UPDATE 19. Mai 2021: „Die Politik ist korrupt geworden“: Facharzt Wolfgang Wodarg rechnet mit Corona-Politik ab + Dr. Wodarg: Man hat den alten Menschen die letzten Lebensjahre genommen

ICYMI: Ab jetzt entscheiden wir selbst, was Gesundheit ist - Umbenennung der WHO in WORLD HOAX ORGANIZATION

Dr. Wolfgang Wodarg wurde zum Gesicht des Widerstands gegen die Virus-Hysterie

— im Exklusiv-Interview mit Jens Lehrich fordert er das sofortige Ende des Notstandes im Land.

Der Corona-RebellVon Roland Rottenfußer - 24. März 2020

Dass jemand etwas Treffendes gesagt hat, erkennt man daran, dass sich viele getroffen fühlen. Mit seinen rational begründeten Zweifeln am offiziellen Narrativ über Corona und an den drastischen Zwangsmaßnahmen in dessen Folge machte der Arzt Wolfgang Wodarg in den letzten Wochen Furore.

Er machte plausibel, dass wir es bei Corona mit einer ziemlich normalen Grippe zu tun haben und die Total-Demontage bürgerlicher Freiheiten auch daher illegitim und sehr gefährlich ist.

Daraufhin wurde er von zahlreichen Mainstream-Medien eifrig „widerlegt“ — das Kartell der Hysterie-Schürer tobte.

Dabei sind die Argumente seiner Gegner oft so dünn wie eine Lage Klopapier. Jens Lehrich und der Rubikon geben dem mutigen Kämpfer für Wissenschaftlichkeit und Meinungsfreiheit die Gelegenheit, die Entwicklung der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen und sich mit den Argumenten seiner vielen Kritiker auseinanderzusetzen.

Schaut man sich an, wie der Hitler-Faschismus und andere totalitäre Regime hierzulande rezipiert werden, gewinnt man den Eindruck, es mit einem Volk aus lauter verhinderten Helden zu tun zu haben. Jeder ist sich sicher, dass er damals die Gefahr eines Abrutschens in die Diktatur rechtzeitig erkannt und tapfer Widerstand geleistet hätte.

Jetzt jedoch, da zwar vermutlich nicht gerade ein „Viertes Reich“, wohl aber das Ende der freiheitlichen Ordnung droht, an die wir uns allzu sehr gewöhnt haben, passiert — gar nichts.

Was wir in diesen Tagen lernen, ist:

Es ist erschreckend leicht, uns alles zu nehmen, was eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft ausmacht — mit einem ganz simplen Trick: den Vorgang als einen alternativlosen „Krieg gegen das Virus“ darzustellen.

Das Schweigen der Lämmer hierzu ist nahezu allumfassend. Es schließt „gute“ wie „böse“ Parteien und Verbände, „Normale“ und Intellektuelle, Mainstream-Medien — die sowieso —, aber auch viele Alternative mit ein.

Wir lernen jetzt: Die Rechte und Freiheiten, die wir genossen haben, verdanken wir nicht außergewöhnlichem Mut und Scharfsinn der Bevölkerungsmehrheit, sondern der Tatsache, dass die Mächtigen eine Voll-Diktatur bisher nicht für notwendig hielten.

Die meisten lösen das Problem der massiven Beschneidung von Freiheitsrechten, der Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Angst-Propaganda der Mächtigen damit, dass sie leugnen, dass überhaupt ein diesbezügliches Problem existiert.

Alles ist ja in Ordnung, denn das totale Ersticken des öffentlichen Lebens, Quarantänen und Ausgangssperren, das Verhindern aller Möglichkeiten des aktiven Widerstands — all das geschieht ja nur, um weitere Tote zu verhindern. Und wer möchte schon dafür verantwortlich sein, dass „Tausende sterben“ und „eines der besten Gesundheitssysteme der Welt“ kollabiert?

Zum Glück helfen Informationen, wie sie uns von Dr. Wodarg, mittlerweile aber auch zahlreichen anderen nationalen und internationalen Experten sowie den Forschern von Swiss Propaganda Research — deren beständig aktualisierten Corona-Ticker wir Ihnen zur täglichen Lektüre empfehlen — zur Verfügung gestellt werden, das ungeheure Ausmaß des Staatsstreichs zu begreifen, den wir derzeit erleben.

Der Rubikon ist froh, den jetzt dringend notwendigen, wissenschaftlich begründeten Widerstandsgeist bis zu einer seiner Quellen zurückverfolgen zu können. Gerade jetzt, an einem der entscheidenden Tage des Übergangs, an dem Deutschland zu einem großen Gefängnis zu verkommen droht, freuen wir uns besonders, dass es uns gelungen ist, Dr. Wolfgang Wodarg vor die Kamera zu bekommen.

Roland Rottenfußer

Roland Rottenfußer, Jahrgang 1963, war nach dem Germanistikstudium als Buchlektor und Journalist für verschiedene Verlage tätig. Von 2001 bis 2005 Redakteur beim spirituellen Magazin connection, später für den „Zeitpunkt“. Aktuell arbeitet er als Lektor, Buch-Werbetexter und Autorenscout für den Goldmann Verlag. Seit 2006 ist er Chefredakteur von Hinter den Schlagzeilen.

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Foto: Wolfgang Wodarg

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WICHTIG: Dr. Wolgang Wodarg's Webseite: https://www.wodarg.com/

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UPDATES:

GESUNDHEITSEXPERTE WECHSELT PARTEI

„Die Politik ist korrupt geworden“: Facharzt Wolfgang Wodarg rechnet mit Corona-Politik ab

Von  - 19. Mai 2021

Angst, Korruption, Misshandlungen im Pflegeheim. Der ehemalige SPD-Politiker und Mediziner Dr. Wolfgang Wodarg lässt kein gutes Haar an der Corona-Politik. Seiner früheren Partei wirft er vor, dass sie „ihr Gesicht verloren hat“. Und auch die AfD bekommt ihr Fett weg. Der Gesundheitsexperte geht nun neue Wege – mit der Partei dieBasis.

Erst SPD, nun dieBasis. Dr. Wolfgang Wodarg, Facharzt für innere Medizin-Pneumologie, Sozialmedizin und Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, hat die Seiten gewechselt. Seiner alten Partei wirft er in einem „RT-Interview“ vor, dass sie in der Großen Koalition „ihr Gesicht verloren hat“. Der Mediziner erklärt ohne Umschweife: Ich habe gemerkt, dass die Politik korrupt geworden ist und meine Partei, meine alte Partei, da mitmacht.“

Gefragt zu der Corona-Politik der SPD, äußert er: „Da hört man ja eigentlich immer nur Herrn Lauterbach und der macht Angst.“ Das sei einer der Hauptangstmacher, der so tut, als wisse er Bescheid. Wodarg, der selbst Epidemiologie praktiziert und studiert hat und sich in der Bewertung von Infektionsgefahren nach eigenen Angaben zig Jahre auskennt, wisse hingegen, wie man Risiken beurteilt.

„Wenn wirklich etwas los ist, dann muss man die Bevölkerung beruhigen und aufklären“, betont der ehemalige Amtsarzt, der die epidemiologische Feuerwehr der Ärztekammer Schleswig-Holstein gegründet und zehn Jahre lang geleitet hat. Panik sei nicht angebracht. Aufgrund der verbreiteten Angst seien die Leute gelähmt und könnten nicht selbst entscheiden, was sie tun sollen.

Probleme im Pflegeheim

Als Beispiel schildert Wodarg die Situation in den Alten- und Pflegeheimen. Durchaus könnten auch alte Menschen entscheiden, was gut ist. Man müsse nicht so tun, als seien das „Tiere im Zoo, die nicht selbst entscheiden können“. Die Kontaktsperren im Pflegeheim bezeichnet Wodarg als „entwürdigend“.

Selbst wenn er 90 Jahre alt wäre und es ihm nicht so gut gehen würde, würde er es bevorzugen, seine Kinder und Enkel zu sehen als „wie in einer Gefängniszelle isoliert“ zu werden. Dann gehe er auch gern das Risiko einer Krankheit ein. Aber eine derartige Entscheidung sei den alten Menschen durch die Corona-Politik nicht möglich gewesen.

Erschwerend sei noch dazugekommen, dass den Pflegeheimbewohnern ihre vertrauten Pfleger genommen wurden; und zwar aufgrund eines positiven Coronatest, obwohl das Personal arbeitsfähig und beschwerdefrei war. „Da sind viele Menschen zugrunde gegangen, weil sie nicht gepflegt … oder aus Personalnot auf die Intensivstation ins Krankenhaus geschickt wurden“, kritisiert Wodarg. Das wäre gar nicht notwendig gewesen.

Die Übersterblichkeit, die wir kurzfristig nach Beginn des Lockdowns hatten oder im Oktober/November, das sind hauptsächlich die Folgen dieser Misshandlungen von alten Menschen gewesen“, stellt Wodarg klar.

Man habe diesen alten Menschen die letzten Lebensjahre genommen, sodass sie früher gestorben sind.

Kritik an AfD

Wodarg kritisiert auch die AfD. Diese habe sich zwar als Opposition gegen die Corona-Politik der Regierung gestellt, aber unqualifizierte und sehr oberflächliche Fragen gestellt. Daran habe er gemerkt, dass sich die AfD nicht richtig mit dem Thema beschäftigt hatte, sondern nach seiner Einschätzung auf Wählerstimmen aus war.

„Ich hatte mehr den Eindruck, die haben sich taktisch verhalten“, so Wodarg. Als Sozialdemokrat glaube er an eine soziale Gesellschaft und könne sich mit der „Fremdenfeindlichkeit“ dieser „extrem rechten Partei“ nicht identifizieren.

Das, was die Mainstream-Medien in der Corona-Krise berichtet haben, hat sie in Wodargs Augen „untauglich gemacht für eine demokratische Gesellschaft“. Eine demokratische Gesellschaft sei abhängig von gut funktionierenden Medien, die sich nicht durch die Politik beeinflussen und die sich nicht von der Wirtschaft kaufen lassen.

Es brauche keine Medien, die „vor der Regierung kuschen“. Dort müssten freie Journalisten arbeiten, die unterschiedlicher Meinung sind und diese Meinungen auch gegeneinanderstellen, sodass die Menschen sich ein eigenes Bild machen können.

Regional statt global

Nun setzt der Lungenarzt seine Hoffnung auf die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis. Für sie tritt er als Bundestag-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern an – und das, obwohl er aus Schleswig-Holstein kommt. Das hat verschiedene Gründe.

Zum einen war die Aufstellung für Schleswig-Holstein schon erfolgt, als Wodarg gefragt wurde. Zum anderen kommen seine Eltern aus Mecklenburg-Vorpommern. „Ich hab da Verwandte, ich kenne Mecklenburg-Vorpommern gut und ich mag das Land sehr, sehr gern … und platt schnack ick auch“, erklärt der Mediziner.

Wodarg geht davon aus, dass viele Dinge mit dieBasis regionaler angegangen werden und der Globalisierung entgegengewirkt wird. In Brüssel sitze eine Riesenlobby und die Politik, die dort gemacht werde, sei die Politik großer Konzerne, so Wodarg. Das sehe man in der Corona-Krise, beispielsweise wenn es um Impfstoffe oder medizinische Daten geht.

Die großen Konzerne haben mehr Geld und die können mit ihrem Geld ihre Ideen so verkaufen, dass die Politik dagegen schwach aussieht“, schildert der neue dieBasis-Spitzenkandidat.

Das passiere in Brüssel, aber auch in Berlin. Dabei gibt es viele Dinge, die man nicht einmal bundesweit einheitlich gestalten muss, gibt Wodarg zu bedenken. Vor allem im Gesundheitsbereich funktioniert vieles besser, wenn es regional gegliedert ist. So kann man auch besser entscheiden, was vor Ort gebraucht wird.

In Deutschland hingegen bestimmten aktuell Fallpauschalen über die Krankenhäuser. „Da werden Dinge abgerechnet – das hat sich alles verselbständigt, weil es große Konzerne gibt, die sagen: ‚Da kann man viel Geld verdienen, das machen wir besser‘“, so Wodarg.

Gleiches gelte auch für den Bereich der Schulen. Kinder müssten nicht nur lesen und schreiben lernen, sondern auch, ihr Leben gemeinsam zu gestalten und ihre Kräfte zu entwickeln. Das könne ortsnah viel besser geschehen. Eine Vereinheitlichung von Noten oder Prüfungsergebnissen sei zweitrangig. „Wichtig ist, dass alles, was in den Menschen steckt, den Kindern zugutekommt“ und es auch Spaß macht, den Kindern etwas beizubringen.

Besonders liegen Wodarg jedoch die chronisch Kranken am Herzen. „Das sind Menschen, die müssen trotzdem gut leben und das kann man viel besser in der Kommune gestalten, wenn die Kommune das Geld dafür bekommt.“

Author:

Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt und Gesundheitspolitiker. Er war von 1994 bis 2009 SPD-Bundestagsabgeordneter und von 1999 bis 2010 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Seit langem ist er in der Antikorruptionsarbeit tätig. Dort liegt der besondere Schwerpunkt auf „Korruption im Gesundheitswesen“ und „Institutionelle Korruption“. 2009-2010 war er Initiator der Untersuchungen des Europarates zu H1N1 „Fake Pandemic“ (Schweinegrippe). Seit März 2020 warnt Wodarg vor einer Überbewertung des Coronavirus und den enormen Kollateralschäden des Lockdowns.

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Dr. Wodarg: Man hat den alten Menschen die letzten Lebensjahre genommen

Symbolbild: freepik / @rawpixel.com

Dr. Wolfgang Wodarg, ehemaliger SPD-Politiker und langjährig tätiger Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin und Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin, gab am 19. Mai dem Medium Epoch Times ein umfangreiches Interview. Ein großes Thema war dabei die Altenpflege. Wodarg äußerte die Ansicht, dass viele Todesfälle alter Menschen im Lockdown auf die Maßnahmen zurückzuführen sind. Dies wäre eine Misshandlung gewesen, man haben ihnen die letzten Lebensjahre genommen und einen früheren Tod provoziert.

Alte Menschen, so Wodarg zu Epoch Times, wären keine Tiere im Zoo, die nicht selbst entscheiden können. Die Kontaktsperren in Pflegeheimen wären entwürdigend gewesen. Er selbst würde selbst mit 90 Jahren lieber seine Kinder und Enkelkinder sehen als wie in einer Gefängniszelle isoliert zu werden. Zusätzliche Probleme wären entstanden, weil durch Coronatests oft die vertrauten Pfleger ausgewechselt wurden. Daran wären viele Menschen zugrunde gegangen, weil sie nicht gepflegt wurden. Auch viele Verlegungen auf Intensivstationen wären durch Personalmangel bedingt und überhaupt nicht nötig gewesen. Die Übersterblichkeit nach Beginn des Lockdowns im Oktober und November wäre auf Basis dieser „Misshandlung alter Menschen“entstanden.

Mainstream-Medien haben sich disqualifiziert

Wodarg baut politisch nicht auf seine ehemalige politische Heimat, die SPD aber auch nicht auf die Alternative für Deutschland. Er will versuchen, das Ruder für Deutschland mit Hilfe der neuen Kraft „die Basis“ herumzureißen. Für diese wird er als Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern antreten. Seiner Ansicht nach habe man sich in der AfD oft nur oberflächlich mit dem Thema Corona auseinandergesetzt. Respekt äußerte Wodarg hingegen für „freie Journalisten, die unterschiedlicher Meinung sind und diese Meinungen auch gegeneinanderstellen, sodass die Menschen sich ein eigenes Bild machen können.“Mainstream-Medien hätten sich in der Corona-Krise hingegen disqualifiziert.

Einer der ersten Kämpfer gegen den Corona-Alarmismus

Wodarg kämpft seit den ersten Tagen der angeblichen Pandemie als ausgewiesener Experte gegen die offizielle Darstellung. Empfehlenswert ist dazu dieses Interview in Rubikon, das bereits am 24. März 2020 geführt wurde. Damit ist er nachweislich einer der ersten Fachleute, die sich von der allgemeinen Panikmache nicht blenden ließ. Im nachfolgenden Video sieht man seine Aussage im Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss in Deutschland.

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Ab jetzt entscheiden wir selbst, was Gesundheit ist

und geben der WHO den angemessenen Namen: World Hoax Organisation.

 Von Dr. Wolfgang Wodarg - 31. December 2020           

Es ist schon spannend zu sehen, wie die ganze Welt nur mit Geschichten verändert werden kann. Einfach nur Geschichten. Oder mit Narrativen, damit das nicht so banal klingt.

Es wird klarer, die Pandemie-Story aus der WHO-Pandora, die da jetzt gerade mit Fortsetzungen läuft, dieser gekaufte Lügen-Klamauk aus Davoser Produktion, der ist Schrott. Die Geschichte kann gar nicht lange gutgehen, denn sie ist nicht von uns.

Am 23. Januar 2020, nach mehreren Anläufen und jahrelangen Proben, sind die von Christian Drosten zugeschnittenen Gensequenzen von der WHO zum Kleid der Angst und zu deren molekularer Definition geadelt worden.

Seither ist der Feind immer dort, wo die Drosten PCR-Tests und die danach den Markt überflutenden Kopien ihn aufspüren. Und wer damit viel testet, findet viel Feind. Dass unter den so gefundenen, angeblichen Feinden kaum einer etwas Böses tut und der Feind bekanntermaßen friedlich ist, spielt in der auf Hochtouren laufenden Angstmaschine längst keine Rolle mehr. Ärzteschaft, Laborpraxen, einige Großlabore und Testproduzenten, wie z.B. die Roche-AG, ernten unterschiedliche Anteile der Milliarden, die für solche unnötigen und untauglichen Testungen verschleudert werden (ca. 1,5 Millionen Tests pro Woche allein in Deutschland).

Die erste Folge dieser Pandemie-Story mit Test und Virus hatte die Welt in kurzer Zeit wirklich geschockt und verändert. Stärker als ein großer Hurrikan oder ein gewaltiger Militärputsch – aber viel friedlicher und für die Erzähler viel lukrativer. Nach kurzer Verschnaufpause im Sommer kam die „Zweite Welle“ mit dem Titel „Alle warten auf den Impfstoff.“

Es wurde von neuen Impfungen erzählt, von denen man zwar noch nicht so genau weiß, welche Wirkungen sie hervorrufen, aber man verspricht uns, sie würden uns eine neue Freiheit wiederbringen und uns von der Angst - zumindest bis zum nächsten feindlichen Virus - aus der ersten Geschichte erlösen. Die Impfindustrie freut sich, denn die Steuerzahlen haben nicht nur reichlich bestellt sondern übernehmen sogar die Haftung.

Wie die dritte Folge heißen wird, das kann man wegen der nicht abgeschlossenen Zulassungsstudien noch nicht sagen. Irgend etwas Dramatisches wird es aber wohl werden.

Tedros Ghebreyesus, der trotz der ihn belastenden Genozid-Vorwürfe Chef der WHO wurde, kündigte gerade an, dass man geplant habe, diese Corona-Soap-Story zu einer Serie mit einer noch unbestimmten Zahl von Folgen auszubauen. Als Titel der Serie sind „Die nächste Pandemie kommt bestimmt!“ oder „Nach der Pandemie ist vor der Pandemie“ im Gespräch. Ja, die WHO macht Geschichte mit ihren Geschichten. Sie hat damit bisher viel Schaden angerichtet, Existenzen vernichtet und die Menschheit geteilt in solche, die sich in ihrer Angst geschützt fühlen wollen und solche, die sich von den Maßnahmen ihrer Freiheiten beraubt und getäuscht sehen.

Die WHO ist ursprünglich eine UN-Agentur. Das ist inzwischen aber so etwas wie eine Tarnung, denn sie generiert im Rahmen einer seit 20 Jahren fortentwickelten Private-Public-Health[1]-Partnership als Greenwash-Institution für Arzneimittel- und Impfstoff-Investoren und mit Unterstützung von der Bill & Melinda Gates-Stiftung, vom Wellcome Trust und von anderen pandemischen Bestsellern ihre meisten Mittel als Fearmonger (Panikmacher).

Außerdem helfen zahlreiche Ausgründungen, zum Beispiel mit der Weltbank, mit Gruppen aus der Arzneimittelindustrie oder anderen Interessierten unter Einbindung ausgesuchter Forscher, Journalisten und Politiker bei der Entwicklung und Verbreitung neuer Impfgeschichten.

Auch die synchronisierte Davoser Great Reset Story wirkt wie ein Traum von frustrierten Geldsäcken, die schon alles haben und die sich jetzt noch Politik und Wissenschaftler kaufen, um mit den Kollegen von der Kommunistischen Partei Chinas überall auf der Welt in Ruhe Golf spielen zu können. Was für eine flache Geschichte.

Aber liebe Freunde, wir leben immer noch in einer Demokratie und haben noch nicht das chinesische Modell übernommen. Wir haben also alle selbst die Verantwortung für das, was in unserem Lande geschieht und was nicht. Die neue Agenda 2030 wird deshalb von uns geschrieben. Ohne Korruption von Politik und Wissenschaft. Das können wir uns zum Glück auch gar nicht leisten. Einfach durch bessere Geschichten. Und damit fangen wir heute gleich an.

Die WHO hat gezeigt, dass man mit schlichten Neu-Definitionen schon sehr viel verändern kann. Sie konnte mehrfach eine normale Grippe zur Pandemie aufblasen und Furcht und Schrecken säen.

Oder sie definierte gerade in genialer Weise die Herdenimmunität neu und machte daraus etwas, was man nur durch Impfungen herstellen kann. Also Immunität = Impfausweis. Welch atemberaubende Geschäftsidee. Aber gesund ist das nicht.

Und dabei immer diese Kinderquälerei mit den Masken.

Die WHO hat Erfahrung mit Narrativen, aber - es sind die falschen.

Auf solchen kurzen Lügenbeinen kommt die Gesundheit ins Wackeln.

Damit soll Schluss sein! Dass hat nach der Schweinegrippe schon der Europarat gesagt, aber das war es dann auch. Lasst uns jetzt selbstbewusst sein und unsere Geschichte schreiben.

Wenn die WHO einfach Pandemien und Herdenimmunität so definiert, wie es ihren Sponsoren ins Geschäft passt, dann müssen WIR das bei Namen nennen und zuerst einmal dem Kürzel „WHO" einen neuen, dem Inhalt und dem Wirkprinzip entsprechenden Namen zuschreiben. Big Pharma kämpft mit der WHO gegen Fake-Medikamente, wir gehen weiter und kämpfen gegen eine Fake-WHO.

Zum Jahresbeginn wird die Bedeutung des Kürzels „WHO" geändert in:

Wie bei Medikamentenpackungen muss draufstehen, was drin ist.

Deshalb handelt es sich um eine Umbenennung, welche dem Schutze der Gesundheit der Weltbevölkerung vor weiteren gefährlichen Schein-Pandemien dient.

Wir sollten die Öffentlichkeit und die WHO förmlich davon in Kenntnis setzen.

 

Gesundheit, Kraft und alles Gute im neuen Jahr,

Ihr Wolfgang Wodarg