UPDATE 31. März 2021: Zwei wichtige neue Urteile: die Luft wird dünner für die Regierung

UPDATE 30. März 2021: Erschreckende Statistik – Impfnebenwirkungen jetzt amtlich

UPDATE 29. März 2021: Über 61% der Menschen in Deutschland haben Angela Merkel bereits das Vertrauen entzogen! - Angela Merkel, es reicht! Montagsdemos in Berlin ab 5.4.21 !!! + ES GIBT EINFACH KEINE ÜBERSTERBLICHKEIT !

ICYMI: Die Rede von Rechtsanwalt Dr. Fuellmich auf der Kasseler Demo (Transkript & Video) + Was der PCR-Test kann und was nicht + Prof. Bhakdi in seinem neuen Buch: Geimpfte sind Teil eines »riesigen Experiments« (Zoom Video)

#Sitzung 45:

"Kann denn Rechnen Sünde sein?"

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

Corona-Ausschuss hört die Experten: Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Rüdiger Pötsch (ehem. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung), Mathematiker und Statistiker Prof. Dr. Stephan Luckhaus (ehem. Mitglied der Akademie Leopoldina und deren Senator für Mathematik), Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (Facharzt für Infektionsepidemiologie und Mikrobiologie), Wirtschafts- und Sozial-Psychologin Katy Pracher-Hilander (Managementberaterin), sowie Internist Dr. Wolfgang Wodarg (Pneumologe und Soziamediziner) als medizin-wissenschaftlicher Berater.

Livestream - 26. März 2021 - 11:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

•Streamed live on Mar 26, 2020 - 11h MEZ - [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat]

Stiftung Corona Ausschuss - Live Streams

OVAL Media AlternativKanal: https://dlive.tv/ovalmedia

Re Streaming 2 - ​Gerne auch den Ersatz-Kanal abonnieren, vielen Dank: https://www.youtube.com/c/ReStreaming3

https://corona-ausschuss.de/sitzungen/
https://t.me/s/de_2020news
https://t.me/s/Corona_Ausschuss
https://t.me/s/OVALmedia
https://wie-soll-es-weitergehen.de

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Unterlagen / Dokumente / Kommentare/Themen

In Polen ist jetzt eine Gemeinschafts/Sammelklage des Hotel- und Gaststättengewerbes gegen de Corona-Massnahmen mit einem Streitwert von 1 Milliarde Euro anhängig gemacht worden.

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Hohe Test-Zahlen werden von der Bundesrepuplik Deutschland mit Hilfe der Vor- und Voll-Finanzierung neuer Test-Stationen massiv gepuscht.

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Aus dem echten Leben - Gespräch mit Impfärztin

https://media.gab.com/system/media_attachments/files/069/433/436/original/71b1b709247f8422.jpg

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Prophezeiung oder Gag ?

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Dr. Rüdiger Pötsch

@DrPoetsch

Replying to

@Markus_Soeder

Ich sag Dir als langjähriger Hausarzt nur eines: Wenn Du mich nochmal öffentlich zur Körperverletzung aufforderst, zeige ich Dich an und ziehe Dich durch alle Instanzen. Ein Ministerpräsident, der Ärzte zur groben Verletzung ihrer Berufspflichten auffordert, ist nicht tragbar!!

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DIE AKTE LOTHAR WIELER

WEITREICHENDE VERFLECHTUNGEN !

First published on BITCHUTE March 21st, 2021.

BACKUP ON BITCHUTE DIE AKTE WIELER: VERFLECHTUNGEN UND ENTHÜLLUNGEN

Robin.Hood

Robin.Hood
Hat Lothar Wieler als Präsident des Robert Koch-Instituts einen folgenschweren Statistikbetrug begangen? Diese Dokumentation überführt Wieler anhand seiner eigenen Aussagen! "Die Akte Wieler" zeigt einen Ausweg aus dem Lockdown auf: Werden Sie Teil einer großen Volksbewegung, die ihre Mitmenschen jetzt aufklärt! 

Genau hinhören !

Hier als Source-Video https://www.kla.tv/18351

Interessantes zu den Herrn

https://corona-transition.org/was-der-pcr-test-kann-und-was-nicht#:~:text=Die%20deutsche%20Epidemiologin%20Angela%20Spelsberg%20h%C3%A4lt%20PCR-Tests%20mit,meisten%20Labore%20f%C3%BChren%2035%20bis%2040%20Zyklen%20durch

IN THE NAME OF ZION (FULL DOCUMENTARY): https://www.bitchute.com/video/cssXkCAPV3jY

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Kausaler Zusammenhang der AstraZeneca Impfung mit Hirnthrombosen ist Fakt

19. 03. 2021

Nachweis erbracht - doch Bundesregierung verweigert sich der Wissenschaft

Forscher am Greifswalder Lehrkrankenhaus in Norddeutschland sagten am Freitag, dass sie die Ursache für die ungewöhnliche Blutgerinnung entdeckt haben, die bei einigen Empfängern des AstraZeneca-Coronavirus-Impfstoffs gefunden wurde, berichtete der öffentlich-rechtliche Norddeutsche Rundfunk (NDR).

Die Untersuchung zeigte, wie der Impfstoff bei einer kleinen Anzahl von Patienten seltene Thrombosen im Gehirn verursachte.

Der Erfolg war ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Greifswalder Klinikum, der staatlichen Gesundheitsbehörde Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sowie Ärzten in Österreich - dort starb eine Krankenschwester an einer Thrombose im Gehirn, nachdem sie mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft worden war.

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ICYMI:

Die Rede von Rechtsanwalt Dr. Fuellmich auf der Kasseler Demo

Am 20. März 2021 fand in Kassel eine große Demonstration gegen die Corona-Massnahmen der Regierung statt. Laut Presseberichten waren 20.000 Menschen vor Ort. Aus informellen Quellen hat 2020News erfahren, dass die tatsächliche Teilnehmerzahl eher bei 100.000 gelegen haben dürfte. Rechtsanwalt und Mitglied des Corona-Ausschusses Dr. Reiner Füllmich sprach auf der Demo. 2020News veröffentlicht hier den Text seiner Rede:

In wessen Interesse handelt die Bundesregierung?

“Wie hätten Sie Anfang 2020 reagiert, wenn man Ihnen gesagt hätte, daß von Mitte März bis heute 

  • nicht nur die Menschen in ganz Deutschland, sondern in weiten Teilen der Welt Masken tragen würde, auch Kinder?
  • aufgrund sogenannter Lockdowns der gesamte deutsche Mittelstand, wie auch der Mittelstand der gesamten westlichen Welt insolvenzbedroht ist?
  • Millionen von Operationen, Krebsvorsorgeuntersuchungen, Reha-Maßnahmen und andere medizinische Maßnahmen verschoben wurden, mit unabsehbaren gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen?
  • Tausende von todkranken Menschen in Deutschland und weiten Teilen der Welt gezwungen werden, isoliert und ganz allein ohne den Beistand ihrer Liebsten zu sterben?
  • Menschen in ganz Deutschland und in weiten Teilen der Welt aufgrund sogenannter Quarantäneanordnungen für Tage und Wochen ohne richterlichen Beschluß ihrer Freiheit beraubt werden?
  • Menschen in Deutschland und in weiten Teilen der Welt strafrechtlich verfolgt werden, weil sie Geburtstag feierten, auf einer Parkbank saßen, joggten, sangen?
  • die mit von uns gewählten Volksvertretern besetzten Parlamente faktisch entmachtet sind und die Bundes- und Landesregierungen ohne jede Legitimation durch das Volk eine unüberschaubare Serie von willkürlichen Regelungen erlassen hat, deren Inhalt und Grenzen niemand versteht?
  • alle demokratischen Grundrechte faktisch außer Kraft gesetzt wurden, einschließlich des wichtigsten demokratischen Grundrechts, die Meinungsfreiheit?

Hätten Sie das für normal und selbstverständlich gehalten, oder wären sie ungläubig-erschrocken zurückgezuckt und hätten gefragt: Wieso sollte so etwas jemals in einer Demokratie passieren können? Das war natürlich eine rhetorische Frage, denn natürlich hätten Sie, die Sie hier sind und zuhören, gefragt, wieso, aus welchem Grund sollte so etwas passieren können? Inzwischen ist all das oben Zusammengefaßte Realität, aber es scheint, als hätte niemand der Verantwortlichen die selbstverständlichste Frage der Welt gestellt: Aus welchem Grund sollte das geschehen?

Denn bis heute gibt es auf diese Frage keine Antwort von den Bundes- und Landesregierungen, außer: 

Es gibt eine Corona-Pandemie, macht deshalb, was wir Euch befehlen, und zwar ohne Fragen zu stellen. 

Genau dies, daß keine Fragen gestellt werden dürfen, hat der Leiter des RKI, ein Tierarzt namens Wieler ausdrücklich erklärt, als er für die Bundesregierung – denn das RKI ist eine sogenannte Bundesoberbehörde, die die Weisungen der Regierungen, bzw. des Bundesgesundheitsministerium zu befolgen hat – ausdrücklich und wörtlich öffentlich gefordert. Das hätte eigentlich der Demokratie den Atem verschlagen müssen. Denn eine Demokratie lebt entscheidend von Moralkompetenz, und Moralkompetenz erfordert zweierlei: Die Fähigkeit, Fragen zu stellen, anstatt blind Befehle zu befolgen, und die Fähigkeit zur Diskussion auch anderer Meinungen, anstatt diese pauschal zu diffamieren. Beides, die Fähigkeit, Fragen zu stellen und die Fähigkeit zur Diskussion ist das Herz der Meinungsfreiheit und damit das Herz der Demokratie.

Dieser Regierungsauftrag – erinnern Sie sich noch einmal daran, dass das RKI eine weisungsgebundene Regierungsbehörde ist – war der Beginn des schwersten jemals verübten Angriffs auf unsere Demokratie. Die nächsten, daran anschließenden Fragen sind daher: In wessen Interesse liegt dieser Angriff unserer eigenen Regierung auf die Demokratie, d.h. auf die Herrschaft des Volkes? Konkret: Wer hat ein Interesse daran, die Herrschaft des Volkes, die Demokratie, zu zerstören und sie durch etwas zu ersetzen, das, wie die Entwicklungen des vergangenen Jahres gezeigt haben ein faschistisch-totalitäres Regime ist?

Lassen Sie uns mit der zentralen Frage beginnen: Auf welche Erkenntnisse stützen sich diese demokratiezerstörenden und ungeheuer schadensverursachenden Anordnungen? Hätte man diesbezüglich konkrete Fragen gestellt und hätte sich die Bundesregierung auf eine öffentliche Diskussion eingelassen, ja, hätte sie nur den allgemeinen Grundsatz audiatur altera pars, “höre auch die andere Seite”, beachtet, statt ausschließlich den immer dreisteren Forderungen eines gewissen Herrn Drosten zu folgen, dann wären diese konkreten drei Fragen gestellt worden:

1) wie gefährlich ist der angeblich neue Virus wirklich? Die Antwort wäre – in Übereinstimmung mit der (wenn auch höchst umstrittenen) WHO und dem hoch angesehenen Prof. Dr. John Ioannidis von der Stanford University – gewesen: Mit einer Infektionssterblichkeitsrate von 0,14-0,26% nicht gefährlicher als die saisonale Grippe),

2) Welche gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen haben die Anti-Corona-Maßnahmen? Die sehr ausführliche und präzise Antwort auf diese Frage liegt dem Bundesministerium des Innern seit Mai 2020 in Form des nun sogenannten “Fehlalarmpapiers” vor. Dieses Papier wurde von einem Spezialisten des Innenministeriums erstellt, der in der Risikobewertung zum Schutz der Bevölkerung bestens ausgebildet ist. Und jeder kennt inzwischen die Antwort, wie oben beschrieben: Die Auswirkungen der Anti-Corona-Maßnahmen sind wie ein dritter Weltkrieg, nur ohne offenen Krieg.

3) Wie zuverlässig ist der PCR-Test zum Nachweis von Infektionen, den Drosten Anfang Januar 2020 entwickelt hat (wohlgemerkt: zu einem Zeitpunkt, als er, Wieler und die anderen noch öffentlich erklärten, dass vom Corona-Virus nichts zu befürchten sei) und der von der WHO weltweit empfohlen wird? Die Antwort ist: Ein PCR-Test kann keine Aussage über eine Infektion machen, er ist für diesen Zweck nicht einmal zugelassen. Deshalb hat dieser Test in den USA auch nur eine sogenannte Emergency Use Authorization, eine Notfallzulassung und keine echte, volle Zulassung.

Woher habe ich die Antworten auf diese drei Fragen? Aus der Arbeit des Corona-Ausschusses, den meine Kollegin Viviane Fischer und ich mit zwei weiteren Anwälten am 10. Juli 2020 gegründet haben und welcher seither ständig von dem Lungenfacharzt und langjährigen ehemaligen Leiter eines Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Wodarg, der Humanbiologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer von der Universität Würzburg und dem Rechtsprofessor Dr. Martin Schwab von der Universität Bielefeld beraten wird. Dieser Ausschuß hat seither rund hundert angesehene, weltweit anerkannte Wissenschaftler, Ärzte, Juristen, Ökonomen, Psychologen, Psychiater und andere befragt.

Dass der angerichtete Schaden so monströs-verheerend ist, dass ein dritter Weltkrieg nicht schlimmer hätte ausfallen können, muss niemandem mehr erklärt werden. Dass die tatsächliche Gefahr des Virus (was auch immer es genau ist, und unabhängig davon, ob es jemals wissenschaftlich korrekt isoliert wurde) nicht über die der saisonalen Grippe hinausgeht, hat sogar die WHO zugegeben, die von einer Infektions-Todesrate von 0,14% ausgeht. Und die überwältigende Mehrheit derer, die sterben, sind über 80-jährige Personen und haben schwere, multiple Vorerkrankungen. Dies belegen u.a. die Autopsien, die Pr0f. Püschel aus Hamburg durchgeführt hat – seltsamerweise gegen den ausdrücklichen Wunsch des RKI (!). 

Dutzende von Wissenschaftlern haben inzwischen bestätigt, dass der inzwischen weltweit berüchtigt gewordene Drosten-Test entgegen den Behauptungen seines Erfinders, Herrn Drosten, keine Rückschlüsse auf Infektionen zulässt. Selbst die WHO und das amerikanische Pendant zum deutschen RKI, die CDC, haben dies zugegeben und darauf hingewiesen, dass ein positiver Test nichts darüber aussagt, ob die getestete Person infektiös ist. Das liegt daran, dass der Test nicht zwischen lebendem und totem Material unterscheiden kann. Er kann also nicht sagen, ob es sich bei dem, worauf er positiv testet, um tote Fragmente/Reste der erfolgreichen Abwehr des körpereigenen Immunsystems gegen einen längst überstandenen Virenangriff handelt, oder ob tatsächlich ein lebendes Virus in die Zellen eingedrungen ist und sich dort vermehrt; erst dies würde zu einer Infektion führen. Er kann auch nicht sagen, ob die Symptome, die bei einer Person auftreten, nicht von einem anderen Erreger stammen, etwa einem Erkältungs- oder Grippevirus. Konkret heißt es bei der CDC:

-Nachweis von viraler RNA läßt nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus schließen, oder dass Covid 19 der Erreger der klinischen Symptome ist. 

-Dieser Test kann Krankheiten, die durch andere bakterielle oder virale Erreger verursacht werden, nicht ausschließen.

Im Übrigen: Beide Aussagen setzen voraus, dass die getestete Person Symptome hat, z. B. Kopf- oder Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Durchfall oder ähnliches. Normalerweise geht ja niemand, der keine Symptome, also Beschwerden hat und dem Arzt dementsprechend auch keine Anhaltspunkte für eine medizinische Diagnose von irgendetwas geben könnte, zum Arzt. Was sollte ein beschwerdefreier, symptomfreier Mensch einem Arzt auch auf dessen Frage antworten, welche Beschwerden er hat? Normalerweise, zumindest bis Corona aufkam, galten symptomfreie Menschen als gesund und empfanden sich auch als gesund. Wichtig ist, dass auch die Behauptung, es gäbe symptomlose oder asymptomatische Infektionen, von Herrn Drosten stammt. Tatsächlich gibt es überhaupt keine asymptomatischen Infektionen, wie zuletzt eine Studie mit 10 Millionen Teilnehmern ausgerechnet in Wuhan, China, Ende letzten Jahres gezeigt hat. 

Nochmals: Beide falschen Tatsachenbehauptungen, die Behauptung, es gäbe asymptomatische Infektionen, und die Behauptung, der Drosten-PCR-Test könne Infektionen nachweisen, stammen von Drosten. Er hat sie Anfang 2020 in zwei Arbeiten veröffentlicht, die nicht einmal ansatzweise wissenschaftlichen Standards genügen, wie 22 international renommierte Wissenschaftler in ihrem so genannten Retraction Paper betreffend seine PCR-Test-Behauptungen übereinstimmend festgestellt haben, und: Er hat diese Falschaussagen in dem Wissen veröffentlicht, dass sie falsch sind: Er wusste zum Zeitpunkt der Veröffentlichung über asymptomatische Infektionen, dass der von ihm als Beispiel angeführte Fall einer Chinesin, die Deutschland besuchte, gar nicht asymptomatisch war. Vielmehr hatte sie ihre Symptome mit einem gängigen Grippemittel behandelt. Und laut einem Interview in der Wirtschaftswoche, das er 2014 gegeben hatte, wusste er auch, dass ein positiver PCR-Test keinerlei Aussagekraft in Bezug auf Infektionen hat. Doch Drosten hat neben gravierenden finanziellen Interessenkonflikten ein weiteres Problem mit seiner Glaubwürdigkeit. Es bestehen massive Zweifel, ob er überhaupt ordnungsgemäß promoviert hat, d.h. ob er berechtigt ist, den Doktortitel zu führen; diesbezüglich ist ein Gerichtsverfahren anhängig. Und er hat noch weitere Glaubwürdigkeitsprobleme, weil er während der Schweinegrippe 2009 zusammen mit dem inzwischen völlig diskreditierten Engländer Neill Ferguson die Öffentlichkeit vor schlimmen Folgen und Millionen von Toten gewarnt hat, wenn nicht sofort eine Massenimpfung stattfände. Diese Prognosen stellten sich damals als völlig falsch heraus und die Schweinegrippe entpuppte sich als eine milde Grippe. Allerdings waren bereits von vielen Ländern der Welt Impfstoffe zu bis heute geheim gehaltenen Konditionen eingekauft worden, die dann auch eingesetzt wurden (bevor alles vernichtet wurde) – mit dem Ergebnis, dass 1.300 Kinder, vor allem in Skandinavien, lebenslang schwerbehindert sind und an Narkolepsie leiden. 

Es stellt sich die Frage, warum die Bundesregierung ohne auch nur einen Anflug von Empathie oder Mitleid dem Rat und den massiven Lockdown-Forderungen dieses Mannes folgte und diese verheerenden Maßnahmen anordnete, die u.a. unheilbar kranke Menschen zwangen, isoliert und ohne die Unterstützung ihrer Angehörigen einsam zu sterben? Und warum nahm die Regierung andere Meinungen nicht nur nicht zur Kenntnis, sondern tat sie, ohne sie auch nur zu prüfen, geschweige denn zu diskutieren, pauschal als rechtsradikal, antisemitisch und Verschwörungstheorien ab. 

Kurzum: Wie kam es dazu, dass die Bundesregierung (und ihr blind folgend die Landesregierungen) wissentlich und willentlich tödliche und verheerende anordnete, verlangte, dass niemand Fragen stellt, und darüber hinaus alle anderen wissenschaftlichen und medizinischen Meinungen (einschließlich eines der meistzitierten Wissenschaftler der Welt, Prof. John Ioannidis von der Stanford University) ignorierte und bewusst verunglimpfte, die feststellten,

– dass das angeblich neue Virus keine größere Bedrohung darstellt als das Grippevirus,

– dass es wirksame Behandlungen gibt, die praktisch nichts kosten,

– und dass die Maßnahmen insgesamt die verheerendsten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden verursachen würden?

Wie konnte es dazu kommen, dass die Bundesregierung sogar die dies bestätigenden, Daten ignorierte, die in dem oben erwähnten umfangreichen, jetzt so genannten “Fehlalarm”-Papier eines für den Bevölkerungsschutz zuständigen hochqualifizierten Beamten des Innenministeriums detailliert zusammengefasst sind? Und vor allen Dingen: Warum lässt die Bundesregierung entgegen dem Nürnberger Kodex ein medizinisches Experiment an der eigenen Bevölkerung zu, und läßt dazu bewusste die Bevölkerung täuschen? Warum lässt die Bundesregierung zu, dass die Bevölkerung, die seit einem Jahr in diese Richtung gedrängt worden ist, mit einem Produkt behandelt wird, das als Impfstoff bezeichnet wird, das aber in Wirklichkeit ein genetisches Experiment ist, dessen Wirksamkeit höchst umstritten ist und dessen Gefährlichkeit in keiner einzigen Studie jemals getestet wurde, sondern das nun sozusagen „live“ an der ahnungslosen Bevölkerung getestet wird? Warum lässt die Regierung nach massiven Nebenwirkungen inklusive einer Vielzahl von gemeldeten Todesfällen, aufgrund derer jede echte Studie sofort abgebrochen werden würde, dieses Experiment weiter fortführen?

Zusammenfassende gefragt: Wessen Interessen vertritt die Bundesregierung, wenn sie solche zerstörerischen Maßnahmen anordnet? Die des deutschen Volkes, oder gänzlich andere? Angesichts der offensichtlichen Tatsache, dass intelligente, empathiefähige Regierungsvertreter niemals gegen das eigene Volk in einer Weise vorgehen würden, die dessen Gesundheit, dessen Wirtschaft und vor allem der Demokratie schwersten Schaden zufügt, stellt sich die Frage: In wessen Auftrag handelt die Bundesregierung so, und aus welchem Grund? 

Wenn man bedenkt, dass die wichtigsten Berater der Bundesregierung – neben Drosten – der Wellcome Trust und die Bill and Melinda Gates Foundation, hochrangige Vertreter der impfstoffproduzierenden Pharmaindustrie und der Tech-Industrie allesamt die Einführung eines digitalen Impfpasses fordern, drängt sich der Verdacht auf, dass hier – und zwar in völlig rücksichts- und empathieloser Weise – deren Interessen vertreten werden und nicht die des deutschen Volkes. 

Eine stetig größer werdende Gruppe von international – insbesondere mit dem anglo-amerikanischen Recht –  gut vernetzten Anwälten arbeitet eng koordiniert zusammen, um Licht ins Dunkel zu bringen, und Antworten auf die Fragen zu finden, wer hinter all dem steckt und wer zur Verantwortung gezogen werden muß. Denn, wie mein juristischer Held Louis D. Brandeis sagte: Sonnenlicht ist das beste aller Desinfektionsmittel. Und dieses Sonnenlicht ist das Licht am Ende des Tunnels, das wir alle sehen können, und es wird immer heller.

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Dr. Reiner Fuellmich: In wessen Interesse handelt die Bundesregierung?

Von Arbeiterfotografie

https://youtu.be/5sOTemHL_Zk5sOTemHL_Zk (aufgenommen am 20. März 2021 in Kassel auf der Schwanenwiese)

Ein Jahr nach dem Corona bedingten Ausnahmezustand zieht Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich in Kassel Bilanz der Ergebnisse des Corona-Ausschusses. Rund 100 Fachleute aus unterschiedlichen Sparten (Medizin, Psychologie, Ökonomie, Rechtswissenschaften u.a.m.) wurden gehört. Auf sein juristisches Fachgebiet bezogen fragt er im Stil des Bundesgerichtshofs BGH: "Gibt es hierfür eine tragfähige Grundlage im Tatsächlichen?" und - als Advocatus Diaboli "wenn nicht, was ist es dann!" Vor rund 6000 ZuschauerInnen spricht er auf der zweitinstanzlich zugelassenen Schwanenwiese jenseits der Fulda Fakten basiert, klar und deutlich zur Sachlage.

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Was der PCR-Test kann und was nicht

Von der Corona-Transition.org Redaktion - Veröffentlicht am 15. September 2020.

Die «Fallzahlen» bestimmen die Politik. Aber die PCR-Tests, mit denen sie erhoben werden, sind weder geeicht, noch unterscheiden sie, ob ein krankheitserregendes Virus da ist oder bloss inaktive Bruchstücke, die seit Wochen im Körper vorhanden sind: Mit ein Grund weshalb die Fallzahlen steigen, und die Krankheits- und die Todesfälle unterdurchschnittlich tief bleiben.

Um den PCR-Test zu verstehen, lohnt sich ein kurzer Blick ins letzte Jahrhundert: Als die Technologie 1983 vom späteren Nobelpreisträger Kary Mullis entwickelt wurde, ging es nicht um einen Test. Sondern? 

Der vollständige Name der Technologie «RT-PCR» verrät (fast) alles: Die Abkürzung steht für «Reverse Transkription Polymerase-Chain-Reaction».

Damit gelingt es, aus einer sehr kleinen Menge von «etwas» mit einem eleganten, aber anspruchsvollen biotechnologischen Verfahren eine grössere Menge dieses «etwas» herzustellen, es also zu vervielfältigen zu einer Menge, mit der sich weiterarbeiten lässt. Das Verfahren hat die Forschung mit Genen revolutioniert.

Es handelt sich also bei der PCR-Technologie um eine Art «Bioreaktor» oder, etwas präziser, um einen raffinierten «Vervielfältiger». Eine fantastische Sache, denn je nach Materialbedarf für Forschungsarbeiten, lässt man den «Replikator» einfach länger, sprich mit mehr Vervielfältigungszyklen laufen.

Das untersuchte Material kann zum Beispiel ein Genabschnitt des Coronavirus sein, eine Sequenz von Nukleinsäuren. Da es im menschlichen Sekret (gewonnen durch einen Abstrich) in extrem kleiner Menge vorliegt – falls überhaupt– kommt der oben beschriebene Bioreaktor oder Replikator scheinbar wie gerufen.

Doch wie lässt sich das vervielfältigte Material zweifelsfrei identifizieren? Eine heikle Sache.

Aber nur mit eindeutigen, validierten und verifizierbaren Standards liesse sich der Replikator in ein Testgerät verwandeln und das PCR-Verfahren als Test etablieren, wogegen sich sein Erfinder Kary Mullis übrigens immer gewehrt hat.

Zur eindeutigen Identifikation müsste nämlich eine Vergleichssubstanz von eindeutiger Identität vorliegen, anhand derer das Vorhandensein des Virus festgestellt werden kann. Das wäre eine Art «Goldstandard». Aber den gibt es beim PCR-Test nicht. Kein PCR-Testlabor verfügt über eine solche Vergleichssubstanz, nirgendwo steht im Sicherheitsregal ein Behältnis mit isoliertem, reinem Sars-CoVirus-2.

Was Labore jedoch haben, ist das, was chinesische Forscher in Wuhan als eine Reihe aneinandergehängter, unterschiedlicher Nukleinsäuren (rund 30’000) bestimmt haben – dargestellt als eine sehr lange Schlange aus Buchstaben: Der Code des Genoms, das Sars-CoV-2 genannt wird.

Die Wissenschaftler sagten sich nun: Wenn wir in dieser langen Schlange zwei Sequenzen finden – zum Beispiel am Kopf und am Schwanz –, die ausschliesslich in diesem Genom vorkommen und in keinem anderen der verwandten Coronavirus-Familie, dann haben wir immerhin zwei Merkmale zur Identifikation.

Und so wird das gemacht: Mit Reagenzien und einem komplizierten biochemischen Verfahren können diese zwei Sequenzen zum Fluoreszieren, zum Aufleuchten gebracht werden. Dieses Licht lässt sich messen. Und allein damit wird das PCR-Verfahren zur Testtechnologie erhoben.

Anders als bei einem Schwangerschaftstest – Ergebnis: ja oder nein –, ist die im Replikator produzierte Menge jedoch abhängig davon, wie viele Zyklen durchgeführt wurden. Doch ab welcher Anzahl Zyklen – und somit einer mehr oder weniger grossen Materialmenge – soll denn nun das Ergebnis positiv oder negativ gewertet werden?

Der PCR-Test als Hühnerstall
Stellen wir uns einen luftigen Tierstall aus Latten mit Abständen vor. Nachts leuchten wir mit einer Taschenlampe hinein und sehen im Lichtstrahl: eine Feder – gewissermassen eine Sequenz des vermuteten Federviehs.

Was heisst das nun? Ist ein Federvieh drin? Ist das Federvieh lebendig oder tot? Sind es mehrere? Vermehren sie sich? Oder ist der Stall unbewohnt und es sind bloss noch ein paar Federn übrig?

Keine einzige Frage lässt sich korrekt beantworten.

Also umrunden wir den Hühnerstall mehrmals – das sind die berühmten Zyklen – und leuchten immer wieder zwischen den Latten hinein. Nach etwa 35 Umrundungen haben wir zwar noch immer kein ganzes Huhn oder einen Hahn gesehen (das kann das PCR-Verfahren nicht, da es bloss Gensequenzen misst), aber wir haben doch mittlerweile ein gutes Dutzend Federn gesichtet. 

Nehmen wir an, dass viele Federviecher im Stall waren oder sind. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir schon nach ein paar Umgängen ziemlich viele Federn im Lichtstrahl sahen.

Auf den PCR-Test übertragen: Ist die Virenlast in einer Kunden-Probe hoch, so erhalten wir schon bei 25 Zyklen ein deutliches Signal. Was aber, wenn wir bei 25 Zyklen noch kein eindeutiges Signal haben?

Wir müssen die eingangs gestellte Frage wiederholen: Ab welcher Anzahl Zyklen soll das Ergebnis positiv oder negativ gewertet werden?

Wir beschliessen: Wenn beispielsweise nach rund 33 Zyklen die Federsichtungen ansteigen und wir insgesamt 13 Federn gesehen haben, soll gelten: Ein Huhn ist da, Ergebnis positiv. Wenn es nur sieben Federn sind, gilt: kein Huhn vorhanden, Ergebnis negativ.

Diese Grenze, da wo der Sichtungsanstieg beginnt, ist nicht scharf und mithin etwas willkürlich gewählt, sowohl im Hühnerbeispiel als auch in der Realität des PCR-Tests.

Die deutsche Epidemiologin Angela Spelsberg hält PCR-Tests mit mehr als 25 Zyklen für nicht mehr aussagekräftig. In den USA wurde die Anzahl der Vermehrungszyklen von 40 auf 30 reduziert. In der Schweiz gibt es dazu keine offiziellen Vorgaben. Die meisten Labore führen 35 bis 40 Zyklen durch.

Das Fehlen eines verbindlichen Standards kann auf zwei Arten missbräuchlich eingesetzt werden. Eine Erhöhung der Zyklen steigert die Anzahl der positiven Testergebnisse, eine Reduktion senkt sie. Es besteht denn auch der Verdacht, dass in China Letzteres getan wurde, weil die Anzahl positiver Testergebnisse plötzlich rapide zurückging, was das erwünschte politische Signal aussandte: Wir haben die Lage im Griff. Das umgekehrte Vorgehen, also mehr Vervielfältigungen, würde dann zu einer Erhöhung der «Fallzahlen» und einer politischen Rechtfertigung für gewisse Massnahmen führen. Mangels Eichung und validierter Standards hat der PCR-Test ein grosses Manipulationspotential.

Der PCR-Test misst keine Krankheitserreger

Klar ist, dass mit dem – zugegeben sehr rudimentären Hühnerstall-Bild – offensichtlich wird, was der PCR-Test nämlich nicht kann
Sogar beim gelungenen Nachweis der zwei wichtigen Sequenzen kann der PCR-Test nicht sagen, ob die ganze Schlange noch da ist, ob sie sich vermehren könnte, ob sie noch giftige Bisskraft hat oder ob sie schon längst vom menschlichen Immunsystem in mehrere harmlose Teile zerstückelt wurde – harmlos seit vorgestern oder mehreren Wochen. Alle diese Informationen fehlen.

Genau aus diesem Grund hat ja das BAG/Swissmedic ursprünglich virologisch korrekt im Merkblatt vom 20. Mai 2020 festgehalten, dass ein positives PCR-Test-Signal keine Diagnose erlaube. Es müsse eine externe Virenzucht angelegt werden, die zumindest beweist, dass das Virus «lebt» und sich vermehrt. Oder eben nicht. 

Was genau im Merkblatt stand (wir berichteten, dass es später geändert wurde): 
«Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.»

Corona-Transition hat informelle Gespräche mit mehreren PCR-Test-Labors schweizweit geführt. Wir fragten nach der externen Zellkultur für den Virennachweis. Die Antwort war bei allen Angefragten ein heiteres Herauslachen, gefolgt von folgenden summarischen Aussagen: So etwas führt kein PCR-Testlabor durch, das unter Zeitdruck mehrere hundert Tests am Tag durchführt. Dafür fehlen Ressourcen und Erfahrung – das Virenzüchten oder Kultivieren ist nicht trivial –, und es kann riskant sein.

Am 31. August strichen BAG/Swissmedic im Merkblatt die externe Zellkultur für den Virennachweis und behaupteten zum PCR-Test keck: «Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.»

Entscheidend: die Anzahl Zyklen

Corona-Transition fragte bei PCR-Testlabors nach der Anzahl Zyklen. 

Sie wurde von verschiedenen Labors verschieden beantwortet.

Die einen haben ihre Replikatoren auf 35, 36 Zyklen eingestellt, andere auf 40. Ein schweiz- oder europaweit einheitliches Verfahren sieht anders aus, obwohl der Unterschied nach wenig klingt – aber in der Realität gross ist: Fünf Zyklen mehr und aus einem Goldstück werden 32 Goldstücke.

Will heissen: War ursprünglich nur sehr wenig Material vorhanden, ist bei 40 Zyklen garantiert mehr vorhanden. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses.

Die Tatsache, dass sich mit steigender Zyklenzahl auch Fehler vervielfachen, ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

Der PCR-Test kann nur feststellen, ob jemand irgendwann mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen ist. Und das «irgendwann» ist keine zufällige Wortwahl. Das Virus oder auch Fragmente, das bestätigten die angefragten Labore, ist verblüffend stabil. Es verträgt grosse Temperaturunterschiede. Tiefgefrorene, positive Proben von anfangs Jahr wurden auf 25 Grad Celsius erwärmt, gemessen, wieder tiefgefroren, wieder aufgetaut, gemessen, das Ganze mehrmals und stets blieb das Ergebnis positiv.

Auch im Körper eines Menschen sind mehrere Wochen nach dem Erstkontakt mit dem Virus positive Ergebnisse möglich.

Was das bedeutet ist klar: Kam eine Person vor mehreren Wochen in Kontakt mit dem Virus und blieb symptomfrei, wird jedoch heute im Zuge der unter anderem mit Contact-Tracing und anderem geförderten Testorgie geprüft, so wird diese Person mit grösster Wahrscheinlichkeit ein positives Ergebnis erhalten, sie wird Mitglied im Club der «Infizierten». Nichts könnte irreführender sein.

Proben, die bloss minimale Mengen inaktiver Virenfragmente enthalten, werden bei 40 Zyklen zu einem positiven Ergebnis führen. Ansteckungsgefahr? Null. Erkrankungsgefahr? Null. Sterbewahrscheinlichkeit? Kleiner als beim Gang über die Strasse, um das Testergebnis bei der Altpapiersammelstelle zu entsorgen.

Ein Kartenhaus aus PCR-Tests

Sinkende Erkrankungen, kaum Hospitalisierungen und Todesfälle – aber steigende Fallzahlen.

Wie lange noch wird der PCR-Test als bröckliges Fundament eines Kartenhauses dienen?

Wie lange noch werden von der Politik verfügte Massnahmen akzeptiert?

Massnahmen, deren Begründung auf Fallzahlen beruht, die von PCR-Tests stammen, die einer kritischen Überprüfung nicht standhalten.

Das Beste zum Thema PCR-Test – das sich aber leider in der Fachliteratur nicht findet – stammt von Mark Twain: «Es ist einfacher die Leute zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden».


Quelle:

The National Center for Biotechnology: Genom Sars-CoV-2

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Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich….

Mit PCR werden kerngesunde Menschen statistisch zu Erkrankten

Mit PCR werden kerngesunde Menschen statistisch zu Erkrankten

Ein Interview in der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2014 lässt momentan viele Menschen staunen. Darin erklärte der heute vor allem in Deutschland gehypte Virologe Christian Drosten, dass der PCR-Test für Massentestungen nicht wirklich geeignet ist. Er beschreibt, wie es damit zu völlig unpassenden Positiv-Ergebnissen kommen kann. Die Medizin wäre eben „nicht frei von Modewellen“.

Von Michael Mayrhofer - 03. Oktober 2020

Der Virologe Christian Drosten gilt als zentraler Berater der deutschen Bundesregierung in allen Fragen der vorgeblichen Corona-Pandemie. Er ist Institutsdirektor an der Charité in Berlin. Seinen Mangel an Abgrenzung von der extremistischen Antifa, hat Info-DIREKT schon beleuchtet. Drostens PCR-Test gilt in den meisten Ländern der Welt als Standard, um eine Infektion mit dem SARS-Cov-2 Virus festzustellen. Doch die Testmethode gilt als umstritten und alles andere als fehlerfrei. Dabei ist es nicht nur die Testmethodik, die Fehler zulässt, sondern auch der Umstand, dass eine Probenentnahme nur in einem kleinen Zeitfenster der Erkrankung Sinn ergibt – knapp davor oder danach aber fehlschlagen kann, obwohl die Patienten infiziert sind.

Zu Beginn der behaupteten Corona-Pandemie erklärte Drosten in einem Podcast außerdem, dass es beim Test „auf jeden Fall“ zu Kreuzreaktionen mit anderen, ähnlichen Viren käme.

Damals forderte Drosten noch wissenschaftliche Klarheit ein

Heute widerspricht Drosten sich völlig verkürzt selbst

Inzwischen widerspricht Drosten sich gerne selbst. Beispielsweise in diesem Artikel vom Tagesspiegel vom 30. September. „Die PCR ist da einfach zweifelsfrei.“, zitiert ihn der Tagesspiegel, allerdings ohne genau zu erklären worauf sich die Aussage bezieht.

Die Gründe für die Fehlerquote der PCR-Tests werden hier bei quarks.de ziemlich sauber erklärt. Sie sind vielfältig: Fehler bei der Entnahme der Proben, zu wenig Abstrichmaterial, der falsche Zeitpunkt der Abnahme (nur der vierte bis achte Tag nach Symptombeginn liefert gute Ergebnisse) und einige Kriterien mehr. Nur wenn alle Vorbedingungen quasi unter Laborbedingungen erfüllt sind, gelten die Ergebnisse der Tests als nahezu 100 Prozent sicher. Jeder Fehler, jedes unsaubere Arbeiten senkt diese Sicherheit. Dabei muss man beachten, dass bei einer Fehlerquote von einem Prozent bei 100.000 durchgeführten Tests bereits 1.000 Menschen falsch positiv oder falsch negativ diagnostiziert werden können.

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Interview mit Anwalt Dr. Fuellmich: PCR-Tests und „dieBasis“ – Klage gegen Drosten, Wieler & Co. geplant „Die Gefährlichkeit dieses Virus entspricht etwa der der Grippe mit 0,14 Prozent ‚infection fatality rate‘ [Infektionstodesrate] und es gibt keine asymptomatische Infektion“, erklärte Dr. Fuellmich im Gespräch. „Das heißt, das entscheidende Dominosteinchen ist der PCR-Test. Das wissen die Amerikaner,…

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Zusammenfassung über offizielle Impfkomplikationen, welche durch die Presse ganz unbemerkt veröffentlicht wurden, im Zusammenhang mit der Impfung.

 MRZ 24, 2021

22.03.2021 Ravensburg: Junger Pfleger stirbt nach Astra Zeneca Impfung
22.03.2021 Kempten: Krankenschwester stirbt nach Impfung mit Astra Zeneca
21.03.2021 Steinhagen: Seniorin stirbt nach zweiter Corona Impfung
19.03.2021 Albstadt: 24 Jahre alter Mann stirbt nur Tage nach Astra Zeneca Impfung
18.03.2021 Halle: Junge Frau nach Astra Zeneca Impfung mit Lungenembolie in Klinik
Ironischerweise gibt die EMA eine Stunde nach dieser Meldung wieder grünes Licht für eben diesen Impfstoff: Der Nutzen überwiege das Risiko.

18.03.2021 Straubing: 37 jährige Frau stirbt nach Impfung
17.03.2021 Gladbeck: Mann erleidet Thrombose nach Impfung mit AstraZeneca
17.03.2021 Augustfehn: 13 Tote Bewohner trotz mRNA Impfung
13.03.2021 Ulm: 48 Jahre alte Lehrerin stirbt kurz nach Impfung
12.03.2021 Würzburg: Mann stirbt nach Corona Impfung (BioNTech/Pfizer) – Staatsanwaltschaft ermittelt

Der letzte Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich Instituts enthält Meldungen bis zum 26.02.2021, demnach sind insgesamt
330 Menschen im Zusammenhang mit der Impfung verstorben, ohne die oben aufgeführten Fälle.
Bei sechs Personen kam es zu einer Thrombozytopenie – einer Abnahme der Blutplättchen – nach der Impfung.

https://corona-blog.net/2021/03/23/oeffentlich-gewordene-impfkomplikationen-der-letzten-tage-in-deutschland/

Unter diesem Link findet man alle, Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

Viele Grüße
das Corona Blog Team

corona-blog.net (https://corona-blog.net/2021/03/23/oeffentlich-gewordene-impfkomplikationen-der-letzten-tage-in-deutschland/)
Öffentlich gewordene Impfkomplikationen der letzten Tage in Deutschland – corona-blog.net
Der letzte Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich Instituts enthält Meldungen bis zum 26.02.2021, demnach sind insgesamt 330 Menschen im Zusammenhang mit der Impfung verstorben, ohne die oben aufgeführten Fälle.

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Prof. Bhakdi in seinem neuen Buch: Geimpfte sind Teil eines »riesigen Experiments«

»Corona Unmasked« lautet der Titel des neuen Buchs von Prof. Sucharit Bhakdi (https://www.goldegg-verlag.com/titel/corona-unmasked/).

Passt! Die Tragik des Zufalls will es, dass das Buch just zu einem Zeitpunkt erscheint, da das Impfdebakel mit dem immer unheimlicher werdenden Gen-Vakzin des britisch-schwedischen Pharmaherstellers »AstraZenica« weltweit für Schlagzeilen sorgt. Gemeinsam mit seiner Frau, der Biochemikerin und Hochschullehrerin Karina Reiß, holt der international angesehene Wissenschaftler in seinem neuen Werk zum großen Rundumschlag gegen die Corona-Politik aus.

In einer von dem Grundrechte-Portal »RESPEKT« organisierten Video-Diskussion mit den Professoren Andreas Sönnichsen (Universität Wien) und dem österreichischen Mikrobiologen Martin Haditsch (Linz) nimmt Bhakdi zum Buchkapitel »Impfung« Stellung. Angesichts der aktuell mit »AstraZenica« in Verbindung gebrachten Hirnvenen-Thrombosen und Todesfälle läuft es einem eiskalt den Rücken herunter.

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Milgram experiment - Wikipedia

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Krebs erregendes Ethylenoxid an China-Teststäbchen: »They are killing us!«

https://deutschelobbyinfo.com/wp-content/uploads/2021/03/Nasentests-gefaehrlich.mp4?_=1

PCR-TESTS – weitere Gefahren für alle, die sich testen lassen…Ethylenoxid…Ausloser von starken bis zu tödlichen Gehirn-Schädigungen

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CEO von Pfizer gibt zu, dass er "nicht sicher" ist, ob die COVID-19-Impfung die Verbreitung des Virus verhindert

Die Firma reduziert die Anzahl der Dosen, die sie dieses Jahr ausliefern wird.

  • Auf die Frage in einem Dateline-Interview, ob die Impfung von Pfizer die Übertragung verhindert, sagte CEO Albert Bourla, dass die Firma sich da nicht sicher" sei. 
  • Die Impfung von Pfizer war in Studien zu 95% wirksam bei der Verhinderung von COVID-19, aber die Firma hat nicht getestet, ob die Teilnehmer das Virus verbreiten 
  • Pfizer hat zugegeben, dass es sein Ziel, bis zum Jahresende 100 Millionen Dosen des Impfstoffs auszuliefern, nicht erreichen wird und stattdessen nur 50 Millionen weltweit ausliefern wird. 

Von NATALIE RAHHAL - 04. Dezember 2020

Pfizers Coronavirus-Impfung kann möglicherweise nicht verhindern, dass geimpfte Menschen das Coronavirus verbreiten, gab der Vorsitzende der Firma diese Woche zu. 

Ich denke, das ist etwas, das untersucht werden muss. Wir sind uns da im Moment nicht sicher", sagte Albert Bourla, als er von Dateline's Lester Holt gefragt wurde, ob die Impfung die Übertragung verhindern würde.    

Das Interview wurde aufgezeichnet, kurz bevor Pfizer bestätigte, dass es nur in der Lage sein wird, 50 Millionen Dosen seines Impfstoffs bis zum Ende des Jahres auszuliefern - halb so viele wie die 100 Millionen, die der Pharmariese versprochen hatte - aufgrund von Problemen in der Lieferkette.  

Dies ist die letzte in einer Reihe von turbulenten Entwicklungen für den Impfstoffhersteller in dieser Woche. Die Impfung wurde am Mittwoch als erste im Westen zugelassen, als sie in Großbritannien grünes Licht erhielt. 

Klinische Studien ergaben, dass die Impfung zu 95 Prozent wirksam ist, um Menschen vor der Entwicklung von COVID-19 zu schützen, was bedeuten könnte, dass die Tödlichkeit der Pandemie und die Belastung der Gesundheitssysteme weltweit eingedämmt wird. 

Aber Pfizer hat keine Daten gesammelt, die zeigen würden, ob Freiwillige, die die Spritze bekommen haben, das Virus übertragen haben (auch andere Unternehmen haben solche Daten nicht angeboten), so dass es möglich ist, dass sich das hochansteckende Virus weiter ausbreitet, nachdem wir einen Impfstoff haben. 

Pfizer CEO Albert Bourla admitted on Thursday that while the firm's shot blocked  95% of coronavirus infections in trials, he doesn't know if it prevents vaccinated people from spreading the virus. This was not measured in trials

Pfizer-CEO Albert Bourla gab am Donnerstag zu, dass die Impfung der Firma zwar 95 % der Coronavirus-Infektionen in Studien blockierte, er aber nicht weiß, ob sie geimpfte Menschen daran hindert, das Virus weiterzugeben. Dies wurde in Studien nicht gemessen 

Die enttäuschenden Enthüllungen kommen, als die USA am Donnerstag ihren bisher schlimmsten Tag mit dem Coronavirus erlebten. Eine Rekordzahl von 2.897 Amerikanern starb, 217.664 neue Fälle wurden diagnostiziert, und 100.667 Patienten waren in Krankenhäusern.  

Gesundheitsexperten, die Trump-Administration und der designierte Präsident Joe Biden haben sich alle auf Impfstoffe als das Licht am Ende des Tunnels der Pandemie bezogen, aber Schatten werden immer wieder über ihr glühendes Lob für die Entwicklung von Impfungen geworfen. 

Der Impfstoff von Pfizer verhinderte 95 Prozent der Erkrankungen, wie die Analyse der weltweiten Studien ergab.  

Massive globale Studien, die von Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson und der Universität Oxford sowie AstraZeneca durchgeführt wurden, hatten ein primäres Ziel: zu testen, ob Menschen, die geimpft wurden, weniger wahrscheinlich an COVID-19 erkrankten. 

Dazu wurde einfach die Hälfte der mehr als 40.000 Freiwilligen mit jeweils zwei Dosen geimpft, während die andere Hälfte zwei Dosen einer Scheinimpfung erhielt. 

Dann warteten sie ab. 

Bei klinischen Studien wird davon ausgegangen, dass genügend Informationen vorliegen, um zu beurteilen, ob ein Medikament wirkt, wenn die "Endpunkte" erreicht werden, die vor der Studie von den Arzneimittelherstellern und den Aufsichtsbehörden festgelegt und vereinbart wurden. 

Das Erreichen der primären Endpunkte bedeutet nicht, dass ein Arzneimittelhersteller alles darüber weiß, ob, wie und wie gut sein experimentelles Präventions- oder Behandlungsmittel wirkt. 

Der Endpunkt der Impfstoffstudie von Pfizer bestand darin, dass 164 Personen in der gesamten Studie das Coronavirus bekamen. 

Die Forscher überwachten, ob die Menschen mögliche Nebenwirkungen der Impfung oder Symptome des Coronavirus entwickelten. 

Wenn jemand Symptome entwickelte, wurde er auf COVID-19 getestet. 

Pfizer rekrutierte Personen, die wichtige Arbeitskräfte waren oder anderweitig eine hohe Wahrscheinlichkeit hatten, sich mit dem Coronavirus anzustecken, aber sie überwachten nicht, wie sich diese Personen tatsächlich verhielten oder verfolgten ihre Kontakte nicht (es sei denn, ein Teilnehmer wurde positiv getestet). 

Pfizer und Moderna haben auch keine Teilnehmer getestet, die keine Symptome hatten. 

Am Ende entwickelten 162 Personen, die die Placebo-Impfung erhielten, Coronavirus-Symptome und wurden positiv getestet, während nur acht in der geimpften Gruppe dies taten. 

Das ist ein sehr starkes Signal, dass der Impfstoff Menschen davor bewahrt, krank zu werden. Es sagt den Forschern nicht, ob sich Menschen mit dem Virus angesteckt haben, aber keine Symptome entwickelt haben, oder ob jemand die Infektion weitergegeben hat. 

Von den großen Studien, die ihre endgültigen Daten veröffentlicht haben, hat nur die Studie von AstraZeneca mit dem von der Universität Oxford entwickelten Impfstoff asymptomatische Menschen getestet. 

Der CEO der Firma sagte, dass die Daten darauf hindeuten, dass die Spritze asymptomatische Infektionen verhindern kann, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass diese Menschen das Virus nicht weitergeben, aber es ist noch zu früh, um das mit Sicherheit zu sagen. 

Dies bedeutet jedoch nicht, dass eine der Studien falsch durchgeführt wurde, oder dass die Spritze die Übertragung nicht verhindern kann. 

In früheren Tests an Affen hatten die Tiere, die die Impfung von Pfizer erhielten, keine Spuren des Virus in ihren Atemwegen, und frühere Tests an Menschen zeigten, dass sie nach der Impfung reichlich Antikörper produzierten.

In Kombination mit den endgültigen Daten der klinischen Studie deutet dies darauf hin, dass der Impfstoff eine Immunreaktion auslöst, die stark genug ist, um das Virus daran zu hindern, sich selbst zu kopieren und sich im Körper auszubreiten. 

Das wiederum bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass die Viruslast - also die Konzentration des Virus in den Zellen - hoch genug ist, um die Infektion zu verbreiten. 

Aber letztendlich sagen uns die Studien, die Pfizer durchgeführt hat, das nicht mit Sicherheit, und sie waren auch nicht darauf ausgelegt.   

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DR. SHERRI TENPENNY - WAS DIE MRNA-IMPFSTOFFE AUSLÖSEN UND WAHRSCHEINLICH INNERHALB EINES JAHRES...

First published on BITCHUTE March 10th, 2021.

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Chembuster

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AUCH ATTACKEN MIT NEGATIVBEWERTUNGEN KÖNNEN DIE WAHRHEIT NICHT AUFHALTEN

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Report 17

In Israel korreliert die Impfrate (grün) 1:1 mit der Todesrate (rot). Für die meisten Länder ist das Grund genug, die Notbremse zu ziehen. Nur in Deutschland wird munter weiter geimpft oder besser gesagt, totgespritzt!

May be an image of text that says "Sieht nicht gut aus: In Israel korreliert die Impf-Rate (grün) 1:1 mit der Todesrate (rot) ISRAEL: Covid death rate per 10 million, measured by the population, which had no Covid yet the respective time. Source: World Data Period first Covid case 14.03.2 Red bars: Death ate from he eginning vaccinations 140,00 death rate from population population vaccinations 120,00 100,00 250.000 The Covid's death rate, measured total population accinations (19. verage: beginning of vaccinations 19.12.20) on average: Covid was 80,00 rae million inhabitants 200.000 60,00 40,00 150.000 wasnom 100.000 20,00 0,00 50.000"

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Spahn: Bei Ostertreffen auch zu Hause Maske tragen  Wieler stimmt Menschen auf Impf-Dauerschleife ein

Von Boris Reitschuster - 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) appellierte gerade an alle Bürger, sich, wenn überhaupt, an Ostern nur im Freien zu treffen, und in Innenräumen nur mit Schutzmasken, wenn nicht nur Personen aus dem eigenen Haushalt oder „dem engsten Kreis“ zusammenkommen. Wir laufen Gefahr, dass unser Gesundheitssystem im April an seine Grenzen kommt, mahnte der Christdemokrat am Freitagmorgen auf der Bundespressekonferenz. Schon jetzt seien steigende Zahlen bei den Intensivpatienten zu beobachten: „Es kann wieder eine steigende Todesanzahl geben.“

Der Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler stimmt die Menschen auf eine Impf-Dauerschleife an: Viel spreche dafür, dass man die Menschen mehrfach impfen müsse wegen der Mutationen, möglicherweise nach einem halben Jahr erneut, möglicherweise nach einem Jahr, so der RKI-Chef gerade auf der #BPK auf meine Frage, was ihn und Spahn optimistisch mache, dass sich das aktuelle Problem – eine Verschärfung der Lage durch Mutationen, nicht erneut und erneut wiederhole. Da die Impfungen anpassbar seien an diese Mutationen, würde es ein Gegenmittel geben, aber dafür seien möglicherweise jeweils neue Impfungen notwendig.

Meine zweite Frage war, warum die Inzidenz-Zahl nicht in ein Verhältnis zur Zahl der Tests gesetzt werde. Kritiker bemängeln ja, die reine Zahl sei wenig aussagekräftig, wenn man nicht wisse, wie oft getestet wurde. Ich muss offen gestehen, dass ich die Antwort nicht verstanden habe. Ich werde sie später transkribieren und dann wörtlich bringen – vielleicht liegt ja bei mir eine morgendliche Begriffsstutzigkeit vor.  

„Die Einreiseverordnung habe ich gerade unterzeichnet, sie tritt am Sonntagnacht in Kraft“, sagte der Minister (und korrigierte später, es sei am 30.3. um 0.01 Uhr, also in der Nacht auf Dienstag): „Wer keinen negativen Test hat, wird nicht mitgenommen.“ „Allerdings mache ich mir auch keine Illusionen, diese Einreiseverordnung allein ist nicht der Gamechanger.“ Wieler sagte, er hoffe, dass die Testpflicht dazu führe, dass weniger Menschen verreisen.

Der Effekt des Impfens werde durch die aktuell steigenden Infektionszahlen gemindert“, sagte Minister Spahn: „Momentan steigen die Zahlen zu schnell, die Virusvarianten machen die Lage gefährlich.“ Er wolle die Bürgerinnen und Bürger bitten, wenn sie andere treffen, „dann bitte nur draußen. Wenn, dann in kleineren Gruppen und idealerweise nur draußen.“

„Wir sind im letzten Teil des Pandemie-Marathons angekommen, aber es ist auch der schwerste Teil“, sagte Spahn: Am Ende eines Marathons erscheine oft jeder Schritt wie eine Qual. Aber es sei wichtig, das Erreichte nicht zu verspielen. „Es gilt eine Brücke zu bauen, dabei hilft das Testen.“ Inzwischen könne sich jeder Mensch in Deutschland mindestens ein Mal pro Woche testen lassen, so der Minister: „Ich kann nur dazu ermuntern, das auch zu tun.“

„Uns stehen sehr schwere Wochen bevor“, sagte RKI-Chef Wieler. Schuld daran sei die Variante B 1.1.7. „Es gibt deutliche Signale, dass diese Welle noch schwerer werden kann als die ersten beiden Wellen.“ Wenn man jetzt nicht gegensteuere, würden die Folgen schwerwiegend sein. Es drohe eine Überlastung der Krankenhäuser und auch höhere Todeszahlen. Auch Kinder und Jugendliche seien betroffen. Bei den Älteren stiegen die Inzidenzen nicht mehr so stark, das sei ein Erfolg der Impfungen.

„Das Virus verbreitet sich überall, wo Menschen zusammen kommen“, sagte Wieler: „Wir können diese Welle nicht mehr verhindern, aber wir müssen versuchen, sie abzuflachen.“ Die steigenden Fallzahlen würden auch dazu führen, dass wieder mehr Menschen behandelt werden müssen. Die Zahl der Todesfälle ginge zwar zurück, aber nicht mehr so stark. Man müsse davon ausgehen, dass sie wieder steigen werden. „Masken tragen und Lüften“, ermahnte Wieler erneut. „Verzichten sie auf ungeschützte Treffen mit anderen Menschen, egal ob es Bekannte sind oder Verwandte.“

Ein Journalist fragt, sinngemäß: Müssen wir uns nicht eingestehen, dass die letzte Ministerpräsidentenkonferenz nichts gebracht hat, um das exponentielle Wachstum zu stoppen, brauchen wir nicht stärkere Maßnahmen? Spahn verweist darauf, man habe alles getan, was möglich war. Staatliche Maßnahmen allein könnten das Problem aber nicht lösen, es käme auf die Menschen und deren Mitwirken an. Eine zunehmende Zahl von Menschen wünschten sich ja sogar mehr Einschränkungen, so der Minister.

Es seien mehrere Aspekte in Betracht zu ziehen, sagte Wieler. Wenn man den Infektionsschutz stärker in den Vordergrund stelle, sei es auch möglich, mehr Infektionen zu  vermeiden. „Man hat sich nun entschlossen, auch die anderen Bereiche mit einzubeziehen, es ist eine Abwägung“, sagte RKI-Chef Wieler. Das wirft die Frage auf: Hat man das früher nicht gemacht? Wann entschloss man sich dazu, und warum? 

Spahn berichtet von einem Meldeverzug: „Wir bekommen jetzt noch Impfungen gemeldet, die im Januar waren.“

Ein Journalist von RTL/NTV fragt: „Wir sind jetzt wieder bei Inzidenzen von 20.000″, dennoch gebe es in einigen Regionen Erleichterungen. „Haben Sie die politische Steuerung der Pandemie aufgegeben?“ Spahn korrigiert die falsche Inzidenz-Zahl nicht. Er verweist darauf, dass die Erleichterungen dort stattfänden, wo es geringe Inzidenz gibt. Der Kollege fragt nach: „Haben Sie das Gefühl als Bundesgesundheitsminister, Sie haben die Pandemie unter Kontrolle?“ Spahn antwortet ausweichend: „Der Bund alleine kann genauso wenig diese Pandemie bekämpfen wie die Länder alleine.“ Die Politik alleine könne hier nichts ausrichten, es komme auf das Mitwirken der Bürger an.

Ob die Corona-Warn-App kaum noch eine Rolle spielt, da nur zwölf Prozent Infektionen mitgeteilt würden, wird Spahn gefragt. Der Minister blickt in sein Smartphone und liest die Zahlen vor, die ihm angezeigt werden: „Klar, noch mehr wäre noch besser. Aber man findet all diese Daten in der App.“

Ein Kollege fragt, ob Schnelltests für Flüge reichen. Wieler antwortet: Schnelltests seien besser, als gar keine Tests, auch wenn der PCR-Test genauer sei. Er hoffe, dass die Testpflicht auch dazu führe, dass weniger Menschen verreisen: „Reisen und Kontakte sind die Treiber dieser Pandemie.“

Tilo Jung fragt: „Halten Sie 100.000 Neuninfektionen täglich für möglich?“ Und warum Wieler die Unternehmer nicht anspreche. Wieler antwortet, er spreche alle Menschen an, Unternehmer seien auch Menschen. Und 100.000 Neuinfektionen pro Tag halte er für möglich.

Nur in Portugal gebe es einen wirklich strengen Lockdown, der funktioniere, wo die Menschen auch wirklich weggesperrt würden, sagt sinngemäß der Kollege Hans Jessen, der auch für „Jung und Naiv“ von Tilo Jung aktiv ist. Der Tenor der Frage: Warum kommt das bei uns nicht. Wieler verweist darauf, man hätte das ja gehabt.

„Wann rechnen Sie mit der ersten Marktzulassung von Impfstoffen für Kinder“, fragte ein Kollege. Spahn sagt, die Entwicklungen liefen. Es könne Monate dauern, aber auch Jahre. Sobald es einen entsprechend zugelassenen Impfstoff gebe, wolle man ihn auch zügig verimpfen.

+++ Aktualisierungen folgen +++

 

Bild: Boris Reitschuster
Text: br

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Was ich Spahn heute gerne gefragt hätte – aber nicht fragen konnte - Wieder Pech bei der Bundespressekonferenz

VERÖFFENTLICHT AM 

Sehen Sie hier mein Video zu diesem Beitrag.

So ungern ich „Wikipedia“ zitiere – weil sie in vielen Bereichen zur Desinformation und zur Diffamierung genutzt wird – heute mache ich aus gegebenem Anlass eine Ausnahme. Da steht über die Bundespressekonferenz: „Im Gegensatz zur Praxis in vielen anderen Staaten sind die „Hausherren“ der Bundespressekonferenzen die Journalisten selbst und nicht die Regierung, Ministerien, Parteien, Verbände, Weltanschauungsgemeinschaften oder einzelne Politiker. Dadurch kommen auch Journalisten, die für ihre kritischen Fragen bekannt sind, stets zu Wort, während in vergleichbaren Veranstaltungen in anderen Staaten diese Journalisten vielfach keine Fragen stellen können.“

Heute war es das dritte Mal in Folge, dass ich bei der Bundespressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und dem Leiter des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler nicht zu Wort kam und keine Frage stellen konnte. In der Veranstaltung zuvor war ich zwar zu Wort gekommen, aber als letzter, und konnte deswegen keine Nachfrage stellen. Ohne dieses Recht ist das Fragerecht weitaus weniger wert, dem Fragesteller sind damit zu einem großen Teil die Zähne gezogen. Dass ich dieses ständige Pech habe, wenn es um die Rednerliste geht, ist umso erstaunlicher, wenn man betrachtet, dass andere Fragesteller gefühlt jedes Mal Glück haben. Merkwürdig. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass laut Süddeutscher Zeitung sich Sprecher der Bundesregierung hinter vorgehaltener Hand über mich bzw. meine Fragen beklagen. Diese Klagen verlaufen seltsam parallel mit meinem Pech bei der Frageliste. Zufälle gibt es, die gibt es gar nicht.

Bemerkenswert war auf der heutigen Bundespressekonferenz mit Spahn einiges. Etwa, dass gerade in den Schlagzeilen war, wie der Minister Journalisten ausspähen ließ. Ein Skandal, wie er im Buche steht. Hand aufs Herz: Würden Sie erwarten, dass der Minister, wenn er mitten in diesem Skandal steht, und sich eine Stunde den Fragen von Journalisten stellt, von diesen auch danach befragt wird? Ich hatte es erwartet. Und habe mich getäuscht. Keine einzige Frage dazu. Auch zu dem Bestechungsskandal in Sachen Masken-Einkäufe gab es nur eine einzige Frage an den Minister – die er so beantwortete, dass es geradezu eine Steilvorlage für eine kritische Nachfrage war. Doch auch die kam nicht.

Ich hätte heute viele Fragen gehabt an Jens Spahn. Fragen, die in meinen Augen viele interessieren. Die legitim sind. Ja notwendig. Und die nicht gestellt wurden. Ich habe sie hier in meinem Video zusammengestellt.

PS: Kritiker werfen mir vor, ich würde die Bundespressekonferenz als „Tribüne missbrauchen“. Ich finde: Die Bundespressekonferenz ist von ihrer Grundidee her eine Tribüne für Journalisten, damit diese dort im Auftrag ihrer Leser die Regierung befragen und ihr nach allen Regeln der journalistischen Kunst auf den Zahn fühlen. Ich würde sehr, sehr gerne bei der Berichterstattung nicht mich in den Vordergrund stellen, sondern die Fragen: Aber wenn ich diese nicht stellen kann, und angegriffen, ja diffamiert werde für kritische Fragen, dann dränge nicht ich mich in den Vordergrund, sondern ich werde in diesen gedrängt von denen, die mir keine Fragen gestatten und mich diffamieren. Ich hoffe sehr, den Tag zu erleben, an dem das Stellen von sehr kritischen Fragen (wieder) die gewöhnlichste Sache der Welt sein wird und ich mich wieder ausschließlich auf diese konzentrieren kann in meiner Berichterstattung.


Bild: Boris Reitschuster
Text: br

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Schweigespirale bei PCR-Tests – Regierung verweigert zum 7. Mal Antwort Keine Angaben zu Zweittests

Von Boris Reitschuster - 

In sechs Anläufen hat mir die Regierung zu einem ganz zentralen Punkt ihrer Corona-Test-Strategie die Auskunft verweigert – zu Zweittests. Der Hintergrund: In einer neuen „Informationsnotiz“ stellt die Weltgesundheitsorganisation WHO im Januar noch einmal klar, was ihre Anleitung bzw. Unterweisung („guidance“) zu den PCR-Tests vorgibt: „Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden.“ Wenn also keine Symptome da sind, und trotzdem ein positives Testergebnis, soll neu getestet werden. Laut Anleitung der WHO. Schwarz auf weiß.

Die Frage ist so zentral, weil es erheblichen Einfluss auf die Zahl der positiv Getesteten hat, wie mit Zweittests verfahren wird. Und weil möglicherweise die Folgefrage auftritt, ob Hunderttausende unnötig in Hausarrest – genannt „Quarantäne“ – waren, weil sie keinen Zweittest erhielten. Umso schwerwiegender und merkwürdiger ist das Schweigen der Regierung. Im sechsten Anlauf am 12. März fragte ich RKI-Chef Lothar Wieler auf der Bundespressekonferenz: „In wie vielen Fällen wird nach einem positiven PCR-Test ein Zweittest durchgeführt und wie oft wird nach einem positiven Test ohne klinische Symptome ein zweiter durchgeführt? Vielen Dank!“

Die Antwort Wielers: „Herr Reitschuster, tut mir leid, ich habe die Zahl nicht im Kopf, also ich bin kein wandelndes Zahlenlexikon. Aber die Zahlen können wir Ihnen auf Anfrage der Pressestelle geben, was wir an Informationen haben.“

An die Pressestelle habe ich dann natürlich geschrieben.

Von der kam jetzt die Antwort, dass sie die Zahlen nicht hat.

Sehen Sie sich die ganze Geschichte und auch die sechs Frageversuche in meinem neuen Video an!

Details zur Vorgeschichte und zur Problematik sowie das Wortprotokoll der Fragen finden Sie hier.

 

Bild: ArTono/Shutterstok
Text: br

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Eislauf-Star Katarina Witt platzt der Kragen: „Zurück in der DDR“Heftige Kritik an den Regierungen

Von Boris Reitschuster - 

Eislauf-Star Katarina Witt, die zu DDR-Zeiten von der Führung gehätschelt wurde, hat bei Facebook die Corona-Politik der Bundesregierung heftig kritisiert. Die Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern erinnerten sie an das DDR-Regime, schrieb die ehemalige DDR-Spitzensportlerin in dem sozialen Netzwerk. Auch ein Jahr nach Beginn der Corona-Krise gebe es von der Regierung nur „vollmundige Ankündigungen“ sowie gebrochene Versprechen. Nicht zu reden von Spenden- und Maskenskandalen und zusätzlich einem Versagen bei der Impf- und Teststrategie.

Mit diesen Aussagen sorgte Witt in den sozialen Medien für heftige Diskussionen. Wörtlich heißt es in ihrem Post:

Liebe Facebook-Freunde, 
nach über einem Jahr, sind wir genau da angekommen, wo wir begonnen haben.
#wirbleibenzuhause
Nach über einem Jahr, nichts dazu gelernt, vollmundige Ankündigungen und Versprechen gebrochen, in Spenden- und Maskenskandalen verwickelt, bei der Impf- und Teststrategie komplett versagt und und und. 
Was für eine erschütternde Bilanz der hilflosen Planlosigkeit.

Dafür noch einmal erneute 4 Wochen verschärfter Lockdown. 
Weitere Freiheitseinschränkungen, Vorgaben, wer wann, wohin, oder überhaupt reisen darf, die existierende festgeschriebene Rechtsstaatlichkeit ausgehebelt und die Unmündigkeit des Volkes wird unter Vorgabe der Rücksichtnahme festgelegt.

Die Ähnlichkeit ist verblüffend, was man im Namen und „zum Wohle des Volkes“ so kollektiv, früher im Sozialismus und gegenwärtig im Kapitalismus, in so kleinem Kreise einfach durchsetzen kann!
Ich mag es gar nicht aussprechen, aber ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter flüstert mir fast schelmisch ins Ohr –
„Willkommen zurück in der DDR“.

Der lebensgefährliche Virus ist da und es gilt, Menschen zu beschützen!
Doch zwischenzeitlich gibt es sichere Öffnungs-Konzepte, die ein gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben, wenn auch eingeschränkt, zulassen würden.
Unternehmer und Erfinder, die mit allen Kommunikationsmedien, Tag und Nacht versuchen, mit Konzepten den Laden des Lebens aufrecht zu erhalten, stehen im Gegensatz zu den nächtlichen Tagungen, wo es darum geht, den Laden des Lebens alternativlos wieder dicht zu machen. 
Lösungsorientierte Ideen werden von ein paar wenigen Verantwortlichen entweder vom Tisch gewischt, vermischt oder die Modernität und Innovation dessen einfach nicht verstanden. Keine Chance für verantwortungsvollen „Trial and Error“!

Ich gehe zu Zahnärzten oder Orthopäden, wenn ich Schmerzen habe. Ich gehe zu meinem Anwalt, wenn ich Rechtsbeistand brauche, und um korrekt meine Übungen beim Training auszuüben verlasse ich mich auf den Rat einer erfahrenen Trainerin.
Für Wärme, Witz, Geborgenheit und Liebe habe ich meine Familie und Freunde.

Mein Leben beeinflusste ein sozialistischer Dachdecker, der das Haus kreierte, in dem ich aufwuchs. Eine fürsorgliche Physikerin bringt mir die Moleküle meines bisher selbstbestimmten Lebens durcheinander und ein Bankkaufmann, bietet mir in der größten Gesundheitskrise unseres Landes keinen Impfplan an!
Mit welchem Problem kann ich einen Politiker eigentlich belästigen?
Konfuzius hilft da auch nicht weiter: „Es wäre dumm, sich über die Welt und widrige Umstände zu ärgern. Sie kümmern sich nicht darum.“

Oh nein, es ist für mich nicht der geringste Triumph, feststellen zu müssen, dass ganz Deutschland ein Jahr lang mal einen Hauch davon verspürt, wie es ist, von einer Handvoll Regierungsmitgliedern bestimmt, gelenkt und beeinflusst zu werden.
Vielleicht wird dies im Rückblick eine einjährige Momentaufnahme einer gesamtdeutschen Geschichtsperiode? 
Und vielleicht auch ein Schlussstrich, dass wir ehemaligen DDR-Bürger uns nicht mehr erklären und verteidigen müssen!
#wirsindzuhause

Mit spätabendlichen Grüßen,
Eure Katarina“

Auf Twitter gab es gehässige Reaktionen:

Endlich ist die Ost-West-Kluft überwunden: Mit Nena und Katarina Witt gibt es jetzt in Ost wie West eine völlig abgedriftete Achtziger-Ikone

— Matthias Kamann (@Matthias_Kamann) March 25, 2021

Katharina #Witt kritisiert die Corona-Maßnahmen und fühlt sich in die DDR zurückversetzt. Hier ein Bild wie Frau Witt damals das DDR Regime kritisierte: pic.twitter.com/HDr5xr2Kla

— Malte Oppermann (@MalteOppermann) March 24, 2021

Ich lass mir nur ungern von jemandem erzählen, dass es „wie in der DDR ist“, die dort SEHR privilegiert gelebt hat. Aber dumme Vergleiche sterben halt nicht aus, wie?

— Miriam Hollstein (@HollsteinM) March 24, 2021

Der Unterschied zur DDR ist allerdings, dass Frau Witt damals kein kritisches Wort verlor, sich stattdessen mit Honecker herzte und Privilegien genoss. Mit Diktaturen kennt sie sich aus. #Witt#Coronahttps://t.co/VXxoAWDncn

— Jan Redmann (@JanRedmannWk) March 24, 2021

 

Bild: 360b/Shutterstock
Text: br

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Feindbild Urlauber

Scheindebatten und Restriktionen als Nebelgranaten der Regierung

Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold -  

Nur Stunden, nachdem sich die Bundeskanzlerin zu einem Teilrückzieher in Sachen „Osterruhe“ gezwungen sah, trieb die Bundesregierung assistiert von willfährigen Erziehungsmedien die nächste Kampagne voran.

Diesmal soll es jenen Bürgern an den Kragen gehen, die sich erfrechen, ihre verbliebenen Möglichkeiten zu einer Verschnaufpause vom alttäglichen Wahnsinn dieses Gemeinwesens zu nutzen. Angeblich ginge es nicht an, dass Menschen einfach so nach Mallorca fliegen, während sie zu Hause nicht einmal in abseits gelegenen Ferienwohnungen Urlaub machen dürfen.

Das ist nicht einmal falsch, nur dass letzteres der eigentliche Skandal ist, während ersteres eine Selbstverständlichkeit sein sollte, nachdem auf Mallorca die Inzidenzen deutlich unter denen in der Bundesrepublik liegen.

Natürlich wissen auch die Initiatoren der Kampagne, dass das öffentliche Leben, die Gastronomie und die Hotellerie auf Mallorca wie in ganz Spanien harten Restriktionen unterliegen, die Ballermann-Szenarien ausschließen. Sie wissen auch, dass Spanien von jedem Einreisenden einen negativen PCR-Test verlangt, sodass die Wahrscheinlichkeit, sich im Urlaub mit dem Covid-19-Virus anzustecken deutlich geringer ist als im heimischen Supermarkt, wo so gut wie niemand frisch getestet ist.

Aber Fakten sind unerwünscht, wenn es darum geht, Sündenböcke zu finden und die Menschen gegeneinander auszuspielen, um vom eigenen desaströsen Versagen auf allen Ebenen (Impfstoffbeschaffung, Impforganisation, Schnelltestbereitstellung, Maskenskandal etc.) abzulenken. Und so suggeriert man wider besseres Wissen die Vision vom enthemmten Kegelbruder, der sich sangriatrunken mit brasilianischen Virusträgerinnen nackt auf dem Kneipenboden wälzt, um heimgekehrt, das heimatliche Städtchen als Superspreader zu entvölkern. Dass besagte Urlauber ganz normale Menschen sein könnten, die Sonne, Meer und Natur genießen möchten und natürlich auch die Ruhe vor den heimischen Dauerkampagnen, schließen die Kampagnentreiber selbstverständlich aus.

Wenn es gegen die verbliebenen Freiheitsrechte der Bürger geht, ist man sich auch sofort über alle Parteigrenzen hinweg einig. Von der gerade erst zurückgestutzten Bundeskanzlerin über den finanzskandalgestählten Vizekanzler Olaf Scholz und den ergrünten bayerischen Lautsprecher Markus Söder bis zum Candy-Crush-Experten Bodo Ramelow von den SED-Erben ist man sich einig, dass die Einstufung von Mallorca als Nichtrisiko-Gebiet ein Fehler oder gar Skandal ist. Dass besagte Einstufung exakt den eigenen Vorgaben und Richtlinien entspricht, verdrängt man dabei fröhlich.

Doch ist es nicht die Politik allein, die sich aus durchschaubaren Gründen auf dieses Thema stürzt, nein, noch schärfer gehen die selbsternannten Volkspädagogen der Leitmedien mit den angeblichen „Pandemietreibern“ ins Gericht. Wie der Journalist Boris Reitschuster aus der Bundespressekonferenz berichtet, überboten sich die Journalistendarsteller dort mit Anfragen und Forderungen nach einem entschiedeneren Vorgehen gegen die temporär Landesflüchtigen. Reitschuster schreibt dazu: „Ich habe Journalismus noch so gelernt, dass die Medien eine Wächterfunktion haben. Inzwischen drängt sich mir der Verdacht auf, dass sich manche Kollegen offenbar eher in einer Wärterfunktion sehen. In meinen frühen Berufsjahren war es weitgehend Konsens unter Journalisten, dass man staatlichen Eingriffen in Freiheitsrechte sehr kritisch gegenüberstand und diese massiv hinterfragte.“ Das ist im Zeitalter moralischer Hybris und staatlich verordneter Alternativlosigkeiten längst Geschichte. Schließlich hat man als Haltungsjournalist ja einen Erziehungsauftrag, da sind Kleinigkeiten wie Grundgesetz und Bürgerrechte eher lästiger Ballast.

Der Eifer, mit dem Hauptstromjournalisten heute Mallorca-Urlauber oder Auslandsreisende insgesamt als Egoisten und Seuchentreiber diffamieren, erinnert fatal an die Tiraden der SED-Medien gegen „Republikflüchtige“, die das treusorgende sozialistische Heimatland „verrieten“. Und nicht erst seit heute fällt wohl nicht nur mir auf, wie sehr die Protagonisten von heute ihren staats- und parteitreuen Vorgängern ähneln.

Das Traurige daran ist einmal mehr, dass relevante Teile der Bevölkerung das Sündenbock-Spiel der politisch-medialen Kaste nicht durchschauen, denn in der heutigen Neidgesellschaft ist jeder vermeintlich Privilegierte verdächtig. Auf die eigentlich nahe liegende Idee, dass nicht die Mallorca-Reisenden unser Gemeinwesen gefährden, sondern die Kombination aus politisch-fachlichem Versagen und Dauerlockdown, kommen noch immer die Wenigsten. Lieber schimpft man auf jene, die der orchestrierten Panikmache wenigstens für ein paar Tage entfliehen möchten, und wartet bei strahlendem Frühlingswetter vor Mutanten zitternd in der abgedunkelten Wohnung auf die nächste Lauterbach-Talkshow.

Der Homo bundesrepublicanus hat mehrheitlich nicht nur das eigene Denken eingestellt, sondern auch das Leben. 

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Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Autor Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Er studierte an der TU Dresden Informationstechnik und promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 1989 schreibt er Romane und Erzählungen unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Phantastik, Gegenwart) und gewann mehrere Literaturpreise. Seit einigen Jahren engagiert er sich auch publizistisch und gehörte zu den Erstunterzeichnern der „Gemeinsamen Erklärung 2018“. “ Lesen Sie mehr auf seiner Seite www.frank-haubold.de.

Bild: Jose Montoro/Shutterstock
Text: Gast

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Arzt alarmiert: Diese Impfkampagne kann uns in den Abgrund führen!

Höchst gefährliche Coronavirus-Varianten drohen

Gestatten Sie mir eine kurze Vorbemerkung zu diesem Gastbeitrag. Dr. Franz, den ich sehr schätze, ist jemand, der mich stets und eindringlich auf die Gefährlichkeit von Covid-19 hinweist und vor einer Unterschätzung warnt – was mir sehr wichtig ist, da das Schlimmste für einen Journalisten ist, sich einseitig zu informieren. Ich betone dies hier gesondert, weil es der eindringlichen Warnung von Dr. Franz in meinen Augen noch einmal ein besonderes Gewicht gibt. Ich selbst kann die Materie als Laie leider nicht kompetent beurteilen, halte es aber für sehr wichtig, sie Ihnen nicht vorzuenthalten. Vor allem, weil solche Warnungen in den großen Medien weitgehend verschwiegen werden. Wie immer rate ich Ihnen, sich aus unterschiedlichen, gegenläufigen Quellen zu informieren. Ich hoffe, diese Veröffentlichung trägt zu einem differenzierten, öffentlichen Experten-Diskurs bei – denn nur der hilft uns medizinischen Laien, uns ein eigenes Urteil zu bilden. Dass dieser Diskurs kaum stattfindet, ja zielgerichtet verhindert wird, halte ich für einen der fatalsten Aspekte der Corona-Politik. 


Ein Gastbeitrag von Jonas Franz - 

Achtung, es ist akute Gefahr im Verzug! Kürzlich schickte mir eine Kollegin einen Warnschrei, anders kann man es nicht nennen, von Dr. Geert Vanden Bossche, seines Zeichens ein recht anerkannter und respektierter Impfstoffexperte und Epidemiologe. Er verlangte von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nichts weniger als einen sofortigen Stopp der Coronaschutzimpfungen weltweit. Und klar, er wurde sofort vom Top-Wissenschaftler zum spinnerten Aluhutträger heruntergeschrieben, wie das eben so üblich geworden ist. 

Dumm nur, dass der Mann Recht hat – und dass dies auch die von den beruflichen Aluhutträger-Bekämpfern so verehrte deutsche Pandemie-Expertin Viola Priesemann fast wortgleich von sich gibt.

Der Paukenschlag begann bei Maischberger in der ARD, so laut, dass wahrscheinlich alle Impf-Fetischisten instantan in Ohnmacht gefallen sind. Denn das, wovor Frau Priesemann warnt, ist 100 Prozent deckungsgleich mit dem, was Dr. Geert Vanden Bossche das Etikett “Pseudowissenschaft” einbrachte. Und plötzlich schweigen die Meinungsdiktatoren aus den ausgelagerten Zensur- und Rufvernichtungsbüros.

Ja, sogar das der SPD nahe stehende Redaktionsnetzwerk Deutschland lässt Frau Priesemann gewähren mit ihrer ebenso wahren wie schauerlichen Analyse. Denn sie wie auch Geert Vanden Bossche sagen, dass wir uns gerade in eine Katastrophe hineinimpfen. Nicht etwa, weil die Impfstoffe schlecht seien. Sondern weil die Politik zu Beginn der Pandemie aufs falsche Pferd gesetzt hat, nämlich auf Impfungen. Angefeuert von solchen Helden wie Herrn Drosten oder seinem Kollegen Leif Erik Sander von der Charité, die tatsächlich zum Besten gaben, Coronaviren seien ja glücklicherweise nicht so mutationsfreudig. Horrender Schwachsinn!

Höchst gefährliche Coronavirus-Varianten drohen

Vanden Bossche und Priesemann teilen uns nun also fröhlich mit, das Hineinimpfen in hohe Fallzahlen würde zu neuen, höchst gefährlichen Coronavirus-Varianten führen, die den Immunschutz durch eine Impfung umgehen könnten, weil eben selbst die beste Impfung 5 Prozent Spielraum lasse für den “survival of the fittest”. Diese “Escape-Mutationen” würden sich ausgerechnet dort entwickeln, wo viele Menschen geimpft sind und gleichzeitig eine hohe Fallzahl herrsche. Logisch, oder, Herr Drosten & Co.?

Als sei das noch nicht genug, kämen wir laut Frau Priesemann (Quelle ARD, RND, u. a.) im schlimmsten Fall im Sommer in die Situation, “mit den Impfungen wieder bei null anzufangen”. Das bedeutet nichts anderes, dass das Chaos nun perfekt ist und die Pandemiepolitik mit Vollgas auf den Abgrund zurast, mit uns allen an Bord.

Gaga-Onkel aus Übersee

Jetzt können die privaten, aber fürstlich alimentierten Wahrheitsministerien eine so unantastbare Frau wie Viola Priesemann nicht einfach zum Gaga-Onkel aus Übersee verdrehen, wie sie es dem noch kompetenteren und meinungsgleichen Geert Vanden Bossche angetan haben. Also wird das Thema einmal unter “ferner liefen” durchgeschleust (man will sich ja nicht vorwerfen lassen, es ignoriert zu haben), aber das war es dann auch.

Halten wir also fest: wir impfen uns womöglich gerade jenes Killervirus herbei, zu dem das heikle, aber nicht apokalyptische Sars-CoV-2 von der Hysteriker-Fraktion von Anfang an hochgeredet wurde. Wo bleibt jetzt die Reaktion der 17 deutschen Gesundheitsminister? Der EU? Der WHO? Des Kanzleramtes? Der Ärztefunktionäre? Des Präsidialamtes? Des Talkshow-Katastrophisten Lauterbach?

Als Donald Trump noch Präsident war, hat jede einzelne seiner Pressekonferenzen Schnappatmung ausgelöst, selbst wenn er nur das Telefonbuch von Queens vorgelesen hätte. Aber jetzt, da absolute Top-Wissenschaftler warnen, dass wir uns in den Abgrund impfen, bleibt die Presse so ruhig, als ginge es um das Begattungsverhalten von Sumpfenten im südlichen Thailand.

Als Arzt schaudert es mich. 

Aber vielleicht sollten genau wir endlich aufstehen und die Pandemiebekämpfung zu unserer Sache machen. Immerhin sind WIR die Mediziner. 

Und das ginge so:

1. Sofortiges Stoppen der Impfkampagne!

2. Soziale Distanz & absolute Hygiene im Alltag!

3. Konsequentes Verbot aller Ereignisse, die zu Aerosolbildungen führen!

4. Kostenlose und unbegrenzte Spuck-Selbsttests für jeden Bürger, abzuholen in Apotheken, Drogerien und Supermärkten. Besser jemand testet sich fünf mal am Tag als gar nicht.

5. Anwendung lange bekannter und patentfreier Medikamente, von denen hinter vorgehaltener Hand ohnehin längst bekannt ist, dass sie einer früh eingefangenen Covid-Erkrankung den Schrecken nehmen können. Die aber kein Arzt bei Verstand öffentlich an- oder ausspricht, weil einem ansonsten ein Aluhut oder eine Regressforderung entgegenfliegt.

Und bitte, um alles in der Welt, folgen Sie dem Rat von Geert Vanden Bossche, Viola Priesemann und anderen Experten – nicht dem Palaver eines Lauterbach, Drosten oder Streeck.

 

Jonas Franz ist Arzt und schreibt hier unter Pseudonym.


Bild: Vadym Pastukh/Shutterstock (Archivbild)
Text: Gast

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„Ohne Freiheit geht nichts, ohne Freiheit braucht man über nichts nachzudenken.“ – dieBasis Stimmen

•26 Mar 2021 Dr. Reiner Fuellmich

dieBasis

Timeline

0:00​ Tätigkeit als Rechtsanwalt

2:10​ Zensierter Teil (Kritik an WHO etc.)

3:15​ Gerichtliche Probleme

6:09​ Strukturelles Problem

8:40​ in dieBasis

Aufgrund einer Zensur darf die ursprüngliche Version dieses Interviews nicht mehr auf YouTube veröffentlicht werden.

DAS UNZENSIERTE VIDEO FINDEN SIE HIER UND HIER

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite: https://diebasis-partei.de

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„Ein historischer Wendepunkt in der Geschichte“ – Grundsatzrede von Prof. Dr. Martin Schwab

dieBasis Bundesparteitag 2021; Hannover – Grundsatzrede von Prof. Dr. Martin Schwab; https://diebasis-partei.de

•24 Mar 2021

dieBasis

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„Der Schutzmechanismus hat versagt.“ – Stimmen aus der Basis

•23 Mar 2021 Viviane Fischer

https://diebasis-partei.de

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UPDATES:

Zwei wichtige neue Urteile: die Luft wird dünner für die Regierung

Ein Bericht von Erik R. Fisch - 31. 

Jetzt wird es eng und immer enger für die Regierungen, die sich weiterhin einem strengen und immer strengeren Lockdown-Regime verschrieben haben. Zwei aktuelle Urteile stellen die Maßnahmen in Frage.

In Belgien ist heute ein Urteil gefällt worden, wonach die Regierung alle Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 binnen 30 Tagen zurücknehmen muss. Grund: unzureichende Rechtsgrundlagen. Die Liga für Menschenrechte hatte das Urteil in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht in Brüssel erstritten, wie die Wiener Zeitung berichtet.

Derzeit gibt es im Land strenge Corona-Auflagen. Belgierinnen und Belgier dürfen nur mit einer Person außerhalb des eigenen Haushalts engen Kontakt haben. Im Freien ist maximal ein Treffen von vier Personen mit Maske erlaubt. Für das Shoppen benötigt man einen Termin. Bei den Restaurants, Kneipen und Cafés sind die Türen seit Monaten geschlossen. Nachts herrscht Ausgangssperre und ohne triftigen Grund darf man weder nach Belgien einreisen noch aus dem Land ausreisen.

Ob sich die Regierung an das Urteil halten wird, ist fraglich. Für den Fall der Zuwiderhandlung ist ihr eine Strafe von € 5.000 pro Tag, maximal jedoch € 200.000 auferlegt worden. Eine Summe, die die Regierung kaum abhalten dürfte, ihr Massnahmenregime fortzusetzen. Zu viel steht für sie auf dem Spiel. Es steht zu erwarten, dass sie in Berufung gehen wird, wobei diese keine aufschiebende Wirkung entfaltet.

Trotz des geringen “Strafmasses” und trotz der Tatsache, dass die Richter sich lediglich an formalen Aspekten – fehlende Rechtsgrundlage – festgemacht haben, ist dieses Urteil jedoch ein weiteres wichtiges Signal in Richtung Massnahmenende.

Unmittelbar auf den Kern des Problems – die Aussagekraft der Tests – zielt die Entscheidung des Wiener Verwaltungsrichters Dr. Frank vom 24. März 2021, der zur Entscheidung über die Rechtmässigkeit eines Demonstrationsverbots am 31. Januar 2021 in Wien berufen war.

Der Richter führt in Bezug auf staatliche Ausführungen zur Pandemie mit dem Titel “Information aus gesundheitlicher Sicht” aus: “Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. Für die WHO (WHO Information Notice for IVD Users 2020/05, Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2, 20 January 2021) ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“. Damit bleibt es schon damit offen, von welchen Zahlen die „Information“ ausgeht. Die „Information“ nimmt Bezug auf die Empfehlung der Corona-Kommission vom 21.1.2021. Es ist mangels Angaben nicht nachvollziehbar, ob die dieser Empfehlung zugrundeliegenden Zahlen nur jene Personen enthalten, die nach den Richtlinien der WHO zur Interpretation von PCR-Tests vom 20.01.2021 untersucht wurden. Konkret ist nicht ausgewiesen, welchen CT-Wert ein Testergebnis hatte, ob ein Getesteter ohne Symptome erneut getestet und anschließend klinisch untersucht wurde. Damit folgt die WHO dem Erfinder der PCR-Tests, … ( https://www.youtube.com/watch?…). Mutatis mutandis sagt er damit, dass ein PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet ist und daher für sich alleine nichts zur Krankheit oder einer Infektion eines Menschen aussagt.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2020 (Bullard, J., Dust, K., Funk, D., Strong, J. E., Alexander, D., Garnett, L., … & Poliquin, G. (2020). Predicting infectious severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 from diagnostic samples. Clinical Infectious Diseases71(10), 2663-2666.) ist bei CT-Werten größer als 24 kein vermehrungsfähiger Virus mehr nachweisbar und ein PCR Test nicht dazu geeignet, die Infektiosität zu bestimmen.”

Weiter schreibt der Richter: “Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, „Falldefinition Covid- 19“ vom 23.12.2020 aus, so ist ein „bestätigter Fall“ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit SARS-CoV-2 spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV- spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt.

Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten „bestätigten Fälle“ die Erfordernisse des Begriffs „Kranker/Infizierter“ der WHO.

Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt, siehe oben.”

Auch die Antigen-Tests sieht der Richter kritisch: “Das Abstellen auf eine Antigen-Feststellung mit klinischen Kriterien (bestätigter Fall 2) läßt offen, ob die klinische Abklärung durch einen Arzt erfolgt ist, dem sie ausschließlich vorbehalten ist; maW: ob eine Person krank ist oder gesund, muss von einem Arzt getroffen werden (vgl. § 2 Abs. 2 Z 1 und 2 Ärztegesetz 1998, BGBl. I. Nr. 169/1998 idF BGBl. I Nr. 31/2021).

Zu den Antigentests ist überdies zu bemerken, dass diese bei fehlender Symptomatik hochfehlerhaft sind (https://www.ages.at/…). Dennoch stützt sich die Corona-Kommission für die aktuellen Analysen ausschließlich auf Antigen-Tests (siehe Monitoring der Covid-19 Schutzmaßnahmen, Kurzbericht 21.1.2021).

Ein Antigen-Test bestätigt einen Fall (3) auch dann, wenn eine Kontaktnachverfolgung zu der zu bestätigenden Person erfolgreich war. Damit werden dann zwei aufeinandertreffende Antigen-positiv getestete Personen auf einmal zum bestätigten Fall auch ohne klinischer Manifestation und ohne PCR-Test unter Anwendung der WHO-Richtlinien.

Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO; so ist jegliche Feststellung der Zahlen für „Kranke/Infizierte“ falsch.”

Der Richter moniert das Verwaltungshandeln auf der Basis umhinterfragter Einschätzungen von Sekundärquellen sowie die zeitliche Korrelation von Testausweitungen und steigenden Fallzahlen.

Er schreibt: “Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass selbst beim Verwenden der Fallzahlen nach der Definition der WHO die jeweiligen Modelle des Seuchengeschehens und die Bezüglichkeit der Zahlen ausschlaggebend für eine richtige Beurteilung sind. Sowohl in den Bewertungskriterien als auch in der aktuellen Risikoeinschätzung der Corona-Kommission vom 21.1.2021 finden sich dazu nur Sekundärquellen. Es wird auf die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) und auf die GÖG (Gesundheit Österreich GmbH) verwiesen. Mitteilungen von diesen werden offenbar ungeprüft zugrunde gelegt und die von diesen dafür verwandten wissenschaftlichen Quellen sowie statistisch prognostische Methoden nicht genannt. Besonders hervorzuheben war, dass stark steigende Fallzahlen nicht zuletzt auf stark steigende Tests zurückzuführen sind.

Insgesamt ist bezüglich der „Information“ des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien und der darauf fußenden Begründung des Untersagungsbescheides festzuhalten, dass zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen vorliegen.

Dies wird unterstrichen durch die „Limitationen“ der Corona-Kommission, lautend „Es kann kein Rückschluss auf die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen gezogen werden, da davon auszugehen ist, dass diese in Wechselwirkung zueinander stehen und sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.”

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Erschreckende Statistik – Impfnebenwirkungen jetzt amtlich

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29. März 2021:

Über 61% der Menschen in Deutschland haben Angela Merkel bereits das Vertrauen entzogen!

Angela Merkel, es reicht! Stellt Euch Fragen zu diesen Fakten! Montagsdemos in Berlin ab 5.4.21 !!!

•25 Mar 2021

Silberjunge

Alle Quellen zum Video unten!!! Infos zur Direkten hier: https://diedirekte.de/

Alles zum Buch Fremdbestimmt: https://www.fremdbestimmt.com/

Flyer zur Montagsdemo in Telegram unter: https://t.me/silberjungethorstenschulte​ (Silberjunge Thorsten Schulte Neu)

Ab dem 5. April 2021 jeden Montag am Brandenburger Tor im April und Mai!

Am Ostermontag ab 14 Uhr bis 20 Uhr! Sonst 15 Uhr bis 21 Uhr.

Quellen und Links zu den Inhalten des Videos:

In den Niederlanden gibt es eine Ausgangssperre seit dem 23. Januar 2021: https://de.euronews.com/2021/02/16/ni...

Geht einfach auf dieser Seite auf die „Daily new confirmed COVID-19 cases per million people“ und kreuzt nur Deutschland und die Niederlande an. Ihr könnt dann den Chart aus dem Video stets aktualisieren: https://ourworldindata.org/covid-cases

Gesamtzahl der gemeldeten Intensivbetten: belegte Betten, freie Betten, Notfallreserve (scrollt einfach nach unten, um die Grafik aus dem Video zu sehen) https://www.intensivregister.de/#/akt...

ES GIBT KEINE ÜBERSTERBLICHKEIT !

In der 10. Kalenderwoche starben laut Destatis (Statistisches Bundesamt):

2021: 18.906

2020: 19.655

2019: 20.453

2018: 26.777 (Grippe-Welle)

2017: 19.102

2016: 18.888

https://www.destatis.de/DE/Themen/Que...

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Facebook-Post

Lars Herrmann MdB

24 March at 06:30 ·

Die Bundeskanzlerin hat heute vollkommend zutreffend festgestellt, dass sie von Amts wegen einzig und allein die Verantwortung aller politischen Entscheidungen trägt. Das betrifft nicht nur die eklatanten Fehlentscheidungen der Corona-Maßnahmen über Ostern, sondern auch das Versagen bei der Beschaffung von ausreichend Impfstoff, Maskenwirrwar, monatelange Untätigkeit beim Ausbau unseres Gesundheitssystems zur Bewältigung der Corona-Pandemie und die unverhältnismäßige Einschränkung von Grundrechten sowie Chaos und Hilflosigkeit bei der Unterstützung von Selbständigen in jeder betroffenen Branche.
Dafür um Verzeihung zu bitten, mag eine Entscheidung sein, die Respekt abverlangt. Wenn Sie, Frau Merkel, es jedoch ernst meinen, dann stellen Sie sich der Vertrauensfrage des Parlaments!

May be an image of 1 person and text that says "Frau Merkel, stellen Sie die Vertrauensfrage! Lars Herrmann Ihr Abgeordneter"

Lars Herrmann MdB

29 October 2020 ·

Die Würde des Menschen ist unantastbar! Artikel 1 des Grundgesetz wird immer wieder gern und oft zitiert. Aber was genau ist die Menschenwürde? Das Bundesverfassungsgericht hat dazu u.a. in einem Urteil sinngemäß ausgeführt:
Die Menschenwürde ist zumindest immer dann betroffen, wenn das menschliche Individuum zum bloßen Subjekt staatlichen Handelns degradiert wird. Also, wenn wir nur noch zu einer Nummer im System werden. Und genau das macht gerade die Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Merkel. Willkürliche, nicht nachvollziehbare Grundrechtseingriffe auf Grundlage von Vermutungen und wenig belastbaren Prognosen. Die Versäumnisse und Unfähigkeit der Verantwortlichen müssen nun alle Bürger ausbaden. Dazu werden wir noch als Spielball der Kanzlerkandidatenkür missbraucht. Wir wären gut beraten auf die Stimmen hinter dem Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, zu hören.
Die von der Bundesregierung beschlossenen Grundrechtseingriffe ab 02. November halte ich für unverhältnismäßig, ungeeignet und verfassungswidrig!

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NEIN ZUM GRÜNEN IMPFPASS IN ÖSTERREICH

PETITION UNTERZEICHNEN

Es soll nun der digitale grüne Impfpass kommen. Dieser hebt dann die Restriktionen der Regierung auf. Jeder der Diesen nicht besitzt wird dadurch benachteiligt. Dies verstößt ganz klar gegen den Gleichstellungsgrundsatz und ist definitiv ein Schritt in die falsche Richtung! Wir sagen das darf nicht sein! KLARES NEIN!!!

Reason

Auch die WHO hat klare Bedenken geäußert! Es darf nicht sein, Menschen in verschiedene Gruppen zu unterteilen. Es ist ein Verstoß gegen die geltenden Menschenrechte und auch gegen den Gleichstellungsgrundsatz. Definitiv ein Schritt in die falsche Richtung! 

PETITION UNTERZEICHNEN

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Dieses Video macht nur noch sprachlos: Seniorin ohne Maske wird in Handschellen abgeführt

Eine Ladenpassage in Detmold (Ostwestfalen-Lippe), wie an dem Baustellenschild zu erkennen ist. Im Netz kursiert ein Video, das sechs Polizisten und eine ältere Dame ohne Maske zeigt. Die Seniorin ist schätzungsweise um die 70 Jahre alt. Nach einem längeren Wortgeplänkel wird die Frau in Handschellen abgeführt.

Es sind Aufnahmen, die nur noch sprachlos machen. In Parks laufen ausländische Drogendealer frei herum, aber eine deutsche Rentnerin, die aus welchen Gründen auch immer nicht maskiert ist, wird wie eine Schwerverbrecherin behandelt! Auch wenn wir das Wort von der »Corona-Diktatur« eigentlich vermeiden wollten – es gibt Assoziationen, die drängen sich einfach auf.

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Kritische Journalisten leben sehr gefährlich in Europa !

Anonymous Operation Media Control - 15 October 2018 · 

ZENSIERT AUF GooTube  Kritische Journalisten leben sehr gefährlich in Europa !
Quelle: https://youtu.be/wDWH6_phd28

Hier noch nicht gelöscht: https://www.facebook.com/AnonymousOperationMediaControl/videos/990700637768173/

https://www.facebook.com/AnonymousOperationMediaControl/videos/vb.1768941010037893/990700637768173/?type=2&theater

Morgen jährt sich der Todestag meiner geschätzten Kollegin Daphne Caruana Galizia. Vor einem Jahr wurde sie auf Malta ermordet. Sie recherchierte vor allem zu Korruption und Geldwäsche, sie hatte ihren eigenen Blog. In diesem Jahr wurde in der Slowakei der Journalist Ján Kuciak ermordet: seine Themen: Korruption und Steuerhinterziehung. In diesem Monat wurde die Bulgarische Fernsehjournalistin Wiktoria Marinova ermordet. Ihre Themen: Mißbrauch von EU Subventionen. Vor einigen Tagen verschwand der Journalist Jamal Kashoggi spurlos in Istanbul offensichtlich in der Saudischen Botschaft. 

Games of Truth ist der Nachrichtenchannel der investigativen Diplom Journalistin Claudia Zimmermann - Lufthansa Pressestelle, danach 24 Jahre WDR Reporterin Fernsehen und Hörfunk, seitdem Whistleblowerin. Dieser Kanal wird von mir, unabhängig und frei gestaltet. Dies ist sehr arbeitsintensiv und deshalb zeitaufwendig. Sie dürfen mein Ein Frau Unternehmen gerne unterstützen mit einem Betrag Ihrer Wahl, einmalig oder regelmässig. Damit wir gemeinsam weiter aufklären und Infos teilen können, die am liebsten versteckt würden.
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Heute habe ich die Freiheit, vollkommen unabhängig zu sein und recherchieren und berichten zu können, über das was wichtig ist und über dasjenige worüber in den Mainstreammedien oft nicht berichtet wird. 

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Dazu informiere ich mich weltweit in Nachrichtenpools und verfüge inzwischen auch über ein großes und immer größer werdendes Netzwerk von Informanten und Fans, die mir Infos zukommen lassen und Themen anbieten. Oft sind das Themen, die bewußt von Medien ausgeklammert werden. 

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Games of Truth - Spiele der Wahrheit - denn die Wahrheit ist nicht immer das, was wir glauben zu erkennen. Ich habe diesen Kanaltitel gewählt, weil ich ein Fan bin von Game of Thrones und es ausserdem ein wunderbares Buch gibt vom Philosophen Michel Foucault - Die Wahrheit wird bestimmt von Regeln und es gibt immer neue Strategien, um die Wahrheit zu definieren. So ist es auch mit unseren Medien. Ein Ereignis - verschiedene Sichtweisen, je nachdem was man hervorhebt oder weglässt. Ich nenne es inzwischen oft Propaganda, da viele Journalisten zu Pressesprecher verkommen sind, so scheint es. 

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Das was andere gerne weglassen, hebe ich auf meinem Channel hervor, damit sich jeder sein eigenes Urteil bilden kann. Die Geschichten hinter den Nachrichten, die Fakten und Daten, die oft nicht erwähnt werden, die erfahren Sie hier: recherchiert und aufgearbeitet - täglich zu aktuellen Themen. Nur wer umfassend informiert ist, hat die Macht etwas zu verändern. 

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Besuchen Sie auch meine Webseite https://gamesoftruth.de/ dort gibt es zusätzliche Hintergrundinfos und Beiträge in schriftlicher Form. 

Ich freue mich über jeden neuen Abonnenten:
https://www.youtube.com/c/gamesoftruth

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https://twitter.com/i/status/1362857500719128577

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

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Logo
Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event