UPDATE 16. Februar 2021: BioNTech: Keine Impfempfehlung für alte, kranke Leute

UPDATE 15. February 2021: Newsletter Kanzlei Dr. Fuellmich - Status der Ermittlungen des Corona-Ausschusses - Nichtigkeitsklage gegen Impfzulassung gegen die EU-Kommission eingereicht

WICHTIGE Mitteilung: Video mit einem whistleblower zu Impftoten im Altenheim - Strafanzeigen sind gestellt.

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

#Sitzung 39:

"Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc."

Corona-Ausschuss hört die Experten: Ingenieur und Big-Data Analyst Marius Krämer (Peru), Osteuropa-Experte und Medienkritiker Thomas Röper (Russland), Biochemiker und Pädiatrieprofessor Prof. Dr. Björn Hammerskjöld (Akademie von Strömstad), Richter Dr. Angelo Giorgiani (ehem. Anti-Mafia Staatsanwalt, Organizzazione Mondiale della Vita, Italien), Rechtanwältin Dr. Renate Holzeisen (Tirol), Rechtanwältin Annu Palmu - ehem. leitende RAin von Nokia Mobile Phones, Finland.

Livestream - 12. Februar 2021 - 10:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

[N.B.: Dieses Mal hat das tech-Team des Untersuchungs-Ausschusses den Original Livestream und LiveChat auf YouTube selbst gelöscht, was natuerlich nicht gut ist, denn das Original-Video war vielfach verlinkt.]

BACKUP auf GooTube mit neuem Titel:

Die globalen Zusammenhänge und die Presse

Erwaehnt wird u.a. ein Video mit einem Whistleblower aus Altenheim mit mit Impftoten nach Zwangsimpfungen durch ein uniformiertes Impfteam der Bundeswehr. Von 31 Geimpften sind 8 bereits tot, 11 haben schwere Nebenwirkungen und es kann sein, dass sie ebenfalls versterben. Das ist organisierter Massentötung, wenn nicht gar vorsätzlicher Massenmord. (Zeugenvernehmungs-Video siehe weiter unten)

•Streamed live on Feb 12, 2020 - 10h MEZ - [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat] (Livechat auf Re Streaming 2 backup- channel)

BACKUP auf BITCHUTE

BACKUP auf VIMEO

MEHRERE BACKUPS auf ODYSEE

Stiftung Corona Ausschuss - Live Streams

Weiterer zukuenftiger Ersatz-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC0p7HfE6RlVHLrbAy_NKdZA/videos

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Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Falls die Zensoren auch diese wichtige Video löschen sollten, folgend das BACKUP auf BITCHUTE

STIFTUNG CORONA AUSSCHUSS AD-HOC 6 - IMPFTOD IN BERLINER ALTENHEIM

Re-published on BITCHUTE February 14th, 2021.

💉 Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung.

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Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Nach den 2020news.de bislang vorliegenden Informationen war die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil sie nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurden. 

Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss sprachen im Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.

Am 3. Januar 2021 waren 31 Bewohner und Bewohnerinnen der Demenzstation “Erdgeschoss/Geschützter Bereich” mit Comirnaty geimpft worden. Bei weiteren drei Senioren hatten die Angehörigen der Impfung widersprochen, zwei Bewohner befanden sich in Terminalpflege, weshalb von einer Impfung abgesehen wurde.

Die Bewohner dieser Station sind sehr aktive, “wehrhafte” Demente, die körperlich in gutem Zustand sind. Sie können sich den ganzen Tag uneingeschränkt auf der Station bewegen. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf. Wenige Tage zuvor waren alle laut Whistleblowerbericht negativ auf Corona getestet worden.

Die erste Impfung mit Comirnaty am 3. Januar 2021 vollzog sich laut Whistleblower dergestalt, dass alle Bewohner im Aufenthaltsraum des Erdgeschossbereichs versammelt wurden. Ein Impfteam bestehend aus einem betagten Impfarzt, drei Hilfskräften und zwei Bundeswehrsoldaten in Flecktarn-Uniform nahm die Impfungen vor. Die Heimmitarbeiterinnen sowie die Heimärztin unterstützten den Prozess. Die Rolle der Bundeswehrsoldaten, die sich zu keinem Moment vom Impfstoff wegbewegten, ist nicht abschliessend geklärt.

Was der Whistleblower aber feststellen konnte, war, dass die Anwesenheit der Uniformierten die Senioren stark einschüchterte. Die Gruppe, die normalerweise bei ungewohnten Behandlungen ein “starkes Abwehrverhalten” zeige, sei kaum wiederzukennen gewesen, so überwiegend “lammfromm” habe sie die Impfung mit Comirnaty über sich ergehen lassen. Der Whistleblower vermutet, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass die hochbetagten Seniorinnen, die noch den Krieg miterlebt hatten, die Rolle der Soldaten nicht richtig einschätzen konnten und sich möglicherweise an kriegstraumatische Umstände erinnert fühlten.

Bei der ersten Impfung sei eine sich widersetzende Seniorin unter den wachsamen Augen der Bundeswehrsoldaten von einer Pflegekraft festgehalten worden, berichtet der Augenzeuge. Ein richterlicher Beschluss für das Festhalten, das als solches ja eine Nötigung darstellt und daher grundsätzlich einer richterlichen Würdigung im Einzelfall bedarf, lag nicht vor.

Die Gabe der zweiten Impfdosis vollzog sich laut Darstellung des Whistleblowers ohne Vorwarnung immer dort, wo die zu impfende Person angetroffen wurde. So wurde z.B. eine ahnungslos im Bett liegende alte Dame, die sich gegen die zweite Dosis zu wehren begann, von zwei Pflegekräften zur Überwindung ihres Widerstandes festgehalten – dies erneut ohne den erforderlichen richterlichen Beschluss. Auch das Abstreichen für den PCR-Test, welchem sich einige Senioren zu widersetzen versuchten, erfolgt laut Whistleblower regelmässig unter Einsatz von körperlicher Kraft gegen die sich der unerwünschten Entnahme wehrenden Senioren.

Gem. Auskunft des Whistleblowers erfolgte die Impfaufklärung der Betreuer und Angehörigen – die Senioren sind aufgrund ihrer dementiellen Einschränkung nicht zur wirksamen Impfeinwilligung in der Lage – auf der Basis von veralteten Aufklärungsbögen des RKI/Grünen Punktes. Dort fehlen insbesondere die gem. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 erforderlichen Hinweise auf die dem Impfstoff Comirnaty nur bedingt erteilte EU-Zulassung (Conditional Marketing Authorization) und auf die wichtigen Gründe, die zur Bedingtheit der Zulassung (insbesondere auch die aus Sicht der Zulassungsbehörde EMA hinsichtlich verschiedener Aspekte noch zu verbessernder Datenlage z.B. in Bezug auf die Wechselwirkung con Comirnaty mit anderen Medikamenten) geführt haben.

Bereits am Tag der Impfung begannen vier der geimpften Senioren ungewöhnliche Symptome zu zeigen. Am Abend dieses Tages waren sie abgeschlagen und extrem müde, teilweise schliefen sie beim Abendessen am Tisch ein. Es wurde eine stark abgefallene Sauerstoffsättigung im Blut festgestellt. Im weiteren Verlauf setzte sich die bleierne Müdigkeit fort, die Sauerstoffsättigung im Blut blieb unzureichend, teilweise trat Schnappatmung ein und es kam zu Fieber, Ödemen, Hautausschlag, einer gelblich-grauen Verfärbung der Haut und dem (charakteristischen) Muskelzittern an Oberkörper und Armen.

Die Senioren zeigten zudem eine Wesensveränderung, waren teilweise unansprechbar und verweigerten Essen und Trinken. Eine geimpfte Seniorin, die zuvor altersentsprechend “topfit” war und an keinen schweren Vorerkrankungen litt, ist bereits am 9. Januar 2021, nur sechs Tage nach der Impfung, verstorben. Die Todesfälle bei den geimpften Senioren und Seniorinnen traten am 15. Januar, 16. Januar, 19. Januar (2 Tote), 20. Januar, 2. Februar und 8. Februar 2021. Der zuletzt verstorbene Senior war ein ehemaliger Opernsänger, der am Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt hatte. Der Whistleblower berichtet über den Gesundheitszustand, dass der alte Herr regelmässig joggen ging, tanzte, musizierte und auch sonst sehr dynamisch und aktiv war.

Von den vor der Impfung negativ getesteten Senioren wiesen diverse nach der Impfung plötzlich ein positives Testergebnis auf. Alle diese Senioren zeigten jedoch keine der bekannten COVID-19-Symptome, also Symptome einer Erkältungskrankheit wie Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.

Am 24. Januar 2021 wurde die zweite Dosis Comirnaty bei 21 Senioren appliziert. Nach dieser Impfung zeigen nun nach Auskunft des Whistleblowers elf Senioren andauernde extreme Müdigkeit, teilweise Schnappatmung, teilweise Ödembildung, Hautausschlag und die gelblich-gräuliche Hautverfärbung. Stand 10. Februar 2021 ist noch der Senioren, die die zweite Dosis Comirnaty erhalten haben, verstorben, der Gesundheitszustand verschlechtert sich jedoch bei einigen der Senioren aus dieser Gruppe kontinuierlich.

Eindrücklich schildert der Whistleblower die Andersartigkeit des Sterbevorgangs der Geimpften. Normalerweise würden die Sterbenden irgendwann ihren nahenden Tod akzeptieren und – vielleicht nachdem sie einen lieben Angehörigen ein letztes Mal sehen konnten – in Frieden gehen. Das Sterben wie nach der Impfung sei jedoch anders verlaufen. Es sei “unmenschlich” gewesen. Die alten Menschen hätten schwer geatmet, stark gezittert, seien innerlich wie weggetreten. Es habe auf ihn wie ein einsamer, vergeblicher Kampf gegen den Tod gewirkt, so als “wüssten die Menschen, dass ihre Zeit eigentlich noch nicht gekommen sei, und sie daher auch noch nicht hätten loslassen können”.

Das Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten wurde am 3. Februar 2021 von Rechtsanwältin Viviane Fischer, namens und in Vollmacht von zwei zum Thema recherchierenden Journalisten zur Stellungnahme zu den Vorgängen aufgefordert, ist aber bis zum heutigen Tage eine Antwort schuldig geblieben.

Rechtsanwältin Viviane Fischer hat am 3. Februar 2021, 12:04 Uhr, bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet und die Polizei sowie Prof. Klaus Cichutek, den Leiter des für die Erfassung von Impfnebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, und die Gesundheitssenatorin von Berlin, Dilek Kalayci, über die Vorgänge informiert. Auch das Gesundheitsamt wurde informiert sowie die für die Pflege zuständige Stelle der Senatsverwaltung.

Rechtsanwältin Fischer hat die Staatsanwaltschaft dazu aufgefordert, die Leiche des letztverstorbenen alten Herrn sicherzustellen, sowie auf das damals zeitnah zu befürchtende Ableben des sich damals abzeichnenden achten Todesopfers hingewiesen, der inzwischen seiner Erkrankung erlegen ist.

Auf telefonische Rückfrage am 8. Februar 2021 war der Vorgang bei der Staatsanwaltschaft in der Registratur nicht aufzufinden. Eine solche Erfassung, so wurde mitgeteilt, könne in Corona-Zeiten auch einmal bis zu sechs Wochen dauern.

Rechtsanwältin Fischer hat daher am 8. Februar 2021 zusätzlich auch noch Strafanzeige über die Internetwache der Polizei gestellt.

Eine Presseanfrage mit Blick auf eingeleitete Ermittlungen, Sicherstellung der Leichen und mögliche ähnliche von den Behörden untersuchte Vorkommnisse in der Vergangenheit, die Rechtsanwältin Fischer wiederum in Vertretung der zwei Journalisten am 8. Februar 2021 gestellt hatte, hat die Polizei am Abend des 9. Februar 2021 wie folgt beantwortet: “Bislang hat die Polizei Berlin keine Ermittlungen in Zusammenhang mit den von Ihnen beschriebenen Todesfällen geführt. Derartige Ermittlungen werden immer dann eingeleitet, wenn ein Arzt bei der Ausstellung des Todesscheins eine nicht natürliche Todesursache bescheinigt. Auch die von Ihnen erwähnten beiden Todesfälle sind der Polizei Berlin nicht bekannt. Insofern wurden auch hier keine Ermittlungen geführt bzw. der Leichnam der Verstorbenen sichergestellt. Die von Ihnen erstatteten Strafanzeigen liegen der Polizei Berlin vor und werden derzeit von einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei bzw. von der Staatsanwaltschaft Berlin geprüft. Auskünfte hierzu erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Berlin.”

Das sich derzeit als wenig engagiert darstellende Ermittlungsverhalten der Polizei stehe im Gegensatz zum Legalitätsprinzip und Verfolgungszwang für Straftaten, dem Polizei und Staatsanwalt unterliegen, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich. Ein Verstoß hiergegen könne den Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt gem. § 258 a StGB rechtfertigen. § 160 Abs. I Satz StPO bestimmt: “Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen” Gem. § 160 Abs. I Satz 1 StPO gilt: “Die Behörden und Beamten des Polizeidienstes haben Straftaten zu erforschen und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen zu treffen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten.”

Es widerspräche daher geltendem Recht, dass die Polizei gegebenenfalls erst dann tätig werde, wenn der den Totenschein ausfüllende Haus- oder Notarzt, gar der Impfarzt selbst, eine unnatürliche Todesursache bestätige. Es sei bereits schon fraglich, ob ein externer Arzt, der die Krankengeschichte im Zweifel gar nicht im Detail kennen könne, überhaupt in der Lage sei, die Situation und das Sterbegeschehen richtig einzuschätzen. Nach den geschilderten Umständen bestehe hier, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich, unzweifelhaft der erhebliche Anfangsverdacht, dass die aussergewöhnliche Häufung der Todesfälle – in der Abteilung versterben sonst regelmässig nur ein bis zwei Senioren im Monat – nicht auf natürliche Ursachen zurückzuführen sei.

Hinsichtlich der elf Senioren, deren Gesundheitszustand sich nach Gabe der zweiten Dosis von Comirnaty verschlechtert habe, sei zudem Gefahr in Verzug.

Die Polizei, die Gesundheitsämter und die Senatsverwaltung hätten eine Garantenstellung zur Gefahrenabwehr für die Bevölkerung inne. Wenn die zur Gefahrenabwehr berufenen Personen dieser ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, komme eine Strafbarkeit der handelnden Personen wegen aktiver Beihilfe bzw. Beihilfe durch Unterlassen zur Körperverletzung (gegebenenfalls mit Todesfolge) – im Amt – in Betracht, so Rechtsanwältin Fischer. Auch eine fahrlässige Tatbeteiligung müsse notfalls geprüft werden. Die Polizei sei demgemäss auch aus Gründen der Gefahrenabwehr für mögliche künftige Opfer zur sofortigen Einleitung von professionellen Ermittlungen verpflichtet. Obduktionen seien zwingend durchzuführen. Ein Sich-Zurückziehen auf eine mögliche theoretische Einschätzung von Polizeiexperten, wie dies gegenüber Rechtsanwältin Fischer von der zuständigen Abteilung LKA 115 (Delikte am Menschen) angedeutet wurde, könne nicht hingenommen werden. Für die Frage, welche Symptome nach einer Impfung entstehen und gegebenenfalls zum Tode führen könnten, könne es derzeit ja noch gar keine Expertise geben, allein schon weil aktuell keinerlei belastbare Studienergebnisse z.B. in Bezug auf die Gefährdung alter Menschen durch den Impfstoff und insbesondere keine Wechselwirkungsstudien hinsichtlich anderer Medikamente vorlägen. Nach Todesfällen in Norwegen im Nachgang zur Corona-Impfung wird die Impfung hochbetagter, fragiler Menschen in Norwegen nicht mehr empfohlen.

Schon allein wegen der sich hier aufdrängenden kausalen Zusammenhänge zwischen Impfung und Häufung von Todesfällen gerade bei älteren Menschen sind nun zum Schutz der Gesundheit und des Lebens aller zur Impfung bereiten Personen und derjenigen Personen, welche bereits eine Dosis Comirnaty erhalten haben, staatliche Massnahmen dringend erforderlich. Unter Umständen gehört dazu auch das einstweilige Absehen vom Einsatz dieses Impfstoffs für die Dauer einer vollständigen und transparenten Untersuchung der etwaigen Rolle, die dieser möglicherweise im Zusammenhang mit dem Tod der Senioren, deren Schicksale Gegenstand dieses Artikels sind, gespielt hat.

Diese staatlichen Maßnahmen sind insbesondere auch zu Gunsten jener Personen, welche Impfzentren besuchen möchten, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen sind oder einen Tätigkeit im Gesundheitswesen mit Kontakt zu Patienten haben, zu ergreifen.

Comirnaty scheint keineswegs so sicher zu sein, wie man aufgrund der Impfkampagne der Regierung und der vielen öffentlicher Stellungnahmen von Politikern und Experten, die den Lockdown-Kurs der Regierung mittragen, glauben könnte.

Comirnaty ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff (mRNA = Messenger-Ribonukleinsäure). Die mRNA enthält den „Bauplan“ für ein Eiweiß auf der Oberfläche von SARS-CoV-2. Durch die Impfung gelangt dieser Bauplan über winzige Fettpartikel (Fett-Nanokörperchen) in die Körperzellen des Geimpften. Diese sollen dann ein Protein, welches auf der Oberfläche des Virus zu finden ist, herstellen. Dies wiederum soll das Immunsystem zu eine Reaktion bewegen, die bewirken soll, dass bei einer späteren Infektion mit SARS-CoV-2 eine angemessene Immunantwort erfolgen kann.

Wegen der ungewöhnlich kurzen Dauer der klinischen Erprobung am Menschen liegt es aus Sicht von 2020news.de auf der Hand, dass nicht alle möglichen negativen Auswirkungen dieses Impfstoffs erforscht werden konnten. Es besteht aus Sicht von Experten insbesondere auch die Gefahr der Bildung von infektionsverstärkenden Antikörper (engl. antibody dependent enhancement, ADE). So werden Antikörper bezeichnet, die sich an die Oberfläche von Viren binden, diese jedoch nicht neutralisieren, sondern zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle führen und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. Infektionsverstärkende Antikörper fördern eine Immunpathogenese und bilden eine seit langer Zeit bekannte mögliche Gefahr von bestimmten Impfstoffen. 

Der Eintritt dieser Gefahr ist für frühere, erfolglose Entwicklungsversuche von Impfstoffen gegen Coronaviren (so zum Beispiel SARS-CoV) gut belegt. In einigen präklinischen Tierversuchen sind die Versuchstiere nach der Begegnung mit dem Wildvirus wegen des Auftretens infektionsverstärkender Antikörper schwer erkrankt oder gar verstorben.

Experten befürchten zudem, dass der Eintritt von Autoimmunerkrankungen und eine Beeinträchtigung oder Gefährdung von Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, ungeborenen Lebens, des Stillens mit Muttermilch und der Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geimpft wurden, nicht ausgeschlossen werden kann – dies insbesondere auch deswegen, weil die Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieser negativen Folgen wegen des Designs der klinischen Prüfungen am Menschen, welche BioNTech/Pfizer vor der bedingten Zulassung von Comirnaty durchgeführt hat, nicht oder nicht hinreichend untersucht werden konnte. 

Nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Institutes kommen als mögliche Auslöser von beobachteten schwerwiegenden Reaktionen im Zusammenhang mit der Impfung mit Comirnaty auch die darin enthaltenen Polyethylenglykol (PEG)-haltigen Lipidnanopartikel in Betracht. Dies ist auch deswegen beunruhigend, weil sich in zahlreichen präklinischen Studien PEG-Liposomen als geeignet erwiesen haben, Stoffe über die Blut-Hirn-Schranke zu transportieren. Bestimmte Liposomen konnten zudem in Tierversuchen mit dem Tod spezifischer Zellen in Leber und Lunge in Verbindung gebracht werden. Näheres dazu ist der Aufzeichnung der Sitzung Nr. 37 des Corona-Ausschusses (ab 03:55:00) zu entnehmen.

Laut EMA-Dashboard sind Stand 12. Februar 2021 bereits 54.828 unerwünschte Impfreaktionen gemeldet worden. Am 31. Januar 2021 waren es noch 26.849.

Wegen der vielfachen Bedenken gegen die Impfung wurde bereits ein Rückzugsantrag gegen die Zulassung bei der EMA gestellt. Laut Rechtsanwältin Fischer wird Rechtsanwältin Frau Dr. Renate Holzeisen für in Italien ansässige Mandanten eine gegen diese Zulassung gerichtete Klage nebst Eilverfahren beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) fristgerecht einreichen. Eine solche Klage und ein solcher Antrag seien binnen einer Frist von zwei Monaten nach der erteilten bedingten Zulassung von Cominarty möglich. Diese Verfahren würden nun auch durch ein internationales Netzwerk von Rechtsanwälten und Wissenschaftlern, welchem auch die Mitglieder des Corona-Ausschuss angehörten, begleitet. Das Urteil im Hauptsachverfahren und die Entscheidung im Eilverfahren wird sich in allen Mitgliedstaaten der EU, für welche die bedingte Zulassung von Comirnaty Wirkung entfaltet, auswirken.

Am 12. Februar 2021 hat die Staatsanwalt Rechtsanwältin Viviane Fischer schriftlich mitgeteilt: “Ihre Strafanzeige ist hier bereits bekannt, jedoch noch nicht in unserem System erfasst, so dass ich Ihnen dazu derzeit keine weitere Auskunft erteilen kann. Im Rahmen der zulässigen Ermittlungen wird jedoch alles Erforderliche mit der gebotenen Beschleunigung veranlasst.”

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Auch in Schweden sterben die alten Menschen nach der Impfung

Im Nachgang zum Artikel Whistleblower aus Berliner Altenheim erreichen 2020News weitere, nahezu identische Schilderungen von Sterbegeschehen in Heimen und im ambulanten Pflegebereich im In- und Ausland.

Aus Schweden erfahren wir von der Leitung eines ambulanten Pflegedienstes:

“Ich kann die Beschreibungen des Berliner Whistleblowers, der von acht Todesfällen nach der Impfung von 31 körperlich fitten, dementiell eingeschränkten Personen berichtet hat, ebenfalls zum Großteil bestätigen. Nach der ersten Impfung sind in meinem Bereich vier alte Menschen verstorben, bei der Gabe der zweiten Impfdosis wurden fünf Patienten ins Krankenhaus eingeliefert und sind dort verstorben. Alle sind als COVID-19-Tote in die Statistik eingegangen.

Einige Patienten haben sich der zweiten Impfung verweigert, indem sie die Haustüre nicht öffneten. Da es der BioNTech/Pfizer-Impfstoff war, der ja kurz nach der Abmischung verimpft werden muss, gab es nur ein kleines Zeitfenster, um ihn zu verabreichen. Somit musste der Impfstoff weggeworfen werden. Dies führte dazu, dass man diese Menschen als verantwortungslos beschimpfte, die Türe nicht zu öffnen mit den Worten, dass viele auf diesen Impfstoff warten und man kann es sich nicht leisten, Impfstoff zu vernichten. Es wäre eine Schande, das Impfangebot zu verweigern. 

In meinem Pflegedienst betreuten wir 56 Patienten. Neun sind im Zeitraum 28. Dezember 2020 bis 12. Februar 2021 verstorben. Es ist so traurig.”

Weiter teilt die schwedische Pflegedienstleitung mit:

“Nun sollen alle meine Mitarbeiter geimpft werden. Ich habe mehrfach betont, dass es freiwillig ist und es keinerlei Druck meinerseits gibt. Alle Mitarbeiter waren ausnahmslos zwischen dem 12. Januar und dem 12. Februar 2021 positiv auf COVID-19 getestet worden. Eine Mitarbeiterin wurde sogar in einem Krankenhaus beatmet und ist noch nicht wiederhergestellt. 

Ich war gestern sprachlos, alle haben sich zur Impfung angemeldet und sollen nun zeitnah geimpft werden. Ihr Argument ist: “Sonst können wir nicht im Sommer in den Urlaub fliegen”. Mir fehlen die Worte. Ich selbst war drei wochen krank mit positivem COVID-19-Test. Wenn ich den Krankheitsverlauf in meinem Pflegedienst sehe, selbstverständlich ist das subjektiv, so hat es doch nach den Impfungen überhaupt erst angefangen mit den sogenannten COVID-19-Erkrankungen. Hier in Schweden impfen die Krankenschwestern, es ist kein Arzt dabei. Krankenschwestern sind in Schweden dazu legitimiert. 

Im Örebroer Uniklinikum sind in der Akutaufnahme und in der Ambulanz in dieser Woche 30 Mitarbeiter ausgefallen wegen starker Nebenwirkungen nach der Impfung. Der Manager Daniel Gustafsson erklärt in dem Artikel, dass der hohe Krankenstand mit einer grossen Anzahl an Notfällen am Wochenende in der Notfallklinik zusammengefallen sei. Rund 30 Mitarbeiter hätten Nebenwirkungen gehabt, nachdem sie am Freitag gegen COVID-19 geimpft wurden. Die Notfallklinik und der Krankenwagen beschäftigen etwa 200 Mitarbeiter. Die Nebenwirkungen waren Muskelschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber, die laut Information der Klinikdirektion bei einigen milder bei anderen stärker ausfielen.

Das Problem mit den adversen Impfreaktionen beim Pflegepersonal existiert offenbar landesweit in Schweden. Am 12. Februar 2021 wurde im Fernsehendarüber berichtet, dass die zweite Impfung für das Pflegepersonal erstmal gestoppt wurde, weil viele nach der ersten Impfung erkrankt seien.

Die Region Sörmland hat die Impfung von Mitarbeitern des Gesundheitswesens gestoppt, nachdem 100 Menschen am Tag nach der Impfung mit Fieber reagiert hatten, viel mehr als erwartet. Die heftige Reaktion betraf ein Viertel der Geimpften, weil lediglich 400 Dosen Impfstoff an die Mitarbeiter des Kullbergska-Krankenhauses in Katrineholm und des Nyköping-Krankenhauses verabreicht worden waren. Diejenigen, die sich nach der Impfung im Dienst befunden hätten, hätten sich sogar wegen ihres starken Fiebers krankmelden müssen. 

Fredrik Gustavsson, Kommunikationsbeauftragter bei Region Sörmland erklärte dazu: “Dies ist eine häufige und bekannte Nebenwirkung der Impfung. In der Regel milde Symptome, die von selbst übergehen”. Um jedoch zu verhindern, dass die Personalausstattung in mehreren Einheiten in der Region Sörmland leide, werde die geplante Impfung von Gesundheitsfachkräften bis auf Weiteres ausgesetzt. Die Region wird nun die Ursache untersuchen, warum so viele Menschen von Fieber betroffen sind, und sowohl die schwedische Agentur für Medizinprodukte als auch den Hersteller darüber informieren, was geschehen ist.

Auch die Region Gävleborg hat die Impfung von Mitarbeitern gestoppt.

Es war der erste Einsatz des Impfstoffs von Astra Zeneca in Sörmland. Da dieser nicht Menschen, die älter als 65 Jahre sind, verabreicht werden soll, hatten Mitarbeiter des Gesundheitswesens die ersten Dosen erhalten.

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UPDATES:

BioNTech: Keine Impfempfehlung für alte, kranke Leute

Aktuell werden in Deutschland “bevorzugt” die Senioren in den Heimen geimpft. Viele dieser Menschen haben Grunderkrankungen. Wie 2020News von Insidern erfahren hat, erfolgt die Impfaufklärung in den Heimen vielfach unzureichend, von einer ordnungsgemässen Anamnese sowohl in Bezug auf (chronische) Vorerkrankungen als auch in Bezug auf akutes Krankheitsgeschehen kann nicht ausgegangen werden.

Am 10. Februar 2021 hat Frau S. bei BioNTech wegen der Impfverträglichkeit von mastzellenerkrankten Personen angefragt. Mastzellen sind körpereigene Zellen, die mithelfen, Krankheitserreger abzuwehren. Sie spielen auch bei allergischen Reaktionen eine Rolle. Sind sie im Übermass vorhanden, können sie bei Aktivierung z.B. durch eine Impfung zu allergischen (Schock-)Reaktionen beitragen.

Am 12. Februar 2021 antwortete die Firma, dass bezüglich der Verträglichkeit für Mastzellenkranke noch keine Verträglichkeitsstudien vorlägen.

BioNTech teilt weiter mit: “Zudem waren ältere Personen mit folgenden chronischen Vorerkrankungen, die als Risikofaktoren für die COVID- 19-Erkrankung bei Menschen ab einem bestimmten Alter gelten, bis jetzt nicht zu den Studien zugelassen: Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Lebererkrankung sowie chronischer Nierenerkrankung (GFR <60 mL/min/1,73 m2). Aus diesem Grund ist momentan noch unklar, ob ältere Personen mit den genannten chronischen Vorerkrankungen geimpft werden sollten. Eine Zusammenfassung möglicher Ausschlusskriterien und Vorsichtsmaßnahmen wird vorliegen, wenn die Studiendaten ausgewertet sind.”

Weiter führt BioNTech aus: “Für die Zulassungstudie von BNT162b wurden Ausschlusskriterien definiert, die online (z. B. unter clinicaltrials.gov) eingesehen werden können. Patienten, die eine bekannte klinische Vorgeschichte mit schweren Nebenwirkungen auf einen Impfstoff oder eine Allergie auf einen Bestandteil dieses Impfstoffs aufweisen, sind ebenso aus der Studie ausgeschlossen, wie Patienten, die Immunsuppressiva aufgrund einer anderen Erkrankung (z.B. Krebs oder Autoimmunkrankheiten) erhalten, oder Kortikosteroide einnehmen, oder eine klinisch relevante Vorgeschichte mit Blutgerinnungserkrankungen haben, die eine intramuskuläre Impfung verhindern. Trifft eines dieser Kriterien zu, ist von einer Impfung zum aktuellen Zeitpunkt abzuraten. Allergien sind von Relevanz, wenn sie gegen den Impfstoff selbst sowie einzelne Bestandteile vorliegen. Bitte stimmen Sie sich hierzu im Detail mit dem Arzt Ihres Vertrauens oder dem Impfzentrum ab.”

Trotz der von der Herstellerfirma selbst dargestellten Ungewissheiten preist die Bundesregierung mit ihren Kampagnen die Impfung für jedermann an, raten Politiker und Wissenschaftler, drängen Klinik- und Schulleiter auf eine Impfung von allen. Ausschlusskriterien wie die von BioNTech benannten spielen in der ganzen, öffentlichen Diskussion keine Rolle. Kein offizielles Wort von “Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker”, wie es sonst für jeden Hustendrops verlangt wird.

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Newsletter Kanzlei Dr. Fuellmich

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie mit dem letzten Newsletter mitgeteilt, haben die seit dem 10.07.2020 vom Berliner Corona Untersuchungsausschuss durchgeführten Anhörungen von ca. 100 international renommierten Wissenschaftlern, Medizinern, Ökonomen, Juristen, aber auch Betroffenen inzwischen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ergeben, dass es bei dem Corona-Skandal zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit ging. Vielmehr geht es um die Zementierung der – illegitimen, weil mit kriminellen Methoden erlangten – Macht der korrupten sogenannten „Davos-Clique“ im Wege der Verschiebung des Vermögens der Bevölkerung auf die Mitglieder und Angehörigen der Davos-Clique, unter anderem durch Zerstörung insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen. In Folge können „Plattformen“ wie Amazon, Uber, usw. deren Marktanteile und Vermögen übernehmen. 

Newsletter-Themen im Überblick:

1.    Status der Ermittlungen des Corona-Ausschusses:
  a.    Corona als Ablenkungsmanöver der sogenannten Konzern- und Politik-„Eliten“ zum Zwecke der Verschiebung der Marktanteile und des Vermögens der kleinen und mittelständischen Unternehmen auf globale Plattformen wie Amazon, Google, Uber, usw.
  b.    GEZ-Beiträge für den Aufbau einer neuen, echte unabhängige Informationen liefernden Medienlandschaft
  c.    Sicherstellung der regionalen Agrarstrukturen 
  d.    Sicherstellung einer regionalen Währung zur Vermeidung einer „von oben“ kommenden, bei Wohlverhalten zugeteilten neuen Währung 
  e.    Psychologische Betrachtung der Lage: Wie konnte es so weit kommen?
2.    Nichtigkeitsklage gegen Impfzulassung gegen die EU-Kommission eingereicht
3.    Status PCR-Test Klage in New York, deutsche Klagen, kanadische Klagen, australische Klagen, österreichische Klagen, Klage zum Internationalen Strafgerichtshof, Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Wir haben das wieder und wieder bestätigt gefunden: Tatsächlich entspricht die Gefährlichkeit des Virus etwa der der saisonalen Grippe; unabhängig davon, ob es ein neues (ganz oder halb künstliches) Virus ist, oder wir es lediglich mit der zur Corona-Pandemie umetikettierte Grippe zu tun haben. Die Drosten-PCR-Tests sind derweil nicht einmal im Ansatz in der Lage dazu, irgendetwas über (ansteckende) Infektionen auszusagen. Zu allem Überfluss sind die durch die anti-Corona-Maßnahmen ausgelösten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden so verheerend, dass man von einem historisch einzigartigen Ausmaß an Zerstörung sprechen muss.

Besonders deutlich wird die Tatsache, dass es nie um Gesundheit ging, abgesehen davon aber anhand der Tatsache, dass die Injektionen mit genexperimentellen Stoffen (getarnt als „Impfung“) nun massenhaft zu schwersten Schäden einschließlich Todesfolgen führen. 
An diese genexperimentellen Injektionen wurde die Weltbevölkerung schrittweise, aber erstaunlicherweise extrem schnell herangeführt. Um die Bevölkerung in die benötigte Panik zu versetzen, wurden (sogar nach Einschätzung der WHO gefährliche und schädliche) Lockdowns, die (nutzlose und gefährliche) Maskenpflicht und das (sinnlose und kontraproduktive) social distancing eingeführt. Dadurch wurde die Bevölkerung für die Injektionen „bereit“ gemacht. 

Inzwischen fordern immer mehr Menschen, nicht lediglich Juristen – zu Recht – abgesehen von einem sofortigen Ende der tödlichen Maßnahmen, außerdem eine juristische Aufarbeitung durch ein wirklich unabhängiges internationales Gericht entsprechend den Vorgaben der Nürnberger Prozesse. Ein Beispiel einer ruhig vorgetragenen Forderung dieser Art (und einem bewegenden Auszug aus einer Ansprache des englischen Arztes Dr. Vernon Coleman) finden Sie hier:

21st Century NUREMBERG Trials

•Feb 3, 2021

Rachel Elnaugh

Created 3 February 2021

Full UKColumn News video https://youtu.be/oHhCYkEwbAQ

Full Dr Vernon Coleman video https://brandnewtube.com/v/fRdX4T

Dazu auch ein Interview mit einem Whistleblower aus einem Berliner Pflegeheim, der aussagt, dass dort von 31 im Beisein von Bundeswehrsoldaten (teils zwangsweise) geimpften (vor der Impfung negativ getesteten) Personen inzwischen 8 verstorben sind und 11 mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen haben [siehe hier oben auf dieser Seite].

I.
Vor diesem Hintergrund wird am Mittwoch, den 17.02.2021 eine außerordentliche Sitzung des Berliner Corona-Ausschusses im live stream und mit vielen per Zoom zugeschalteten Gästen stattfinden.

Ab 14:00 Uhr wird der Stand der Dinge zusammengefasst. Außerdem wird darüber diskutiert, wie die GEZ-Beiträge einbehalten und für den Aufbau einer neuen, wirklich der Meinungsfreiheit dienenden Medienlandschaft eingesetzt werden können, und wie die für die sinnlose Propaganda der letzten 11 Monate bereits bezahlten Beiträge per Mahnbescheid zurück gefordert werden können.

Es wird Beiträge und Diskussionen dazu geben, wie die Nahrungsmittelversorgung insbesondere durch Stärkung der regionalen Landwirtschaft, sichergestellt werden kann; aber auch, wie durch Aufbau regionaler Währungen (ggf. mit Rückbau der EU zur EWG) sichergestellt werden kann, dass die auf Gelddrucken aus dem Nichts basierende Politik der sogenannten “Davos-Clique“ beendet und zu stabilen Währungen zurückgekehrt werden kann. 

Insbesondere werden wir uns aber auch von Fachleuten erläutern lassen, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass wir uns jetzt in dieser vor einem Jahr unvorstellbaren Erpressungssituation befinden. 


II.

Im zweiten Teil der Sitzung, der ab 19:00 Uhr beginnt, werden sich weltweit bekannte, hochkarätige Persönlichkeiten zum Stand der international laufenden Rechtsstreite einschließlich der diversen class actions äußern, wie oben im Überblick zusammengefasst. Aber es wird auch besprochen, wie insbesondere die (auch und vornehmlich politisch) Hauptverantwortlichen für die hier begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Rahmen eines neu, entsprechend den Vorgaben der Nürnberger Prozesse aufzustellenden Internationalen Gerichtshofs mit internationaler Besetzung, zivil- und strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können und müssen. 

Den Link zu der hier angekündigten Sondersitzung des Corona-Ausschuss  finden Sie am 17.02. über die Website des Ausschuss: corona-ausschuss.de oder hier auf ecoterra.info.

Mit freundlichen Grüßen
 
Reiner Fuellmich

(Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Dr. Reiner Fuellmich, LL.M., Senderstraße 37 in 37077 Göttingen)
 
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Unterlagen / Dokumente

Die Schweden haben es raus

Anderslautender Presseberichte zum Trotz liegen die Schweden in der Corona-Statistik ganz ohne Lockdown weit vor Deutschland, das seit Monaten unter einem harten Lockdown leidet.

Wie Daten des Weekly Epidemiological and Operational Update der WHO zeigen, ist die Zahl der in Zusammenhang mit Corona verstorbenen Personen in Schweden im Zeitraum 5. Juli bis 27. Dezember 2020 von 5.420 auf 8.279 gestiegen – ohne Lockdown und ohne Maskenpflicht, aber mit einem hohen Fokus auf dem Schutz der Heime. Ein Anstieg um 60 Prozent.

Deutschland verzeichnet im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 9.012 auf 29.778 Todesfälle trotz völliger Aufgabe des öffentlichen Lebens in einem immer härter werdenden Lockdown. Ein Anstieg um mehr als 300 Prozent. Um den Preis unzähliger wirtschaftlicher Existenzen, um den Preis traumatisierten Kinder, um den Preis gestiegener Suizidzahlen, um den Preis des Verlusts des kulturellen Lebens, um den Preis der Zerrüttung des sozialen und emotionalen Lebens einer Bevölkerung von über 80 Millionen Menschen.

Unklar ist, auf welcher wissenschaftlichen Basis die Regierung immer noch die Alternativlosigkeit des Lockdowns begründet sieht, die sie grade bis zum 1. März 2021 verlängert hat.

In einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger hat sich Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, zur Frage der Verhältnismäßigkeit des Corona-Lockdowns, mögliche Alternativen und die Gefahr steigender Arbeitslosenzahlen geäußert:

“Im Grundgesetz steht die Würde des Menschen, nicht isoliert der Gesundheitsschutz. Und Politik kann den Schutz der Bürger stets nur in Grenzen gewährleisten. In der Vergangenheit haben wir es nicht vermocht, das Influenza-Virus auszumerzen. In der Grippesaison 2017/2018 starben 25.000 Menschen daran. Für mich ist diese Diskussion unvermeidbar: Wir müssen mit Sterblichkeit und Todesrisiken als Teil des Lebens umgehen. Wir haben im Straßenverkehr jedes Jahr Tausende Unfalltote, dennoch stellen wir den Verkehr nicht ein. Auch beim Coronavirus ist es unrealistisch, zukünftige negative Folgen für die Gesundheit auszuschließen. Das ethische Dilemma ist nicht zu verdrängen. (…)”

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Wissenschaftler gründen Plattform zur offenen Diskussion der Pandemie-Strategie

Ein Team hochrangiger Wissenschaftler um Prof. Dr. Matthias Schrappe (Forschungsschwerpunkte: Patientensicherheit und Qualitätsmanagement) und den Medizinstatistiker Prof. Gerd Antes möchte mit der neugegründeten Plattform www.covid-strategie.de eine neue, evidenzbasierte, auf die Minimierung von Kollateralschäden zielende Pandemiestrategie diskutierten.

Die Gruppe stellt fest: “Besprechungen nur mit einzelnen Wissenschaftlern aus Spezialdisziplinen genügen nicht, ergebnissoffen Präventions- und Kontrolloptionen zu erarbeiten und ihre Vor- und Nachteile abzuwägen. Es existiert zu wenig oder kein Platz für den wissenschaftlichen Diskurs im Vorfeld der Entscheidungsfindung. Wesentliche Bereiche der Gesellschaft sind nicht vertreten. Es herrscht der Eindruck, dass Positionen, die nicht zum fest geprägten Standpunkt der Entscheidungsträger passen, nicht berücksichtigt werden auch wenn sie die Entscheidungsfindung schärfen und die Suche nach der besten Lösung befördern können. Ein offener Diskurs mit allen wesentlichen Fachbereichen ist aber entscheidend zur Überwindung der Krise.”

Und weiter heisst es auf der Webseite der Wissenschaftler: “Ein unabhängiges Expertengremium fehlt, das Risikoeinschätzungen für die Bundesregierung oder -institute vornimmt, z.B. der SARS-CoV-2 Varianten, Kita/Schulen.  Deren Aufgabe muss es sein, Empfehlungen nach einem strukturierten Prozesse der Risikoabschätzung für die Politik zu geben. 

Konkret für die Entwicklung der Stufenpläne bedeutet das jetzt, dringend den Beitrag von bestimmten Lebensbereichen für Infektionen von Risikopersonen und in stationären Einrichtungen zu evaluieren. Priorität haben hier: Kitas, Grundschulen und der Einzelhandel. Einzelmeinungen, derzeit von einzelnen Experten vorgetragen, erfüllen nicht annähernd die Anforderungen an eine strukturierte Risikoregulierung und genügen nicht, um die breite Wissenskompetenz, die Meinungsvielfalt und die Komplexität der Risikoregulierung zu COVID-19 abzubilden.”

Prof. Schrappe und Kollegen hatten immer wieder mit Strategiepapieren kritisch zur Pandemiebekämpfung Stellung bezogen. Gegenüber dem ZDF hatte Prof. Schrappe im November 2020 geäußert, dass die RKI-Zahlen mit Blick auf die Erarbeitung einer seriösen Strategie nichts wert seien: “Wir brauchen Zahlen. Wir sind im Bereich der Mutmaßungen. Es werden Grundrechte eingeschränkt, ohne dass wir eigentlich genau verwertbare Zahlen haben, und ich halte das als Wissenschaftler aber, ich sage es offen, auch als Bürger, für ein Unding, dass wir ohne eine feste Zahlenbasis zu solchen Einschränkungen schreiten, und vor allen Dingen, da es probate Methoden, die überall bekannt sind, gibt, die jeder, der sich epidemiologisch und infektiologisch betätigt hat, kennt, die zum Standardrepertoire gehören, und da ist unsere Autorengruppe nicht ohne Grund hinterher, das immer wieder einzufordern”

Die Gruppe fordert nun die Erarbeitung eines Stufenplanes. Dieser soll sich an nachstehenden Kriterien messen lassen:

  • Ein elastischer, transparenter Stufenplan wird benötigt, der Deutschland ohne stetig neue Grundsatzdiskussionen bis zum Pandemieende bringt, da sich die Situation durch die Saison, die Populationsbewegungen, neue Varianten und den sich verändernden Bekämpfungserfolg sehr dynamisch bewegt (Abb.1.). Er soll auch die Positivagenda beinhalten gegen die Pandemiemüdigkeit nach einem Jahr stolpern von Lockdown zu Lockdown.
  • Die entscheidenden Erfolgskriterien zur Abbildung der Pandemiesituation müssen dringend festgelegt werden: R-Wert-Trend, risikogruppenspezifische Inzidenzen, Belastung Gesundheitssystem, Belegung Intensivstationen, Sterbefälle. Weitere Indices wären vorstellbar. Zur gesundheitlichen und epidemiologischen Bewertung der Pandemiestufen ist die mittlere 7-Tage Melderate allein nicht geeignet.
  • Die Maßnahmen der Pandemiepläne müssen in allen Stufen durchhaltbar und tragfähig für die Gesellschaft sein. Die Politik muss daher einen Prozess des wissenschaftlichen und politischen Diskurses darüber initiieren, welcher Zielkorridor/welche Pandemiestufe durchhaltbar angestrebt werden soll. Die 50er mittlere 7-Tage Melderate ist z.B. für stationäre Einrichtungen völlig ungeeignet und ist für die Gesamtbevölkerung im Winter nur unter größten Anstrengungen zu erreichen und kann danach nur durch weitere harte Maßnahmen gehalten werden. Im Sommer können wiederum niedrigere Pandemiestufen angestrebt werden.
  • Interdisziplinäre Arbeitsgruppen legen die Eskalationsstufen der Maßnahmen in den einzelnen Lebensbereichen fest. Beispiel für den Einzelhandel: keine Einschränkungen, Öffnung mit Hygienekonzepten, Schließung.”

Hinsichtlich der Öffnung der Kita und Grundschulen macht sich die Arbeitsgruppe um Prof. Schrappe die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) zu eigen, die sie wie folgt zusammenfasst:

“Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) haben in der Vergangenheit in mehreren Stellungnahmen die grundlegenden Erkenntnisse zur Rolle der Kindertagesstätten und Schulen in der COVID-19-Pandemie zusammengetragen und aktualisiert. 

Die von DGKH und DGPI vertretenen Positionen stehen nahezu deckungsgleich im Einklang mit den Erklärungen der wichtigsten internationalen Institutionen wie WHO, ECDC und CDC (1, 2, 3).

  • Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen nehmen am SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen teil, sind aber selbst keine Treiber der Pandemie. Epidemiologisch folgen die Infektionen bei Kindern dem Infektionsgeschehen bei Erwachsenen, sie gehen ihm nicht voraus.
  • Die Kollateralschäden durch Schließung von Kitas und Schulen sind in der Vergangenheit in ihrer weitreichenden Dimension zu wenig berücksichtigt worden.
  • Schulen und KiTas sind für Kinder und Jugendliche systemrelevant. Jedwede Einschränkung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen, die ihnen fremdnützig auferlegt wird, bedarf einer strengen ethischen Abwägung und wissenschaftlich konkret belegbaren Rechtfertigung.
  • Die Effektivität von Kita- und Schulschließungen zur Senkung von mit SARS-CoV-2 assoziierten Todesfällen in den Risikogruppen der Alten und Pflegebedürftigen ist in der Literatur nicht belegbar.
  • Bezüglich der Neuen Virusvarianten (VOC) liegen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass die vorgeschlagenen Schutzkonzepte für Schule und KiTa grundlegend geändert werden müssen. Die AHA+L-Regeln gelten weiterhin uneingeschränkt und sind effektiv.
  • Die derzeit benutzte 7-Tage-Inzidenz der gemeldeten Neuinfektionszahlen ist als Steuerungsmechanismus untauglich. Ein neuer Index muss transparent und belastbar politische Entscheidungen begründen können; in diesen Index eingehen müssen Daten der Überlastung des Gesundheitssystems mit Nennung von Zahlen zur Hospitalisierung, Intensivbettenbelegung und zu Todesfällen.
  • Die Position des Deutschen Ethikrates (4), der die Rücknahme der die Freiheitsrechte einschränkenden Schutzmassnahmen an eben diese Parameter und nicht an die Zahl der Infektionsfälle (7-Tage-Inzidenz) einfordert, wird nachdrücklich unterstützt.”

Stufenplan bis zum Ende der Pandemie

Stufenplanentwicklung

  • Ein elastischer, transparenter Stufenplan wird benötigt, der Deutschland ohne stetig neue Grundsatzdiskussionen bis zum Pandemieende bringt, da sich die Situation durch die Saison, die Populationsbewegungen, neue Varianten und den sich verändernden Bekämpfungserfolg sehr dynamisch bewegt (Abb.1.). Er soll auch die Positivagenda beinhalten gegen die Pandemiemüdigkeit nach einem Jahr stolpern von Lockdown zu Lockdown.
  • Die entscheidenden Erfolgskriterien zur Abbildung der Pandemiesituation müssen dringend festgelegt werden: R-Wert-Trend, risikogruppenspezifische Inzidenzen, Belastung Gesundheitssystem, Belegung Intensivstationen, Sterbefälle. Weitere Indices wären vorstellbar. Zur gesundheitlichen und epidemiologischen Bewertung der Pandemiestufen ist die mittlere 7-Tage Melderate allein nicht geeignet.
  • Die Maßnahmen der Pandemiepläne müssen in allen Stufen durchhaltbar und tragfähig für die Gesellschaft sein. Die Politik muss daher einen Prozess des wissenschaftlichen und politischen Diskurses darüber initiieren, welcher Zielkorridor/welche Pandemiestufe durchhaltbar angestrebt werden soll. Die 50er mittlere 7-Tage Melderate ist z.B. für stationäre Einrichtungen völlig ungeeignet und ist für die Gesamtbevölkerung im Winter nur unter größten Anstrengungen zu erreichen und kann danach nur durch weitere harte Maßnahmen gehalten werden. Im Sommer können wiederum niedrigere Pandemiestufen angestrebt werden.
  • Interdisziplinäre Arbeitsgruppen legen die Eskalationsstufen der Maßnahmen in den einzelnen Lebensbereichen fest. Beispiel für den Einzelhandel: keine Einschränkungen, Öffnung mit Hygienekonzepten, Schließung.

Was wissen wir zu Stufenplänen

  • Strategieentwicklung ist eine Kernaufgabe des Managements einer jeder Organisation. Sie hilft, den besten Weg zu finden vom Jetzt (dem Ist-Zustand) bis hin zur Umsetzung des strategischen Ziel eines Unternehmens.

       GRAFIK

 
  • Weil sich durch alle Lebensbereiche ziehend erfordert die Erarbeitung einer solchen Strategie die Mitarbeit vieler Fachgebiete, nicht nur die von Virologen, Physikern und Modellierer. Ärzte aller Disziplinen, insbesondere Infektiologen und Krankenhaushygieniker, Gesundheitsökonomen, Public Health und Wirtschaftswissenschaftler gehören genauso dazu wie Psychologen, Soziologen und Kommunikationsexperten. Sie müssen alternative Bekämpfungsoptionenerarbeiten, ihre Vor- und Nachteile evaluieren und schließlich ergebnissoffen den Entscheidungsträgern vorstellen.
  • Ein Stufenplan ist nichts Neues: gesundheitlich relevante Erfolgskriterien determinieren die Pandemiestufe. Jeder Stufe ist transparent ein Maßnahmenpaket für die einzelnen Lebensbereichen zugeordnet: von der Kita bis zum Einzelhandel, den OPNV bis zum Arbeitsplatz.
  • Alle 3-4 Wochen wird z.B. auf Landesebene die erreichte Pandemiestufe eingeschätzt. Falls es Veränderungen gibt (Wechsel in andere Stufe), ist vorhersagbar, was an den Maßnahmen geändert werden wird. Gleichzeitig kann man priorisieren und Parameter wie Wintersaison, neue Varianten etc. spielen keine Rolle mehr: der Erfolg orientiert sich daran die gesundheitlichen Auswirkungen zu minimieren.
  • Dadurch wird transparent und vorhersagbar, welche Maßnahmen bei welcher Pandemiesstufe zu erwarten sind und wann sie verschärft oder gelockert werden können. Diese Vorhersagbarkeit liefert die Positivagenda um die Menschen auf dem Weg zum Pandemieende auch mitzunehmen.
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan H.E. Kaufmann, Director Emeritus Max Planck Institute for Infection Biology. Max Planck Institute for Biophysical Chemistry, Berlin
  • Prof. Dr. Dr. Timo Ulrichs, Epidemiologe und Studiengangsleiter für Internationale Not- und Katastrophenhilfe, Akkon Hochschule für Humanwissenschaften, Berlin
  • Dr. med. Peter Breuer, Arzt für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Düsseldorf
  • Prof. Dr med. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie, Universitätsklinikum Bonn
  • Dr. med. Martin Hesse, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Erfurt
  • Univ.-Prof. Dr. Bernd Kaina, Institut für Toxikologie, Universitätsmedizin, Mainz
  • Dr. med. Verena Hueck, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Allgemeinmedizin, Braunschweig 
  • Dr. med. Markus Henschel, Arzt für Radiologie, Bremen
  • Dr. med. Thomas Taplik, Facharzt für Arbeitsmedizin, Düsseldorf 
  • Dr. med. Uwe Meier, Vorsitzender Berufsverband Deutscher Neurologen BDN, Präsident Spitzenverband ZNS SpiZ, Neuro-Centrum Grevenbroich
  • Dipl.-Psych. Inge Homuth, Psychologische Psychotherapeutin, Hamburg
  • Dr. med. Thomas Talaska, Stabsstelle Krankenhaushygiene, GLG Eberswalde
  • Dr. Margarete Engelstädter, Zahnärztin, Bogen
  • Dr. med. Robert Kluger, Facharzt für Allgemeinmedizin, Kirchlengern
  • Dr. Thomas Mayer M.Sc., Praxis für Endodontie, München
  • Dr. Stefanie Kern, Psychotherapeutin, Ditzingen 
  • Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Scheingraber, Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Notfallmedizin und Ärztliches Qualitätsmanagement, Regen

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Baden-Württemberg: das Imperium schlägt zurück

Nachdem das Verwaltungsgericht Mannheim grade die in Baden-Württemberg landesweit geltende nächtliche Ausgangssperre zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr morgens gekippt hat – ab Donnerstag, den 11. Februar 2021 – will das Gesundheitsministerium in Baden-Württemberg nun nachlegen, wie die Badische Zeitung berichtet: Für “Corona-Hotspot”-Stadt- und Landkreise mit einem Inzidenzwert von 50 Corona-Testpositive auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche sieht es vor, dass man dort nach 20 Uhr nur aus dringendem Grund auf die Straße gehen darf. Eine entsprechende Vorlage soll das Gesundheitsministerium in Kooperation mit anderen Resorts erarbeitet haben.

Über Fastnacht, so die Begründung, wolle man keine Lücke bei den Ausgangsbeschränkungen lassen. Aktuell liegen 18 der 44 Stadt- und Landkreise bei der 7-Tage-Inzidenz positiv getesteter Personen unter 50.

Es scheint, dass auch in Baden-Württemberg, ebenso wie auf Bundesebene, Entscheidungen im Zusammenhang mit Corona überwiegend politischer Natur sind.

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Verwaltungsgericht Mannheim kippt nächtliche Ausgangssperre in Baden-Württemberg

Mit Pressemitteilung vom 08. Februar 2021 teilt der Verwaltungsgerichtshof Mannheim mit:

Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat mit soeben den Beteiligten bekannt gegebenem Beschluss vom Freitag, den 5. Februar 2021 dem Eilantrag einer Bürgerin aus Tübingen (Antragstellerin) gegen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen nach der Corona-Verordnung der Landesregierung (Antragsgegner) stattgegeben. Die Vorschrift in der Corona-Verordnung, die nächtliche Ausgangbeschränkungen von 20 Uhr bis 5 Uhr regelt (§ 1c Abs. 2 CoronaVO), ist mit Wirkung ab dem 11. Februar, 5 Uhr außer Vollzug gesetzt worden. Sie findet also in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag letztmalig Anwendung.

Zur Begründung führt der 1. Senat aus: Der Antragsgegner habe voraussichtlich den gesetzlichen Voraussetzungen aus § 28a Abs. 2 i.V.m. Abs. 3 IfSG zuletzt nicht mehr entsprochen. Nach § 28a Abs. 2 IfSG seien Ausgangsbeschränkungen nur möglich, „soweit auch bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen eine wirksame Eindämmung der Verbreitung von COVID-19 erheblich gefährdet wäre“. Sie seien daher nicht bereits dann zulässig, wenn ihr Unterlassen zu irgendwelchen Nachteilen in der Pandemiebekämpfung führe, sondern kämen nur dann in Betracht, wenn der Verzicht auf Ausgangsbeschränkungen auch unter Berücksichtigung aller anderen ergriffenen Maßnahmen zu einer wesentlichen Verschlechterung des Infektionsgeschehens führe.

Zudem ergebe sich aus § 28a Abs. 3 IfSG, dass der Verordnungsgeber, wenn er Ausgangsbeschränkungen dem Grunde nach für erforderlich halte, auch eingehend zu prüfen habe, ob diese landesweit angeordnet werden müssten oder ob insoweit differenziertere Regelungen in Betracht kämen. Mit § 28a Abs. 3 IfSG habe der Bundesgesetzgeber die Grundentscheidung getroffen, dass bei dem Erlass von Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie grundsätzlich ein differenziertes, gestuftes Vorgehen geboten sei, das sich an dem tatsächlichen regionalen Infektionsgeschehen orientieren solle. Diese Anforderungen bestünden auch im Anwendungsbereich des Satzes 10 des § 28a Abs. 3 IfSG. Der bestimme, dass bei „einer landesweiten Überschreitung eines Schwellenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen landesweit abgestimmte umfassende, auf eine effektive Eindämmung des Infektionsgeschehens abzielende Schutzmaßnahmen anzustreben“ seien. Die Vorschrift lasse landesweit einheitliche Vorschriften – also Vorschriften in einer Verordnung, die für alle Stadt- und Landkreise in gleicher Weise gälten – zu. Er setze solche landesweit einheitlichen Maßnahmen aber nicht für jeden Fall einer landesweiten Überschreitung der genannten Inzidenzgrenze von 50 zwingend voraus.

Der Antragsgegner sei für die Voraussetzungen des § 28 Abs. 2, 3 IfSG begründungspflichtig. Den gesetzlichen Anforderungen für die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen habe der Antragsgegner zuletzt – anders als Ende Dezember und Mitte Januar, als Eilanträge gegen die nächtlichen Ausgangbeschränkungen erfolglos blieben – nicht mehr entsprochen. Der Anwendungsbereich des § 28a Abs. 3 Satz 10 IfSG sei derzeit eröffnet. Denn die landesweite 7-Tages-Inzidenz belaufe sich nach dem Stand vom 4. Februar, 16 Uhr in Baden-Württemberg auf 63,5. Der Antragsgegner habe deshalb derzeit nach wie vor „landesweit abgestimmte umfassende, auf eine effektive Eindämmung des Infektionsgeschehens abzielende Schutzmaßnahmen anzustreben“, dabei aber darzulegen, dass der Verzicht auf Ausgangsbeschränkungen auch bei Berücksichtigung der übrigen Maßnahmen schwerwiegende Folgen für die wirksame Eindämmung der Verbreitung von COVID-19 zur Folge hätte und dass gerade der Erlass von landesweit einheitlichen Regelungen erforderlich sei.

Daran fehle es angesichts des aktuellen Pandemiegeschehens:

Mitte Dezember 2020 sei in Baden-Württemberg auf damals bereits hohem Niveau wieder ein Anstieg der übermittelten Fallzahlen zu beobachten gewesen. Die 7-Tages-Inzidenz habe am 18. Dezember bei 199,1 und der R-Wert bei 1,04 gelegen. Es habe keine Land- und Stadtkreise mit Inzidenzwerten unter 100 gegeben, diese hätten vielmehr durchweg in den Bereichen zwischen 101 und 200 (25 Kreise) oder über 200 (19 Kreise) gelegen. Ab Weihnachten sei bis zum 20. Januar ein Abfall der Fallzahlen zu beobachten gewesen. Die 7-Tages-Inzidenz sei bis dahin auf 98,9 gesunken und der R-Wert habe bei 0,84 gelegen. Stadt- und Landkreise mit Inzidenzwerten über 200 habe es nicht mehr gegeben. Die diesbezüglichen Werte hätten aber gleichwohl noch auf einem landesweit ähnlichen und hohen Niveau gelegen, die sich entweder im Bereich von 51 bis 100 (25 Kreise) oder 101 bis 200 (18 Kreise) bewegt hätten. Lediglich ein Landkreis (Tübingen) habe – allerdings auch nur minimal (49,4) – unter dem Wert von 50 gelegen.

Das Pandemiegeschehen im Land habe sich seither in beachtlichem Umfang verändert. Die 7-Tages-Inzidenz sei weiter gesunken und liege nun bei 63,5. Der R-Wert bleibe mit 0,85 unter 1. Derzeit (Stand 4. Februar, 16 Uhr) wiesen nur noch 5 Kreise 7-Tages-Inzidenzen von mehr als 100 auf und auch diese bewegten sich eher am unteren Ende der Skala zwischen 101 und 150. 26 Kreise lägen im Bereich der Inzidenzen von 51 bis 100, 9 Kreise im Bereich von 36 bis 50 und 4 Kreise unter 35. Das Pandemiegeschehen stelle sich damit im Vergleich zu Mitte Dezember und auch im Vergleich zu dem Stand vor zwei Wochen im Januar bei insgesamt fallenden Zahlen als regional erheblich differenzierter dar. Die vom Landesgesundheitsamt dazu erstellte Übersichtskarte zeige dabei auch, dass die Kreise mit vergleichsweise niedrigen Werten inzwischen nicht etwa bloße „Inseln“, sondern teils zusammenhängende Regionen innerhalb des Landes bildeten.

Der Antragsgegner habe im Wesentlichen vorgetragen, eine „verfrühte“ Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen berge die Gefahr eines erneuten exponentiellen Wachstums. Dieses Vorbringen falle gemessen an den Anforderungen des § 28a Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 IfSG zu pauschal und undifferenziert aus. Insbesondere setze sich der Antragsgegner nicht damit auseinander, dass Bürger, die in Kreisen mit besonders hohen Inzidenzzahlen wohnten, in denen dann beispielsweise nächtliche Ausgangsbeschränkungen nochmals gezielt durch kommunale (Allgemein-)Verfügungen angeordnet werden könnten, diese Kreise aufgrund der dann regionalen Regelung nicht verlassen dürften. Schon deshalb wäre bei etwaigen kommunalen Ausgangsbeschränkungen nicht mit massenhaften Ausweichtendenzen zu rechnen.

Der Beschluss vom 5. Februar 2021 ist unanfechtbar (Az. 1 S 321/21).

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Kinder sind keine Pandemietreiber, T-Zellimmunität schützt

Eine neue Studie aus Baden-Württemberg hat 2482 Kinder unter 10 Jahren und deren Eltern am Ende der ersten Welle (22. April – 15. Mai 2020) auf Antikörper spezifisch gegen SARS-CoV-2 untersucht. Diese Antikörper sind ein guter Spiegel dafür, wie viele Personen sich im Laufe dieser Welle mit Sars-CoV-2 infiziert hatten, selbst wenn sie symptomlos geblieben sind.

Das Ergebnis: Nur 1,8% aller Erwachsenen hatten Antikörper gegen SARS-CoV-2 im Blut und nur 0,6 Prozent der Kinder. 94,3 Prozent der gefundenen Antikörper waren neutralisierend für das Virus, d.h. die bereits durchgemachte Infektion mit harmlosen Corona-Viren lieferte einen hohen Schutz vor Neuinfektionen. Nur 0,04 Prozent der Testteilnehmer waren zur Zeit der Blutabnahme positiv auf SARS-CoV-2 im Nasen-Abstrich.

Die Ausbreitung von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung in Baden-Württemberg im Rahmen der ersten „Welle“ war damit gering. Die behauptete extreme Ansteckungsgefahr besteht daher in Bezug auf SARS-CoV-2 nicht.

Ein Grund dafür kann die T-Zellimmunität sein, den viele Menschen gegen die Spezies Corona-Virus ohnehin schon aufgebaut haben. Es gibt bei 20-50 Prozent der Menschen, wie verschiedene Untersuchungen belegen, bereits eine T-Zellimmunität gegen SARS-CoV-2 schon aus Vorjahren. Die Antikörper, die im Rahmen einer normalen Coronavirus-Erkältungskrankheit gebildet wurden, helfen auch gegen SARS-CoV-2, so wird vermutet. Das ist wohl auch der Hauptgrund, dass bis zu 85 Prozent der Testpositiven nicht einmal merken, dass sie „infiziert“ sind, bis sie positiv getestet werden. 

Prof. Christian Drosten hatte die T-Zellimmunität gegen SARS-CoV-2 bereits im April 2020 in einer Studie bei 35 Prozent gesunder Blutspender nachgewiesen.

Weiteres wichtiges Ergebnis der Studie aus Baden-Württemberg: Kinder haben nicht zur Ausbreitung der Pandemie beigetragen.

Zum gleichen Ergebnis kommt Prof. Johannes Hübner vom Haunerschen Kinderspital am Klinikum der Universität München. RLT2 teilt er mit: “Aus meiner Sicht glaube ich, dass man die Grundschulen im Moment sicher aufmachen könnte. Je kleiner die Kinder sind, desto geringer das Risiko, dass sie das Virus übertragen.”

Prof. Hübner ist in die Covid-Kids-Bavaria-Studie eingebunden, die seit Monaten die Bedeutung der Kinder für die Ausbreitung von SARS-CoV-2 untersucht. Studienergebnisse scheinen bereits vorzuliegen, sind jedoch von den Wissenschaftlern bislang nicht veröffentlicht worden.

Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion hat am 02. Februar 2021 nun eindringlich die Veröffentlichung dieser wichtigen Daten gefordert.

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GSM Hacken Bereits Seit 2009

26C3: GSM-Hacken leicht gemacht

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Die echten HUNGER GAMES beginnen jetzt!

DAVID ICKE

Die echten HUNGER GAMES beginnen jetzt! DAVID ICKE

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Nicht nur in Deutschland auch in den USA werden jetzt langsam die Morde in den Altersheimen aufgedeckt.

https://www.bitchute.com/video/qhE1f8TRTExy/

CUOMO’S NURSING HOME NIGHTMARE

First published at 01:27 UTC on February 6th, 2021.

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The Highwire with Del Bigtree - channel

The Highwire with Del Bigtree - profile

CUOMO’S NURSING HOME NIGHTMARE

Despite attempts to conceal information by the Governor and his allies, Andrew Cuomo’s nursing home death scandal from last Spring, which could be responsible for 6,500 deaths, is finally coming to a head. Is a cover-up about to be exposed?

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event