UPDATE 16. Februar 2021: Ungedruckter Spiegelartikel aus 1999: “Organisierter Massenbetrug”

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#Sitzung 34:

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

"Die im Dunklen sieht man nicht"

Corona-Ausschuss hört die Experten: Rechtlicher Betreuer Holger Fischer (Betreuungsanwalt), Rechtliche Betreuerin Frau Bauer (Sozialwissenschaftlerin), Publizist Ernst Wolff (Wirtschafts-Journalist), Autor Norbert Häring (Wirtschafts-Journalist, Blogger [Geld&Mehr] und Aktivist), Dr. Yana Milev (Kultur- und Politik-Soziologin), sowie Lungenfacharzt und Hygieniker Dr. Wolfgang Wodarg als medizin-wissenschaftlicher Berater.

- Besprechung der akuten Situation in Pflegeheimen.

- Wie wird sich der verschärfte Lockdown die Sicht auf die wirtschaftliche Zukunft auswirken, was kann man tun?

- Gezielte Fragen zum neuen Geld, zur Instrumentalisierung der Krise im Hinblick auf das Geldsystem.

- Corona als Kriegsrecht, neoliberaler Turbo-Umbau der Wirtschaft.

- Corona-Knall: DAS droht uns JETZT (unfassbar!)

- TEAM FREIHEIT

Livestream - 08. Januar 2021 - 11:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

•Streamed live on Jan 08, 2020 - 11h MEZ - [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat]

Falls GooTube wieder zensiert: BACKUP (ohne livestream)

Stiftung Corona-Ausschuss

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UPDATE:

Ungedruckter Spiegelartikel aus 1999: “Organisierter Massenbetrug”

2020News publiziert hier den unveröffentlichten Text einer Druckfahne des Spiegels aus dem Jahr 1999. Er handelt von den kriminellen Machenschaften von Banken, insbesondere der Hypo-Vereinsbank, im Immobilienbereich. Die Bank hatte eng mit Drückerkolonnen zusammengearbeitet, um gutgläubigen Immobilienkäufern angeblich “bankgeprüfte” Wohnungen zu verkaufen, die allerdings lediglich einen Bruchteil des gezahlten Kaufpreises wert waren. Der Kaufpreis bestand – für den Käufer unerkennbar – in einer Höhe von 22 bis 45 Prozent aus Vermittlungsprovisionen. Die Bank stellte zudem fiktive Wertermittlungskosten in Rechnung. Die Beurkundung des Deals erfolgte vielfach nach Dienstschluss bei sogenannten “Mitternachtsnotaren” unter Verletzung der notariellen Neutralitäts- und Aufklärungspflichten. Die kurzfristige Entscheidung gegen eine Veröffentlichung, so ein Informant gegenüber 2020News, sei kurz nach dem Besuch einer Gruppe von Justiziaren der Hypo-Vereinsbank beim Spiegel gefallen. Im Spiegel sei dann eine großangelegte Werbekampagne der Hypo-Vereinsbank zum Thema “Leben Sie – wir kümmern uns um den Rest” gelaufen.

In der Finanzkrise flogen die faulen Kredite dann der Hypo-Vereinsbank-Tochter Hypo Realestate, die die “Bad Loans” übernommen hatte, mangels Werthaltigkeit der Schrottimmobilien um die Ohren. Die Bank wurde 2009 mit Steuermitteln und Staatsgarantien in Höhe von 143 Milliarden Euro gerettet.

Nicht auszudenken, was die Aufdeckung des Finanzierungsgebarens der Hypo-Vereinsbank durch den Spiegel im Jahr 1999 an wirtschaftlicher Not und persönlichem Leid für weitere geprellte Immobilienanleger hätte verhindern können und welche finanziellen Opfer sie dem Steuerzahler hätte ersparen können.

Hier der Originaltext der Druckfahne:

Ein organisierter Massenbetrug

Frisierte Zinsberechnungen, vorgetäuschte Gutachten und Kreditpraktiken, die jeden seriösen Banker entsetzen: Die Hinterlassenschaft der früheren Hypo bringt Deutschlands zweitgrößte Bank in Schwierigkeiten. Kunden fordern Schadenersatz, Staatsanwälte ermitteln. 

Es war ein glänzendes Jahr für Deutschlands größten Baufinanzierer. Das Neugeschäft der Bayrischen Hypotheken- und Wechsel-Bank sprang auf 27,4 Milliarden Mark nach oben, 64 Prozent mehr als im Vorjahr. Mitten im schönsten Boom wurde dem Vorstandsmitglied Klau Heiss mulmig.

Über die Methoden, mit denen er den Umsatz hochknüppelte, machte sich der für Immobilien zuständige Spitzenmann keine Sorgen. Er fürchtete, dass zu viele Finanzierung zusammenbrechen könnten. “Deutlich risikobehafteter” sei das Neugeschäft, notierte Heiss im Juli 1993 und orderte an, dass Immobilien nicht mehr zu 180, sondern nur noch zu maximal 160 Prozent ihres Wertes beliehen werden sollten.

Aber die Filial- und Bereichsleiter mußten Umsatz heranschaffen, die Bank finanzierte weiterhin zu über 160 Prozent. So bekam im Frühjahr 1994 ein Hypo-Kunde ein 180.000-Mark-Darlehen für eine Wohnung, deren Wert der Bank-Gutachter mit 104.000 Mark ermittelt hatte. Dabei war der Gutachter nicht gerade übervorsichtig, wie sich wenig später herausstellen sollte: 1996 brachte die mit 180 000 Mark beliehene Wohnung beim Verkauf 60 300 Mark.

Solche großzügigen Kredite erklären, teilweise zumindest, die gewaltigen Umsätze der Hypo in jenen Jahren.

Der ehemalige Münchner Bauträger Rudolf Hartmam erinnert sich noch, wie die Bank seiner Branche dann das Geld förmlich aufdrängte: “Die hat alles finanziert, was nicht bei 3 auf dem Baum war.”

Und wenn Bauträger ihre Wohnungen verkauften, finanzierte die Bank den Erwerbem nicht nur den vollen Kaufpreis, sondern auch das zehnprozentige Disagio, die Notargebühren, die Mietgarantien und nicht zuletzt die extrem hohen Provisionen der externen Vermittler, die mit Drückermethoden ihren Opfem überteuerte Eigentumswohnungen aufschwatzten.

Banker, Drücker und Notare haben in den 90er Jahren einen Milliardenschaden im Immobiliengeschäft angerichtet. Erst jetzt stellt sich langsam heraus, dass die Bayerische Hypo dabei eine zentrale Rolle in dem komplizierten Geflecht spielte. Bei Wohnungskäufern wie der Münchner Verwaltungsangestellten Gisela Janssen (“Ich bin christlich erzogen worden”) ist “das Weltbild erschüttert”.

“Betrügerische Finanzierungen” nennt der Göttinger Rechtsanwalt Reiner Fuellmich die Praktiken der Bank, “Beihilfe zum organisierten Massenbetrug” wirft sein Hamburger Kollege Peter Ausborn den Hypo-Managern vor. “Das ist schon mehr als Beihilfe zum Betrug”, meint der Nürnberger Bankrechtler Klaus Kratzer: “Hier stellt sich die Frage nach der Mittäterschaft.”

Eberhard Martini führte zu jener Zeit die Bayrische Hypotheken- und Wechselbank. Seine Leistung schien beeindruckend, er war der Größte im Immobiliengeschäft, er wurde Präsident des Bundesverbands deutscher Banken. Im Herbst 1998 fusionierte sein Institut mit der Bayerischen Vereinsbank  zur HypoVereinsbank (HVB), die damit Deutschlands zweitgrößtes Kreditinstitut und Europas größter Baufinanzierer wurde.

Mit dem Zuammenschluß verloren Martini, Immobilienvorstand Heiss und eine Reihe anderer Spitzenleute ihre Jobs. Sie hatten ein Desaster hinterlassen, für das nun die HVB als Rechtsnachfolgerin der Hypo haftet.

Kurz nach der Fusion entdecke HVB-Chef Albrecht Schmidt “mit Wut im Bauch” faule Immobilienkredite von 3.5 Milliarden Mark, die Hypo-Manager heimlich in ihren Bilanzen vergraben hatten – vor allem mißratene Grundstücksgeschäfte im Osten und vergeigte Bauträgerfinanzierungen. Den Betrag hat Schmidt abgeschrieben, doch der Größenwahn von Martini und seinen Vorstandskollegen könnte die HVB noch viel Geld kosten.

Derzeit fordern Tausende von Hypo-Kunden Schadenersatz. Die Opfer sind überwiegend Klein- und Durchschnittsverdiener – “arme Schweine, die beim Wohnungskauf hereingelegt worden sind“, so der emeritierte Jura-Professor Erwin Deutsch. Der Spezialjst für Haftungsrecht arbeitet für die Kläger an einem Gutachten über die Finanzierungspraktiken der Münchner Bank. Nach seiner Erkenntnis ist die Hypo nicht nur als Kreditgeber aufgetreten, sondern “hat alles gesteuert.”

Dass sie mit überteuerten Immobiiien hereingelegt wurden, wissen die meisten Wohnungskäufer schon seit langem. Schadenersatzklagen gegen die HypoVereins- bank laufen seit vier Jahren (SPIEGEL 13/1998).

Die Kläger werfen der Bank vor, sie habe sich keineswegs auf die Finanzierung beschränkt, sondern die freiberuflichen Vermittler als “Erfüllungsgehilfen” eingesetzt. Da von den Drückern kein Geld zu holen ist, fordern sie Schadensersatz von der Bank – im Durchschnitt über 100.000 Mark pro Wohnung. 

Er geht um sehr viel Geld. Insgesamt 108.000 Wohnungen, die über Vermittler zwischen Bauträger und Erwerber verkauft wurden, hat die Bank finanziert. Durch unsaubere Geschäfte, behaupten Anwälte der Kläger, sei den Wohnungskäufern ein Gesamtschaden von rund zehn Milliarden Mark entstanden.

Bislang hat die HypoVereinsbank die erste Kiagewelle erfolgreich überstanden. Zwar hat sie eine Reihe von Prozessen verloren, aber rechtskräftig ist noch kein Urteil, weil die Bank immer Berufung eingelegte. 181 Prozesse hat die HVB – teils vorläufig, teils endgültig – gewonnen. 

Fast immer folgten die Richter dem Standardargument der Bank: Die Hypo habe nur finanziert. Die Rechtslage ist in diesem Fall eindeutig: Der Immobilienkäufer trägt das Risiko, die Bank muss ihn nicht darüber aufklären, dass der Kauf ein erkennbar schlechtes Geschäft ist. So ließ die HVB ihre Anwälte stets behaupten, die Hypo habe sich auf ihre Rolle als Kreditgeber beschränkt.

Von versteckten lnnenprovisionen an die Vermittler habe die Bank nichts gewußt, versicherten die HVB-Anwälte vor Gericht, und die Hypo habe den Drückern auch keine Finanzierungsprovisionen gezahlt. Denn mit den Vermittlern habe die Bank gar nichts zu tun gehabt: Zu Vertriebsgesellschaften “bestanden zu keinem Zeitpunkt irgendwelche rechtlichen und wirtschaftlichen Beziehungen, es bestand nicht einmal ein persönlicher Kontakt.”

Das war “glatt gelogen”, sagt Fuellmich. Der Anwait hat Strafanzeige wegen Prozessbetruges gestellt.

Die Geschäftspraktiken aus den 90er Jahren kommen erst jetzt ans Licht. Die Hypo kannte die hohen Provisionen, die an die Drücker und vor allem an die Chefs der Vertriebsgesellschaften gingen, sie zahlte ihnen Provisionen für die Finanzierungsvermittlung – und sie hatte enge Beziehungen zu den Drückern, die ihnen ein Finanzierungsvolumen von bis 15 bis 20 Milliarden Mark brachten.

Wie viele andere Bauträger hat auch der Münchner Rudolf Hartmann über Vermittler Eigentumswohnungen verkauft – “an Leute mit 2000 netto im Monat, die von ihrer Hausbank nicht einmal einen Kredit für einen gebrauchten VW bekommen hätten”. Von der Hypo bekamen sie sechsstellige Beträge – weit mehr, als ihre Immobilie wert war.

Aufgabe der Drücker war, diese Kundschaft mit geschönten Berechnungen und falschen Versprechungen zum Kauf einer vermieteten Eigentumswohnung zu überreden: Steuerersparnisse und Mieteinnahnmen seien so hoch, dass die Erwerber damit mühelos Zins und Tilgung zahlen könnten; und nach ein paar Jahren könne die Wohnung mit Gewinn verkauft werden.

Mit solchen Argumenten haben über 100 Vertriebsgesellschaften der Hypo Kreditnehmer zugeführt. Auch im Interesse der Bankmanager strichen die Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern gewaltige Provisionen ein, die den Kaufpreis – und damit die Kreditsumme nach oben trieben. Auf den Abgabepreis der Bauträger packten sie Provisionen von zumeist 22 bis 30 Prozent, zuweilen auch 45 Prozent und mehr.

Immobilienmakler nehmen maximal sechs Prozent. Weil eine Wohnung schwer verkäuflich ist, wenn der Vermittler 30 Prozent Provision fordert, war der Aufschlag als Innenprovision im Kaufpreis versteckt – mit Wissen der Bank, die den Erwerbern solche Provisionen finanzierte.

So machte Martini dank seiner tüchtigen Immobilienabteilung Umsatz. Alle Immobilien aus dem Vermittlergeschäft waren überteuert, manche um mehr als 100 Prozent. Erst nach dem Kauf merkten die Opfer, dass sie auf eine miserable Kapitalanlage hereingefallen waren: Fast immer war die vorgerechnete Steuerersparnis tatsächlich viel geringer, die kalkulierten Mieteinnahmen fielen wesentlich dürftiger aus.

Die “Kloppertruppen”, wie die Drücker mit ihren rabiaten Methoden in der Immobilienbranche genannt werden, leisteten ganze Arbeit. Einer Fachkraft der Vertriebsgesellschaft Schwaben Finanz gelang es, einem jungen Pärchen für 151000 Mark ein halbes Einzimmer-Appartment in Worms aufzuschwatzen, vollfinanziert von der Hypo. Schließlich hatten die Drücker ein erstklassiges Verkaufsargument: “die bankgeprüfte Wohnung”.

Auf Schulungen, an denen gelegentlich auch Hypo-Angestellte teilnahmen, lernten die Vermittler ihre Verkausprüche: “Wir zahlen doch alle zuviel Steuern” oder “Wäre es nicht gut, wenn Sie im Alter 1000 Mark Zusatzrente hätten?” Und immer wieder: “Die Wohnung ist bankgeprüft, sonst würde die Bank das doch gar nicht finanzieren.”

Die Drücker kamen aus allen Berufen. Dachdecker, Kellner, Sekretärinnen, Studenten oder erfolglose Schlagersänger wurden im Eiltempo zu Finzberatem gemacht. Gelernt haben sie vor allem Verkaufspsychologie und die immer gleichen Argumente, mit denen sie ihre Kunden ködern konnten: Steuersparen, Altersvorsorge, Wertsteigerung.

Mit den Drückern war die Hypo sehr zufrieden. “Das Vermittlergeschäft”, so ein interner Vermerk, sei unter bestimmten Voraussetzungen “sogar ertragreicher und genauso risikoarm wie das eigenaquirierte Geschäft”.

Kein Wunder, die Kunden zahlten in der Regel überdurchschnittlich hohe Zinsen, 0,25 bis 0,5 Prozent über dem üblichen Hypo-Satz: “Tableaukondition + 0.5%“ hieß das dann. 

Rechtsanwalt Klaus Kratzer hat Hunderte von Kreditverträgen überprüft. Nach seiner Erkenntnis warf das Vermittlergeschäft eine Zinsmarge von 1,7 bis 2,1 Prozent ab – die normale Marge habe bei 0,9 bis 1 Prozent gelegen.

“Zinsmargen über dem Bankdurchschnitt” sei eine Vorgabe seiner Chefs gewesen, schrieb ein ehemaliger Stuttgarter Gruppenleiter in einer Stellungnahme für das Polizeipräsidium Frankfurt und stellte die rhetorische Frage: “Wie kann man höhere Konditionen als die Standardkonditionen am Markt durchsetzen?”

Da wurde ein wenig getrickst. So berechnete die Hypo ihren Darlehensnehmern zuweilen Kosten für Wertgutachten, die es gar nicht gab.

Vor dem Amtsgericht Maulbronn gestand ein ehemaliger Kreditsachbearbeiter der Hypo-Filiale Pforzheim, dass in den Darlehensunterlagen ein fiktiver Betrag auftauchte: “Es ist schon möglich, dass man den Betrag reinschreibt, obwohl kein Gutachten eingeholt wird. Die Nebenkosten wurden über die Schätzungsgebühr abgerechnet, weil sie nicht über die Zinsen abgerechnet werden konnten. Das war bei der Bank so üblich.”

Diese Anordnung sei von oben gekommen. “Die entsprechenden Vorschriften” seien in einem “entsprechenden Organisationsleitfaden” geregelt gewesen, so der Pforzheimer Hypo-Mann, der von einer Vertriebsgesellschaft geschmiert wurde. Bei Kunden, die von Vermittlern angeschleppt wurden, habe die Bank in der Regel Wertermittlungskosten vorgeschwindelt: “Es war sicherlich nicht in jedem Fall so, dass die Schätzungsgebühr ohne Gutachten verlangt wurde. Bei vermittelten Geschäften war es üblich.”

“Das ist Blödsinn”, sagt der ehemalige Hypo-Manager und derzeitige HVB-Bereichsvorstand  Jürgen Cancik. Mit fiktiven Gutachter reale Gebühren zu kassieren, war jedenfalls kein Einzelfall. Auch die Filiale Passau schwindelte Wertermittlungskosten vor.

Dieser Fall kam zufällig bei einer Schadensersatzklage vor dem Oberlandesgericht München heraus. Die Bank, so stellte das Gericht fest, “hat eine Wertermittlung, wie es das Hypothekenbankgesetz vorschreibt, § 12 Hypothekenbankgesetz, in Wirklichkeit gar nicht vorgenommen. Es wurde schlichtweg der vom Verkäufer verlangte Kaufpreis in höhe von 175.000 DM herangezogen und davon ein Abschlag vorgenommen.” 

Die Hypo machte es sich einfach: Von dem überhöhten Darlehen von 198.000 Mark rechnete die Bank einen Abschlag von 14 Prozent herunter – das war das Gutachten. Der Kunde zahlte für diese “Wertermittlung” 990 Mark, 0,5 Prozent der Kreditsumme. 

Nicht selten nahm die Bank für die Wertermittlung ein Prozent der Kreditsumme. Die Hamburger Sparkasse etwa, auch im Immobiliengeschäft Deutschlands größte Sparkasse, berechnet für die Arbeit eines Sachverständigen 0,2 Prozent des Darlehens – und die Hamburger Sparkasse hat noch nie eine Immobilie zu 160 oder 180 Prozent finanziert. Bei der Deutschen Hypothekenbank in Frankfurt kostet die Wertermittlung xxxx bis xxxxxx. (Anmerkung 2020News: Auslassung in der Druckfahne) Die Schätzgebühr – real oder fiktiv – war eine Möglichkeit, die überdurchschnittlich hohen Zinsen zu verschleiern.

Im Kreditgewerbe ist oft eine “Bearbeitungsgebühr” üblich, zumeist ein Prozent der  Kreditsumme. Diese Gebühr muss dem Kreditnehmer mitgeteilt werden und sie muss bei der gesetzlich vorgeschriebenen Angabe des Effektivzinses berücksichtigt werden. Nur der Effektivzins, der alle Kosten des Kredits berücksichtigt, gibt darüber Aufschluß, wie teuer das Darlehen ist.

Die Kosten der Wertermittlung aber fliessen nicht in die Effektivzins-Berechnung ein. So nahmen die Hypo-Kreditsachbearbeiter zuweilen statt einer Bearbeitungsgebühr Wertermittlungskosten bis zu einem Prozent des Darlehens. Der Effektivzins wurde damit scheinbar niedriger. Diese Rechenmethode war genehmigt per Vorstandserlaß IWD K 54. IWD steht für den internen “Informations- und Weisungsdienst”. Den Sinn dieser Tricksereien erläuterte ein ehemaliger Stuttgarter Hypo-Mitarbeiter: “Damit konnte der Effektivzins optisch schöner gestaltet werden.” Diese Aussage gab ein Ex-Gruppenleiter bei einem Betrugsverfahren gegen eine Vertriebsgesellschaft zu Protokoll – “Unsinn” für den HVB-Manager Cancik. 

Es wird nun eng für die HypoVereinsbank. Über 3.000 Finanzierungsopfer vertritt Fuellmich, rund 2.000 Kratzer, 800 Mathias Nittel aus Heidelberg. Zwei Dutzend weitere Anwälte gehen gegen die HVB vor. Doch erst seit Klaus Kratzer interne Hypo-Dokumente aufgetrieben hat, sind die HVB-Juristen unruhig. Die Papiere, von denen die HVB-Oberen annahmen, sie seien bei der Fusion 1998 geschreddert worden, bieten einen erstaunliche Einblick in das Innenleben einer Bank. 

In den Hypo-Filialen gingen die Drücker ein und aus. Bank-Angestellte waren auf Verkaufsschulungen und Partys der Drücker, sie kassierten Schmiergelder von den Chefs der Vertriebsgesellschaften und fuhren mit ihnen zum Tauchurlaub nach Ägypten. Die Bank, die vor Gericht “wirtschaftliche und rechtliche Beziehungen” zu den Vermittlern abstritt, führte jeden Drücker in ihrem Computersystem VIPS (“Vermittler-Information- und Provisionssystem”) mit Vermittlungsnummer und Provisionskonto. 

Die Bank hatte intern ein “Raster zur Prüfung der grundsätzlichen Zusammenarbeit mit Immobilienstrukturvertrieben” entwickelt. Ein Prüfpunkt: “Besteht ein Drückerkolonnen-Image?”

Ein schlechtes Image war kein Hindernis für eine Zusammenarbeit. Berührungsängste kannten die Banker nicht. 

– Der Pforzheimer Bordellbesitzer Peter Häberle vermittelte als Chef einer Drückerkolonne Hypo-finanzierte Wohnungen, bis ihn das Oberlandesgericht Karlsruhe aus dem Verkehr zog (sieben Jahre wegen Anlagebetrugs); 

– für die Hypo arbeitete die AFR aus Hilden, der Düsseldorfer Staatsanwälte vorwerfen, Anleger betrogen und falsche Mietgarantien abgegeben zu haben; 

– ein Betrugsverfahren läuft derzeit gegen Karl-Heinz Schotts, der als Chef der Vertriebsgesellschaft Pyramid Geschäftspartner der Münchner Bank war; 

– die Heilbronner Brüder Hans-Jürgen und Friedbert Schaul, die nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt als “Finanzhaie” bezeichnet werden dürfen, verschafften mit den von ihnen gesteuerten Drückerkolonnen der Hypo schätzungsweise 20.000 Finanzierungen; 

– prominentester Hypo-Partner war der ehemalige Weltklasse-Sprinter Manfred Immer mit seiner Vertriebsfirma Detag. Auf dem Grauen Kapitalmarkt ist Ommer seit vielen Jahren bekannt als “Vermögensvernichter” und “eiskalter Profi, der genau weiss, was er will, nämlich das Geld anderer Leute”, wie der Branchendienst “Gerlach-Report” schrieb. 

Auch andere Banken haben mit Kloppertruppen zusammen gearbeitet. Die Deutsche Bank brach nach kurzer Zeit die Kooperation ab, weil sie fürchtete, sie könnte für die Praktiken der Drücker haftbar gemacht werden. Auch die Commerzbank, die ihre Vermittler “Zuführer” nannte, wies bald ihre Angestellten an, die Kontakte zu den “unseriösen Zuführern” mit ihren “überhöhten/aufgeblähten Verkaufspreisen/Gesamtkosten” zu beenden. Die Hypo hatte keine Bedenken. 

Neben der Bank und dem Vertrieb gab es noch “eine dritte Säule des Immobilienbetrugs”, eruierte Kratzer: das “Netzwerk der Notare”. 

Bundesweit durften 162 ausgesuchte Notare die Verträge beurkunden – Notare, die es mit den Standesregeln nicht übermäßig genau nahmen. Diese Gruppe, eine kleine Minderheit in der rund 10.000 Mitglieder starken Zunft, spielte eine wichtige Rolle. Bevor die Hypo ein Baudarlehen auf ein Notaranderkonto überwies, schloß sie bei der Hamburger Hermes eine so genannte Vertrauensschadenversicherung ab, um sich gegen “Schäden aus vorsätzlichem oder fahrlässigem Fehlverhalten des Notars” abzusichern. Bei 162 Notaren legte die Hermes eine Versicherung ab. 

Diese 162 Notare hatte die Hypo auf einer Liste (“streng vertraulich”) notiert, die auch an Niederlassungen ging. Der “Informations- und Weisungsdienst” der Bank untersagte per IWD K 50-11 “Auszahlungen oder Übersendungen von Urkunden” an Notare auf der schwarzen Liste. 

Seltsam nur, dass ausgerechnet diese 162 Notare überall in Deutschland die Verträge für die Hypo-finanzierten Wohnungen beurkundeten. Mit über 100 Vertriebsgesellschaften hat die Hypo zusammen gearbeitet – und fast jeder Drücker wußte, zu welchem Notar er die Wohnungskäufer bringen sollte. 

Die HVB kann dies nicht so recht erklären. Die Hypo habe keinesfalls die schwarze Liste den Drückerkolonnen gegeben, versichert HVB-Sprecher Thomas Pfaff, die Namen hätten sich “unter den Vertrieben herumgesprochen”. Anwalt Fuellmich hat Aussagen von hochrangigen Drückern, sie hätten die Liste von der Bank erhalten. 

Sein Münchner Notar, so berichtet der Ex-Chef einer Vertriebsgesellschaft, habe in einem Jahr 3.000 Verträge besiegelt. Ein Kölner Notar – auch er stand auf der schwarzen Liste – brachte es in zehn Tagen auf 422 Beurkundungen. Kein seriöser Notar schafft 42 Verträge pro Tag. 

Bei Notaren, die ihre “Hinweis- und Belehrungspflicht” ernst nehmen, wäre wohl mancher Wohnungskauf nicht zustande gekommen. Die Notare auf der Hermes-Liste waren nicht so pingelig. Sie hielten sich sogar auf Abruf bereit, wenn die Vermittler ihre Opfer anschleppten. Die “Mitternachtsnotare”, wie sie Fuellmich nennt, beurkundeten oft am späten Abend, auch noch gegen Mitternacht, sie waren samstags und sonntags behilflich. Ein Berliner Notar nahm bei Feierabend sein Amtssiegel mit und machte es sich zu Hause bequem, bis der Drücker mit seinem Kunden erschien. 

Schließlich durften die Wohnungskäufer nicht allzu lange überlegen. “Wir hatten keine Gelegenheit, darüber nachzudenken”, erinnert sich Gisela Janssen. Ihr Mann hatte bei der Volkshochschule München-Germering einen Kurs zur Altersvorsorge besucht – und gleich hatte ihn ein Drücker beim Haken, mit einem Studentenappartment in Kassel. 

Die Janssen wollten die Wohnung eigentlich über ihre Bank, die Sparda, finanzieren. Ihr Vermittler von der Vertriebsgesellschaft redete ihnen das aus: Ein Drücker, der nicht über die Hypo finanzierte, wurde mit einer Provisionskürzung bestraft. 

Ganz schnell schleppte sie der Mann von V 3 abends um halb acht zu dem Notar mit den 3.000 Beurkundungen jährlich. Dort unterschrieben sie aber keinen Kaufvertrag für die Wohnung, sondern schlossen einen “Geschäftsbesorgungsvertrag” mit einer Treuhandgesellschaft ab. Alle vermittelten Wohnungen wurden über diesen Umweg verkauft. 

Mit dem Geschäftsbesorgungsvertrag erhielt der Treuhänder eine unwiderrufliche Vollmacht, alle Maßnahmen zu regeln, die für den Kauf, die Finanzierung und Vermietung der Wohnung “erforderlich oder zweckmäßig sind oder zweckmäßig erscheinen”. Der Treuhänder ließ den Wohnungskäufer ins Grundbuch eingetragen und schloß in dessen Auftrag eine ganze Reihe von Verträgen. 

Die Vollmacht war ein Freibrief für die Treuhänder, die eine ebenso wichtige Rolle spielten wie die Notare. “Untreuhänder” nennt sie Anwalt Nittel. Es gab eine ganze Reihe solcher “Scheintreuhänder” (Fuellmich), aber besonders gut im Geschäft war die Kölner CBS oder ihre Schwestergesellschaft KT. Wie die Bank angeblich nur finanzierte, der Notar nur beurkundete, so wickelte der Treuhänder nur ab: Er “überprüft nicht” lautete die Standard-Formulierung der CBS, ob der Wohnungskauf “wirtschaftlich sinnvoll ist”. Natürlich war diese Kapitalanlage, und das müssen die Treuhänder gewußt haben, wirtschaftlicher Unsinn. 

Die Geschäftsbesorgungsverträge waren eine Goldgrube für die Treuhänder: Mindestens 800 Millionen Mark haben sie an den Hypo-finanzierten Wohnungen verdient. Die Gebühren für die Treuhänder, bei der CBS waren es 4,8 Prozent des Gesamtpreises, waren freilich nur ein kleiner Teil der vielen Provisionen und Gebühren – von der “Nebenkostengarantie” bis zur “Finanzierungsvermittlung” -, die den Preis einer Wohnung nicht selten um 100 Prozent verteuerten. Den Wohnungsverkäufern sei eben ein Dienstleistungspaket verkauft worden, sagt Jürgen Cancik, HVB-Bereichsvorstand Immobilien; das sei der Preis für die “Rundum-sorglos” – oder “Vollkasko-Immobilie”. Cancik: “Die Käufer haben das doch gewußt.”

Eben nicht. Von den Nebenkosten, die auf einem gesonderten Blatt zum Geschäftsbesorgungsvertrag standen, erfuhren die ahnungslosen Käufer – wenn überhaupt – erst dann, als sie bereits unterschrieben hatten. Die Drücker der Schaul-Vertriebe, berichtete ein ehemaliger Mitarbeiter, mußten dafür sorgen, dass die Kunden Unterlagen “erst nach der Unterschrift beim Notar erhielten”. Ein Drücker der Firma V3 bedauerte, ihm seien die Prospekte ausgegangen. Der Notar rasselte die Gebühren so schnell herunter, dass Gisela Janssen nichts verstand. 

Viele Wohnungen seien keine sonderlich rentable Anlage gewesen, gibt Cancik zu. Das liege aber an der Immobilienbaisse: “Jeder, der damals gekauft hat, hat aus heutiger Sicht zu teuer gekauft.”

Zu teuer haben vor allem Hypo-Kunden gekauft. Wilhelma Geirhos etwa hat 116.000 Mark für ein 21-Quadratmeter-Appartment in Kassel gezahlt. Im vergangenen Monat fand sie nach langer Suche einen Käufer, der die Immobilie übernahm: für 14.500 Mark 

Der Verkauf war eine kluge Entscheidung, meint Günther Schanz, Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen. Solche Wohnungen bringen jahrzehntelang nur Verluste. Auch Schanz hat viel Geld beim Verkauf seiner Wohnung verloren. 

Die Verkaufsunterlagen, die damals Manfred Kommers Detag präsentierte, hatten für den Professor “den Anschein der Seriosität”, und er hielt es für sinnvoll, in ein Studentenappartment zu investieren. 1991 kaufte er eine Kleinwohnung in Homburg an der Saar für 165.000 Mark. Ende vergangen Jahres verkaufte er sie für 20.000 Mark. 

“Die ganze Anlage ist eine Schrottimmobilie”, merkte Schanz, die Wohnungen sind schwer vermietbar – und teuer für die Eigentümer, die wegen hoher Leerstände hohe Nebenkosten aufbringen müssen. Alles in allem, mit Zinszahlungen und den Wohnungsnebenkosten, hat ihm für seine Investition einen Verlust von 320.000 Mark eingebracht, rechnete sich der Professor aus. 

Den Verkaufserlös hat er an die Hypo-Vereinsbank überweisen. Rund 140.000 Mark schuldet er der Bank noch. Weil er die Hypo für den Drahtzieher hält, will er sein Baudarlehen “trotz heftiger Mahnungen” nicht zurückzahlen. 

Aus den Immobilienfinanzierungen, meint der Direktor des Instituts für Unternehmensführung, könnten seine Studenten etwas lernen. Die Bank hat Schanz zu einer Vorlesungsreihe inspiriert: “Business ethics”, Geschäftsmoral.”

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Unterlagen / Dokumente

TEAM FREIHEIT https://team-freiheit.net/

 

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Hintergrund)

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 

(... and in English HERE)

Art 21 (Stand 29.9.2020)

(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.

(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.

(3) Parteien, die nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgerichtet sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. Wird der Ausschluss festgestellt, so entfällt auch eine steuerliche Begünstigung dieser Parteien und von Zuwendungen an diese Parteien.

(4) Über die Frage der Verfassungswidrigkeit nach Absatz 2 sowie über den Ausschluss von staatlicher Finanzierung nach Absatz 3 entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

(5) Das Nähere regeln Bundesgesetze.

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Article 21

[Political parties]

(1) Political parties shall participate in the formation of the political will of the people. They may be freely established. Their internal organisation must conform to democratic principles. They must publicly account for their assets and for the sources and use of their funds.

(2) Parties that, by reason of their aims or the behaviour of their adherents, seek to undermine or abolish the free democratic basic order or to endanger the existence of the Federal Republic of Germany shall be unconstitutional.

(3) Parties that, by reason of their aims or the behaviour of their adherents, are oriented towards an undermining or abolition of the free democratic basic order or an endangerment of the existence of the Federal Republic of Germany shall be excluded from state financing. If such exclusion is determined, any favourable fiscal treatment of these parties and of payments made to those parties shall cease.

(4) The Federal Constitutional Court shall rule on the question of unconstitutionality within the meaning of paragraph (2) of this Article and on exclusion from state financing within the meaning of paragraph (3).

(5) Details shall be regulated by federal laws.

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Infektion nach Impfung

Mehrere Personen in bayerischem Altenheim neu infiziert

Altenpflegeheim: Warum haben sich in Küps Geimpfte mit Corona infiziert?

Altenpflegeheim: Warum haben sich in Küps Geimpfte mit Corona infiziert? Foto: Bastian Sünkel

Von Bastian Sünkel - 08. Januar 2021

In einem bayerischen Altenheim sind diverse Coronatests bei Personen positiv, die bereits eine erste Impfung bekommen hatten. Nun herrscht Unklarheit über das Vorgehen bei der zweiten Impfung - und darüber, wie es zu den Ansteckungen kommen konnte.

Der Zeitpunkt war für alle überraschend. Eine Woche nach der ersten und zwei Wochen bevor Bewohner und Mitarbeiter die zweite Schutzimpfunggegen Sars-Cov-2erhalten sollten, ist im Altenpflegeheim Sonnen-Blick in Küpsdie Krankheit ausgebrochen.

Unsere Leser hatten dazu berechtigterweise viele Fragen: Schützt nun auch schon die erste Teilimpfung gegen das Virus oder nicht? Gibt es Nebenwirkungen, die an die Symptome einer Infektionerinnern? Können die Bewohner die zweite Impfung trotz der Symptome erhalten? Hatten überhaupt alle positiv Getesteten die erste Impfung erhalten?

Altenheim in Küps: Neun Bewohner und vier Mitarbeiter neu infiziert

Einrichtungsleiterin Silvia Meusel hat erst einmal weitere schlechte Nachrichten. Auch in der zweiten Einrichtung, dem Altenpflegeheim Haßlach-Blick in Stockheim, hat sich das Corona-Virusausgebreitet.

Zwei Bewohner und eine Mitarbeiterin sind am Dienstag mittels eines Antigen-Schnelltests positiv auf Sars-Cov-2 getestet worden, nachdem sie Symptome gezeigt haben. In Küps ist wiederum eine weitere Mitarbeiterin positiv getestet worden: insgesamt neun Bewohner und vier Mitarbeiter.

Infizierte hatten erste Impfung schon erhalten

Fast alle haben die erste Impfung erhalten und auch das Personal habe sich anfangs gefragt, ob die Symptome wie Fieberund Husten nur eine Nebenwirkung der Impfung sind, erklärt die Leiterin.

Aber nach den ersten Tests und einer Rücksprache mit dem Gesundheitsamt und der Arztpraxis Witthauer, die am 28. Dezember Bewohner und Mitarbeiter geimpft hat, war schnell klar, dass es sich um eine tatsächliche Infektion handelt.

Zweiter Impf-Termin im Pflegeheim am 18. Januar

Eine positiv getestete Bewohnerin und eine Mitarbeiterin wurden wegen Bedenken aufgrund des gesundheitlichen Gesamtzustands bzw. einer Allergienoch nicht geimpft, erklärt Silvia Meusel.

Bis zum zweiten Impftermin in Küps am 18. Januar sollte das abgeklärt werden und die Impfung möglicherweise nachgeholt werden. Die anderen Covid-19-positiv getesteten Bewohner und Mitarbeiter waren bereits geimpft.

In Stockheim sollte die zweite Impfung am 22. Januar stattfinden. Doch wie auch in Küps ist bislang noch nicht bekannt, ob und unter welchen Sicherheitsvorkehrungen die notwendige zweite Dosis geimpft werden kann.

Keine Auskunft bei Instituten

Bis nun alle 41 Bewohner und 55 Mitarbeiter in Küps vom Gesundheitsamt getestet werden und Ergebnisse vorliegen, wird es wahrscheinlich keine Antwort geben. "Es kommt sicher auch auf die Gesamtsituation an", vermutet Leiterin Meusel.

Auf medizinische Spekulationen über die Wirkung der Impfung will sie sich nicht einlassen, sagt die Leiterin. Und tatsächlich würde sie sich damit auf Glatteis begeben.

Auf den wissenschaftlich fundierten Webseiten des Paul-Ehrlich- (PEI) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist zu der Fragestellung bislang nichts zu finden, inwieweit die erste Impfung bereits vor Sars-Cov-2 schützen soll und wann die Immunisierung schließlich einsetzt.

Zeitpunkt der Impfung als Erklärung?

Doch auf Nachfrage antwortet PEI-Pressesprecherin Susanne Stöcker. Sie sagt, dass es im geschilderten Fall des Küpser Altenpflegeheims mehrere Erklärungsmöglichkeiten gebe. Bei der ersten Möglichkeit geht es schlichtweg um den Zeitpunkt der Infektion: "Wenn Menschen in dem Altenpflegeheim eine Woche nach der Impfung positiv auf Sars-Cov-2 getestet wurden, kann es durchaus sein, dass sie sich bereits vor der Impfung infiziert haben. Da es sich um eine prophylaktische Impfung handelt, nicht um eine therapeutische Impfung, könnte sie dann keine Schutzwirkung mehr entfalten."

Zur Erklärung: Ein prophylaktischer oder vorbeugender Impfstoff bereitet das Immunsystem auf eine mögliche Infektion vor - wie der verabreichte Impfstoff "Cominarty" von Biontech und Pfizer - und dient nicht der Behandlung eines zuvor Infizierten.

Infektion kurz nach Impfung?

Die zweite und dritte Möglichkeit hängen mit der Wahrscheinlichkeit des Schutzes und der Zeit nach der Impfung zusammen: "Es kann auch sein, dass die Infektion kurz nach der Impfung stattgefunden hat", schreibt die Institutssprecherin.

Auch der Hersteller Biontech weist darauf in seiner Produktinformation hin. Die Studien mit insgesamt 10 000 Testpersonen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit des Impfschutzes 95 Prozent beträgt. Also können statistisch gesehen fünf Prozent auch nach dem vollständigen Impfschutz an Sars-Cov-2 erkranken.

Der vollständige Impfschutz, der bei jenen 95 Prozent wirkt, beginne erst sieben Tage nachdem die zweite Dosis verabreicht wurde.

Auch bei der ersten Dosis kann es sieben Tage dauern, bis zumindest ein Teilschutz einsetzt. Die Institutssprecherin schreibt dazu: "Vorher mag es einen Teilschutz geben, aber innerhalb von sieben Tagen nach der ersten Impfung kann man noch nicht davon ausgehen, geschützt zu sein."

Surftipp:"Ein Schlag ins Gesicht für Familien" - Kontaktsperre für Millionen Familien? Länder wollen Kinder-Ausnahme streichen - harte Kritik

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Corona-Knall: DAS droht uns JETZT (unfassbar!)

•Jan 5, 2021

Martin Wehrle

In diesem Video setzt sich Martin Wehrle mit Hintergründen auseinander, die von der Pandemie und Lockdown erzeugt wurde. Diese Wirklichkeit weist viele Facetten auf, die sich nicht immer in Diskussionen, auch bei KenFM (Ken fm), ausreichend spiegeln.

Die Corona-Zahlen (aktuell) und die Corona-Nachrichten regieren Deutschland, ebenso die Verlängerung des Lockdowns und der Einschränkungen (inkl. Bewegungsradius). Die Corona-Impfung mitsamt Pannen ist in aller Munde, die Corona-Impfpflicht wird diskutiert, im Bund und in den Ländern werden immer mehr Tests durchgeführt.

Aber Covid 19, diese weltweite Pandemie, hat durch den Lockdown und durch die Medienberichterstattung eine fatale Folge auf die Gesundheit und auf die Totenzahlen. Denn es erkranken nicht nur die Infizierten, sondern auch andere Menschen. Das wird in der Debatte um Corona-Lügen und -Gefahren, um Corona-Leugner und Befürwortung der Corona-Maßnahmen viel zu oft vergessen.

Martin Wehrle hat sich für dieses Video in internationalen Studien zu Covid 19 und Lockdown umgeschaut und einen ganz erschreckenden Sachverhalt herausgefunden, der eine neue Diskussion über die Corona-Maßnahmen und deren Verhältnismäßigkeit anstoßen kann.

Gleichzeitig stellt er der Politik ein schlechtes Zeugnis aus, weil die meisten Maßnahmen am Parlament vorbeigelaufen sind und der Bevölkerung nicht transparent genug vermittelt wurden. Viele interessante Corona-Aspekte kommen in öffentlichen Debatten, etwa bei Markus Lanz oder in Nachrichtensendungen, selten vor. Was lässt sich lernen aus aktuellen Corona-Zahlen und –Risiken für Covid 19, aus dem Lockdown, aus der Maskenpflicht – und vor allem aus dem Verhalten der einzelnen Menschen?

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Schönes neues Geld Audiobook By Norbert Häring cover art

Publisher's Summary

Norbert Häring: Wir bezahlen mit der Freiheit In unserer Bezahlwelt tobt ein Krieg gegen das Bargeld. Es geht um kommerzielle Interessen und um die technologiegetriebenen Geschäftsmodelle von Mastercard, Microsoft, Apple und Co.

Und es geht um die Freiheit des Individuums.

Der Wirtschaftsexperte Norbert Häring belegt, wie eine Allianz aus großen Technologie- und Finanzkonzernen, reichen Stiftungen, Regierungen und Organisationen an einem umfassenden System der digitalen finanziellen Überwachung und Kontrolle baut: Wir sind auf dem Weg in ein (vertragsungebundenes) Pay-as-you-go-System, das mittels Gesichtserkennung und Fingerabdrücken aktives Bezahlen überflüssig macht und einer globalen Weltwährung den Weg bahnt.

Wer das Hörbuch von Häring hört oder sein Buch liest, der weiß, warum das keine Verheißung ist.

©2018 Campus Verlag (P)2018 ABOD Verlag

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Who's Fighting The War Against Cash?“WAR ON CASH” INTERVIEW WITH THE REAL NEWS NETWORK

therealnews.com >>

WHO’S FIGHTING THE WAR AGAINST CASH?

BY KIM BROWN 

 

Mastercard (especialy on their testing grounds in Africa), Visa, and Bill Gates are all pushing for polices to make it harder to use cash, hoping to keep closer tabs on the population through the trail of electronic transactions.

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Endlich Tacheles: Milliardär und Unternehmer Heinz Hermann Thiele spricht aus, was schief läuft

Republished on BITCHUTE October 27th, 2018.

channel image

Shlomo@Surensohn

Ja, wir sind ein Volk von Schlafschafen. Es wird in den sozialen Medien gemeckert und genörgelt, aber auf der Straße sind nur wenige Patrioten. Keiner sollte sich wundern, wenn Deutschland untergeht und das wird es, so sieht es auch der Milliardär und Unternehmer Heinz Hermann Thiele. Es ist höchste Zeit, dass etwas passiert.

https://politikstube.com/thiele-knorr-bremse-ag-fordert-mehr-widerstand-vom-volk-gegen-diese-politik/

Jetzt nimmt sich auch PI- News des Themas an:

Von WILHELM SCHULZ | Mit heftiger Kritik an Angela Merkel hat einer der führenden deutschen Unternehmer die Bürger zum Widerstand aufgerufen. Die Kanzlerin sei „nie eine Demokratin“ gewesen, sagte der Eigentümer von Knorr-Bremse, Heinz Hermann Thiele: „Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“ Das Demokratieverständnis der Kanzlerin verglich er mit dem eines Machthabers im Kongo. Das Bürgertum sollte das nicht mehr hinnehmen und Widerstand leisten, forderte der mit 11,8 Milliarden US-Dollar Vermögen zu den 100 reichsten Menschen der Welt gehörende Unternehmer.

Bei einer Diskussionsveranstaltung der Zeitungen „Donaukurier“ und „Passauer Neueste Presse“ am 23. Oktober 2018 kritisierte der 77-Jährige das gesamte politische System: „Wenn heute große Parteien, die um ihre Existenz ringen und die im letzten Jahr historische Rekordverluste geliefert haben, eine neue Koalition bilden und die drei Großverlierer als die drei Musketiere auftreten, ohne dass sie erkennbar etwas in Bewegung setzen, außer dem Schutz ihrer eigenen Positionen und Privilegien, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.“

Er wolle aber nicht nur der Regierung die Schuld gegeben: „Ich glaube, wir alle müssen uns darüber im Klaren sein, dass die Bereitschaft, Dinge hinzunehmen – auch Dinge, die alles andere als einen positiven Verlauf nehmen – scheinbar unendlich groß ist. Ich würde mir wünschen, dass da mehr Widerstand kommt von Seiten der Bürger. Ich spreche jetzt nicht als Unternehmer, sondern als Bürger.“

Auf die Frage von Moderator und Ex-Handelsblatt-Chef Gabor Steingart, wie der Widerstand der Bürger aussehen könne, sagte Thiele: „Das Bürgertum ist zu duldsam. Wir müssen uns ganz anders positionieren. Und deswegen bin ich auch auf solchen Podien, obwohl mir das nicht nützt. Ich kann nur alle ermuntern sich zu artikulieren; durch Leserbriefe, durch Diskussionen im privaten Kreis und das nicht einfach hinzunehmen. Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation, und dagegen müssen wir alle etwas tun.“

Die Teilnahme an Wahlen sei besonders wichtig: „Und das ist ja auch deutlich sichtbar, und das wird auch zu einer Veränderung führen müssen. Es ist höchste Zeit.“ Es klang stark danach, als wenn der Milliardär die AfD-Ergebnisse mit großer Genugtuung zur Kenntnis nehmen könnte. Er kritisierte auch, wie die Regierung das Füllhorn über wohlgesonnene Organisationen ausschütte: „Wenn ich das machen und Firmengelder verwenden würde, um irgendwelche Vereine, die mir nahestehen zu fördern, dann würde ich wahrscheinlich ins Gefängnis gesteckt werden. Aber die Regierung darf alles. Und das findet auch gar keinen Widerspruch. Das nimmt man alles so hin, und das geht überhaupt nicht.“

Als Staatsbürger sei er „geschockt“ über die fehlende Stärke der Regierung, „sich zu positionieren, klare Ziele zu definieren und zwar nicht nur von hier bis zur nächsten Wand“. Auch mit der Europa-Politik ging der Multimilliardär hart ins Gericht: „Die ungewöhnlich frustrierenden Äußerungen, wir müssten mehr Europa haben, ohne der Sache Content oder Richtung zu geben, sind noch schlimmer, als wenn die Regierung gar nichts sagt.“

Besonders ärgerlich fand der souverän und ruhig auftretende Milliardär das Demokratieverständnis der Bundeskanzlerin. Frau Merkel gebe vor, dass über bestimmte Themen – und hier nannte Thiele ausdrücklich die Flüchtlingspolitik – nicht mehr gesprochen werden darf: „Wie weltfremd ist diese Frau? Und das liegt daran, dass sie nie eine Demokratin war. Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin...“

https://www.pi-news.net/2018/10/multi-milliardaer-ich-wuerde-mir-mehr-widerstand-von-den-buergern-wuenschen/

Multi-Milliardär: „Würde mir mehr Bürger-Widerstand wünschen“

Von WILHELM SCHULZ - 

Mit heftiger Kritik an Angela Merkel hat einer der führenden deutschen Unternehmer die Bürger zum Widerstand aufgerufen. Die Kanzlerin sei „nie eine Demokratin“ gewesen, sagte der Eigentümer von Knorr-Bremse, Heinz Hermann Thiele: „Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“ Das Demokratieverständnis der Kanzlerin verglich er mit dem eines Machthabers im Kongo. Das Bürgertum sollte das nicht mehr hinnehmen und Widerstand leisten, forderte der mit 11,8 Milliarden US-Dollar Vermögen zu den 100 reichsten Menschen der Welt gehörende Unternehmer.

Bei einer Diskussionsveranstaltung der Zeitungen „Donaukurier“ und „Passauer Neueste Presse“ am 23. Oktober 2018 kritisierte der 77-Jährige das gesamte politische System: „Wenn heute große Parteien, die um ihre Existenz ringen und die im letzten Jahr historische Rekordverluste geliefert haben, eine neue Koalition bilden und die drei Großverlierer als die drei Musketiere auftreten, ohne dass sie erkennbar etwas in Bewegung setzen, außer dem Schutz ihrer eigenen Positionen und Privilegien, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.“

Er wolle aber nicht nur der Regierung die Schuld gegeben: „Ich glaube, wir alle müssen uns darüber im Klaren sein, dass die Bereitschaft, Dinge hinzunehmen – auch Dinge, die alles andere als einen positiven Verlauf nehmen – scheinbar unendlich groß ist. Ich würde mir wünschen, dass da mehr Widerstand kommt von Seiten der Bürger. Ich spreche jetzt nicht als Unternehmer, sondern als Bürger.“

Auf die Frage von Moderator und Ex-Handelsblatt-Chef Gabor Steingart, wie der Widerstand der Bürger aussehen könne, sagte Thiele: „Das Bürgertum ist zu duldsam. Wir müssen uns ganz anders positionieren. Und deswegen bin ich auch auf solchen Podien, obwohl mir das nicht nützt. Ich kann nur alle ermuntern sich zu artikulieren; durch Leserbriefe, durch Diskussionen im privaten Kreis und das nicht einfach hinzunehmen. Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation, und dagegen müssen wir alle etwas tun.“

Die Teilnahme an Wahlen sei besonders wichtig: „Und das ist ja auch deutlich sichtbar, und das wird auch zu einer Veränderung führen müssen. Es ist höchste Zeit.“ Es klang stark danach, als wenn der Milliardär die AfD-Ergebnisse mit großer Genugtuung zur Kenntnis nehmen könnte. Er kritisierte auch, wie die Regierung das Füllhorn über wohlgesonnene Organisationen ausschütte: „Wenn ich das machen und Firmengelder verwenden würde, um irgendwelche Vereine, die mir nahestehen zu fördern, dann würde ich wahrscheinlich ins Gefängnis gesteckt werden. Aber die Regierung darf alles. Und das findet auch gar keinen Widerspruch. Das nimmt man alles so hin, und das geht überhaupt nicht.“

Als Staatsbürger sei er „geschockt“ über die fehlende Stärke der Regierung, „sich zu positionieren, klare Ziele zu definieren und zwar nicht nur von hier bis zur nächsten Wand“. Auch mit der Europa-Politik ging der Multimilliardär hart ins Gericht: „Die ungewöhnlich frustrierenden Äußerungen, wir müssten mehr Europa haben, ohne der Sache Content oder Richtung zu geben, sind noch schlimmer, als wenn die Regierung gar nichts sagt.“

Besonders ärgerlich fand der souverän und ruhig auftretende Milliardär das Demokratieverständnis der Bundeskanzlerin. Frau Merkel gebe vor, dass über bestimmte Themen – und hier nannte Thiele ausdrücklich die Flüchtlingspolitik – nicht mehr gesprochen werden darf: „Wie weltfremd ist diese Frau? Und das liegt daran, dass sie nie eine Demokratin war. Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“

Weiter führte er aus, wie die Gewaltenteilung unter Merkel ausgehebelt worden sei: „Und sie hat durch den gerade gefeuerten Herrn Kauder – der war ja der Einpeitscher – das Parlament unter Kuratell gestellt. Wenn die Regierungsmitglieder immer wieder behaupten, dass sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, das ja Gewaltenteilung enthält, aber selbst das Parlament ausschalten, das eigentlich zur Kontrolle der Regierung berufen ist, dann sind wir doch hier im Kongo.“

Wie patriotisch Thiele gesinnt ist, wird aus dieser Aussage deutlich: „Ich glaube, dass es vor allem um Identitätswahrung geht. Wir erleben das ja bei unseren europäischen Nachbarn, die teilweise ganz radikal jede Aufnahme von Flüchtlingen ablehnen. Die Bundesregierung versucht seit Jahren mit demselben Spruch, das ist eine europäische Aufgabe, die Verteilung zu managen. Die Länder, die da betroffen sind, stellen sich auf den Standpunkt – dazu gehören auch die westeuropäischen Nachbarn – wir haben ja schon so viele und sind ja gar nicht gefragt worden, was Frau Merkel da an irgendeinem Wochenende für sich entschieden hat.“ Die Frage der unterschiedlichen Kulturen, „die wir da zwangsweise zusammenführen“, werde „zu zunehmenden Problemen führen“.

Wie gefährlich die Migration aus dem islamischen Bereich sei, machte Thiele an der Befragung junger Türken deutlich. Diese stellten den Koran über das Grundgesetz: „So etwas ist nur in sehr begrenzten Mengen verträglich. Es sei unerträglich, wie diese Leute mit Frauen umgehen. Er habe das in seinem Betrieb selbst erlebt.

Der Unternehmer: „Ich will gar nicht davon sprechen, dass es Leute gibt, die mit drei Frauen und insgesamt 14 Kindern hier versorgt werden, und der Mann auf Befragen, warum er nicht arbeiten will, sagt: Ich habe soviele Frauen und Kinder, ich kann das gar nicht tun. Die kulturelle Unverträglichkeit wird da deutlich, und ich bin überzeugt davon, dass wir unsere Identität in den Vorrang stellen müssen.“

Aus Sicht des Unternehmers machte er klar, wie hoffnungslos die Lage ist, wenn es darum geht, Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren: „Wir beschäftigen Flüchtlinge, weil man sich dem irgendwo stellen muss. Aber in kleiner Zahl, zehn vielleicht. Sie müssen aber auch sehen, dass in den meisten Fällen gar keine Qualifikation vorliegt, keine Fähigkeit oder Bereitschaft, die Sprache zu lernen. Insofern sind die Möglichkeiten sehr erschöpft.“

Die Podiumsdiskussion in voller Länge sehen Sie hier (Beginn nach ca. 15.30 Min.):

(Dieser Beitrag erschien zuerst auf journalistenwatch.com)

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Peter Doshi: (British Medical Journal)

Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data

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Catherine Austin Fitts | Full Interview | Planet Lockdown

•Dec 22, 2020 (Deleted by the criminal GooTube censors!)

Truth Matters

This sit down interview with Catherine covers the spectrum of the current situation we find ourselves in. It was conducted as apart of the full length documentary. We are releasing the full interview for the betterment of public understanding of the situation. Catherine's analysis can be found at: https://home.solari.com The full film, when released, will be available at https://www.PlanetLockdownFilm.com

BACKUP:

PLANET LOCKDOWN FILM - CATHERINE AUSTIN FITTS, FULL INTERVIEW

Re-published on BITCHUTE January 8th, 2021. (another BACKUP HERE)

Lubilu

"This sit down interview with Catherine covers the spectrum of the current situation we find ourselves in.

It was conducted as apart of the full length documentary. We are releasing the full interview for the betterment of public understanding of the situation.

Catherine's analysis can be found at: https://home.solari.com

The full film, when released, will be available at https://www.PlanetLockdownFilm.com

Sign up to receive notification of the release of the feature length documentary film and full interviews by clicking here:

https://aw6dcc5.aweb.page/p/28c34ce9-88a2-41f6-be0f-4bd7c1c2d3e2

Weitere Aussagen von Catherine Austin Fitts HIER

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Der Desaster-Kapitalismus hinter dem Virus-Feigenblatt

Cathrine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, hat James Henry von planet lockdown ein bemerkenswertes Interview gegeben.

Sie geht davon aus, dass das Virusgeschehen ein Feigenblatt ist, um weltweit alle (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften in totalitäre, technokratische Strukturen zu überführen, in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit.

Der unsichtbare Virusfeind sei ein ideales Vehikel, umbemerkt insbesondere den wirtschaftlichen Umbau voranzutreiben. Die wirtschaftliche Zerstörung, die die ständigen ohne Not verhängten Lockdowns erschaffe, eröffne den Superreichen einzigartige Gewinnmaximierungs- und Investitionsmöglichkeiten. In den wenigen Monaten seit Beginn der Krise sei es zu einer massiven Zentralisierung von wirtschaftlicher Aktivität in der Hand immer weniger Personen gekommen, wie die exorbitanten Umsatzzuwächse z.B. bei amazon zeigten. Kleine Unternehmen gingen pleite und die Global Players, insbesondere aber eine kleine Clique von Superreichen verleibten sich deren Marktanteile ein.

Die Analystin Fitts, die den Solari-Report herausgibt, beschreibt ein erstaunliches Phänomen an Immobilieninvestment-Gelegenheiten, das ihr im Rahmen der Recherche zu den Orten des Auftretens von wirtschaftlichen Aufständen und Plünderungen im Zuge des Lockdowns in den USA im Frühling 2020 aufgefallen ist.

Zunächst scheinbar zusammenhanglos hätten sich die Zerstörungen in 34 von 37 Städten, in denen die FED, die US-Notenbank, Niederlassungen betreibt, in einem bestimmten Radius um den konkreten Standort des jeweiligen Geldhauses und stets genau innerhalb sogenannter Business Oportunity Zones abgespielt.

Die betroffenen Ladenlokale und Häuser – vielfach in der Hand von schwarzen und lateinamerikanischen Gewerbetreibenden und Gastronomen – waren durch den Lockdown bereits erheblich unter Druck. Die Plünderung und die Zerstörungen taten ihr übriges, so dass die Immobilien nun günstig aufgekauft werden konnten bzw. können. Das Business Opportunity Zones-Programm ist in den USA als spezielles Investitions- und Steuersparmodell für Investoren aus dem Technologie-Bereich aufgelegt worden. Man wollte Investoren, die sich von Anteilen an Silicon Valley Hightech Firmen trennten, einen Anreiz bieten, den Erlös aus dem Aktienverkauf steuerbefreit in Immobilien in wirtschaftlich benachteiligten Stadtbezirken umzuschichten.

Die durch das Virus ausgelöste Angst würde von einer Reihe von Playern, die Fitts in den Bereichen Militär, Big Pharma, Zentralbanken und Medien verortet, aber nicht nur geschickt ausgenutzt, um den wirtschaftlichen Meltdown insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen herbeizuführen. Die Angst-Narrative diene auch dazu, ein System totaler Überwachung und sozialer Kontrolle nach chinesischem Vorbild herbeizuführen. Ziel der Tracking App und möglicher Impf-IDs etc. dienten nicht wirklich der Erfassung von Virus-Opfern sondern tatsächlich der Einführung eines neuen Kontrollmechanismus. Dieser neue Kontrollmechanismus, der in Kürze mit digitaler Währung und einem digitalen Grundeinkommen verbunden werden solle, ermögliche dann die Ausschaltung jeder oppositionellen Regung. Mangels eigener Erwerbsmöglichkeit z.B. nach Verlust des eigenen Bäckereibetriebes hingen die Menschen in so einem System vollständig am staatlichen Tropf, zu dem jederzeit bei missliebigem Verhalten der Zugang gesperrt werden könne.

Viele Menschen spielten nach Einschätzung von Fitts bei der Implementierung dieses Systems freiwillig oder unfreiwillig mit.

Manche unterstützten den Aufbau dieses “Versklavungssystems”, weil sie gar nicht in der Lage seien, sich hinter die Fassade des Virusgeschehens zu denken und die Möglichkeit einer derart brutalen Agenda innerlich zuzulassen. Andere – insbesondere die höheren Entscheidungsträger z.B. bei Big Pharma, in der Politik unterstützten jedoch den Aufbau des Kontrollsystem eifrig, weil sie hofften, sich durch willfähriges Verhalten einen Platz an der Sonne zu sichern. Das sei aber völlig naiv, meint Fitts, weil sich die wirklich Mächtigen bereits jetzt gänzlich entkoppelt hätten von dem, was gemeinhin unter einem normalen Menschen verstanden würde. Sie sähen sich bereits jetzt als eine quasi eigene Spezie, die über Zugang zu besonderen Heilmethoden und sonstigen transhumanistischen Optimierungsmöglichkeiten zu einem Leben auf höchsten Niveau berufen seien.

Es sei aber durchaus noch möglich, den in Richtung totaler Kontrolle und Beendigung der Freiheit des Menschen fahrenden Zug zu stoppen, so Fitts. Klar sei, dass der Umbau sich nur in Heimlichkeit vollenden könne. Offen befragt, gäbe es kaum Menschen, die sich freiwillig in völlige wirtschaftliche Abhängigkeit von einem Kontrollstaat begeben wollten, die sich in einem Radius von fünf Kilometer um ihr Haus, ihre Wohnung einsperren lassen wollten, die sich das Reisen untersagen lassen wollten etc. Die Personen, die diesen Umbau betrieben, müssten daher sicherstellen, dass sich die Puzzleteile, die Konsequenz von Politik und Medien nur einzeln und nie im Zusammenhang präsentiert würden, im Kopf zu vieler Menschen zu einem Gesamtbild zusammenfügten.

Je mehr Menschen sich der Zusammenhänge allerdings bewußt würden, um so prekärer gestalte sich die Lage der Ränkeschmieder in Bezug auf die Umsetzung ihrer Pläne. Eine besondere Gefahr stellte unter diesem Aspekt auch die Bewaffnung der Amerikaner das. Sollten die Demokraten trotz ihres in ihren Augen offensichtlichen Wahlbetruges ins Amt gelangen, geht Fitts davon aus, dass sie sogleich versuchen würden, (gesetzlich) die Entwaffnung der Amerikaner in Angriff zu nehmen, was bislang trotz diverser Versuche oftmals im Nachgang zu Terroranschlägen nicht gelungen ist.

Fitts rät dazu, die aufgezeigten Zusammenhänge offenzulegen, da ohne die Heimlichkeit der Plan, den Menschen in die totale Kontrolle und den Transhumanismus zu führen, nicht gelingen kann.

“Transparenz”, so meint sie. “wird die ganze Sache auffliegen lassen”.

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ICYMI:

Der vertuschte Skandal: Ein Pharmakonzern und sein Hormonpräparat | DokThema | BR | [BAYER, Schering AG)

•Sep 22, 2019

Bayerischer Rundfunk

Diese Dokumentation aus dem Jahr 2016 zeigt, wie das Pharmamittel Duogynon - ähnlich wie Contergan - für die Missbildung von Tausenden Babys verantwortlich war. Viele Kinder kommen in den 60er- und 70er-Jahren mit Missbildungen auf die Welt. Ihre Mütter haben Duogynon verschrieben bekommen. In Großbritannien wurde das Mittel schnell verboten, in Deutschland damals nicht. Hat das Bundesgesundheitsministerium versagt? Duogynon-Hersteller war das Pharmaunternehmen Schering. Dessen Nachfolger Bayer verweist darauf, dass die Schädigungen längst verjährt sind. Die Betroffenen versuchen trotzdem erneut, in Großbritannien Recht zu bekommen. Denn dort sind die Verjährungsfristen länger. Autor: Christian Stücken

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Ärzte, Medikamente und das große Geld | Doku | 45 Min | NDR

•Nov 26, 2018

NDR Doku

Die beste Werbung für ein Medikament ist die Empfehlung durch einen Arzt. Vor allem bei neuen Medikamenten investieren Pharmaunternehmen Millionen, um Ärzte zu beeinflussen - teilweise mehr als in die medizinische Forschung. Die Dokumentation untersucht die Folgen für Patienten: Bekommen sie das beste Medikament oder das am besten beworbene? Wie eng ist die Bindung zwischen Ärzten und Pharmaindustrie? Neue Medikamente sind bei uns oft sehr viel teurer als in anderen europäischen Ländern. Auch deshalb ist Deutschland für die Pharmaindustrie ein äußerst lukrativer Markt, in dem sich aggressives Marketing schnell auszahlt. Dabei ist klassische Produktwerbung, die sich direkt an die Patienten richtet, bei verschreibungspflichtigen Medikamenten nicht zulässig. Um ihre Botschaften zu platzieren, sucht die Pharmaindustrie daher die enge Bindung mit den Ärzten, finanziert Kongresse und Fortbildungen und kooperiert mit Fachzeitschriften.

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Der geheime Deal

Die dunkle Geschichte des Contergan Skandals

•Nov 10, 2017

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✪✪ Der Contergan-Skandal - Missbildungen bei Kindern - Doku 2016 (NEU in HD) ✪✪

•Feb 18, 2016

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(Doku in HD) Skandal (2) Politische Affären in Deutschland - Der Contergan-Fall 1962

•Mar 12, 2017

DokuHeld2016

"Das Medikament ""Contergan"" wurde als Schlafmittel ohne Nebenwirkungen beworben. Auch viele Schwangere nahmen das Präparat der deutschen Firma Grünenthal ein. Bei über 4000 Neugeborenen zeigten sich jedoch schwere Missbildungen. Der Streit um eine angemessene Entschädigung dauert bis heute an. ""Der Contergan-Fall"" beleuchtet die verschiedenen Facetten dieses Arzneimittelskandals, der die Bundesrepublik Deutschland nachhaltig prägte: In den Jahren 1961 und 1962 aufgedeckt, ist die Aufarbeitung bis heute nicht abgeschlossen und wird entsprechend immer wieder in Fernsehfilmen und Dokumentationen aufbereitet."

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Das Pharma-Kartell - Wie Patienten betrogen werden

(ZDF Frontal 21)

•Sep 7, 2013

DieAndereWahrheit

Erfahren Sie mehr zu dieser speziellen Thematik im Beitrag von Frontal 21: „Das Pharmakartell" (Ausstrahlung im Dezember 2008, ZDF info) zeigt ungeschminkte Wahrheiten. Beobachten Sie mit Staunen, wie leicht es in Deutschland möglich ist, Staatsanwaltschaften die Hände zu binden und Redaktionen sprichwörtlich einzukaufen, um Medikamente, die alles andere als harmlos sind, ungehindert auf den Markt drücken zu können.

In ihrer ZDF-Reportage „Das Pharma-Kartell" decken Christian Esser und Astrid Randerath von Frontal 21 schonungslos auf, wie das ausgefeilte System aus Korruption und Profitgier in der Arzneimittelbranche funktioniert. Denn die Pharmaindustrie kann ihre Profitinteressen derzeit unbehelligt auf Kosten der Patienten verfolgen.

Gefährliche Nebenwirkungen bleiben im Dunkeln, Selbsthilfegruppen werden als parteiische Sprachrohre missbraucht, sowohl Politikern als auch Ärzten, Heilpraktikern und sogar Krankenkassen werden Vorteile in Aussicht gestellt, um über Sponsoring eindeutige Parteinahmen so genannter „Mietmäuler" zu erreichen.

Laut Uwe Dolata wird auch auf Forschungsberichte und Universitäten gezielt Einfluss genommen: Dolata, Kriminalist und Korruptionsexperte, ist mit der Ermittlung gegen Pharmaunternehmen befasst, denen er Korruption in großem Stil vorwirft. So lässt sich die Pharmaindustrie ihr Marketing 40 Prozent des Investitionsumfangs kosten, während vergleichsweise geringe zehn Prozent in Forschung und Produktentwicklung gehen.

Dolata beklagt, dass Pharma-Manager derzeit kaum juristischen Konsequenzen zu fürchten hätten: Trotz eindeutiger Beweislage seien bislang die meisten Strafverfahren wegen Bestechlichkeit eingestellt worden. Hauptziel: Der profitträchtige Verkauf von zuweilen fragwürdigen Medikamenten.

Bei der landläufigen Annahme, dass jedes zugelassene Medikament gleichzeitig harmlos sei, handelt es sich schlicht um einen gefährlichen Irrglauben, so Professor Wolf-Dieter Ludwig, seines Zeichens Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft.

Auch Pharmainsider John Virapen, früherer Geschäftsführer des schwedischen Konzerns Lilly, will dies nur bestätigen. Ein Beispiel: Im deutschen Beipackzettel des Antidepressivums Zoloft der Firma Pfizer fand sich trotz anders lautender US-amerikanischer Warnhinweise keine Information zum Wirktypus der Wiederaufnahmehemmer (SSRI), welche eine Selbstmordneigung triggern können. Wundern muss all dies niemanden mehr: Die Europäische Arzneimittelagentur, kurz EMEA, wird zu weiten Teilen durch die Pharmaindustrie finanziert. Kaum zu glauben?

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event