UPDATE 08. Dezember 2020: Am Friedrich-Löffler-Institut läuft ein COVID-19 Impf-Tierversuch !!!

WICHTIG: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf. MIT UNTERZEICHNEN!!

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

#Sitzung 30:

"Unter der Lupe"

Corona-Ausschuss hört die Experten: Humanmediziner Prof. Dr. Rolf Bass - ehem. Leiter am Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte (BfAM) und ehem. Head of Unit Humanmedizin bei der EMA - European Medical Agency der EU, Immunologe Prof. Dr. Stephan Hockertz (Pharmakologe und Toxikologe), Prof. Dr. Martin Schwab (Rechtshistoriker), sowie Lungenfacharzt und Hygieniker Dr. Wolfgang Wodarg als medizin-wissenschaftlicher Berater.

Livestream - 04. Dezember 2020 - 11:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung ⇊

•Streamed live on Dec 04, 2020 - 11h MEZ - [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt zum LiveChat]

Stiftung Corona-Ausschuss

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Unterlagen / Dokumente

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Überwältigende Zahl von Fällen mit Impf-Nebenwirkungen erwartet

15. December 2020

Unter https://ted.europa.eu/udl?uri=TED%3ANOTICE%3A506291-2020%3ATEXT%3AEN%3AHTML&src=0
findet man unter Punkt II.1.4) Folgendes:

The MHRA urgently seeks an Artificial Intelligence (AI) software tool to process the expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs) and ensure that no details from the ADRs’ reaction text are missed.
Heißt: Die MHRA sucht dringend eine Software, um die in hohem Umfang erwarteten Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung zu verarbeiten und sicherzustellen ,dass keine Details verpaßt werden.

The Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) is the UK's medicines regulatory and regulatory body. Its tasks include the operation of a pre-market authorisation system for medicines and the monitoring of medicines already authorised.

A high number of cases of side effects are therefore expected and the dangers are known.

Die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency , MHRA, ist die medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien. Zu ihren Aufgaben gehört unter anderem der Betrieb eines Zulassungssystems für Medikamente vor deren Markteinführung und die Überwachung von bereits zugelassenen Medikamenten.

Man rechnet also mit einer hohen Zahl von Fällen mit Nebenwirkungen und weiß um die Gefahren.

Unter Punkt IV.1.1steht wie folgt:
Events unforeseeable — the Covid-19 crisis is novel and developments in the search of a Covid-19 vaccine have not followed any predictable pattern so far.
Die Ereignisse sind unvorhersehbar, die Covid-19-Krise ist neu und Entwicklungen bei der Suche nach einem Impfstoff sind bisher keinem vorhersehbaren Muster gefolgt.

Die Britische Regierung führt mit diesen Impfungen jetzt einen Massentest durch, was einem schwerwiegenden Menschenversuch gleichkommt, der nach dem Nürnberger Code international verboten ist, zumal damit ja auch starke Veränderungen der genetischen Information und Eigenschaften der geimpften Person einhergehen.

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Riskante Impf-Experimente

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der hier vorbereiteten E-Mail an die EMA.  

Mehr Informationen hier.   Text der Petition hier.    ENGLISH Version here.         

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Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf

Dr. Wolfgang Wodarg

Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Leiter des Forschungsbereichs Atemwegserkrankungen bei Pfizer, und der Lungenfacharzt und ehemalige Gesundheitsamtschef Dr. Wolfgang Wodarg haben bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNtech/Pfizer zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42) gestellt.

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon fordern, dass die Studien – zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden – erst dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften WissenschaftlerInnen gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäußert wird, Rechnung zu tragen.

Die Petenten fordern zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss. Nur so liessen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Covid-19 treffen. Auf der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität könne weder das Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar, weshalb die Testung des Impfstoffs am Menschen per se unethisch sei.

Des Weiteren fordern sie, dass ausgeschlossen werden muss z.B. im Wege von Tierversuchen, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, realisieren können. Die Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte:

  • Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn der Proband nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert ist, zu einer überschiessenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z.B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, die die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie sich den wilden Virus gefangen hatten.
  • Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch unter anderem  Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da ansonsten Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.
  • In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70% der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.
  • Die viel zu kurze Studiendauer läßt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung mit erst anschließender Beobachtungsmöglichkeit von Spätfolgen gegebenenfalls Millionen gesunder Menschen einem nicht hinnehmbaren Risiken ausgesetzt.
  • Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-Zulassung gestellt.

AUFRUF ZUR MITHILFE: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der hier vorbereiteten E-Mail an die EMA.

Nachtrag: Wegen teilweiser Überlastung der Server hier der Inhalt der E-Mail und die Kontaktadressen zum späteren Selbst-Versenden:

An: ; ;

Betreff: Co-signing the petition of Dr. Wodarg, Germany, and Dr. Yeadon, UK (submitted on 1-Dec-2020)

Dear Sir or Madam, I am hereby co-signing the petition of Dr. Wodarg and Dr. Yeadon to support their urgent request to stay the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020-002641-42) and other clinical trials. The full text of the petition of Dr. Wodarg and Dr. Yeadon can be found here: https://2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf I hereby respectfully request that EMA act on the petition of Dr. Wodarg and Dr. Yeadon immediately. Regards 

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DANK AN DAS IQWIG!

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen ist eine international hoch renommierte Einrichtung. Sie ist fortwährend damit beschäftigt, Nutzen und Schaden von Medikamenten oder Gesundheitsmaßnahmen im Auftrage der Krankenkassen, der Ärzteschaft oder der Bundesregierung wissenschaftlich zu untersuchen. Das Institut hilft dabei, unsere Beiträge und Steuern für gesundheitliche Maßnahmen einzusetzen, die vernünftig sind und Nutzen bringen. In einem "Zeit " -Interview ist der IQWIG-Chef Prof. Jürgen Windeler enttäuscht, dass niemand sein Institut zu den Covid-19 Maßnahmen um Rat gefragt hat.

Bei den Maßnahmen in der Pandemie fehle die wissenschaftliche Basis, bemängelt der IQWIG-Chef.

Er plädiert dafür, Corona-Tests anders zu bewerten – und Kritiker ernst zu nehmen.

Windeler leitet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (/)

"Das IQWiG kann nur tätig werden, wenn es einen Auftrag bekommt, vom Gemeinsamen Bundesausschuss oder vom Bundesgesundheitsministerium. Wir haben aber keine Anfrage zu Covid-19 erhalten. Dabei interessiert auch uns natürlich die Frage, ob Maßnahmen wie etwa Schul- oder Restaurantschließungen tatsächlich wirksam sind. Aber eine Gegenfrage: Interessiert sich überhaupt jemand dafür, ob die Maßnahmen wissenschaftlich belegt sind? ...

Es gibt viele – teils begründete – Vermutungen dazu, aber sehr wenig Beweiskraft. Da hätten wir nach acht Monaten Pandemie mehr haben können. Wir wissen zum Beispiel nicht, wie viele Menschen tatsächlich infiziert sind oder waren. Deshalb haben wir bis heute keine Daten aus Deutschland zur Infektionssterblichkeit. Wie ist es um die Antikörperbildung und die Immunität bestellt? Wir wissen auch nicht, wie viele Infektionen völlig unauffällig verlaufen.

ZEIT: Jetzt klingen Sie, als würden Sie aus der Stellungnahme des Netzwerkes für evidenzbasierte Medizin zitieren ...

Windeler: ... dessen Vorsitzender ich von 2005 bis 2007 war ...

ZEIT: ... und das nicht nur diverse Maßnahmen als unbrauchbar erachtet, sondern auch die Sterblichkeit als stark überschätzt eingestuft hat. Und das sich damit in die Nähe von Covid-19-Verharmlosern brachte.

Windeler: Das ist doch Quatsch. Niemand dort leugnet die Pandemie oder bezweifelt dramatische Krankheitsverläufe. Nicht jede Frage und jeder Zweifel sind Verharmlosung oder Verschwörungswahn. Ich war an der Stellungnahme nicht beteiligt, aber ihr Anliegen war es, auf Wissenslücken hinzuweisen. Dieses "Verharmlosen"-Etikett erlaubt es jedem, das Zuhören einzustellen. Dabei würde sich die Auseinandersetzung mit den Argumenten lohnen. ...

Es spricht viel dafür, dass Sars-CoV-2 gefährlicher ist als bisherige Grippeerreger. An Spekulationen darüber, um wie viel gefährlicher, beteilige ich mich nicht. Daten zur Infektionssterblichkeit des Virus in Deutschland haben wir nicht; wir kennen die hiesige Dunkelziffer nicht, und wir haben früher nie systematisch auf Grippeviren getestet oder die Verstorbenen kategorisiert. Alle diese Punkte machen einen quantitativen Vergleich sehr schwierig. ..."

https://www.zeit.de/2020/50/juergen-windeler-coronavirus-test-pcr-iqwig-gesundheitsforschung

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Am Friedrich-Löffler-Institut läuft ein Impf-Tierversuch

Der Journalist Jens Wernicke vom Rubikon hat am 07.12.2020, anwaltlich vertreten durch Rechtsanwältin Viviane Fischer, beim Friedrich-Löffler-Institut eine Presseanfrage wegen des Tierversuchs gestellt. Wegen der Eilbedüftigkeit mit kurzer Fristsetzung bis zum 09.12.2020, 16 Uhr. Bei fristlosem Fristablauf soll unverzüglich geklagt werden. Dies sind die gestellten Fragen:

1. Seit wann läuft die Studie, in welcher Impfstoffe oder Impfstoffkandidaten, die darauf abzielen, die Übertragung des Virus SARS-CoV-2 vom Impfstoffempfänger auf andere zu verhindern bzw. die Wahrscheinlichkeit einer solchen Übertragung zu verringern und/oder die Symptome von COVID-19 zu verhindern oder zu lindern, an Frettchen (und ggf. auch an andere Tieren) am FLI?

2. Für wann ist die Veröffentlichung der Ergebnisse dieser Studie geplant? 3. Welche Ziele hat diese Studie?

4. Welche Impfstoffe und/oder Impfstoffkandidaten von welchen Herstellern/Distributoren kamen oder kommen in dieser Studie zum Einsatz?

5. Welche Informationen haben die Impfstoff- bzw. Impfstoffkandidatenhersteller bzw. -distributoren dem FLI für die Zwecke der Studie zur Verfügung gestellt?

6. Wie hoch (in Prozent ausgedrückt) ist der Anteil der Tiere, die an einem Zeitpunkt nach der Gabe eines Impfstoffs oder Impfstoffkandidaten verendeten, an der Gesamtzahl der in dieser Studie einer Intervention ausgesetzten/beobachteten Tiere und was genau führte zum Verenden dieser Tiere?

7. Wie hoch (in Prozent ausgedrückt) ist der Anteil der Tiere, deren Gesundheitszustand sich ab einem Zeitpunkt nach der Gabe eines Impfstoffs oder Impfstoffkandidaten nicht nur unwesentlich verschlechtert hat, an der Gesamtzahl der in dieser Studie einer Intervention ausgesetzten/beobachteten Tiere und was genau führte zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes dieser Tiere?

8. Wie hoch (in Prozent ausgedrückt) ist der Anteil der Tiere, deren Gesundheitszustand sich ab einem Zeitpunkt nach der Gabe eines Impfstoffs oder Impfstoffkandidaten und nach einem so genannten Challenge-Test (im Wege einer gezielten Infizierung dieser Tiere mit dem Virus SARS-CoV-2 bzw. der gezielten Schaffung eines virusspezifischen Infektionsrisikos für diese Tiere) nicht nur unwesentlich

verschlechtert hat oder die zu einem solchen Zeitpunkt verendeten, an der Gesamtzahl der in dieser Studie einer Intervention ausgesetzten/beobachteten Tiere und was genau führte zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes oder dem Verenden dieser Tiere?

9. Welchen Impfstoff- bzw. Impfstoffkandidatenherstellern – bzw- distributoren werden die in der Studie gewonnenen Ergebnisse und/oder Daten zur Verfügung gestellt (werden)?

10. Welche weitere Studien dieser Art plant das FLI?

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KOMPLEX IMPFSCHUTZGESETZ

Stand: 04.12.2020

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04.12.2020

Erklärung des Access Consortiums zu den geforderten Nachweisen für COVID-19-Impfungen

Die Regulierungsbehörden des Access Consortiums der Schweiz werden nur Impfstoffe zulassen, deren Nutzen die Risiken überwiegt

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Viviane Fischer, Alkje Fontes und Karsten Wappler im Interview

•Dec 7, 2020

BACK TO THE LIGHT

BACKUP (fall Zensor YouTube wieder löscht): https://www.bitchute.com/video/UdmTbt...

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Dr. Mike Yeadon - Unlocked

First published on BITCHUTE November 24th, 2020.

Dr. Michael Yeadon, Former VP of Pfizer, is an Allergy & Respiratory Therapeutic Area expert with 23 years in the pharmaceutical industry. He trained as a biochemist and pharmacologist, obtaining his PhD from the University of Surrey (UK) in 1988.

Dr. Yeadon then worked at the Wellcome Research Labs with Salvador Moncada with a research focus on airway hyper-responsiveness and effects of pollutants including ozone and working in drug discovery of 5-LO, COX, PAF, NO and lung inflammation. With colleagues, he was the first to detect exhaled NO in animals and later to induce NOS in lung via allergic triggers.

Joining Pfizer in 1995, he was responsible for the growth and portfolio delivery of the Allergy & Respiratory pipeline within the company. He was responsible for target selection and the progress into humans of new molecules, leading teams of up to 200 staff across all disciplines and won an Achievement Award for productivity in 2008.

Under his leadership the research unit invented oral and inhaled NCEs which delivered multiple positive clinical proofs of concept in asthma, allergic rhinitis and COPD. He led productive collaborations such as with Rigel Pharmaceuticals (SYK inhibitors) and was involved in the licensing of Spiriva and acquisition of the Meridica (inhaler device) company.

Dr. Yeadon has published over 40 original research articles and now consults and partners with a number of biotechnology companies. Before working with Apellis, Dr. Yeadon was VP and Chief Scientific Officer (Allergy & Respiratory Research) with Pfizer.

https://lbry.tv/Mike-Yeadon-Unlocked:0

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The potential danger of suboptimal antibody responses in COVID-19

Nature Reviews Immunology volume 20, pages339–341(2020) Cite this article

Published: 

There is a desperate need for effective therapies and vaccines for SARS-CoV-2 to mitigate the growing economic crisis that has ensued from societal lockdown. Vaccines are being developed at an unprecedented speed and are already in clinical trials, without preclinical testing for safety and efficacy. Yet, safety evaluation of candidate vaccines must not be overlooked.

SARS-CoV-2 and SARS-CoV share 79.6% sequence identity, use the same entry receptor (ACE2) and cause similar acute respiratory syndromes. As such, key insights from studies of the immune response to SARS-CoV should be considered when developing vaccines for SARS-CoV-2. Crucially, although antibody titres are generally used as correlates of protection, high antibody titres and early seroconversion are reported to correlate with disease severity in patients with SARS1.

The quality and quantity of the antibody response dictates functional outcomes. High-affinity antibodies can elicit neutralization by recognizing specific viral epitopes (Fig.1a). Neutralizing antibodies are defined in vitro by their ability to block viral entry, fusion or egress. In vivo, neutralizing antibodies can function without additional mediators, although the Fc region is required for neutralization of influenza virus2. In the case of SARS-CoV, viral docking on ACE2 on host cells is blocked when neutralizing antibodies, for example, recognize the receptor-binding domain (RBD) on the spike (S) protein3. S protein-mediated viral fusion can be blocked by neutralizing antibodies targeting the heptad repeat 2 (HR2) domain3. In addition, neutralizing antibodies can interact with other immune components, including complement, phagocytes and natural killer cells. These effector responses can aid in pathogen clearance, with engagement of phagocytes shown to enhance antibody-mediated clearance of SARS-CoV4. However, in rare cases, pathogen-specific antibodies can promote pathology, resulting in a phenomenon known as antibody-dependent enhancement (ADE).

Fig. 1: Potential outcomes of antibody response to coronavirus.

 

figure1

a | In antibody-mediated viral neutralization, neutralizing antibodies binding to the receptor-binding domain (RBD) of the viral spike protein, as well as other domains, prevent virus from docking onto its entry receptor, ACE2. b | In antibody-dependent enhancement of infection, low quality, low quantity, non-neutralizing antibodies bind to virus particles through the Fab domains. Fc receptors (FcRs) expressed on monocytes or macrophages bind to Fc domains of antibodies and facilitate viral entry and infection. c | In antibody-mediated immune enhancement, low quality, low quantity, non-neutralizing antibodies bind to virus particles. Upon engagement by the Fc domains on antibodies, activating FcRs with ITAMs initiate signalling to upregulate pro-inflammatory cytokines and downregulate anti-inflammatory cytokines. Immune complexes and viral RNA in the endosomes can signal through Toll-like receptor 3 (TLR3), TLR7 and/or TLR8 to activate host cells, resulting in immunopathology.

Full size image

Antibody-dependent enhancement

Although antibodies are generally protective and beneficial, the ADE phenomenon is documented for dengue virus and other viruses. In SARS-CoV infection, ADE is mediated by the engagement of Fc receptors (FcRs) expressed on different immune cells, including monocytes, macrophages and B cells5,6. Pre-existing SARS-CoV-specific antibodies may thus promote viral entry into FcR-expressing cells (Fig. 1b). This process is independent of ACE2 expression and endosomal pH and proteases, suggesting distinct cellular pathways of ACE2-mediated and FcR-mediated viral entry6. There is no evidence that ADE facilitates the spread of SARS-CoV in infected hosts. In fact, infection of macrophages through ADE does not result in productive viral replication and shedding7. Instead, internalization of virus–antibody immune complexes can promote inflammation and tissue injury by activating myeloid cells via FcRs5. Virus introduced into the endosome through this pathway will likely engage the RNA-sensing Toll-like receptors (TLRs) TLR3, TLR7 and TLR8 (Fig. 1c). Uptake of SARS-CoV through ADE in macrophages led to elevated production of TNF and IL-6 (ref.5). In mice infected with SARS-CoV, ADE was associated with decreased levels of the anti-inflammatory cytokines IL-10 and TGFβ and increased levels of the pro-inflammatory chemokines CCL2 and CCL3 (ref.8). Furthermore, immunization of non-human primates with a modified vaccinia Ankara (MVA) virus encoding the full-length S protein of SARS-CoV promoted activation of alveolar macrophages, leading to acute lung injury9.

Protective versus pathogenic antibodies

Multiple factors determine whether an antibody neutralizes a virus and protects the host or causes ADE and acute inflammation. These include the specificity, concentration, affinity and isotype of the antibody. Viral vector vaccines encoding SARS-CoV S protein and nucleocapsid (N) protein provoke anti-S and anti-N IgG in immunized mice, respectively, to a similar extent. However, upon re-challenge, N protein-immunized mice show significant upregulation of pro-inflammatory cytokine secretion, increased neutrophil and eosinophil lung infiltration, and more severe lung pathology8. Similarly, antibodies targeting different epitopes on the S protein may vary in their potential to induce neutralization or ADE. For example, antibodies reactive to the RBD domain or the HR2 domain of the S protein induce better protective antibody responses in non-human primates, whereas antibodies specific for other S protein epitopes can induce ADE10. In vitro data suggest that for cells expressing FcRs, ADE occurs when antibody is present at a low concentration but dampens at the high-concentration range. Meanwhile, increasing antibody concentrations promotes SARS-CoV neutralization by blocking viral entry into host cells6. For other viruses, high-affinity antibodies capable of blocking receptor binding tend to not induce ADE.

In the ‘multiple hit’ model of neutralization, the virus-blocking effect correlates with the number of antibodies coating the virion, which is collectively affected by antibody concentration and affinity11. Monoclonal antibodies with higher affinity for the envelope (E) protein of West Nile Virus (WNV) induced better protection in mice receiving a lethal dose of WNV11. For a given concentration of antibody and a specific targeting domain, the stoichiometry of antibody engagement on a virion is dependent on the strength of interaction between antibody and antigen. ADE is induced when the stoichiometry is below the threshold for neutralization. Therefore, higher affinity antibodies can reach that threshold at a lower concentration and mediate better protection11.

Antibody isotypes control their effector functions. IgM is considered more pro-inflammatory as it activates complement efficiently. IgG subclasses modulate immune responses via the engagement of different FcRs. Most FcγRs signal through ITAMs, but FcγRIIb contains an ITIM on its cytoplasmic tail that mediates an anti-inflammatory response. Ectopic expression of FcγRIIa and FcγRIIb, but not of FcγRI or FcγRIIIa, induced ADE of SARS-CoV infection6. Allelic polymorphisms in FcγRIIa are associated with SARS pathology, and individuals with an FcγRIIa isoform that binds to both IgG1 and IgG2 were found to develop more severe disease than individuals with FcγRIIa that only binds to IgG2 (ref.12).

Vaccine approaches

It is crucial to determine which vaccines and adjuvants can elicit protective antibody responses to SARS-CoV-2. Previous studies have shown that the immunization of mice with inactivated whole SARS-CoV13, the immunization of rhesus macaques9 with MVA-encoded S protein and the immunization of mice with DNA vaccine encoding full-length S protein14 could induce ADE or eosinophil-mediated immunopathology to some extent, possibly owing to low quality and quantity of antibody production. Additionally, we need to consider whether a vaccine is safe and effective in aged hosts. For instance, double-inactivated SARS-CoV vaccine failed to induce neutralizing antibody responses in aged mice13. Furthermore, although an alum-adjuvanted double-inactivated SARS-CoV vaccine elicited higher antibody titres in aged mice, it skewed the IgG subclass toward IgG1 instead of IgG2, which was associated with a T helper 2 (TH2)-type immune response, enhanced eosinophilia and lung pathology13. By contrast, studies in mice showed that subunit or peptide vaccines that focus the antibody response against specific epitopes within the RBD of the S protein conferred protective antibody responses3. In addition, live attenuated SARS-CoV vaccine induced protective immune responses in aged mice15. Routes of vaccine administration can further affect vaccine efficacy. Compared with the intramuscular route, intranasal administration of a recombinant adeno-associated virus vaccine encoding SARS-CoV RBD induced significantly higher titres of mucosal IgA in the lung and reduced lung pathology upon challenge with SARS-CoV3.

Concluding remarks

There are now multiple vaccine candidates (including nucleic acid vaccines, viral vector vaccines and subunit vaccines) in the preclinical and clinical trial stages as researchers and institutes from all over the world come together to accelerate the development of a SARS-CoV-2 vaccine. Recent studies of antibody responses in patients with COVID-19 have associated higher titres of anti-N IgM and IgG at all time points following the onset of symptoms with a worse disease outcome16. Moreover, higher titres of anti-S and anti-N IgG and IgM correlate with worse clinical readouts and older age17, suggesting potentially detrimental effects of antibodies in some patients. However, 70% of patients who recovered from mild COVID-19 had measurable neutralizing antibodies that persisted upon revisit to the hospital18. Thus, insights gained from studying the antibody features that correlate with recovery as opposed to worsening of disease will inform the type of antibodies to assess in vaccine studies. We argue that ADE should be given full consideration in the safety evaluation of emerging candidate vaccines for SARS-CoV-2. In addition to vaccine approaches, monoclonal antibodies could be used to tackle this virus. Unlike vaccine-induced antibodies, monoclonal antibodies can be engineered with molecular precision. Safe and effective neutralizing antibodies could be produced on a mass-scale for delivery to populations across the world in the coming months.

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Download references

Acknowledgements

The authors thank H. W. Virgin, A. Arvin, J. Bloom and R. Medzhitov for helpful discussions.

Author information

Affiliations

  1. Department of Immunobiology, Yale University School of Medicine, New Haven, CT, USA

    Akiko Iwasaki & Yexin Yang

  2. Howard Hughes Medical Institute, Chevy Chase, MD, USA

    Akiko Iwasaki

Contributions

The authors contributed equally to all aspects of the article.

Corresponding author

Correspondence to Akiko Iwasaki.

Ethics declarations

Competing interests

The authors declare no competing interests.

Reprints and Permissions

About this article

Cite this article

Iwasaki, A., Yang, Y. The potential danger of suboptimal antibody responses in COVID-19. Nat Rev Immunol 20, 339–341 (2020). https://doi.org/10.1038/s41577-020-0321-6

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Subjects

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Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18 - Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event