UPDATE 08. April 2021: Wir testen uns zu Tode, wir fürchten uns zu Tode - Zahlen zum Tage

UPDATE 07. April 2021: Boxer in Uniform – wie Berliner Polizisten friedliche Demonstranten schlagen

UPDATE 06. April 2021: Verwaltungsgericht Hamburg hat einen Eilantrag gegen das nächtliche Ausgangsverbot abgelehnt. Jetzt geht es auch da zum Oberverwaltungsgericht.

UPDATE 05. April 2021: Oberverwaltungsgericht Lüneburg bestätigt: Ausgangsbeschränkungen nicht rechtens - Hannover hebt Allgemeinverfügung zur Ausgangssperre auf.

UPDATE 04. April 2021: Youtube zensiert Interview mit Weltmeister Berthold noch vor Ausstrahlung

UPDATE 03. April 2021: JETZT LIVE: Querdenken-Demo gegen Corona-Diktatur in Stuttgart - 0Motto: "Grundrechte sind nicht verhandelbar"Ex-Vize-Verfassungsgerichtspräsident kritisiert Corona-Politik scharf - "Man kann Gesellschaften auch zu Tode schützen"

#Sitzung 46:

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !
GooTube deleted this LiveChat

"Angst ist heilbar"

Corona-Ausschuss hört die Experten: Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Schwab (Rechtshistoriker Univ. Bielefeld), Psychologie Prof. Dr. Torsten Schubert (Psychoneuroimmunuloge, Psycholanalytiker, Neuropsychology am Institut für Psychologie an der Universität Halle - Saale), Psychologe, Medizinforscher sowie Wissenschaftshistoriker und Wissenschaftsphilosoph Prof. Dr. Harald Walach (Professor für Forschungsmethodik in der Komplementärmedizin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt-Oder), Wirtschafts- und Sozialpsychologin Katy Pracher-Hilander (Unternehmensberaterin), Meditationslehrer Wolfgang Maly (Psychologischer Berater). Praktisches Beispiel einer empfohlenen Übung - Dauer 25 Minuten.

Livestream - 02. April 2021 - 17:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

Von den kriminellen GooTube ZENSOREN gelöscht!!!

 [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat] - auch dieser LIVECHAT wurde von GooTube zerstört.

BACKUP auf ODYSSEE


•Livestream-Aufzeichnung Apr 02, 2020 - 17h MEZ 

Stiftung Corona Ausschuss - Live Streams

OVAL Media AlternativKanal: https://dlive.tv/ovalmedia

Re Streaming 2 - ​Gerne auch den Ersatz-Kanal abonnieren, vielen Dank: https://www.youtube.com/c/ReStreaming3

https://corona-ausschuss.de/sitzungen/
https://t.me/s/de_2020news
https://t.me/s/Corona_Ausschuss
https://t.me/s/OVALmedia
https://wie-soll-es-weitergehen.de

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Unterlagen / Dokumente / Kommentare / Themen

Eid des Hippokrates

Der Eid des Hippokrates wird heutzutage in seiner klassischen Form nicht mehr von den Ärzten geleistet und hat keine Rechtswirkung, hat aber gleichwohl immer noch Einfluss auf die Formulierung moderner Alternativen, etwa der Genfer Deklaration des Weltärztebundes. Er enthält mehrere Elemente, die auch heute noch Bestandteil ärztlicher Ethik sind (Gebot, Kranken nicht zu schaden, Schweigepflicht, Verbot sexueller Handlungen an Patienten etc.). Manche Teile entsprechen nicht mehr den heutigen Gegebenheiten (beispielsweise das Verbot, Blasensteine zu operieren, da Chirurgen damals ein eigener Berufsstand neben den Ärzten waren); diese werden oft entsprechend heutiger Gegebenheiten uminterpretiert (z. B. als Verbot, Behandlungen durchzuführen, für die der Arzt nicht das nötige Spezialwissen besitzt). Schwangerschaftsabbruch und aktive Sterbehilfe werden durch den klassischen Eid des Hippokrates ausdrücklich untersagt.

In Deutschland werden weder der Eid noch das Genfer Gelöbnis nach der Approbation verpflichtend geleistet, diese werden jedoch in insbesondere medizinethischen Diskussionen als ethische Richtlinie beziehungsweise Ehrenkodex argumentativ angeführt

Höchste Zeit, dass sich veranwortungsvolle Ärzte mit Hilfe des Genfer Gelöbnis selbstverpflichten. Dienstliche Anweisungen müssen angestellte Ärzte dann ebenfalls an diesem Gelöbnis messen und evtl. ablehnen.

Genfer Deklaration des Weltärztebundes 

Die Genfer Deklaration (auch als Deklaration von Genf oder Genfer Gelöbnis bezeichnet) wurde im September 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes in GenfSchweiz verabschiedet. Sie soll (auch Serment d’Hippocrate, formule de Genève bzw. The Hippocratic Oath formulated at Geneva genannt) eine zeitgemäße, ohne religiösen Kontext bestehende Version des Eids des Hippokrates darstellen und wurde mehrfach revidiert (1968, 1983, 1994, 2005, 2006 und 2017). Sie ist in die Berufsordnung für die deutschen Ärzte übernommen worden und deren Präambel vorangestellt.

Gelöbnis

Die offizielle, durch den Weltärztebund autorisierte deutsche Übersetzung der Deklaration von Genf in der von der 68. Generalversammlung des Weltärztebundes in ChicagoVereinigte Staaten von Amerika im Oktober 2017 beschlossenen Fassung lautet:

Das ärztliche Gelöbnis

Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.
Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.
Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.
Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.
Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.
Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.
Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.
Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.
Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.
Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.

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Während der Corona-Krise entwickelte die Organisation ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG ein eigenes Gelöbnis

TAKE BACK YOUR FREEDOM AND POWER

und darüberhinaus gibt es eine Mustervorlage mit deren Hilfe sich Patienten die Pofessionalität ihres Arztes versichern lassen können.

THE PLEDGE

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Ärzte in Deutschland

ex Narrative #34 – Beate Bahner

•Mar 27, 2021

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EILMELDUNG: DROSTEN PCR TEST VOR GERICHT IN ZYPERN

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EU-Datenschutzvorschriften

Strengere Datenschutzvorschriften bedeuten mehr Kontrolle der Bürgerinnen und Bürger über ihre personenbezogenen Daten und einheitliche Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen.

Verordnung und Datenschutz

Was regelt die Datenschutz-Grundverordnung?
Was sind personenbezogene Daten?
Was umfasst Datenverarbeitung?
Was sind Datenschutzbehörden?

Download. Deutsch. ( Datenschutz -Grundverordnung - (EU) 2016/679).(Leitfaden der Kommission zur unmittelbaren Anwendbarkeit der Datenschutz -Grundverordnung

+
Gesetze: morgen (vereinfacht)
Allgemeine Datenschutz-
Verordnung (DS-GVO)
Beschäftigten-
datenschutz
(Öffnungsklausel)
L...+
Beschäftigtendatenschutz
Einwilligung
BeschDatSchuG
DS-GVO
Recruitment/Bewerbung
Leistung/Verhalten
Arbeitsorganisation
...+
Grundsätze: alt und neu
13.06.2015Sascha Kremer - Datenschutzgrundverordnung: Anwaltliche Beratung heute und morgen
12
•... 

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WEHRT EUCH (mit MUSTERSCHREIBEN und Aktionen)

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Die Maly-Meditation ist eine Heilmeditation zur Selbstheilung

Maly-Meditation: Auf Amazon, 78 Bewertungen, 4,5 Sterne (Natürlich nicht bei Amazon kaufen, sondern beim Buchhändler vor Ort). Es gibt auch eine CD dazu.

Interview Wolfgang Maly from ShinyHappy - Für die Welt in Dir on Vimeo.

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KOMMT ALLE ZU DEN OSTERMÄRSCHEN UND VOR ALLEM NACH STUTTGART GEGEN DEN CORONA-STAAT

Livestream Reitschuster aus Stuttgart https://www.youtube.com/channel/UCkSEq4JuI5VxqWIrRY2-pew

Dieser Livestreams von der Demo wurde zensiert und gesperrt von GooTube

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Demo Stuttgart: Wahnsinn, nur zwei Wochen nach Kassel, es scheint sich zu wiederholen!

Kurzer Clip zum Aufmarsch in Stuttgart - grossartig !!!

First published on BITCHUTE April 3rd, 2021.

Motto: "Grundrechte sind nicht verhandelbar"

JETZT LIVE: Querdenken-Demo gegen Corona-Diktatur in Stuttgart - 0

Zehntausende Menschen werden am Karsamstag in Stuttgart zu mehreren Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen erwartet. Die Hauptkundgebung der Querdenken-Bewegung findet um 16 Uhr auf dem Cannstatter Wasen statt. Der Schweizer Youtuber Ignaz Bearth berichtet seit 10:30 Uhr mit einer Konferenzschaltung von den verschiedenen Kundgebungen.

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Thomas Berthold in Stuttgart

Seine Rede bei Querdenken in Stuttgart - KLARTEXT [POLITIK SPEZIAL]

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Die Zensoren bei YouTube drehen durch.

Mein Interview mit Weltmeister #Berthold wurde soeben auf meinem Ersatzkanal noch während der Premier nach wenigen Minuten gelöscht. Einfach nur noch gespenstisch, was da abgeht!

Hier das Video auf meiner Seite: https://reitschuster.de/post/das-berthold-interview-d...

Meinungsfreiheit

Youtube zensiert Interview mit Weltmeister Berthold noch vor Ausstrahlung

Mitten in der Premiere gelöscht

Veröffentlicht am

Es ist surreal: Fußball-Weltmeister Thomas Berthold gab mir am Rande der Querdenken-Demonstration am Samstag in Stuttgart ein Interview. Titel: „‘Die Panikmache in den Medien ist verpufft‘: Fußball-Weltmeister Berthold über seinen Corona-Protest“. Knapp 12 Minuten, in denen der Fußballer seine Einstellung zur Corona-Politik darlegt. Über die mag man streiten – aber sie auszudrücken sollte in einer Demokratie die selbstverständlichste Sache der Welt sein. Nachdem mein Hauptkanal am Samstag wegen eines Livestreams von der Demo zensiert und gesperrt wurde, strahlte ich das Video auf meinem Ersatzkanal aus. Noch während der Premiere, also bevor das Video zu Ende ausgestrahlt wurde, löschte es Youtube, kurz vor Mitternacht in der Nacht auf Sonntag. Das ist nur noch gespenstisch. Und es ist eine offene Verachtung der Pressefreiheit: In Interviews macht sich der Interviewende die Meinung des Interviewten nicht zu eigen. Insbesondere wenn er kritisch nachfragt, wie ich bei Berthold.

Unten finden Sie das Interview (oder in höherer Auflösung hier)– und können sich so selbst ein Bild machen, wie es um die Meinungsfreiheit hierzulande noch bestellt ist. Hier muss noch dazu gesagt werden, dass Youtube kein „Hausrecht“ hat, wie viele meinen, sondern als Monopolist laut deutscher Rechtssprechung an die Grundrechte gebunden ist – also auch an das Grundrecht auf Meinungsfreiheit.

PS: Bitte abonnieren Sie nichtsdestotrotz auch meinen Ersatzkanal auf Youtube, damit meine neuen Videos Sie erreichen.

 

Bild: Shutterstock
Text: br

"Die Panikmache in den Medien ist verpufft": Fußball-Weltmeister Berthold über seinen Corona-Protest

Published April 3, 2021 BACKUP AUF RUMBLE (Falls Ihr browser Ton-probleme macht auf direkten Link klicken)

Rumble — Im Interview mit mir übte der Ex-Profi heftige Kritik an der Corona-Politik. Das Video überlebte auf YouTube noch nicht einmal die Premiere, denn bevor es zu Ende ausgestrahlt wurde, schlugen bereits die Zensoren bei YouTube zu.

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READ: WE DO NOT CONSENT

WATCH: WE DO NOT CONSENT

First published on BITCHUTE April 3rd, 2021.

channel image

PROJECTZEROPOINT

PROJECTZEROPOINT

Exposing the Deep State BS. You are the resistance.
Spreading the love

Shout out to ODDtv. Check out his channel.

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Seit fast einem Jahr wurde dieser Flyer verteilt:

COVID IST EIN BETRUGS-SCHEMA - HIER EINIGE FAKTEN

... aber erst jetzt erreichen wir langsam die kritische Masse, die für eine Veränderung notwendig ist.

Also: WEITER MENSCHEN AUFWECKEN !!!

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Neues Wort aus Düsseldorf: Verweil-Verbot

So etwas gibt es nur in Deutschland - eine Schande für unser Land!!! 

Wo sind die von Juristen gestützten Aktivisten, die diese Bänke besetzen und den "Verordnern" eine kräftige Schlappe vor Gericht verpassen ???

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„Darf Politik so sexy sein?“

Bürger filmt Merkel: „Na, wie is es so, das ganze Land einzusperren, hä?!“

Von Oliver Flesch

Hach, ist das herrlich! Da geht Bundeskanzlerin Angela Merkel („CDU“) seelenruhig durch Berlin und ein Bürger kommentiert ihren Spaziergang wie ein Fußballkommentator, und fragt: „Na, wie is es so, das ganze Land einzusperren, hä?!“, und „Darf Politik so sexy sein?“ Verdammt gute Arbeit, unbekannter Bürgerreporter! Siehe dazu das Video unten.


Wir hätten dann aber auch nochmal eine Frage: Wo zur Hölle ist Merkels Maske? Und wo die ihrer Leibwächter? Und warum geht der eine Leibwächter, der größere, wie ein Affe? So nach vorn gebeugt. Nicht gut für den Rücken, Mann, und sieht auch scheiße aus.

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Gab user: "Wer bricht dem Wicht mal die Nase?"

Auf gab:

Deutschland: Regierung "denkt" jetzt darüber nach, nur noch Menschen mit den 'Inpfung' zu erlauben, zu reisen und unterwegs zu sein. Das ist gegen das Gesetz. Also "denkt" man jetzt darüber nach, Gesetze zu ändern. Unter der Hand wird berichtet, dass sie glauben, wenn die Leute nicht mehr in der Lage sind, Lebensmittel ohne die 'Impfung' zu kaufen, müssen sie sie nehmen. Sie sagen, in der Not werden die Menschen keine andere Wahl haben. Sie werden die Spritze nehmen müssen oder kein Essen haben. Auch das liegt auf dem Tisch. Wenn in der Politik etwas debattiert wird, können Sie Ihren traurigen Arsch darauf verwetten, dass es das ist, was sie tun wollen. Meine Meinung.

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De Maizière schlägt Grundgesetz-Änderung vor

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) spricht am 16.01.2018 in Berlin (dpa / Michael Kappeler)
Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière (dpa / Michael Kappeler)

Der frühere Bundesinnenminister de Maizière schlägt vor, in Deutschland die verfassungsrechtliche Möglichkeit eines Ausnahmezustands einzuführen.

Nach Angaben des CDU-Politikers sollte das Grundgesetz entsprechend geändert werden, um bei künftigen Krisen rascher handeln zu können. Das derzeitige Entscheidungsverfahren - zum Beispiel im Rahmen von Ministerpräsidenten-Konferenzen - verlange zu viel Zeit, sagte de Maizière in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Ihm schwebe ein "befristeter Ausnahmezustand" vor, mit einem ressortübergreifenden Krisenstab, der Weisungsrecht gegenüber Ländern und Kommunen habe. Dieser müsse vom Parlament beschlossen werden. In der Krise brauche man Tempo, Verbindlichkeit und klare Verantwortlichkeiten.

De Maiziere betonte zur aktuellen Debatte um Lockerungen, wenn das Saarland dann zum Beispiel in der Pandemie Experimente mit Lockerungen machen wolle, könne man das geschehen lassen oder untersagen.

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Unglaubliche neue Zahlen

Studie von Top-Epidemiologen:

Infektionssterblichkeit von Corona 0,15 Prozent

Ein Gastbeitrag von Gregor Amelung* - 

Es ist schon bemerkenswert, wie man in der Corona-Pandemie mit Zahlen und Werten versorgt und informiert wird. Selbst an der Bushaltestelle sieht man sie auf sonst für Werbung reservierten Riesen-Bildschirmen. Der R-Wert. Die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt, den Landkreis oder das Bundesland. Auch die Fallsterblichkeit ist allgegenwärtig und gehört zu den Zahlen mit hohem Nachrichtenwert, denn sie bestimmt wie alle anderen Zahlen auch das tägliche Leben in der Corona-Krise.

Die 'Todesrate' von SARS-Cov-2

Unverständlich ist allerdings, wie seit Beginn der Pandemie die Fallsterblichkeit, auch Fall-Verstorbenen-Anteil genannt (Case Fatality Rate / CFR), herausgestellt wird. Bis in den August 2020 stand sie auch ganz oben und gut sichtbar auf den Tagesberichten des RKI.

Täglicher Lagebericht des Robert-Koch-Instituts vom 31. August 2020 (Screenshot)

In den Medien wurde die CFR sogar die »Todesrate« des Coronavirus genannt. Und zwar flächendeckend und bis heute: Süddeutsche am 26. März 2020, n-tv am 31. März 2020, wdr.de Quarks am 9. Mai 2020, ZDF am 19. Juli 2020, inFranken.de am 8. Oktober 2020, RND am 22. Januar 2021 und der Berliner Tagesspiegel am 15. Januar 2021.

Dabei ist die Fallsterblichkeit ein Quotient aus allen Personen, die an und mit SARS-Cov-2 bzw. COVID-19 verstorben sind, geteilt durch alle amtlich erfassten Infizierten.

Die Infektionssterblichkeit

Wesentlich informativer wäre es da gewesen, auch mal über die Infektionssterblichkeit (Infection Fatality Rate / IFR) zu berichten. Denn diese Zahl gibt das Risiko für den Einzelnen deutlich besser wieder als die Fallsterblichkeit (CFR), bei der man als Laie überdies denken könnte, dass sie die Infektionssterblichkeit ohnehin abbilden würde. Was sie nicht tut. Und was man leider bei vielen Grafiken und Artikeln erst bemerkt, wenn man ins Kleingedruckte schaut. Falls das denn überhaupt vorhanden ist.

ntv: »Alle Daten, alle Fakten zum Coronavirus« vom 28.06.2020. Erst über den Link »mehr Informationen« erfuhr man von der CFR (Case Fatality Rate), so dass man auf die Idee kommen konnte, dass es möglicherweise auch noch eine IFR geben könnte. (Screenshot / way back machine)

Die Infektionssterblichkeit ist definiert als der Quotient von allen an und mit SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 Verstorbenen, geteilt durch die Summe aller Infizierten und zwar auch derjenigen ohne Symptome, die nicht amtlich erfasst worden sind. Ihre Anzahl wird, vereinfacht gesagt, durch Untersuchungen in abgeschlossenen Populationen beispielsweise mit Virus-Antikörper-Tests ermittelt und dann auf eine größere Bevölkerung hochgerechnet.

Und obwohl die Infektionssterblichkeit (IFR) eigentlich ganz logisch die Maßzahl in einer Pandemie sein sollte, ist sie es nicht. Sie wird meist totgeschwiegen oder überlagert von der zur »Todesrate« geadelten Fallsterblichkeit (CFR).

Die Heinsberg-Studie vom 4. Mai 2020

Eine der ersten Studien, die sich mit dem Thema der Infektionssterblichkeit auseinandergesetzt hatte, war die Cluster-Studie der Gemeinde Gangelt unter Leitung des Bonner Virologen Hendrik Streeck. Besser bekannt als die Heinsberg-Studie. In ihr kamen die Wissenschaftler der Uni Bonn auf eine Infektionssterblichkeit von 0,37 Prozent.

Und obwohl Streecks Erkenntnisse bei aller Vorsicht damals durchaus Anlass zur Hoffnung hätten geben können, weil das Coronavirus offensichtlich eben nicht das »Killervirus« war, für das man es zuerst gehalten hatte, wurde das Studienergebnis nicht etwa als “frohe Botschaft“ von den Medien unter die Leute gebracht, sondern kritisiert.

Mal ging es darum, dass die PR-Agentur Storymachine die Studie medial begleitet hatte. Mal stieß man sich an dem Umstand, dass das Studienergebnis ohne sogenannten Peer-Review veröffentlicht worden war. Ein in der akademischen Welt eher unüblicher Weg, den aber auch viele andere Wissenschaftler angesichts der sich schnell ausbreitenden Corona-Pandemie wählen und gewählt haben, ohne dafür kritisiert zu werden. Im Fall von Hendrik Streeck überlagert die Kritik letztendlich das Ergebnis. Nämlich die 0,37 Prozent.

Fixierung auf die Fallsterblichkeit verzerrt

Wie verzerrend die Fixierung auf die Fallsterblichkeit ist, kann man anhand dieser Liste erahnen:

Nun hat der griechisch-amerikanische Mediziner und Epidemiologe John Ioannidis, der Professor an der renommierten Stanford University School of Medicine ist, eine neue Studie am 26. März 2021 veröffentlicht.

Einstein Foundation Berlin: »Der Medizin-Professor Dr. John P. A. Ioannidis von der Stanford Universität… zählt zu den weltweit meist-zitierten Wissenschaftlern in diesem Bereich.« (Screenshot / www.einsteinfoundation.de)

Ioannidis hat in dieser Meta-Studie sechs systematische Auswertungen miteinbezogen, die jeweils Daten aus 10 bis 338 Studien (aus 9 bis 50 Ländern) kombiniert haben.

Infektionssterblichkeit etwa 0,15% oder jeder 667te

Fazit von Ioannidis‘ Auswertung ist, dass die Infektionssterblichkeit von Corona global bei rund 0,15 % liegt. Überträgt man diese Zahl auf Deutschland, was insofern möglich erscheint, da Ioannidis‘ Datenmaterial zum überwiegenden Teil aus Europa und Amerika stammt, ergibt sich Folgendes: In Deutschland stirbt jede 667. Person, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert. Nimmt man dagegen nicht die Infektionssterblichkeit, sondern die Fallsterblichkeit (Stand RKI 30.03.2021), ergibt es ein völlig anderes Bild: In Deutschland stirbt jede 37. Person, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert.

Ausschnitt aus dem Artikel zur Studie von John P. A. Ioannidis vom 26. März 2021 mit dem Titel: »Reconciling estimates of global spread and infection fatality rates of COVID‐19: an overview of systematic evaluations« (European Journal of Clinical Investigation / Screenshot)

Das ist nicht nur ein großer Unterschied in den Zahlen, sondern letztendlich auch im Gefühl. Der eine Wert löst Angst und Panik ist. Der andere Wert ist eine realistischere Größe, die durchaus genügen sollte, um sich und andere zu schützen. In diesem Sinne hier noch mal die Werte, die seit dem Beginn der Pandemie genannt worden sind:

Faktenchecker werden an die neue Ioannidis-Zahl wahrscheinlich recht schnell die Axt legen, indem sie darauf verweisen, dass insbesondere Deutschland eine ältere Bevölkerung hat, die deutlich stärker von COVID-19 betroffen ist.

Nun, das ist allgemein bekannt und keine Axt, sondern eine Binsenweisheit, die Prof. Ioannidis niemals bestritten hat. Der angesehene Stanford-Epidemilologe weist im Gegenteil seit März 2020 immer wieder auf die Gefahr hin, die von SARS-Cov-2 für ältere Menschen ausgehen kann. Es wäre also schön, wenn den vielen Faktencheckern und denen, die sich dafür halten, das langsam mal auffallen würde, bevor sie eilig in ihre Tasten klimpern, um einen angesehenen Wissenschaftler abermals unsauber zu „body-checken“.

Vergleich mit der Grippe

Ob das SARS-CoV-2-Virus mit Ioannidis‘ 0,15% nun auch im Bereich der Influenza angekommen ist, ist schwer zu sagen. Der Vergleich ist auch deshalb schwierig, weil die saisonale Grippe Jahre mit vielen Todesopfern (2018) und solche mit vergleichsweise wenigen hat. Hinzu kommt, dass die Grippeschutz-Impfung und ihre – je nach Jahr – schwankende Treffsicherheit die Zahlen zusätzlich verzerren. Insofern finden sich auch fast keine handfesten CFR- und IFR-Werte zur Influenza. Allerdings gibt es aus dem August 2020 eine internationale Studie zur IFR von COVID-19, die die Infektionssterblichkeit für die Grippe im Winter 2018/19 aufgrund der Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC mit 0,07% angibt. Andere Forscher interpretieren die CDC-Daten etwas anders und kommen zu einer IFR von 0,05%.

Gleiche Gewichtsklasse

Der Autor dieser Zeilen, der medizinischer Laie ist, würde es insofern eher so formulieren wollen: Wenn die Influenza und das neue Coronavirus Boxer wären, dann würden sie wohl in derselben Gewichtsklasse antreten.

Dass SARS-CoV-2 eher für ältere Menschen ein tödlicher Gegner sein kann, wird zum Teil dadurch aufgehoben, dass die Sense von Corona gerade bei Kindern und Kleinkindern offenbar deutlich stumpfer ist als die der Grippe. Ein positiver Umstand, der in der Corona-Berichterstattung viel zu selten Erwähnung findet.

 

* Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Und ich bin der Ansicht, dass gerade Beiträge von streitbaren Autoren für die Diskussion und die Demokratie besonders wertvoll sind. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen, und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.
 
*) Der Autor ist in der Medienbranche tätig und schreibt hier unter Pseudonym.

Bild: seyomedo/Shutterstock
Text: Gast

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Angst und Sorge braucht mensch eigentlich nur vor der Zwangsimpfung zu haben

Erschreckende Statistik – Impfnebenwirkungen jetzt amtlich

Eine Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Meldungen von Arzneimittelnebenwirkungen in Europa im Zeitraum April 2020 bis März 2021 zeichnet ein ausgesprochen alarmierendes Bild.

In Deutschland sind eine Pysikerin, ein Tierarzt und ein ehemaliger Kontoauszugsgehilfe für den Status Quo der Massnahmen zur China-Pandemie verantwortlich - in Brüssel eine BIG PHARMA lobbyistin.

Impftermin während des Bundeslockdowns?:

Wir bleiben zu Hause!

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Günther Jauch, Uschi Glas und Sepp Maier: Regierung setzt auf prominente „Impfluencer“

Corona-Impfungen Jetzt setzt die Regierung auf diese prominenten „Impfluencer“

Von Sonja Álvarez - 01. April 2021

Günther Jauch wird jetzt „Impfluencer“ Quelle: imago images

Günther Jauch wird jetzt „Impfluencer“  Bild:  imago images

Um für die Corona-Impfung zu werben, setzt die Regierung nun auf die Hilfe von Prominenten. Das Budget der Kampagne beträgt mehrere Millionen Euro. (Scholz&Friends natürlich immer dabei, wenn es Propaganda zu machen gilt.)

Die Regierung setzt auf prominente „Impfluencer“, um für die Corona-Schutzimpfung zu werben. „Die ersten ,Impfluencer‘ sind Uschi Glas, Günther Jauch und Sepp Maier“, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums der WirtschaftsWoche. Die Beteiligten würden in der Kampagne „ihre Gründe nennen, warum sie persönlich bereit für die Corona-Schutzimpfung sind“. Die Einbindung der Prominenten gehöre zur neuen Kommunikationsphase der „#ÄrmelHoch-Kampagne“, die „noch stärker als bisher auf Motivation setzt“. Neben den Prominenten würden auch eine Lehrerin, ein Hausarzt sowie kurze Zeit später „viele weitere ältere und jüngere Gesichter“ folgen und dazu aufrufen, „die Ärmel hochzukrempeln und sich impfen zu lassen, wenn es so weit ist“. „Hintergrund ist, dass die Impfbereitschaft auch in Deutschland weiter gestärkt werden muss und verschiedene Bevölkerungsgruppen rechtzeitig vor ihrem persönlichen Impfangebot eine gut informierte Entscheidung treffen sollten“, sagte der Sprecher.

Geworben werde über Werbemotive und über Social Media. „Alle Personen, die sich an der Kampagne honorarfrei beteiligen, wollen damit einen Beitrag für mehr Impfbereitschaft leisten“, sagte der Sprecher. Eine Ausnahme sei das Engagement von Uschi Glas, die ab Ostern zusätzlich in einem Werbespot für Fernsehen und Internet auftreten werde und bereits geimpft sei. Für den „erhöhten Drehaufwand“ habe die 77-jährige Schauspielerin „eine Aufwandsentschädigung“ erhalten. Die Höhe des Honorars nannte der Sprecher nicht.

Konzipiert wurde die Kampagne von Scholz & Friends. Insgesamt steht für die gesamte Dauer der Kampagne ein Mediabudget von 25 Millionen Euro zur Verfügung, wobei mehr als 12 Millionen Euro auf analoge und digitale Plakate entfällt, sagte der Sprecher.

Mehr zum Thema: Erst stockte die deutsche Impfkampagne, jetzt stottert sie. Mit dem AstraZeneca-Chaos und steigenden Infektionszahlen wächst die Nervosität der Bundesregierung. Ihr letzter Ausweg: die Mobilisierung der Bundeswehr.

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Uschi "Zur Sache Schätzchen" Glas als fake Impf-Troll entlarvt !

Helga Ursula Glas (*02. March 1944) ist zwar noch nicht im Altersheim und mit Alters-Demenz ist der gefakte Impfauftritt auch nicht zu erklären.

 

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​Rudolf Steiner Zitat:

Materialistische Mediziner werden den Menschen mit Impfstoffen die Seelen austreiben. Man impft gegen die Anlage zur Spiritualität!!

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OUT OUT OUT 

GESTAPO Nazi Psychopats are not welcome here!

MUST WATCH VIDEO 

at a church during Passover at Calgary / Canada

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Gerald Hauser zeigt Brisantes über die Impfstoffzulassung auf!

FPÖ TV

Die EMA (europäische Arzneimittelbehörde) ist für die Zulassung der Impfstoffe zuständig und damit auch sehr mächtig. Frau Emer Cooke wurde Mitte November letzten Jahres zur Vorsitzenden der EMA bestellt. Interessant ist, dass Frau Cooke jahrelang eine Lobbyistin jener Pharmakonzerne war, die sich jetzt für die Zulassung ihrer Impfstoffe bewerben und damit erfolgreich waren! Hier stellt sich dann die Frage, wie glaubwürdig die Europäische Arzneimittelbehörde überhaupt ist. Unser Nationalratsabgeordneter Gerald Hauser zeigt diesen mehr als fragwürdigen Umstand schonungslos auf.

PR Artikel der FAZ:

EMA-CHEFIN UNTER DRUCK:„Sicherheit ist unsere höchste Priorität“

Die Irin Emer Cooke verantwortet in der EU-Arzneimittelagentur die Zulassung der Corona-Impfstoffe. Der Kritik an ihrer Behörde begegnet sie nüchtern, doch der politische Druck ist enorm.

VON WERNER MUSSLER - AKTUALISIERT AM 

Emer Cooke, Leiterin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), sprach 2019 auf einer Pressekonferenz der UN in Genf.

Emer Cooke, Leiterin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), sprach 2019 auf einer Pressekonferenz der UN in Genf. Bild: dpa

Als Emer Cooke im November 2020 ihr Amt antrat, war sie zwar eine erfahrene Spitzenbeamtin in der internationalen Gesundheitsverwaltung. Der Öffentlichkeit war sie aber genauso unbekannt wie die Behörde, die sie übernahm. Schon im Dezember hat sich das geändert. Cooke geriet ins Scheinwerferlicht – und gleich an den Pranger. Vor allem in Deutschland wurde darüber geschimpft, dass sich die EU – im Unterschied etwa zu Großbritannien – mit der Genehmigung der neuen Covid-Impfstoffe zu viel Zeit lasse, und das liege offenbar auch an trägen Bürokraten in der EU-Arzneimittelagentur EMA – jener Behörde, die die 59 Jahre Irin nun leitet.

Die EMA führte bisher ein ruhiges Dasein. Sie war nur 2017 kurz in den Schlagzeilen, als nach dem Brexit-Referendum zu klären war, wohin sie von London aus ziehen sollte. In Frage kamen Amsterdam und Bonn. Die Bundesregierung konnte sich damals nicht entscheiden, ob die Bewerbung der früheren Bundeshauptstadt wichtiger war oder jene Frankfurts für die ebenfalls umziehende Bankenaufsicht EBA. Am Ende bekam Deutschland nichts – und die EMA zog nach Amsterdam. Sie überwacht und beurteilt eine Vielzahl von Arzneimitteln auf Sicherheit und Wirksamkeit. Große Aufmerksamkeit ist ihr aber erst jetzt gewiss. Denn von ihrem Urteil hängt ab, ob die EU-Kommission einen neuen Corona-Impfstoff genehmigen kann.

Werner Mussler

 - Wirtschaftskorrespondent der F.A.Z. in Brüssel

 

UPDATES:

Wir testen uns zu Tode, wir fürchten uns zu Tode

Zahlen zum Tage

Ein Gastbeitrag von Michael W. Alberts - 

Es gibt keine dritte Welle. Punkt. Die steigenden „Fallzahlen“, mit denen die ewige Kanzlerin uns erneut einsperren will, sind eine statistische Irreführung. Die Pandemie dümpelt schlimmstenfalls auf sehr erträglichem Niveau vor sich hin, trotz angeblich so gefährlichen neuen Varianten. Es wird Frühsommer, das Zwangsregiment muss endlich aufhören. Fangen wir wieder zu leben an, in Freiheit, mit Grundrechten, in eigener Verantwortung.

Aber wie kann vorstehende Eingangsbehauptung richtig sein, wenn die Positiv-Test-Quoten, die das RKI uns um die Ohren haut, so spürbar ansteigen? Wenn der Anteil der „positiven“ PCR-Tests an allen diesen Tests über den Februar hinweg bei gut 6 Prozent lag, nun aber merklich auf 11 Prozent gestiegen ist? (Tagesbericht von 7. April, Mittwochabend, der allerdings für zuletzt täglich fallende Zahlen dokumentiert, und eine aktuelle Reproduktionsrate von 0,61 bis 0,76 – was selbst für aktionistische Politiker zumindest Grund für eine Atempause und etwas mehr Nüchternheit geben sollte.)

Zunächst: Die bis vor wenigen Tagen steigenden „Fallzahlen“ wurden zum Teil auch durch die Gesamtzahl der PCR-Tests hochgetrieben. In der 9. Kalenderwoche gab es „nur“ 1,15 Millionen solcher Testungen, in der 12. KW aber mehr als 1,4 Millionen – allein das reicht schon für einen Anstieg um mehr als 20 Prozent. (Und zum x-ten Male: Ein positiver PCR-Test deutet nur darauf hin, dass gewisse genetische Bruchstücke vom Corona-Virus vorhanden sind, es muss nicht einmal das aktuelle Virus aus China sein. Selbst wenn es das ist, liegt nicht zwangsläufig eine Infektion vor, also eigentlich auch kein „Fall“. Das alles ist inzwischen WHO-amtlich und gerichtlich bestätigt)

Politisches 'Malen mit Zahlen'

Aber sollte man nicht doch beunruhigt sein, wenn bei weit mehr als einer Million PCR-Testungen pro Woche die Positivquote von gut 6 auf etwa 11 Prozent steigt? Denn anscheinend wird doch der Anteil der Virus-betroffenen Personen, ob nun (weitgehend) ohne Symptome oder mit solchen, deutlich höher in der Bevölkerung? Nein, genau das lässt sich daraus nicht seriös schließen. Denn während der Gesamtumfang an PCR-Tests zwar variiert, aber nicht um Größenordnungen, ist praktisch ein ganz neues Testsystem hinzugekommen: die „Schnelltests“, also Verfahren zum Aufspüren von „Antigenen“, die auf das Virus hinweisen. Ihr großer Vorteil ist natürlich, dass man nach wenigen Minuten schon (vorläufig) Bescheid weiß. Inzwischen ist eine ziemliche Bandbreite solcher Test-Sets von verschiedensten Herstellern zugelassen und in Deutschland erhältlich.

Diese Schnelltests sind eine wichtige Hilfe, um z.B. die Bewohner von Altenheimen zu schützen, indem Besucher damit überprüft werden. Fällt ein Besucher unangenehm auf, muss er den Behörden gemeldet werden und es wird mit einem zusätzlichen PCR-Test untersucht, ob wirklich eine Covid-Ansteckung vorliegt. Das ist wichtig und notwendig, weil zwar einerseits der Antigen-Schnelltest etwas weniger zuverlässig anzeigt, wenn Virenmaterial vorliegt, andererseits gibt es aber weit mehr falsch-positive Fälle als beim PCR-Test. Von zwei vermeintlichen Ansteckungen, die ein Schnelltest anzeigt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit einer ein falscher Alarm. (Das hat sich z.B. in Boris Palmers Tübingen herausgestellt.)

Die aktuellen RKI-Zahlen aus dem Tagesbericht (Seite 10) lassen vermuten: Die neuen Schnelltests haben sich inzwischen als allgemeines Screening-Instrument unauffälliger Personen erfolgreich etabliert und damit teilweise auch die bis vor kurzem fast monopolartigen PCR-Tests zurückgedrängt. Denn zuletzt, in der 13. KW, wurden plötzlich wieder „nur“ 1,15 Millionen PCR-Tests ans RKI gemeldet, nach 1,4 Millionen in der Vorwoche. Die absolute Zahl positiver Ergebnisse ist dabei von der 12. zur 13. KW aber nur leicht gefallen – dadurch kam es unter dem Strich zum nochmaligen Anstieg der Positivquote auf 11 Prozent.

Aber: Die Bevölkerung ist dabei durchaus nicht kränker geworden, sondern es finden Verschiebungen im Testregime statt, die einen solchen Effekt rechnerisch ergeben und in der Sache fälschlich suggerieren. Insgesamt werden, über alle Testverfahren hinweg, nicht weniger Personen überprüft, aber zuletzt eben viel weniger mit PCR-Tests – deren Umfang leider für das RKI immer noch die alleinige (!) mathematische Basis für den Quotienten darstellt, unter völliger und absolut sachwidriger Ausblendung sämtlicher anderer Testverfahren. Das ist politisches „Malen mit Zahlen“ zugunsten eines möglichst gräulichen Horrorgemäldes. Das ist keine Wissenschaft, das ist bösartige Schummelei.

Schnelltests als 'Game changer' – gut oder schlecht?

Der wesentliche Effekt der Schnelltests als neue Hauptsäule des gesamten Testregimes ist dieser: Mithilfe der sehr vielen inzwischen zur Verfügung stehenden Schnelltests kann man letztlich die „Dunkelziffer“ ansonsten nicht entdeckter Übertragungen ausleuchten: man erkennt Betroffene, die sonst unauffällig geblieben wären. Das ist wie beim Staubwischen, endlich mal die Brille aufzusetzen und helles Licht einzuschalten: so dreckig ist es einem bisher nie vorgekommen. Und ebenso gibt es schon seit einem Jahr oder länger jede Menge unerkannter Ausbreitung des aus dem Wuhan-Labor gekommenen Virus in der Bevölkerung; schon weitaus mehr Menschen hatten damit Kontakt, als die amtlichen „Fallzahlen“ es wiedergeben könnten. In diese bisher „unter dem Radar“ gebliebenen Übertragungen leuchten die neuen Schnelltests seit ein paar Wochen grell hinein.

Das Ergebnis ist, dass die Probanden für die amtlichen PCR-Testungen sich nun anders zusammensetzen: es findet eine Vorauswahl statt durch die Schnelltests. Wer durch letztere negativ getestet wurde, wird zumeist keinen PCR-Test mehr anstreben; wer schnell-positiv getestet wurde, wird aber auf jeden Fall dorthin kommen. Stellen Sie sich vor, eine Hilfsorganisation für die Dritte Welt hätte ihre Bettelbriefe bisher nur an zufällig ausgewählte Postadressen geschickt, dann aber Listen mit Personen an die Hand bekommen, von denen bekannt ist, dass sie sich schon mehrfach wohltätig betätigt haben. Die Zahl der erzielten Spenden je tausend verschickter Briefe wird natürlich spürbar ansteigen!

So leicht will sich das herrschende Angst-und-Schrecken-Regime sein Narrativ von der „dritten Welle“ aber nicht aus der Hand nehmen lassen. Fleißig werden Zahlen verbreitet, wonach zwar tatsächlich einige der „Neuinfektionen“ laut positivem PCR-Test mithilfe eines vorherigen positiven Schnelltests erkannt worden seien, aber dieser Teil des allgemeinen Neu-Anstiegs sei zahlenmäßig eher unbedeutend. Dass diese Interpretation des RKI ausgerechnet am 1. April in der Öffentlichkeit auftaucht, kann Zufall sein. Kein Zufall ist aber, dass verschwiegen wird: Die Behörden können nur bei einem Teil der Schnelltest-Positiven, die anschließend als PCR-positiv in der Statistik auftauchen, von dem vorherigen Schnelltest wissen. Wenn nämlich der Schnelltest im privaten Umfeld stattgefunden hat, also als „Selbsttest“, gibt es keine Meldepflicht! Aus diesem unvermeidlichen „blinden Fleck“ der Statistik macht RKI dreist ein Propaganda-Argument – was wir nicht wissen, wollen wir auch gar nicht wissen, und behaupten einfach, es sei auch nicht existent.

Eine Tatsache ist offensichtlich: Die Deutschen sind einerseits die Quarantäne leid, andererseits ängstlich-besorgt-vorsichtig, bis der Arzt kommt. Sie rennen den Anbietern die Türen ein, seit es Schnelltests für den privaten Eigengebrauch gibt, bei Apothekern, Drogerien oder sogar beim Discounter. Was auf den Markt kommt, ist quasi gestern schon verkauft. Wer hätte gedacht, dass laienmedizinische Nasenloch-Explorationen für daheim noch schneller rausgehen als geschnitten Brot und Freibier zusammen. Es ist unklar, wie viele solcher Test-Sets inzwischen in der Bevölkerung angekommen und benutzt sind – aber die Umfänge müssen gewaltig sein, denn es ist von zig oder sogar hunderten Millionen die Rede, die mittlerweile im Markt erhältlich seien.

Die Bundesregierung berichtet stolz über ein Kontingent von 130 Mio. Stück allein für März und April! Wichtig: Ein „Selbsttest“ kann auch – und wird vermutlich sogar überwiegend – über „offizielle“ Kanäle kommen, also z.B. über Arbeitgeber, die das Material ihren Beschäftigten zur individuellen Anwendung in die Hand geben. „Selbst“ getestet heißt nur: Do-it-yourself, ohne Fachpersonal. Was ängstliche – oder besonders verantwortungsbewusste – Privatleute sich an solchen Tests in der Drogerie besorgen, kommt also noch obendrauf zahlenmäßig.

Drei- oder zehnfache Testumfänge!?

Selbst wenn seit Ende März pro Woche „nur“ z.B. drei Millionen Selbsttests durch die Bevölkerung – im weitesten Sinne privat – genutzt würden (angesichts vorstehender Zahlen eine lächerlich niedrige Schätzung): Damit schon würde die Zahl aller Testungen (einschließlich PCR-Testungen) etwa auf das Dreifache steigen! Die Testpositivquote des RKI bezieht sich aber nur auf den Gesamtumfang der PCR-Testungen, die Schnelltests werden dabei völlig ausgeblendet. Dabei übernehmen die Schnelltests inzwischen auf weiter Flur die allgemeine Überwachung, während PCR sich stärker als (medizinisch präziseres) Kontrollinstrument ausrichtet. Wie RKI gleichwohl unverändert die Positivquote berechnet, als gäbe es die fundamentale Verschiebung im Testregime nicht, ist aberwitzig.

Selbst wenn die Quote jetzt doppelt so hoch läge wie noch im Februar, also bei 12 statt 6 Prozent, wäre sie zustande gekommen, nachdem (bei angenommenen 3 Millionen Schnelltests) fast ein dreimal so großer Ausschnitt der Bevölkerung getestet worden wäre. Das heißt: selbst wenn ein gewisser Anteil derjenigen, deren Selbsttest zuhause positiv ausgefallen ist, entgegen der behördlichen Empfehlung hinterher nicht auch noch einen PCR-Test machen lässt und daher unter dem amtlichen Radar bliebe, wäre insgesamt durchaus nicht von einem Neuanstieg der (tatsächlichen Anzahl – einschließlich Dunkelziffer – aller) Infektionen auszugehen, geschweige denn von einer gefährlichen „dritten Welle“.

Schnelltests im privaten Umfeld könnten aber auch zu weit größeren Umfängen genutzt werden als „nur“, wie gerade erwogen, 3 Millionen je Woche. Es gibt über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Wenn nur zehn Prozent davon besonders hypochondrisch vorsichtig sind und den Selbsttest zweimal je Woche anwenden, wäre das ein Potenzial von 16 Millionen zusätzlicher Schnelltests; die „Ausleuchtung“ in die Bevölkerung hinein wäre – gegenüber anderthalb Millionen PCR-Testungen – ungefähr 10-mal so stark! Ist es denkbar, dass ungefähr 60 Millionen Schnelltests pro Monat in Laienhänden landen? Angesichts der Zahlen der Bundesregierung wäre das nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich. Die kommerziellen Anbieter verraten leider nicht gern ihre Umsätze, also lässt sich nur spekulieren, was bei Aldi oder im Drogerieladen über die Theke geht – aber welche Stückzahlen genau durch welchen Kanal gelangen, ist für die Gesamtreichweite aller Schnelltests im Grunde auch nicht wichtig.

Eigentlich, auch dies die x-te Wiederholung, wäre es natürlich Aufgabe des RKI, die Zahlen seriös zu erfassen und zu analysieren. Es werden aber selektiv nur solche statistischen Bruchstücke propagiert, die „ins Bild passen“ und Hysterie unterstützen. Wieviele zusätzliche „Neuinfektionen“ (also überwiegend sowieso nur Pseudo-„Fälle“) landen nur deshalb in den „Inzidenzwerten“, weil man inzwischen Millionen ängstlicher Bürger das dauernde Selbsttesten zuhause ermöglicht – es kann ja sein, dass diese Zahl auch gar nicht so einfach exakt zu erheben ist. Aber RKI und Politik insgesamt verschließen vor dem Phänomen vorsätzlich die Augen und suggerieren der Öffentlichkeit, daran liege der Anstieg der „Fallzahlen“ ganz bestimmt nicht. Vielleicht ist es auch Selbsthypnose?

Im Klartext: Das ist eine ungeheure Irreführung, es ist unprofessionell bis schlampig, es ist meilenweit entfernt von jeder Art von Wissenschaftlichkeit oder auch nur korrekter Bürokratie, es ist verlogen und unverantwortlich. Das gesamte PCR-Test- und Lockdown- und Quarantäne-Regiment ist schon seit letztem Sommer überwiegend ein absurdes Theater ohne fachlich tragfähige Grundlage. Jetzt, mit den explosionsartig ansteigenden Testmöglichkeiten – wie gesagt: zig Millionen pro Monat! – wird die Sache noch einmal in ungeahnter Weise auf die Spitze getrieben. Die Politik reißt uns endgültig in einen Propaganda-Wirbel und -Schwindel, im Vergleich zu dem noch die vordergründigste Zahnpasta-Werbung ein Vorbild an Seriosität wird. Da können Sie genauso gut einem beliebigen Gebrauchtwagenhändler unbesehen ein „Sammlerstück“ abkaufen.

RKI in der Erklärungsfalle, ohne Ausweg

Aus der vorstehenden Bewertung gibt es für die Corona-Diktatoren argumentativ kein Entrinnen. Denn die vielen Abermillionen an Schnelltests, um die die Politik sich ja offiziell und lautstark rumpelnd bemüht und mit denen sie sich gleichzeitig brüstet, sind nun mal in der Welt, und eben auch für den Privatanwender ohne Meldepflicht eines Positivergebnisses. Man ist sich zwar nicht ganz sicher, ob man dem Privatmenschen eigentlich überhaupt soviel Eigenverantwortung zutrauen kann und soll, aber letztlich will man einfach möglichst viel gemacht haben, und dann darf eben auch der Laie sich das Nasenloch nach Antigenen absuchen. Es gibt dann aber im Ergebnis rein logisch-analytisch nur zwei Optionen, zwischen denen das tatsächliche Geschehen sich abspielen kann:

Entweder mit den Selbsttests daheim finden sich (asymptomatische) Infizierte, die zur Sicherheit alle noch einen PCR-Test machen lassen – und treiben damit die Positivenquote des amtlichen Testregimes massiv in die Höhe, ohne dass die medizinische Gefährdung der Bevölkerung eine größere wäre als zuvor und ohne die Schnelltests. Oder, rein theoretisch: Die höhere Positivenquote derjenigen, die beim PCR-Test landen, hat tatsächlich mit den Schnelltests überhaupt nichts zu tun, sondern aus irgendwelchen (unerklärlichen) Gründen wird dieser Teil der Bevölkerung inzwischen tatsächlich wieder deutlich häufiger infiziert – während aber gleichzeitig (viele) zusätzliche Millionen von sich selbst testenden Privatpersonen praktisch überhaupt keine Infektion bei sich aufspüren und deshalb auch nichts zu der PCR-Positivenquote beitragen? Was klar beweisen würde – in diesem hypothetisch gedachten Fall –, dass das Virus in breiten Bevölkerungskreisen praktisch vollkommen bedeutungslos wäre, also der wahnwitzige Wunschzustand „no covid“ schon längst erreicht? Ein solches Szenario als Erklärung wäre offensichtlich unsinnig.

Also wenn das RKI glauben machen will, die steigende „Inzidenz“ und die steigende Positivenquote der PCR-Testungen habe mit den explosionsartig verbreiteten Schnelltests so gut wie nichts zu tun, obwohl der Wiederanstieg der angeblichen „Neuinfektionen“ und die Verfügbarkeit der Schnelltests zeitlich exakt zusammenfallen, dann muss die Behörde erklären, warum Millionen verunsicherter Deutscher sich solche Test-Sets besorgen oder z.B. vom Arbeitgeber in die Hand bekommen, dann aber entweder alle negativ testen und völlig gesund sind, oder sie testen positiv, müssen allerdings damit rechnen, dass das mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch-positiv ist, werden auch behördlich und auf allen Medienkanälen ganz dringend gebeten, unbedingt in diesem Fall einen PCR-Test zu ergänzen, verweigern sich aber dann dieser Aufforderung fast vollständig und spielen lieber Risiko, während gleichzeitig die Demoskopie angeblich aus der Bevölkerung hört, man wolle auf Nummer sicher gehen? Hier gehören jetzt eigentlich drei Zeilen nur mit Fragezeichen hin.

Das Virus wäre plötzlich viel harmloser

Das Ausmaß, in dem wir für absolut blöd verkauft werden, erreicht inzwischen die Höhe des Mount Everest, die Luft zum Atmen wird wirklich dünn. Und während uns die angeblichen „Inzidenzen“ angeblicher Infektionen per Megaphon in beide Ohren gebrüllt werden, dümpelt ein sehr aussagekräftiger statistischer Wert sehr stabil vor sich hin: Die Hospitalisierungenhaben nämlich NICHT zugenommen, während – seit der 9. KW – die „Inzidenz“ einen raschen Anstieg hinlegt: Sie bewegen sich ausdauernd bei ungefähr vier- bis fünftausend pro Woche. (Nebenbei: Das bedeutet, von etwa 18.000 Deutschen landet genau eine Person pro Woche mit dem Virus im Krankenhaus. Was noch lange, lange nicht den Tod bedeutet. Und diese eine Person ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit alt, übergewichtig, vorerkrankt und hat eine „Kommunikationsbarriere“. Und deswegen sollen 80 Millionen gesunde Menschen noch einmal wochenlang zuhause eingesperrt werden. In welchem falschen Film leben wir eigentlich hier? Wie bekloppt ist das?)

Für die 13. KW deutet sich sogar ein spürbarer Rückgang der Hospitalisierungen an, von rund 4.800 in der Vorwoche fast auf ein Drittel weniger – allerdings kann sich durch verspätete Meldungen das Bild noch verschieben. Jedenfalls widersprechen diese harten Zahlen nicht nur der Behauptung, es gebe eine „dritte Welle“. Sie widerlegen noch dazu die Behauptung, aufgrund der neuen „Mutanten“ sei das Virus gefährlicher geworden. Denn gäbe es plötzlich wirklich wieder viel mehr Fälle, dann führt die Ansteckung ganz im Gegenteil inzwischen viel weniger wahrscheinlich ins Krankenhaus: Beim bisherigen Höhepunkt sowohl der „Infektionen“ wie der Hospitalisierungen in der 51. KW kam je einmal „ab ins Krankenhaus“ auf 14,2 – in der 12. KW aber auf 24,3 „Infektionen“. Damit hätte die Virenfamilie aus China ganz massiv an Wirkung eingebüßt, nämlich um über 40 Prozent beim Hospitalisierungs-Risiko je Ansteckung!

Wahrscheinlich aber sind die angeblichen höheren Fallumfänge ohnehin nur eine statistische Fiktion, und wir können von vornherein aufatmen; es wäre mit den bekannten Zahlen ohne weiteres plausibel, wenn die jeweils aktuelle Erkrankungs-Intensität der Bevölkerung insgesamt sogar spürbar zurückginge. (Dazu müsste die Gesamtreichweite aller Testverfahren zusammen gegenüber dem Januar/Februar nur etwas mehr als verdoppelt sein, wovon wir wohl sicher ausgehen können. Oder die Zahlen der Bundesregierung über die so mannhaft besorgten Schnelltests wären komplett gelogen – oder die Tests wären zwar irgendwie da, aber niemand würde sie tatsächlich anwenden.)

Ein Tsunami dummdreister Propaganda

Damit das ganz klar ist: Jeder, der will, soll sich gern täglich neu zuhause selbst testen, dann aber für den Gang zum Supermarkt auch konsequent einen Helm aufsetzen. Doch im Ernst: Jeder Altenheim-Besucher sollte wirklich einem Schnelltest unterzogen werden, das ist vernünftig und notwendig; die Pflegekräfte sowieso. Es geht hier nicht gegen Vorsicht und Schnelltests. Es geht aber darum, zu erkennen, dass es durch viele Millionen Antigen-Schnelltests, die es in vergleichbaren Umfängen noch im Februar nicht gegeben hat, die aber seit Anfang März rasch zunehmend sogar der Privatmann aus dem Supermarkt mitbringen kann, zwingend zu dem beobachteten Anstieg der „Fälle“ – also PCR-Positivergebnisse – kommen musste, dass die Bevölkerung aber eben nicht medizinisch stärker unter dem Virus leidet als vorher, sondern dass man jetzt nur genauer hinsehen – und sich effektiver schützen kann.

Dieselbe Politik, die auf diese zusätzliche „Sicherheit“ ganz stolz ist, will uns zugleich in Verkennung der Zusammenhänge einreden, das sei jetzt die böse „Dritte Welle“. Nein, ist sie nicht. Deutschland geht allerdings unter in einem Tsunami aus entrücktem Machtrausch, wahnhafter Inkompetenz und dummdreister Propaganda. Diejenigen Politiker und Parteien (darunter auch eine dem Anspruch nach freiheitliche!), die sich diesem wahrlich gefährlichen Treiben selbst jetzt noch nicht entziehen, sind – falls die Wahlen denn stattfinden im Herbst – für einen Bürger nicht mehr wählbar.

Dieser Beitrag ist zuerst auf der „Achse des Guten“ erschienen. Ich danke den Kollegen herzlich für die Freigabe. 

Bild: Bihlmayer Fotografie/Shutterstock
Text: Gast

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HH: Eilantrag gegen nächtliche Ausgangsbeschränkung abgelehnt

06. April 2021

Das Verwaltungsgericht Hamburg hat einen Eilantrag gegen das nächtliche Ausgangsverbot abgelehnt. Ohne Ausgangsbeschränkung wäre eine wirksame Eindämmung der Pandemie erheblich gefährdet, erklärte das Gericht. Ein solches Ausgangsverbot sei verhältnismäßig und zumutbar. Geklagt hatte eine Familie mit Kind. Es ist die erste Entscheidung des Verwaltungsgerichts zu der nächtlichen Ausgangsbeschränkung. Weitere Verfahren sind anhängig. Gegen die Entscheidung kann Beschwerde bei dem Hamburgischen Oberverwaltungsgericht erhoben werden.

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Wird das Infektionsschutzgesetz ein weiteres mal geändert?

Nach Ostern: Merkel will ganz Deutschland einsperren


Merkel will den "Bundeslockdown"

Von DER ANALYST | Die bisherigen „Seuchengipfel“ der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten haben eines gemeinsam: Merkel wollte härtere Maßnahmen als die Länderchefs, aber die zogen nicht recht mit. Und das ist auch gut so, denn die Bundesrepublik Deutschland ist ein föderaler Staat, in dem die Bundesländer im Rahmen ihrer Kompetenzen eigene Entscheidungen treffen können und müssen.

Aufgrund ihrer Sozialisierung in der ehemaligen DDR, einer zentralistischen Diktatur, fremdelt Merkel offenbar mit den verfassungsmäßigen Gegebenheiten des Staates, den sie regiert. Sie hat in der Vergangenheit schon oft genug gezeigt, dass sie sich sogar über die Verfassung hinwegsetzt, wenn es ihr opportun erscheint. Und wer sich vom Grundgesetz nicht aufhalten lässt, für den sollten aufmüpfige Ministerpräsidenten auch kein Problem sein.

Merkel will harten „Bundeslockdown“

Nachdem Merkel die „Osterruhe“ abblasen und sich für diesen Vorstoß sogar entschuldigen musste, will sie jetzt nach Informationen der BILD einen mehrwöchigen, „ultraharten Bundeslockdown“ mit Ausgangssperren, gegebenenfalls sogar tagsüber. Sie hält die derzeit geltenden Zwangsmaßnahmen für nach wie vor nicht ausreichend und rechnet mit deutlich steigenden „Infektionszahlen“ im Zuge der Osterfeiertage. Genau das wird auch eintreten, denn gegenwärtig wird getestet, als gäbe es kein morgen mehr.

Neben dem bereits erwähnten „Bundes-Lockdown“ mit Ausgangssperren schweben Merkel auch noch weitgehende Schulschließungen, eine Testpflicht in den Betrieben und noch mehr Homeoffice vor.

Damit die Kanzlerin ihren Willen notfalls auch gegen die Länderchefs durchsetzen kann, müsste das Ermächtigungsgesetz Infektionsschutzgesetz erneut geändert werden, um weitere Befugnisse von den Ländern auf den Bund zu übertragen.

Stimmt der Bundesrat für seine eigene Entmachtung?

Für diese Gesetzesänderung braucht es die Zustimmung sowohl des Bundestages, als auch des Bundesrats. Man kann nur hoffen, dass sich im Bundestag noch genug aufrechte Parlamentarier finden, die gegen die weitere Erosion des Föderalismus stimmen. Zudem wird es interessant sein, zu beobachten, was im Bundesrat den Vorrang hat: Die Parteiräson und damit die Selbstentmachtung, oder die Behauptung der Eigenständigkeit der Bundesländer.

Die Zeit nach Ostern wird spannend. Der nächste „Seuchengipfel“ ist für den 12. April angesetzt. Wenn er nicht vorgezogen wird.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/landespolitik/fast-jedes-vierte-kind-im-saarland-ist-von-armut-betroffen_aid-54804327

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-wirtschaft/arbeitslose-in-deutschland-oft-in-armut-besonders-im-saarland_aid-54480471

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Boxer in Uniform – wie Berliner Polizisten friedliche Demonstranten schlagen

Brutale Szenen auf Corona-Kundgebung

Von Boris Reitschuster - 

Vielleicht ist einer der Gründe, dass meine Liveübertragung von der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin am Montag vor dem Brandenburger Tor von Youtube gelöscht würde, dass in dem Video brutale Szenen wie Polizei-Prügel gegen einen Demonstranten zu sehen waren. Und auch, wie die Polizei mit körperlichen Attacken Journalisten wie mich daran hinderte, diese Szenen zu dokumentieren. Während ich nur Teile der brutalen Momente festhalten konnte, hat mir ein Leser heute einen Streifen geschickt, der die gesamte Szene festhält. Laut Augenzeugen wurde die Frau, die dort zu sehen ist, abgeführt, weil sie keine Maske trug. Offenbar hatte sie entweder kein Attest oder dieses wurde wie so oft in Berlin von der Polizei nicht anerkannt. Neuerdings scheinen manche Berliner Polizisten wie ein Arzt in der Lage zu sein, medizinische Atteste fachmännisch zu prüfen. Später nähert sich ihr Mann der festgenommenen Frau – und wird brutal aufgehalten. „Antifa-Zeckenbiss“ sieht in der Szene einen Angriff des Ehemanns auf die Polizei (siehe PS – sehen Sie sich beide Videos an und urteilen Sie selbst). Ab Minute 1:00 ist zu sehen, wie ein Polizist mit der Ordnungsnummer 24301 ihn mit der Faust schlägt, als er am Boden liegt. Das sind Szenen, wie ich sie aus der Bundesrepublik bis vor wenigen Monaten nicht kannte, und außerhalb von Berlin bis heute nicht.

Hier schlägt offenbar durch, dass mit Innensenator Andreas Geisel (SPD) ein Mann die Polizei führt, der in der SED politisch sozialisiert wurde. Egal, wie man zur Corona-Politik steht und zu den Corona-Demonstrationen: Solche Polizeigewalt muss jeden Demokraten aufschrecken lassen. Zumal sie in Berlin System hat – ähnliche Szenen habe ich früher wiederholt dokumentiert. Insider berichten, dass die Polizeiführung, statt etwas dagegen zu unternehmen, die Beamten regelrecht anstachelt. Viele sind sehr unzufrieden damit und verärgert über ihre Führung. Die meisten haben ihr Herz am rechten Fleck, vielen zerreißt es heute im Dienst eben dieses Herz, wie mir immer wieder berichtet wird. Aber einige gehen den brutalen Kurs in vorauseilendem Gehorsam mit und schlagen beherzt zu. Hier die erschütternden Szenen, die ich auf Youtube nicht posten kann wegen meiner Sperre. Ich sah wenig später, wie ein Krankenwagen kam und der Mann von dem Rettungspersonal versorgt wurde.

PS: Interessant ist, dass die Antifa-Zeckenbiss, die mit einem Video die angeblichen „Hetzjagden“ von Chemnitz in die Medien brachte und auch beim so genannten „Reichstagssturm“ eine Rolle spielte, die gleiche Szene aus anderer Perspektive dokumentiert, und sie als einen Angriff eines „Querdenkers“ auf die Polizei interpretiert. Ich bitte Sie, sich beide Videos anzusehen und sich selbst ein Bild zu machen:

Bild: Shutterstock
Text: br

 

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Ex-Vize-Verfassungsgerichtspräsident kritisiert Corona-Politik scharf "Man kann Gesellschaften auch zu Tode schützen"

Von Boris Reitschuster - 

In einem Appell an den Bundestag kritisiert der frühere Vize-Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ferdinand Kirchhof die aktuelle Corona-Politik. Neben der Gesundheit gebe es auch noch andere Grundrechte, so der Staatsrechtler in einem Interview mit der „Welt“, das leider nur hinter einer Bezahlschranke zu lesen ist. Der Schlüsselsatz Kirchhofs in dem bemerkenswerten Beitrag: „Man kann Gesellschaften auch zu Tode schützen“. Vor Kirchhof hatte bereits der frühere Präsident des Karlsruher Verfassungsgerichts die Corona-Politik von Bund und Ländern massiv kritisiert (siehe hier).

Er sei, je länger die Corona-Lage andauere, mit den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes „nicht ganz glücklich, weil sie die möglichen staatlichen Eingriffe nicht mit den entgegenstehenden Rechtsgütern und Belangen von Gesellschaft, Wirtschaft und Individuen“ abwägen, so Kirchhof gegenüber der Zeitung. Ihm fehle „die Beteiligung des Parlaments an der Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen und der ihnen entgegenstehenden Rechtsgüter.“ Es sei die „feststehende Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, dass der Bundestag selbst diese Austarierung bei einer Beschränkung von Grundrechten übernehmen“ müsse, so der frühere Verfassungsrichter weiter.

Auf die Frage der „Welt“, warum sich der Bundestag generell eher auf die Rolle eines Beobachters beschränke in der aktuellen Krise, antwortete Kirchhof, dass sich die Abgeordneten offenbar scheuen Entscheidungen zu treffen, die sie unbeliebt machen, und sich lieber wegducken: „Das Parlament ist der Souverän. Es entscheidet, ob und wie es etwas tut. Und es kann eben auch entscheiden: Wir tun nichts oder wir tun wenig. Ein Appell liegt mir mit Blick auf künftige Pandemien allerdings am Herzen: Wir erleben jetzt eine exzeptionelle Situation. Und ich wünsche mir sehr, dass die ergriffenen Maßnahmen auch exzeptionell bleiben – und nicht als Muster für die nächste Hongkong-Grippe herhalten. Mit der Begründung ‘Auch da gibt es Tote und Kranke‘ ließe sich das Infektionsschutzgesetz auch in diesem Fall durchdeklinieren.“

Nach Abklingen der aktuellen Krise solle das Parlament genau klären, wann erneut die harten Vorschriften zum Infektionsschutzgesetz mit seinen harten Maßnahmen greifen dürfen und wann nicht, so Kirchhof gegenüber der „Welt“: „Sie dürfen nicht zur Regel werden bei jeder Epidemie.“ Kritik übte Kirchhof auch daran, dass der Staat die Eingriffe mit einer möglichen Überlastung des Gesundheitssystems begründet. Der Schutz des Gesundheitssystems könne „nur ein Hilfsziel für den Schutz von Leben und Gesundheit in extremer Not sein“, so der Staatsrechtler zur „Welt“: „Allein um staatliche Therapieeinrichtungen nicht zu überlasten, dürfen die Grundrechte des Bürgers nicht beschränkt werden. Da muss der Staat dann schlicht mehr Einrichtungen schaffen.“

Der Staat habe zwar „eine Schutzpflicht, gegen ein Virus vorzugehen, das bedrohlich ist und das tödlich sein kann“, so Kirchhof in dem Interview: „Aber man kann eine Gesellschaft, man kann eine Wirtschaft, man kann persönliche Beziehungen auch zu Tode schützen.“ Als Beispiel nennt der Staatsrechtler in dem Gespräch den Straßenverkehr: „Dort gibt es jedes Jahr Verletzte und Tote. Nun könnten wir entscheiden: Das dulden wir nicht, wir unterbinden den Straßenverkehr mit Autos, Fußgängern, Radfahrern. Damit haben wir Gesellschaft, Wirtschaft und Personen effektiv geschützt – aber eben zu Tode geschützt.“

Ein Durchregieren, von dem viel die Rede ist und das sich Merkel nach Ansicht ihrer Kritiker wünscht, sei nach der Verfassung nicht möglich, so Kirchhof zur „Welt“: Der Bund könne zwar schärfere Gesetze erlassen, und die Länder damit zu schärferen Maßnahmen verpflichten. Allerdings haben die Länder über den Bundesrat bei solchen Gesetzen ein Mitspracherecht. Und der Bund könne seine Gesetze auch nicht selber durch eigene Behörden durchsetzen.

Kritik übt der Verfassungsrechter auch an der Fixierung auf Inzidenzwerte. Diese seien „in der ersten Not des Corona-Schocks sicher eine taugliche Methode“ gewesen. Je länger die Pandemie aber andauert, „desto mehr wird man sich fragen müssen, ob sie wirklich der einzige Faktor sind, der über die Maßnahmen bestimmen darf. Sie sind ein grober Maßstab, der aber längst nicht das ganze Grundrechtsgefüge erfasst, das wir beachten müssen“, so der Staatsrechtler im Interview mit der Welt: „Ich halte es mittlerweile für verfassungsrechtlich dringend angezeigt, dass wir noch andere Parameter berücksichtigen. Wenn ein Kreis eine Inzidenz von 250 hat, und die Infizierten spüren keine Symptome oder nur die einer leichten Grippe, dann ist mir die Inzidenz ziemlich egal. Wenn ein Kreis die Inzidenz von 30 hat, und das führt zu 25 Todesfällen, dann brennt es. Und das muss man auch gesetzlich abbilden.“

Besonders ärgere es ihn, so Kirchhof in dem Gespräch, „dass Politiker diese Krise nutzen, um andere Anliegen unter dem Deckmantel Corona durchzusetzen. Ich nenne sie Trittbrettfahrer.“ So werde etwa „die Kreditbremse in einem Maße gelockert, wie es nicht nötig wäre. Der Bundesrechnungshof hat zu Recht kritisiert, dass die Kreditaufnahme deutlich überhöht ist. Auch werden Hilfsfonds in Größenordnungen geschaffen, die man nicht benötigt. Das ist finanz- wie staatsrechtlich höchst problematisch.“

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Schock, Folter und Nahrungsmittelentzug – Kanzlerin Merkel muss jetzt Fragen beantworten

Von Unser Politikblog | 31.03.2021 (mit der Bitte um Veröffentlichung)

Die Regierungen von Bund und Ländern haben laut Spiegel Online vom 23.03.2021 beschlossen, am Gründonnerstag erstmalig außerhalb von Sonn- und Feiertagen auch den Lebensmitteleinkauf zu untersagen. Das ist kurze Zeit später in einem taktischen Rückzug incl. Entschuldigung der Bundeskanzlerin persönlich erst einmal zurückgenommen worden. Dabei hat man versucht, abzulenken, als ob es um Feiertage, Gottesdienste oder gesetzestechnische Umsetzungsfragen ginge. Zur Instrumentalisierung der Angst kommt nun auch noch der Missbrauch der Nahrungsmittelversorgung für politische Zwecke hinzu. Das ist mit dem universellen Menschenrecht auf Nahrung (Art. 11 Uno-Sozialpakt) unvereinbar. Schon seit über einem Jahr wird die Bevölkerung mit Schockpropaganda, Isolation und immer drastischer räumlich und zeitlich ausgeweiteten Maskenpflichten gepeinigt und wird auch dadurch klarer, dass, wie es die Kanzlerin in der Bundespressekonferenz zugegeben hat, die Corona-Maßnahmen politisch motiviert sind. Das ist mit der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG) und dem grundrechtsgleichen Wahlrecht (Art 38 GG) unvereinbar und überschreitet in vielen Fällen die Grenze zur psychischen Folter und vor allem beim Maskentragen über lange Zeiträume und bei starker körperlicher Belastung sogar die zur körperlichen Folter. Die Folter ist in Deutschland gleich mehrfach völkerrechtlich verboten und strafbewehrt*.

Art. 2 der Anti-Folter-Konvention (CAT) der Uno wird sehr deutlich:

„(1) Jeder Vertragsstaat trifft wirksame gesetzgeberische, verwaltungsmäßige, gerichtliche oder sonstige Maßnahmen, um Folterungen in allen seiner Hoheitsgewalt unterstehenden Gebieten zu verhindern.

(2) Außergewöhnliche Umstände gleich welcher Art, sei es Krieg oder Kriegsgefahr, innenpolitische Instabilität oder ein sonstiger öffentlicher Notstand, dürfen nicht als Rechtfertigung für Folter geltend gemacht werden.

(3)Eine von einem Vorgesetzten oder einem Träger öffentlicher Gewalt erteilte Weisung darf nicht als Rechtfertigung für Folter geltend gemacht werden.“

Selbst wenn entgegen Abs. 1 zum Beispiel Corona-Verordnungen Bestandteile enthalten, welche mit dem Folterverbot unvereinbar sind, und selbst wenn man Sars-Cov-2 trotz der niedrigen Todesrate als eine Art Notstand im Sinne von Abs. 2 ansehen wollte, dürfte man die Folter immer noch nicht anwenden, und müsste man sich entsprechenden Anweisungen insoweit widersetzen, wie diese Folter bedeuten.

Unabhängig davon, was im im IfSG oder in den Corona-Verordnungen stehen mag, muss dieses insoweit unangewendet bleiben, wie es Folter beinhaltet. Denn das Folterverbot ist absolut und gehört zum zwingenden Völkerrecht („ius cogens“), abgesehen davon, dass sämtliches Völkerrecht gem. Art. 27 WVRK vom Rang über den innerstaatlichen Gesetzen und Verordnungen steht.

Gleichzeitig werden für unser Immunsystem wichtige Ausdrucksformen der Liebe wie Lächeln, Umarmungen und Küssen mit Bußgeldern bekämpft, denn Liebe ist stärker als Angst und steht Bestrebungen, mit Angst zu herrschen, im Weg. Sport und Kultur sowie ganze Branchen werden durch Shutdowns zerstört und die Einnahmebasis von Staatshaushalt und Sozialversicherungen immer akuter gefährdet. Dass PCR-Tests allein keine Infektionen feststellen können, hat am 20.01.2021 nun auch die WHO bestätigt. Die ganze „Testpandemie“ gemäß dem Strategiepapier für das Innenministerium „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ vom 22.03.2020 passt zum Geständnis der Kanzlerin in der Bundespressekonferenz, dass die Maßnahmen politisch motiviert sind.

Anstatt mit oberflächlichen Entschuldigungsversuchen zu taktieren, ist es jetzt Zeit, dass die Kanzlerin die folgenden Fragen beantwortet:

-Will die Bundeskanzlerin unsere Nahrung als Druckmittel missbrauchen, um der deutschen Bevölkerung die Teilnahme am irreführend als Impfung deklarierten, das menschliche Genom manipulierenden, mRNA-Versuch aufzuzwingen?

-Will sie die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen mit derart rasender Geschwindigkeit auf einen Staatsbankrott hin steuern, weil das Bundesverfassungsgericht vor kurzem eine einstweilige Anordnung gegenüber der praktischen Anwendung der Eurobond-Schuldenunion ausgesprochen hat?

-Wie erklärt die Kanzlerin uns, dass Gastronomie, Einzelhandel und Unterhaltungswirtschaft zu den am stärksten von Shutdowns und „Hygieneregeln“ getroffenen Branchen gehören, und ausgerechnet von diesen drei Wirtschaftszweigen das Pamphlet „Great Reset“ des sogenannten „Weltwirtschaftsforums“ von Prof. Dr. Klaus Schwab anlässlich Corona einen drastischen Arbeitsplatzabbau einfordert?

-Von wem kommen die Empfehlungen, auf die Bevölkerung Schockmaßnahmen und Foltermethoden (Isolation, Wahrnehmungsmonopolisierung, induzierte Debilität und Erschöpfung, Drohungen, gelegentliche Vergünstigungen, Allmachtsdemonstration, Erniedrigung und Erzwingung trivialer Forderungen) anzuwenden, gesunde Menschen als krank zu erklären und jetzt auch noch die Nahrungsmittel zur politischen Waffe zu machen?

 

*Fußnote:

Das Folterverbot ist in Deutschland gleich mehrfach mit jeweils unterschiedlichem Schutzumfang gesichert, und zwar in Art. 4 EU-Grundrechtecharta, Art. 5 AEMR, Art. 7 S. 1 ICCPR, Art. 3 CAT und Art. 3 EMRK sowie völkerstrafrechtlich gem. §7 Abs. 1 Nr. 6 VStGB und Art. 7 Abs. 1 lit f Römisches Statut.

Quellen:

Spiegel-Artikel „Auf diese Maßnahmen haben sich Merkel und die Länder geeinigt“ vom 23.03.2021

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-gipfel-oeffentliches-leben-soll-ueber-ostern-runtergefahren-werden-a-90bfa506-9c7a-4444-bcf5-7a6159b4e1ae

Strategiepapier „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ vom 22.03.2020

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html

“Chart of Coercion“ von Prof. Dr. Albert D. Biderman auf S. 53 des „Report on Torture“ 1975 von Amnesty International

https://www.amnesty.org/download/Documents/204000/act400011975eng.pdf

Reitschuster-Artikel „Merkel: Harter Corona-Kurs ist politische Entscheidung“ vom 21.01.2021

https://reitschuster.de/post/merkel-harter-corona-kurs-ist-politische-entscheidung/

S. 2154 + 3355-3362 der Kindle-Version von „Der Große Umbruch“ von Prof. Dr. Klaus Schwab

WHO-Stellungnahme vom 20.01.2021

https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-user-2020-05

 

V.i.S.d.P.:

Sarah Luzia Hassel-Reusing

Menschenrechtsverteidigerin i. S. v. Uno-Resolution 53/144

Thorner Str. 7

42283 Wuppertal

0202/2502621

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IMPFUNG

Top-Virologe warnt vor Massensterben durch Corona-Impfungen Dramatischer Appell an die WHO

VERÖFFENTLICHT AM 

Sehen Sie hier mein aktuelles Video – „Jetzt kommen Ausgangssperren – die eigentlich typisch sind für autoritäre Regime“

Gastbeitrag

Einer der weltweit führenden Virologen und ein starker Befürworter von Impfstoffen schlägt Alarm. Geert Vanden Bossche, der im Bereich der Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung für die Pharmaunternehmen Novartis und GlaxoSmithKline, sowie für die Organisation GAVI und die Bill & Melinda Gates Stiftung tätig war, warnt, dass die Massenimpfkampagne gegen das Corona-Virus eine globale Katastrophe „epischen Ausmaßes“ auslösen wird. Der Experte wandte sich diesbezüglich in einem offenen Brief direkt an die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bossche ist so besorgt über die aktuellen Impfmaßnahmen, dass er die Organisation der Vereinten Nationen in einem dringenden Appell auffordert, alle Impfkampagnen gegen das Corona-Virus weltweit „sofort“ zu stoppen. Wenn dies nicht geschehe, würden sich „viel infektiösere“ Virusvarianten nur noch verstärken und schließlich ein Massensterben der Menschen verursachen.

Im Brief schreibt er: „Ich bin alles andere als ein Impfgegner. Als Wissenschaftler berufe ich mich normalerweise nicht auf eine solche Plattform, um zu Impfstoff-bezogenen Themen Stellung zu beziehen. Als engagierter Virologe und Impfexperte mache ich nur eine Ausnahme, wenn Gesundheitsbehörden zulassen, dass Impfstoffe in einer Weise verabreicht werden, die die öffentliche Gesundheit gefährdet. Und vor allem dann, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden. Die gegenwärtige, äußerst kritische Situation zwingt mich dazu, diesen Notruf zu verbreiten. Da das beispiellose Ausmaß der menschlichen Beteiligung an der Covid-19-Pandemie zu einer globalen Katastrophe ohnegleichen zu führen droht, kann dieser Aufruf nicht laut und deutlich genug ertönen und stark genug sein.“

Bossche betont, keine Kritik an dem Impfstoff selbst zu üben. Die bisher zugelassenen Corona-Impfstoffe seien von „einfach brillanten“ Menschen entwickelt worden. Aber, sagt er: „Bitte den richtigen Impfstoff am richtigen Ort verwenden. Und verwenden Sie ihn nicht in der Hitze einer Pandemie bei Millionen von Menschen.“

'Unkontrollierbares Monster'

Die Impfung von Menschen gegen das Corona-Virus mitten in einer Pandemie wird seiner Ansicht nach dazu führen, dass das Virus ansteckender wird. Damit werde auch die Resistenz der Viren gegen die Impfstoffe weiter zunehmen. Zudem wird laut Bossche die Massenimpfung gegen das Corona-Virus „höchstwahrscheinlich die adaptive Immunflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Übertragung der viralen Varianten verhindert.“

Eine Immunflucht bedeutet, dass ein mutiertes Virus die angeborene Immunität des Körpers überlistet. Gegen das mutierte Virus hilft dann auch die Corona-Impfung nicht mehr. Und da immer mehr Menschen gegen Corona geimpft werden, würden solche Varianten, die bereits im Umlauf sind, verstärkt auftauchen und eben immer infektiöser. Und somit wird aus dem „recht harmlosen Virus ein unkontrollierbares Monster“, erklärt der Experte in einem Interview mit Dr. Philip McMillan nach Veröffentlichung des Briefs an die WHO.

Prophylaktische Impfstoffe sollten niemals bei Populationen eingesetzt werden, die bereits einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind. Dies ist Grundwissen in der Vakzinologie, das laut Bossche bereits im ersten Jahr der Ausbildung gelehrt wird. Das werde aber zum jetzigen Zeitpunkt weltweit praktiziert.

„Wir werden einen hohen Preis dafür zahlen. Und ich werde emotional, weil ich an meine Kinder denke, an die jüngere Generation. Ich meine, es ist einfach unmöglich, was wir hier tun. Wir verstehen die Pandemie nicht“, so Bossche.

Immunsystem zerstört

Der Virologe übt auch scharfe Kritik am Lockdown. Vor allem, dass man jungen Leuten, die bekanntlich nicht zur Risikogruppe gehören und ein gutes Immunsystem haben, den Kontakt zu anderen Menschen verbiete, sei für ihn unverständlich.

Tatsächlich seien durch die staatlich verordneten Abriegelungen und Gesichtsverhüllungen schon Varianten entstanden, die auf eine potenzielle Immunflucht hindeuten. „Diese werden sich jetzt, da die Massenimpfung gegen die chinesischen Keime in vollem Gange ist, nur noch verstärken.“ Dies sei auch wissenschaftlich belegt, betont Bossche.

Der Wissenschaftler warnt auch davor, dass die Impfung während der Pandemie das Immunsystem zerstört. Er sei „mehr als besorgt“ darüber, was dieser virale Ausbruch anrichten wird. Die Menschheit wird durch die Impfstoffe „eine schwere Schädigung der angeborenen Immunität“ erleiden. Diese Schädigung beschränke sich aber nicht nur auf Geimpfte. Die Geimpften würden mutierte Viren an die Ungeimpften weitergeben und damit eine globale Gesundheitskrise auslösen. Und dies würde weitaus schlimmer ausfallen, als das, was bei einem natürlichen Verlauf der Pandemie geschehen wäre.

„Die selektive Immunevasion begünstigt auch die weitere Verbreitung hochinfektiöser Stämme, da die Massenimpfung die Impfstoffempfänger zunehmend zu asymptomatischen Spreadern macht. Letztere übertragen hochinfektiöse Viren auf die ungeschützten oder noch nicht infizierten Personen. Dies ist genau das Gegenteil von dem, was die Impfstoffe tun sollten“, so der Mediziner.

Es besteht sogar die Möglichkeit, dass die angeborene Immunität „vollständig verloren geht“ – die angeborene Immunität bezieht sich auf die natürliche Fähigkeit des Körpers, Krankheitserreger durch eine reichhaltige, variantenreiche, unspezifische Immunität abzuwehren.

„Genügend wissenschaftliche Beweise wurden auf den Tisch gebracht. Leider bleiben sie von denen, die die Macht haben zu handeln, unberührt. Wie lange kann man das Problem ignorieren, wenn es derzeit massive Beweise dafür gibt, dass die virale Immunflucht inzwischen die Menschheit bedroht? Wir können kaum sagen, wir hätten es nicht gewusst – oder wären nicht gewarnt worden“, betont Bossche.

Dass eine Massenimpfung die virale Immunflucht vorantreibt, wird man bei der Infektiosität und den Morbiditätsraten in den Ländern beobachten, die bereits Millionen Menschen in nur wenigen Wochen geimpft haben. Bossche nannte die Beispiele: Großbritannien, Israel und die USA. Während sich diese Länder über sinkende Infektionsraten freuen, würden sie in den nächsten Wochen „zweifellos“ einen steilen Anstieg der Covid-19-Fälle erleben.

„Auf den steilen Rückgang, den wir im Moment sehen, könnte ein kurzlebiges Plateau folgen. Aber, ein anschließender steiler Anstieg der (schweren) Krankheitsfälle ist unvermeidlich“, so der Virologe.

Man müsse dies klar ansprechen, denn „es geht um die Menschheit“, betont er. „Es geht um jeden. Richtig. Und ich setze alles aufs Spiel, weil ich meine Hausaufgaben gemacht habe. Es ist einfach eine moralische Verpflichtung.“ (oz)

Zu den Warnungen von Geert Vanden Bossche haben die Nachrichtenagentur AFP und das „Faktenchecker“-Portal Mimikama Beiträge veröffentlicht, die eine Gegenmeinung vertreten. Mimikama wirft dem Virologen vor, seine Aussagen beruhten „zum größten Teil auf Spekulationen, teilweise auch auf irreführende Schlüsse und Falschbehauptungen.“ Wie immer empfehle ich meinen Lesern, sich aus unterschiedlichen Quellen zu informieren, sich widersprechende Meinungen zu vergleichen und sich dann selbst ein Bild zu machen. Sie finden den deutschsprachigen Beitrag hier, den englischsprachigen hier. Eine weitere Auseinandersetzung mit dem Text finden Sie hier.

* Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Der Beitrag erschien zuerst auf Epoch Times.

Bild: creativeneko/Shutterstock
Text: Gast

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Stoppt den Grundrechtsboykott

"Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Wachstum privater Macht bis hin zu dem Punkt tolerieren, da sie stärker wir als der demokratische Staat selbst. Das ist in seiner Essenz faschistisch: wenn die Regierung zum Eigentum eines Individuums, einer Gruppe oder jeder anderen Form der Kontrolle durch private Mächte wird.

(Franklin D. Roosevelt, US-Präsident, 1933-1945)

Wachrüttelnder Brief eines Polizisten an die Bevölkerung

Ich habe beruflich und aus tiefstem Herzen „Treue dem Grundgesetz und der Verfassung“ geschworen, so wahr mir Gott helfe. Dies war mein Amtseid.

Ich werde mich der unglaublichen Politik nicht unterwerfen, sondern für unser Grundgesetz einstehen und für jeden Menschen, egal welcher Hautfarbe, Glauben…, einfach für das Menschliche und für die Verhältnismäßigkeit aufstehen.

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Die Drei Reiterinnen der Europa Apokalypse

Christine Lagarde (links), Angela Merkel (mitte) und Ursula von der Leyen (rechts).Foto: ARIS OIKONOMOU/AFP via Getty Images

Am Donnerstag, 25. März, hat der Bundestag dem Ratifizierungsgesetz zum EU-Wiederaufbaufonds zugestimmt und so seinen Beitrag dazu geleistet, Brüssel zum Herren über ein 750 Milliarden Euro schweres Sondervermögen zu machen.

Das unter dem Eindruck der Corona-Krise geschnürte Paket würde erstmals auch offiziell eine Vergemeinschaftung von Schulden und Haftung bewirken.

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen.

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event