UPDATE 07. Februar 2021: Wie Angela Merkel den Bürgerkrieg provoziert – Heinz Grill zu Merkels Rede von Davos 2021

UPDATE 07. Februar 2021: OESTERREICH: Rechtsanwälte für Grundrechte: „Eintrittstesten“ ist verfassungswidrig

UPDATE 01. Februar 2021: Corona-Politik: Stimmung ist gekippt! Exklusive Umfrage

UPDATE 30. Januar 2021: Massenhaft nichtige Impfeinwilligungen

ICYMI: Weimarer Corona-Urteil – Stufe 2 der Rakete gezündet + Weimarer Corona-Urteil soll gekippt werden - Staatsanwaltschaft legt Rechtsbeschwerde ein + Deutsches Gericht in Weimar: Corona Verordnung verfassungswidrig

#Sitzung 37:

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

"Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie"

Corona-Ausschuss hört die Experten Prof. Dr. Martin Schwab (Rechtswissenschaftler), Rechtsanwalt Marcel Templin (Verbraucherschutzanwalt),  Schauspielerin und Drehbuchautorin Nina Proll (Sängerin und Tänzerin aus Tirol), Bildungsphilosoph Dr. Matthias Burchardt (Anthropologe), Zellbiologin Dr. Vanessa Schmidt-Krüger (forscht zu cardiovasculären Erkrankungen), Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen (Tiroler Fachanwältin und Wirtschaftsprüferin), sowie Lungenfacharzt und Hygieniker Dr. Wolfgang Wodarg als medizin-wissenschaftlicher Berater.

Livestream - 29. Januar 2021 - 10:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

•Streamed live on Feb 05, 2020 - 10h MEZ - [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat] auch gelöscht!

AGAIN DELETED BY GooTube !!! 

1. BACKUP (Youtube)

ALSO DELETED by the GooTube Censors

2. BACKUP (VIMEO)

Sitzung 37: Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie from OVALmedia on Vimeo.

Stiftung Corona-Ausschuss

Weitere (Wut)Re-Uploads durch Einzelpersonen auf Youtube (Jetzt erst recht!!!):

Sitzung 37 Die Abrechnung Rechtssystem und mRNA Technologie 1

LIVE: Corona-Ausschuss 37. Sitzung - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

Stiftung Corona Ausschuss - 37. Sitzung - Die Abrechnung Rechtssystem und mRNA Technologie

Merkt Mark Zuckerberg eigentlich gar nicht wie bescheuert er und sein Team sind?

BACKUP Auszug Dr. Vanessa Schmidt-Krüger

Re-published on BITCHUTE February 2nd, 2021.

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erklärt fachkompetent durch die Injektion des mRNA-Impfstoffes im Körper passiert: ER BAUT AB

Nanopartikel breiten sich im ganzen Körper - in allen Organen - aus!
"Die ganze Toxizität geht voll auf die Zellen."

Das erschreckende ist jedch, dass die letztendliche Auswirkung am Menschen kaum bis gar nicht getestet oder erfoscht wurde - bzw. die Studien und Ergebnisse liegen nicht vor! Was will man uns denn verheimlichen ???

⚠️UNBEDINGT ANSEHEN UND VERBREITEN!!!

2. BACKUP Auszug DR. VANESSA SCHMIDT-KRÜGER

GELÖSCHT BEI YOUTUBE - SITZUNG 37 DES CORONA UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSSES MIT DR. VANESSA SCHMIDT-KRÜGER

Re-published on BITCHUTE February 3rd, 2021.

Reiner Fuellmich, Dr. Vanessa Schmidt-Krüger, Wolfgang Wodarg, Viviane Fischer - 
Zur Wirkungsweise und Gefahren der mRNA Impfung

===

Unterlagen / Dokumente

Neue Parteien braucht das Land!

https://www.team-freiheit.net

===

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger:

BioNtechPfizer Impfstoff Vorstellung der klinischen Studie

•Jan 5, 2021 EBENFALLS GELÖSCHT VON DEN GooTube ZENSOREN!

BACKUP auf Youtube:

BioNTech/Pfizer Impfstoff - Vorstellung der klinischen Studie 1

•Dec 9, 2020

Das Leben der Moleküle - Gesundheit verstehen !

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erklärt.... .... den BioNTech/Pfizer Impfstoff

1. Was ist das für ein Impfstoff?

2. Wie sehen die Ergebnisse der klinischen Studie 1 aus? - Wirkungen und Nebenwirkungen -

3. Wie funktioniert die neue Impftechnik? 4. Wie reagiert der Körper auf den Impfstoff?

BACKUP auf BITCHUTE

DR. VANESSA SCHMIDT-KRÜGER - BIONTECHPFIZER IMPFSTOFF - VORSTELLUNG DER KLINISCHEN STUDIE 1

Re-published on BITCHUTE January 6th, 2021.

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erklärt den BioNTech/Pfizer Impfstoff

1. Was ist das für ein Impfstoff?
2. Wie sehen die Ergebnisse der klinischen Studie 1 aus? 
- Wirkungen und Nebenwirkungen -
3. Wie funktioniert die neue Impftechnik?
4. Wie reagiert der Körper auf den Impfstoff?

---

Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff (Video Nr. 2)

•Dec 25, 2020

Das Leben der Moleküle - Gesundheit verstehen !

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erklärt....

Minute 2 bis 15: Bestandteile des Lipid-Nanopartikels (LNP) von BioNTech und Funktionen der einzelnen Bestandteile

Minute 15 bis 20: Wo im Körper gehen die LNP hin ?

Minute 20 bis 35: Die Nebenwirkungen des BioNTech-Impfstoffes ausprobiert an Ratten - Schädigungen der Leber und des Muskels!

Minute 35 bis 41: Schädigungen des adaptiven Immunsystems.

Minute 41 bis 48: Warum sterben die Körperzellen durch LNPs ?

Minute 48 bis 50: PEG und Allergie

BACKUP (Falls GooTube wieder löscht)

WELCHE GEFAHREN GEHEN VON DEN LIPID-NANOPARTIKELN AUS ? BIONTECH-IMPFSTOFF

Re-published on BITCHUTE January 4th, 2021.

☠️🔴 GEFAHREN der COVID-Impfung von BioNTech/Pfizer 🔴☠️ (Auf Basis von BioNTech/Pfizer-Studien)

Sehr, sehr gut erklärt‼️‼️ 
Zwar mit einigen medizinischen Fachbegriffen und fast 1 Stunde.
ABER - Was ist eine Stunde gegen den Rest Deines Lebens ❓❓❓
DAS ist eine gründliche Aufklärung zur Impfe - wirst Du im Impfzentrum bestimmt nicht bekommen‼️‼️
JETZT treffe DEINE ENTSCHEIDUNG!

Nach der COVID-Impfung von BioNTech/Pfizer wird unser Immunsystem so stark heruntergefahren (für 7 Tage), daß der Gesundheitszustand des Geimpften dem eines Patienten auf der Intensivstation mit starken Komplikationen gleicht. Und zwar aufgrund der starken Reduktion der Lymphozyten (= Lymphopenie).

Es ist den Geimpften deshalb zu empfehlen, sich mindestens für eine Woche in Quarantäne zu begeben.

Weiter dürfen COVID-Geimpfte auf Basis der offiziellen BioNTech/Pfizer Studie 38166 mit folgenden Nebenwirkungen rechnen:
- Erhöhte Körpertemperatur
- Lokale Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle und Ausbreitung der Entzündung in benachbarten Geweben
- Ödeme (= Schwellung), Erythem (= Hautrötung)
- Gewebeverhärtungen, Inkrustationen (Einlagerung von Salzen in ein nekrotisches Gewebe)
- Fibrose (krankhafte Vermehrung von Bindegewebe; Funktionseinschränkung)
- Absterben der Zellen der Muskelphasern

=> besonders schwerwiegend und öfter nach der zweiten und / oder dritten Impfung

Desweiteren gibt es Schäden an der Leber:
- Vakuolisierung von portalen Leberzellen (Beweis für das Absterben von Leberzellen aufgrund von Leberverletzungen durch LNP/mRNA-Komplexe)
- Anstieg von gamma-Glutamyltransferase (GGT) - verschiedene Ursachen; Lebererkrankungen durch Medikamente oder Gift

Aufgrund der Lipidnanopartikel kann nach Versuchen von BioNTech/Pfizer mit der Schädigung folgender Organe gerechnet werden:
- Knochenmark
- Leber
- Lunge
- Milz
- Niere

EIN SEHR INTERESSANTES VIDEO ÜBER DIE NEBENWIRKUNGEN DES IMPFSTOFFES [vielleicht auch zum Weiterleiten an (bisher beratungsresistente) Freunde und Bekannte] von Dr. Vanessa Schmidt-Krüger

===

Nanopartikel – Gesundheitliche Gefahren

  • Myrtill SimkóEmail author

Zusammenfassung

Nanomaterialien zeichnen sich durch ihre extrem kleine Strukturgröße aus und haben das Potenzial für vielfältige industrielle, biomedizinische und elektronische Anwendungen. Viele nanomedizinische Produkte sind bereits in klinischen Studien, auch ist eine Reihe von Anwendungen der Nanotechnologie bereits im Handel erhältlich und viele mehr tauchen täglich auf.

Das Wissen über die Exposition des Menschen durch Nanomaterialien ist spärlich.

Allerdings löst der Einsatz von Nanopartikeln potenziellen Sicherheits-, Gesundheits-und Umweltschutz Bedenken aus.

Trotz der jüngsten Fortschritte in der medizinischen und toxikologischen Forschung ist es noch unklar, wie Nanomaterialien mit biologischem Material interagiert, welche Eigenschaften der Nanomaterialien sind relevant die diese Reaktionen auslösen und eine etablierte dosimetrischen Algorithmus für Nanopartikel fehlt ebenfalls.

Es gibt Hinweise darauf, dass einige dieser Materialien die Zellmembran und Gewebe-Barrieren (einschließlich der Blut-Hirn-Schranke) durchdringen.

Die Mechanismen die mögliche schädliche Wirkungen auslösen ist wenig bekannt, obwohl die Bildung freier Radikale, die Lipidoxidation und auch Bildung von Granulomen und andere Reaktionen nach Exposition durch Nanopartikeln beschrieben wurden.

Die Sicherheitsaspekte der Nanomaterialien sind noch nicht systematisch untersucht um schlüssige Risikobewertungen zu ermöglichen.

Daher sind für die Risikobewertung entsprechende Daten erforderlich, wie auch ein Algorithmus zur Berechnung der Dosis.

LINK

===

Seit Freitag ist es amtlich: Ärzte dürfen aus einer Durchstechflasche des BioNTech-Impfstoffs Comirnaty®  (Tozinameran, bzw. BNT162b2) statt der vorgesehenen fünf nun sechs Dosen entnehmen. Aber es gibt wichtige Bedingungen dafür.

===

RKI mit bewusster Falschinformation unterwegs?

Es wird strafrechtlich zu prüfen sein, ob das RKI sich mit bewusster oder fahrlässiger Falschinformation dieses österreichischen angeblichen Wissenschaftlers und Kabarettisten Martin Moder sowie der von der Bill und Melinda Gates zufinanzierten Internet-Plattform Youtube bediente, um zusammen mit der EU und dem Paul-Ehrlich Institut unter Missbrauch von Steuergeldern Menschen zu manipulieren und ihnen Schaden zuzufügen:

Wirkweise und potentielle Risiken der mRNA-Impfstoffe gegen COVID19.

•Dec 2, 2020

Robert Koch-Institut

PhD Martin Moder, österreichischer Molekularbiologe, Autor populärwissenschaftlicher Bücher und Teil der Wissenschaftskabarettgruppe Science Busters, erklärt die Wirkweise und potentiellen Risiken der mRNA-Impfstoffe gegen COVID19.

Weitere Infos inkl. FAQ auch unter: www.rki.de/covid-19-impfen Weitere Informationen zu den Impfstoffen findet man beim Paul-Ehrlich-Institut: www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html

Informationen zum Impfen auch unter: www.zusammengegencorona.de/impfen Alle Informationen vom RKI zu COVID-19 unter: www.rki.de/covid-19

Produziert im Rahmen der #EUMythBusters.

Quellen: Review RNA Impfstoffe: https://www.researchgate.net/publicat...

Krisenreaktion der EU: https://EUhandelt.jetzt

EU gegen FakeNews: https://EUfake.news #EUROPAgegenCovid19

===

The Big Short (film) - Wikipedia

The Big Short: Watch 10 Dark and Hilarious Minutes From the Film

===

Verstoß gegen Ausgangssperre in Stuttgart: Altenpflegerin startet zu „früh“ zur Arbeit – 340 Euro Bußgeld"

===

Buchempfehlungen

Gute Hirten führen sanft - Über Menschenregierungskünste | Ulrich Bröckling

Das umstrittene Experiment: Der Mensch: 27 WISSENSCHAFTLER DISKUTIEREN DIE ELEMENTE EINER BIOLOGISCHEN REVOLUTION | Editor Jungk, Robert & Mundt, Hans J.

Ihr werdet es erleben . Voraussagen der Wissenschaft bis zum Jahre 2000 | Herman Kahn & Anthony J. Wiener

Die Antiquiertheit Des Menschen | Günther Anders

Das metrische Wir: Über die Quantifizierung des Sozialen | Steffen Mau

===

BORIS REITSCHUSTER & CHRISTIAN DROSTEN (Bundespressekonferenz 22. Januar 2021)

Drosten auf der BPK: "Ich will Ihnen Anekdoten vermitteln" – Lockdown aufgrund von "Anekdoten?

•Jan 22, 2021

Boris Reitschuster

Merkel begründete gestern den Lockdown mit den Mutationen. Drosten sagte heute, dazu gebe es wenig Zahlen. Die Erkenntnisse seien aktuell eher "anekdotisch". Details hier: https://reitschuster.de/post/drosten-... Drostens Eingangsstatement in voller Länge: https://reitschuster.de/post/ganz-sta...

---

Boris Reitschuster stellt die richtigen Fragen.😉

•Jan 22, 2021

Andreas Patzwahl

Heute, 22.1.2021 in der Bundespressekonferenz. Anwesend Spahn, Wiehler und Drosten. Wie immer stellt Boris Reitschuster die besten Fragen. So geht Journalismus. Der PCR Test und insbesondere dessen Aufblasen der Probe auf das 45 fache, ist revidiert worden!

Lesen sie hier: 👉🏼 https://www.epochtimes.de/gesundheit/... Das Geschwafel von Drosten und Spahn ist unerträglich...🤦🏻‍♂️

---

Erinnert Euch:

Drosten zu Corona-Masken: “Reine Spekulation”

•Sep 19, 2020

Geo Park

#CORONA

Unglaubliche Aussagen im Bundestag – und völliges Schweigen Mehr dazu ► https://nyc.de/reitschuster

Reitschuster schrieb: [...] Stellen Sie sich einmal vor, der inoffizielle “Chef-Virologe” und Architekt der Corona-Politik, der als “Vater” der Maskenpflicht gilt, würde öffentlich sagen, eigentlich wisse man gar nicht, ob diese Masken nun helfen oder nicht. Das sei reine Spekulation. Muss ein Fake sein, werden Sie nun wohl denken. Dachte ich zuerst auch. Als ich dieses Zitat las, das von Drosten stammen soll: “Und es gibt einen anderen Punkt, den man nicht von der Hand weisen kann. Wir wissen nicht, ob nicht die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite, ob das nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und dass im Durchschnitt des Krankheitsverlauf auch weniger schädlich sein könnte, aber das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Und es gibt umgekehrt eben Länder, in denen man sagen kann, es wurde von Anfang an durchgängig Maske getragen, dazu gehören sehr viele asiatische Länder und trotzdem ist es zu großen Ausbrüchen gekommen.”

Dr.Osten verwirrt 

===

UPDATES:

Wie Angela Merkel den Bürgerkrieg provoziert

– Heinz Grill zu Merkels Rede von Davos 2021

•Feb 7, 2021

 

auro177

"The Great Reset" war das Motto des Weltwirtschaftsgipfels 2021 in Davos. Bei diesem von Prof. Klaus Schwab initiierten Forum kommen international führende Politiker, Wirtschaftsexperten, Wissenschaftler und Journalisten (!) zusammen, um aktuelle Fragen zu besprechen. Dieses Forum wird für so wichtig erachtet, dass die großen Nationen und Konzerne nicht ihre Mitarbeiter sondern Chefs selbst dorthin entsenden. Angela Merkel hat ihre Rede am 26.1.2021 digital gehalten. Diese Rede behandelt die sogenannte Pandemie und die "große Errungenschaft" der Impfung. Sie spricht von dringend nötigen gesellschaftlichen Anstrengungen zur Digitalisierung, zur Elektromobilität – Stichwort Klimawandel – und zur sogenannten Community Health, also zu einer Gesundheitsfürsorge, die ihrer Ansicht nach nicht mehr nur individuell, sondern zunehmend kollektiv orientiert sein soll. Das Interview analysiert die geistigen Hintergründe dieser Rede wie auch das Menschenbild und die verborgenen Motive der Politikerin Angela Merkel, mit ganz erstaunlichen Ergebnissen.

Die Rede von Angela Merkel: https://youtu.be/tQ4M3oZlS1E

Paul Schreyer über sein Buch: "Chronik einer geplanten Krise" https://youtu.be/SSnJhHOU_28

Heinz Grill https://heinz-grill.de

===

 

OESTERREICH:

Rechtsanwälte für Grundrechte: „Eintrittstesten“ ist verfassungswidrig

Peter F. Mayer - 0

Ab Montag 8. Februar 2021 gilt in Österreich eine neue Corona Verordnung. Eine Reihe von Bereichen dürfen allerdings nur benutzt werden, wenn man höchstens 48 Stunden vorher einen negativen Antigen- oder PCR-Test absolviert hat, oder in den vergangenen sechs Monaten mit COVID-19 infiziert waren und mittlerweile genesen sind. Auch der Besuch von Schulen ist an Tests gebunden.

Dazu wurde jetzt auf der Webseite der „Anwälte für Grundrechte“ und „Anwälte für Aufklärung“ eine rechtliche Beurteilung veröffentlicht.

Ergebnis: Die von der Verordnung geforderten Testungen sind für den Zweck der Verordnung ungeeignet und daher gesetzlich unverhältnismäßig. Somit verstoßen sie gegen einfach– sowie verfassungsgesetzlich gewährleistete Rechte und sind willkürlich.

Begründet wird es damit, dass die Antigen-Tests keine Herstellerzulassung für die Verwendung bei asymptomatischen Personen haben. Der von der Firma Roche verwendete Test enthält ausdrücklich folgende Testinformation als Hinweis: „Das Testergebnis sollte nicht als alleinige Grundlage für Entscheidungen (…) verwendet werden. Es ist im Zusammenhang mit kürzlich erfolgter Exposition des Patienten, dessen Anamnese sowie klinischen Anzeichen und Symptomen, die auf COVID-19 hindeuten, zu interpretieren.“

Die Tests sind nicht für diagnostische Zwecke geeignet, sondern dürfen nur im Rahmen einer klinischen Abklärung durch einen Arzt (zusätzlich) Verwendung finden. Das hat auch die WHO in ihrer Information Notice for IVD Users 2020/05 vom 13.01.2021 festgestellt.

Die von der Verordnung verlangten Testungen sind also ungeeignet und damit kann man von vornherein jegliche Verhältnismäßigkeit verneinen, so dass die zweite Prüfung, ob das gewählte Mittel erforderlich ist, um den angestrebten Zweck zu erreichen, nicht mehr vorzunehmen ist.

Eine Testung, weil Diagnoseerstellung, ist eine Heilbehandlung im Sinne des § 110 StGB und bedarf der ausdrücklichen Einwilligung der zu testenden Person, auch wenn sie nach den Regeln der ärztlichen Kunst erfolgt. Eine Testung darf weder durch Zwang noch Drohung erzwungen werden. Und schon gar nicht dürfen verfassungsgesetzlich geschützte Rechte wie körperliche und geistige Unversehrtheit der Person sowie das Recht auf Achtung der Privat- und Familiensphäre sowie das Recht auf Erwerbsfreiheit beschnitten werden, wenn man die Testung ablehnt.

Der Europarat hat kürzlich Impfnachweise als Berufsvoraussetzungen, Zutrittsvoraussetzungen, als Voraussetzung für Reisen, Ausbildung, Bildung und  Kulturaktivitäten als Diskriminierung bezeichnet und daher verboten.

Diese klaren Aussagen des Europarates in Bezug auf Impfzwang und Impfnachweise können sinngemäß/analog auf die von der Verordnung geforderten Eintrittstestungen, die ebenso wie Impfungen Eingriffe in die körperliche und geistige Unversehrtheit der Person darstellen, umgelegt werden.

Daher verstoßen die von der Verordnung verlangten Testungen bei analoger Anwendung gegen die Resolution 2361 (2021) des Europarates vom 27.01.2021.

Die Prüfung der Nachweise

Der Teil der Verordnung ist wirklich absurd, denn er verlangt im Prinzip vom Betreiber einer derartigen Dienstleistung die Überprüfung der Voraussetzungen, wie die Gültigkeit eines Tests (Antigen, PCR, Antikörper) oder einer ärztlichen Bestätigung über eine Infektion. Übernehmen nun Masseure, Friseure und ähnliche die Funktion des Gesundeheitsamtes oder der Polizei? Wie sieht es mit der DSGVO aus?

Die Rechtsanwälte halten dazu fest, dass nach § 5 Abs. 3 Z 1 der Verordnung der Betreiber Kunden in Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen nur einlassen darf, wenn diese einen Nachweis über ein negatives Testergebnis vorweisen.

Es wird aber damit nicht festgelegt, dass der Betreiber auch berechtigt oder verpflichtet wäre, Einsicht in den vorgelegten Nachweis, damit in gesundheitsbezogene Daten, zu nehmen oder diese – als Laie – zu prüfen, wozu er voraussichtlich auch nicht in der Lage sein wird. Der Verordnungstext selbst – es ist zunächst immer die wörtliche Interpretation anzuwenden – bestimmt (lediglich) eine Vorweispflicht des Kunden, nicht aber Einsichts- und Prüfpflichten des Betreibers. Wie bei diesen Verordnungen mittlerweile üblich, ist der Text schlampig und missverständlich abgefasst, abgesehen von der Verfassungs- und Gesetzeswidrigkeit.

Masken und Abstandspflichten

§ 6 Abs. 1 der Verordnung bestimmt beim Betreten von Arbeitsorten, dass der Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen ist, sofern nicht ein physischer Kontakt zu anderen Personen ausgeschlossen ist (siehe Volltext der Verordnung).

Und wie üblich ist dieser Teil der Verordnung wieder schlampig, unpräzise und widersprüchlich formuliert. Denn ein „physischer Kontakt zu Personen“ besteht nicht schon dann, wenn sich zwei oder mehrere Personen in einem Raum aufhalten, sondern erst, wenn der Kontakt tatsächlich körperlich, also körperberührend, ist. Ein körperlicher Kontakt ist ein Kontakt zwischen „Körpern“, somit bedarf es zumindest einer Berührung. Wenn also ein körperlicher (Berührungs-) Kontakt ausgeschlossen ist (es ist selten, dass sich Arbeitnehmer untereinander berühren), besteht nach dem wörtlichen Verordnungstext keine Verpflichtung zum Tragen einer Maske.

Ähnlich ist es in§ 6 Abs. 4 der Verordnung, der die zusätzliche wöchentliche Testung fordert von Lehrern, Arbeitnehmern mit unmittelbaren Kundenkontakt sowie Personen, die im Parteienverkehr in Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten tätig sind.

Ein unmittelbarer Kontakt bedeutet eine enge körperliche (Kontakt-) Nähe, die also nicht gegeben ist, wenn beispielsweise ein Lehrer an der Tafel unterrichtet und die Schüler von ihm in den Sitzreihen mit Abstand entfernt sind, oder wenn Arbeitnehmer beispielsweise Regale einräumen. Parteienverkehr bedeutet beispielsweise nicht, die Teilnahme an Verhandlungen oder Lokalaugenscheinen.

Die Nachweispflicht richtet sich wieder an den Personenkreis, der sich testen lassen soll, aber der Arbeitgeber ist weder verpflichtet noch berechtigt, den Nachweis über ein negatives Testergebnis von Arbeitnehmern oder Lehrern rechtsverbindlich zu verlangen oder durchzusetzen. Es würde gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eklatant verstoßen.

Die Ermächtigung zur Kontrolle

Die Ermächtigung des Inhabers gemäß einer Betriebsstätte oder Verantwortlichen für eine bestimmten Ort zur Ermittlung personenbezogener Daten nach § 19 der Verordnung ist als Ermächtigung weder ein Recht noch eine Pflicht.

Ermächtigung ist (lediglich) eine Befugnis (beispielsweise eine Vollmacht zum Führen von Verhandlungen, ohne Handlungspflicht). Dies ergibt sich schon daraus, dass die ermächtigte Person weder ein staatliches Organ noch sonst wie dem Staat zuzuordnen wäre, wofür es ausdrückliche gesetzliche Bestimmungen geben müsste, die es hier aber nicht gibt.

Auch bestätigt die Lösung der Haftungsfrage, dass die ermächtigte Person nicht im Rahmen der Vollziehung tätig wird, weil  die Republik Österreich für die ermächtigte Person nach dem Amtshaftungsgesetz nicht zu haften hat. Für eine solche Amtshaftung besteht nämlich kein Anhaltspunkt und ist mit (absoluter) Sicherheit davon auszugehen, dass der Staat im Schadensfall jegliche Haftung ablehnen würde.

Abschließend gibt es noch eine Empfehlung:

„Wenn Sie trotzdem, aus welchen Gründen auch immer, als Betriebsinhaber, sonst wie Verantwortlicher oder als Arbeitnehmer, Lehrer etc. wegen Nichteinhaltung von Bestimmungen der Verordnung bestraft werden sollten, empfehle ich Ihnen, zur Wahrung Ihrer Grund- und Freiheitsrechte, damit des Rechtsstaates und der Demokratie, dagegen Einspruch bzw. Beschwerde einzubringen.“

Hier geht es zur Webseite der Rechtsanwälte für Grundrechte.

===

CORONALOCKDOWNUMFRAGE

Corona-Politik: Stimmung ist gekippt! Exklusive Umfrage

 

In den großen Medien werden Sie es kaum lesen, umso wichtiger ist es: Die Stimmungslage der Deutschen in Sachen Corona-Politik ist gekippt. Erstmals seit März sind mehr Menschen mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung unzufrieden als zufrieden. Das ergab eine Umfrage, die ich exklusiv bei dem Meinungsforschungsinstitut INSA in Auftrag gegeben habe. Bundesweit wurden dazu an diesem Wochenende mehr als 2.000 repräsentativ ausgewählte Menschen in allen Bundesländern per Telefon und Online befragt. Sie sollten ihre Einstellung zu folgender These schildern: „Mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung bin ich im Großen und Ganzen zufrieden.“ Hier das Ergebnis:

42 Prozent der Befragten sind demnach mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung im Großen und Ganzen zufrieden. 45 Prozent geben an, nicht zufrieden zu sein. INSA hat diese neuen Zahlen auf meine Bitte hin mit früheren Werten verglichen:

Während die Zufriedenheit im ersten Lockdown bei über 60 Prozent lag und relativ konstant über das vergangene Jahr bei einer Mehrheit vorhanden war, sinkt die Zufriedenheit seit November 2020. Aktuell liegt der Anteil der mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung zufriedenen Befragten zum ersten Mal unter dem Anteil der unzufriedenen Befragten.


Die Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement ist bei älteren Befragten tendenziell höher als bei jüngeren Befragten. Befragte ab 60 Jahren geben zu 50 Prozent an, zufrieden zu sein. Bei den 50- bis 59-Jährigen sind die Zufriedenheits- und Unzufriedenheitswerte relativ gleichauf (44 zu 45 Prozent). Bei den restlichen Altersgruppen überwiegt die Unzufriedenheit (33 bis 37 zu 44 bis 49 Prozent). Jedoch geben die unter 50-Jährigen auch merklich häufiger an, nicht zu wissen, ob sie zufrieden sind oder nicht (12 bis 14 zu 5 bis 7 Prozent) und machen auch tendenziell häufiger keine Angabe dazu (4 bis 7 zu 2 bis 4 Prozent).

Interessant ist die Aufgliederung der Antworten nach Partei-Präferenzen.

Mehrheitliche Zufriedenheit zeigen die Union-Wähler (70 Prozent zufrieden vs. 20 Prozent unzufrieden) und die SPD-Wähler (55 Prozent zufrieden vs. 37 Prozent unzufrieden). Bei Grünen-Wählern überwiegt (leicht) die Zufriedenheit (47 zu 44 Prozent). Klar unzufrieden sind die Linke- (55 Prozent unzufrieden vs. 35 Prozent zufrieden), FDP- (62 Prozent unzufrieden vs. 30 Prozent zufrieden) und AfD-Wähler (81 Prozent unzufrieden vs. 12 Prozent zufrieden).

Bemerkenswert ist insbesondere die Dynamik, mit der die Unzufriedenheit wächst. Die Regierungen sollten sich da ihre Gedanken machen. Es kann hier zu Entwicklungen und Prozessen kommen, die unvorhersehbar sind. Und sehr gefährlich werden nicht nur für die Verantwortlichen, sondern auch für die Demokratie und die Gesellschaft insgesamt.

Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig unabhängige Umfragen sind. In einer schnellen Suche habe ich keine Momentaufnahmen aus Umfragen, die das Kippen der Stimmung belegen, in den großen Medien gefunden – zumindest scheinen sie nicht breit in diesen veröffentlicht worden zu sein, sonst wären sie auch bei einer schnellen Suche auffindbar gewesen. Umso dankbarer bin ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, dass Sie mir mit Ihrer Unterstützung ermöglichen, solche Umfragen selbst in Auftrag zu geben. Ich halte das für wichtiger denn je in diesen Zeiten des allumfassenden „Framings“ und betreuten Informierens!!

Ich habe aktuell weitere Umfragen in Auftrag gegeben. Unter anderem geht es um Zustimmung zum „Gendern“ im Fernsehen und um die Frage, ob der Lockdown den Menschen an ihre physischen und/oder psychischen Grenzen geht. Die Ergebnisse veröffentliche ich in Kürze.

Bild: Marina Biryukova/Shutterstock
Text: red

Hier das Video zum Bericht:

Corona-Politik: Stimmung ist gekippt! – Exklusive INSA-Umfrage für reitschuster.de

•Premiered 1. Februar 2021

Boris Reitschuster

===

Massenhaft nichtige Impfeinwilligungen

Die Corona-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna haben bedingte Zulassungen für den EU-Rechtsraum erhalten. Nach EU-Recht ist eine Information der Impflinge über die Tatsache der bedingten Zulassung und die Gründe für die bedingte Zulassung erforderlich, um eine informierte Zustimmung zu dem körperlichen Eingriff herbeiführen zu können. Dieses Aufklärungserfordernis wird bei der aktuellen Corona-Impfkampagne nicht erfüllt. Pikant in diesem Zusammenhang: der Impfstoff, der seit dem 27. Dezember 2020 in den Heimen, Krankenhäusern und Impfzentren gespritzt wird, ist gar nicht derjenige, der in den Studien getestet wurde. In der klinischen Versuchsphase wurde ein aufwendigerer und kostenintensiverer Herstellungsprozess für den Impfstoff angewandt als jetzt für das kommerzielle Produkt. Der neue, preisgünstigere Prozess birgt höhere Verunreinigungsrisiken.

Bevor ein Humanarzneimittel für das Inverkehrbringen in einem oder mehreren Mitgliedstaaten zugelassen werden kann, muss es in der Regel umfangreiche Studien durchlaufen, damit sichergestellt ist, dass es unbedenklich, von hoher Qualität und bei Verwendung in der Zielgruppe wirksam ist.

Aufgrund der angenommenen weltweiten Bedrohung der öffentlichen Gesundheit durch SARS-Cov-2 wurden die derzeit in der EU am Markt befindlichen zwei Covid-Impfstoffe Jahre vor Abschluss wichtiger klinischer Studienphasen, bedingt i.S. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 der Kommission vom 29. März 2006 über die bedingte Zulassung von Humanarzneimittel, die unter den Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates fallen, zugelassen.

Die bedingte Zulassung der Impfstoffe wurde mit einer Vielzahl von Auflagen belegt. So müssen die die Zulassung innehabende Pharmaunternehmen bestimmte Studien einleiten oder abschließen, um nachzuweisen, dass das behauptete Nutzen-Risiko-Verhältnis tatsächlich positiv ist, und offene Fragen zu Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Arzneimittels zu klären.

Beim Impfstoff Comirnaty hat die Aufsichtsbehörde EMA der BioNtech Manufacturing GmbH für die Hinterlegung des endgültigen Berichts über die randomisierte, placebokontrollierte, beobachterblinde klinische Studie, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty bestätigen soll, Zeit bis Ende Dezember 2023 eingeräumt.

Beim Impfstoff Moderna hat der Zulassungsinhaber, die Moderna Biotech Spain S.L., bis Ende Dezember 2022 Zeit, den abschließenden klinischen Bericht über die randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete Studie zum Zwecke der Bestätigung der Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes vorzulegen.

Für beide experimentellen Impfstoffe gilt, dass bis zum heutigen Tag keine Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln durchgeführt wurden. Dies stellt insbesondere in Bezug auf die prioritäte Impfung der Hochbetagten ein nicht abschätzbares Risiko dar, weil diese nahezu alle medikamentös behandelt werden.

Ebenso gilt für beide experimentellen Impfstoffe, dass die Auswirkung auf die Fertilität nicht ausreichend untersucht wurde. Insoweit scheinen sich die Behörden blindlings auf die Aussagekraft weniger, unvollständiger tierexperimenteller Studien zu verlassen.

Bedingte Zulassungen gelten gemäß der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 nur für ein Jahr, können aber verlängert werden.

Der Umstand, dass die abschließenden Berichte über die klinischen Studien erst ein bzw. zwei Jahre nach Fälligkeit der bedingten Zulassung von den Zulassungsinhabern hinterlegt werden müssen, zeigt, dass alle Personen, die sich derzeit impfen lassen, de facto an einer großangelegten klinischen Studie zur Erprobung eines experimentellen Stoffes teilnehmen.

Wegen der erhöhten Gefährlichkeit einer solchen Behandlung bestimmt die Verordnung (EG) Nr. 507/2006, dass die Patienten und die im Gesundheitswesen tätigen Fachkräfte (die das Arzneimittel zur Anwendung bringen) deutlich darauf hingewiesen werden, dass die Zulassung für den fraglichen Stoff nur bedingt erteilt worden ist.

Dabei muss den Impflingen – ebenso wie den die Impfungen vornehmenden Personen – auch klar dargelegt werden, was eine solche “bedingte Zulassung” im konkreten Fall bedeutet.

Vorliegend ist dies der Umstand,

  • dass wesentliche Studien noch nicht vorgenommen bzw. abgeschlossen wurden
  • dass keine Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln durchgeführt wurden,
  • dass keine verlässlichen Studien zum Thema Auswirkungen auf die Fertilität vorliegen,
  • dass zu befürchten ist, dass die Geimpften auch weiterhin das Virus übertragen können,
  • dass laut neuesten Studien die Wirksamkeit dieser „Impfstoffe“ als sehr bescheiden einzustufen ist.

Das RKI-Aufklärungsformular zur Corona-Impfung vom 11. Januar 2021, das in den Heimen und den Impfzentren bundesweit zur Anwendung kommt, enthält ebensowenig wie seine Vorversionen Hinweise auf die Bedingtheit der Zulassung und die mit dieser verbundenen Umstände. Staatliche Institutionen wie das Paul-Ehrlich-Institut, das RKI, das Gesundheitsministerium kommen ebenso wie exponierte Personen der europarechtlichen Aufklärungspflicht nicht nach. Auch in den Impfkampagnen der Bundesregierung fehlen die rechtlich erforderlichen Hinweise auf den experimentellen Einsatz des Impfstoffes.

Im Gegenteil wird die Bevölkerung seit Wochen gradezu ekstatisch auf die Möglichkeit, ja gradezu eine soziale Verpflichtung zur Applikation des zum Schlüssel für die Beendigung des Lockdowns erklärten Impfstoffs hingewiesen. Die bedingte Zulassung und der damit einhergehende experimentelle Charakter der Impfung bleiben unerwähnt – erkennbar mit dem Zweck, so viele Personen wie möglich zur Impfung zu motivieren.

Impfeinwilligungen, die aufgrund derart unzutreffender Informationslage erfolgen, sind nichtig. Ohne wirksame Einwilligung stellt die Verabreichung des Impfstoffs eine Körperverletzung dar mit entsprechenden Haftungskonsequenzen für die Impfärzte und die in die Impfaufklärung involvierten Personen und Entitäten. Auch strafrechtliche Konsequenzen drohen, insbesondere dann wenn sich Impfschäden manifestieren.

Mitarbeiter:innen aus dem Pflegebereich, die in Anbetracht des experimentellen Charakters der Impfung zu Recht zögern, sich diesem pharmakologischen Eingriff zu unterziehen, werden gleichwohl massiv unter Druck gesetzt. Die dringend erforderliche sachliche und transparente Diskussion unterbleibt.

===

Blödes Essverbot, geliebte Wurstsemmel

===

Durchimpfungsrate nach Nationen 

===

Regional-Geld: Der Chiemgauer

===

GIBRALTAR IN THE GRIPS

An article of November 19, titled Gibraltar Government given £500 million UK loan guarantee, cheerfully notes how massively indebted to the UK Gibraltar will be because of the ‘pandemic’. Meanwhile, note how many people had died up to this point (Covid is NOT directly stated as the cause, just implied):

The Covid-19 pandemic has had its toll on the Gibraltar economy and although there were no deaths during the initial outbreak three residents on the Rock have now died during this second spike and many children have caught coronavirus as well.

That’s 3. THREE. Three people are likely to have died from various causes in any case. And it is highly unlikely that ‘many children have caught coronavirus as well’ since, according to Dr. Gary Sidley, a former NHS consultant (and many other doctors we’ve come across besides, as well as official statistics),

For healthy people under the age of 35 the additional fatality risk of contracting SARS-COV-2 is almost zero. Meanwhile, children are as good as bullet proof, with seasonal influenza presenting a much greater risk of mortality to under-15-year-olds.

***

From the article below, we find that the second round of the Pfizer vaccine is due to be given on February 1What could go wrong? 

---

53 Dead in Gibraltar in 10 Days After Experimental Pfizer mRNA COVID Injections Started

By Brian Shilhavy - 24. January 2021

Gibraltar is a British Colony at the southern tip of the Iberian Peninsula attached to the country of Spain. It’s population is just over 30,000 people, and it is best known for its huge “rock,” the “Rock of Gibraltar.”

I have been contacted by residents in Gibraltar stating that 53 people have died in 10 days immediately following the roll out of injections of the Pfizer mRNA COVID injections, and calling it a “massacre.”

Local media reports confirm the deaths, but blame them on COVID, and not the COVID injections.

However, prior to the roll out of the injections, it is reported that only 16 people in total died “from COVID” since the beginning of the “pandemic” about a year ago.

A Kevin Rushworth reported:

Tiny Gibraltar Shines Huge Light on Vaccine Deaths

Ever since the epidemic began, sorting genuine Covid deaths from others has been a major issue. Now we have the added problem of vaccines in the mix. The UK now allegedly has the highest daily “Covid death” rate ever. Even higher than the “First Wave,” in spite of the substantial degree of herd immunity that has inevitably accrued since the beginning. This atypical “Second Wave” coincides with the vaccine roll-out. Are the two connected?

Gibraltar, normally called simply “Gib,” provides a very clear picture. This tiny British Colony, barely three miles long, appended to the South coast of Spain, has only 32,000 residents. It had suffered relatively little from the epidemic before the 9th January this year, with only seventeen deaths for the whole period. The death rate was well down the Deaths per Million League Table. This was not due to isolation, since Spanish workers have continued to pour into Gib every morning, and back out every evening.

Since the 9th January “Covid deaths” per million have rocketed to Third Place on the Worldometer site. Thirty-six more deaths in little over a week. What changed on the Ninth? The RAF flew in nearly 6,000 Pfizer vaccines, cooled to -70C by dry ice. They were put to use quickly to avoid the risk of degradation. Tiny Gibraltar is like a petri dish; in no other place has there been such a brutally clear relationship between vaccine roll-out and increased “Covid deaths.” Local media and Government have not even referred to the obvious connection. And media elsewhere has conveniently not noticed. Yet failing to recognise that these deaths demand, at the very least, immediate investigation, requires a criminal failure of judgement.

I cannot find the original source of this quote, but local media reports seem to confirm that the deaths occurred after the experimental Pfizer mRNA injection program started.

13 people died the first weekend, most of them elderly, and 27 the first week, as per local media sources.

From The Gibraltar Chronicle on January 17, 2021:

Gibraltar recorded another 13 Covid-related deaths over a “devastating” weekend that drove the death toll to 43 since the start of the pandemic.

During the past week alone, 27 people have passed away either as a direct result of the virus or while infected with it.

Nine Covid-related deaths were recorded on Sunday, the worst in a single day since the public health crisis almost a year ago.

The stark data was confirmed by the Gibraltar Government in its latest Covid update on Sunday, as Chief Minister Fabian Picardo confirmed he would address the community in a live press conference from No.6 Convent Place at 4pm on Monday.

Mr Picardo described the latest developments as “harrowing”, adding he himself lost a relative and friends in recent days.

All but three of those who died this weekend were in the care of the Elderly Residential Services, where there were still 130 active cases of Covid-19 on Sunday.

Those who died included six women and four men, the youngest in their early 70s, the eldest in their late 90s. All were recorded as being deaths from Covid-19.

Two men and woman who were not in the care of ERS also died this weekend from complications arising from Covid-19, including a man in his late 60s.

The first batch of the experimental Pfizer mRNA COVID injections were delivered by the military on January 9th, according to the UK Defense Journal:

A British A400M Atlas transport aircraft has delivered the first doses of the Pfizer COVID19 vaccine to Gibraltar.

According to a statement from the Government of Gibraltar:

“Her Majesty’s Government of Gibraltar is delighted to announce that the first delivery of the Pfizer/BioNTech COVID-19 vaccine on Saturday 9 January 2021. Upon arrival, the vaccine will be immediately be taken directly to dedicated freezers in the basement of St Bernard’s Hospital and kept at -75 degrees centigrade.

This first delivery is being provided to Gibraltar by the UK Government as part of its programme to supply the Overseas Territories, as such the methodology of delivery is the same as it is in the UK.

A 5850 doses of the vaccine will be received in this first delivery. The second delivery of the vaccine is expected by the end of January. The aim to have vaccinated all over 70s with at least one dose by mid February, assuming that the vaccines arrive as planned.”

The vaccination programme for the public in Gibraltar will commence on Monday 11th January and will be at the former Primary Care Centre at the ICC.

Expatica.com reported that the injections started on January 9th, and that by Sunday night January 10th, 5,847 doses had been administered.

Gibraltar began rolling out its vaccination programme on January 9 using the Pfizer vaccine and by Sunday night had administered 5,847 doses — covering around 17 percent of the population. (Full Article.)

The Government of Gibraltar reported that as of January 10th, just one day after the injections started, 4 people immediately died:

It is with deep regret that the Government confirms the deaths of four residents of Gibraltar from COVID-19. This brings the total number of deaths related to COVID-19 in Gibraltar to 16.

The first was a male resident of Elderly Residential Services, aged 90 – 95 years old, who died last night of COVID-19 pneumonia with septicemia. This will be recorded in today’s statistics as a death from COVID-19.

The second was a man, aged 70 – 75 years old, who was also a cancer patient at the time of their death. The patient died today of COVID-19 pneumonitis. This will be recorded in today’s statistics as a death from COVID-19.

The third was a female resident of Elderly Residential Services, aged 90 – 95 years old, who died today from septicemia due to COVID-19. This will be recorded in today’s statistics as a death from COVID-19.

The fourth was a woman aged 95 – 100 years old, who died today of COVID-19 pneumonitis. This will be recorded in today’s statistics as a death from COVID-19.

Instead of immediately halting the COVID “vaccination” program, The Chief Minister, Fabian Picardo, stated that the “vaccines” brought “genuine relief and hope for a brighter tomorrow.”

The Chief Minister, Fabian Picardo, said: ‘I am extremely saddened by today’s news of the loss of four members of our community to COVID-19. My thoughts and deepest sympathies are with the families and friends of the deceased.

The poignancy of their deaths on the same day as Gibraltar’s vaccination programme has begun is particularly painful.

‘We are not out of the woods yet. The rollout of the vaccine brings us genuine relief and hope for a brighter tomorrow. But until we can vaccinate everyone, the best way to protect your loved ones is to stay at home. Remember also that it takes a few weeks for the vaccine to begin to offer protection against COVID-19, so even when you are vaccinated you should still take the greatest of care.

‘That means, for now, continuing to stay at home, wearing a mask if you do have to go out for essential reasons and washing your hands well and often.

‘I urge everyone to register their interest to receive the vaccine using the GHA’s dedicated online form, available at https://www.gha.gi/covid-19-vaccination-interest-form/. I already have done, and eagerly await my turn in line. For now, we will rightly focus on protecting our most vulnerable and our valued frontline workers, whose continued tireless efforts have brought us to this point where we can look to the future with hope.’ (Source.)

Yes, “massacre” is the correct term here, and another government official seemingly guilty of mass murder.

Do you see the pattern developing here? Inject the elderly first, watch them die by lethal injection, and then blame it on the virus, while encouraging everyone else to get the “vaccine” to protect themselves.

The sad thing is that, this is actually working. People are not resisting. Crowds are not rising up to protect the helpless, and imprison the murderous tyrants.

They’re obeying their government by being “good citizens” and wearing their masks, practicing social distancing, and staying home – just as they’re told to do.

Rescue those being led away to death; hold back those staggering toward slaughter.

If you say, “But we knew nothing about this,” does not he who weighs the heart perceive it? Does not he who guards your life know it? Will he not repay each person according to what he has done? (Proverbs 24:11-12)

Autor:

Brian Shilhavy - Editor, Health Impact News

Comment on this article at HealthImpactNews.com.

---

GEGENDARSTELLUNG DER BRITISCHEN QUEEN REGIERUNG VON GIBRALTAR

No deaths arising from vaccinations in Gibraltar - 93/2021

JANUARY 27, 2021

Her Majesty’s Government (LOL) of Gibraltar can confirm that, as at close of business on 26th January 2021, 11,073 persons had received a first dose of the Pfizer vaccine in Gibraltar.

The Gibraltar Health Authority can confirm that there is no evidence that any of those 11,073 who have been vaccinated in Gibraltar have died as a result of any reaction to the vaccine.  Statements to the contrary on social media are entirely untrue. Such statements originate from discredited individuals and organisations.

Of the over 11,000 who have been vaccinated, 6 persons have since died for reasons unrelated to the vaccination and there is no evidence to link these to the vaccination in any way. 

These 6 persons appear to have contracted COVID-19 before they were vaccinated but, despite testing for COVID-19 before vaccination, the infection had not been detected in them at the time they were vaccinated, but in the days immediately after. 

All of these persons were in the age range 70 to 100.  All but one was a resident of the Government of Gibraltar Elderly Residential Services facilities. 

The Gibraltar Health Authority can confirm that there is no evidence at all of any causal link between these six deaths and the inoculation with the Pfizer vaccine. 

95% of all those over 70 contacted for vaccination in Gibraltar have agreed to the inoculation  and have already had a first dose of the Pfizer vaccine.  The second dose will start to be administered to them as from Monday.

The Chief Minister of Gibraltar, the Hon Fabian Picardo QC MP, said: “There is no evidence of any deaths in Gibraltar arising from inoculations with the Pfizer vaccine.  It is untrue to suggest otherwise and people should not believe the dangerous nonsense being put out on social media by discredited individuals that suggests the opposite.  We are continuing to work with the United Kingdom Foreign, Commonwealth & Development Office and the Department of Health and Social Care in rolling out the vaccine in Gibraltar and ensuring that we have in place systems to use all the doses that become available as quickly as possible.  Immunisation is the best and only strategy to safely emerge from the difficulties that the pandemic has created for nations and communities around the world.  In partnership with the United Kingdom, we will turn the corner against the virus.

===

ICYMI:

Weimarer Corona-Urteil – Stufe 2 der Rakete gezündet

Von Carlos A. Gebauer - 25. Januar 2021

In der vergangenen Woche berichtete Achgut.com über einen „Vorbildlichen Akt richterlicher Souveränität“. Ein aktuell veröffentlichtes Urteil des Amtsgerichtes Weimar (noch nicht rechtskräftig) vom 11. Januar 2021 bestätigt in beeindruckender Argumentationstiefe die Vermutung, dass die „Lockdowns“, die unser aller Leben seit Monaten einfrieren, mit unserem Grundgesetz nicht in Einklang zu bringen sind. Kernsatz des Urteiles: „Es gab keine ‚epidemische Lage von nationaler Tragweite‘, wenngleich dies der Bundestag mit Wirkung ab dem 28.03.2020 festgestellt hat.“

Der Fall entwickelt sich wie eigentlich nicht anders zu erwarten weiter. Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat am vergangenen Freitag  beim Amtsgericht den Antrag auf Zulassung einer Rechtsbeschwerde eingereicht, sagte der Sprecher der Behörde, Hannes Grünseisen, am Freitag in Erfurt der Deutschen Presse-Agentur. Die Sache solle zu einer neuen Verhandlung und Entscheidung an einen anderen Richter zurückverwiesen werden.

Das erinnerte den einen oder anderen Kommentator an die Rückgängigmachung der thüringischen Ministerpräsidentenwahl im vergangenen Jahr. Der Fall liegt jedoch anders. Im Gegensatz zum Rückgängigmachen einer Landesministerpräsidentenwahl auf südafrikanischen Unerträglichkeitszuruf der Kanzlerin hin handelt es sich bei einer Rechtsbeschwerde um ein von dem Gesetz formgerecht vorgesehenes Rechtsmittel.

Als Staatsanwalt in der Lage des dort Zuständigen hätte ich wahrscheinlich haargenauso gehandelt. Denn ein erstinstanzliches Urteil ist eben „nur“ ein erstinstanzliches Urteil in einer Einzelfallentscheidung.

Eine ganze Armada an Argumenten geliefert

Sehr viel spannender wird es, wenn nun ein Obergericht die Sache bearbeitet und entscheidet. Und exakt das ist der „Clou“ an einer bußgeldrechtlichen Rechtsbeschwerde. Die geht nicht erst noch zu einem Landgericht, sondern sie „hüpft“ gleich in die OLG-Ebene.

Das war natürlich auch dem Amtsrichter bekannt, der sein Urteil formuliert hat. Deswegen hat er keine kurze und knappe Entscheidung abgesetzt, sondern eine ganze Armada an Argumenten geliefert, das jedes für sich (!) die Sanktionierung des „Abstandsverstoßes“ ordnungsrechtlich unmöglich macht.

Die Richter des OLG sind dadurch nun in die Lage manövriert, jeden einzelnen dieser Gesichtspunkte detailliert widerlegen zu müssen, um noch zu einer Verurteilung des „Täters“ zu kommen. Das geht auch nicht simpel durch Zurückverweisung an das AG, wo dann (wie in solchen Fällen nicht unüblich) ein anderer Richter erneut entscheiden muss. Denn das OLG ist eine reine Rechtsprüfungsinstanz. Es werden keine Tatsachen mehr überprüft. Ein OLG erhebt in der Rechtsbeschwerde keinen Beweis. Das ist hier auch nicht erforderlich, denn die „Tat“ steht ja fest. Es geht „nur“ um die reine Rechtsfrage. Die kann und muss das OLG selbstständig entscheiden.

Von daher ist alles andere als vergnüglich, nun der OLG-Senat zu sein, bei dem die Sache jetzt gelandet ist. Die Richter dort müssen nämlich – wollten sie die landesrechtliche Verordnung „retten“ – jedes einzelne Argument des Amtsrichters entkräften. Das ist m.E. schwierig bis unmöglich. Darauf bezog sich die Formulierung in meiner Urteilsbesprechung von der „argumentativen Gewalt“ des amtsgerichtlichen Urteils.

Das OLG kann das ihm von dem AG gelieferte harte Brett aber auch nicht auf billigem Wege mit einem einzigen Killer-Argument aus dem Weg  bohren (Nach dem Formulierungstopos: „Es kann dahinstehen, ob x, y, z, … denn schon a, … deswegen folgt …“). Denn das ginge nur mit einer Freispruchbestätigung, die dann wiederum spiegelbildlich die landesrechtliche Verordnung aushebelt.

Rechtsstaatlich sehr robuste und resiliente Rechtsschutzstruktur

Damit nicht genug. Der Amtsrichter hat auch weit über seinen Einzelfall hinaus (in einem sog. „obiter dictum“) zusätzlich die spätere Gesetzeslage als rechtswidrig beschrieben. Wollte das OLG nun vorsorglich auch für die Zukunft klarstellen, dass „Abstandsverbrecher“ mit Ahndungen zu rechnen haben, müsste es die zusätzlichen Argumente des Amtsgerichtes präventiv gleich mit aus dem Weg räumen und ein entsprechendes eigenes obiter dictum mitliefern.

In der Zwischenzeit kann allerdings auch jedermann, der irgendwo sonst in Deutschland einen Bußgeldbescheid wegen zu großer mitmenschlicher Nähe kassiert und dagegen erfolglos Einspruch hat, seinerseits unter Berufung auf die Argumente aus Weimar Rechtsbeschwerde zu seinem OLG (in Berlin: zum Kammergericht) einlegen und damit sämtliche Obergerichte in Bußgeldsachen veranlassen, sich ebenfalls zu der Thematik zu äußern. So lange nicht alle Obergerichte übereinstimmend jeden einzelnen Kritikpunkt des AG Weimar gegen die Corona-Verordnung ausgeräumt haben – jedes Gericht für die entsprechende Verordnung in dem jeweiligen Bundesland – ist es heikel, „Täter“ ordnungsrechtlich zu sanktionieren.

Merke: Die Konstruktion des Grundgesetzes, jedem Richter die Befugnis eingeräumt zu haben, nichtförmliche Gesetze wegen Verfassungswidrigkeit für nichtig zu halten, hat eine rechtsstaatlich sehr robuste und resiliente Rechtsschutzstruktur geschaffen, um Bürgerrechte zu wahren und zu schützen. Damit Richter Bürger schützen können, muss man sie aber auch anrufen. Wo kein Kläger, da kein Richter.

Schließlich: Das Urteil aus Weimar vom 11. Januar 2021 konnte bei allem noch nicht berücksichtigen, dass die WHO mit ihrer „User Information“ vom 20. Januar 2021 jetzt den simplen Rückschluss von einem positiven PCR-Test auf das Vorliegen einer infektionsschutzrechtlich relevanten Infektion für unzulässig erklärt hat. Anders als es der immer wieder erstaunliche Christian Drosten inzwischen plaudernd dargestellt hat, ist die User Information der WHO damit nicht bloß eine redundante Mahnung an minderbegabte Test-Nutzer, die Gebrauchsanweisung des Test-Kits zu lesen. Die WHO hat vielmehr Kriterien formuliert, die allesamt kumulativ – d.h. gleichzeitig und zusammen! – vorliegen müssen, um überhaupt eine Infektion und also eine Infektiosität annehmen zu können.

Lässt sich aber eine Infektion nach den Vorgaben der WHO nicht (mehr) aus einem positiven PCR-Testergebnis ableiten, so ist nicht nur der individuell Getestete kein „Infizierter“ mehr im Rechtssinne, sondern er kann auch nicht in die allgemeine Inzidenz-Statistik als „Fall“ Eingang finden. Damit kollabieren die Statistiken, auf denen die allgemeinen Beschränkungen beruhen. Und damit wiederum wird unmöglich, rechtmäßig bußgeldrechtliche Sanktionen festzusetzen. Voraussetzung dafür, dass dies gerichtlich ausgesprochen wird, ist aber eben eine Anrufung der Gerichte durch Betroffene. Nichts passiert von selbst. Man muss es auch tun.

Lesen und hören Sie zum gleichen Thema: 

Vorbildlicher Akt richterlicher Souveränität: Lockdown gecrashed

Indubio Folge 92 – Verfassungs-Beschwerde

Die Justiz und Corona: Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte gegründet

WHO beendet Epidemische Lage von Nationaler Tragweite

===

Weimarer Corona-Urteil soll gekippt werden

Staatsanwaltschaft legt Rechtsbeschwerde ein

Das Urteil des Weimarer Amtsgerichtes in Sachen Corona sorgte bundesweit für Aufsehen, zumindest in den kritischen Medien: Ein Richter in dem Freistaat hatte die Kontaktsperren als Verstoß gegen die Verfassung eingeschätzt und die Corona-Politik als „spektakuläre Fehlentscheidung“ gerügt. Mit der Maßnahme habe der Staat ein „Tabu verletzt“ und gegen die „als unantastbar garantierte Menschenwürde“ verstoßen. Faktisch stellte der Richter in der 19-seitigen Urteilsbegründung die gesamte deutsche Lockdown-Politik in Frage. Die Regierenden hätten „die Grundlagen der Gesellschaft“ angegriffen, die Eingriffe seien „unverhältnismäßig“ gewesen. Denn die Begründungen waren dem Urteil zufolge aus medizinischer Sicht zweifelhaft. Der Richter erklärte ein Bußgeld gegen einen Mann für unzulässig, dessen Verstoß darin bestand, dass er mit seinen Freunden in seinen eigenen Räumlichkeiten gemeinsam Geburtstag gefeiert hatte. Ein Präzedenzfall mit weitreichenden Folgen. Zumindest symbolisch. (Az.: 6 OWi – 523 Js 202518/20)

In einem der wenigen großen Medien, das über das Urteil berichtete, bei Focus Online, heißt es: „Dabei widersprechen die richterlichen Feststellungen zu großen Teilen der vorherrschenden Meinung von Wissenschaft und Politik – und dürften deshalb für viele Menschen überraschend kommen.“ Das ist zumindest teilweise irreführend. Denn es gibt eine wissenschaftlich fundierte Studie von dem Stanford-Professor John Ioannidis. Darin belegt er, dass ein Lockdown keinen positiven Effekt bringt. Aber es durchaus das Risiko gibt, dass er sogar schadet. Die Bundesregierung konnte auf Nachfrage von mir in der Bundespressekonferenz dagegen keine einzige konkrete wissenschaftliche fundierte Studie nennen, mit der sie den Lockdown begründet (siehe hier).

Welche konkreten wissenschaftlichen Studien veranlassten die Bundesregierung, 83 Millionen Menschen in den Lockdown zu schicken? Wie steht sie zu den Ergebnissen der Stanford-Studie, dass der Lockdown nicht nutzt, eher schadet? Das fragte ich heute in der Bundespressekonferenz.

Wie zu erwarten war, soll das Urteil nun gekippt werden. Die Staatsanwaltschaft in Erfurt will gegen die noch nicht rechtskräftige Entscheidung des Richters vorgehen. Sie hat beim Amtsgericht die Zulassung einer Rechtsbeschwerde beantragt. Das sagte der Sprecher der Anklagebehörde der Deutschen Presse-Agentur. Damit will die von der Politik weisungsgebundene Staatsanwaltschaft eine höchstrichterliche Entscheidung erzwingen. Die Sache solle zu einer neuen Verhandlung und Entscheidung an einen anderen Richter zurückverwiesen werden, heißt es in der Meldung. Das Oberlandesgericht muss nun über die Rechtsbeschwerde entscheiden.

Sollte die Entscheidung in Weimar, die auf völlig einwandfreie rechtsstaatliche Art und Weise zustande gekommen ist, rückgängig gemacht werden, wäre das nicht der erste Vorfall dieser Art in Thüringen. Im Februar hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten aus dem fernen Südafrika für unverzeihlich erklärt und erfolgreich gefordert, sie rückgängig zu machen. Ein Schelm, wer bei der Entscheidung der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft, Rechtsmittel einzulegen, an diesen Vorgang vom Februar denkt.

Fakt ist: Das Weimarer Urteil hat einen wichtigen Ziegelstein aus der Mauer der Merkel´schen Alternativlosigkeit gebrochen. Den kann die Justiz zwar nun wieder hineinflicken. Aber der Riss wird bleiben.

===

Deutsches Gericht in Weimar: Corona Verordnung verfassungswidrig

Gerichte in mehreren Ländern haben wiederholt die Politik in ihre Schranken gewiesen, Verordnungen und Bescheide aufgehoben und auf Verfassungsmäßigkeit der Verwaltung bestanden. Der österreichische Verfassungsgerichtshof hebt regelmäßig Verordnungen der Regierung auf, die sie einfach wieder neu erlässt, was unter Amtsmissbrauch fällt. Ein portugiesisches Berufungsgericht hat die Verwendbarkeit der PCR-Tests für Quarantäne Bescheide verneint. Ein italienische Gericht hat die  Verordnungen der Regierung Conte aufgehoben, das Verfassungsgericht von Ecuador hat den verhängten Ausnahmezustand für verfassungswidrig erklärt.

Aber nun endlich auch in Deutschland. Ein Amtsrichter in Weimar hat einen Mann freigesprochen, der zu einer Geldbuße verurteilt werden sollte, weil er gegen das Corona-Kontaktverbot verstoßen hat, indem er mit mindestens sieben anderen Beteiligten aus insgesamt acht Haushalten seinen Geburtstag feierte, sechs Gäste zu viel nach der Thüringer Corona-Verordnung. Das Urteil des Richters fällt vernichtend aus: Die Corona-Verordnung ist verfassungswidrig und materiellrechtlich zu beanstanden.

Begründung: Es gibt keinerlei tatsächliche Grundlage für die beschlossenen Maßnahmen. Eine epidemische Lage nationaler Tragweite lag nie vor. Das Gesundheitssystem war zu keiner Zeit gefährdet, aufgrund einer neuartigen Situation überlastet zu sein.

Vielmehr sind die Maßnahmen selbst tödlich. Sogar um ein vielfaches tödlicher, als die Auswirkungen der Krankheit Covid-19.

„Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein vielfaches übersteigt.
Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot.“

Die Begründungen des Urteils

Intensiv geht der Richter zugleich auf die inzwischen immer massiver zutage tretenden Kollateralschäden der Lockdown-Entscheidungen ein:

  1. Gewinneinbußen/Verluste von Unternehmen/Handwerkern/Freiberuflern, die unmittelbare Folgen der an sie adressierten Freiheitseinschränkungen sind
  2. Gewinneinbußen/Verluste von Unternehmen/Handwerkern/Freiberuflern, die mittelbare Folgen der Lockdown-Maßnahmen sind (z.B. Gewinneinbußen von Zulieferern von unmittelbar betroffenen Unternehmen; Gewinneinbußen, die aus der Unterbrechung von Lieferketten resultieren und z.B. zu Produktionsausfällen führten; Gewinneinbußen, die aus Reisebeschränkungen resultierten)
  3. Lohn- und Gehaltseinbußen durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit
  4. Konkurse/Existenzvernichtungen
  5. 5)olgekosten von Konkursen/Existenzvernichtungen

Die Datenbasis der Analyse entstammt einem Gutachten von Prof. Murswiek. Dieser kritisierte im Sommer, dass der Lockdown des März nur in Teilen verfassungskonform war. Auch generelle Versammlungsverbote seien mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Die Bundesregierung habe aber vor allem auch ohne nachvollziehbare Faktenlage entschieden und keine Kosten-Nutzen-Analyse vorgelegt.

Die verheerenden Folgen der Corona-Politik

„Die meisten dieser Schäden werden sich ziemlich genau ermitteln lassen. Sie sind insgesamt mit Sicherheit gigantisch. Eine Vorstellung von ihrer Größenordnung erhält man, wenn man sich vor Augen hält, welche Summen der Staat als Corona-Hilfen in den Wirtschaftskreislauf einspeist. So umfasst der von der Bundesregierung beschlossene „Corona-Schutzschild“ 353,3 Mrd. Euro Zuschüsse und zusätzlich 819,7 Mrd. Euro Garantien, also insgesamt über 1 Billion Euro.

Es handelt sich, wie die Bundesregierung sagt, um das größte Hilfspaket in der Geschichte Deutschlands. Hinzu kommen Hilfen der Länder. Da die staatlichen Hilfen großenteils Kredite beziehungsweise Kreditgarantien umfassen, stehen ihnen nicht notwendigerweise entsprechend hohe Verluste der privaten Wirtschaft gegenüber. Andererseits werden die privaten Verluste jedenfalls wesentlich größer sein als die staatlichen Entschädigungen oder als verlorene Zuschüsse gezahlten Hilfsgelder.

Als weitere Folgen listet und belegt der Richter:

  • die Zunahme häuslicher Gewalt gegen Kinder und Frauen
  • Zunahme von Depressionen infolge sozialer IsolationAngst-Psychosen/Angst-Störungen infolge Corona-
  • Angst und andere psychische Störungen/nervliche Überlastung wegen familiärer/persönlicher/beruflicher Probleme infolge des Lockdown
  • Zunahme von Suiziden, beispielsweise infolge von Arbeitslosigkeit oder Insolvenz
  • gesundheitliche Beeinträchtigungen infolge von Bewegungsmangel
  • Unterlassung von Operationen und stationären Behandlungen, weil Krankenhausbetten für Coronapatienten reserviert wurden
Unterlassung von Operationen, stationären Behandlungen, Arztbesuchen, weil Patienten Infizierung mit Covid-19 befürchten.

Das Fazit des Richters

In einem weiteren Punkt nennt er auch die Schäden, die in vielen wirtschaftlich von Deutschland abhängigen Ländern des Südens entstehen:

“Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden. Das Wort „unverhältnismäßig“ ist dabei zu farblos, um die Dimensionen des Geschehens auch nur anzudeuten. Bei der von der Landesregierung im Frühjahr (und jetzt erneut) verfolgten Politik des Lockdowns, deren wesentlicher Bestandteil das allgemeine Kontaktverbot war (und ist), handelt es sich um eine katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des Globalen Südens.”

Update 12:50: in den Kommentaren weist ein Leser darauf hin, dass die Politik mit Hilfe der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil vorgeht:

„Die Staatsanwaltschaft habe beim Amtsgericht den Antrag auf Zulassung einer Rechtsbeschwerde eingereicht, sagte der Sprecher der Behörde, Hannes Grünseisen, am Freitag in Erfurt der Deutschen Presse-Agentur. Die Staatsanwaltschaft wolle erreichen, dass das Urteil des Amtsgerichts mit den ihm zugrunde liegenden Feststellungen aufgehoben werde. Die Sache solle zu einer neuen Verhandlung und Entscheidung an einen anderen Richter zurückverwiesen werden.“

Auf Ebene der EU Gerichtsbarkeit wird die deutsche Staatsanwaltschaft aber für zu sehr der Politik unterworfen betrachtet.

Der Generalanwalt am EuGH hält die deutsche Staatsanwaltschaft für nicht unabhängig genug, um einen europäischen Haftbefehl auszustellen.

Wenn ein Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) gleich zu Beginn seiner Schlussanträge schreibt, dass er auf eine „geeignete Gelegenheit gewartet“ und die sich nun ergeben habe, um allgemeine Aussagen zur Legitimation der Staatsanwaltschaften in den Mitgliedsstaaten zu treffen, dann lässt das bereits ahnen: Es könnte wichtig werden.

Am Ende der 23 Seiten Schlussanträge steht die Einschätzung von Generalanwalt Manuel Campos Sánchez-Bordona, dass die Staatsanwaltschaft in Deutschland nicht unabhängig genug sei, um einen europäischen Haftbefehl zu erlassen, Az. C-508/18 u.a.

Der EuGH folgte der Einschätzung des Generalanwaltes, die hochoffiziell  bestätigt wurde.

===

Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

===

Logo
Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

===

Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

===

SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event