UPDATE 05. Januar 2020: PODCAST - Verfassungsgericht in Ecuador kippt Ausnahmezustand

UPDATE 03. Januar 2020: Ecuador erklärt Lockdown für verfassungswidrig

UPDATE 26. Dezember 2020: Anselm Kohn Team: Zu keinem Zeitpunkt ist SARS-CoV-2/COVID19 in irgendeiner Weise für die Bevölkerung in Deutschland bedrohlich gewesen.

UPDATE 07. Dezember 2020: Ausgangssperre: Eine Politik der psychischen Gewalt

UPDATE 28. Dezember 2020: Schweiz: Referendum gegen das "Anti-Terror" Willkürgesetz - UNTERZEICHNEN !!!

UPDATE 28. Oktober 2020: Inzwischen befinden sich bereits fünf uns bekannte Deutsche im Corona-Hungerstreik gegen die totalitären Massnahmen. ZURUF: DAS BRINGT's NICHT!

UPDATE 13. Oktober 2020: Dr. Peer Eifler über Berufsverbot und Hausdurchsuchung im Kampf gegen Corona-Maßnahmen & Die Helden der Corona Pandemie

UPDATE 11. Oktober 2020: Wichtiger Aufruf von Sucharit Bhakdi: Internationaler Aufruf der Top-Experten: Stoppt diese Corona Massnahmen! (Unterschreiben und Weiterleiten!) Bereits fast eine halbe Million Unterzeichner &  Tag 13 des unbefristeten Hungerstreiks für die sofortige Beendigung sämtlicher Corona-Maßnahmen + Interview (video)

UPDATE 02. Oktober 2020: Corona-Hungerstreik – Jedes Leben zählt & Ärzte nehmen Stellung zum Thema Maske bei Kindern

ICYMI: Schweiz: Schweiz: Präventiver Hausarrest: 60 Rechts-Professoren warnen vor Terrorgesetz

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

#Sitzung 18: 

"Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung"

Livestream 02. Oktober 2020 - 11:00 Uhr MEZ

Corona-Ausschuss hört die Experten: Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Martin Schwab, Präventionsmediziner Martin Hulpke-Wette (Kinderarzt), Gutachter Manuel Döring (Test-Ingenieur), Dr. Helmut Traindl (Umwelt-Ingenieur) sowie Dr. Wolfgang Wodarg als medizin-wissenschaftlicher Berater; mit Zuschauerbeteiligung ⇊

•Streamed live 02. Oct 2020

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Dokumente

Zu den in den Ausschuss-Sitzungen behandelten Themen haben wir die wichtigsten Dokumente zusammengestellt. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, werden wir unsere Dokumentenliste ergänzen. Wir freuen uns auch über Hinweise auf neue Studien etc., bitte senden Sie diese an .

Der Bericht ist da!

Der Bericht über die Ergebnisse der Anhörungen der ersten 13 Ausschuss-Sitzungen liegt nun vor.

Bericht herunterladen | PDF >

Copyright © 2020 Corona Ausschuss

Gefährlichkeit des Virus

Studien zu Übertragbarkeit/ Krankheitslast/ Mortalität von Covid-19

ÜBERSICHT

Nichtpharmazeutische Interventionen ohne Wirkung

METASTUDIE

Epidemie weltweit mit und ohne Massnahmen nach 6 Wochen zu Ende

ARTIKEL

Stellungnahme Netzwerk Evidenzbasierte Medizin

DOKUMENT

Ländervergleich Frankreich

STUDIE

Grippe und Lungenembolien (1970)

STUDIE

Heinsberg-Studie

STUDIE

Erkenntnisse zum PCR-Test

Prof. Dr. Marin Hadtisch zum PCR-Test

VIDEO

PCR-Test-Ringversuch der Deutschen Akkreditierungsstelle

DOKUMENT

Hotspotstrategie der Bundesregierung

BESCHLUSS

NYTimes moniert viele falsch-positive Ergebnisse

ARTIKEL

Treffsicherheit des PCR-Tests selbst berechnen

ARTIKEL

Negative Auswirkungen der Massnahmen

Analyse des Krisenmanagements (ORR Stephan Kohn/BMI)

DOKUMENT

Sterbekurve der Lockdown-Toten

ARTIKEL

Berichte von Lockdown-Opfern

WEBSEITE

Die Lage der Kinder

"Panikpapier des BMI"

DOKUMENT

Still Face-Experiment

VIDEO

Social Distancing-Experiment mit jungen Rhesusaffen

VIDEO

Experten rügen Beschneidung von Kinderrechten

DOKUMENT

Die Lage in den Pflegeheimen

SWR-Beitrag, Heimbewohner in der Krise

VIDEO

Virusfalle Pflegeheim

ARTIKEL

Das Leid der Heimbewohner in der Isolation

ARTIKEL

Die Masken

MNS-Studie: psychologische und psychovegetative Auswirkungen

STUDIE

Kein Nachweis von MNS-Schutzwirkung

STUDIE

Masken ohne Wirkamsbeleg

STUDIE

Datenschutz

Leitlinien für Tracking-Apps

DOKUMENT

EU-Projekt: Beyond 1 Million Genoms

DOKUMENT

Impfen als Ausweg?

Immunsystem und Corona-Impfung

DOKUMENT

Gentechnik am Menschen

ARTIKEL

Clemens Arvay zu den Gefahren der neuen Impfstoffe

VIDEO

Wirtschaft

Wirtschaftliche Auswirkungen des Lockdowns

ARTIKEL

Schuldenexplosion in den Entwicklungsländern

ARTIKEL

Brandbrief Deutscher Mittelstand

DOKUMENT

Urteil LG München wg Gastwirt  (- Bezugnahme in der heutigen Sitzung)

URTEIL

Rechtsstaat

Rechtsgutachten Prof. Kingreen

DOKUMENT

Bundesverfassungsgericht zur Religionsausübung im Lockdown

URTEIL

Rechtsgutachten Prof. Murswiek

DOKUMENT

Sondervotum Verfassungsgerichtshof Berlin

URTEIL

Verfassungsrechtler Prof. Papier zum Grundrechtseingriff

ARTIKEL

Die Rolle der Medien

Die Verengung der Welt

STUDIE

Journalismus und Regierungspolitik Hand in Hand?

ARTIKEL

Fehlanreize

Gekaufte Wissenschaft

ARTIKEL

Behandlung

Behandlungsmethoden Covid-19

ÜBERSICHT

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UPDATES:

ECUADOR: Verfassungsgericht kippt Ausnahmezustand

Von RICARDO LERIDA - 05. Januar 2021 

ricaPOD - SEASON 2021 EPISODE 16

PODCAST - Verfassungsgericht in Ecuador kippt Ausnahmezustand

SOUCE: Ecuador: Verfassungsgericht kippt Ausnahmezustand
https://www.elcomercio.com/actualidad/corte-constitucional-decreto-excepcion.html

Nachfolgendes sind teilweise Transkripte aus verlinktem Podcast, so wie eigene Anmerkungen

(Betrifft Minute 0:40 bis 06:50 h / Link zum Urteil im Podcast)

ZITATE AUS DEM URTEIL (ÜBERSETZT VON RICARDO LERIDA):

„Das Gericht stellt fest, dass der Präsident der Republik, den Ausnahmezustand auf ein MÖGLICHES ZUKÜNFTIGES Risiko und NICHT auf ein aktuelles Risiko stützt, OHNE klare und SPEZIFISCHE Informationen“.

Damit hat ein Gericht endlich einmal festgestellt, dass die derzeit herrschende „hätte, hätte, Fahrradkette“-Politik nichts mit einer evidenzbasierenden Strategie zu tun hat, sondern sich auf reine Horrorprognosen beruft, welche irgendwelche Wissenschaftler in ihrem Selbstgeltungswahn ohne ausreichende Basis stützen. Die Beweislast wurde also nicht ausreichend erfüllt.

DAS GERICHT STELLT DAHER WEITER FEST:

„Es ist sich der Ernsthaftigkeit der Auswirkungen auf Recht, Leben und Gesundheit bewusst ist, aber um eine öffentliche Katastrophe darzustellen, müssten die Ereignisse, die den Ausnahmezustand rechtfertigen, nicht NUR schwerwiegend, sondern auch unvorhersehbar sein…“

UND JETZT KOMMTS KNÜPPELDICK:

„Das Gericht stellt fest, dass nach MEHR ALS 9 MONATEN einer Pandemie in Ecuador und WELTWEIT, NICHTS mehr unvorhersehbar ist, folglich kommt man also zu dem Schluss, dass der Sachverhalt auf den sich die Erklärung stützt, NICHT die URSACHE für die in der Verordnung eingeführte öffentliche Notlage darstellt. Darüber hinaus erinnert das Gericht daran, dass sie zuvor gewarnt hatten, dass sie keine neue Erklärung zu den SELBEN Tatsachen zulassen wird, die den öffentlichen Notstand bei 2 früheren Gelegenheiten, mit ihren jeweiligen Verlängerungen begründet hatten. Bei der Analyse dieser neuen Erklärung, stellt das Gericht fest, dass der Erlass im Allgemeinen, auf den SELBEN Tatsachen beruht, wie bei den beiden vorigen Anlässen, folglich entschied es, dass eine neue Erklärung, die auf dem selben Sachverhalt beruht, nicht mehr zugelassen werden darf.

Das Gericht konnte auch nicht feststellen, dass die Tatsachen, die diesen Ausnahmezustand motiviert haben, nicht durch gewöhnliche Verfassungsregime überwunden werden können. Es wies also darauf hin, dass der Ausnahmezustand für AUSSERGEWÖNLICHE Umstände vorgesehen ist und daher sollte die Regierung ihrer Meinung nach, diese Situation durch Maßnahmen regeln, die Perfekt auch OHNE Ausnahmezustand zur Verfügung stehen….“

IM KLARTEXT:

Hier herrscht KEINE Ausnahmesituation, nach 9 Monaten Pandemie weiß jeder längst, woran er ist und der Regierungschef hat mal eben verfassungswidrig seine Machtbefugnisse überschritten und den Ausnahmezustand ausgerufen, WEIL ER KANN! Aber wie man jetzt sieht: KANN ER NICHT 

Der Regierungschef akzeptierte das Urteil, zog die Konsequenzen daraus, trat vor die Kameras und hob den Ausnahmezustand auf.

Dass wir so etwas noch erleben durften? Ein Regierungschef respektiert das Urteil eines höchsten Gerichts? Eines Gerichts, welches sich nicht wegeduckt hat, wie in anderen Ländern geschehen.

ANMERKUNG von Dr. Reiner Fuellmich:

Oder umgekehrt, wenn ein österreichisches Verfassungsgericht fast sämtliche Maßnahmen der Regierung als verfassungswidrig erklärt und das Urteil interessiert die Regierung nicht im Geringsten, aber die Mehrheit der Bürger immer noch meint, es handle sich um einen Rechtsstaat und eine Demokratie?

Wenn ich mir Urteil, dessen Begründung und Konsequenz in Ecuador so anschaue, dann bleibt mir nur der Schluss, dass der Status von Staatsform und Entwicklung zwischen Europa und einem Land wie Ecuador sich gerade um 180° gedreht hat. Willkommen in den Bananenrepubliken von Europa - inclusive Deutschland.

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Ecuador erklärt Lockdown für verfassungswidrig

Ecuador wird die Ausgangssperre wohl nicht wieder einführen: Gesundheitsminister

Von Xinhua 03. Januar 2021

QUITO -- Ecuador wird trotz einer steigenden COVID-19-Infektionsrate wahrscheinlich keine landesweite Ausgangssperre einführen, sagte Vize-Gesundheitsminister Xavier Solorzano am Sonntag.

Seine Äußerungen kamen am selben Tag an dem der Ausnahmezustand, der seit dem 21. Dezember verhängt war, für verfassungswidrig erklärt wurde.

Der 30-tägige Ausnahmezustand, der eine tägliche Ausgangssperre und Einschränkungen der Mobilitäts-, Trink- und Gastgewerbeindustrie beinhaltete, könnte sich stark negativ auf die Wirtschaft und die psychische Gesundheit der Menschen auswirken, sagte Solorzano in einem Fernsehinterview.

Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts erklärte der ecuadorianische Präsident Lenin Moreno, die Regierung werde weiterhin Maßnahmen ergreifen, die in ihrer Reichweite seien, um Leben zu retten.

Ecuador hat seit Sonntag über 214.600 COVID-19 Fälle registriert und 9.495 bestätigte Todesfälle.

Es sei geplant, dass das Land noch in diesem Monat mit einem Impfprogramm beginne, sagte Moreno. Enditem


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Kohn et al.: In einer echten Pandemie liefe vieles anders!

Missbrauchsfälle: Opferinitiative fordert "Gauck-Behörde". Anselm Kohn
Anselm Kohn -  Foto: Axel Heimken/Archivbild (Quelle: dpa)

Das Autorenkollektiv um Anselm Kohn hat sich in einer ausführlichen Analyse mit der Relevanz des Corona-Geschehens für den Bevölkerungsschutz auseinandergesetzt und fällt ein vernichtendes Urteil: Zu keinem Zeitpunkt ist SARS-CoV-2/COVID19 in irgendeiner Weise für die Bevölkerung in Deutschland bedrohlich gewesen. Die Massnahmen waren aus Sicht des Bevölkerungsschutzes nicht nur nicht gerechtfertigt. Sie trugen vielmehr angesichts des extrem kleinen Potentials an durch den Lockdown vermeidbaren Virustoten ein unverhältnismässig großes eigenes Schadpotential in sich, das sich, so die Autoren, bereits in großen Teilen verwirklicht hat und weiter verwirklichen wird.

“Die entscheidenden Fragen zur Gefahreneinschätzung des Coronavirus im Dezember 2020 sind”, so die Autoren: “Wie hoch ist die Sterblichkeit in diesem Corona-Jahr bisher in Deutschland und (als weiteres Beispiel) in der Bundeshauptstadt Berlin? Weicht die Sterblichkeit in diesem Jahr von den Normwerten ab?

Die Autoren führen aus: “… wenn Menschen sterben, haben wir es nicht automatisch mit einer akuten gesellschaftlichen Krisensituation zu tun, auf die mit Abwehrmaßnahmen reagiert werden müsste…. Insofern gibt es für jedes Gemeinwesen einen Zustand von Normalität, bei dem regelmäßig viele Menschen sterben (und andere neu geboren werden), ohne dass dies Anlass zu Interventionen gäbe…. Von einem für den Bevölkerungsschutz relevanten Schaden sprechen wir, wenn die Anzahl von Todesopfern durch einen Virus erheblich aus dem statistischen Korridor der normalen Sterblichkeit herausragt. Solange das nicht der Fall ist, besteht ein Zustand von Normalität. Das Vorliegen oder Wiedererreichen von Normalität nach einer krisenhaften Zuspitzung hat vernünftiger Weise die Folge, dass kein Krisenmodus ausgelöst wird bzw. eine zuvor bestandene Krisenlage sowie in diesem Zusammenhang getroffene Maßnahmen beendet werden. Mit Normalität kann weder der Start noch die Fortsetzung von Maßnahmen sinnvoll begründet werden.”

Die Lage für die Gesamtbevölkerung sei derzeit, so die Autoren, selbst wenn man unterstelle, dass die in Zusammenhang mit Corona Verstorbenen wirklich an Corona verstorben sind und man annehme, dass der PCR-Test tatsächlich das messe, was er messen solle, aus Sicht des Bevölkerungsschutzes absolut unkritisch und dies während der ganzen Pandemie gewesen: “Der Anteil der Bevölkerung, die jedes Jahr in Deutschland sterben, schwankte in den letzten fast 30 Jahren zwischen 0,99 Prozent und 1,15 Prozent. Im Corona-Jahr 2020 werden es hochgerechnet etwa 1,14 Prozent sein (berechnet Mitte Dezember 2020). – Das ist ein offenkundig unbedenklicher Wert! Der Anteil Verstorbener hat in den letzten 15 Jahren stetig zugenommen. In den vorherigen 15 Jahren nahm er stetig ab. Weder in der Schweinegrippe noch in der Coronakrise ist es zu einem besonderen Ausschlag gekommen. Über das Intervall von 30 Jahren wurden kein einziges mal außergewöhnliche Maßnahmen getroffen. Trotz Corona-Pandemie herrscht bis in den Dezember 2020 hinein Normalsterblichkeit. Aus Bevölkerungsschutzsicht gibt es keinen Schaden.” “Sars-CoV-2”, so schlussfolgern sie, “kann kein gefährlicher Virus sein!”

Zur weiteren Entwicklung schreiben die Autoren: “In den Wintermonaten sterben grundsätzlich mehr Menschen als in den anderen Monaten. Außerdem kommt es immer zu den Feiertagen und dem Jahreswechsel zu mehr Todesfällen. Es werden auch vermehrt Todesfälle eintreten, die im Kontext der Infektionsschutzmaßnahmen entstehen (abgesagte und verschobene medizinische Behandlungen inklusive Operationen und Vorsorgeuntersuchungen). Das ist besonders bitter, weil die Maßnahmen unserer Regierungen nicht angemessen waren, wie in diesem Manuskript aufgezeigt und nachgewiesen wird. Ein Teil der Risikopatienten, die schwer vorerkrankt sind oder altersschwach im Endstadium, hat durch die Maßnahmen etwas Zeit gewonnen und stirbt daher ein paar Tage oder Wochen später. Sie kommen zahlenmäßig zu denen hinzu, die in dem Intervall üblicherweise versterben. Sobald es mit den Impfungen losgeht, werden die Impfschäden dazu kommen. Wenn im nächsten Jahr die Schonfrist für Insolvenzen ausläuft, ist mit einem starken Anstieg von Suiziden zu rechnen.”

Die Autoren sehen die Widersprüche in der aktuellen Corona-Politik der Regierung als Indiz dafür, dass ihr durchaus bewußt sein muss, dass wir es aktuell nicht mit einer realen Gefahrenlage zu tun haben können. Sie schreiben unter dem Stichwort “In einer echten Pandemie liefe manches anders”:

  1. In einer echten Pandemie gäbe es keine in sich widersprüchlichen und offenkundig unsinnigen Maßnahmen über längere Zeit.
  2. In einer echten Pandemie und bei sehr großen Ressourcenverbräuchen würde man keine Mittel mehr verschwenden. Nachrangiges, das nicht dem Überleben der Bevölkerung und der Gesellschaft diente, würde suspendiert werden. Klimaschutz, Entwicklungshilfe, Flüchtlinge etc. würden bis auf weiteres auf Eis gelegt. Das Forcieren der Digitalisierung ist ein Luxusphänomen und ein Luxusproblem, das warten müsste, bis bessere Zeiten kommen.
  3. In einer echten Pandemie würde man die Bevölkerung beruhigen und ihr Gelegenheit geben, Ängste zu bearbeiten und zu neutralisieren. Es würde alles vermieden, was Ängste produzieren kann.
  4. In einer echten Pandemie würde beim Erreichen sehr hoher Sterbezahlen der Schutz auf die Überlebenden fokussiert werden. Die allermeisten Ressourcen würden dorthin gehen. Echter Bevölkerungsschutz schützt die lebende Bevölkerung vor negativen Auswirkungen.
  5. In einer echten Pandemie würden wir unser nationales Kapital und unsere Solidarkassen zusammenhalten – nicht internationale Projekte mit vielen Milliarden sponsern.
  6. In einer echten Pandemie würde man bereits während der Krise eine Perspektive für die Zeit danach entwickeln. Dazu müssen die Auswirkungen genau erhoben und der Planung zugrunde gelegt werden.

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Ausgangssperre: Eine Politik der psychischen Gewalt

Bei Grundrechtseingriffen zählt: Sie müssen verhältnismäßig sein und es muss auf das jeweils zur Verfügung stehende mildeste Mittel zugegriffen werden. Seit dem Wochenende haben Politiker in baden-württembergischen und rheinland-pfälzischen Städten nächtliche Ausgangssperren verhängt. In Sachsen gibt es Ausgangssperren sogar am Tag. Mit markigen Worten hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder am Sonntag verkündet, dass in ganz Bayern eine Ausgangssperre eingeführt werden soll. Der Grund für diese drastische Maßnahme: „steigende“ Corona-Infektionszahlen. Sind diese Entscheidungen vernünftig? Nein, was hier passiert, kommt einem Gewaltakt des Staates gleich. Ein Kommentar.

Bild: Shutterstock

Von MARCUS KLÖCKNER - 07. Dezember 2020

Hinweis: Dieser Beitrag ist auch als Podcast verfügbar.

Leben Sie zufällig in Mannheim? Oder in Ludwigshafen? Dann kann es sein, dass Sie am Abend ein Problem haben. Sie werden Ihre Wohnung nicht mehr verlassen dürfen. Eine Ausgangssperre wurde verhängt. Ausgangssperre? So etwas kennt man aus dem Krieg. In Deutschland gab es Ausgangssperren in den Jahren 1945 und 1946 und dann erst wieder während des ersten „Corona-Lockdowns“. Nun ist es wieder soweit. Bürger dürfen nur noch aus so genannten „triftigen Gründen“ auf die Straße gehen – bereits jetzt drohen bei Verstößen im Wiederholungsfall Freiheitsstrafen.

„Triftige Gründe“, diese Formulierung kennen wir bereits aus dem ersten Lockdown. Es ist eine Formulierung, die gefährlich ist. In ihr schwingt die ganze Macht des Staates mit, der in der Lage ist, Begriffe aufzuladen und beispielsweise zu definieren, was „triftig“ ist und was nicht. Ein scheinbar harmloses Wort, dessen Bedeutung dehnbar ist wie ein Kaugummi, wird, nachdem Politiker es mit Macht aufgeladen haben, über Sie bestimmen, ob Sie ihr Haus verlassen dürfen oder nicht. Wer zur Arbeit gehen, oder einen Arzt aufsuchen möchte, darf das. Wer am Abend feststellt, dass das Mineralwasser zur Neige geht oder etwas zu Essen im Kühlschrank fehlt, darf nicht raus. Wer Lust dazu hat, am Abend bei sternenklarem Himmel in die Natur zu fahren, um ein paar Nachtaufnahmen mit seiner Fotokamera zu machen, darf auch nicht vor die Tür.

Der Grund sind „steigende“ Infektionszahlen in den entsprechenden Städten. Die Logik von politischer Seite ist: Wer am Abend mit dem Auto zur Tankstelle fährt, um sich etwas zu trinken oder zu essen zu kaufen, trägt zum Infektionsrisiko bei. Wer nachts einen Spaziergang machen möchte, um sein Immunsystem zu stärken, ist offenbar ein potenzieller „Superspreader“ – sonst würde die Politik nicht so brachial eine Vielzahl von Grundrechten einschränken, als da wären:

  • Artikel 11: Freizügigkeit. Jeder Deutsche hat – eigentlich - das verfassungsrechtlich verbürgte Recht, sich frei im Bundesgebiet zu bewegen, und zwar ohne dem Staat Rechenschaft ablegen zu müssen.

  • Artikel 6: Ehe und Familie. Das Grundrecht schützt das Familienleben in besonderem Maße und dazu gehört insbesondere, dass Familienmitglieder, auch außerhalb der Kernfamilie, sich einander begegnen können und dürfen.

  • Artikel 8 Abs. 1: Versammlungsfreiheit. Jeder Deutsche hat das verfassungsrechtlich verbürgte Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Es handelt sich um eines der wichtigsten Grundrechte, um die öffentliche demokratische Meinungsbildung zu gewährleisten. Während der Ausgangssperre ist die Versammlungsfreiheit suspendiert.

  • Artikel 2 Abs. 1 und 2: In die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die allgemeine Handlungsfreiheit und insbesondere die Freiheit der Person wird eingegriffen. Und es gibt noch einen Eingriff in Artikel 2 Abs. 2 GG: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das auch die psychische Gesundheit eines Menschen umfasst. Wie wird sich wohl der psychisch Kranke, unter einer Depression leitende Bürger fühlen, wenn er nicht mal einen Abendspaziergang unternehmen darf, wenn ihm danach ist?

Hinzu kommt, juristisch formuliert: Die Ausgangssperren verstoßen gegen das aus dem Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) abzuleitende Gebot der „hinreichenden Bestimmtheit“ und „Klarheit der Norm“. Anders gesagt: Was soll ein „triftiger Grund“ sein? Wer in Grundrechte eingreift hat sich klar auszudrücken.

Festzuhalten gilt: Diese Ausgangssperre macht faktisch Millionen von Bürgern zu Gefangenen in ihrer eigenen Wohnung. Politische Entscheidungsträger rasieren Grundrechte nur so ab. Eine Politik der psychischen Gewalt kommt zum Vorschein, die für eine Demokratie unerträglich ist.

Die Frage muss also lauten: Was passiert hier gerade? Wie kann es sein, dass Städte Bürgern verbieten, an einem Winterabend vor die Tür zu gehen? Es bedarf hier keiner Diskussion, denn logisch ist dieser Schritt nicht mehr nachzuvollziehen. Politiker, die Bürgern verbieten, nachts mit einem Auto alleine durch die Straßen zu fahren, also ein Akt, bei dem das Infektionsrisiko gleich null geht, haben offensichtlich von den „Verhältnismäßigkeit“ und „milden Mitteln“ im Zusammenhang mit den Grundrechten noch nichts gehört.

Doch was heißt eigentlich, wenn Maßnahmen „verhältnismäßig“ zu sein haben und Regierungen auf das jeweils „mildeste Mittel“ zugreifen sollten? Es bedeutet vor allem, dass die Maßnahme geeignet sein muss, um den angestrebten Zweck, hier also den Infektionsschutz, zu erreichen. Verhältnismäßigkeit bedeutet auch, dass es kein milderes Mittel geben darf, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Gibt es ein milderes Mittel, dann verstößt die Maßnahme – hier also die Ausgangssperre – gegen das Verhältnismäßigkeitsprinzip und ist damit rechtswidrig. Und ein milderes Mittel drängt sich auf, nämlich etwas die Beschränkung bestimmter Zusammenkünfte – und eben nicht, wie aus der Bazooka geschossen, ein flächendeckendes, jeden Bürger betreffendes Verbot.

Verhältnismäßigkeit bedeutet aber noch mehr, nämlich dass eine Abwägung mit den Grundrechten erfolgt, in die eingegriffen wird. Die Frage muss gestellt werden: Ist der Eingriff angemessen? Anders gesagt: Die Ausgangssperre beruht auf einem vermuteten Gesundheitsschutz. Ihr Ziel ist es, Infektionen zu verhindern. Ob dies der Fall ist, ist nicht bewiesen. Eindeutig aber ist: Die Freiheit, die den Bürgern in den Stunden der Ausgangssperre genommen wird, kann ihnen nicht mehr rückwirkend „gut geschrieben“ werden. Der vermuteten Schutzwirkung durch die Ausgangssperre steht also ein faktisch nachweisbarer irreversibler „Schaden“ gegenüber, den Bürger erleiden.

Den Entscheidern in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Sachsen und Bayern scheinen die Aussagen des Saarländische Verfassungsgerichtshof zu den Corona-Ausgangssperren im April entgangen zu sein (28.04.2020, Az. Lv 7/20). Juristisch sperrig heißt es dort:

„Der Verlust des Grundrechts der Freiheit der Person ist Tag für Tag der Freiheitsbeschränkung ein endgültiger Nachteil. Er kann für die verstreichende Zeit nicht wieder ausgeglichen werden.“

Diese Abwägung, von der hier die Rede ist, erfordert im Übrigen auch zu bewerten, wie wahrscheinlich überhaupt ein „Schadenseintritt“ ist. Folglich: Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Schaden eintritt, wenn man nachts allein durch den Stadtpark läuft? Um es in aller Deutlichkeit zu sagen: Richtig, eine Ansteckung mit Covid-19 bei einem nächtlichen Spaziergang unter freiem Himmel darf man getrost ausschließen. Hier sind Markus Söder und Co gefragt: Sie müssen belastbare Daten liefern.

Bereits zu Beginn eines Jurastudiums lernen zukünftige Juristen sich mit dieser Abwägungsfrage auseinanderzusetzen. Die politisch Handelnden, die die Ausgangssperren erlassen, gebrauchen nicht einmal dieses grundlegende handwerkliche Wissen.

Konsequenterweise hat das Gericht dann auch entschieden, dass die saarländischen Ausgangssperren rechtswidrig waren, weil „der damit erzielte Gewinn an Gesundheitsschutz nicht nachvollziehbar dargelegt“ wurde (S. 15). Die in der Verordnung festgelegte Glaubhaftmachung „triftiger Gründe“ hat das Gericht außer Vollzug gesetzt. Mit Blick auf den Grundrechtsschutz war das Verweilen im öffentlichen Raum wieder möglich. Und, sehr wichtig: Der Gerichtshof hielt auch den Anstieg der Infektionen für wenig bedeutsam. Er stellte klar: „Steigt die Zahl der Infizierten, kann das auf vielerlei Gründen beruhen: Die Zahl der Infizierten und Kranken wird von den Gesundheitsbehörden derzeit in kein Verhältnis zur Zahl der Getesteten und Nichtgetesteten gesetzt.“ Die Zahl der Verstorbenen lasse nicht erkennen, ob für den Tod das Virus ursächlich verantwortlich war, sprich: ob die Verstorbenen an oder „nur“ mit dem Virus verstorben sind.

Roger Kehle, Präsident des baden-württembergischen Gemeindetages, hat gegenüber der Nachrichtenagentur dpa einen Versuch unternommen, die Entscheidung zu rechtfertigen. Die von ihm zitierte Aussage ist erschreckend. Auf die Frage, ob die Ausgangsbeschränkung in der Nacht sinnvoll ist, da wenig Menschen zu dieser Zeit unterwegs seien, sagt Kehle: „Wenn sich alle an die Maßnahmen halten würden, müssten die Zahlen schon zurückgegangen sein." Und die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) meint, man „vermute“ bei „Wohnzimmer-Treffen“ die Ansteckungsherde.

Wenn das die Basis und das Denken ist, auf der Landesregierungen und Städte massive Grundrechtseingriffe vollziehen, dann wird es höchste Zeit, dass Gerichte dieser Politik der Grundrechtsgewalt ein Ende bereiten. Während des ersten Lockdowns entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, dass „im Grundsatz jeder sachliche, nicht von vornherein unzulässige Grund geeignet ist, das Verlassen der Wohnung zu rechtfertigen,“ (Az. 20 NE 20.849). Das Gericht erklärte, dass praktisch jeder Grund ausreichen müsse, da ansonsten völlig unklar sei, was unter einem „triftigen Grund“ zu verstehen wäre. Mit anderen Worten: Die Bayrische Landesregierung hielt es nicht einmal für nötig sich so klar auszudrücken, dass der Bürger erkennen konnte, was verboten und was erlaubt war. Die Ausgangssperre wurde also noch nicht einmal dem nach dem Grundgesetz erforderlichen „Bestimmtheitsgebot“ gerecht.

Bezeichnenderweise halten auch die Verfasser der jetzigen Ausgangssperren es nicht für nötig, sich klar auszudrücken und diesem grundlegendem Erfordernis des Rechtsstaats nachzukommen. Und das, obwohl sie nach dem Grundgesetz dazu verpflichtet sind.

Dass die Infektionszahlen deshalb ansteigen, weil Menschen nachts unterwegs sind, ist nicht nur unbewiesen, es ist auch eine These, die mit gewagt noch vorsichtig umschrieben ist. Die Zeit zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr früh betrachten die politischen Entscheider in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz als offensichtlich größeren „Infektionstreiber“ als die 16 Stunden dazwischen. Dabei dürften die meisten Bürger in der Zeit der Ausgangssperre ohnehin damit beschäftigt sein, einer Tätigkeit nachzugehen, die bisher noch nicht im Verruf steht, Infektionen hervorzurufen: schlafen!

Doch davon abgesehen: Zentrale Gesichtspunkte wie etwa die, dass die steigenden Infektionszahlen auch in ein Verhältnis zur Anzahl der Tests gesetzt werden müssen, dass auch zu berücksichtigen ist, wie viele so genannte „Krankheitsbeginne“ es gibt, also wie viele von den positiv Getesteten auch tatsächlich überhaupt erkranken, stehen nicht zur Debatte. Und das, wie angeführt, obwohl der Saarländische Verfassungsgerichtshof darauf bereits vor Monaten hingewiesen hat!

Genauso bleibt die zentrale Frage nach der Qualität der PCR-Tests beziehungsweise der Qualität der in den Laboren durchgeführten Testungen, unangetastet. Nicht zu vergessen die Frage: Was sind im Einzelfall die Gründe für Belastungsspitzen in den Kliniken, was die Intensivbetten angeht? Haben diese Engpässe nur mit schweren Corona-Erkrankungen zu tun?

Gerade erst hat Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki die Ausrichtung der Politik am so genannten „Inzidenzwert“ mit deutlichen Worten kritisiert: "Das Festhalten an den Inzidenzwerten als ausschlaggebendem Faktor der Corona-Bekämpfung wird immer absurder", so der FDP-Politiker. „Nicht allein das Infektionsgeschehen bestimmt die Höhe der erfassten Neuinfektionen, sondern vor allem auch die jeweilige Teststrategie. Das gibt die Bundesregierung verhältnismäßig unverblümt zu", so Kubicki. Dieses Vorgehen sei „rechtlich fraglich“ und die Zahlen, auf deren Grundlage die Maßnahmen getroffen werden, müssten „seriös ermittelt“ werden, sie dürften „nicht der Zufälligkeit oder Willkür unterliegen.“ Kubicki spricht von „historisch beispiellosen Grundrechtseingriffen“.

Was Kubicki sagt, ist offensichtlich. Und dennoch agieren die Landesregierungen auf eine Weise, die für eine Demokratie wie pures Gift wirkt. Wer meint, Grundrechte aufgrund von vagen Vermutungen aussetzen zu können, der sollte sich – im Sinne der Demokratie – besser von Politik fernhalten.

So richtig die Worte Kubickis auch sind, so sehr erstaunt es doch, wie wenige Politiker, Intellektuelle, aber vor allem auch Journalisten ihre Stimme erheben. Haben sie vergessen, dass Grundrechte „Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat“ sind? Wie ist es um das demokratische Bewusstsein von Bürgern bestellt, die nicht einmal bei Ausgangssperren, die auf vagen Vermutungen beruhen, bereit sind, das Grundgesetz hochzuhalten?

Immerhin: Vereinzelte kritische Stimmen kommen langsam auch aus den Medien. Niemand solle versuchen, die Ausgangssperren als Ausgangsbeschränkung „zu verniedlichen“ sagt der Lokalreporter des Mannheimer Morgens Stefan Mack und spricht davon, dass Menschen zu Hause „eingesperrt“ seien.

Es ist höchste Zeit, dass sowohl Richter als auch Journalisten eine so gravierende Maßnahme wie eine Ausgangssperre grundlegend hinterfragen. Die verantwortlichen Politiker, die diese Maßnahmen veranlasst haben oder mittragen, sind der Öffentlichkeit belastbare Daten schuldig. Das Problem ist: Daten, die belegen, dass sich ein Bürger nachts um 1 Uhr am Nachtschalter einer Tankstelle mit Covid-19 infiziert, gibt es nicht. Und dennoch ist gegenwärtig der Stand der Dinge: Der Abendspaziergang zur Stärkung des Immunsystems steht nun mancherorts unter Strafe. (1) Die Jagd allerdings ist erlaubt.

Über den Autor: Marcus Klöckner, studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik. Er ist Journalist und Autor. Zuletzt erschien sein Buch: „Sabotierte Wirklichkeit – Wenn Journalismus zur Glaubenslehre wird“. Als Mitherausgeber initiierte er 2019 eine Neuausgabe des Klassikers der herrschaftskritischen Soziologie „Die Machtelite“von C. Wright Mills.

Anmerkungen

(1) "Ein Spaziergang zu reinen Erholungszwecken ist im Zeitraum der Ausgangsbeschränkungen nicht gestattet", so Ralf Walther, Leiter der Stabstelle Presse und Kommunikation der Stadt Mannheim, am 7. Dezember gegenüber Multipolar.

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Dr. Peer Eifler über Berufsverbot und Hausdurchsuchung im Kampf gegen Corona-Maßnahmen

Republished on BITCHUTE October 13th, 2020.

Vesna Kerstan im Interview mit Dr. Peer Eifler: Der Staat schlägt um sich und man man hat das Gefühl, dass dieser mittlerweile willkürlich und außerhalb des Rechtssystems agiert. Wer seine Gehirnzellen aktiviert und hinterfragt, ist nicht mehr erwünscht. Dr. Peer Eifler hat das in aller Härte und Konsequenz zu spüren bekommen. In seinem Einsatz, die Bevölkerung zu informieren, wurde ihm von der Ärztekammer Berufsverbot sowie eine Einstweilige Verfügung erteilt, und dem nicht genug: Eine Hausdurchsuchung mit Entwendung all seiner Daten und Unterlagen krönte das aktuelle Vorgehen unserer Regierungen.

www.dieUnbestechlichen.com
https://www.youtube.com/channel/UCz5DQ-MVaM1yLLbSkvJp6LA

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Die Helden der Corona Pandemie

Lasst uns Schweden von ganzem Herzen gratulieren! Die neuen Zahlen vom 13. Oktober!

 

Die Ergebnisse der letzten 40 Tage bestätigen wieder einmal mehr das Corona-Erfolgsmodell Schweden. Ohne Lockdown und ohne einschneidende Maßnahmen erfolgreich durch die Corona-Pandemie zu kommen bestätigen deren Vorreiterrolle in der Bewältigung der Corona-Pandemie.

Natürlich kann man eine Strategie nur dann als erfolgreich bewerten, wenn diese auch langfristig hält was sie verspricht.

Damals, am 3. September war der Stand für Schweden:

5.813 Tote

Heute, am 13. Oktober ist der Stand für Schweden:

5.894 Tote

Also um 81 oder etwa 1,4% mehr.

Oder 2,0 pro Tag im Schnitt - Tendenz gleichbleibend

Weiterhin etwa 0,057% der Gesamtbevölkerung oder einer in 1.748.

Die Todesfälle nach Altersgruppen:

00-29 Jahre: 13 ... 0,2%
30-59 Jahre: 229 ... 3,9%
60-69 Jahre: 410 ... 7,0%
70-79 Jahre: 1.267 ... 21,5%
80-89 Jahre: 2.442 ... 41,4%
Über 90 Jahre: 1.538 ... 26,1%

Währenddessen der Rest Europas wieder in Maßnahmen und Reisebeschränkungen versinkt, genießt Schweden ohne Einschränkungen und voller Zuversicht den skandinavischen Herbst.

Eine Strategie, die langfristig durchhaltbar ist war die Prämisse, eine Strategie die langfristig den geringsten Schaden verursacht das Ziel. Europa hat keines von Beiden.

Aber es gibt neue Entwicklungen die Hoffnung machen - spät aber doch wird sich der Weg Schwedens bewahrheiten:

"Die Weltgesundheitsorganisation ist von ihrer ursprünglichen COVID-19-Haltung abgerückt, nachdem sie die Staats- und Regierungschefs der Welt aufgefordert hatte, die Abriegelung ihrer Länder und Volkswirtschaften zu beenden. "

============= DER ORIGINAL ARTIKEL vom 3. JULI ===============

Lasst uns Schweden von ganzem Herzen gratulieren!

Trotz internationaler Kritik hat sich Schweden durchgesetzt. Eine Vorreiterrolle par excellence. Die Gratulation gilt der mit Verstand arbeitenden schwedischen Regierung, und dem mutigen Chef-Virologen Anders Tegnell!

Schweden hat es geschafft erfolgreich und ohne Lockdown durch die Corona-Pandemie zu kommen! Nun ganz ist man niemals durch, da das Virus bleibt, aber zumindest diese Phase geht für Schweden mit einer klaren und richtigen Entscheidung vorüber. Die Todesfälle gehen gegen Null, und ebenso die Aufnahme in die Intensivstationen. Es wird angenommen, dass es in Schweden bereits eine hohe Immunität gibt, ob es auch eine sogenannte Herdenimmunität ist wird sich weisen.

Halbwissen schadet mehr als es nützt. Was sind schon für uns Laien Viren, Antikörper, B-Zellen oder T-Zellen? Was ist eine DNA, was ist ein PCR Test, was kann man über Impfungen sagen, die so irgendwie über Genmanipulation zustande kommen, oder eine zweite Welle? Am besten gar nichts!

Denn nicht einmal die sogenannten Experten sind sich einer Meinung! Also wie sollen wir Laien die richtigen Experten auswählen können, wenn wir selbst davon keine Ahnung haben? Nur nach dem Gesicht, nach unserer persönlichen Emotion zur Person? Und zu den Laien zähle ich natürlich die verantwortlichen Politiker genauso dazu - die genauso keinen blassen Schimmer von der ganzen Corona-Situation haben, und genauso die "falschen" Experten nach der jeweils aktuellen "Panikstimmung" im Land ausgewählt haben. Das ganze mit der virologischen Theorie sollten wir daher einmal ganz schnell wieder vergessen - außer aus Interesse und Zeitvertreib. Wer sich in solche Details verliert sieht schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Und das was man nicht versteht erzeugt Angst.

Aber für uns Laien sind die 5.370 Toten die bis dato mit Corona in Schweden gestorben sind greifbar. Wie viele man davon überhaupt als an Corona verstorben betrachten darf steht dabei noch immer in den Sternen. Aber bei 10,3 Millionen Einwohner macht dies momentan nur 0,05% oder einer in 2000 aus - nicht gerade wahnsinnig viel. Dies würde auch eine Letalität von Covid-19 (IFR) von etwa 0.1% bestätigen. Der Verlust an Lebenserwartung beträgt nur etwa 14 Stunden. Etwas, was wir verstehen und begreifen können, und etwas das im Vergleich zu unserer Lebensspanne vernachlässigbar gering ist.

Hier, und nur hier können wir als Laien Eigenschaften der Corona-Pandemie auch wirklich beurteilen und klar in unseren Köpfen haben. Alles andere sind Märchen von Regierungen und Meinungen von "richtigen" und "falschen" Experten, die es vielleicht selbst nicht gerafft haben, bzw. keinerlei Vorsprung in der Bewertung des "menschlichen Lebens" im Vergleich zu uns Laien haben.

Aber es geht nicht nur um dieses Ergebnis, der nächste Winter wird kommen, eine zweite Welle könnte auch in Schweden vor der Tür stehen. Wer die Zukunft voraussagen möchte irrt IMMER, auch wenn er recht behalten sollte. Aber da die Kurve die in Schweden ohne Lockdown gegen Null geht, lässt es für uns durchaus die Vermutung zu - ohne auf ein virologisches Bullshit-Bingo zurückgreifen zu müssen - dass in Schweden alles überstanden ist.

Und wenn nicht, wird es in Schweden auch egal sein, wo diese in ein paar Jahren landen werden. Ob bei 14 Stunden, bei 24, 34, oder mehr, die Größenordnung schreckt nicht mehr ab und wird auch in Zukunft ohne Lockdown ohne weiteres zu bewältigen sein. Und sollten sich dann doch zwischenzeitlich andere Horrorszenarien einstellen, dann wird man auch später darauf eine entsprechende Antwort finden können.

Es geht darum einfache Parameter zu wählen, die wir uns vorstellen können. 14 Stunden können wir uns vorstellen und machen uns keine Angst. Killerzellen, Immunreaktionen und Antikörper nicht und machen uns viel Angst. Den Aufwand und die negativen Seiteneffekte eines Lockdowns können wir uns vorstellen, falsch positive PCR Tests, DNA und "Viren-Füßchen" nicht. Und wenn wir uns Laien darunter etwas vorstellen und damit Corona-Maßnahmen beurteilen wollen, dann können wir uns ganz, ganz sicher sein, dass wir schwer daneben liegen werden, bzw. einfach die Augen schließen und hoffen, und hoffen, und hoffen.

Und so überhapps festzustellen, dass die Kosten eines Lockdowns in Schweden die 14 Stunden verlorener Lebenserwartung überschritten hätten, wenn wir nur die konsumierte Corona-Nachrichtenzeit hernehmen, oder die Nachteile für die Schüler und Studierenden, die eingebrochene Wirtschaft, das unnötige Sorgen und Bangen, nicht behandelte Patienten, reicht schon Schweden in ihrer gewählten Strategie voll und ganz zu bestätigen. Wer würde denn da nicht gerne einmal sogar eine ganze Woche freiwillig hergeben, um sich das ganze erspart zu haben? Eine einzige Woche Verlust an Lebenserwartung durch Lockdown würde das ganze Corona-Geschehen in Schweden um mehr als das 10-Fache überschatten.

Und es ist nur eine Statistik, das stimmt. Die Einzelschicksale gibt es natürlich immer noch die für die Betroffenen furchtbar sind. Aber auch wenn es hart klingt, wir sollten uns nicht an fremde Gräber stellen um dort zu weinen. Dieses Jahr hat es bis dato 29.698.596 Tote gegeben, und davon sind 5.649.085 verhungert, der zehnfache Wert der bis heute mit Corona Verstorbenen, und es waren vor allem Kinder. Wenn wir nur einen Bruchteil der Corona-Maßnahmen gegen die Unterernährung verwendet hätten, hätten wir um Dimensionen mehr erreicht. Im Straßenverkehr sind heuer bereits 681.852 Menschen gestorben, und niemand stellt den Verkehr ein. Die weltweite Bevölkerung ist dieses Jahr um 41.058.343 Menschen gestiegen, und wir tun so, als ob wir aufgrund eines Viruses aussterben würden und unser letztes Stündlein geschlagen hätte.

Ja, das Leben hat zwei Enden - die Geburt und den Tod. Und wir sollten besser lernen mit beiden Enden gleichermaßen umzugehen.

Und das was man leicht versteht, und überblickbar ist, erzeugt Sicherheit.

Es geht hier darum den heldenhaften Mut der Schweden zu bewundern, der einer unausweichlichen Situation entgegen gestellt wurde, um dieser Situation einfach ins Auge zu blicken so wie sie ist. Beim Ablösen von Pflastern gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste es langsam runter zuziehen und lange daran Schmerzen zu verspüren, oder die zweite es mit Schwung runter zu ziehen und es gar nicht so richtig mitzubekommen. Denn es gibt keine dritte Alternative.

Der Mut etwas Unausweichliches gleich ohne Wenn und Aber, ohne Realitätsverleugnung anzugehen verdient Bewunderung. Nicht erst einmal zu versuchen auf etwas sehr Unwahrscheinliches wie einer Impfung zu spekulieren, oder gar ein Virus aufhalten zu wollen - und dabei die negativen Konsequenzen eines Lockdowns komplett aus den Augen zu verlieren - sondern klar sich mit der Realität in einer angepassten Langzeitstrategie abzufinden.

"Wir müssen lernen, mit dieser Krankheit zu leben" ... Anders Tegnell

Egal wie auch die Sache für Schweden weiter laufen wird, Schweden hat auf jeden Fall bereits die Nase vorn und ist uns weit, weit voraus! Denn Schweden hat sich einen ersten harten Lockdown der alles überschattet hätte bereits erspart, Schweden hat bereits gewonnen, Schweden ist bereits dort gelandet, wo wir erst hinkommen werden, wo wir erst hinkommen müssen weil es keine Alternativen gibt - nach all dem Schaden der in unserem Land bereits angerichtet wurde.

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Wichtiger Aufruf von Sucharit Bhakdi

First published on BITCHUTE October 11th, 2020.

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Der Freie

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Referenz: 

Die Great Barrington Erklärung

Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen.  

Wir kommen politisch sowohl von links als auch von rechts und aus der ganzen Welt und haben unsere berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Lockdown-Politik hat kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit. Zu den Ergebnissen, um nur einige zu nennen, gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, schlechtere Verläufe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Verfassung – was in den kommenden Jahren zu einer erhöhten Übersterblichkeit führen wird. Die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft werden dabei am schlimmsten betroffen sein. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit.  

Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark betroffen sind. 

Glücklicherweise wachsen unsere Erkenntnisse über das Virus. Wir wissen, dass die Gefahr durch COVID-19 zu sterben bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen. Tatsächlich ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Leiden, einschließlich der Influenza.  

In dem Maße, wie sich die Immunität in der Bevölkerung aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die gefährdeten Personengruppen. Wir wissen, dass alle Populationen schließlich eine Herdenimmunität erreichen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist. Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt werden, ist aber nicht davon abhängig. Unser Ziel sollte daher sein, die Mortalität und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir eine Herdenimmunität erreichen.  

Der einfühlsamste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens einer Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielten Schutz (Focused Protection).  

Die Verabschiedung von Maßnahmen zum Schutz der gefährdeten Personengruppen sollte das zentrale Ziel der Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf COVID-19 sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Der Personalwechsel sollte minimiert werden. Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen. Eine umfassende und detaillierte Reihe an Maßnahmen, darunter auch Maßnahmen für Mehrgenerationenhaushalte, kann umgesetzt werden und liegt im Rahmen der Möglichkeiten und Fähigkeiten des öffentlichen Gesundheitswesens.

Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Aufenthalt zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um den Schwellenwert für die Herdenimmunität zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den Präsenzunterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z. B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten öffnen können. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können teilnehmen, wenn sie dies wünschen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben. 

Direkter Link: https://gbdeclaration.org/

Eine kritische Stimme zu obigem soll auch nicht  unterdrückt oder ignoriert werden (siehe anschliessendes Video), aber es ist jetzt wichtig, dass die Fachleute weltweit aufstehen, Gesicht zeigen und sich gegen den Corona-Wahnsinn aussprechen! Schweigen oder Verstecken ist Mittäterschaft. Gegen diese Masse von Experten, die bereits unterschrieben haben, haben die wenigen "Regierungstreuen Vasallen" bereits keine Chance mehr. Also: Mitmachen!

Wer Sorge bez. seine personenbezogenen Daten hat findet hier Hinweise, wie eine Teilnahme auch ohne die Preisgabe der zu genauen Daten möglich ist.

WARNUNG

First published on BITCHUTE October 13th, 2020.

Wir denken, dass die obige Warnung nicht wirklich ernstzunehmen ist, da bei einem evtl. Missbrauch die Verantwortlichen namentlich bekannt sind und zur Rechenschaft gezogen werden könnten. Es ist eher ein Versuch der weiteren Angstmache vor einer Unterzeichnung (völlig unbegründet) abzuraten.

Current Signature Count

Concerned Citizens

416,739

Medical & Public Health Scientists

9,137

Medical practitioners

23,607

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Ärzte nehmen Stellung zum Thema Maske bei Kindern

»Die Maske« ist das Symbol der Krise dieses Herbstes. Weil die Testzahlen explodieren und damit – unweigerlich – auch die Ergebnisse positiver Tests, argumentiert die Regierung in Berlin mit potentiell großer Gefahr für eine zweite Welle. Dass diese bereits von Anfang an ihren festen Platz im Drehbuch maßgeblicher Akteure hatte, macht die Behauptung der Regierung nicht wahrscheinlicher. Behauptung, sie haben sich nicht verlesen. Es ist eine Behauptung, denn nichts deutet außer den angeblichen “Neuinfektionen” auf eine Krise oder die zweite Welle hin. Die Zahlen der Erkrankten sind niedrig, jene der Hospitalisierten niedriger und die Zahlen der Covid-Toten sind kaum erkennbar. 0,12 Prozent beträgt der Anteil der Verstorbenen in der 39. Kalenderwoche laut Situationsbericht des RKI. Wohlgemerkt: der Anteil an den “Fällen”. 15 Personen sind in der 39. Kalenderwoche an oder mit dem SARS-CoV2-Virus verstorben.

MWGFD-Vize Dr. med. Roland Weikl richtet einen dringenden Appell an Eltern, Lehrer und Öffentlichkeit. REUPLOAD - YouTube hat das Video gelöscht. Quelle: MWGFD

Was also rechtfertigt die Panikmache? In unseren Europäischen Nachbarländern sieht es bereits wieder besorgniserregend aus, heisst es. Aber stimmt das? Ein Blick auf die jüngsten Zahlen aus Frankreich zeigt, dass auch dort die Zahl der “Fälle” deutlich angestiegen ist. Allerdings ist die Kurve der Covid-Toten auch in Frankreich weiterhin sehr flach. Ähnliches hatte bereits der Pariser Medizinprofessor Jean-Francois Toussaint berichtet.

Wenn nun auf so fadenscheiniger Basis – allein aufgrund steigender Zahlen von Testpositiven bei einer zumindest in Deutschland dokumentierten starken Ausweitung der Testungen auf inzwischen mehr als 16 Millionen Tests (Kostenpunkt je 40-60 EUR) in Deutschland mit Ausweitung der Maskenpflicht im öffentlichen Raum geantwortet wird, ist das bereits alarmierend. Schlimm wird es, wenn man bedenkt, dass Hauptleidtragende dieser Maßnahmen vor allem Kinder sind!

Entsprechend äußern sich immer mehr Mediziner mit deutlichen Appellen an Politik und Öffentlichkeit, für ein Ende der Maskenpflicht einzutreten, die nach Angaben der Virologin und Hygienikerin Prof. Dr. Ines Kappstein zudem ohne jede Evidenzbeweis verhängt wurde. Selbst eine öfentlich-rechtliche Körperschaft wie die Ärztekammer Hessen äußert deutliche Kritik an der Vorgehensweise der Politik.

Autor:

Uwe Alschner

Uwe Alschner, Dr. phil. M.A., Traumdoc, Big Five for Life® Coach, ist begeisterter Blogger und Coach. Die Beiträge drehen sich vorwiegend um die Themen Eigenverantwortung, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung.

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CORONA-HUNGERSTREIK – JEDES LEBEN ZÄHLT

UPDATE am 28.10.2020:

Liebe Mutigmacher,

inzwischen befinden sich incl. mir fünf mir bekannte Deutsche im Corona-Hungerstreik.

https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-hungerstreik-2

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UPDATE am 11.10.2020:

Liebe Mutigmacher,

heute ist Tag 13 meines unbefristeten Hungerstreiks für die
sofortige Beendigung sämtlicher Corona-Maßnahmen.

Zur Kenntnis:

Zensiert von den kriminellen GooTube Zensoren

RUBIKON: Im Gespräch: „Der Corona-Hungerstreik“ (Aggi Dunkel und Jens Lehrich)
Premiere am 11.10.2020 um 16 Uhr

BACKUP:

Republished on BITCHUTE October 19th, 2020.

Aggi Dunkel im RUBIKON-Interview
„Der Corona-Hungerstreik“

Eine Rubikon-Autorin verweigert die Nahrung, um gegen die drastischen Menschenrechtsverletzungen im Land zu protestieren.

Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-hungerstreik

Mit liebem Gruß
Aggi Dunkel

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03.10.2020

Liebe Mutigmacher,

das ist kein Scherz: Ich bin in den Corona-Hungerstreik getreten. Text anbei.

Ich habe mir diese Entscheidung wohl überlegt und meinen Mann an meiner Seite.
Ihr sollt es nicht gutheißen. Es wäre nur schön, wenn Ihr mir helft,
meine Forderung zu verbreiten. Eure Entscheidung.

Ich teile meinen Text an alle, die ich kenne. Damit niemand fürchten muss,
er trage durch mich eine Last.

Lieben Gruß,

Aggi Dunkel

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Corona-Hungerstreik – Jedes Leben zählt

Mein Name ist Aggi Dunkel und ich erkläre im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte, dass ich in den unbefristeten Hungerstreik getreten bin und von der Bundesregierung Deutschland das sofortige Ende sämtlicher Corona-Maßnahmen fordere.

Die Beweise, dass all diese Maßnahmen nicht nur nutzlos, sondern extrem schädlich sind, liegen längst auf dem Tisch. Wir haben in Deutschland keine epidemische Lage von nationaler Tragweite. Unsere Bundesregierung handelt nachweislich rechts- und verfassungswidrig.

Aufgrund der seit Monaten durchgeführten, systematischen Kampagnen, jede kritische Stimme sofort mundtot zu machen, bleibt mir leider nur dieser Weg.

Schon 2019 stellte die WHO 2019 fest, dass weltweit pro Minute fünf Menschen aufgrund von Fehlbehandlungen sterben. Das sind in sechs Monaten weit über eine Million Tote durch menschliches Versagen, ohne Panikmodus wohlgemerkt.

Stellt sich die Frage, wie viele der sog. Corona-Toten („an“ oder „mit“ Corona) in Wirklichkeit Opfer dieser Fehlbehandlungen sind? Wie viele von ihnen könnten noch leben, wäre einfach nur die Ruhe bewahrt worden?

Sind Menschenleben in diesem Jahr irrelevant geworden?

In Deutschland ereignet sich dieses Jahr aufgrund der kruden Corona-Maßnahmen ein menschenverachtender Skandal, der zu irreversiblen Schäden, großem Leid und sinnlosen Sterbefällen führt. Verursacht durch Menschenhand, nicht durch Covid-19.

Ein Skandal an abertausenden deutschen Heimbewohnern, unseren eigenen Verwandten und Mitbürgern, die uns großgezogen und Deutschland mit aufgebaut haben. Die nun zum Dank für ihr Lebenswerk weggesperrt werden schlimmer als Insassen von Gefängnissen, denen wenigstens noch eine Stunde frische Luft am Tag zugebilligt wird. Immer noch finden Lockdowns statt.

Doch halten viele das Pflegesystem Deutschland für eine Wellness-Oase, wo die alten Menschen von morgens bis abends betüdelt und bespaßt werden. Die Realität ist ernüchternd. Das Pflegesystem Deutschland wurde seit Jahren kaputtgespart und ist selber pflegebedürftig. Die Zustände dort sind oft mehr als katastrophal.

Bislang hat es nur funktioniert, weil wir Angehörigen zu jeder Zeit ins Haus kommen durften, wo wir systemrelevante Hilfen leisteten und die wahre Kontrollinstanz waren, die Pflegefehler und Schlimmeres verhinderte.

Die offiziellen Siegel, die die Häuser zieren, sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen. Da ist es schwerer, das Seepferden-Abzeichen zu erlangen. Und die sog. Kontrollen durch den MDK sind ebenso sinnlos wie eine angemeldete Drogenrazzia.

Erst recht in Corona-Zeiten, wo nur noch telefonische Kontrollen stattfinden. Ich bin mir „sicher“, dienstbeflissene Pflegedienstleiter/Innen werden am Telefon „wahrheitsgemäß“ Auskunft geben: „Ja, seit dem Lockdown fixieren wir die alten Leute, indem wir ihnen die Beine mit Laken zusammenbinden. Ach, da fällt mir ein, die meisten kriegen jetzt Sedativa, weil viele so unruhig sind, seit kein Besuch mehr kommen darf. So sind die einfach viel pflegeleichter. Wie bitte? Oh, gute Idee, Türklinken abschrauben können wir auch noch machen. Danke für den Tipp! Auf Wiederhören, bis zur nächsten Kontrolle!“

Willkommen in Deutschland! Das Land der Siegel und DIN-Normen. Solange es einen Stempel bekommt, ist in der BRD noch alles in Ordnung.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass in den meisten Heimen großartige Menschen arbeiten, die mehr als nur willig und fähig sind. Aber es mangelt in den Häusern chronisch an Personal, an Geld, den nötigen Hilfsmitteln und ausreichend Zeit für die Bewohner.

Wer gezwungen ist, in einer Stunde zu leisten, wozu es mehr Stunden bräuchte, macht Fehler. Das will dort keiner! Ich erlebte wunderbare Pflegekräfte, die Tränen in den Augen hatten, weil sie ihre anvertrauten Bewohner lieber besser versorgen würden. Aber wenn für zwei Stationen oft nur zwei Pflegekräfte da sind, bleibt vieles auf der Strecke.

Ein junger Körper mag eine Fehlbehandlung noch verkraften, aber bei schwerstkranken, altersschwachen Menschen droht schnell Lebensgefahr.

Doch solange wir Angehörigen noch in die Häuser kommen durften, sorgten wir durch unsere Besuche für den essentiellen Ausgleich, der für unsere Liebsten den Unterschied macht, ob das Leben noch einen Sinn hat und Freude macht oder es nur noch ein trostloses Dahinvegetieren ist bis zum raschen Tod.

Alleine im Jahr 2019 verhinderte ich nur durch Anwesenheit sieben Pflegefehler in der Medikation meiner Mutter. Sonst wäre sie schon tot. Aber die Maßnahmen dieses Jahres 2020 brachten mich so weit, zu wünschen, wäre sie doch gestorben.

Weil ihr dann all das Leid dieses Jahres erspart geblieben wäre. So sehr wir den Tod auch fürchten, er kann durchaus auch eine Erlösung sein.

Über sechs Jahre lang durfte ich für meine geliebte Mutter da sein, die mich vieles lehrte, für das ich ihr dankbar bin. Es waren zugleich die schönsten aber auch die schwersten Jahre meines Lebens.

Meine Mutter lehrte mich, das Altwerden nicht schön ist. Im Gegenteil, wie hart und grausam das Alter ist, wenn Du nicht mehr Herr Deines Körpers, Deines eigenen Lebens bist und – wenn sich auch noch Demenz dazu gesellt – Du bei vollem Bewusstsein den Verstand verlierst.

Und wie unglaublich viele Krankheiten und Schmerzen ein altersschwacher Körper erleiden muss, der kaum noch imstande ist, die nötigen Medikamente zu vertragen, aber Ärzte unbeirrt Rezepte ausstellen, als ginge es um den Körper eines jungen, kräftigen Sportlers.

Fast wäre ich selbst zerbrochen, als ich die große Einsamkeit, Traurigkeit und Verzweiflung meiner eigenen Mutter begriff. Als sie sich wünschte: „Kann ich mich nicht einfach auf den Rasen legen und zuschneien lassen?“ hat mein Herz geblutet. War Mutti traurig, war ich es auch. Hatte sie Schmerzen, wurde ich selber krank.

Doch in dieser intensiven Zeit mit meiner Mutter lernte ich, dass ich ihr helfen kann. Wenn es nötig war, gab ich ihr die Zeit, die sie brauchte, zu jammern und zu klagen und jammerte mit ihr, bis wir am Ende lachen mussten, weil es manchmal eben reicht, seinen Frust einfach nur loszuwerden. Wenn Mutti mich dann anstrahlte und sagte: „Du bist schon ein verrücktes Huhn!“ war ich im siebten Himmel, weil ich wusste, diese Krise war erstmal überwunden.

Und morgen, morgen ist ein neuer Tag, dann bin ich wieder an Deiner Seite!

Trotz ihrer fortschreitenden Demenz und obwohl meine Mutter bald bettlägerig war und ihr Zimmer nicht mehr verließ, erlebte ich mit ihr aber genauso auch viele zauberhafte Momente, wenn wir friedlich beieinander waren und einfach nur gemütlich klönten. Denn sie teilte mit mir Gefühle und Gedanken, die mich reicher machten als alles Gold der Welt. Und ja, das geht auch mit Demenz.

Wenn ich Mutti vorsang und sie anfing zu strahlen, weil die Melodie wieder eine Erinnerung in ihr weckte, fühlte es sich an, als wenn ein Engel Dich küsst.

Zu erleben, wie Deine eigene Mutter mit jedem Tag, mit jedem Jahr immer weniger wird, aber sie dann doch immer wieder die Augen öffnet, Dich anlächelt und sagt: „Ich lieb Dich doch, mein Kind!“ ist eine Gnade, die ich jedem wünsche!

Es herrscht der Aberglaube, das Demenzkranke nicht leiden können, weil sie doch gleich alles wieder vergessen und dann kann es doch nicht so schlimm sein.

Das ist ein Irrglaube, denn Gefühle werden nicht dement, nur der Verstand. Das Kurzzeitgedächtnis leidet als Erstes: Worte verschwinden, Erlebtes geht verloren, Namen werden vergessen und Zeit und Ort sind kein Begriff mehr. Aber Glück und Leid, jede Form von Gefühl bleibt erhalten, denn das Herz wird nicht dement.

Gerade deshalb werden bei Demenz Berührungen lebensnotwendig und sind Mimik und Gestik wichtiger als jede Medizin: „Ein Lächeln schenken“ sind keine leeren Worte, sondern bedeuten im Alter wahrhaftige Freude! Die Hand zu halten ist nicht nur eine simple Geste, sondern schenkt Geborgenheit und spendet Trost in einer verwirrenden, dementen Welt, die Dich einsam und verloren macht.

Das geht nicht mit Maske und Abstand!

Könnt Ihr Euch vorstellen, wie es ist, aus einem kurzen Schlummer zu erwachen und mit Schrecken festzustellen: Ich weiß nicht, wo ich bin! – Und das nicht einmal irgendwann, sondern jeden Tag, immer wieder.

Diese Zustände machen nicht stark, härten nicht ab, denn jeden Tag driftest Du weiter weg und es wird jeden Tag schwieriger, statt besser. Da reicht es nicht aus, wenn eine Pflegeschwester kurz in Dein Zimmer huscht und lächelnd sagt: „Ach, keine Sorge, Sie sind hier in guten Händen.“

Du weißt ja nicht einmal, wer diese Frau da ist. Und möchtest nur noch weg!
Doch ich konnte meine Mutter immer zum Lächeln bringen, wenn sie traurig war. Konnte sie im Arm halten, wenn sie weinte. Mein Kuss auf ihre Stirn hieß, ich liebe Dich. Schweigend dicht beieinander zu sitzen und nur die Hand zu halten, sagt, Du bist nicht allein. Nahe bei ihr sein war unerlässlich, da sie kaum noch sehen kann.

Aber das ist jetzt verboten. Es muss ein Abstand eingehalten werden, wo meine Mutter nur noch Schatten wahrnehmen kann. Ich habe sie gefragt, was sie noch von mir erkennt: „Oben dunkel, in der Mitte hell, unten dunkel.“

Was ist das für ein Leben, in dem Lächeln verboten ist? Das geht nicht durch eine Maske bei einer Sehbehinderten. Dafür gibt es auch keine App oder eine Pille.

Liebe lässt sich nicht delegieren.

Meine Mutter und ich teilen Erinnerungen, die kein Pflegepersonal kennt. Ich kann Mutti Anekdoten erzählen von schönen Zeiten, die sie glücklich machen. Und mein Gesicht und meinen Namen vergisst sie nicht, wenn ich jeden Tag des Jahres bei ihr bin. Für sie bin ich keine Fremde, sondern ein Anker in einer Welt, die für sie sonst nur hoffnungslos und traurig ist.

Welche Angst rechtfertigt, dass wir jetzt, statt den Stunden Leben zu schenken, nur noch dem Leben Stunden geben, es künstlich am Leben halten?

Ist es wirklich solidarisch, in der größten Not nicht mehr füreinander da zu sein und die ausgestreckte Hand nicht zu ergreifen?

Über zwei Jahre kam ich jeden Morgen ins Heim zu meiner Mutter und als allererstes streckte sie mir vom Bett strahlend ihre Hand entgegen und war glücklich, wenn ich sie ergriff. Das ist Sehnsucht, die befriedigt werden will.

Denn so reagierte meine Mutter nie, wenn jemand der Angestellten ihr Zimmer betrat. Sie kennt dort niemanden mit Namen. Das Personal wechselt zu häufig. Ja, sie sind alle immer sehr nett. Nette Fremde. Aber nicht die Aggi.

Umso wichtiger ist es, Behinderte und Demenzkranke begleiten zu dürfen. Sie leben in einer Welt, die mehr als verwirrend ist. Angehörigen-Besuche sind weitaus mehr als eine Pflichtübung, weil sich das so gehört. Sie sind wie das Wasser, das Pflanzen zum Leben brauchen, um nicht einzugehen.

Im Leben gibt es Dinge, die lassen sich durch nichts ersetzen oder auf Halde legen, wenn Deine Lebenszeit abläuft. Es gibt eine Zeit, da gibt es kein „später“ mehr.

Niemand darf an seinem Lebensabend allein gelassen werden.

Bei Demenzkranken ist bald der Wunsch am Größten, nach Hause zu dürfen. Das Langzeitgedächtnis hält am längsten, die eigene Kindheit ist nun realer als das echte Leben. Bei Mutti ist es der immer wiederkehrende Wunsch, sie möchte nach Hause zu ihrer Mutter: „Kann ich nicht mit dem Bus zu Mutti fahren?“

Sie ist über 90 Jahre alt, nur noch Haut und Knochen. Hat als Krankenschwester ihrem Land gedient und fünf Kinder großgezogen. Und jetzt liegt sie da und fleht mich mit übergroßen Augen an – ein kleines, trauriges Mädchen.

Und diese Frage kommt immer wieder. Sie lässt sich nicht mit Worten wegwischen. Einem Kind kannst Du beibringen, dass die Oma jetzt im Himmel ist und nicht mehr zu Besuch kommt. Es dauert vielleicht ein wenig, aber ein Kind lernt dazu.

Ein Demenzkranker lernt nicht mehr dazu – er verliert dazu. Jeden Tag etwas mehr. Umso wichtiger wird es, für ihn da zu sein. Denn diese Gefühle wie der große Wunsch, zur eigenen Mutter zu dürfen, sind übermächtige Gefühle. Eine Form der Verlorenheit und Traurigkeit, die sich mit einfachen Berührungen, einem Lächeln und Nähe lindern lässt. Aber das kann kein Fremder und da hilft auch kein Aspirin.

Im Leben gibt es Zeiten, die nur Hand in Hand, Seite an Seite, Schulter an Schulter zu meistern sind. Da darf man sein Gesicht nicht verstecken oder Abstand halten. Sonst haben wir den Sinn des Lebens nicht verstanden.

Denn unsere Angst vor einem Virus ist nichts im Vergleich zu der Angst all dieser Heimbewohner, die wir dieses Jahr im Stich lassen.

Wenn in diesem Jahr schon Menschen, die viel jünger sind, Selbstmord begehen, weil sie aufgrund der Corona-Maßnahmen ihre Existenz verloren, wie viel schwerer ist diese Zeit erst für kranke, verwirrte und behinderte Menschen?

Ein alter Mensch mit multiplen Vorerkrankungen hat dem Entzug lebensnotwendiger sozialer Kontakte, von frischer Luft und nötigen Therapien und Behandlungen nichts mehr entgegen zu setzen. Die Schäden, die hier angerichtet werden, sind irreversibel, weil in diesem Alter die Uhr für die Heilsaussichten abgelaufen ist.

Der sog. „Schutz der Risikogruppe“ hat de facto dazu geführt, dass ausgerechnet diese Gruppe den größten Schaden erleiden muss.

Doch sogar die Kirche gab ihren Segen zu diesem Unrecht. Sterbenden wurde der Segen verweigert und Ostern wurde abgesagt. In dem Glauben, dass keiner fragt, wieso sich Jesus für uns ans Kreuz hat nageln lassen? Denn der Christ von heute muss nur seine Maske aufsetzen, schon ist er von all seinen Sünden erlöst. Und ab diesem Jahr sagen wir nicht mehr Amen, sondern AHA!

Denkt einmal darüber nach: Wenn Moria schon ein menschenverachtender Skandal sein soll, wie nennt Ihr dann das, was dieses Jahr unseren eigenen Leuten angetan wird? Nicht durch ein Virus, sondern durch uns Menschen…

Inzwischen ist Covid-19 die seltenste Todesursache in Deutschland. Ich bitte jeden, der das hier liest, um Beistand, da ich ab jetzt mit jedem Tag schwächer werde:

Diese Maßnahmen müssen beendet werden! Jedes Leben zählt.

gez. Aggi Dunkel, 02.10.2020

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Zuruf an Aggi Dunkel von ECOTERRA: Hallo Aggi ! Bitte stelle Deinen Hungerstreik ein. Uns ist aus der gesamten Menschheitgeschichte kein einziger Fall bekannt, wo ein Hungerstreik eines Menschen tatsächlich einen Aggressor zum Einlenken gebracht hätte oder zum Abbruch der Aggression geführt hätte. Im Gegenteil - die Hungerstreikenden schädigen sich nur selbst und manchmal sterben sie auch daran, wie die letzten Fälle der Hungerstreikenden in den Gefängnissen von Bahrein, Saudi Arabien oder Egypten beweisen. Keiner der Hungersteiks in Deutschland oder Österreich hat den angestrebten Erfolg gebracht, aber jeweils dafür gesorgt, dass die Staatsmacht die Betroffenen zwangsernähren oder gar in die Psychatrie wegsperren konnte. Erinnere Dich an den Hungerstreik der Flüchtlinge im Jahr 2012 in Deutschland, der dann per Polizei-Zwang beendet wurde. Der Grund weshalb ein Hungerstreik gar nicht funktionieren kann ist, dass dem Agressor das Mitgefühl - auf das Du setzt - völlig fehlt. Auch die Überlegung, dass mit einem (üblicherweise dann wenigstens überlegen durchdachten und befristeten) Hungerstreik eine grosse Öffentlichkeit mit dem eigentlichen Anliegen erreicht würde und dann zumindest bei den Zuschauern Mitgefühl und solidarische Aktionen im Sinne der Sache ausgelöst würden, stimmt nur bedingt. Wir sagen: Hugerstreiks haben immer weniger bis gar keine Wirkung mehr in der von News überschütteten internet-Welt. Aber sie schädigen die Hunger-Streikenden nachhaltig und das ist nicht im Sinne der Sache.

Opfere Dich nicht auf und wenn dann mit nicht selbstzerstörenen Aktionen - in Deutschland, in Afrika, in West-Papua gibt es so viel zu tun.

Also bitten wir Dich: Beende den Hungerstreik in Würde, stärke Dich und schliess Dich mit Anderen zusammen, um dann das pro-aktiv zu bewirken um was es Dir geht. Werde wieder stark - auch für Deine Mutter.

Danke. 

Herbert Grönemeyer - Bleibt Alles Anders

•Apr 15, 2011

GroenemeyerVEVO

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ICYMI:

UPDATE:

Dringend, die Fichen-Affäre ist zurück

28. Dezember 2020

Bundesbern will mit dem sogenannten Anti-Terror-Gesetz unser Rechtssystem empfindlich umbauen, obwohl rund 60 Schweizer Rechts-ProfessorIinnen den Bundesrat öffentlich und eindringlich davor warnten.

Wehret den Anfängen! Tatsächlicher Terror lässt sich auch mit den geltenden Gesetzen effizient bekämpfen. Wir brauchen keinen erneuten Ausbau des Spitzelapparates. Zu was das führt, wissen wir aus der Fichen-Affäre der 1990er Jahre und sollten daraus gelernt haben.

Auch wir Mobilfunkkritiker sind direkt davon betroffen, den auf blossen Verdacht hin (z.B. durch Denunziation), dürfen uns die Behörden systematisch überwachen und Kritiker an einer Bundesaufgabe wie dem Mobilfunk, ohne rechtstaatliches Verfahren bis zu 9 Monate arrestiert werden. Im schlimmsten Fall könnten jegliche politische Aktivitäten von Mobilfunkkritikern als staatsfeindlich erklärt und somit verboten werden.

Es müssen bis 10. Januar 2021 unbedingt die erforderlichen Unterschriften für ein Referendum gegen dieses Willkürgesetz zusammenkommen. Bitte füllen sie noch heute die angehängte Sammelliste aus und schicken sie diese umgehend ab.

https://www.gigaherz.ch/5g-die-fichenaffaere-ist-zurueck/

https://www.youtube.com/watch?v=Z99-BknOy9o

https://terror-nein.ch

https://wecollect.ch/media/Unterschriftbogen-Willkuerparagraph-5er-DE.pdf

Freundliche Grüsse
Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein
Martin Zahnd, Vorstandsmitglied 

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Schweiz: Präventiver Hausarrest: 60 Rechts-Professoren warnen vor Terrorgesetz

Von Pascal Tischhauser - 24. September 2020

Präventiver Hausarrest gefährde unseren Rechtsstaat

Professoren warnen vor Terrorgesetz

Wer streng religiös ist und verdächtigt wird, Sympathien mit Terrorregimes zu haben, soll künftig unter Umständen zu Hausarrest verdonnert werden können – auch wenn kein strafrechtliches Vergehen vorliegt. Davor warnen Rechtsgelehrte.

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Justizministerin Karin Keller-Sutter ist klar für den präventiven Hausarrest – entgegen internationaler Kritik.

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Rechtsprofessorin Evelyne Schmid wehrt sich zusammen mit über 60 anderen Professoren gegen den Hausarrest.

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Hausarrest bringe keine Sicherheit. Auch mit Fussfessel kann man ins Auto steigen und in Menschenmengen fahren.

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Hier macht die Bevölkerung von ihrem Recht Gebrauch, sich gegen Maskenpflicht zu wehren. Oder verbreiten ...

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Corona Demonstranten Angst und Schrecken? Und wollen sie auch noch die staatliche Ordnung beeinflussen? Dann...

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... könnte es sich hier nach der bevorstehenden Gesetzesrevision allenfalls auch um Gefährder handeln.

Das Parlament droht mit präventivem Hausarrest für Gefährder den Rechtsstaat auszuhebeln. Dies just aus Angst davor, dass Terroristen uns und unseren Rechtsstaat bedrohen. Künftig soll die Vermutung ausreichen, dass von jemandem eine Gefahr ausgeht, um ihn zu Hause wegzusperren.

Davor warnen über 60 Rechtsprofessoren in einem offenen Brief an die National- und Ständeräte sowie den Gesamtbundesrat. Ihre Kritik richtet sich direkt an die Adresse der zuständigen Bundesrätin: «Es ist beleidigend, wie Justizministerin Karin Keller-Sutter im Juni die Einschätzung der von Staaten gewählten Menschenrechtsexperten dazu als ‹politische Stellungnahme› abqualifizierte», sagt Rechtsprofessorin Evelyne Schmid von der Uni Lausanne.

Gesetz ist gefährlicher als die Gefährder

Schmid sagt, man habe keinerlei Gewähr, dass die Gesetzesvorlage mehr Sicherheit bringe. Hingegen sei die Gefahr gross, «dass jemand erst recht radikalisiert wird, wenn man ihn neun Monate lang unter Hausarrest stellt». Schmid fragt, was eine Fussfessel überhaupt bringe, mit der die Einhaltung des Hausarrests kontrolliert würde. «Man kann auch aus dem Hausarrest mit einer Fussfessel in ein Auto steigen und in eine Menschenmenge fahren, bevor jemand eingreifen kann.»

Laut der Professorin würde mit der Gesetzesrevision eine Terrorismusdefinition eingeführt, die viel zu schwammig sei. «Nicht nur die Verübung terroristischer Gewalt oder die Androhung einer solchen soll dazu führen, dass jemand als Gefährder taxiert wird, sondern auch das Verbreiten von Furcht und Schrecken, um die staatliche Ordnung zu beeinflussen.»

Rasch als Gefährder taxiert

Auch Zeitungsschlagzeilen können Ängste schüren. Und könnte man Journalisten nicht auch unterstellen, mit Zeilen wie diesen die staatliche Ordnung beeinflussen zu wollen? «In autoritären Ländern wird Hausarrest für Journalisten verhängt», warnt die Professorin.

Schmid gibt zu bedenken: Wenn ausgerechnet die Schweiz beginne, die Menschenrechte auszuhöhlen, werde es noch viel schwieriger, repressive Regimes davon abzuhalten, schwammige Terrorgesetze zur Rechtfertigung von Unterdrückung heranzuziehen. «Terrorismusbekämpfung ist wichtig und nötig, muss aber rechtsstaatliche Prinzipien wahren, wenn wir nicht Öl ins Feuer giessen wollen.»

Letzte Möglichkeit für Richtungswechsel

Der Weg, den das Parlament beschreiten will, ist aus Sicht der über 60 Rechtsprofessoren der falsche. In der Schlussabstimmung entscheidet sich, ob die Politik auf sie hört.

>> Wer die Freiheit opfert um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren. Die Freiheit opfert man nicht, man vertedigt sie um Sicherheit zu erlangen.<<

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Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

•Sep 16, 2020

Apotheken Umschau

Er gehörte zu den Ersten, der die Opfer der Corona-Pandemie untersucht hat: Der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Mit uns spricht er über die Erkenntnisse seiner Arbeit. Weitere Informationen zu Corona findet ihr auf: https://www.apotheken-umschau.de/Coro......

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an 

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Ihr könnt uns unterstützen, z.B. über das Crowdfunding, siehe www.corona.film, oder auf dem direkten Weg: Bank transfer: OVALmedia Berlin GmbH Volksbank Lippstadt IBAN: DE82416601240017170703 Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin Bitcoin (primary address) bc1q7xfc7ppuw5jwz77sy29txy0efwqnpxw70swgy6 Monero (primary address) 4ATT5z6TgvR6aH9HsPjjLENB6wMaF36aMYwFs2N6sXXWfMZpgz5Vs2GNBrtLAJxVdZEPnvRiF4c56R1k2pfGEvvfFfBztpn

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

Sondersitzung: Gespräch mit Robert F. Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event