EXPLOSIV – U.S. General FLYNN bestätigt: Die PANDEMIE wurde INSZENIERT! (inkl. BEWEISE)

Von Jan Walter - 09. April 2021

Der US-Amerikanische Patriot General Flynn verwies in einem Interview auf ein brisantes Dokument der Johns Hopkins University, das zeigt, wie die Pandemie von Anfang an inszeniert wurde.

Zudem „rehabilitiert“ Flynn in seinem Zeugnis den alternativen Journalisten Alex Jones, der das Papier neulich entdeckt und vor wenigen Tagen veröffentlicht hat.

Flynn sagt in dem Interview, dass das Dokument äusserst wichtig ist und, dass es unbedingt an die breite Öffentlichkeit muss:

Eine der Sachen, die ich den Menschen empfehlen möchte und mir ist egal, wie ihr über den Typen denkt, den ich gleich erwähnen werde. Mir wurde gestern ein Video zugespielt, das im Prinzip eine Doku ist und ich habe es mir letzte Nacht angesehen und es wurde von Alex Jones (Infowars) gemacht und die Medien haben ihn mit allen möglichen Bezeichnungen wie Verschwörungstheoretiker und Brandstifter beschmutzt, aber ich weiss eines über diesen Herrn Alex Jones. Er liebt sein Land, er hat einen scharfen Verstand, er glaubt zu 100% an das, was er tut und er recherchiert und macht seine Hausaufgaben. Ich habe es mir angeschaut, weil es mir von einem Freund empfohlen wurde. Es heisst „EMERGENCY SATURDAY BROADCAST: World Shocked By SPARS 2025-2028 Document“ und es basiert auf dieser ganzen Covid-Lüge und Alex führt seine Zuschauer während eineinhalb Stunden mit einem unglaublichen Level an Details durch ein Kriegsspiel, das unsere Regierung in der Zeit zwischen 2016 und 2017 unter einem anderen Namen – SPARS anstatt Sars-Covid – geplant hat. Es ist einfach unglaublich, wie alles, was in diesem Kriegsspiel vor rund 4 oder 5 Jahren geplant wurde, parallel mit dem verläuft, was aktuell passiert. Sie haben sogar Social Media Sachen wie Tweets und ähnliches vorbereitet und dieselben Tweets, die in dem Kriegsspiel vor 5 Jahren geplant wurden, sind im Verlauf des letzten Jahres eins-zu-eins verwendet worden. Ich meine die exakt selben Wörter und die exakt selben Hashtags. Es ist wie eine grosse Täuschung. Also, das Ding von Alex Jones muss unbedingt an die breite Öffentlichkeit! Und ich wiederhole, mir ist es egal, wie ihr über ihn denkt. Er recherchiert unglaublich sorgfältig, er liebt sein Land, er ist ein Patriot und er ist jemand, dem wir lieber zuhören und eigentlich auch der Grund ist, warum die Mainstream Medien Typen wie ihn als Brandstifter oder als Verschwörungstheoretiker beschimpfen, weil sie Angst vor den Wahrheiten haben, die er verbreitet.

Die wichtigsten Zitate auf Deutsch und eine kurze Analyse zum Kontext:

Die Johns Hopkins University veröffentlichte im Jahr 2017 ein wissenschaftliches Papier, das sich wie ein detailliertes Drehbuch für die aktuelle Corona-Scharade liest und stark an den „Event 201“ erinnert, die ominöse Simulation, die verdächtigerweise nur wenige Monate vor dem angeblichen Ausbruch der Pandemie durchgeführt wurde.

Anmerkung: Dass im Vorfeld von mutmasslich inszenierten Angriffen unter falscher Flagge oder wie bei 9/11 sogar simultan Übungen durchgeführt werden, ist bekannt und üblich. (vgl. heise.de)

(...) Eine weitergehende Prüfung ergibt allerdings, dass vielen der bekanntesten Terroranschläge der letzten 15 Jahre in westlichen Metropolen (Paris 2015, Boston 2013, Norwegen 2011, London 2005, Madrid 2004, New York und Washington 2001) Notfallübungen unmittelbar voraus gingen, die oftmals auch noch einem Szenario folgten, das ganz ähnlich dann Realität wurde.

Keine Premiere ohne Hauptprobe und, wenn diese sogar gleichzeitig stattfindet, sind die Sicherheits- und die Rettungskräfte derart verwirrt, dass sie nicht mehr wissen, ob es sich um einen echten Anschlag oder um eine Übung handelt. Während der Event 201 ein starkes Indiz dafür ist, dass die Corona-Krise inszeniert wurde, handelt es sich beim folgenden Dokument um die rauchende Pistole schlechthin, weil darin so viele unglaubliche Details und Pannen erläutert werden, die aktuell genau so ablaufen, wie es in dem „Drehbuch“ vorgesehen war. Das Szenario, das sich in diesem 77-seitigen Dokument offenbart, ist so diabolisch und grausam, dass einem glatt die Worte fehlen.

Die Simulation betrifft den Zeitraum von 2025 bis 2028. Wenn man den Startpunkt auf den Dezember 2020 versetzt, als die ersten Fälle von SARS-CoV-2 vermeldet wurden, lässt sich praktisch eins-zu-eins nachvollziehen, was bislang geschehen ist und vor allem auch ableiten, was als nächstes geplant ist und welche Fallen auf uns lauern.

Zur Erinnerung: Dr. Fauci warnte bereits 2017 vor einer Pandemie und kündigte tatsächlich an, dass es während Donald Trumps Präsidentschaft zu einem „surprise outbreak“ (dt. Überraschungsausbruch) kommen wird. (vgl. Bloomberg)

Anmerkung: Wie konnte Dr. Fauci bereits im Jahr 2017 wissen, dass während Donald Trumps Präsidentschaft eine Pandemie ausgerufen wird?

Das Wichtigste in 21 Zitaten:

Die folgenden Auszüge zeigen, dass nicht nur die Inszenierung der Pandemie, sondern auch deren Beendung bis ins kleinste Detail geplant wurde. Das Szenario enthüllt sogar, wie die Drahtzieher nach der Enthüllung ungeschoren aus der Nummer rauskommen wollen. Besonders erschreckend ist, dass die Impfschäden einberechnet wurden und bereits eine Strategie vorliegt, um diese erfolgreich zu vertuschen:

1) Im Vorwort Eine mögliche Zukunft im Jahr 2025: Die Echokammer“ wird erläutert, mit welchen „medical countermeasures“ (dt. medizinischen Gegenmassnahmen), vorgegangen werden muss, um die Glaubwürdigkeit des Narrativs zu gewährleisten.

Anmerkung: Wenn die mediale Inszenierung während einer pandemischen Notlage die Hauptsorge ist, kannst du davon ausgehen, dass es keine echte Pandemie ist.

2) Im ersten Kapitel werden bereits die ersten auffälligen Inhalte beschrieben, die nahelegen, dass die Autoren offensichtlich über Vorwissen verfügt haben müssen:

Ein CDC-Wissenschaftler erinnerte sich daran, kürzlich einen ProMed-Versand gelesen zu haben, in dem die Entstehung eines neuartigen Coronavirus in Südostasien beschrieben wurde, und führte einen Pancoronavirus-RT-PCR-Test durch. Eine Woche später bestätigte das CDC-Team, dass die drei Patienten tatsächlich mit einem neuartigen Coronavirus infiziert waren, das nach der Stadt, in der das erste Cluster von Fällen identifiziert worden war, als Coronavirus des St. Paul Acute Respiratory Syndrome (SPARS-CoV oder SPARS). bezeichnet wurde.

Anmerkung: Man bemerke die Ähnlichkeit der Benennung „SPARS-CoV“ und „SARS-CoV-2“ und, dass der angebliche Krankheitserreger aus dem asiatischen Raum kommen würde, schien auch schon bekannt gewesen zu sein.

Für die erste Phase nach dem Ausbruch beschreibt das Skript einen Verlauf, der ziemlich genau das widerspiegelt, was zu Beginn des Jahres 2020 geschah:

Leichte Krankheitsverläufe, die Symptome wie Husten, Fieber, Kopfschmerzen und Unwohlsein hervorriefen, wurden von den Menschen, die sie hatten, häufig als Grippe wahrgenommen und blieben daher häufig unbehandelt und nicht diagnostiziert. Infolgedessen waren die Schätzungen für Todesfälle im Frühstadium aufgeblasen. Ende November meldete die CDC eine anfänglich geschätzte SPARS-Sterblichkeitsrate von 4,7% (im Gegensatz dazu berichtete die WHO, dass die Gesamttodesrate bei SARS 14-15% und bei Menschen über 64 Jahren über 50% betrug. Beim SPARS-Ausbruch zeigten Daten, die genauere Schätzungen milder SPARS-Fälle enthielten, eine Sterblichkeitsrate von nur 0,6%.)

Anmerkung: Woher wussten die Autoren, dass die Sterblichkeit von den Behörden zuerst massiv überschätzt werden würde?

3) In der Anfangsphase wird ein Szenario beschrieben, dass beim aufmerksamen Leser gleich mehrere Déjà-vus auslösen müsste:

Während Thanksgiving und dem Black Friday blieben jedoch weniger infizierte Personen zu Hause, wodurch die Verbreitung von SPARS über den Mittleren Westen hinaus ermöglicht wurde.
In Kreisen des öffentlichen Gesundheitswesens herrschte weit verbreitete Besorgnis darüber, dass Reisen über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage eine globale Pandemie auslösen würden.

4) Im selben Kapitel wird ein potenzielles Arzneimittel gegen SPARS-CoV erwähnt, dessen Namen stark an Remdesivir erinnert:

Kalocivir hatte einige Hinweise auf die Wirksamkeit gegen andere Coronaviren gezeigt, und (...)

5) Als potenzieller Impfstoff wird ein neues Mittel erwähnt, das zuvor an Tieren getestet wurde und dessen Langzeitwirkungen jedoch nicht bekannt waren: (Déjà-vu?)

Die Von GMI bereitgestellten Daten deuten darauf hin, dass der Impfstoff SPARS-ähnliche Krankheiten bei Kühen, Schweinen und anderen Huftieren wirksam verhindert. Interne Studien ergaben jedoch mehrere besorgniserregende Nebenwirkungen, darunter geschwollene Beine, starke Gelenkschmerzen und Enzephalitis, die zu Anfällen oder zum Tod führten. Da alle Tiere, bei denen diese Nebenwirkungen auftraten, sofort getötet wurden und die Tiere in der Regel innerhalb eines Jahres nach der Impfung geschlachtet wurden, waren keine weiteren Informationen zu den kurz- und langfristigen Auswirkungen des GMI-Impfstoffs verfügbar.

6) Der folgende Passus verdeutlicht, dass die beschleunigte Impfstoffentwicklung mit einer fälschlicherweise angenommenen Notlage begründet werden sollte:

Mangels einer praktikablen Alternative - und angesichts der potenziell hohen Morbidität und Mortalität im Zusammenhang mit SPARS (zu dem Zeitpunkt, als noch von einer Sterblichkeitsrate 4,7% ausgegangen wurde) - wandte sich die US-Regierung bezüglich des Impfstoffs an GMI. (...) Kurz darauf erteilten die Gesundheitsbehörden des Bundes CynBio, einem in den USA ansässigen Pharmaunternehmen, den Auftrag, einen SPARS-Impfstoff nach dem GMI-Modell zu entwickeln.

7) Aufgrund der gesundheitlichen Risiken wurden die Impfstoffhersteller von der Haftung für Impfschäden befreit: (Déjà-vu?!)

Darüber hinaus stimmte HHS-Sekretär Nagel im Prinzip zu, sich auf das Gesetz über die öffentliche Bereitschaft und Notfallvorsorge (PREP Act) zu berufen, um CynBio und künftigen Impfstoffanbietern einen Haftungsschutz für den Fall zu bieten, dass Impfstoffempfänger nachteilige Auswirkungen hatten.

8) Das Dokument beschreibt sogar, wie herkömmliche Arzneimittel und „Wundermittel“ gegen Corona mittels Social Media Kampagnen unterdrückt wurden:

 

Anmerkung: Die Agenda ist offensichtlich. Es geht einzig und allein darum, möglichst viele Menschen mit der Messenger-RNA sprich mit der experimentellen Gentherapie zu behandeln.

9) Im folgenden Abschnitt wird ersichtlich, dass die Autoren dieser Simulation wussten, dass die Behörden die Gefahr überschätzen werden und, dass kritische Beobachter den Skandal aufdecken würden:

Bis Mai 2026 begann das öffentliche Interesse an SPARS zu schwinden. Ende April hatte die CDC eine aktualisierte Schätzung der Sterblichkeitsrate veröffentlicht, was darauf hindeutet, dass SPARS in den USA (wo Zugang zu medizinischer Behandlung verfügbar war) nur in 0,6% der Fälle tödlich war. Diese Zahl stimmte mit der in den sozialen Medien weit verbreiteten öffentlichen Meinung überein, dass SPARS nicht so gefährlich sei, wie ursprünglich angenommen.

10) Dass Promis und ehemalige Präsidenten benutzt werden, um den neuen Impfstoff „Corovax“ zu vermarkten, wurde auch schon damals einstudiert:

Um bestimmte Bevölkerungsuntergruppen weiter zu erreichen, haben Beamte der Agentur die Hilfe bekannter Wissenschaftler, Prominenter und Regierungsbeamter in Anspruch genommen, um kurze Videos und Zap-Clips zu erstellen und in einigen Fällen Interviews mit grossen Medien zu geben. Unter den Auserwählten befanden sich die frühere Präsidentin Jaclyn Bennett; BZee, ein beliebter Hip-Hop-Star; und Paul Farmer, Mitbegründer von Partners in Health und renommierter globaler Gesundheitsexperte.

11) Dass der neue Impfstoff kritisiert werden würde, wurde selbstverständlich auch schon vorausgesehen:

Als die Verteilung von Corovax begann, mobilisierte die Anti-Impf-Bewegung ihre Ressourcen. Unter Berufung auf ausgewählte Zitate von CDC, NIH und anderen Regierungsbehörden verbreiteten Anti-Impfstoff-Befürworter die Botschaft, dass Corovax unzureichend getestet worden sei und unbekannte langfristige Nebenwirkungen habe und, dass die natürliche Immunität, die sich aus der Ansteckung mit der Krankheit ergibt, ein wirksameres Schutzmittel sei.

12) Besonders erschreckend ist, dass man von Anfang an, das heisst mehrere Jahre bevor die Pandemie überhaupt ausgerufen wurde, offensichtlich schon Impfschäden vorgesehen hatte:

Als die Zeit verging und immer mehr Menschen in den Vereinigten Staaten geimpft wurden, tauchten Behauptungen über nachteilige Nebenwirkungen auf. Mehrere Eltern gaben an, dass bei ihren Kindern ähnliche neurologische Symptome auftraten wie bei Nutztieren, die dem GMI-Impfstoff ausgesetzt waren. Bis Mai 2027 hatte sich die Sorge der Eltern um diese Behauptung bis zu Gerichtsverfahren verschärft.
Während die Bundesregierung offenbar Bedenken hinsichtlich der akuten Nebenwirkungen von Corovax angemessen ausgeräumt hat, waren die langfristigen chronischen Auswirkungen des Impfstoffs noch weitgehend unbekannt. Gegen Ende des Jahres 2027 tauchten Berichte über neue neurologische Symptome auf. Nachdem fast ein Jahr lang keine nachteiligen Nebenwirkungen aufgetreten waren, traten bei mehreren Impfstoffempfängern vermehrt Symptome wie verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen und Taubheitsgefühl an den Extremitäten auf.

13) Richtig grausam wird es an der Stelle, wo die Vertuschung der Impfschäden erklärt wird: (Weil zuerst die gebrechlichen Menschen geimpft wurden, konnte nicht eindeutig beurteilt werden, ob die Schäden auf die Impfung oder auf den Gesundheitszustand der Opfer zurückzuführen waren.)

Darüber hinaus ergaben sich diese Fälle aus der anfänglichen Kohorte von Impfstoffempfängern - solchen in Hochrisikopopulationen, einschliesslich solcher mit anderen zugrunde liegenden Gesundheitszuständen -, was es zunehmend schwieriger machte, das Ausmass zu bestimmen, in dem diese Symptome mit der Impfung verbunden sind.

14) Erst später wurde zugestanden, dass der Impfstoff auch Risiken birgt:

Die Gemeinden im ganzen Land durchlebten einen erschütternden Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit, um sich später der Möglichkeit zu stellen, dass die versprochene Medizin um ihnen zu helfen, tatsächlich auch verletzen konnte.

15) Um den Unmut zu besänftigen, wurden die Impfopfer als Helden dargestellt, die ihr Leben oder ihre Gesundheit selbstlos für das Allgemeinwohl geopfert haben:

Die Gruppe debattierte heftig darüber, ob es für den Präsidenten angemessen sei, das Opfer anzuerkennen, das die Impfstoffempfänger im Namen ihrer Gemeinden gebracht hatten, oder sie in ihrer Trauer über dieses Opfer zu trösten.

16) Die Pandemie wurde rund drei Jahre nach dem Ausbruch für beendet erklärt, doch ohne breite Impfrate konnte die Menschheit nie wieder in Sicherheit leben:

Heute, fast fünf Jahre nach dem weltweiten Debüt des St. Paul Acute Respiratory Syndrome Coronavirus, gibt es in 14 Ländern in Europa, Afrika und Asien immer noch Fälle beim Menschen. Die Pandemie endete offiziell im August 2028, aber das Virus bleibt in domestizierten Tierreservoirs bestehen. WHO-Experten gehen davon aus, dass kleine, isolierte Ausbrüche von SPARS lange vor dem weltweiten Auftreten der Krankheit im Jahr 2025 auftraten, und sie gehen davon aus, dass künftige Ausbrüche weiterhin auftreten werden, sofern die Länder nicht über eine breite Impfrate verfügen.

17) Die verantwortlichen Politiker gerieten nach der Pandmie unter Druck, weil der Vorwurf aufkam, dass sie in der Krise überreagiert hätten:

Als die Pandemie nachliess, gerieten mehrere einflussreiche Politiker und Vertreter der Behörden unter Beschuss, weil sie die Schwere des Ereignisses zu politischen Zwecken sensationalisiert hatten.

18) Später wurde vermeldet, dass die Vorwürfe nicht gerechtfertigt waren, weil das Überreagieren der Behörden notwendig war, um das Ausmass der Pandemie in Grenzen zu halten:

Wie bei vielen Interventionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben erfolgreiche Bemühungen, die Auswirkungen der Pandemie zu verringern, die Illusion erzeugt, dass das Ereignis bei weitem nicht so schwerwiegend war, wie Experten vermuteten.

19) Wer etwas anderes behauptete, wurde als Verschwörungstheoretiker abgestempelt:

Eine weit verbreitete Social-Media-Bewegung, die in erster Linie von ausgesprochenen Eltern betroffener Kinder angeführt wurde, sowie das weit verbreitete Misstrauen gegenüber „Big Pharma“ unterstützten die Erzählung, dass die Entwicklung von SPARS-Massnahmen unnötig war und von einigen wenigen gewinnorientierten Personen vorangetrieben wurde. Verschwörungstheorien verbreiteten sich auch in den sozialen Medien, die darauf hindeuteten, dass das Virus absichtlich von Pharmaunternehmen entwickelt und in die Bevölkerung eingeführt wurde oder, dass es aus einem Regierungslabor entkommen war, in dem Biowaffen heimlich getestet wurden.

20) Die verantwortlichen Entscheidungsträger zogen sich während der Aufarbeitung stillschweigend zurück:

Als die Ermittlungen an Intensität zunahmen, mussten mehrere hochrangige Beamte der CDC und der FDA zurücktreten und sich aus der Regierung zurückziehen, um „mehr Zeit mit ihren Familien zu verbringen“. Erschöpfte Mitarbeiter dieser Agenturen, von denen viele während der Pandemie sechs oder sieben Tage die Woche lange arbeiteten, wollten einfach die gesamte Sache hinter sich lassen. Die Entscheidungsträger oder diejenigen, die während der Pandemie in den Schützengräben gedient hatten, haben wenig Lust auf eine Aufbereitung der Ereignisse der letzten Jahre.

21) Um weitere Pandemien zu verhindern, mussten seither alle geimpft sein und die Information weltweit koordiniert werden:

Die sehr reale Möglichkeit einer zukünftigen SPARS-Pandemie erfordert ein kontinuierliches Engagement für Impfprogramme sowie eine genaue, kulturell angemessene und zeitnahe Kommunikation der öffentlichen Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt.

Fazit: Dass die angebliche Pandemie inszeniert wurde, haben wir eigentlich schon lange durchschaut. Gemäss dem neu offenbarten Szenario, befinden wir uns aktuell ziemlich genau in der Mitte der Krise, die demnach noch ungefähr eineinhalb Jahre andauern müsste. Einigen Menschen ist indessen auch schon aufgefallen, dass sich die Drahtzieher keine grosse Mühe geben, diesen Betrug zu verschleiern, was auch in der Simulation der Johns Hopkins University bestätigt wird. Es wurde von Anfang an mit Widerstand gerechnet. (Kein Wunder, wenn man vorhat, der ganzen Welt eine Pandemie vorzugaukeln.) Offensichtlich wurde sogar das Impf-Debakel mit eingeplant. Millionen unwissende Menschen vorsätzlich dem Impfrisiko auszusetzen und dabei zuerst die Gebrechlichen zu impfen, damit die Impfschäden im Nachhinein den Vorerkrankungen angelastet werden können, ist absolut unmenschlich und grausam.

Ausblick: In Anbetracht dessen, was in den letzten Jahren alles ans Licht gekommen ist, müsste eigentlich demnächst – bevor es zu spät ist – ein Militärtribunal einberufen werden, was jedoch bedingt, dass die Patrioten innerhalb des Militärs die Oberhand haben. Wenn dem tatsächlich so ist, könnte das zugleich auch die Erklärung sein, warum Trump aktuell nicht im Weissen Haus sitzt, denn als Präsident der USA wäre er bei einem Militärgericht vermutlich ganz vorne auf der Anklagebank. Da die White Hats im Gegensatz zum Deep State nicht mit offenen Karten spielen, ist es aktuell um einiges einfacher die dunkle Agenda zu durchschauen, als den lichten Plan. Die unzähligen und unübersehbaren vor allem filmtechnischen Anomalien sprechen eigentlich eher dafür, dass aktuell nicht Biden, sondern bereits das Militär die Fäden zieht und im Hintergrund „aufräumt“, während das „Publikum“ im Vordergrund behutsam aus dem Tiefschlaf erweckt wird, um die Machenschaften der Satanisten zum gegebenen Zeitpunkt möglichst reibungslos beenden zu können. Dass sich sogar in der Schweiz Militärfahrzeuge mit Q-Symbolen blicken lassen, könnte ein Hinweis sein, dass die White Hats weltweit koordiniert sind:

TIPP: Telegram zensiert nicht. Wenn du diese Information wichtig findest, kannst du Legitim auf Telegram kostenlos abonnieren: hier anmelden

Sollte es jedoch keinen solchen „Rettungsplan“ geben, müssen wir uns auf eine ziemlich ungemütliche Spaltung und vermutlich auch auf die Beerdigung der Demokratie vorbereiten. Wenn sich nämlich über 50 Prozent der Bevölkerung impfen lässt und verlangt, dass es die anderen auch tun müssen, wird ein Zusammenleben praktisch unmöglich sein. Zudem wissen wir spätestens seit den letzten US-Wahlen, dass weder faire Wahlen noch unabhängige Gerichtsurteile gewährt sind. Selbst das fundamentalste Menschenrecht wurde soeben vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte faktisch ausser Kraft gesetzt. Dem Urteil nach, kann eine Impfpflicht in demokratischen Ländern „als notwendig angesehen werden“ . (vgl. mdr.de)

Jede Krise birgt bekanntlich auch Chancen. Wenn der Staat die Menschen dazu zwingt, sich endlich von ihm abzuspalten, werden sie den Weg in die Freiheit umso schneller finden. Dieser Pfad wurde von beherzten Pionieren übrigens schon geebnet.

Wenn es dich interessiert, wie man sich rechtlich vom System befreit, kannst du dir das folgende Interview mit Harald Roos ansehen. Harald ist ein begnadeter Rechtsexperte mit Leistungsausweis und ein Familienvater, der sich und seine Familie vor drei Jahren aus den Fängen des Systems befreit hat. Nun begleitet er hauptberuflich seit bald zwei Jahren aufgewachte Menschen, die sich für den Weg der Freiheit entschieden haben.

TIPP: Harald gibt im Video einen Einblick zu echten Lösungen. Vertiefen kannst du diese bei einem 45-minütigen Live-ZOOM-Call mit ihm, wo du als Insider alle deine wichtigen Fragen stellen kannst. mehr dazu [N.B.: ECOTERRA kennt die Details des Angeboes nicht und kann es daher weder empfehlen noch davor warnen.]

PROF. DR. FRANZ HÖRMANN - AKTUELLER STAND DER GESELLSCHAFTSVERÄNDERUNG

First published on BITCHUTE July 17th, 2020.

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Der Freie

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Der Krieg welcher auf der Erde herrscht ist ein Krieg: Sozialismus – in Wirklichkeit heute Kommunismus – also Zentralismus also Diktatur - hier in Europa ist es EU-Brüssel welches mit fremden Richtern über alle anderen europäischen Länder bestimmen will (Abtreibungen bis in den 9. Monat, grenzenlose Grenzöffnungen, die eigene Identität abschaffen, die Familie zerstören, Genderwahn, das Fremde fördern und das eigene schwächen), versus Föderalismus also Freiheit (die Liebe zum eigenen Land, die Familie fördern, die Kinder fördern, die eigene Kultur und Tradition hochalten).

Sozialismus ist immer Zentralismus also Diktatur per Diktat von aussen bestimmend - also FREMDBESTIMMUNG - und Föderalismus ist immer Freiheit also -SELBSTBESTIMMUNG.

Die Menschen erwachen immer mehr und zahlreich. Und das nicht langsam, sondern sehr schnell. Die Menschen stehen immer mehr füreinander zueinander miteinander. Kranke Menschen lassen sich spalten und kämpfen gegeneinander. Gesunde Menschen lassen sich nicht spalten und arbeiten miteinander gemeinsam an einer besseren Zukunft für alle Menschen auf dieser Erde.

Weiterführende Informationen und aktuelle Veröffentlichungen von Prof. Dr. Franz Hörmann findest Du auf seiner Website und in seinem Telegram-Kanal:

🌐 www.franzhoermann.com
🌐 www.franzhoermann.com/newsletter.html
Telegram-Kanal: https://t.me/FranzHoermann

Prof Franz Hörmann most brilliant 15 minutes banned ted talk

Da nunmehr allgemein bekannt ist, dass das verzinste Schuldgeldsystem (dasGiralgeldsystem der Geschäftsbanken, welche Tauschmittel in der Buchhaltung vortäuschen, indem sie sich selbst verschulden) nicht funktioniert, präsentieren wir hier das Geschäftsmodell der Zukunftsbanken, jener gesellschaftlich wertvollen Netzwerke, die für uns alle die realwirtschaftlichen Prozesse verwalten, uns (basierend auf gesetzlichen Regeln) mit Kaufkraft versorgen und uns laufend in unserer Kooperation und unserem geistigen Wachstum unterstützen. Die Zukunftsbanken werden die Menschen dabei unterstützen ihr volles Potenzial zu entfalten und KreativitätKooperation und Achtsamkeit zum Erblühen bringen.

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DER MULTIPARADIGMENWECHSEL WIRD ERKENNBAR TEIL XI:

Manifest der Systemischen Wissenschaft

Von Franz Hörmann - 22. Oktober 2020

Wir erleben aktuell die Veränderung des Wissenschaftsbildes in Politik und Öffentlichkeit.

Was noch vor einigen Jahren ein offener Austausch unterschiedlicher, sachlich fundierter Meinungen war bzw. gewesen sein sollte, ist nun für alle erkennbar zu einem engen Korsett politisch vorgegebener Begriffsdefinitionen („Pandemie“, „Infektion“, „Erkrankung“, „nationaler Notstand“ etc.) verkommen. Unter der Steuerung der normativen „Wissenschaften“ Ökonomie, Recht, Pädagogik und Politik wird nun auch die Medizin zur normativen „Wissenschaft“. Für alle jene Fächer gilt:

Damit bleibt die Möglichkeit normativer Wissenschaft weiterhin umstritten. (Quelle)

Die politische Absicht hinter der Transformation der Wissenschaft ergibt sich aus dem englischen Wikipedia-Eintrag:

„In the applied sciences, normative science is a type of information that is developed, presented, or interpreted based on an assumed, usually unstated, preference for a particular outcome, policy or class of policies or outcomes.“ (Quelle)

Übersetzung: In den angewandten Wissenschaften ist die normative Wissenschaft eine Art von Information, die auf der Grundlage einer angenommenen, normalerweise nicht angegebenen Präferenz für ein bestimmtes Ergebnis, eine bestimmte Politik oder eine bestimmte Klasse von Richtlinien oder Ergebnissen entwickelt, präsentiert oder interpretiert wird.

Unsere konventionelle Wissenschaft wird somit für alle erkennbar zum bloßen Machtinstrument der Meinungsmanipulation. Freie Forschung und Lehre sind unter diesen Voraussetzungen nicht mehr möglich. Aus diesen, und etlichen anderen, Gründen versuche ich durch die Begründung einer neuen Art von Wissenschaft eine Initiative für neue Lebens- und Kommunikationsformen in die Welt zu setzen, der sich v.a. Freidenker und -denkerinnen anschließen können, um den einstigen Idealen der Wissenschaft in zeitgemäßer, reflektierter Form wieder Geltung zu verschaffen.

Zu diesem Zweck veröffentliche ich hier nun das „Manifest der Systemischen Wissenschaft“. Ein Manifest soll ein „verdeutlichender Leitfaden“ für ein „vorgeschlagenes Programm zur Umsetzung“ sein. In der Geschichte gab es sowohl politische (wie etwa das Kommunistische), aber auch ästhetische Manifeste. Schließlich haben sogar Informatiker ihre Veränderungswünsche in Form eines Manifests formuliert (wie etwa „The Object-Oriented Database System Manifesto“ von Atkinson, DeWitt, Maier, Bancilhon, Dittrich und Zdonik).

Ziel des „Manifests der Systemischen Wissenschaft“ ist die Neuformulierung von Wissenschaft in ganzheitlicher, unabhängiger und zeitgemäßer Form. Ich lade alle jene, die sich von den genannten Themen angesprochen fühlen, herzlich zur Kooperation und aktiven Mitwirkung ein!

Grundlagen Systemischer Wissenschaft

Manifest

1. Ausgangslage

Die Wissenschaften sind heute in viele unterschiedliche Bereiche untergliedert, die jeweils ihre eigene Fachsprache und spezielle Modelle verwenden, welche die Kommunikation mit Spezialisten anderer Fachbereiche erschweren bzw. verunmöglichen. Der Wissens- und Erfahrungsaustausch scheitert oftmals an den Fächergrenzen, weil jeweils andere Modellstrukturen und Terminologien zur Anwendung gelangen. Weiters werden praktisch alle wissenschaftlichen Disziplinen von den “Wissenschaften” Pädagogik (im Bildungssystem vom Kindergarten über die Schulen bis zu den Universitäten), Ökonomie (knappe Budgets der Staaten und öffentlichen Institutionen, Ausrichtung der Forschungsziele an den Interessen der Industrie etc.) und Recht (gesetzliche Normen als Rahmen der Ausübung von Forschung und Lehre) geleitet und beherrscht.

Pädagogik, Ökonomie und Recht sind aber selber keine Wissenschaften im eigentlichen Sinne. Sie gelten als “normative Wissenschaften”, deren Methoden nicht definiert sind und welche aus Sicht der Wissenschaftstheorie daher nicht als “richtige Wissenschaften” sondern nur als “Wissenschaften dem Namen nach” einzuordnen sind. Tatsächlich ist “normative science” der Oberbegriff für geistige Konstruktionen, die einer versteckten politischen Präferenz dienen, d.h. es sind Machtinstrumente im Dienste bestimmter Ideologien.

Wenn das jeder Hypothese oder Theorie notwendigerweise zugrunde liegende Zentralaxiom nicht mehr hinterfragt werden darf oder kann, so ist nachhaltiger Fortschritt nicht mehr möglich und die wissenschaftliche Entwicklung friert ein. Da zahllose technische Erfindungen marktmäßig umgesetzt wurden und werden und die Eigentümer der entsprechenden Firmen dieses Methodenwissen als statisches Vermögen (asset) interpretieren, in dessen Entwicklung sie hohe Summen “investiert” haben, müssen damit auch so lange wie möglich marktmäßige Umsätze erzielt werden. Technischer Fortschritt, der diese kommerziell genutzten Methoden obsolet machen würde, ist daher nicht gewünscht, wird verhindert bzw. bekämpft. Der im Wissensmanagement gut bekannte Widerspruch zwischen “Wissen” (als statischem, werthaltigen Bestand an Methoden) und “Lernen” (als der flexiblen Kombination von “Entlernen” alter und dem “Erlernen” neuer, effizienterer, weniger schädlicher und leistungsfähigerer Methoden) wird in allen kommerziellen Teilbereichen der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnis deutlich sichtbar.

Diese Dominanz der “normativen Ideologiestrukturen” Pädagogik, Ökonomie und Recht über die Freiheit von Forschung und Kunst behindert die menschliche Entwicklung schon seit über 250 Jahren, jedenfalls seit Anbruch des “Industriezeitalters”.

2. Zielsetzung

In der heute etablierten Naturwissenschaft wird als Ausgangspunkt ein, von einem belgischen Theologen erdachter, “Urknall” unterstellt, als “aus dem Nichts alles” entstanden sein soll. Über die dafür verantwortliche Ursache bzw. “die Zeit davor” kann die Naturwissenschaft daher auch keine Aussagen treffen. Dieses willkürliche, für jede Theorie aber notwendigerweise zugrunde liegende Zentralaxiom enthält aber mehrere implizite Erweiterungen, die durchaus hinterfragt werden können. Zunächst wird unterstellt, dabei wäre “tote Materie” entstanden, Geist und Bewusstsein wären ein “evolutionäres Epiphänomen”, das sich emergent auf mehreren Ebenen, erst nach und nach entwickelt habe (Quantenkosmos, Atomebene, Moleküle, Biomoleküle, neurophysiologische Strukturen, bioelektrische Signale in den neuronalen Netzwerken). Bewusstsein würde also evolutionär (“zufällig”) und, strukturell bedingt und nur quantitativ beschreibbar (Anzahl der Netzknoten, Speichergröße), “von selbst” entstehen. Alle finanziell höchstdotierten Forschungsprojekte der sog. “Künstlichen Intelligenz” (Artificial Intelligence, AI) basieren auf dieser Grundannahme, auf diesem (willkürlichen, unbewiesenen und unbeweisbaren) Axiom. Wer heute wissenschaftlich fundiert sein eigenes Bewusstsein erforschen will, muss daher zunächst Quantenphysik, danach Atomphysik, Chemie, Biochemie, Neurophysiologie und Psychologie studieren und dabei auch sinnvolle Brücken zwischen diesen Fachbereichen überschreiten bzw. zunächst erst erschaffen. Dafür reicht ein einziges Menschenleben offensichtlich nicht aus. Wissenschaftliche Fragen zum Bewusstsein bzw. die Frage, wo wir “vor der Geburt” waren bzw. wo wir “nach unserem Tod” sein werden, können genau aus diesem Grunde im Rahmen der etablierten Wissenschaft überhaupt nicht gestellt werden. Die willkürlichen Fächergrenzen und die willkürlichen Zentralaxiome der einzelnen Fachbereiche verunmöglichen dieses wichtige Forschungsprojekt. Wenn ein Mensch aber nicht weiß, wo er “vor der Geburt” war und wo er “nach seinem Tod” sein wird, so fehlt ihm natürlich auch ein Wertesystem für die Zeit zwischen Geburt und Tod. Dieser Mensch wird daher empfänglich für autoritäre (Zwangs-)Regelsysteme, mögen sie Religionen, politischen Ideologien oder technokratischen Normen entspringen! Er wird dafür nicht nur empfänglich, sondern (als sinnsuchendes Wesen) geradezu dankbar für seine eigene Indoktrination sein, schlimmstenfalls ein fanatischer Verfechter einer instrumentalisierten Ideologie, der sich somit auch für Gewalthandlungen (Krieg, Terrorismus) missbrauchen lässt.

Die sinnvolle und friedensstiftende Alternative besteht in einer neuen Form von Wissenschaft, welche sich auf ein anderes willkürliches Zentralaxiom stützt:

Bewusstsein ist fundamental.

Dieser Satz bedeutet, dass Bewusstsein selbst keine kausale Abhängigkeit zu Materie und Energie besitzt, dass Bewusstsein hingegen möglicherweise selbst den “Wahrnehmungsformen Materie, Energie, Raum und Zeit” zugrunde liegt. Die axiomatisch unterstellte Fundamentalität des Bewusstseins bedeutet dabei aber auch, dass Bewusstsein “ewig” ist, da es nicht “aus anderen Teilen” zusammengesetzt wurde (in der Zeit entstanden ist) und auch nicht wieder “in diese zerfallen” kann. Fundamentalität, so verstanden, impliziert daher auch die ewige Existenz.

Wenn wir nun aber dieses Axiom akzeptieren, so folgt daraus (als logische Ableitung), ein weiterer Satz:

Alles andere “ist” Kommunikation.

Wenn materielle Bausteine und Bewegung(senergie) als “Fundament” der Modellierung wegfallen und “nur Bewusstsein als Baustein” verbleibt, dann kann dieses Bewusstsein nur kommunikativ agieren, nicht mechanisch (wie energetisch bewegte Materie, nach Hebelgesetzen etc.). Dies bedeutet, jeder in den heute bekannten Natur- und Sozialwissenschaften bekannte Zusammenhang kann am besten und einfachsten als eine Form von Kommunikation beschrieben und interpretiert werden.

Zweifellos werden die in den “normativen Wissenschaften” (Pädagogik, Recht, Ökonomie) aufgestellten Regeln und Zusammenhänge stets einen Anwendungsfall von Kommunikation darstellen. Die Kommunikation stellt daher die Metà-Ebene dieser Regelungsbereiche dar. Wie sieht dieser Anwendungsfall in der Medizin aus? Im menschlichen Körper kommunizieren Zellen miteinander und mit anderen ein- und mehrzelligen Lebensformen (Mikrobiom). Die Rolle von Lichtimpulsen zur zellulären Kommunikation (Biophotonen) scheint ebenso revolutionär zu sein wie die Auswirkungen mentaler Techniken (Meditation, Hypnose) bei zahlreichen Erkrankungen (ein Anwendungsfall der Kommunikation zwischen Seele, Geist und Körper). Welche Zusammenhänge finden sich in der Quantenphysik? Verschränkungsphänomene, “überlichtschnelle Übertragung von Information” zwischen Teilchen (die berühmte, von Einstein so genannte, “spukhafte Fernwirkung”) seien hier als ein populäres Beispiel genannt. In der Makrophysik, z.B. der Mechanik, können wir an Resonanzphänomene beweglicher Apparate, Methoden des “Global Scaling” und ähnliches denken, es wäre sogar möglich im Begriff der “Resonanz” selbst wieder einen Spezialfall der Kommunikation zu erkennen. In der Biologie kennen wir heute die “Sprache der Bäume”, und wir wissen, dass auch Bienen und Blumen chemisch und optisch kommunizieren, dass Kommunikation über Artgrenzen hinweg nicht die Ausnahme sondern scheinbar sogar die Regel zu sein scheint.

Bewusstsein ist fundamental (und daher ewig).
und:
Alles ist Kommunikation.

Diese beiden einfachen Sätze können der Ausgangspunkt einer neuen, ganzheitlichen Form von Wissenschaft werden. Was bedeutet das nun für uns als Menschen?

3. Jeder Mensch ist ein Wissenschaftler

Dies ist deshalb sinnvoll, weil so die Systemische Wissenschaft auf sich selbst anwendbar wird: Kommunikation durch und über Kommunikation. Jeder Mensch lernt von Kindesbeinen an durch Versuch und Irrtum (also empirisch) zu gehen, zu sprechen, das Wechselspiel von Aktion und Reaktion zwischen sich und seiner Umwelt zu verstehen.

Durch das einfache Grundmodell der Kommunikation bewusster Wesen aufgrund einer zugrunde liegenden Absicht (Intention) können wir die wissenschaftlichen Fächergrenzen schrittweise auflösen und die gesamte denkende und fühlende Menschheit in dieses lernende und sich entwickelnde globale bzw. universale Netzwerk integrieren. Das heute verfügbare Internet kann im Rahmen dieser Entwicklung graduell zu einem offenen Ort der freien Begegnung, der friedlichen Kooperation und der Co-Evolution wertvollen Wissens transformiert werden. Kommunikation ist die Metà-Ebene aller beobachtbaren Abläufe des Universums. Von dieser Ebene aus ergeben auch negative Entwicklungen wie Kriege, Verwüstungen und Ausbeutung einen (historischen, psychologischen) “Sinn” insoferne ihre Ursachen und Entwicklungsverläufe verstanden und für die Zukunft nachhaltig, wirklich kausal und nicht bloß symptomatisch (“Gewalt gegen Gewalt”) vermieden werden können.

Die Systemische Wissenschaft soll daher ein Beitrag zum besseren Verständnis von Individuen und Gruppen der menschlichen Gesellschaft und damit auch zur friedvollen Entfaltung unserer Spezies sein. Abgesehen davon kann sie auch ganz wesentlich zur maßgeblichen Erhöhung der Lebensqualität von uns allen beitragen, da die Neugier und ihre Befriedigung wohl zu den größten Motivationsfaktoren unserer Art zählt und wir in einem Umfeld, in dem wir nach Herzenslust gemeinsam forschen, entdecken und erfinden können, unsere individuellen Biografien ebenso wie unsere zukünftigen Gemeinschaften materiell ebenso wie geistig und spirituell bereichern werden.

4. Wahrheit versus Wahrnehmung

Wir sollten, als “natürliche Systemische Wissenschaftler”, jedoch der Versuchung widerstehen “ewige Wahrheiten” entdecken bzw. festlegen zu wollen. Da wir uns im Rahmen der Systemischen Wissenschaft stets in einem Dialog mit anderen denkenden und fühlenden Wesen begreifen (Mitmenschen, Tiere, Pflanzen, aber auch Wesenheiten, deren physische Erscheinung uns verborgen bleiben mag), stellt das Postulat einer “ewigen Wahrheit” einen geistigen Gewaltakt gegen unsere Gesprächspartner dar. Sehr wohl können wir aber unsere aktuelle Wahrnehmung zu beschreiben versuchen um den Partnern im Dialog ein optimales Einfühlen in unsere Biografie und Situation zu ermöglichen. Die “Fixierung von Wahrheit und Wirklichkeit” sollte aber stets als eine konsensuale Handlung verstanden werden, die auch nur für die an dieser Vereinbarung beteiligten Wesen Geltung besitzen und nur von diesen gemeinsam wieder revidiert bzw. weiterentwickelt werden kann. In diesem Sinne erfüllen wir also den alten theologischen Grundsatz mit neuem Leben, wonach es “dem Menschen zu Lebzeiten nicht gegeben ist, endgültige Wahrheit zu erkennen”.

5. Naturgesetze versus wahrnehmbarer Ähnlichkeiten

Wenn wir die konzeptionell erdachten “Elementarteilchen” im Kosmos den sogenannten “Naturgesetzen” unterwerfen, so machen wir sie damit nicht nur zu “Menschen”, unterliegen also der Illusion des Anthropomorphismus (Anmerkung: das Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Tiere, Götter, Naturgewalten und Ähnliches), sondern sogar zu folgsamen Bürgern. Gesetze werden von Gremien oder absolutistischen Herrschern beschlossen und können von diesen auch jederzeit verändert oder abgeschafft werden. Somit stellen die sogenannten “ewigen Naturgesetze” wohl das bekannteste zugleich aber am wenigsten hinterfragte Oxymoron unserer Gesellschaft dar. Schon der Umstand, dass sich dieser Widerspruch jedem frei denkenden Menschen offensichtlich erschließt, er in den sogenannten “Naturwissenschaften” aber scheinbar vollkommen ignoriert wird, verdeutlicht, dass es sich auch bei diesen kaum um “wirkliche Wissenschaften” handeln kann.

Was wir tatsächlich in unserem Umfeld wahrnehmen können, sind bestimmte Regelmäßigkeiten, die sich statistisch als Korrelation festhalten lassen. Der Schluss von Korrelation auf Kausalität kann hingegen niemals rein mathematisch/statistisch erfolgen. Dazu bedarf es eines separaten Modells der Kausalzusammenhänge, das oftmals selbst wieder axiomatisch vorausgesetzt wird. Schon Einstein hat uns darauf hingewiesen, in seinem Zitat: “Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können.” Dies führt uns zu der Bedeutung von Modellen.

6. Die Bedeutung von Modellen

Modelle stellen kausale Interpretationen beobachtbarer Abläufe dar. Damit stehen sie zumeist in einem linearen zeitlichen Zusammenhang zu beobachteten Ereignissen und Phänomenen. Im Rahmen der Systemischen Wissenschaft ist allen Forschern und Beobachtern stets bewusst, dass sie selbst, als wahrnehmende Subjekte, Teil der Versuchsanordnung sind, so, wie eine “Farbe” ohne die physiologische Struktur unserer Netzhaut und unsere subjektive Empfindung und Erfahrung (biografische Prägung durch Sätze wie “Der Himmel ist blau.”) als bloße Lichtfrequenz allein nicht existiert und nicht ausreichend beschrieben werden kann. Damit sind Modelle keine Instrumente mehr zur Feststellung der “allein gültigen objektiven Wahrheit der Welt” sondern bloss formale Sprachen, die der Kommunikation zwischen denkenden und fühlenden Wesen (Beobachtern, Forschern, Lehrern und Schülern) dienen. In dieser Interpretation können Modelle (Hypothesen, Theorien) daher auch nicht “verifiziert” oder “falsifiziert” werden. Wir können und sollen jedoch zunächst ihren Anwendungszweck, die Axiome, auf deren Grundlage sie erstellt wurden, sowie die exakten Definitionen der in ihnen zum Einsatz gelangenden Begriffe und Beschreibungen offenlegen. Damit kann dann der Erfolg der Anwendung eines solchen Systemischen Modells innerhalb genau definierter Grenzen (in Raum und Zeit, aber auch in Bezug auf Axiom und Definitionen) gemessen und kommuniziert werden. Unterschiedliche Modelle gehen von unterschiedlichen Grundannahmen aus und werden für unterschiedliche Zwecke verwendet, mit jeweils anderem Erfolg bezogen auf den praktischen Zweck ihrer Anwendung. Dies allein entscheidet letztlich über ihren praktischen Nutzen. Es besteht keine Notwendigkeit mehr zur Konkurrenz verschiedener Modelle, um die “richtige Abbildung der einzig wahren Wirklichkeit”. Vielfalt und Dynamik der geistigen Entwicklung in Forschung und Lehre bleiben gewahrt.

7. Daten versus Information

Wir sollten unter Daten “syntaktisch korrekte Zeichenfolgen” und unter Informationen “zur Problemlösung relevante Daten” verstehen. Dies verdeutlicht, dass schon eine “korrekte Syntax” sowie ein “zulässiger Zeichenvorrat” eine grundlegende Vorannahme (Axiom, Konsens) für die Existenz von “Daten” darstellen. Der Kommunikationsprozess beginnt daher nicht mit dem “Senden von Daten”, sondern mit der Vereinbarung eines Zeichenvorrats und eines Regelwerks (Syntax) zwischen denkenden und fühlenden Wesen. Als Information bezeichnen wir nur jene Daten, die für eine bestimmte (axiomatisch vereinbarte) Problemstellung hilfreich sind. Damit wird klar ersichtlich, dass es sich bei dieser Zuschreibung ebenfalls um die Entscheidung denkender und fühlender Wesen handelt und nicht um das Ergebnis einer Messung und auch nicht um ein “Naturgesetz”. Begriffe wie “automatisierte Informationsverarbeitung” sollten daher grundlegend hinterfragt bzw., basierend auf diesen Erkenntnissen, zukünftig am besten vermieden werden. Nur bewusste Entscheidungen, bei denen dem entscheidenden Subjekt (Entscheidungsträger) auch die Handlungsfolgen sowie die Folgen eines Nichthandelns vollumfänglich bekannt sind, stellen tatsächlich “Entscheidungen” dar. In jenen Fällen, in denen dieses bewusste Wissen hingegen nicht vorliegt, handelt es sich um die Ausführung von Befehlen, nicht hingegen um eine Entscheidung. Dies führt zur Frage von Ethik und Moral.

8. Ethik und Moral

Während es sich bei Moral um eine Ansammlung ethnischer, sozialer und religiöser Empfindungen handelt, die sich zwar psychologisch und soziologisch in ihrer Entstehung darstellen und verstehen lassen, stellt die Ethik den Anspruch “normativ” und somit “allgemeingültig” über Fragen der Moral entscheiden zu können. Wie dieser Anspruch aber logisch zu begründen wäre, von welcher “obersten Instanz” solche Regeln ableitbar wären bzw. wer die “Werte” formulieren sollte, die der “Beurteilung moralischen Handelns” zugrunde liegen sollen, bleibt offen. Daher beschränken sich die Erkenntnisse dieser Disziplin zumeist auch auf Tautologien wie: “Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg’ auch keinem andren zu!”. Auch die Ethik zählt (wie Ökonomie, Recht, Pädagogik und Politik) zu den “normativen Wissenschaften” (Wissenschaften bloß dem Namen nach) und sollte daher in gleicher Weise als “lokale Folklore” und nicht als legitime Wissenschaft betrachtet werden.

Eine bessere Orientierung im achtsamen Kommunikationsprozess bietet die ganzheitliche Resonanz als Teil eines einfühlsamen Dialogs. In der mitfühlenden Kommunikation werden z.B. Lust und Schmerz in gleicher Weise geteilt, sogar so weit, dass diese beiden Empfindungen transformieren können und gemeinsam entschieden werden kann, ob dies dann genossen oder vermieden werden sollte. Moralische Regeln in ethischer Interpretation sind dabei eher hinderlich als hilfreich.

9. Macht und Dogma

Macht, als die Fähigkeit, Menschen zu Handlungen zu bewegen, die sie von selbst nicht vollziehen würden, wird oftmals als unmoralisch, gefährlich bzw. auch verführerisch interpretiert. Hier sollten wir zunächst die “Instrumente der Macht” näher untersuchen, wie z.B. Gewalt versus Verführung. Wie ist die “Macht” überhaupt zu bewerten, wenn sie durch die Änderung der Überzeugung der zu manipulierenden Wesen wirkt, wie bei Verführung oder Propaganda? Solange wir zu dieser Beschreibung und Analyse nur die Instrumente von “Moral und Ethik” zur Verfügung haben (Pseudowissenschaften, die selbst wieder auf axiomatischen Wertesystemen beruhen), wird uns eine abschließende Erklärung nicht gelingen.

Wenn wir aber erkennen, dass Macht nur dann existieren kann, wenn zugleich ein Dogma existiert, d.h. ein oder mehrere Axiome, die nicht hinterfragt werden können oder dürfen, dann erkennen wir auch, wie wir diese Macht ganz einfach verhindern können: durch die konsequente Hinterfragung aller alten Dogmen und das Verhindern des Entstehens neuerer. Die “Gier nach Macht” entsteht wohl nur durch entsprechende Rollenbilder (Literatur, Filme, Legenden) in Gesellschaften, in denen Hierarchien und Dogmen lange Tradition besitzen und niemals ernsthaft hinterfragt wurden. In offenen, dynamischen und achtsame Kommunikation praktizierenden Gesellschaften ersetzt die “Gier nach Macht über sich selbst (Körper, Geist, Seele)” hingegen ganz natürlich die “Gier nach Macht über andere”, weil eigene Fähigkeiten und erweiterte Formen der Wahrnehmung viel intensiver erlebt werden können als die gehorsame Ausführung eigener Befehle durch andere. Die ewige Geborgenheit im kosmischen Netz des Lebens stellt wohl das intensivste Glücksgefühl dar, zu dem denkende, fühlende Wesen fähig sind.

10. Das ewige Mysterium

Wenn wir “Wissen” als subjektiven, relativen Erkenntnisstand im dynamischen Austausch mit anderen fühlenden, denkenden Wesen begreifen (Wissen als soziale Co-Konstruktion), dann folgt daraus, dass wir ein “endgültiges Wissen” solange nicht erlangen können, wie wir uns selbst auf einer Zeitachse bewegen. Somit bleibt die Zukunft immer offen, alle Theorien und die Axiome, auf denen sie beruhen, können jederzeit verändert, unsere eigene Wahrnehmung und unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten jederzeit weiter entwickelt werden. Wissen ist kein statischer Bestand, kein finanzieller Wert (asset), sondern selbst ein dynamischer Kommunikationsprozess, der die teilnehmenden Wesen verändert, womit sie selbst zu dynamischen Veränderungsprozessen werden bzw. bestmöglich als solche beschrieben werden können.

Wir laden dazu ein, das “Wunder” wieder im Kreis der (Systemischen) Wissenschaft zu akzeptieren und anzunehmen, als das, das es von Anfang an sein sollte: die Erinnerung an unseren offenen Geist, dass immer noch Unbekanntes, Unverstandenes existiert und unsere geistige Reise daher noch nicht zu Ende ist. Tatsächlich ist der Vorgang des “sich wunderns” auch ein wesentlicher Auslöser für die größte Motivation der Menschen, den Forscherdrang. Wir benötigen eine Wissenschaft, welche wissensdurstige, suchende Entdecker ermutigt, diese geistige Reise fortzusetzen und den “Zurückgebliebenen” von ihren exotischen Abenteuern zu erzählen, im Kern des Verstandenen als kompetente Lehrer, an den Grenzen ihres Wissens hingegen in Form von persönlichen Wahrnehmungen, Legenden oder Mythen. Diese nach neuen Erfahrungen und neuem Wissen suchenden Forscher werden auch in den von ihnen besuchten Gebieten von den dort heimischen denkenden und fühlenden Wesen stets freundlicher empfangen als die gierigen, plündernden Händler, die sich fremde Gefilde samt ihren Einwohnern “untertan machten” um sich materiell an ihnen zu bereichern. (Anspielung: “Zeitalter der Entdecker” und den Genozid an den amerikanischen, afrikanischen und asiatischen Ureinwohnern.) Auftragsforscher, die nicht ergebnisoffen, geleitet von ihrem eigenen Wissensdurst, nach Erkenntnis streben, sondern ihren (privaten oder staatlichen) Geldgebern einen finanziellen Wert (asset) als Ergebnis schulden, gleichen daher den Kolonisatoren früherer Jahrhunderte, deren Raubzüge stets in Vernichtung und Elend endeten. Schon sie wurden durch finanzielle Schulden “motiviert, gewünschte Ergebnisse zu liefern”, damals Edelmetalle und Bodenschätze, zum Preis des Blutzolls der nativen Bevölkerung. Wenn aber geistige Erkenntnis durch offene, ehrliche und einfühlsame Kommunikation, das Ziel ist, so stehen uns die Tore zu allen bekannten wie unbekannten Zivilisationen offen und aus der Suche unserer Menschheit kann ein forschender Dialog, eine Kooperation mit allen denkenden und fühlenden Wesen werden, denen wir noch begegnen mögen.

Den Weg zu dieser neuen Form von Wissenschaft weisen uns jene “Riesen, auf deren Schultern wir stehen” – wenn wir uns dieses Umstands nur wieder bewusst geworden sind:

“Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen.” (Augustinus von Hippo)

Conclusio

Die Dominanz von Ökonomie und Recht, basierend auf historischen Dogmen, die selbst wieder zu gesellschaftlichen Machthierarchien führten, haben in der menschlichen Geschichte dazu geführt, dass die geistige Freiheit immer stärker eingeschränkt wurde. Dies geschah aus Sicht der „Lenkenden“ jedoch zwangsläufig, denn da sie niemals über ausreichend umfangreiche und aktuelle Informationen zur „Steuerung der Vielfalt“ verfügten, konnten sie die Herrschaft nur durch die Einschränkung der Wahlfreiheit für die „Beherrschten“ ausüben. Die „materialistischen, industriellen Demokratien“ wurden und werden nicht über die Parlamente regiert:

„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist.“
(Edward Bernays, „Propaganda“, 1928, Quelle)

Wir können die Last von den Schultern der (schein)Regierenden nehmen, ebenso wie von den diese (angeblich) „beratenden Experten“, wenn wir die Grundlage unserer Kommunikation verändern – von „Führern und Ge(Ver-)führten“ hin zu (mit)denkenden, (ein)fühlenden Wesen, die auf Augenhöhe und ehrlich mit einander umgehen, zum Wohle und zur besten Entfaltung aller Individuen und unserer Gemeinschaften.

Ich freue mich auf rege Beteiligung all jener, die sich eine offene Wissenschaft in einer offenen Gesellschaft immer schon von Herzen gewünscht haben!

Mit herzlichen Grüßen
Franz Hörmann