UPDATE 05. April 2021: Plädoyer gegen Pandemie-Notstands-Ermächtigungsvertrag nach Machart von Macron, Merkel und Johnson

UPDATE 02. April 2021: Dr. Yan: Covid-19 ist eine chinesische militärische Biowaffe, die mehr als einmal verwendet werden kann

UPDATE 31. März 2021: Ex-Chef der US-Gesundheitsbehörde: COVID-19 entkam aus Wuhan-Labor

ICYMI: Wissenschaftler kritisieren WHO: Laborunfall-Theorie zu früh fallen gelassen – Unabhängige Untersuchung gefordert + * SCHOCKIEREND * Japanischer Professor für Physiologie und Medizin: Coronavirus sei nicht natürlich

WICHTIGE FRAGE: Ist "DrOsten" in Wirklichkeit tief eingebettet in der geheimen Forschung der BRD zu biologischen, chemischen und/oder nano Waffen? - siehe DrOsten Artikel ganz unten.

PROLOG: Klare Forderung: Sperren und Einfrieren aller chinesischen Vermögenswerte weltweit zur Entschädigung aller von der globalen Katastrophe geschädigten Menschen !!! Der abschließende Beweis, der unten angeführt ist, ergänzt 21 bereits bewiesene Fakten: Covid-19 war für die Neue Weltordnung geplant China muss zur Rechenschaft gezogen werden, und auch andere - wie die USA, Frankreich, Kanada, Italien, die BRD und andere -, die bei diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit mitgemacht haben, müssen vor Gericht gestellt werden. Alle amtierenden Regierungschefs der 196+ Staaten der Vereinten Nationen (VN/UN), welche diese Forderungen nicht unterstützen, müssen automatisch selbst sofort als Kriegsverbrecher vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH/ICC) gestellt und für ihre Mitwirkung an den aktuellen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Verantwortung gezogen werden.

CHINA ENTWICKELTE SARS-CoV-2 ALS NANO-WAFFE SEIT 15 JAHREN

- International verbindliche Nano-Waffenkonvention gefordert -

An dem nano-biochemischen Erreger SARS-CoV-2 und auch am weithin unbekannten SARS-CoV-3 wird in China seit mindestens 2007 gearbeitet - ohne internationale Aufsicht, Kontrolle oder Prüfung.

Virus- und möglicherweise Biowaffen-Forschung mit SARS-CoV-2 läuft in China mindestens seit 2007 - und offenbar mit Zufinanzierung durch die EU auch an SARS-CoV-3 !!!

Von Venatrix Fulmen - 29. March 2021 - English original -

Als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) endlich die aus China eingegangenen Informationen über den Ausbruch einer ansteckenden Atemwegserkrankung veröffentlichte, bezeichnete sie den Erreger zunächst als Novel Coronavirus und gab ihm den Namen "2019-nCoV" am 21. Januar 2020. Sie stützten sich dabei auf eine schnell veröffentlichte Studie aus China, in der Patienten mit Lungenentzündung untersucht worden waren, wobei ein SARS-ähnliches Coronavirus von chinesischen Wissenschaftlern angeblich isoliert worden war, die ihre Gruppe "China Novel Coronavirus Investigating and Research Team" nannten. Ab 20. Januar 2020 wurde Angst verbreitet aber keine wahren Hintergrund-Informationen.

Mehrere Wochen lang wurde dieser Terminus '2019-nCoV' dann für den Vektor des sich sehr schnell ausweitenden Krankheitsausbruchs verwendet, bis die WHO eine Sondersitzung in Genf einberief, den Erreger als SARS-CoV-2 identifizierte und die von ihm ausgelöste Krankheit CoViD-19 taufte - kurz für 'Corona Virus Disease 2019' oder wie heute üblichlicherweise geschrieben: COVID-19.

Aber hatten Insider und Fachleute damals zum ersten Mal von SARS-CoV-2 gehört?

Die Antwort auf diese Frage kann nun mit einem klaren NEIN gegeben werden und es ist davon auszugehen, dass beim Treffen in Genf diejenigen, die sich in der Virus- und Biowaffenforschung auskennen, darauf hingewiesen haben, dass der Errreger auf keinen Fall als "neuartig" bezeichnet werden kann. Recht hatten sie, und vielleicht haben sie sogar noch etwas mehr über ihr Fachwissen verraten und darüber, was in den geheimen Waffenlabors der Welt bezüglich SARS so vor sich geht. Was dabei in Genf flüsternd weitergegeben wurde, könnte die erste große Angstreaktion ausgelöst haben, welche dann Spitzen-Politiker und Wissenschaftler auf der ganzen Welt erreichte und über die Mainstream- und Regenbogenpresse auch bald die Öffentlichkeit ergriffen hatte. Diese Angst war dann denjenigen, die eine Wirtschaftkrise herbeizaubern wollten, nur recht und wurde von Regierungspsychologen in ihren Beratungspapieren im Detail auch für die Mediensteuerung ausgearbeitet.

SARS-COV-2 Forschung - wurde seit mindestens 2007 in China durchgeführt und bereits 2008 auch veröffentlicht

Es ist zwar nicht einmal wirklich verborgen, aber eben auch nicht wirklich bekannt, dass mindestens seit 2007 in China an - unter anderem - speziell den das schwere akute respiratorische Syndrom verursachenden Coronavirus-Typen SARS-CoV1 und SARS-CoV2 geforscht und gearbeitet wurde. Die Nachweise sind unten aufgeführt.

Da dies zumindest mit einer Zufinanzierung durch die Europäische Union (EU) geschah, muss dieser Sachverhalt auch Brüssel und damit allen EU-Mitgliedsstaaten bekannt gewesen sein oder hätte bekannt sein müssen. Querverweise können und werden sicherlich bei der EU nachvollzogen werden. (Whistleblower können durchgesickerte Informationen - auch anonym - per E-Mail an das relativ sichere Postfach senden)

In der Öffentlichkeit hat jedoch bisher niemand die notwendigen Fragen gestellt oder die offensichtlichen Lügen der WHO oder der Regierungsnarrative über die gesamte Zeitachse hinterfragt, obwohl sich herausstellte, dass COVID-19-bezogene Patentanmeldungen weit vor 2019 eingereicht wurden und offizielle Testkit-Bestellplattformen für COVID-19-Tests im Internet gefunden wurden und immer noch gefunden werden können - alles mit Daten, die lange zurückliegen und Jahre vor dem tatsächlichen Ausbruch des von den Schuldigen als "neuartig" deklarierten SARS-CoV-2 in 2019/20 datiert sind.

Dies zeigt deutlich, dass der ganze Komplex in Bezug auf Forschung und Entwicklung viel früher begonnen hat, als die von der KPCh bezahlte WHO, während sie immer noch die "animal-origin"- und "animal-pathway"-Lügen aufrechterhält, die Regierungen und bestimmte tief involvierte Konzerne den Bürgern aller und speziell der schwer betroffenen Länder weiß machen wollen. Interessanterweise können die meisten derjenigen, die für Abriegelungsbefehle oder andere drakonische Maßnahmen mit medizinisch-martialischem Recht zuständig sind, oft nicht einmal den Überblick über die Varianten und Mutationen behalten.

Deshalb, und weil auch die jüngste und längst überfällige WHO-Mission nach Wuhan in China nicht den geringsten Hinweis auf den wahren Ursprung des Ausbruchs brachte, muss jetzt erneut nicht nur eine wirklich unabhängige Untersuchung gefordert werden, sondern es muss ein internationales Tribunal in ähnlicher Form wie die NÜRNBERGER PROZESSE konstituiert und in Gang gesetzt werden, um die Wahrheit aufzudecken und die Schuldigen zu bestrafen.

Dies muss auch geschehen, um eine ähnliche oder noch schlimmere Pandemie zu verhindern, die schon in Kürze auf uns zukommen kõnnte, denn die chinesischen Forscher experimentieren bereits seit 2007/8 auch mit einem potentiellen Erreger, der bereits als SARS-CoV3 klassifiziert ist - wie die unten zitierte und von Gutachtern als korrekt zuglassene Studie zeigt. Die Gutachter müssen also ebenfalls befragt werden, was es damit auf sich hat. 

Die Wahrheit und Gerechtigkeit - mit einem vollwertigen Tribunal - siegen zu lassen und in der Folge zu härteren Strafen für diejenigen zu kommen, die sich an der schief gelaufenen oder ganz und gar illegalen Biowaffenforschung beteiligt haben oder für die nachfolgenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich sind - von Vertuschung bis hin zu streng verbotenen Genomexperimenten an lebenden Menschen ohne deren Zustimmung - ist wichtiger als ein neuer, wertloser UN-Vertrag, der nur darauf abzielt, die internationale "Impfstoff"-Verteilung oder die Kostenteilung bei der Pandemiebekämpfung zu rationalisieren. Dass gewählte Staatsoberhäupter - wie B. Johnson, A. Merkel und E. Macron - sogar Beratungen über einen solchen Vertrag abhalten können, während ein bekannter Kriegsverbrecher immer noch Chef der WHO ist, kann nur auf eine Weise interpretiert werden: Die Syndikate, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit fördern und begünstigen, haben Menschen in höchsten Positionen in ihrem Griff. Passagen von Geheimverträgen zwischen Big Pharma und Regierungen wie Israel und Italien wurden bereits aufgedeckt und belegen die Verbrechen sowie die tiefe Verstrickung in hochkorrupte Absprachen. 

Aus- und Verbreitung unterschiedlicher SARS-Cov-2 Varianten im Frühjahr 2020  (8 Varianten)

SARS-CoV-2 Verbreitung der Varianten im Frühjahr 2021 (>12 Varianten) https://nextstrain.org/ncov/global

 

 

SARS-CoV-3 ?

"Von SARS-CoV-3 habe ich noch nie gehört", werden die meisten Leser sagen - seien es Wissenschaftler oder Laien - aber leider ist das Eingeständnis der chinesischen Forscher offenkundig und bekannt, obwohl der Erreger noch nicht auf NextStrain zu finden ist. Letzteres wahrscheinlich nur, weil SARS-CoV-3 anscheinend noch nicht versehentlich in die Öffentlichkeit gelangt ist oder absichtlich in die freie Wildbahn entlassen wurde:

 

. 2008 May;46(5):1734-40. doi: 10.1128/JCM.02248-07. Epub 2008 Feb 27.

RNase-resistant virus-like particles containing long chimeric RNA sequences produced by two-plasmid coexpression system

Yuxiang Wei 1Changmei YangBaojun WeiJie HuangLunan WangShuang MengRui ZhangJinming Li

Affiliation

  • 1Graduate School, Peking Union Medical College, Chinese Academy of Medical Sciences, Beijing, People's Republic of China.
 

Abstract

RNase-resistant, noninfectious virus-like particles containing exogenous RNA sequences (armored RNA) are good candidates as RNA controls and standards in RNA virus detection. However, the length of RNA packaged in the virus-like particles with high efficiency is usually less than 500 bases. In this study, we describe a method for producing armored L-RNA. Armored L-RNA is a complex of MS2 bacteriophage coat protein and RNA produced in Escherichia coli by the induction of a two-plasmid coexpression system in which the coat protein and maturase are expressed from one plasmid and the target RNA sequence with modified MS2 stem-loop (pac site) is transcribed from another plasmid. A 3V armored L-RNA of 2,248 bases containing six gene fragments-hepatitis C virus, severe acute respiratory syndrome coronavirus (SARS-CoV1, SARS-CoV2, and SARS-CoV3), avian influenza virus matrix gene (M300), and H5N1 avian influenza virus (HA300)-was successfully expressed by the two-plasmid coexpression system and was demonstrated to have all of the characteristics of armored RNA. We evaluated the 3V armored L-RNA as a calibrator for multiple virus assays. We used the WHO International Standard for HCV RNA (NIBSC 96/790) to calibrate the chimeric armored L-RNA, which was diluted by 10-fold serial dilutions to obtain samples containing 10(6) to 10(2) copies. In conclusion, the approach we used for armored L-RNA preparation is practical and could reduce the labor and cost of quality control in multiplex RNA virus assays. Furthermore, we can assign the chimeric armored RNA with an international unit for quantitative detection.

Figures

FIG. 1.

FIG. 1. 

Armored L-RNA packaging system. Two…

 
FIG. 2.

FIG. 2. 

Characterization of the recombinant RNA…

 
FIG. 3.

FIG. 3. 

Ethidium bromide-stained 1% agarose gel…

FIG. 4.

FIG. 4. 

Stability study of 3V armored…

 
FIG. 5.

FIG. 5. 

Calibration of the real-time RT-PCR…

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Deutsche Übersetzung des Haupttextes von SELBSTDENKER

Chimeric RNA

Virus Genome

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UPDATES:

Plädoyer gegen Pandemie-Notstands-Ermächtigungsvertrag nach Machart von Macron, Merkel und Johnson

Bei ihrem jüngsten Vorstoß für einen "Pandemie-Vertrag" im Stil der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg missbrauchen die Weltpolitiker die COVID-19-Pandemie für eine große Machtübernahme. Darum gilt es, diesen Vorstoß abzuwehren.
Plädoyer gegen Pandemie-Notstands-Ermächtigungsvertrag nach Machart von Macron, Merkel und Johnson

https://cdni.rt.com/deutsch/images/2021.04/article/606a032db480cc4bc75bdfb2.JPG
Archivbild: Der britische Premierminister Boris Johnson, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron beim G7-Gipfel in Frankreich. (Biarritz, 24. August 2019) Quelle: Reuters © Andrew Parsons/Pool via REUTERS

Von Neil Clark - 05. April 2021

Boris Johnson, Emmanuel Macron und Angela Merkel ermahnen die Welt, eine internationale Regelung zum Schutz vor dem Coronavirus und anderen Pandemien zu entwickeln. Die Frage muss, wie immer, lauten: Wem nützt es? Und die Antwort lautet (ebenfalls wie immer): Euch allen höchstwahrscheinlich nicht.

    "Die Staaten sollten stärker gemeinsam agieren, die Versuchungen des Isolationismus und des Nationalismus sollten gebannt und die Herausforderungen angegangen werden, die nur gemeinsam im Geist der Solidarität und Zusammenarbeit zu bewältigen waren – Frieden, Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit."

Das ist der Aufruf von 24 führenden Politikern der Welt, allen voran der britische Premierminister Johnson, der französische Präsident Macron und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel. Der Ruf nach einem neuen globalen "internationalen Vertrag zur Pandemie-Prävention und ‑Vorsorge" wurde in einem an den Daily Telegraph und an Zeitungen auf der ganzen Welt (zum Beispiel an die Frankfurter Allgemeine Zeitung) versandten Brief geäußert.

Im Brief werden wiederholt Wörter, Begriffe und Phrasen wie "Solidarität", "globale Gemeinschaft (beziehungsweise Öffentlichkeit)", "internationale Zusammenarbeit" und "Schutz" gedroschen, um uns allen das Gefühl zu geben, dass das, was da vorgeschlagen wird, zu unser aller Wohl ist. Doch stimmt das wirklich?

    "Die Pandemie wird als Vorwand für eine gewaltige Machtergreifung durch transnationale Eliten, die man nicht zur Verantwortung ziehen können wird, ausgenutzt. Es ist bezeichnend, dass überall im Westen verschiedene Staatschefs genau dieselbe Agenda verfolgen." 

    The pandemic is being used as a pretext for a huge power grab by unaccountable transnational elites. It's telling that across the West different leaders are pushing exactly the same agenda. https://t.co/Sb19kbjYCQ
    — Richard Wellings (@RichardWellings) March 30, 2021

Wer zwischen den Zeilen liest, kann ganz klar erkennen: Bei diesem Plan geht es zwar angeblich um mögliche Pandemien nach der COVID-19-Krise – doch in Wirklichkeit will man damit sicherstellen, dass die drakonischen Maßnahmen, die seit dem Jahr 2020 verhängt werden, so lange wie möglich beibehalten bleiben. Das Mantra, dass "niemand sicher ist, solange nicht alle sicher sind", das so wörtlich im Brief auftaucht, sagt uns – wie schon zuvor Merkel und andere Globalisten stark andeuteten –, dass die Beschränkungen nicht aufgehoben werden können und werden, bis alle Menschen auf der Welt geimpft sind.

Mehr zum Thema – WHO rügt Europa: "Inakzeptabel langsame" Impfkampagnen ziehen Ende der Pandemie hinaus

Wer noch Zweifel hegt, der schaue sich einfach den nächsten Satz an, der da besagt:

    "Wir machen uns deshalb dafür stark, einen weltweiten und gerechten Zugang zu sicheren, wirksamen und erschwinglichen Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika in dieser und künftigen Pandemien zu gewährleisten."

Übersetzung: "Afrika, du wirst die Impfstoffe nehmen, die wir dir anbieten – ob es dir passt oder nicht."

Um ein "Pandemie-Abkommen" und andere lang geplante Änderungen, die im Anschluss daran umgesetzt werden, zu rechtfertigen, müssen sie COVID-19 einen ganz besonderen Status zusprechen. Im ersten Satz des Briefes heißt es kühn:

    "Die COVID-19-Pandemie stellt für die Weltgemeinschaft die größte Herausforderung seit den späten 1940er-Jahren dar."

Doch ist das wirklich wahr? Die Hongkong-Grippe forderte in den Jahren 1968 bis 1970 zwischen einer und vier Millionen Menschenleben. Aber es wurde viel weniger über sie berichtet als über COVID-19. Auch von einer dauerhaften "Neuen Normalität" war im Jahr 1970 nicht die Rede, auch nicht von der Notwendigkeit einer Neuregelung wie nach dem Zweiten Weltkrieg; ebenso wenig kam dies ins Gespräch, als HIV/AIDS in den 1980er-Jahren wie eine Bombe einschlug. Die Vereinten Nationen schätzen, dass bis Ende 2019 zwischen 24,8 Millionen und 42,2 Millionen Menschen an AIDS-bedingten Krankheiten gestorben sind.
Gewinn- und Machterhöhung durch gesundheitsschädigende Politik: Lehren aus der Geschichte
Meinung
Gewinn- und Machterhöhung durch gesundheitsschädigende Politik: Lehren aus der Geschichte

Und COVID-19 ohne Weiteres mit dem Zweiten Weltkrieg zu vergleichen, wie es die 24 Staatschefs getan haben, um dann zu argumentieren, es brauche eine Regelung im Stile der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, verleiht dem Wort "übertrieben" wahrlich eine neue Bedeutung.

Nur zur Erinnerung: Im Zweiten Weltkrieg verloren etwa 75 Millionen Menschen ihr Leben – darunter allein etwa 27 Millionen Bürger der ehemaligen Sowjetunion; 60 Millionen Europäer wurden zu Flüchtlingen. Im Gegensatz dazu liegt die aktuelle Zahl der Toten "mit" COVID-19 bei 2,8 Millionen. Ja, auch das ist ernst – und alle Todesfälle sind Grund zu großer Trauer. Doch diese Zahlen allein können nicht erklären, warum es ausgerechnet COVID-19 sein soll – und nicht andere Krankheiten, die viel mehr Menschen töteten und deutlich früher aufkamen –, das angeblich einen "Großen Neustart" erforderlich macht.

Man will uns weismachen, dass COVID-19 "für die Weltgemeinschaft die größte Herausforderung seit den späten 1940er-Jahren" darstelle. Aber wohin haben sich denn all die anderen "größten Herausforderungen" verflüchtigt, vor denen wir in den letzten dreißig Jahren von den westlichen Staatschefs gewarnt wurden? Wohin noch mal ist der "Krieg gegen den Terror" verschwunden? Und was ist eigentlich mit dem Klimawandel?

Natürlich muss es eine vernunftgeleitete internationale Zusammenarbeit in Fragen der globalen öffentlichen Gesundheit geben. Aber kommt uns denn an diesem Versuch, uns vor der "nächsten" Pandemie Angst einzujagen, während wir immer noch unter den durch die COVID-19-Pandemie bedingten Einschränkungen leben, nicht irgendetwas ein wenig unheimlich vor? Wenn da verkündet wird, "es wird auch künftig Pandemien und andere schwere Gesundheitskrisen geben", klingt es fast so, als redeten die 24 Staatschefs doch sehr Bill Gates nach dem Mund, der uns da ständig vor den kommenden Pandemien warnt.

Im Januar erklärte der Microsoft-Gründer nämlich, die nächste Pandemie, auf die "wir natürlich nicht vorbereitet sind", könnte "zehnmal so ernst" werden. Ja, vielen Dank auch, lieber Bill, dass du uns alle so aufgemuntert hast, wo wir schon wieder in einem Lockdown sitzen.

Und nun, nach dem Lesen des Briefs der Staats- und Regierungschefs, werfen Sie einen Blick auf folgenden Abschnitt in Gates' Blog:

    "So, wie der Zweite Weltkrieg zu einer größeren Zusammenarbeit zwischen den Staaten führte, Zusammenarbeit zum Schutz des Friedens mit dem Gemeinwohl gänzlich im Vordergrund, so hat die Welt unserer Ansicht nach auch jetzt eine wichtige Gelegenheit, die bitteren Lehren aus dieser Pandemie in eine gesündere, gleichberechtigtere Zukunft für alle umzusetzen."

Und das bedeutet natürlich, "sich auf die nächste Pandemie vorzubereiten". Aber kann man es denn überhaupt ein gutes Leben nennen, wenn man sich ständig Sorgen um die "nächste Pandemie" macht?
Pandemiemaßnahmen angemessen? In England weniger als 400 COVID-19-Tote unter 60 ohne Vorerkrankung
Meinung
Pandemiemaßnahmen angemessen? In England weniger als 400 COVID-19-Tote unter 60 ohne Vorerkrankung

Wollen wir wirklich Sachen wie Umarmungen, Küssen, Massenveranstaltungen, die Freiheit zum Bereisen der Welt aufgeben – und die Errichtung eines permanenten, die bürgerlichen Freiheiten zerstörenden Staates der bakteriologischen Sicherheit akzeptieren, nur weil in der Zukunft irgendeine böse Plage auftauchen "könnte"?

Die 24 Staatschefs sprechen über den Aufbau einer "robusteren internationalen Gesundheitsarchitektur, die zukünftigen Generationen besseren Schutz" bieten soll. Doch was aber, wenn in Wirklichkeit unter dem Deckmantel, uns "Sicherheit zu geben", etwas ganz Anderes aufgebaut wird – ein großes globales Hightech-Gefängnis, in dem wir nicht einmal in der Lage sein werden, in die Kneipe zu gehen, ohne einen "Impfpass" oder unser "COVID-Zertifikat" vorzuzeigen, oder kein Flugzeug besteigen können, wenn wir nicht das neueste "Impfstoff-Update" bekommen haben? Ist das die digital kontrollierte Zukunft, die wir wirklich wollen?

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber bei der "nächsten Pandemie" (wann auch immer sie kommen mag) würde ich viel lieber als freier Bürger mein Glück versuchen, als unter der seelenzerstörenden Unterdrückung einer "schützenden" Tyrannei zu leben.

Übersetzt aus dem Englischen. Neil Clark ist Journalist, Autor, Rundfunksprecher und Blogger. Sein preisgekrönter Blog ist unter www.neilclark66.blogspot.com zu finden. Er twittert über Politik und Weltgeschehen @NeilClark66.

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Dr. Yan: Covid-19 ist eine chinesische militärische Biowaffe, die mehr als einmal verwendet werden kann

By  - 02. April 2021

Dr. Yan sagt, dass die These, wonach das Virus aus dem Wuhan-Labor stammt, jetzt bewiesen ist und dass das Virus eine uneingeschränkte Biowaffe ist, die vom chinesischen Militär geschaffen wurde und "jederzeit eingesetzt werden kann, nicht nur einmal."

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Indizien häufen sich

Ex-Chef der US-Gesundheitsbehörde: COVID-19 entkam aus Wuhan-Labor

https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Ftse4.mm.bing.net%2Fth%3Fid%3DOIP.uXGqI2l-jR3dGYlCkzNtuQHaD4%26pid%3DApi&f=1
Dr. Robert Redfield

Von ET 30. März 2021 Aktualisiert: 31. März 2021

Es gibt immer mehr Experten, die sich gegen die Zoonosen-These der KP Chinas und der WHO aussprechen. Die Wissenschaftler vermuten, dass ein vertuschter Laborausbruch in der Stadt Wuhan, für die Corona-Pandemie verantwortlich ist.

Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) behauptet, das neuartige Corona-Virus stamme von einem Meeresfrüchtemarkt in Wuhan und habe sich von Tieren auf Menschen übertragen. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stimmt dieser These zu. Doch immer mehr Virologen halten einen Ausbruch auf dem Markt in Wuhan und die Zoonosen-These für höchst unwahrscheinlich.

Das neuartige Corona-Virus, das COVID-19 verursacht, stamme höchstwahrscheinlich aus einem chinesischen Labor in Wuhan und sei von dort entwichen, sagte der Virologe und ehemaliger Direktor der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Robert Redfield, in einem Interview mit „CNN“ am Freitag (26. März).

Es sei nicht ungewöhnlich, dass Atemwegserreger, an denen in einem Labor gearbeitet wird, einen Laboranten infizieren würden. Wenn ein Erreger von einem Zoonot (Zwischenwirt) auf den Menschen übergehe, dauere es eine Weile, bis der Erreger herausfinde, wie er bei der Übertragung von Mensch zu Mensch immer effizienter werde, erklärte Redfield.

„Ich bin ein Virologe. Ich habe mein Leben in der Virologie verbracht“ fügte er hinzu und betonte, dass er mit seinen Aussagen „keine Absichten verfolgen“ würde.

Redfield vermutet, dass die Pandemie als lokalisierter Ausbruch in Wuhan entweder im September 2019 oder im Oktober 2019 begann. Also schon einige Monate vor der offiziellen Zeitangabe der KP Chinas. Chinesische Beamte hatten nach dem Ausbruch behauptet, das Virus sei erstmals im Dezember 2019 entdeckt worden und der Ursprungsort wäre ein Fischmarkt in Wuhan.

Pikanterweise ist dieser erwähnte Markt etwa 16 Kilometer vom Wuhan Institute of Virology entfernt. Einem Spitzenlabor, in dem Forscher untersuchen, wie Corona-Viren von Tieren auf Menschen übertragen werden können.

WHO-Untersuchung mit Einschränkungen

Ein Forscherteam der Weltgesundheitsorganisation, das Anfang des Jahres nach Wuhan reisen durfte, war im Februar nach einmonatiger Untersuchung zur Konklusion gekommen, dass das Virus wahrscheinlich nicht aus einem Labor stamme.

Peter Ben Embarek, der Leiter des WHO-Forschungsteams und Experte für Lebensmittelsicherheit und Tierkrankheiten meinte damals, die Hypothese der Laborvorfälle sei extrem unwahrscheinlich und Laborlecks wären recht selten, wie von der „The Associated Press“ berichtet.

Peking hätte jedoch „die Forschung über den Ausbruch eingeschränkt und den Wissenschaftlern angeordnet, nicht mit Reportern zu sprechen“, besagen die Recherchen der Zeitung.

Die Kommunistische Partei Chinas hatte einer Untersuchung in Wuhan nur aufgrund von internationalem Druck seitens der Vereinigten Staaten und anderer Länder zugestimmt, aber Forderungen nach einer völlig unabhängigen Untersuchung verweigert.

Pompeo: „China hat eine Geschichte, die Welt zu infizieren“

Vor einigen Wochen erwähnte der ehemalige Außenminister Mike Pompeo, dass es „enorme Beweise“ gebe, die die Behauptung des Lecks im Wuhan-Labor bestätigen würden.

In Amerika sei man diesbezüglich „überparteilich besorgt“. Selbst die Biden-Administration habe „tiefe Bedenken“ über die Untersuchung der WHO in den frühen Tagen der Pandemie, insbesondere über die Einmischung Pekings in die Arbeit der Ermittler, so Pompeo.

Anfang März letzten Jahres erwähnte Pompeo auf Twitter: Es sei „nicht das erste Mal“, dass „die Welt aufgrund von Fehlern in einem chinesischen Labor einem Virus ausgesetzt“ wurde. China habe eine Geschichte, die Welt zu infizieren.

China has a history of infecting the world and they have a history of running substandard laboratories. These are not the first times that we’ve had a world exposed to viruses as a result of failures in a Chinese lab.

— Secretary Pompeo (@SecPompeo) May 3, 2020

Er bezog sich damit wahrscheinlich auf die Vertuschung des SARS-Ausbruchs in den frühen 2000er Jahren durch die KPC.

Weder Pompeo noch Redfield haben den Verdacht geäußert, das Virus könne absichtlich vom Wuhan Institute of Virology freigesetzt worden sein.

Hamburger Physiker: „Corona kam doch aus einem Labor“

Wie die Epoch Times zuvor berichtete, hat auch der Hamburger Physiker Prof. Dr. Roland Wiesendanger Zweifel an der Fledermaus-Theorie der KP Chinas und der WHO. Zusammen mit einer Forschungsgruppe der Universität Hamburg trug er mehr als 600 Hinweise zum Virusausbruch aus Veröffentlichungen zahlreicher Fachzeitschriften zusammen. Er kam zum Schluss, dass das Corona-Virus aus dem Labor in Wuhan stammt, wie auch die „Bild“ berichtete.

In einer eigenen Bestandsaufnahme präsentierte die Hamburger Forschungsgruppe zahlreiche schwerwiegende Indizien dafür, dass die Zoonosen-These Schwächen aufweist. Zudem spricht Wiesendanger von „erheblichen Sicherheitsmängeln“ im Virologie Institut in Wuhan, die dokumentiert seien und bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie bestanden hätten.

Für seine interdisziplinär recherchierte Studie zum Ursprung der Pandemie erntete der Physikprofessor scharfe Kritik und stieß auf Ablehnung und Diffamierung – am schlimmsten in Deutschland. Man warf ihm vor, als Physiker in dem Bereich der Virologie kein Experte, also „fachfremd“ zu sein. Tatsächlich verfüge man als Nanowissenschaftler durchaus über die nötige Expertise, meinte Wiesendanger in einem Interview mit der „NZZ“ vom 24. Februar.

Dass kritische Stimmen von Experten und Wissenschaftlern diffamiert werden, scheint in Zeiten wie diesen Usus. Es ist gängiges Mittel eines autoritären Regimes wie der Kommunistischen Partei Chinas. Noch im Dezember 2019 und Januar 2020 wurden kritische Wissenschaftler in China zensiert, verhaftet und zum öffentlichen Widerruf ihrer Aussagen gezwungen, weil sie von einer Häufung der Fälle einer seltenen Atemwegserkrankung in den Krankenhäusern von Wuhan gesprochen hatten.

(Mit Material von The Epoch Times USA/aa)

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ICYMI:

Wissenschaftler kritisieren WHO: Laborunfall-Theorie zu früh fallen gelassen – Unabhängige Untersuchung gefordert

Von  11. März 2021

Eine Gruppe von internationalen Forschern kritisiert in einem offenen Brief, dass die Möglichkeit des Ursprungs des Coronavirus durch einen Laborunfall in Wuhan viel zu schnell fallengelassen wurde. Das WHO-Forschungsteam wäre in ihren Untersuchungen nicht unabhängig und transparent vorgegangen. Sie verlangt nun eine gründliche Untersuchung.

Seit Ausbruch der Corona-Krise vor über einem Jahr bestreiten China und die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass das Virus aus einem Labor stammt. Ihre Hypothese einer „Naturkatastrophe“ durch die Übertragung des Virus von einer Fledermaus auf den Menschen findet sich immer wieder in Mainstream-Medien. Gestützt wird diese These durch ein Expertenteam

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* SCHOCKIEREND * Japanischer Professor für Physiologie und Medizin: Coronavirus sei nicht natürlich

Von PTA - 07. März 2021

* SCHOCKIEREND * Japanischer Professor für Physiologie und Medizin: Coronavirus sei nicht natürlich* SCHOCKIEREND * Japanischer Professor für Physiologie und Medizin: Coronavirus sei nicht natürlich

Japanischer Professor für Physiologie und Medizin, prof.  Tasuku Honjo sorgte heute für Aufsehen in den Medien, als er sagte, dieses Coronavirus sei nicht natürlich.

Wenn es natürlich wäre, würde es nicht die ganze Welt so beeinflussen.  Weil die Temperatur je nach Art von Land zu Land unterschiedlich ist.  Wenn es natürlich wäre, würde es nur Länder mit der gleichen Temperatur wie China betreffen.  Stattdessen breitet es sich in einem Land wie der Schweiz genauso aus wie in Wüstengebieten.

Wenn es natürlich wäre, würde es sich an kalten Orten ausbreiten, aber an heißen Orten sterben.

Ich habe 40 Jahre lang Tiere und Viren untersucht.  Es ist nicht natürlich.  Es ist gemacht und das Virus ist völlig künstlich.  Ich habe 4 Jahre in einem Wuhan-Labor in China gearbeitet.  Ich kenne alle Mitarbeiter dieses Labors gut.  Ich habe sie alle nach dem Coronaunfall angerufen.  Aber alle ihre Telefone sind seit Monaten ausgefallen, und es ist jetzt bekannt, dass all diese Labortechniker tot sind.

Aufgrund all meiner Vorkenntnisse und Forschungen kann ich mit 100% iger Sicherheit sagen, dass Corona19 nicht natürlich ist.  Es ist nicht von Fledermäusen.  China hat es erschaffen.  Wenn sich herausstellt, dass das, was ich heute sage, jetzt oder sogar nach meinem Tod falsch ist, kann die Regierung meinen Nobelpreis zurückziehen.  Aber China lügt und diese Wahrheit wird eines Tages allen offenbart.

Text aus WIKIPEDIA:

Tasuku Honjo ( 27 庶 佑, Honjo Tasuku , geboren am 27. Januar 1942) [1] ist ein japanischer Arzt-Wissenschaftler und Immunologe . Er erhielt 2018 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin und ist bekannt für seine Identifizierung des programmierten Zelltodproteins 1 (PD-1). [2] Er ist auch für seine molekulare Identifizierung von bekannten Cytokinen : IL-4 und IL-5 , [3] sowie die Entdeckung von aktivierungsinduzierten Cytidindesaminase (AID), die wesentlich ist , Klassenwechsel – Rekombination undsomatische Hypermutation . [4]

Er wurde als ausländischer Mitarbeiter der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Vereinigten Staaten (2001), als Mitglied der Deutschen Akademie der Naturwissenschaftler Leopoldina (2003) und als Mitglied der Japanischen Akademie (2005) gewählt.

2018 erhielt er zusammen mit James P. Allison den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin . [5] Er und Allison hatten zusammen den Tang-Preis für biopharmazeutische Wissenschaft 2014 für dieselbe Leistung gewonnen. [6]

Leben und Karriere

Auf der Nobelpressekonferenz in Stockholm im Dezember 2018

Honjo wurde im Jahr 1942 in Kyoto geboren Er schließt seinen MD Grad im Jahr 1966 von der Fakultät für Medizin, Universität Kyoto , wo 1975 er erhielt Ph.D. Abschluss in Medizinischer Chemie unter der Aufsicht von Yasutomi Nishizuka und Osamu Hayaishi . [7]

Honjo war von 1971 bis 1973 Gastwissenschaftler am Department of Embryology der Carnegie Institution of Washington . Anschließend wechselte er an die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) in Bethesda, Maryland, wo er die genetischen Grundlagen für die Immunantwort bei studierte Das Nationale Institut für Kindergesundheit und menschliche Entwicklung war zwischen 1973 und 1977 Stipendiat, gefolgt von vielen Jahren als NIH Fogarty Scholar in Residence ab 1992. Während eines Teils dieser Zeit war Honjo auch Assistenzprofessor an der Medizinischen Fakultät. Universität Tokio , zwischen 1974 und 1979; Professor an der Abteilung für Genetik der Medizinischen Fakultät der Universität Osakazwischen 1979 und 1984; und Professor in der Abteilung für Medizinische Chemie der Medizinischen Fakultät der Universität Kyoto von 1984 bis 2005. Seit 2005 ist Honjo Professor in der Abteilung für Immunologie und Genomische Medizin der Medizinischen Fakultät der Universität Kyoto. [7] Von 2012 bis 2017 war er Präsident der Public University Corporation der Präfektur Shizuoka .

Er ist Mitglied der Japanischen Gesellschaft für Immunologie und war von 1999 bis 2000 deren Präsident. Honjo ist auch Ehrenmitglied der American Association of Immunologists . [8] 2017 wurde er stellvertretender Generaldirektor und angesehener Professor des Kyoto University Institute for Advanced Study (KUIAS). [9]

Covid-19 Pandemie

Während der COVID-19-Pandemie wurde eine falsche Behauptung, Honjo habe geglaubt, das neuartige Coronavirus sei von einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan “hergestellt” worden, im Internet in vielen Sprachen weit verbreitet. [10] Das BBC Reality Check-Team berichtete: “In einer auf der Website der Universität Kyoto veröffentlichten Erklärung sagte er, er sei ‘sehr traurig’, dass sein Name verwendet worden sei, um ‘falsche Anschuldigungen und Fehlinformationen’ zu verbreiten. Wissenschaftler sagen, Genomsequenzierung zeigt, dass das Virus von Tieren stammte und nicht von Menschen gemacht wurde. ” [10]

Honjo hat den grundlegenden konzeptionellen Rahmen für die Rekombination von Klassenschaltern festgelegt . [4] Er präsentierte ein Modell zur Erklärung der Umlagerung von Antikörpergenen beim Klassenwechsel und überprüfte zwischen 1980 und 1982 seine Gültigkeit durch Aufklärung seiner DNA-Struktur . [11] Es gelang ihm 1986, cDNA-Klonierungen von IL-4 [12] – und IL-5 [13] -Zytokinen durchzuführen, die am Klassenwechsel und an der Alpha-Kette des IL-2- Rezeptors beteiligt waren, und im Jahr 2000 entdeckte er AID [14] . Demonstration seiner Bedeutung bei der Rekombination von Klassenschaltern und der somatischen Hypermutation .1992 identifizierte Honjo PD-1 erstmals als induzierbares Gen auf aktivierten T-Lymphozyten, und diese Entdeckung trug maßgeblich zur Etablierung des Prinzips der Krebsimmuntherapie durch PD-1-Blockade bei. [15]

Auszeichnungen

Shun’ichi Iwasaki , Ken Takakura , Seikaku Takagi  [ ja ] , Susumu Nakanishi und Honjo erhielten am 3. November 2013 den Kulturorden von Kaiser Akihito . Danach posierten sie für ein Foto mit Shinzō Abe im Ostgarten des Kaiserpalastes .

 

Mit Masuo Aizawa  [ ja ] am 26. August 2010.

Honjo hat in seinem Leben mehrere Auszeichnungen und Ehrungen erhalten. 2016 gewann er den Kyoto-Preis für Grundlagenwissenschaften für “Entdeckung des Mechanismus, der für die funktionelle Diversifizierung von Antikörpern, immunregulatorischen Molekülen und klinischen Anwendungen von PD-1 verantwortlich ist”. 2018 teilte er den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin mit dem amerikanischen Immunologen James P. Allison . Zuvor hatten sie 2014 auch den Tang-Preis für biopharmazeutische Wissenschaft erhalten . [5] [9]

Die anderen wichtigen Auszeichnungen und Ehrungen, die Honjo erhalten hat, sind:

Verweise

  1. “Tasuku Honjo – Fakten – 2018” . NobelPrize.org . Nobel Media AB. 1. Oktober 2018 . Abgerufen am 5. Oktober 2018 .
  2. ^ Ishida, Y.; Agata, Y.; Shibahara, K.; Honjo, T. (1992). “Induzierte Expression von PD-1, einem neuen Mitglied der Immunglobulin-Gen-Superfamilie, nach programmiertem Zelltod” . Das EMBO Journal . Wiley. 11 (11): 3887–3895. doi : 10.1002 / j.1460-2075.1992.tb05481.x . ISSN 0261-4189 . PMC 556898 . PMID 1396582 .   
  3. ^ Kumanogoh, Atsushi; Ogata, Masato (25.03.2010). “Die Untersuchung von Zytokinen durch japanische Forscher: eine historische Perspektive” . Internationale Immunologie . 22 (5): 341–345. doi : 10.1093 / intimm / dxq022 . ISSN 0953-8178 . PMID 20338911 Abgerufen am 01.10.2018 .  
  4. b “Robert Koch Stiftung – Christine Goffinet” . www.robert-koch-stiftung.de .
  5. b Hannah, Devlin (Oktober 2018). “James P Allison und Tasuku Honjo gewinnen den Nobelpreis für Medizin” . Der Wächter Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  6. “Tang-Preis 2014 in biopharmazeutischer Wissenschaft” . Archiviert vom Original am 20.10.2017 Abgerufen am 18.06.2016 .
  7. b ” ” in. の く み に 魅 せ ら て て – 何 ご と に も 主体 的 に 挑 (auf Japanisch).
  8. “AAI-Mitglieder verliehen 2018 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin” . Die amerikanische Vereinigung der Immunologen Abgerufen am 4. Oktober 2018 .
  9. i “Tasuku Honjo” . kyotoprize.org . Inamori-Stiftung Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  10. b Jack Goodman; Flora Carmichael (2. Mai 2020). “Coronavirus: Trump verkauft Coronavirus-Münzen und andere Behauptungen, die auf Fakten überprüft wurden: Falsches Zitat des Nobelpreisträgers” . BBC News Online . Abgerufen am 7. Mai 2020 .
  11. ^ Shimizu, Akira; Takahashi, Naoki; Yaoita, Yoshio; Honjo, Tasuku (1982). “Organisation der Genfamilie mit konstanter Region der schweren Kette des Immunglobulins der Maus”. Zelle . Elsevier BV. 28 (3): 499–506. doi : 10.1016 / 0092-8674 (82) 90204-5 . ISSN 0092-8674 . PMID 6804095 . S2CID 42076631 .   
  12. ^ Noma, Yoshihiko; Sideras, Paschalis; Naito, Takayuki; Bergstedt-Lindquist, Susanne; Azuma, Chihiro; et al. (1986). Klonierung von cDNA, die den murinen IgG1-Induktionsfaktor codiert, durch eine neue Strategie unter Verwendung des SP6-Promotors. Natur . Springer Natur. 319 (6055): 640–646. Bibcode : 1986Natur.319..640N . doi : 10.1038 / 319640a0 . ISSN 0028-0836 . PMID 3005865 . S2CID 4286960.   
  13. ^ Kinashi, Tatsuo; Harada, Nobuyuki; Severinson, Eva; Tanabe, Toshizumi; Sideras, Paschalis; et al. (1986). Klonierung von komplementärer DNA, die für den T-Zell-Ersatzfaktor und die Identität mit dem B-Zell-Wachstumsfaktor II kodiert. Natur . Springer Natur. 324 (6092): 70–73. Bibcode : 1986Natur.324 … 70K . doi : 10.1038 / 324070a0 . ISSN 0028-0836 . PMID 3024009 . S2CID 4343554 .   
  14. ^ Muramatsu, Masamichi; Kinoshita, Kazuo; Fagarasan, Sidonia; Yamada, Shuichi; Shinkai, Yoichi; Honjo, Tasuku (2000). “Rekombination und Hypermutation von Klassenschaltern erfordern aktivierungsinduzierte Cytidin-Desaminase (AID), ein potenzielles RNA-Editing-Enzym”. Zelle . Elsevier BV. 102 (5): 553–563. doi : 10.1016 / s0092-8674 (00) 00078-7 . ISSN 0092-8674 . PMID 11007474 . S2CID 17606942 .   
  15. “Die Preisträger des Keio Medical Science Prize 2016” . Ms-fund.keio.ac.jp Abgerufen am 01.10.2018 .
  16. “Der Asahi-Preis [Geschäftsjahr 1981]” . Die Asahi Shimbun Company Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  17. e “Tasuko Hanjo” . Graduiertenschule für Medizin der Universität Kyoto Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  18. “Der Kaiserpreis, Japan Academy Prize, Empfänger des Duke of Edinburgh-Preises” . japan-acad.go.jp . Die Japan Academy Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  19. “Person des kulturellen Verdienstes” . osaka-u.ac.jp . Osaka Universität Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  20. “Kyoto-Preis, Inamori-Stiftung” . Kyoto-Preis, Inamori-Stiftung Abgerufen am 18. April 2019 .
  21. “Der Preisträger des Keio Medical Science Prize 2016” . ms-fund.keio.ac.jp . Keio Universität Abgerufen am 1. Oktober 2018.
  22. “Ankündigung des Fudan-Zhongzhi Science Award 2016” . fdsif.fudan.edu.cn . Fudan Wissenschafts- und Innovationsforum Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  23. “Hall of Citation Laureates” . clarivate.com . Analytics klären Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  24. “Preisträger der Warren Alpert Foundation” . warrenalpert.org . Warren Alpert Foundation Abgerufen am 1. Oktober 2018 .
  25. “Alle Nobelpreise” . Nobelstiftung Abgerufen am 3. Oktober 2018 .

Externe Links

Scholia hat ein Autorenprofil für Tasuku Honjo .

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Tasuku_Honjo

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WICHTIGE FRAGE:

Ist "DrOsten" in Wirklichkeit tief eingebettet in der geheimen Forschung der BRD zu biologischen, chemischen und/oder nano Waffen?

Ist er aufgrund dieses Wissens 'unantastbar' und für sein Schweigen mit Bundesverdienstkreuzen überhäuft worden?

Nur eine vor das immer dringlicher geforderte und zwingend erforderliche Nürnberg 2.0 Tribunal zu SARS-CoV-2 geschaltete 'Wahrheitsfindungs-Kommission' - gestaltet nach dem Vorbild der von Bischof Dr. Desmond Tutu nach der Apartheid in Südafrika eingesetzten 'truth & recociliation commission" - kann Licht in dieses dunkle Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte bringen. Der Einsatz dieses Instruments muss jetzt sofort erfolgen um weiteren Schaden vom Deutschen Volk und Europa abzuhalten. 

Biologische Verbrechen und Bioterrorismus

RiViGene: Risikoviren in der Genomdatenbank

Von Dr. Christian Drosten - 2008*

Die Verfügbarkeit der Erbgutinformation ganzer Genome hat die Vorgehensweisen, die in der Biologie für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten Anwendung finden, revolutioniert.

Genomprojekte haben gezeigt, dass die entschlüsselten Informationen entscheidend für die Analyse und den Vergleich biologischer Funktionen des Organismus und für die Bestimmung der Marker zum Auffinden von Krankheitserregermerkmalen sind. Im Zusammenhang mit biologischen Verbrechen und Bioterrorismus findet die Genomcharakterisierung ihre unmittelbare Anwendung in der Zurückverfolgung des pathogenen Bakterienstamms zu seinem Ursprung.

Kenntnisse über das Erbgut sind auch unabdingbar, um Forschungsstrategien zu entwerfen, die zur Entwicklung von antiviralen Präparaten und Impfstoffen führen, mit denen infizierte Personen oder noch gesunde Kontaktpersonen nach der vorsätzlichen Verbreitung eines Virus behandelt werden können.

Alle Viren im Zusammenhang mit biologischen Verbrechen oder Bioterrorismus haben eines gemein: Sie werden ausschließlich in spezialisierten Hochsicherheitslaboratorienuntersucht. Herausragende Beispiele sind unter anderem die hämorrhagischen Fieberviren Ebola, Marburg, Lassa und Krim-Kongo (CCHF), die unter Bedingungen des biologischen Sicherheitsniveaus 4 (BSL-4)untersucht werden.

Gegenwärtig gibt es innerhalb der Europäischen Union lediglich sieben solcher Laboratorien und alle sieben nehmen am RiViGene-Projekt teil. Neben diesem Kreis gibt es weitere teilnehmende Laboratorien, die auf BSL-3-Niveau an ausgewählten Viren forschen. Hierzu gehören Partner, die mit dem SARS-Coronavirus, dem Vogelgrippevirus, Pockenviren, die mit dem ausgerotteten Variolavirus verwandt sind und anderen zoonotischen Viren, wie der Tollwut, dem Nipahvirus, dem Hantavirus, dem West-Nil-Virus, dem Gelbfiebervirus und den durch Zecken übertragenen Enzephalitis-Viren arbeiten.

Besonders erwähnt werden sollte die Teilnahme eines russischen Labors als Nicht-EU Partner: Russische Wissenschaftler haben sich schon seit weitaus längerer Zeit auf Krankheiten wie dem hämorrhagischen Krim-Kongo-Fieber und die durch Zeckenübertragenen Enzephalitis-Viren konzentriert und verfügen über eine umfangreichere Sammlung an Stämmen im Vergleich zu den europäischen Laboratorien. Diese Krankheiten treten vor allem in unseren östlichen und südlichen Nachbarländern auf. Ihrer Erforschung kommt in einer sich erweiternden Europäischen Union herausragende Bedeutung zu.
Zentrales Ziel von RiViGene ist es Erbgutinformationen aller Stämme der genannten Viren – soweit sie in den entsprechenden Sicherheitslaboratorien gehandhabt und aufbewahrt werden – zu vervollständigen, zu sortieren, zu kommentieren und zu verbreiten. Es erfolgt eine genetische Bestandsaufnahme der Stämme, indem existierende Erbgutinformationen und neue Virussequenzen, die zwar gesammelt, aber noch nicht analysiert wurden, zusammengeführt werden. Innerhalb dieser Arbeitsgemeinschaft werden die Daten dazu verwendet, molekularbiologische Typisierungswerkzeuge zu entwickeln, die ganz speziell jeden gelisteten Virusstamm identifizieren können. Die Technologie wird dezentral ausgewertet und an alle Partner verteilt. Als wichtiger, praktischer Satellitwird somit jedes teilnehmende Labor in der Lage sein, alle in RiViGene erfassten Virusstämme zurückzuverfolgen, wobei sie die Sicherheitslabors in den meisten EU-Mitgliedsstaaten mit abdecken.

Zusätzlich werden diese klassifizierten Erbgutinformationen zugunsten einer Priorisierung von Forschungsaufgaben, für Planungen im öffentlichen Gesundheitswesen und in der Festlegung der weiteren Politik verarbeitet. Es werden wissenschaftliche Abhandlungen zur Verfügung gestellt, die sich mit aktuellen Themen der antiviralen Forschung, der Impfstoffentwicklung und dem Erkennen von Viren beschäftigen, wobei der Schwerpunkt auf dem Bezug zum Bioterrorismus liegt. Die Verfasser jeder Abhandlung rekrutieren sich aus Komites europäischer Experten unseres Konsortiums, um die neuesten Erkenntnissein verständlichen Formaten zu kanalisieren.

Koordinator des Projekts ist das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg/Deutschland. In den frühen achtziger Jahren war das BNI eines der ersten Institute in Europa, das über ein BSL-4-Labor verfügte. Zu seinen neuesten Errungenschaften zählt die primäre Identifizierung des auslösenden Virus für SARS– unterstützt von Kollegen in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich. Das BNI arbeitet im Bereich Referenzierung und Erforschung hämorrhagischer Fieber eng mit der WHO zusammen.

Das Vereinigte Königreich ist im RiViGene-Projektdurch zwei Institutionen der Gesundheitsbehörde vertreten: das Zentrum für Infektionskrankheiten in London und das Bereitschaftszentrum für Notfallschutz in Porton Down. Beide Institute betreiben BSL-4- Labors. (Ed.:?Wie steht es damit jetzt nach BREXIT?)

Foto: © Dr. Christian Drosten

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L&M 2 / 2008

Diese Artikel wurden veröffentlicht in Ausgabe L&M 2 / 2008.
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