UPDATE 25. Mai 2021: Wie viel DDR steckt in der heutigen Bundesrepublik? | Merkel-Deutschland als Musterstaat von Perestroika und Neuem Denken

+ Unantastbare Würde nur noch für Geimpfte - Gefälschte Impfausweise – ziviler Ungehorsam in Zeiten der heraufziehenden Diktatur?

#Sitzung 53

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

"Selbst bestimmen"

Corona-Ausschuss hört die Experten: Jurist Wilfried Schmitz (Rechtsanwalt), Jurist und Buch-Autor Andreas v. Bühlow (ehem. Verteidigungs-Minister, Staatssekretär und Abgeordneter), Historiker Tobias Otto (Schwerpunkt Verfassungs-Geschichte), Prof. Dr. med. Hans-Joachim Maaz (Psychiater und Psychoanalytiker), Dr. rer. nat. Dietmar Czycholl (Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut).

Livestream - 21. May 2021 - 11:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

Livestream May 21, 2021 - 11h MEZ (Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat)

Leider wird der Livestream-Chat, der viele interessante Hinweise enthält vom Moderator immer sofort nach Ende der Übertragung off-line gestellt. Zeitdokumente werden damit vernichtet.

Stiftung Corona Ausschuss - Live Streams

CORONA AUSSCHUSS BACKUP KANAL auf ODYSEE

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Reiner Fuellmich - Corona Ausschuss Nr. 53 - Zusammenfassung REPLAY im BittelTV

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Unterlagen / Dokumente / Kommentare / Themen

ALLE MORGEN NACH BERLIN 

PFINGSTEN ALLE NACH BERLIN

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Verfassung des deutschen Reichs: Gegeben Berlin, den 16. April 1871

https://diebasis-partei.de

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Anfragen zur Hilfe, sich Selbstständig zu machen >> Tobias Otto >>

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Drewermann über Hexenverfolgung

- Vortrag Detmold 19. Mai 2021

•Premiered May 19, 2021

Drewermann Kanal

Drewermann Vortrag über die Hexenverfolgung in Detmold, 19. Mai 2021.

Der ursprünglich am 18. Mai 2021, um 19.30 Uhr, in der August-Hermann-Francke Schule in Detmold geplante Vortrag Drewermanns zur Hexenverfolgung in Detmold musste aufgrund der geltenden Coronaschutzverordnung digital veranstaltet werden.

Veranstalter: Lippische Landeskirche. Webseite: https://www.lippische-landeskirche.de...

Mehr zu Drewermann:

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Bücher von Drewermann: Patmos Verlag: https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/...

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Drewermann Biografie: https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/...

Einführung in das Denken Drewermanns: https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/...

#Drewermann #EugenDrewermann #DrewermannKanal

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Unantastbare Würde nur noch für Geimpfte

Gefälschte Impfausweise – ziviler Ungehorsam in Zeiten der heraufziehenden Diktatur?

 

Ein Gastbeitrag von Gudrun Löwenzahn - 25. Mai 2021

Dieser Tage hat der Bundestag, auf Betreiben von Jens Spahn, die Strafen für gefälschte Impfpässe erhöht. Bis zu zwei Jahre Haft drohen jetzt den Herstellern solcher Dokumente, bis zu ein Jahr Haft denen, die sie verwenden.

Aber ist es wirklich moralisch zu verurteilen, wenn jemand sich in diesen Zeiten im Internet einen gefälschten Impfpass kauft? Was bringt einen Menschen dazu, so eine Tat zu begehen? Und hat es nicht schon öfter in der Geschichte Zeiten und Situationen gegeben, in denen eine Gesetzesübertretung ein Zeichen von Menschlichkeit war?

Ich höre schon die Protestchöre, wenn ich jetzt das Dritte Reich anführe und Menschen, die sich dort nicht an die menschenverachtenden Gesetze gehalten haben. Aber, liebe Empörte, was das Thema Corona-Impfung angeht, da sind wir gar nicht mehr weit entfernt von Zwang – und ja, von Diktatur.

Eine Impfdiktatur zieht am Horizont herauf. Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen, auch wenn es vielen egal ist, weil sie sich sowieso alles spritzen lassen würden, wenn es die Regierung ihnen sagt.

Eine Impfdiktatur zieht herauf, da können Frau Merkel, Herr Spahn und Helge Braun noch so oft betonen, dass es eine Impfpflicht in Deutschland mit ihnen nicht geben werde. Erstens sind die drei im Herbst vielleicht nicht mehr im Amt. Und zweitens gibt genügend andere Akteure, die eine Impfpflicht bei Corona wollen. Sie wird vielleicht nicht so heißen, aber was ist es denn sonst, wenn derjenige, der sich nicht impfen lässt, künftig kein Leben mehr hat, zumindest keines, was man bis vor 14 Monaten noch als Leben bezeichnet hätte?

Die Einschläge kommen schon seit geraumer Zeit näher.

Politiker wie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder oder Susanne Eisenmann, damals baden-württembergische Kultusministerin, verkündeten schon im Frühjahr 2020 öffentlich, dass sie sich eine Impfpflicht bei Corona wünschen würden. Dann sagte Merkel zwar, eine Impfpflicht werde es mit ihr nicht geben. So etwas hatte sie allerdings auch mal über Euro-Bonds gesagt, 2020 wurde die EU dann zur Transfer- und Schuldenunion, unter kräftiger Mithilfe der Kanzlerin. Merkels Versprechen sind also nicht gerade das, was man als eisern bezeichnen würde.

Im Laufe der letzten Monate taten sich dann immer wieder Politiker, Wissenschaftler und Ärztevertreter mit verschiedenen Vorschlägen hervor, wie man die „uneinsichtigen Impfunwilligen“ zur Vernunft bringen könnte.

Der Chef des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, beispielsweise schlug vor, „Impfverweigerern“, die keine medizinischen Gründe haben, im Falle einer Covid-19-Erkrankung den Versicherungsschutz zu streichen. (Wie es Impfverweigerer überhaupt geben kann, wenn es gar keine Impfpflicht gibt, sagte Hüther nicht.)

Fast wöchentlich gibt es inzwischen Drohungen in Richtung derer, die nicht sehnsüchtig auf den „kleinen Pieks“ warten, sondern davon bitte schön verschont bleiben wollen. Mal heißt es, man sollte diesen Leuten die Grundrechte dauerhaft vorenthalten, sie sollten auch künftig nicht mehr in Kinos oder Theater reingelassen werden. Dann wird erwogen, auch Flugreisen künftig an den Impfpass zu koppeln. Ob die Ungeimpften in ein paar Monaten noch in Geschäften einkaufen dürfen, wir werden sehen…

Meine Vermutung ist sogar, dass der aktuelle Lockdown vor allem deshalb immer wieder verlängert wird, damit möglichst viele Menschen so genervt sind, dass sie sich impfen lassen, auch wenn sie es ursprünglich gar nicht vorhatten. Sie knicken einfach ein. Der Lockdown als Druckmittel: „Kommt schon, lasst Euch impfen, dann bekommt Ihr vielleicht auch wieder ein paar Freiheiten zurück.“

Die beiden jüngsten Attacken kamen von Ärzten. Der Deutsche Ärztetag plädierte kaum verhohlen für eine Impfpflicht für Schulkinder. Und das, obwohl Kinder durch Corona so gut wie gar nicht gefährdet sind. Die zweite Attacke ritt Jochen Werner, der Chef der Uniklinik Essen, im Videocast „19 – die Chefvisite“. Werner forderte ausdrücklich Bestrafungen für “Impfverweigerer“ wie etwa ein Urlaubsverbot. Die Politik müsse das jetzt schnell entscheiden, sagte Werner und begründete seine Forderung mit dem “Infektionsrisiko für andere“. Wenn er mit diesen „anderen“ die Geimpften meint, dann scheint deren Impfung ja nicht besonders verlässlich zu sein, sonst müssten sie ja vor Ungeimpften keine Angst haben…

Und letztlich wurde ja im Bundestag schon beschlossen, dass die Geimpften angeblich erste „Freiheiten“ zurückbekommen. Maske tragen müssen sie aber immer noch. Und Veranstaltungen gibt es für sie auch keine.

Für jeden, dessen Hirn nicht völlig benebelt ist, ist abzusehen, wohin sich dieses Land bewegt: Eine unantastbare Würde haben in Zukunft, wenn überhaupt, nur noch die Geimpften. Für alle, die sich die riskante Mixtur nicht spritzen lassen, wird das Leben in Zukunft ziemlich unerträglich sein. Immer öfter wird ganz offen von „Impfverweigerern“ gesprochen und davon, wie man sie doch noch bezwingen könnte.

Und dabei, das sollte man sich genau vor Augen halten, geht es um Impfstoffe, die mitnichten auf ihre Langzeitwirkung getestet sind.

Normalerweise dauert die Entwicklung eines Impfstoffs 8-10 Jahre. Die Corona-Impfstoffe wurden nach wenigen Monaten zugelassen und in die Impflinge hineingespritzt. Zwei der derzeit in Deutschland verimpften Vakzine sind von völlig neuer Wirkungsweise.

Experten wie beispielsweise der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz sagen, die mRNA-Vakzine sind gar keine Impfung, sondern eine prophylaktische Gentherapie. Hockertz und andere warnen ausdrücklich davor, dass überhaupt nicht klar ist, was diese „Impfstoffe“ nach Monaten oder Jahren, in den Körpern der Menschen anrichten. Eine der Befürchtungen: Schwere Autoimmunerkrankungen könnten entstehen. Darüber gibt es keine Berichterstattung in den großen Medien. Man will ja die schöne „Wir-lassen-uns-impfen-Stimmung“ nicht trüben.

Schon jetzt übertreffen die Corona-Impfungen bei der Zahl der Toten in zeitlicher Nähe zur Impfung und der Zahl der unerwünschten schweren Nebenwirkungen andere Impfungen aus der Vor-Corona-Zeit um Längen. Das zeigen Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts. Auch darüber kaum Berichterstattung in den großen Medien.

Angesichts all dieser Unsicherheiten und Risiken sollte es selbstverständlich sein, dass jeder Mensch frei darüber entscheiden kann, ob er sich einen so riskanten Impfstoff (bzw. ein solches Gen-Therapeutikum) spritzen lassen will oder nicht. Im Deutschland des Jahres 2021 ist dies aber nicht selbstverständlich. Ganz im Gegenteil, hier wird Druck ausgeübt.

Und deshalb suchen Menschen verzweifelt nach einem Ausweg. Sie wollen ihren Körper oder den ihrer Kinder nicht für dieses Menschenexperiment zur Verfügung stellen und trotzdem künftig noch ein lebenswertes Leben haben.

Und so gehen Sie ins Internet und besorgen sich eben einen gefälschten Impfpass. Ja, das ist Urkundenfälschung und strafbar. Aber: Wir leben in einer Zeit, in der die Regierenden das Volk durch Erpressung zur Teilnahme an einem Menschenexperiment zwingen wollen. Damit verstoßen sie gegen den Nürnberger Kodex. Das heißt, die Regierenden selbst brechen das Recht.

Da wird Widerstand zur Pflicht.

Der Kauf eines gefälschten Imfpasses ist dann in meinen Augen nichts anderes als Notwehr.

 

Autorin:

Gudrun Löwenzahn ist Autorin und schreibt hier unter Pseudonym.

Bild: Shutterstock
Text: Gast - Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

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Wie viel DDR steckt in der heutigen Bundesrepublik?

Merkel-Deutschland als Musterstaat von Perestroika und Neuem Denken

Ein Gastbeitrag von Torsten Mann  - 25. Mai 2021

Hans-Georg Maaßen, Ex-Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, sagte am 6. September 2020: „Wir haben 1989 viele Fehler gemacht, vor allem die Westdeutschen haben viele Fehler gemacht. Viele Fehler haben Geld gekostet, Treuhandanstalt und so weiter, aber das ist verschmerzbar. Andere Fehler können Freiheiten kosten, das ist weniger verschmerzbar. Fehler wie beispielsweise die Naivität gegenüber den Gefahren aus dem Osten vom Ministerium für Staatssicherheit, vom KGB. Dass man sich nicht vorgestellt hat, dass es neben den beiden im Westen diskutierten Möglichkeiten einer deutschen Lösung – also entweder deutsche Einheit oder ein größeres Westdeutschland – auch noch eine andere Möglichkeit geben könnte, nämlich ein größeres Ostdeutschland. Darüber hat man 1989 im Westen gar nicht nachgedacht.“

Drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer gilt KPdSU-Generalsekretär Michail Gorbatschow mit seiner Reformpolitik der Perestroika als wichtigster Wegbereiter der deutschen Wiedervereinigung. Und auch wenn diese Sichtweise gewiss den Tatsachen entspricht, so ist sie häufig mit dem Missverständnis verbunden, dass die Perestroika das Ende des Kommunismus bewirkt hätte. In Wirklichkeit strebte die Perestroika jedoch keineswegs das Ende des Kommunismus an, sondern vielmehr, –wie Gorbatschow selbst betonte,– seine konzeptionelle Umgestaltung durch ein „Neues Denken“ und im Anschluss daran seine Errichtung im Weltmaßstab. Wie der sowjetische Parteiideologe Iwan Frolow erklärte, spielen bei diesem Prozess sogenannte „globale Probleme“, zu denen ausdrücklich „die Ökologieproblematik“ zählt und zu denen aus heutiger Sicht auch eine angeblich globale Pandemie zählen könnte, eine ganz wesentliche Rolle.

Neues Sozialismusbild

Laut Frolow hatte die KPdSU schon in den 1950er Jahren damit begonnen, das international diskreditierte stalinistische Erscheinungsbild des Kommunismus abzulegen und ein neues Sozialismusbild zu entwickeln, das die „soziale Frage“ in internationalem Rahmen mit dem Umweltschutz verbindet. Bei diesem neuen Sozialismusbild sollte nicht mehr die angebliche Ausbeutung der Arbeiterklasse in den Industriestaaten der westlichen Welt im Zentrum der kommunistischen Agitation stehen, sondern der Klassenkampf wurde so umgestaltet, dass einerseits die Völker der Dritten Welt – der „globale Süden“ – und andererseits die Erde selbst zum neuen „Ersatzproletariat“ erklärt wurden, das angeblich durch die kapitalistische Lebensweise der westlichen Welt benachteiligt und bedroht werde. Insbesondere ein pauschal behaupteter „Hunger in der Dritten Welt“ und eine vermeintlich drohende „Klimakatastrophe“ sollten die entscheidende Rolle „bei der Vermittlung und Vertiefung der Einsicht“ spielen, so Frolow, „dass der Übergang der gesamten Gesellschaft vom Kapitalismus zum Sozialismus eine Notwendigkeit“ sei – und das, wie gesagt, ausdrücklich im Weltmaßstab.

Das heißt, der Ausgangspunkt der Klimakatastrophentheorie – die von Tausenden redlichen Wissenschaftlern in aller Welt als falsch verworfen wird – war nicht die Entdeckung einer tatsächlich existierenden ökologischen Bedrohung, sondern lediglich der Bedarf der Kommunisten an einer neuen plausibel wirkenden Legitimation für ihre sozialrevolutionären Zielsetzungen. Allein aus diesem Grund verlegte die Internationale Abteilung der KPdSU, die in Nachfolge der Komintern bislang das politische Wirken der kommunistischen Parteien in aller Welt koordiniert hatte, den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in den 1980er Jahren auf Friedens- und Umweltschutz-NGOs in Amerika und Westeuropa. Diese Verlagerung gehörte, wie der damals in die USA übergelaufene KPdSU-Funktionär Jewgeni Nowikow bestätigte, zu Gorbatschows „Neuem Denken“.

Somit überrascht es nicht, dass auch der KPdSU-Generalsekretär in der öffentlichen Wahrnehmung zu dieser Zeit eine ganz persönliche Umgestaltung vollzog, die ihn vom mächtigsten Funktionär im „Reich des Bösen“ innerhalb weniger Jahre zu einem international einflussreichen Umweltschützer werden ließ, ohne dass er je von seinen kollektivistischen Überzeugungen abgelassen hätte. Dem neuen grünen Erscheinungsbild des Sozialismus entsprechend forderte Gorbatschow im September 1987 „eine globale Strategie für den Umweltschutz und die rationelle Nutzung der Ressourcen“, was ihm zufolge „im Rahmen eines Uno-Spezialprogramms in Angriff“ genommen werden sollte. Im Zusammenhang damit sollten die Nationalstaaten in Umweltschutzfragen gegenüber internationalen Organisationen rechenschaftspflichtig gemacht werden. Kurz darauf proklamierte Gorbatschow, dass wir „einer neuen Welt“ entgegengehen, „der Welt des Kommunismus“. Und, wie er betonte: „Wir werden von diesem Weg nie abweichen.“

Globaler Ökosozialismus statt Kommunismus

Der Kommunismus wurde durch die Perestroika also nicht abgeschafft, sondern lediglich in die Ideologie des globalen Ökosozialismus umgestaltet, die nach der sogenannten Wende im wiedervereinigten Deutschland einen Siegeszug antrat und inzwischen die politische Agenda fast aller politischen Parteien dominiert. Dabei bringt der Ökosozialismus nur Nachteile, denn seine Zielsetzung ist nicht der Schutz der Umwelt als Selbstzweck, sondern vielmehr die planmäßige Absenkung des Lebensstandards unter dem Stichwort der „Suffizienz“, die Einführung einer hauptsächlich durch willkürliche Energiepreise kontrollierten Planwirtschaft, was man „Nachhaltigkeit“ nennt, und die internationale Umverteilung des vermeintlich „überschüssigen“ Wohlstands, was als „globale Gerechtigkeit“ ausgegeben wird.

Insbesondere die von der früheren FDJ-Sekretärin Angela Merkel unterjochte CDU schreibt es sich auf die Fahnen, Deutschland zu einem internationalen Vorreiter beim „Klimaschutz“ gemacht zu haben, was nichts anderes bedeutet, als dass das einstige Musterland der sozialen Marktwirtschaft innerhalb weniger Jahre nach der Wiedervereinigung auf der internationalen Bühne zu einem Protagonisten der grünen Planwirtschaft, der Gängelung seiner Bürger und der Umverteilung ihres Eigentums geworden ist. Begonnen hat der Siegeszug dieser neuen Lehre aus den Giftküchen der KPdSU schon im Jahr 1992 mit der damals einsetzenden europäischen Integration und dem zeitgleich auf Uno-Ebene gestarteten Rio-Prozess, der die internationale Politik den Vorgaben der Klimarahmenkonvention, der Biodiversitätskonvention und der Agenda 21 unterwarf, wodurch die von Gorbatschow fünf Jahre zuvor geforderte Rechenschaftspflicht der Nationalstaaten gegenüber internationalen Organisationen rechtsverbindlich gemacht wurde.

Drei Jahrzehnte später sind die Wortmeldungen führender deutscher Politiker sämtlicher Blockparteien inhaltlich kaum mehr von der Rhetorik Gorbatschows zu unterscheiden, denn diese bekräftigen nur immer wieder aufs Neue, dass die Planziele des internationalen Klimaschutzes trotz ihrer verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen, unter denen die deutschen Bürger immer schwerer leiden, auch zukünftig „alternativlos“ umgesetzt werden. Nur wenige Wochen nach dem Beschluss des „Klimaschutzprogramms 2030“, das den Bürgern durch die Einbeziehung von Gebäudeheizung und Verkehr in den Emissionsrechtehandel neue willkürliche Lasten auferlegt, forderte die Bundeskanzlerin in ihrer Neujahrsansprache 2019 von den Deutschen wortwörtlich „den Mut zu neuem Denken“ – und zwar im vollen Wissen darum, dass die in diesem Programm beschlossenen Maßnahmen vielen Bürgern „Angst machen“ und „sie überfordern könnten“.

‘Internationalsozialistische Konzepte‘

In Kenntnis der tatsächlichen Hintergründe der Klimaschutzagenda fragt man sich da zwangsläufig, wem unsere Politik denn eigentlich verpflichtet ist: dem deutschen Volk oder einer übergeordneten Räteregierung in Gestalt der EU oder der Uno, deren willkürliche Planziele sie stets lakaienhaft umsetzt? Ein Vergleich zu den politischen Verhältnissen in der „DDR“ drängt sich geradezu auf, denn dort war das SED-Regime nicht die politische Vertretung seiner Bürger, sondern das ausführende Organ des sowjetischen Politbüros bei der Kollektivierung der östlichen Besatzungszone.

Seit der Wiedervereinigung wächst neben dem alles dominierenden „Umweltschutz“ auch in anderen Bereichen der deutschen Politik unverkennbar die Dominanz internationalsozialistischer Konzepte, und damit einhergeht eine immer unerträglicher werdende Tyrannei, die das Volk und seine vermeintlichen Vertreter immer weiter voneinander entfremdet. Vermutlich ist es genau diese zunehmende Entfremdung, die die frühere FDJ-Sekretärin in derselben Neujahrsansprache dann auch dazu veranlasst hat, den „Frauen und Männern“ zu danken, „die in unserem Land politische Verantwortung übernehmen“, denn sie ergänzte, es sei „Aufgabe des Staates“, diese Menschen vor „Hass, Anfeindungen und Gewalt“ zu schützen, „eine Aufgabe, der sich die Bundesregierung besonders verpflichtet fühlt“.

Diese Äußerung deutet darauf hin, dass denen, die „politische Verantwortung“ beim Hineinwachsen in den grünen Sozialismus tragen, mittlerweile ein erheblicher Zorn entgegenschlägt – auch wenn die zwangsfinanzierte Staatspropaganda darüber natürlich nicht berichtet, was erneut an die „DDR“ erinnert, deren Propaganda stets den Eindruck erweckte, als stünde das Volk mit überwältigender Mehrheit hinter den Willkürmaßnahmen des SED-Regimes. Durch die im Jahr 2020 aufgekommene Corona-Krise beziehungsweise durch die immer absurder werdenden Maßnahmen, mit denen diese Krise angeblich bekämpft werden soll, wurde die Entfremdung der politischen Klasse von ihrem Volk nur noch weiter verschärft und das dem Regime nahestehende Establishment reagierte auf den wachsenden bürgerlichen Ungehorsam mit Repressionen, die direkt dem Lehrbuch von KGB und Stasi zu entstammen scheinen.

Zersetzung von Corona-Kritikern

Dazu zählt die Zersetzung der Protagonisten des Corona-Widerstands und der Querdenken-Bewegung durch öffentliche Diffamierung, die Kündigung von Bankkonten und willkürliche Hausdurchsuchungen sowie Verhaftungen mit erheblicher Polizeigewalt ebenso wie die verfassungswidrige Verhinderung von Demonstrationen und sogar die Zwangseinweisung sogenannter Maßnahmenverweigerer und Quarantänebrecher, was sehr an die berüchtigte Politpsychiatrie in der Sowjetunion erinnert. Wenn deutsche Politiker inzwischen mit mehr oder weniger deutlichen Worten zu verstehen geben, die Gegner des gegenwärtigen Pandemie-Sozialismus seien „eine Aufgabe für Psychologen“, dann stellen sich diese Politiker in die direkte Tradition von KPdSU-Generalsekretär Nikita Chruschtschow, der die Opposition gegen den Kommunismus schon in den 1950er Jahren pauschal als Symptom eines „nicht normalen psychischen Zustands“ bezeichnet hat, womit die Zwangseinweisung sowjetischer Regimegegner in „Sonderkrankenhäuser“, die berüchtigten „Psikuschkas“, begann.

Der KGB-Überläufer Anatoli Golizyn erklärte diese Vorgehensweise wie folgt: „Die sowjetische Psychiatrie und die Inhaftierung aktiver Antikommunisten in psychiatrische Kliniken dienen dazu, die Bevölkerung zu erziehen, einzuschüchtern und dem Regime zu unterwerfen, indem demonstriert wird, dass nur die psychisch Gestörten dagegen protestieren.“ Wie es scheint, hat die politische Kultur in unserem Land inzwischen genau dieses Niveau erreicht.

Betrachtet man die Entwicklung des wiedervereinigten Deutschlands während der letzten drei Jahrzehnte, dann lässt sich die Frage, wie viel „DDR“ in der heutigen BRD steckt, wie folgt beantworten: So wie die von Erich Honecker tyrannisierte sowjetische Besatzungszone die ideologische Kolonie Leonid Breschnews auf deutschem Boden war, so ist die unter der früheren FDJ-Sekretärin Angela Merkel leidende Bundesrepublik als ideologische Kolonie Michail Gorbatschows zu verstehen. Das heißt, das wiedervereinigte Deutschland entspricht inzwischen weitaus eher einem mit den Mitteln der Perestroika bis zum Rhein erweiterten Ostdeutschland als dem früheren Westdeutschland, das im Geist des Rheinischen Kapitalismus nach dem Zweiten Weltkrieg innerhalb weniger Jahre von einem Trümmerfeld zum wirtschaftlich leistungsstärksten und in jeder Hinsicht freiesten Land der deutschen Geschichte aufgestiegen ist und das leider in dieser Form heute nicht mehr existiert.


Autor:

Torsten Mann ist Autor diverser Bücher über die „sowjetische Langzeitstragie“, u.a. „Weltoktober„. Dieser Artikel erschien zuerst in der März-Ausgabe eigentümlich frei Nr. 210.

Bild: Shutterstock
Text: Gast - Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

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DUBIOSE MILLIONEN-KREDITE FÜR FIRMA DES EHEMANNS...

Brisante Bestechungsvorwürfe: EU-„Impfstoff-Kommissarin“ schwer unter Beschuss

Von WB - 19. Mai 2021

Die aus Zypern stammende EU-Gesundheitskommissarin, Stella Kyriakides, u.a. zuständig für die chaotisch verhandelten EU-Impfstoff-Verträge, steht wegen Korruptionsverdacht unter Beschuss.

Grund dafür sind dubiose Millionen-Kredite, die eine Staatsbank ohne ausreichende Garantien an Kyriakides‘ Ehemann auszahlte. Kritiker behaupten, es handle sich um versteckte Bestechungsgelder der später zum Zug gekommenen Impfstoff-Erzeuger.

Bild: European Union 2019 – Source: European Parliament, Flickr, CC BY-SA 4.0

Verdeckte Impfstoffgeschäfte?

Der Vorwurf: die zweitgrößte Staatsbank Zyperns, die Cyprus Cooperative Bank, die mehrmals mit Steuergeld gerettet werden musste, hat an eine Firma von Kyriakides‘ Mann Kredite in Gesamthöhe von 4 Mio. Euro vergeben. Dies geschah ohne erforderliche Garantien. Die Bank geriet wiederholt in Schieflage, weshalb der Rechnungshof die Causa untersuchte und auf Kyriakides stieß.

Die Kommissarin hat zwar in ihrer Transparenzerklärung im EU-Parlament neun verschiedene Firmen angegeben, bei denen ihr Mann leitende Funktionen hat. Die Firma Maralo Ltd., die den strittigen Kredit erhielt und wo ihr Mann als Direktor aufscheint, ist nicht darunter. Kyriakides bestreitet jede persönliche Beteiligungan den Geschäften ihres Mannes und jeden Zusammenhang mit „Impfgeschäften“. Auch ihr Mann versichert, sich immer an die Gesetze gehalten zu haben.

Impfstoff-Queen Kyriakides

Kyriakides ist seit Dezember 2019 EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Im März 2020 wurde sie Leiterin der Sonder-Gruppe für die Covid-19-Pandemie und wickelte federführend die EU-Verträge mit den großen Impfstoff-Herstellern ab. Mit den bekannten Folgen. Im Februar d.J. wurde ihr, u.a. auf massiven Druck von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Ex-Finanzminister Thierry Breton, zur Seite gestellt.

Kyriakides, die zweimal an Brustkrebs erkrankte, kennt die großen Impfstoff-Hersteller Pfizer und AstraZeneca, mit denen sie zuletzt auch verhandelte, aus früheren Zeiten. Sie war ab 1999 Präsidentin der „Ersten Brustkrebs-Bewegung in Zypern“. Von 2004 bis 2006 dann Präsidentin der Europäischen Brustkrebs-Koalition, die in den letzten Jahren Millionen Zuschüsse von Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson erhalten haben soll. Gehälter, Reisekosten, Konferenzen – alles soll von diesen Konzernen bezahlt worden sein, berichtet etwa „borsonline“ unter Berufung auf einen Auszug aus dem Jahr 2007.

Brustkrebs-Skandal in Zypern

Kyriakides war in Zypern von 1979 bis 2006 Mitarbeiterin im Gesundheitsministerium, ehe sie einen Sitz im zypriotischen Parlament errang. Auch dort kam sie unter Beschuss. Laut Medienberichten wurden unter ihrer Mitwirkung, alle Krebsbehandlungen – unter dem Deckmantel von Bankgeschäften – privatisiert, was die Preise dafür massiv in die Höhe trieb. Als die Lage unerträglich wurde, beschäftigte sich das zypriotische Parlament mit der Angelegenheit. Um die Kosten wieder zu senken, stimmten alle Abgeordneten für die Verstaatlichung der Krebsbehandlungen. Alle? Nein, es gab eine Gegenstimme…

Einfluss auf Zypern-Wahlen

Erstmals über den Korruptionsverdacht berichtete der deutsche TV-Sender ARD im April. Unter Berufung auf zypriotische Medien wird vermutet, dass der Ehemann bei der vor Jahren erfolgten Kreditvergabe von der seinerzeitigen Position seiner Frau als Vizepräsidentin der liberal-konservativen, christdemokratischen Partei „Disy“ profitiert habe.

„Disy“ ist heute stärkste Kraft im zypriotischen Parlament, der auch der Präsident angehört. Sie hat auch Abgeordnete im EU-Parlament. In Zypern finden am 30. Mai Parlamentswahlen statt. Beobachter glauben, die jetzt aufgeflammte Korruptionsgeschichte könnte die Wahl beeinflussen.

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Die Corona-Vergangenheitsbewältigung wird kommen – und viele kalt erwischen

Der Wind in Sachen Corona dreht sich – das zeigt ein Blick über den großen Teich. Für die Akteure und Mitläufer des Pandemie-Regimes wird völlig überraschend eine Welt zusammenbrechen, eine Blase platzen. Und es wird eine Abrechnung der Corona-Zeit beginnen.

In den USA hat sie bereits angefangen

Ein Gastbeitrag von Thomas Maul - 18. Mai 2021

Es scheint, als mache sich unter Kritikern der staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen, die in Summe und Dauer den größten Angriff auf die Grundrechte seit 1945 darstellen, allmählich Defätismus und Resignation breit. Das ist verständlich, wenn man seinen Blick auf Deutschland beschränkt. Alles wird hierzulande immer irrer und es ist auch kein baldiges Ende in Sicht.

Der Richter eines Familiengerichts bescheinigt dem Corona-Verordnungsgeber eine „Tatsachenferne […], die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat“ und konstatiert mit wasserdichter Argumentation und gutachtenbasiert eine Kindeswohlgefährdung durch Maskenpflicht, PCR-Testung und Abstandsgebote. Die Quittung sind Hausdurchsuchungen und strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen den Richter wegen angeblicher Rechtsbeugung. Die vierte Gewalt feiert die grundlose Attacke auf die richterliche Unabhängigkeit als notwendige Repression gegen einen gefährdenden Querdenker. Die Befürchtung, dass der Ausnahmezustand niemals mehr endet, kann sich in zahllosen ähnlichen Beispielen – etwa die medialen Reaktionen auf den Schauspielerprotest von #allesdichtmachen, die Haltung des Verfassungsgerichts gegenüber dem Inzidenzwert-Automatismus oder die Etablierung eines indirekten Impfzwangs, sogar für Kinder – bestätigt sehen.

Und doch dreht sich der Wind. Die politische und juristische Aufarbeitung der „Corona-Krise“ wird in drei Akten vollzogen werden:

In Akt 1 setzt sich die Einsicht in die Sinnlosigkeit der Maßnahmen durch, weshalb sie unisono und bedingungslos beendet werden. Akt 2 erkennt nicht nur den durch die übergriffigen Staatsmaßnahmen verursachten gesamtgesellschaftlichen Schaden an, sondern sucht mittels neuer Gesetze dem vorzubeugen, dass jemals wieder auf Wirtschafts-Lockdowns, Maskenpflicht und Ausgangssperren zurückgegriffen wird. Akt 1 und Akt 2 schaffen damit zumindest vergleichsweise günstige Voraussetzungen dafür, dass die Anstrengungen des dritten Aktes nicht mehr von vornherein zum Scheitern verurteilt sind: die strafrechtlichen Ermittlungen und zivilrechtlichen Schadensersatzklagen gegen jene Politiker und wissenschaftlichen Berater und Institutionen, die wider besseren Wissens und vorsätzlich die Pseudorealität eines gesundheitspolitischen Notstandes geschaffen und aufrechterhalten bzw. gegen jede Evidenz eine bloße PCR-Test-Pandemie als echte gesundheitsgefährdende „epidemische Lage nationaler Tragweite“ inszeniert haben.

Beispiel North und South Dakota

Für die Coronagenießer und Mitläufer des Pandemie-Regimes in Politik, Wissenschaft, Medien und Bevölkerung wird völlig überraschend eine Welt zusammenbrechen, eine Blase platzen, denn eine solche gesellschaftliche Entwicklung liegt außerhalb ihres Vorstellungsvermögens, sie halten Zweifel am Killervirus-Narrativ für vollkommen jen- und abseitig, ja geradezu unmoralisch. Es wird sie kalt erwischen, weil sich neue Wirklichkeiten auch dann auswirken können, wenn akut noch nicht oder nur spärlich über sie berichtet wird. Was auch Kritikern des Corona-Wahns als zu optimistischer Wunschtraum erscheinen mag, die Wiederherstellung wenigstens der alten Normalität hat nämlich jenseits des Atlantiks längst Gestalt angenommen. Dutzende Bundesstaaten der USA befinden sich inzwischen in Akt 2, Florida sogar in Akt 3.

Das Beispiel North Dakota zeigt, dass Massenhysterie nicht gleich Massenhysterie ist, dass man aus ihr auch herausfinden kann, wenn man panische Überreaktionen nicht wie in Deutschland um ihrer selbst willen und zwanghaft bis zum bitteren Ende lebt, sondern irgendwann einmal zu einer nüchternen Bestandsaufnahme und kritischen Reflexion des eigenen Handelns gelangt. Es ist eigentlich ganz einfach: Während der Nachbarstaat South Dakota im Kampf gegen Corona nicht auf Business-Restriktionen und Maskenpflicht setzte, hat man sich in North Dakota ein Beispiel an New York City genommen.

Bald jedoch offenbarte ein nüchterner Blick auf die Zahlen, dass das pcr-Test-basierte Infektions- und Sterbegeschehen in beiden Staaten nahezu identisch ist, South Dakota aber den Vorteil hat, der eigenen Wirtschaft nicht geschadet und die in den USA hoch im Kurs stehenden Freiheitsrechte der Bürger nicht verletzt zu haben. Also nahm North Dakota die Restriktionen zurück, öffnete sich wieder (Akt 1) und startete Gesetzesinitiativen mit dem Ziel, staatliche Maskenmandate in Zukunft unmöglich zu machen (Akt 2). Anfang April 2021 schrieb der Grand Forks Herald:

„Gewählte Beamte in einigen anderen Bundesstaaten, darunter Arizona und Idaho, haben erwogen, Maskenanordnungen in irgendeiner Form zu verbieten, aber der Gesetzgeber von North Dakota könnte der erste sein, der ein umfassendes Verbot staatlich angeordneter Maskenvorschriften verabschiedet.“

Beispiel Florida

Noch weiter in Sachen praktischer Aufklärung ist Florida. Gouverneur Ron DeSantis führte seinen Staat von Anfang vergleichsweise liberal (bzw. schwedisch) und dabei erfolgreicher als die Lockdowner durch die Pandemie:

In Florida gab es nie eine Maskenpflicht, die Strände waren zu keinem Zeitpunkt geschlossen – und seit September gehen alle Kinder ganz normal zur Schule. Trotzdem sind weniger Menschen an Corona gestorben als im US-Durchschnitt. Wie kann das sein? (Die Welt, 22.03.21)

Ein Grund ist: DeSantis ließ sich im September 2020 beraten und in seinem Weg bestärken von Fachleuten, die in Deutschland als Querdenker und/oder Virus-Verharmloser gelten: die Stanford-Professoren Nobelpreisträger Michael Levitt, Martin Kulldorff und Jay Bhattacharya, die im krassen Unterschied zu Wieler und Drosten etwas vom Gegenstand verstehen und überdies auch kein Interesse daran haben, die Selbstzerstörung der bürgerlichen Gesellschaft „wissenschaftlich“ zu fundieren.

Nachdem DeSantis dann Ende März 2021 unter Beteiligung derselben und einiger weiterer Wissenschaftler erneut öffentlich Bilanz gezogen hatte, leitete er nicht nur Prozesse zur sukzessiven Abräumung der wenigen noch installierten Anti-Corona-Maßnahmen ein (Phase 1), sondern setzte auch einige Zeichen für den weiteren Umgang mit Corona und künftigen ähnlichen Herausforderungen (Phase 2):

Der Gouverneur unterzeichnete am 3. Mai in St. Petersburg gemeinsam mit lokalen Abgeordneten und Kleinunternehmern die Senate Bill (SB) 2006 sowie bereits davor und auch danach einige Executive Orders, denen sämtlich der Wille zu entnehmen ist, lokale und staatliche Überregulierungen einzudämmen und die bürgerliche Freiheit des Einzelnen auch im Katastrophenfall vor willkürlichen und zu lang anhaltenden staatlichen Übergriffen zu schützen.

Florida will Impfpass verbieten

So wurden beispielsweise alle lokalen Notstandsordnungen bis zum 1. Juli 2021 ausgesetzt und ab diesem Zeitpunkt dauerhaft außer Kraft gesetzt. Es soll sichergestellt sein, dass weder der Staat noch die lokalen Behörden Geschäfte schließen oder Schüler vom Unterricht an Floridas Schulen fernhalten können – außer bei Hurrikan-Notfällen. Zudem werden alle lokalen Notfälle auf sieben Tage begrenzt. Außerdem soll es dem Gouverneur von Florida zukünftig erlaubt sein, eine lokale Notstandsanordnung für ungültig zu erklären, wenn sie die Rechte oder Freiheiten des Einzelnen unnötig einschränkt. Darüber hinaus wird Florida nicht nur keinen Impfpass einführen (der kommt für über 20 weitere US-Bundesstaaten ebenfalls nicht in Frage), sondern einen solchen (wie inzwischen mit dem kürzlich dazugekommenen Wyoming und 12 weiteren Staaten) explizit verbieten. 5.000 Dollar Strafe kostet es in Florida, wenn Schulen und Unternehmen die Teilnahme an Veranstaltungen von der Vorlage eines Impfnachweises abhängig machen.

Da die zentralen Gesundheitsbehörden durch ihre Politik der Schließungen Floridas Kreuzfahrtindustrie großen Schaden zugefügt haben, attackierte DeSantis CDC und HHS nicht nur auf mehreren Pressekonferenzen für die vielen und allgemeinen Verfehlungen nicht gewählter Bürokraten, sondern hat – Akt 3 – auch konkret Klage eingereicht:

„The lawsuit was filed Thursday in the U.S. District Court for the Middle District of Florida in Tampa against the Department of Health and Human Services, the Centers for Disease Control and Prevention, and the agencies‘ directors. It asks the court to declare the conditional sail order unlawful.“ 

Man stelle sich – auch wenn der Vergleich hinken mag – vor, Laschet würde das Robert-Koch-Institut wegen seiner katastrophalen Politik verklagen und öffentlich immer wieder Drosten und Wieler für die immensen Kollateralschäden der Maßnahmen verantwortlich machen.

Vorbeugungen gegen einen Wiederholungsfall

Die im momentanen Deutschland noch unvorstellbare Selbstverständlichkeit, nach Monaten der Pandemiepolitik nüchtern Bilanz zu ziehen, führt in den USA dazu, dass sich die liberalen Staaten in ihrem Kurs bestätigt sehen und immer mehr Lockdowner umkehren und Vorbeugungen gegen einen Wiederholungsfall treffen, wozu auch gehören könnte, die Verursacher vermeidbarer Schädigungen zur politischen und juristischen Verantwortung zu ziehen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind nicht ohne internationalen Einfluss: Das Virus der Aufklärung könnte ansteckend sein und bald auch Europa erreichen. Wenn auch nicht Deutschland, so ist anderen Nationen prinzipiell zuzutrauen, wieder pragmatisch zu werden und im eigenen Interesse (aus wiederentdeckter Liebe zur Freiheit etwa) so auf Schweden zu blicken wie North Dakota auf South Dakota, was den Druck auf Deutschland nach und nach erhöhen wird.

Offenbar muss der entscheidende Impuls für Deutschland wieder einmal von außen kommen. Das ist bitter. Umso tröstlicher aber, dass sich außen etwas bewegt, und zwar nicht gerade wenig. Den Widerstand im Innern könnte dies beflügeln. Jedenfalls waren die Superspreader von Panik und Autoritarismus zu selbstherrlich und dreist, um ihre Spuren zu verwischen. Es könnte sich also noch auszahlen, dass auf Achgut.com und in anderen unabhängigen Medien jeder Rechtsverstoß der Regierung, ihrer Behörden und Berater minutiös protokolliert wurde.

Autor:

Thomas Maul ist Autor mehrerer Bücher, unter anderem zum Islam und zu Kritischer Theorie. Er publiziert regelmäßig in der Zeitschrift BAHAMAS. Weiterführender Link: https://www.thomasmaul.de. Dieser Beitrag erschien zuerst auf der „Achse des Guten“. Die zeigte immer, wenn ich angegriffen wurde, vorbildliche Solidarität, wofür ich den Kollegen sehr dankbar bin.

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Text: Gast - Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

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Making of „DER Staatsvirus“

Für den Einzelnen kann Covid-19 gefährlich sein. Aber besteht wirklich eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“? Ist die dauerhafte Einschränkung, ja die Aussetzung von Grundrechten für viele Millionen Bürger gerechtfertigt? Dieser Frage geht jetzt Dr. Gunter Frank in seinem neuen Buch auf den Grund. .

Schlafwandlerisch in eine der größten Krisen unserer Zeit

Ein Gastbeitrag von Dirk Maxeiner - 18. Mai 2021

 

Im Ranking des Sozialprestiges spielen die Ärzte stabil ganz vorne mit. Kaum ein Beruf genießt in der Bevölkerung höheres Ansehen. Kein Wunder also, dass auch die Politik die enorme Glaubwürdigkeit des Arztberufes für sich urbar machen will. Aktuell hat es einer von ihnen sogar zum Chef des Bundeskanzleramtes gebracht. Andere reüssieren als „Ärzte zur Verhinderung des Atomkrieges“ oder als „Ärzte zur Rettung des Klimas“. Eine ganz besondere Verlockung stellt naturgemäß die Instrumentalisierung des Arztberufes für die herrschende Corona-Politik dar.

Dabei fallen zwei sehr unterschiedliche Typen von Medizinern auf. Am einen Ende der Skala sind zunächst einmal jene, die schon immer eine ausgeprägte politische Agenda hatten – und den Arztberuf eher als ein Vehikel zum Erreichen politischer Ziele betrachten. Und auf der anderen Seite jene, die sich viele Jahre voll auf ihre medizinischen Aufgaben konzentrierten – und dann erst von den Umständen politisiert wurden (viele liegen natürlich auch irgendwo dazwischen).

Wer sein medizinisches Handwerk beherrscht, macht im Verlauf seiner Arztkarriere sehr schnell die Erfahrung, dass medizinisches Können und Wollen nicht ausreicht, wenn politische Rahmenbedingungen dem entgegenlaufen. Es gibt kaum einen Politikbereich, der von Interessen-, Standes- und Lobbypolitik so durchflochten ist wie die Gesundheitspolitik. Es geht dabei nicht zuletzt um unheimlich viel Geld. Aktuell geht es sogar um unheimlich viel Macht, denn der Staat begehrt auch die Hoheit über den Körper des Bürgers und dessen Unterwerfung unter staatliche Maßgaben. Die Grundrechte klingen wie ein fernes Echo aus der Zeit vor 2020. Auch Ärzte befinden sich mit der Corona-Entwicklung auf einem anderen Planeten.

Jeder Arzt, der in Deutschland seine Approbation erhält, wird zwar nicht mehr auf den Eid des Hippokrates verpflichtet, aber immerhin auf die Berufsordnung der Ärztekammer. Diese enthält unter anderem das „Genfer Gelöbnis“, eine modernisierte Form des alten Schwurs. Diese ausdrückliche Verpflichtung zu ethischem ärztlichen Handeln wird von einigen Hochschulen in zentralen Feierstunden besonders herausgestellt (bislang zumindest). Dennoch enthält der hippokratische Eid einige moralische und ethische Aspekte, die heute noch modern sind. Dazu gehört beispielsweise das Gebot, den Kranken nicht zu schaden und Medikamente nur zum Patientennutzen zu verschreiben. Auch die ärztliche Schweigepflicht, heute noch eine wichtige Säule im Arzt-Patienten-Verhältnis, findet ihren Ursprung in dem Text.

Tatsachen gelten inzwischen als Abwehrkraftzersetzung

Und damit sind wir bei Dr. Gunter Frank. Die hippokratische Ethik ist übrigens gar nicht so weit von einer journalistischen Ethik entfernt, so man als Autor oder Redakteur noch mit solchen Grundsätzen aufgewachsen ist. Einer seiner Beiträge zum Thema Corona hieß Anfang Februar 2020: „Ist das Corona-Virus ein schwarzer Schwan?“ Auch ein Christian Drosten gab darin noch sachdienliche Hinweise jenseits der nun herrschenden Polit-Agenda: „Allein in den vergangenen zehn Jahren wurden so viele Reserven aus dem Gesundheitssystem herausgespart, die uns jetzt fehlen werden in einer Pandemie.“ Solche Tatsachen gelten inzwischen als Abwehrkraftzersetzung.

Gunter Frank sagt in der Retroperspektive: „Ich hatte so manche schlaflose Nacht, weil man natürlich ins Grübeln gerät, wenn auf breiter Front so viel Panik geschürt wird.“ Sicherheit und Halt gaben ihm (und uns) dabei seine zahlreichen Kontakte. Frank kennt viele der führenden Experten aus den jeweiligen Bereichen, mit denen er seine Berichte immer wieder abgeglichen hat: „In unsicheren Situationen muss man einfach wissen, wo die guten und unbestechlichen Leute sitzen. Ich wusste, ich kann mich auf die verlassen.“ Und wir wussten, dass wir uns auf Gunter Frank verlassen konnten.

Der Staatsschutz ermittelte

Gunter Frank hat das alles jetzt aufgeschrieben und dokumentiert. Der Chronist und Arzt berichtet gewissermaßen aus dem Herzen des Geschehens und hat damit ein Stück Zeitgeschichte festgehalten, das man so nirgendwo anders lesen kann. Ich möchte seinem Buch nicht inhaltlich vorgreifen, sondern nur drei Beispiele nennen, die wir im vergangenen Jahr in der ersten Reihe miterlebten.

So berichtete Frank im März 2020 darüber, dass die Beatmungshysterie viele ältere Patienten das Leben kostete. Viele tausend ältere Erkrankte überlebten die rabiate und unsachgemäße Zwangsbeatmung nicht, die Kur war in diesen Fällen eindeutig schlimmer als die Krankheit. Inzwischen ist dieses traurige Kapitel der Corona-Behandlung von Fachleuten weitgehend anerkannt. Selbst ARD-„Faktenchecker“ Georg Restle ist ein Jahr danach, am 11.03.2021, auf dem Stand der Dinge:

„72.810 Menschen sind bisher in Deutschland mit Bezug zu COVID-19 gestorben. Viele davon einsam und mit einem Schlauch im Hals, isoliert auf einer Intensivstation. Und genau das ist das Problem. Eine nicht unerhebliche Zahl dieser schwer Erkrankten hätte vermutlich gerettet werden können, wenn ihnen genau diese Tortur erspart geblieben wäre.“

Man hätte es bereits im März 2020 besser wissen können. Ein großer medizinischer Skandal mit abertausenden von Toten harrt hier der Aufarbeitung.

Ähnlich rabiate Methoden zeigten sich aber auch auf einem anderen Gebiet, nämlich der Stigmatisierung Andersdenkender. Als Beispiel mag hier Beate Bahner dienen, eine Heidelberger Fachanwältin für Medizinrecht (und Bekannte von Gunter Frank), die schon im April 2020 juristisch mit einer Verfassungsklage gegen die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vorging.

In der Folge wurde ihre Webseite abgeschaltet und der Staatsschutz ermittelte gegen die Frau. Gunter Frank, der ebenfalls aus Heidelberg stammt, wurde so Zeuge einer geradezu unglaublichen Kampagne gegen die Anwältin, die in des Wortes wahrem Sinn beinahe in den Wahnsinn getrieben wurde. Die völlig verängstigte Frau wurde von offenbar nicht ganz zufällig in der Nähe befindlichen Polizisten aufgegriffen und verwirrt in die Heidelberger Psychiatrie eingeliefert.

Keine grünen Männchen, sondern Mitarbeiter des Staatsschutzes

Frau Bahner sah aber keine grünen Männchen, sondern tatsächlich Mitarbeiter des Staatsschutzes, die sie beschatteten. Die Herrschaften machten sogar Aufnahmen von Osterhasen, die zum Fest von dankbaren Menschen vor ihrem Haus abgelegt worden waren. Ein Nachbar nahm ein Video der Staatsschutz-Truppe auf. Aus Angst vor Repressionen zog er das Video jedoch zurück. Frau Bahner geht es inzwischen wieder gut.

Zu einem veritablen Skandal sollte sich auch eine unscheinbare Mail ausweiten, die Gunter Frank im April vergangenen Jahres von einem gewissen Stephan Kohn erreichte. Der Mann war durch die Lektüre seiner Beiträge auf Frank gestoßen und machte sich als verdienter Mitarbeiter im Innenministerium von Horst Seehofer Gedanken um das „Krisenmanagement“, mit dem seine Abteilung betraut war. Zu diesem Zweck war er für eine entsprechende Ausarbeitung an Kontakten zu Wissenschaftlern und Experten interessiert, die ihn bei einem Papier zu den möglichen unbeabsichtigten und schädlichen Folgen der Corona-Politik unterstützen könnten.

Gunter Frank stellte die entsprechenden Kontakte her und ein Entwurf des Papiers entstand (am Anfang konnten wir gar nicht glauben, wer da unseren Rat suchte). Der Rest ist bekannt: Das Innenministerium lehnte es ab, seine Expertise zu lesen, Kohn leitete sein Papier an einen großen dienstlichen Verteiler weiter und Teile wurden schließlich in die Öffentlichkeit durchgestochen, was für ein mittleres Medienbeben sorgte. Stephan Kohn wurde aus dem Dienst entfernt und kämpft immer noch um seinen Job. Zu einem Zeitpunkt, in dem es Stephan Kohn nicht mehr schaden konnte, wurde das Papier dann für das öffentliche Interesse komplett ins Netz gestellt.

Was Kohn nicht wissen konnte, sich aber inzwischen herausstellte: Er war mit seinem Papier unerwünscht, weil das Innenministerium bereits ein Papier mit einer völlig anderen Zielrichtung bestellt hatte. Aus einem mehr als 200 Seiten starken internen Schriftverkehr zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und verschiedenen Forschern geht laut Welt am Sonntag hervor, dass der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Kerber, Anfang April des vergangenen Jahres willfährige Wissenschaftler bat, ein panikschürendes „Modell“ zu erarbeiten, auf dessen Basis unter anderem „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.

Dies sind nur drei Schlaglichter auf turbulente Ereignisse, deren Zeuge Gunter Frank in den letzten eineinhalb Jahren wurde und die nun mit dem „Staatsvirus“ kondensiert als Buch vorliegen.

Der Name des Experten: Karl Lauterbach

Gunter Frank traf das alles nicht unvorbereitet (so wie viele andere Ärzte), er war sich bereits der Mechanismen von Politik und Meinungskampf bewusst. Nach seiner klinischen Ausbildung und der Tätigkeit als Notarzt hatte er als Mitarbeiter einer Fastenklinik für Naturheilkunde sein Erweckungserlebnis: Hautnah musste er zur Kenntnis nehmen, wie Patienten mit falschen und nur ideologisch begründbaren Ernährungs-Ratschlägen geschädigt und in die Irre geführt wurden. Er schrieb mehrere Bestseller zu diesem Thema („Lizenz zum Essen“).

2012 traf er in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ zum Thema „Vorsicht, Medizin: Wer gesund ist, wird krank gemacht!“ mit einem „Gesundheitsexperten der SPD“ zusammen. Als er diesen mit dessen Lobbytätigkeit für die Pharmaindustrie und herzschädigenden Folgen des von diesem mitbegutachteten Appetitzüglers Sibutramin konfrontierte, befielen sein Gegenüber heftige Gedächtnisschwächen. Der Name des Experten: Karl Lauterbach.

Es ist nicht immer leicht, den Platzhirschen auf der öffentlichen Lichtung zu widersprechen, ein solides Wissen und Handwerk helfen dabei ungemein.

Achgut.com-Edition von Dr. Gunter Frank: Der Staatsvirus

„Der Staatsvirus – Ein Arzt erklärt, wie die Vernunft im Lockdown auf der Strecke blieb“ ist im Achgut.com-Shop sofort bestellbar. Der Ton und die Ansprache sind so gewählt, dass es für jedermann verständlich ist und auch von jenen, die in Sachen Corona vielleicht anderer Meinung sind, als Einladung empfunden wird, die eigene Position klug zu überprüfen.

PS: In einigen Leserzuschriften wird die Frage thematisiert, ob der Buchtitel nun „Der Staatsvirus“ oder „Das Staatsvirus“ heißen sollte. Dazu eine Anmerkung: Der Titel „Der Staatsvirus“ wurde absichtlich gewählt, um die Bedrohung der Gesellschaft durch pandemische Inkompetenz, staatliche Übergriffigkeit und zunehmend autoritäres Gebaren kenntlich zu machen, analog dem Computervirus. Das medizinische Virus wird im Buch selbstverständlich durchgängig sächlich bezeichnet. Zitat aus dem Buch zur Erklärung: „Denn das Corona-Virus scheint im pandemischen Gang durch die Institutionen eine Mutation erfahren zu haben. Es ist von einem biologischen zu einem systemischen Problem geworden, das weit größer ist als sein Ursprung. Der so entstandene Staatsvirus verbreitet exponentiell Angst und Chaos und lässt kaum noch Raum für Vernunft und Verantwortungsgefühl.“

Autor:

Dirk Maxeiner, geboren 1953, war Redakteur beim „Stern“. Anschließend bis 1993 Chefredakteur der Zeitschrift natur – der zu dieser Zeit größten europäischen Umweltzeitschrift. Seit 1993 arbeitet Maxeiner als freier Autor. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter Bestseller wie „Ökooptimismus“, „Lexikon der Öko-Irrtümer“ und „Hurra wir retten die Welt“. Maxeiner schreibt Kommentare und Essays für Magazine und Zeitschriften (unter anderem in DIE WELT). Er ist einer der Gründungs-Herausgeber von achgut.com. Dieser Beitrag erschien zuerst dort. Die Achse des Guten zeigte bisher immer, wenn ich angegriffen wurde, vorbildliche Solidarität.

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Text: Gast - Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

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Vielsagendes Schweigen auf der Bundespressekonferenz

Es sind ungeheuerliche Verdachtsmomente, die der Ex-Vize-Chef des Sachverständigenrates Gesundheit mit neun Forschern aufwirft: Schummelei mit Intensivbetten. Die das ganze Fundament der harten Corona-Politik in Frage stellen könnten. Und wie reagieren die Medien? Mit Schweigen. Unglaublich.

Schwindel mit Intensivstationen? Politische Bombe? War da was?

Von  Boris Reitschuster - 17. Mai 2021

 

Eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden – das war und ist die wichtigste Begründung der Bundesregierung für den Lockdown und die im internationalen Vergleich besonders harten Corona-Maßnahmen in Deutschland. Forscher um den Ex-Vize-Chef des Sachverständigenrates Gesundheit, Matthias Schrappe, brachten dieses Mantra der Corona-Hardliner in Regierungsverantwortung nun  mächtig ins Wanken. In einem neuen Papier mit hoher politischer Sprengkraft bringen sie schwere Verdachtsmomente vor: Dass es Manipulationen gab in den offiziellen Statistiken, gepaart mit Subventionsbetrug sowie einer zweifelhaften Verwendung von Fördermitteln. Der vermeintliche Mangel an Intensivbetten, so kann man aus dem Papier schlussfolgern, kam dadurch zustande, dass einfach die freien Betten abgebaut wurden – und nicht durch die vermehrte Einlieferung von Covid-19-Patienten.

In einer funktionierenden Demokratie und Medienlandschaft wäre dies als Tagesthema groß in den Schlagzeilen und auch das wichtigste oder zumindest eines der wichtigsten Themen auf der Bundespressekonferenz. In Deutschland hat von den großen Medien nur die „Welt“ das Thema wirklich groß gebracht. Die meisten berichteten laut Google News schlicht gar nicht. Auf der Bundespressekonferenz heute wurde das Thema nur einmal angesprochen – in meinen Augen kurz und ohne Biss. Kritische Nachfragen, Nachhaken – Fehlanzeige. Völlig. Dafür wurde umso ausführlicher die Lage in Israel erörtert  – mit ganz klarer Schlagseite und deutlich verteilten Sympathien, so zumindest mein subjektiver Eindruck. Aber bilden Sie sich lieber selbst eine Meinung – hier mein aktuelles Video von der Bundespressekonferenz heute.

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Text: br

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Hatte Wodarg Recht mit seiner Warnung?

Aus einem BMG-Papier geht hervor, dass SARS-CoV-2 2020 im Vergleich zum Vorjahr nicht zum jahresüblichen Grippe-Geschehen „oben drauf“ kam, sondern nur eine neue Bezeichnung bzw. Beobachtungsgegenstand ist. Das bestätigt eine alte Warnung des Corona-Dissidenten Wodarg. Es sei denn, man glaubt an rosa Elefanten.

Publikation des Gesundheitsministeriums bestätigt rosa Elefanten

Ein Gastbeitrag von Thomas Maul - 15. Mai 2021

 

Gesetzt den Fall, es wäre der herrschenden Corona-Politik jemals um Gesundheit gegangen, die ausgewogene Abwehr einer Gefahr, das heißt, einer für die Bevölkerung oder auch nur vulnerable Gruppen bedrohlichen Infektionskrankheit, dann hat Wolfgang Wodarg bereits zu Beginn der „Krise“ im Frühjahr 2020 eine ernstzunehmende Warnung ausgesprochen, die zu berücksichtigen eigentlich geboten gewesen wäre.

Nur: Verstehen wollte und konnte sie kaum einer, weil einerseits bereits Panik um sich griff, die dem Denkvermögen nie dienlich ist, und das Argument andererseits philosophisch beziehungsweise meta- oder erkenntnistheoretisch daherkam, die Gesellschaft aber seit langem „Wissenschaft“ nur noch als positivistische Fachidiotie oder spekulative Szenarien-Modellierung gelten lässt.

Zum Hintergrund des Arguments: Jedes Jahr haben wir mit unterschiedlich schweren Grippewellen und virenbedingten Lungenentzündungen zu tun. Man geht davon aus, dass für die immergleichen oder ähnlichen Symptome etliche Erreger verantwortlich sind, die einzeln oder auch zusammen und gleichzeitig auftreten, einander in der schädigenden Wirkung sowohl verstärken als auch neutralisieren können. Zu den bekanntesten Erregern der kalten Saison (November bis April) gehören RSV, Influenza-, Para-Influenza-, Corona- und Adenoviren.

Im Rahmen medizinischer Therapie wurde nach Ausschluss von Bakterien traditionell vergleichsweise wenig getestet, weil es für die symptomatische Behandlung von erkrankten Patienten nicht darauf ankam, den viralen Erreger zu identifizieren. (Aus seiner Kenntnis folgte keine spezifische Heilmethode.) Epidemiologisch, in Hinblick auf die gesundheitspolitische Seuchenbeobachtung, hat man Atemwegserkrankungen als solche (also erregerunabhängig) registriert und sich für die Impfstoffentwicklung „wissenschaftlich“, genauer: pharmazeutisch, hauptsächlich auf aktuelle Influenza-Variationen konzentriert, während man die übrigen Viren eher stiefmütterlich behandelte.

Die Verwechslung von Subjekt und Objekt in der Erkenntnis

Wolfgang Wodargs Warnung lautete nun, dass das Wuhan-Virus lediglich die Variation eines schon länger unter Menschen kursierenden Corona-Virus sein könnte, das bis dahin einfach unentdeckt blieb, weil die Erforschung von Corona-Viren in der Vergangenheit gemessen am Interesse an Influenza marginal geblieben ist. Und wenn man nun im Jahr 2020 unter Ausblendung der anderen Viren (insbesondere Influenzas) zum einen erstmalig nur auf Corona starrt und dies zugleich sogar noch mikroskopischer, als man es zuvor mit Influenza tat, dann könnte es sein, dass man die Ergebnisse einer radikalen Veränderung des eigenen Blicks auf eine ganz gewöhnliche Grippewelle als Beweise für ein neuartiges und besonderes reales Geschehen fehlinterpretiert. Bevor man daher kostspielige und rechtswidrige, außergewöhnliche Maßnahmen auch nur in Erwägung zieht, sollte man Überprüfungs-Kriterien entwickeln, die sicherstellen, dass man subjektive Veränderungen nicht mit Änderungen des Objekts verwechselt.

Mehr als ein Jahr später gab es Berichte von einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, für die sich die Massenmedien trotz ihres brisanten Inhalts nicht weiter interessierten. Am 30. April 2021 heißt es in dieser Pressemittelung:

„Die Analyse der Leistungsdaten aller deutschen Krankenhäuser zeigt, dass […] die stationäre Versorgung in Deutschland im ersten Pandemiejahr 2020 flächendeckend gewährleistet werden konnte. Nach einem Rückgang der Krankenhausfälle im Frühjahr um ca. 30 Prozent, wurden auf Jahressicht im Bereich der allgemeinen Krankenhäuser 13 Prozent und im Bereich der psychiatrischen Kliniken 11 Prozent weniger Fälle als im Vorjahr versorgt. Im Jahresdurchschnitt waren vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patientinnen und -Patienten belegt. […] Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat.“

In der dazugehörigen, kurz darauf erfolgten Publikation des Bundesgesundheitsministeriums wird der Wodargs Warnung bestätigende Sachverhalt noch deutlicher. Darin zeigen Schaubild 10 (als Kurvenverlauf) und Tabelle 5 (als Auflistung) – Grafik und Tabelle siehe hier –, dass das in seltenen Fällen eine schwere Atemwegserkrankung mit Lungenentzündung auslösende Sars-CoV-2-Virus dem Vorjahres-Geschehen von 2019 in 2020 nicht hinzugetreten ist, sondern lediglich eine neue Bezeichnung oder einen neuen Beobachtungsgegenstand innerhalb des jahresüblichen Grippe-Geschehens bildete.

Seit Mitte April 2020 muss Absicht und Systematik unterstellt werden

Danach ist die Anzahl von Lungenentzündungen ohne Covid-19 vom Jahr 2019 mit 310.051 Fällen auf 233.717 Fälle im Jahr 2020 um 76.334 Fälle gesunken. Mit den 2020 dazugekommenen 88.502 Covid-19-Lungenentzündungen ist die Gesamtzahl der Pneumonien gegenüber 2019 zwar angestiegen, aber nur um 12.168 Fälle. Das verbleibt im normalen Schwankungsbereich der Jahre, zumal 2019 etwa gegenüber 2018 allgemein als besonders milde Grippesaison gilt. Interessant sind auch die hier ebenfalls gelisteten im Krankenhaus behandelten Atemwegserkrankungen inklusive Lungenentzündungen. 2019 waren dies 665.274, 2020 (ohne Covid-19) 464.123 und (mit Covid-19) 117.462 Fälle, also insgesamt 83.689 Fälle weniger im Jahr 2020 als im Jahr 2019.

Über solche Daten sind Regierung und Bundesgesundheitsministerium selbstverständlich nicht erst seit Ende April 2021 für das gesamte Jahr 2020 informiert. Sie verfügen über die Quellen und Ressourcen, um über die je aktuelle Lage und etwaige Entwicklungstendenzen stets just in time auf dem Laufenden zu sein. Da die jetzt hochoffiziell veröffentlichten Parameter im März 2020 nicht die Ausrufung des Notstandes beziehungsweise die Erklärung einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ begründet haben können, mag anfangs genau die fahrlässige Verwechslung vorgelegen haben, vor der Wodarg warnte, während inzwischen und spätestens seit Mitte April 2020 Absicht und Systematik unterstellt werden muss.

Nochmal: Schon immer waren Corona- und Influenzaviren an Grippewellen beteiligt. Bis März 2020 haben ausschließlich Experten mit groben Stichproben (RKI-Sentinel) vor allem Influenza beobachtet, ohne dass dies die Öffentlichkeit groß tangiert hätte. Ab März 2020 haben Medien, Politik, Hofvirologen und die Bevölkerung tagtäglich 24/7 mittels einer nie dagewesenen PCR-Massentestung auf den üblichen Corona-Anteil einer Grippewelle gestarrt (wie er auch in den Vorjahren zu entdecken gewesen wäre) und sich so suggeriert, Zeugen einer „Jahrhundert-Pandemie“ (Spahn) zu sein, die nach einem autoritären Staat verlange. Kritische Stimmen wie die Wolfgang Wodargs wurden mittels Hetzkampagnen, welche die gegen #allesdichtmachen noch in den Schatten stellen, mundtot gemacht – und die Regierung und ihre Berater vollzogen den größten Angriff auf Freiheits- und Grundrechte seit 1945.

Das „Präventionsparadox“ zieht nicht

Damit konfrontiert, verweisen die Verteidiger der Maßnahmen als ihren letzten Halt aufs Präventionsparadox: Eben gerade wegen der Effektivität der Maßnahmen sei das Erkrankungsgeschehen 2020 gegenüber 2019 unauffällig geblieben. Dagegen bringen Kritiker der Maßnahmen eine parabolische Erzählung in unterschiedlichen Variationen in Stellung: „Warum klatschst du? – Ich klatsche, um die rosa Elefanten zu vertreiben. – Es gibt doch keine rosa Elefanten. – Klar, weil ich klatsche.“

Ich möchte diese entlarvende Parabel um fünf weitere gewichtige Argumente ergänzen, die zeigen, weshalb die Behauptung eines Präventionsparadoxes nicht zur Rechtfertigung der seit über einem Jahr herrschenden Corona-Politik taugt:

  1. Das ursprüngliche Corona-Narrativ lautete durchgehend, dass es bereits schlimm sei und wir uns akut im Notstand befänden, ohne Maßnahmen alles noch viel schlimmer wäre. Der ausgegebene Zweck des Ausnahmezustandes und der befristeten Bürgerrechtsverletzungen war nie, die Public Health Parameter auf dem Niveau von 2019 zu halten.
  2. Selbst wenn, ist es nicht plausibel, dass das beständig veränderte „Bündel“ verschiedener Maßnahmen des Jahres 2020 – aller offensichtlichen Chaotik und Absurdität zum Trotz (etwa erst keine Masken, dann Alltagsmasken, dann medizinische Masken) – im Ergebnis genauso austariert gewesen sein soll, dass zu jeder Zeit fast exakt die gesundheitsstatistischen Werte von 2019 bewirkt wurden.
  3. Im Gegenteil belegen mittlerweile nicht erst eine zunehmende Anzahl von Studien, sondern auch ein simpler Länderabgleich Deutschlands mit Schweden oder der Vergleich der beiden Dakotas in den USA, dass man mittels Lockdown, Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen keinen relevanten Einfluss aufs Infektions- und Sterbegeschehen, auf die Auslastung von Krankenhäusern nehmen kann. In Deutschland war die erste Welle offiziellen Zahlen nach – seit 15. April 2020 bekannt – bereits am Abklingen, bevor man die ersten Maßnahmen ergriff und der Notstand ausgerufen wurde.
  4. Ohnehin liegt die Beweislast dafür, dass die Maßnahmen überhaupt erforderlich und dann auch zweckdienlich und verhältnismäßig sind, beim Staat. Ein entsprechender Nachweis wurde von den Regierungen bis heute nicht vorgelegt. Was parallel zu panikschürenden Behauptungen und Modellierungen an tatsächlichem empirischem Material von den Behörden publiziert wird, spricht gegen das Corona-Regime.
  5. Und zuletzt einmal unterstellt: man könnte mit dem Schließen von Kneipen und dem Verbot kultureller Veranstaltungen sowie anderen Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten von November bis Mai und nervtötend neurotischen Hygienekonzepten während sommerlicher „Lockerungen“ die Anzahl von Atemwegserkrankungen inkl. Lungenentzündungen signifikant senken, dann wäre immer noch die Frage, ob man oder wer in alle Zukunft wirklich so leben will.

Letzteres verweist auf eine politische Lagerbildung oder gesellschaftliche Spaltung, bei der es zunehmend jenseits von Wahrheit und Lüge in der herrschenden Pandemie-Kommunikation ums Eingemachte des bürgerlichen Selbstverständnisses geht. An der Frage, ob man eigentlich unveräußerliche und bedingungslose Freiheitsrechte sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben allein durch die Gegenleistung einer „freiwilligen“ Impfung zurückerlangen kann (nach dem Motto: „Impfen macht frei“), spitzt sich das zu – und zwar schon unabhängig davon, dass die Impfstoffe hinsichtlich Wirksamkeit sowie Risiken und Nebenwirkungen in der Breite und auf Dauer nicht abschließend erforscht und daher nur „bedingt“ zugelassen sind.

Autor:

Thomas Maul ist Autor mehrerer Bücher, unter anderem zum Islam und zu Kritischer Theorie. Er publiziert regelmäßig in der Zeitschrift BAHAMAS. Weiterführender Link: https://www.thomasmaul.  

Editorial: Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.Dieser Beitrag erschien zuerst auf der „Achse des Guten“. Die zeigte immer, wenn ich angegriffen wurde, vorbildliche Solidarität.

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Text: Gast

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

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NEUE BANKVERBINDUNG: Treuhandkonto von Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich Verwendungszweck: “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE06 3701 0050 0989 9305 04 - BIC: PBNKDEFFXXX

Fruehere Bankverbindung war: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 (Bitte bei Oval Media das aktuell beste Bank-Konto erfragen.)

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 53 - Selbst bestimmen

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 3 (English, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 52 - Zuckerbrot und Peitsche

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 51 - Der Realitätscheck

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 2 (English, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 50 - Solidarität!

Sondersitzung / Special Session - International Legal Offensive - Part 1 (English, Español, Deutsch)

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 49 - Der Offenbarungseid

 - Von Löwinnen und Löwen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 47 - Auspacken, Anpacken

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event

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