugbetrieb

Alle Bürger können sich mit Fragen zum militärischen Flugbetrieb (Fluglärm, Tiefflug und anstehenden Flugoperationen der Bundeswehr in der Umgebung) direkt an das Luftfahrtamt der Bundeswehr wenden.

Für weitergehende Anfragen oder Beanstandungen empfiehlt das Amt eine Eingabe per E-Mail. Insbesondere bei Beanstandungen von militärischen Flugbewegungen benötigt es für eine Untersuchung folgende Angaben:

  • Ort der Flugbewegung
  • Datum
  • Uhrzeit
  • Kurzbeschreibung des Ereignisses
  • Ihre Anfrage/Beschwerde
  • Ihre Adresse

+49 800 8620-730 (Mo-Do, 8-17 Uhr & Fr, 8-12.30 Uhr), kostenfreie Rufnummer


Telefax: + 49 2203 908-2776

Luftfahrtamt der Bundeswehr
3 I b - Flugbetriebs- und Informationszentrale
Luftwaffenkaserne Köln-Wahn 529
51127 Köln

Hilfe bei Diskriminierung und Gewalt

Ein zivil-militärisches Team unterstützt aktive und ehemalige Bundeswehrangehörige, wenn sie am Arbeitsplatz körperliche oder seelische Gewalt erfahren. Es schaltet auch das psychosoziale Netzwerk ein. Die Anrufer können zunächst anonym bleiben. Die Ansprechstelle wurde im Februar 2017 im Verteidigungsministerium Bonn eingerichtet.

+49 228 12-13083 oder -13371 (Mo-Do, 8-18 Uhr & Fr, 8-15 Uhr)

Bundeswehr: 90-3400-13083 oder -13371

Familienbetreuungszentrum (FBZ) für Familien und Angehörige von Soldaten

Die bundesweiten Familienbetreuungszentren sind zentrale Anlaufstellen für die Angehörigen aller zivilen und militärischen Mitarbeiter, die für die Bundeswehr im Auslandseinsatz sind. Sie beraten in allen Fürsorge- und Betreuungsfragen, die vor, während und nach einem Einsatz entstehen können. Sie vermitteln auch an andere Stellen wie den Sozialdienst oder die Militärseelsorge weiter.

Bundesweit rund um die Uhr erreichbar.

Ihr regional zuständiges Familienbetreuungszentrum finden Sie hier.

Feldjäger/Militärpolizei bei Unfällen

Für alle Unglücksfälle, die die Bundeswehr betreffen (wie z.B. Verkehrsunfälle mit Bundeswehrfahrzeugen) ist die Feldjäger-Notrufnummer der zentrale Notruf. Die Nummer ist sowohl aus dem Festnetz wie auch dem Mobilfunknetz kostenlos und jederzeit (auch an Feiertagen) erreichbar. Anrufende werden automatisch mit der Feldjägereinsatzzentrale in Hannover verbunden und bei Bedarf an das regional zuständige Feldjägerdienstkommando weitergeleitet. Diese entscheiden dann im Einzelfall, was zu tun ist.

+49 800 190-9999

Militärseelsorge

Evangelische und katholische Standortgeistliche gibt es an vielen Standorten der Bundeswehr. Sie betreuen die dortigen Soldaten im soldatischen Alltag wie auch bei den Auslandseinsätzen. Sie stehen auch den Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.

Alle Informationen finden Sie  hier.

Hilfe bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)

Bei PTBSPosttraumatische Belastungsstörung entsteht eine verzögerte Reaktion auf ein belastendes Erlebnis insbesondere im einem Auslandseinsatz der Bundeswehr. Die Störung kann erst Jahre nach dem Einsatz auftreten. Symptome sind Albträume, Aggressivität, Ablehnung sowie Schuld- und Schamgefühle. Betroffene kapseln sich vom sozialen Umfeld ab, vermeiden Kontakt zu Familie und Freunden.

+49 800 588-7957

Bereitschaftsdienst rund um die Uhr.

PTBSPosttraumatische Belastungsstörung-Beauftragter im Verteidigungsministerium: BMVgBeauftrPTBS@BMVgBundesministerium der Verteidigung.BUND.DE

Sozialdienst der Bundeswehr

Die Vermittlung sucht den zuständigen regionalen Sozialdienst des Anrufers. Der Sozialdienst der Bundeswehr bietet den Angehörigen der Bundeswehr, ihren Familien und auch ehemaligen Bundeswehrangehörigen bundesweit Beratung und Betreuung in allen sozialen Angelegenheiten.

+49 2241 15-0 (allgemeine Bundeswehr-Vermittlung)

BAPersBwBundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Referat ZS 2.3
Sozialdienst der Bundeswehr
53757 Sankt Augustin

Zivile Telefonseelsorge

Für jeden Bürger und jedes Problem. Die Mitarbeiter der Telefonseelsorge vermitteln auch zu regionalen psychologischen Krisendiensten.

+49 800 1110-111 und +49 800 1110-222, bundesweit kostenlos

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de (VORSICHT beim Runterladen von Videos von der Odysee Patform - Odysee fragt seit Juni 2021 Nutzerdaten ab (User-ID, browser-Daten, IP etc.) und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss (VORSICHT: Wird mindestens seit März 2021 vom Verfassungsschutz überwacht).

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen.

NEUE BANKVERBINDUNG: Treuhandkonto von Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich Verwendungszweck: “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE06 3701 0050 0989 9305 04 - BIC: PBNKDEFFXXX

Fruehere Bankverbindung war: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg:

Bank transfer:

Volksbank macht Probleme: [OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 (Bitte bei Oval Media das aktuell beste Bank-Konto erfragen.)

Überweisung: Name: Robert Cibis IBAN: DE93 7603 0080 0200 8728 18 BIC: CSDBDE71

Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 59 - Der Teufel steckt im Detail

Sondersitzung Ad hoc 29. Juni 2021 - Zu den Durchuchungen durch die Polizei

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 58 - Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 57 - Unter Druck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 56 - Mit höllischen Latwergen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 55 - Investigationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 54 - Zwischen Nudging und Nebenwirkungen (Deutsch / English)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 53 - Selbst bestimmen

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 3 (English, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 52 - Zuckerbrot und Peitsche

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 51 - Der Realitätscheck

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 2 (English, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 50 - Solidarität!

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 1 (English, Español, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 49 - Der Offenbarungseid

 - Von Löwinnen und Löwen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 47 - Auspacken, Anpacken

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Experten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event

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