UPDATE 11. Dezember 2020: Todesfälle durch COVID-19: Es zeigt sich keine ausgeprägte Übersterblichkeit, aber nach wie vor verfehlen die bisherigen Corona-Maßnahmen den notwendigen Schutz der Ältesten + Michael Schnedlitz von der FPÖ testet seine Cola live auf Corona - Ergebnis ist positiv!

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

#Sitzung 31:

"Der Damm bricht liebevoll"

Corona-Ausschuss hört die Experten: Nils Roth (Besitzer Green Mango Karaokebar Berlin), Thomas Berthold (ehem. deutscher Fussballspieler, Fussballweltmeister 1990), Prof. Dr. Martin Schwab (Rechtshistoriker), Holger Thiesen (Lebenslotse & Fairnesstrainer).

Livestream - 11. Dezember 2020 - 11:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

•Streamed live on Dec 11, 2020 - 11h MEZ - [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat]

Stiftung Corona-Ausschuss

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Unterlagen / Dokumente

CoDAG-Bericht Nr. 4 11.12.2020

1. Todesfälle durch COVID-19 - Adjustiert auf die Einwohnerzahl zeigt sich keine ausgeprägte Übersterblichkeit Goeran Kauermann, Giacomo De Nicola, Ursula Berger

2. Problematische Entwicklung der Fallzahlen bei den Hochbetagten - Die bisherigen Corona-Maßnahmen verfehlen notwendigen Schutz der Ältesten Marc Schneble, Goeran Kauermann

3. Aktuelle Analysen zum Verlauf der Pandemie: Kein deutlicher Rückgang nach dem Lockdown. Seit der 3. Oktoberwoche gibt es insgesamt einen stabilen Verlauf Helmut Küchenhoff, Felix Günther, Andreas Bender, Michael Höhle, Daniel Schlichting

Weitere Informationen zu unseren Analysen und zur Corona Data Analysis Group (CoDAG) finden sich auf unserer Homepage https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/index.html.

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Aufruf zu Zeugenaussagen für den Internationalen Gerichtshof

International Call for WITNESS STATEMENTS FOR THE ICC - Call for Testimonies to the Intl. Criminal Court

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Aufforderung zum Rückzug der Leopoldina-Stellungnahme

Prof. Dr. Michael Esfeld, Wissenschaftsphilosoph an der Universität von Lausanne und selbst Mitglied der Leopoldina hat den Präsidenten der Leopoldina, Herrn Prof. Haug, mit Protestnote vom 8. Dezember 2020 aufgefordert, die Stellungnahme der Leopoldina, mit der u.a. ein harter Lockdown gefordert wird, zurückzuziehen. Hier die Protestnote:

“Sehr geehrter Herr Kollege Haug,

Mit Bestürzung habe ich die heute veröffentlichte Stellungnahme der Leopoldina zur Kenntnis genommen, in der es heißt:
„Trotz Aussicht auf einen baldigen Beginn der Impfkampagne ist es aus wissenschaftlicher Sicht unbedingt notwendig, die weiterhin deutlich zu hohe Anzahl an Neuinfektionen durch einen harten Lockdown schnell und drastisch zu verringern.“

Diese Stellungnahme verletzt die Prinzipien wissenschaftlicher und ethischer Redlichkeit, auf denen eine Akademie wie die Leopoldina basiert. Es gibt in Bezug auf den Umgang mit der Ausbreitung des Coronavirus keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die bestimmte politische Handlungsempfehlungen wie die eines Lockdowns rechtfertigen. Wir haben es mit der üblichen Situation einer wissenschaftlichen Kontroverse zu tun, in der verschiedene Standpunkte mit Gründen vertreten werden:

• Innerhalb des engeren Kreises der Experten von Virologie und Epidemiologie ist die Strategie zum Umgang mit der Ausbreitung des Coronavirus umstritten. Der Seite von Virologen und Epidemiologen, die scharfe politische Maßnahmen fordern, steht eine andere Seite von Virologen und Epidemiologen gegenüber, die mit Gründen einen nur auf die Risikogruppen fokussierten Schutz empfehlen, ausgedrückt zum Beispiel in der von führenden Medizinern verfassten Great Barrington Declaration.

• Im weiteren Kreis der Wissenschaftler ist höchst umstritten, ob der Nutzen scharfer politischer Maßnahmen wie ein Lockdown die dadurch verursachten Schäden aufwiegt – und zwar Schäden an zukünftigen Lebensjahren, die in Deutschland und anderen entwickelten Ländern infolge eines Lockdown verloren gehen, Todesfälle durch einen erneuten Anstieg der Armut in den Entwicklungsländern usw. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, gemäß denen die verlorenen Lebensjahren den maximal erreichbaren Nutzen geretteter Lebensjahre um ein Vielfaches übersteigen werden.

• Ethisch gibt es insbesondere in der auf Immanuel Kant zurückgehenden Tradition Gründe, grundlegende Freiheitsrechte und die Würde des Menschen auch in der gegenwärtigen Situation für unantastbar zu halten. Zur Würde des Menschen gehört dabei insbesondere die Freiheit, selbst entscheiden zu dürfen, was die jeweilige Person als ein für sie würdiges Leben erachtet und welche Risiken sie für diesen Lebensinhalt einzugehen bereit ist in der Gestaltung ihrer sozialen Kontakte.

In einer solchen Situation wissenschaftlicher und ethischer Kontroverse sollte die Leopoldina ihre Autorität nicht dazu verwenden, einseitige Stellungnahmen zu verfassen, die vorgeben, eine bestimmte politische Position wissenschaftlich zu untermauern. Ich möchte Sie daher höflichst bitten, die entsprechende Stellungnahme umgehend als Stellungnahme der Leopoldina zurückzuziehen.

Hochachtungsvoll

Prof. Dr. Michael Esfeld
Lehrstuhl Wissenschaftsphilosophie Universität Lausanne
Mitglied der Leopoldina seit 2010

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80.000 Menschen zeichnen Impfstoff-Petition – die EMA schweigt

Dr. Wolfgang Wodarg, Lungenarzt und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts, und Dr. Michael Yeadon, Ex-Pfizer Forschungsleiter für Atemswegserkrankungen haben am 1. Dezember 2020 bei der EMA, der European Medicines Agency, beantragt, die klinische Erprobung der Corona-Impfstoffe sofort zu stoppen. Die Petition wird zwischenzeitlich von mindestens 80.000 Menschen unterstützt und kann weiter unterstützt werden.  Die E-Mail-Flut der besorgten UnterstützerInnen war in Peaks so hoch, dass der Server der EMA vorübergehend nicht mehr zu erreichen war. Gleichwohl ist  Stand 11. Dezember 2020 keine Reaktion, keine Stellungnahme der EMA zum Vorbringen der Petenten erfolgt.

Wie 2020News erfahren hat, beantragte am 10. Dezember 2020 mindestens einer der Petenten gegenüber Harald Enzmann (), dem Vorsitzenden des EMA-Ausschuss für Humanarzneimittel/Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) die Agenda für die heute, 11. Dezember 2020, von 13 – 16 Uhr angesetzten, live übertragenen Anhörung der EMA zu den Corona-Impfstoffen (2020News wird darüber berichten) so zu ändern, dass auch die Tatsache und der Inhalt des Antrags von Dr. Wodarg und Dr. Yedaon erörtert werden soll. Auf die E-Mail des Petzenden meldete sich lediglich die als Abwesenheitsvertretung des Herrn Enzmann fungierende Frau Irene Bachmann (), die sinngemäß erklärte, dass man davon ausgehe, dass sich die EMA in dieser Sache schon bei den Petenten melden würde. 2020News möchte seine LeserInnen anregen, bei den betreffenden Personen einmal nachzuhaken, inwieweit die in der Petition erörterten Aspekte Eingang in die öffentliche und interne Diskussion der Impfstoffthematik bei der EMA gefunden habe

Wie 2020News erfahren mußte, ist zuständigen MitarbeiterInnen der auf nationaler Ebene zur Entscheidung über die Impfstoffzulassung zuständigen Entitäten – in Deutschland z.B. Paul-Ehrlich-Institut – die Petition bis dato nicht zur Kenntnis gebracht worden. Es ist unklar, warum die EMA den Dialog hinsichtlich der vorgebrachten Befürchtungen mit den Instituten der EU-Mitgliedstaaten nicht gesucht hat.

Dr. Wordarg und Dr. Yeadon sehen große Impfstoff-Gefahren für die Bevölkerung. Sie verweisen auf den extrem kurzen Zeitraum der klinischen Erprobung: die Impfstoffe sollen nach wenigen Monaten klinischer Studien am Menschen notfallmässig zugelassen werden, während es im Normallauf fünf bis zehn Jahre dauert, bis ein Impfstoff alle Sicherheitsprüfungen durchlaufen hat. Es bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich des möglichen Auftretens einer überschiessenden Immunreaktion, die z.B. bei einem für Katzen in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoff zum Tod aller Katzen geführt hatte. Zudem wird befürchtet, dass die Impfung Frauen unfruchtbar machen könnte, weil sie Antikörper triggern kann, die dann nicht nur die Corona-Viren sondern auch spezielle Proteine, die den Viren strukturell sehr ähnlich und für die Ausbildung einer Plazenta unerlässlich sind, angreifen können. Diese Gefahren können aufgrund der extrem verkürzten Beobachtungszeit nicht ausgeschlossen werden, was, so die Petenten gegenüber 2020News mit dem europäischen Vorsorgeprinzip nicht vereinbar sei.

In der EU gilt das Vorsorgeprinzip, u.a. bei der Arzneimittelzulassung. Ein Produkt kommt in der EU nur zur Zulassung, wenn seine Ungefährlichkeit im wesentlichen belegt ist. Dies korrespondiert mit der vergleichsweise geringen Höhe der Kompensation für erlittene körperliche Schäden. Kann man seinen Arm nicht mehr benutzen, weil man durch ein Herzmittel eine Lähmung erleidet, so erhält man vom schädigenden Pharmaunternehmen, wenn man seinen Rechtsstreit denn gewinnt, maximal ca. € 100.000 Schmerzensgeld für den Verlust an Lebensfreude. Zusätzlich muss der Schädiger Sachmittel und Kosten für Pflegekräfte aufbringen, die wegen des schädigenden Ereignisses vonnöten geworden sind.

In den USA gilt das Vorsorgeprinzip nicht. Hier sind die Vorschriften hinsichtlich potentiell gefährdender Produkte viel herstellerfreundlich ausgestaltet. Die Marktzulassung wird nur solchen Produkten verweigert, bei denen das Schädigungspotential bereits belegt ist. Allerdings erhalten geschädigte Personen in den USA unvergleichlich höhere Kompensationszahlungen. Bei einem gelähmten Arm können in den USA Ausgleichszahlungen in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar fällig werden. Die Angst vor den hohen Schadensersatzforderungen bildet in den USA ein ähnlich wirksames Abschreckungselement wie in Europa das Vorsorgeprinzip.

Die Handelsabkommen TTIP, CETA etc. sollten für Europa das Vorsorgeprinzip zugunsten der Unternehmen ausser Kraft setzen, ohne jedoch die Schadensersatzregelungen zu ändern. Durch sie hätten Unternehmen also das jeweils für die Vorteilhafteste von zwei Welten erlangt: geringe Markteintrittsbarrieren bei geringem Risiko, für schädigende Produkte nennenswert zur Kasse gebeten werden zu können. TTIP ist nicht zustande gekommen, CETA aber unter dem Druck von Lobbyisten zumindest vorläufig in Kraft getreten. Das ähnlich strukturierte Freihandelsabkommen mit Japan (JEFTA) ist abgeschlossen worden. Es bleibt abzuwarten, inwieweit diese Abkommen im Rahmen der Corona- und Lockdown-Geschehnisse eine Rolle spielen werden.

Impfungen sind sowohl in den USA als auch im Europäischen Raum aber ohnehin schon eine sehr risikoarme Angelegenheit. Die Haftung für Impfschäden ist in beiden Rechtssystemen auf den Staat überwälzt. Die Impfhersteller haben demgemäss unter wirtschaftlichen Aspekten wenig Anlass, besonders umfangreich in Studien zu investieren bzw. vom Inverkehrbringen eines möglicherweise toxischen Impfstoffes Abstand zu nehmen. Es obliegt den staatlichen Stellen, durch sorgfältige Prüfung und die Verhinderung unerwünschter Einflussnahmen auf die zur Entscheidung berufenen Stellen Schäden von der Bevölkerung abzuwenden.

In den USA greift bei Schäden wegen beim Einsatz von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Impfstoffen, die wie die Corona-Impfstoffe unter einer Notzulassung (Emergency Use Authorizations) vertrieben werden der Emergency Prepardness and Response Act, kurz PREP. Daraus könnte sich eine völlige Haftungsfreistellung der Herstellerfirmen ergeben. 

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Drosten-Papier unter Beschuss

Auch Retraction Watch hat nun das sog. Drosten/Corman-Papier zum PCR-Test, das am 23. Januar 2020 im Journal Eurosurveillance erschienen ist, ins Visier genommen.

Am 7. Dezember 2020 hat die amerikanische Organisation einen Post veröffentlicht, in dem sie sich mit der von 22 renommierten WissenschaftlerInnen vorgebrachten Kritik an der Drosten/Corman-Studie auseinandersetzt. Sie hat Prof. Drosten eine Frist von 48 Stunden gesetzt, zu den Vorwürfen schwerer Unwissenschaftlichkeit der Arbeit Stellung zu nehmen. Bis zum 10. Dezember 23:24 Uhr scheint keine Antwort von Prof. Drosten eingegangen zu sein. Jedenfalls ist eine solche nicht veröffentlicht.

Aus informierter Quelle hat 2020News erfahren, dass sich nun zusätzlich eine internationale Gruppe politischer Entscheidungsträger an Eurosurveillance gewandt hat, mit der Bitte, die Vorwürfe unverzüglich zu prüfen und bis zum 14. Dezember 2020 zu einer abschliessenden Bewertung zu gelangen und diese zu veröffentlichen. Die Politiker zeigten sich darüber irritiert, dass es bei einer derart wichtigen Studie überhaupt zu wissenschaftlich fundiert wirkenden Vorhaltungen kommen könne. Der extrem kurze Begutachtungszeitraum von zwei Tagen im Januar 2020 gäbe zu denken. Die Entscheidungsträger verliehen der Hoffnung Ausdruck, dass Eurosurveillance, das sie bei ihrer Arbeit als ein wichtiges Informationsmedium ansähen, den Aufklärungsprozess nun mit der gleichen Geschwindigkeit vornähmen, mit denen das Journal die ursprüngliche Begutachtung durchgeführt hätte. Das Magazin habe schliesslich einen Ruf zu verlieren.

Retraction Watch berichtet auf seiner Webseite über insgesamt 39 Studien zu COVID-19, die komplett zurückgezogen wurden. Fünf Veröffentlichungen mußten zeitweise zurückgezogen werden, bei weiteren fünf wurden Vorbehalte hinsichtlich der Studienergebnisse geltend gemacht. Zurückgezogen wurden z.B. die Studien “Smoking Prevalence is Low in Symptomatic Patients Admitted for COVID-19/Die Prävalenz des Rauchens ist bei symptomatischen Patienten, die wegen COVID-19 aufgenommen wurden, gering” und “Lung disease severity, Coronary Artery Calcium, Coronary inflammation and Mortality in Coronavirus Disease 2019/Schweregrad der Lungenerkrankung, Koronararterien-Kalzium, Koronarentzündung und Sterblichkeit bei Coronavirus-Erkrankung 2019″ und Chinese medical staff request international medical assistance in fighting against COVID-19/Chinesisches medizinisches Personal bittet um internationale medizinische Unterstützung im Kampf gegen COVID-19″.

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Gefahr Corona-Impfstoff: alle Katzen tot

Alle Impfstoffgefahren auf einen Blick, ganz übersichtlich und noch dazu was fürs Auge: vielen Dank an die Gestalterin, die anonym zu bleiben wünscht!

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Michael Schnedlitz von der FPÖ testet seine Cola live auf Corona - Ergebnis ist positiv!

First published on BITCHUTE December 11th, 2020.

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MariaDolores

MariaDolores

🌟“…Vielleicht waren die Teststäbchen schon Corona-verseucht angeliefert worden, um möglichst viele Corona-Infizierte zu generieren. Tatsächlich, existiert ein Plan – genauer drei Pläne: Die “Agenda 21”, die “Agenda 2030” und der “Great Reset”.

Pläne, die innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden und am Ende ist die Neue Weltordnung die ‘Neue Normalität’…”.

Welche Schlussfolgerung soll man daraus ziehen? 🌟 Coronatests sind offenbar einfach nur grottenschlecht oder bewusst verfälscht. Klar ist: JENE setzen ihre Pläne zur Dezimierung der Weltbevölkerung bereits um – https://bit.ly/NutzloseEsser

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Weitere Dokumente

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event