UPDATE 19. Februar 2021: Neuer deutscher Journalismus - Wie mich die Süddeutsche aus der Bundespressekonferenz mobben will + Rufmordversuch nach Süddeutscher Art: SZ und Bundespressekonferenz gegen Reitschuster

UPDATE 23. Januar 2021: Thema Pressefreiheit | Presseklub der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

UPDATE 09. Dezember 2020: Corona Totalitarismus - Schon gemerkt? Deutschland ist fast wieder eine Diktatur + Auszug aus der Generaldebatte im Bundestag

UPDATE 20. August 2020: - MONEY TALKS II -

Der Plan zur Durchsetzung der Corona Schadensersatzklagen

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

#Sitzung 12:

"Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II"

Corona-Ausschuss hört die Experten Hermann Ploppa (Politikwissenschaftler/Autor) und Don Dylan (Gesundheits- und Präventionsberater) 

Livestream - 20. August 2020 - 11:00 h MEZ mit Zuschauerbeteiligung

Internationales organisiertes Verbrechen im Verbund mit Konzern-gekauften Politikern führen zu einem unerträglichen totalitären System. Es handelt sich nicht mehr nur um grobe Fahrlässigkeit, sondern zumindest um bedingten Vorsatz. Tödliche Fehlanreize: Umkehr eines Fehlanreiz-Systems in ein positives Anreizsystem ist dringend erforderlich. 

Livestreamed Aug 20, 2020 -11h [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt auf Youtube gehen - dies ist auch angeraten falls ihr browser den livestream hier nicht direkt zeigt.]

Stiftung Corona-Ausschuss

Dokumente zum Thema:

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MUST READ: 

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AUTOR HERMAN PLOPPA (GOODREADS)

Transscript: Tracking the „Deep State“

Has the financial elite taken over control of the media, politicians and institutions in the Western world?

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Die Bundesregierung hat seit 2013 eine klare Direktive an der Hand:

Deutscher Bundestag Drucksache 17/12051 17. Wahlperiode 03. 01. 2013 (Download pdf)

Zugeleitet mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 21. Dezember 2012 gemäß § 18 Absatz 1 und 2 des Gesetzes über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes. Unterrichtung durch die Bundesregierung Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012

ECOTERRA Intl. calls out and urges also other organizations to launch globally and in every country public inquiries, led by independent scientists and legal professionals, to gather the evidence on what really happened with SARS-CoV-2 and COVID-19, followed by an International Biowarfare Crimes Tribunal, so that we can bring all perpetrators of this pandemic to justice, and prevent this type of disaster from ever happening again. READ MORE

ECOTERRA Intl. verlangt und fordert auch andere Organisationen auf, weltweit und in jedem Land öffentliche Untersuchungen einzuleiten, die von unabhängigen Wissenschaftlern und Juristen geleitet werden, um Beweise dafür zu sammeln, was wirklich mit SARS-CoV-2 und COVID-19 passiert ist, gefolgt von einem Internationalen Gericht für Verbrechen der Biokriegsführung, damit wir alle Täter dieser Pandemie vor Gericht bringen und verhindern können, dass sich diese Art von Katastrophe jemals wiederholt. WEITERLESEN 

ECOTERRA Intl. appelle et exhorte également d’autres organisations à lancer des enquêtes publiques à l’échelle mondiale et dans tous les pays, dirigées par des scientifiques indépendants et des professionnels du droit, pour recueillir les preuves de ce qui s’est réellement passé avec le SRAS-CoV-2 et le COVID-19, suivies d’un Tribunal international des crimes biowarfares, afin que nous puissions traduire en justice tous les auteurs de cette pandémie et empêcher que ce type de catastrophe ne se reproduise. LIRE AUSSI

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https://nextscientistsforfuture.de

Der Weltrat der Weisen besteht aus ca. 20 Mitgliedern. Bei der Erfüllung seiner Aufgaben wird der Rat durch Ehrenamtliche Assistenten, Botschafter und Helfer unterstützt.

Köln, Deutschland

+49 (0)221 4308 2527

Next Scientists for Future
Weltrat der Weisen
News and talks for the educated

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze.

Logo
Die Corona-Krise hat die Menschen auf der ganzen Welt hart getroffen. Ganz besonders den Unternehmen wurden bereits mit den ersten Einschränkungen „das Wasser abgedreht“. Gerade für viele Kleinstbetriebe, kleinere und mittlere Unternehmen muss daher rasch eine Lösung her und die heißt Schadenersatz.

Rechtsanwalt 
Marcel Templin 
Kreuzbergstraße 72, D-10965 Berlin 

https://www.corona-schadensersatzklage.de

Money Talks I

•Aug 10, 2020 [Backup auf BITCHUTE]

Dr. Reiner Fuellmich

Dr. Reiner Füllmich ist Gründungsmitglied im: https://corona-ausschuss.de/, seit 1993 Anwalt in Deutschland und hat seit 1994 auch eine Zulassung in Kalifornien/USA. Er ist seit 1991 Verbraucherschutzanwalt insbesondere bei Verfahren gegen Banken.

1985 – 2001 wissenschaftlicher Assistent - Forschungsstelle Arzt- und Arzneimittelrecht -Lehrstuhl Prof. Deutsch/Universität Göttingen, sowie Mitarbeit Ethik-Kommissionen der Uni-Kliniken Göttingen und Hannover.

Quelle-Video: Youtube-Kanal - Dr. Reiner Fuellmich
https://www.youtube.com/channel/UCJB8ANhWVhgQf9Rw-KJo26Q/videos

Buchtipp zum Thema Corona👍 https://klickehier.com/corona-fehlalarm - Corona Fehlalarm? von Sucharit Bhakdi, Karina Reiss 📌

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👀 Lesen ist absolut wichtig und eigentlich unabdingbar. Nur über Videos, lassen sich die unglaublichen und weitreichenden Verstrickungen nicht wirklich durchschauen und kein richtiger Überblick gewinnen. 
In gemeinsamer Sache.

Kauft solche wertvolle Lektüre und auch andere Dinge nicht, in alter Gewohnheit oder Bequemlichkeit, bei amazon. Es ist ein Konzern-Monopolist und Globalist, welcher in Europa keinerlei Steuer abführt, nicht gerade Vorzeige-Arbeitgeber ist und regionale Existenzen vernichtet. Wenn wir nicht aufhören, die Werkzeuge des kranken Systems zu benutzen, werden sie nicht aufhören gegen die Menschheit zu agieren.

Der Kopp-Verlag ist in Deutschland ansässig und versendet fast weltweit. Europaweit ohne Versandkosten und auch auf Rechnung. Wir selbst haben ausschließlich positive Erfahrungen mit selbigen.

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UPDATES:

Rufmordversuch nach Süddeutscher Art

SZ und Bundespressekonferenz gegen Reitschuster

Von Alexander Fritsch - 

Ein Gastbeitrag von Alexander Fritsch (sehen Sie dazu auch das aktuelle Video von Boris Reitschuster)

„Wir helfen also einem ZK-Mitglied, seinen Rivalen aus dem Weg zu schaffen. Ich brauche Dir wohl nicht zu sagen, was es (…) für meine Karriere bedeutet, und für Deine.“

(„Das Leben der Anderen“, 2006)

Für diesen Text bekomme ich kein Honorar.

Normalerweise ist das nichts, womit ich Sie langweilen würde. Diesmal aber sollte es gleich am Anfang erwähnt werden. Denn es wird noch eine Rolle spielen, Sie werden sehen.

„Ein Journalist erwirbt das Vertrauen eines Menschen, um es dann zu missbrauchen.“

Das hat mir einst ein Funktionär des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) gesagt. Er sagte es öfter, aber er war geschickt genug, das unter vier Augen zu tun. Also kann ich das Zitat nur ohne konkretere Quellenangabe verwenden, man wird so leicht verklagt heutzutage.

Das Zitat bildet inhaltlich durchaus eine relevante Wirklichkeit ab, das hat sich gerade in Berlin gezeigt. Dort hat, ungewöhnlich genug, ein Journalist der Süddeutschen Zeitung (SZ) einen Kollegen um ein Interview gebeten. Beide kennen sich seit 15 Jahren, auch privat, waren zusammen sogar schon einmal in der Sauna. Da geht man ja auch nicht mit jedem hin.

Kurz vor dem Treffen ruft der SZ-Mann an: Ob er noch jemanden aus seiner Redaktion mitbringen dürfe. Zwei gegen einen also. Der Interviewpartner ist ein höflicher Mann, darauf zählen die SZ-Leute: Er stimmt zu. Er geht – was in dieser Konstellation fraglos angebracht gewesen wäre – selbst dann nicht sofort wieder, als sein alter Kollege einen ganz anderen als den angekündigten SZ-Menschen zum Interview mitbringt.

Wir werden fair sein, sagen sie.

Im Ergebnis schreiben die beiden SZ-Männer mithilfe von noch einem weiteren dann einen Artikel, den man auch bei nüchterner Betrachtung kaum anders denn als Rufmordversuch lesen kann.

Es fällt einem die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld ein. Wie mag sie sich wohl gefühlt haben, als sie nach der Wende in ihrer Stasi-Akte lesen musste, dass sie jahrelang von ihrem eigenen Ehemann bespitzelt worden war? „Ein Journalist erwirbt das Vertrauen eines Menschen, um es dann zu missbrauchen.“ Der Mann, den die Süddeutsche Zeitung jetzt zu vernichten versucht, ist Boris Reitschuster.

Aber auch Denunzianten sind nicht mehr das, was sie mal waren.

Die Recherche hat viele Fehler. Einfachste Dinge werden verwechselt: Überschriften mit Intros, Gastbeiträge auf Reitschusters Internetportal mit Reitschusters eigenen Texten. Anfängerfehler. Ein Zitat, das ihm zur Autorisierung vorgelegt wurde, wird nachträglich gekürzt. Unsauber, sehr sogar.

Auch substanziell hapert es, der Text enthält schlichte Falschbehauptungen. Er habe nach offiziellen Pressekonferenzen zwar nicht geheime, aber persönliche Gespräche von anderen Journalisten mit Regierungssprechern „gefilmt“, heißt es. Tatsächlich hat Reitschuster diese Szenen ausschließlich fotografiert. Das ist ein gewaltiger Unterschied: Genau solche Fotos, erstens, werden standardmäßig von Dutzenden Fotografen gemacht. Reitschuster tat also – anders, als die SZ es ihren Lesern weismachen will – nichts anderes als alle anderen auch. Und Fotos, zweitens, haben keinen Ton. Anders als bei Videos können also keine vertraulichen Gesprächsinhalte ungewollt offenbart werden.

„Gegendarstellungsfähig“ heißt so etwas im Presserecht. In der Regel ist es ein Merkmal für unterirdisch schlechtes Handwerk.

Ergänzt wird das durch eine geradezu lustige Selbstentlarvung.

Man wirft Reitschuster vor, von einem Leser, den er auf einer Demonstration getroffen hatte, 20 (in Worten: zwanzig) Euro für sein Portal angenommen zu haben. Er lasse sich „von Leuten Geld geben, über die er berichtet“, schreiben die SZ-Inquisitoren.

Den Herren muss irgendwie entgangen sein, dass sie selbst ihr Gehalt nur deshalb bekommen, weil ihre Zeitung sich über Werbung finanziert. Und natürlich nimmt die SZ gerne auch Anzeigen von Unternehmen, über die in der SZ berichtet wird. Das muss die Zeitung auch, sonst wäre sie schnell pleite – sehr schnell, denn die Texte hinter der Bezahlschranke wollen nicht ansatzweise genügend Menschen lesen, als dass man mit den Einnahmen der Paywall die Verursacher der Texte unterhalten könnte.

Warum bloß?

Die Süddeutsche braucht also Geld: weil die SZ-Leser vom Produkt nicht so begeistert sind, dass sie dafür genug bezahlen würden, um die komfortablen Gehälter und Honorare der SZ-Autoren zu refinanzieren; und weil auch das Anzeigengeschäft angesichts ständig rückläufiger Verkaufszahlen nicht gerade brummt.

Immerhin hat die Zeitung einen Weg gefunden, sich ein Stück vom öffentlich-rechtlichen Gebührenkuchen zu sichern.

Im Jahr 2014 gründete man zusammen mit dem NDR und dem WDR einen sogenannten „Rechercheverbund“. Die SZ arbeitet seitdem also teilweise kofinanziert durch Zwangsgebühren. Die ganze Konstruktion ist so fragwürdig wie nur irgendwas: Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien, VAUNET, beklagt eine Wettbewerbsverzerrung zugunsten der Süddeutschen Zeitung, die durch beitragsfinanzierte Sender querfinanziert werde. Es handele sich im Kern um ein Zitier-Kartell. 

Und das ist nicht alles.

Die SZ erscheint im Süddeutschen Verlag. Der gehört zu mehr als 80 Prozent der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH). Die SWMH verlegt unter anderem auch die Zeitungen Freies Wort, Frankenpost, Neue Presse (Coburg) und die Südthüringer Zeitung – und zwar zusammen mit der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG). 

Die DDVG gehört zu 100 Prozent der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Mal abgesehen von der grundsätzlichen Frage, weshalb es einer politischen Partei in Deutschland überhaupt gestattet ist, Medienunternehmen zu besitzen: Es ist jedenfalls keine Verschwörungstheorie, dass der Hauptaktionär des Süddeutschen Verlags und die SPD mindestens finanziell erhebliche gemeinsame Interessen haben. Es ist eine blanke Tatsache.

Aber natürlich hat das keinerlei Auswirkungen auf das, was in der Süddeutschen Zeitung steht. Überhaupt keine. Also wirklich: gar keine. Hare Rama, Hare Rama.

Der zweite Schurke in dem Stück ist die Bundespressekonferenz (BPK).

Das ist ein Verein, und er residiert im sogenannten Bundespressehaus in Berlin. Wenn man mit dem Taxi dorthin fährt, passiert es regelmäßig, dass die Droschke vor dem Bundespresseamt hält. Das klingt nicht nur ähnlich, es ist auch nur einen Steinwurf entfernt, der geografische Unterschied ist gering.

Der inhaltliche ist inzwischen praktisch ganz verschwunden.

Die BPK war mal eine durchaus respektable und ehrwürdige Einrichtung. Gegründet wurde sie kurz nach dem Krieg von engagierten Journalisten. Die wollten nicht mehr immer nur – wie zu Zeiten der Nazis – für Pressekonferenzen in irgendwelchen Ministerien zu Gast sein. Sie wollten auch einen eigenen Ort, wohin sie Regierungsvertreter einladen konnten, um diese zu befragen. Also Heimspiel für die Journalisten und Auswärtsspiel für die Politiker statt umgekehrt.

Dieser Ort war die BPK – erst in Bonn, dann in Berlin. Und viele Jahrzehnte wurde da auch noch richtig kritisch gefragt. Legendär der erste Auftritt von Oskar Lafontaine als neuer Finanzminister 1998: Da setzen ihm die versammelten Hauptstadtkorrespondenten so zu, dass der Saarländer vor laufenden Kameras einen kleinen Tobsuchtsanfall bekam.

Lang, lang ist’s her.

Nicht erst seit Amtsantritt der Kanzlerin Merkel, aber vor allem seitdem, geht es bergab. Statt professionelle Distanz zum Politikbetrieb zu halten, suchen immer mehr Journalisten dessen Nähe. Es gibt Gründe – ideologische, auch finanzielle: Immer mehr Journalisten wechseln als Sprecher zu Parteien, zu Abgeordneten oder in die Regierung. Es hat sich ein polit-medialer Komplex gebildet. Die BPK – formal ein eingetragener Verein – verhält sich mehr und mehr wie eine geschlossene Gesellschaft von best buddies.

Als säßen bei Pressekonferenzen überall im Saal nur noch Regierungssprecher.

Dann kommt Boris Reitschuster. Als langjähriger Moskau-Korrespondent ist er mit dem unseligen Geklüngel von Staat und Medien gut vertraut. Zurück in Berlin, beginnt er 2020, die BPK für das zu nutzen, wozu sie einst gegründet worden war: für kritische, skeptische, bohrende Fragen an Politiker.

Damit verärgert er nun gleich beide Seiten: einerseits die Politiker – die echten Journalismus und ernsthafte Fragen nicht mehr gewohnt sind und sich entsprechend dünnhäutig beim BPK-Vorstand beschweren. Andererseits verärgert Reitschuster auch die anderen Hauptstadtkorrespondenten, denen er vorführt, was sie selbst schon seit langem nicht mehr versucht hatten: Journalismus nämlich, nahe am Publikum und mit Distanz zu den Mächtigen.

Folgerichtig versucht die BPK seit einiger Zeit, Reitschuster einzuhegen: mit mahnenden Worten – oder mit Briefen, die man gut als Drohung verstehen kann. Zuletzt werden seine Wortmeldungen, nun ja, einfach übersehen: Er kann keine Fragen mehr stellen. Vertraute des BPK-Vorstands dürfen dagegen auch mehrmals per Sitzung fragen.

Und damit wären wir bei Tilo Jung.

Dessen ursprüngliches Geschäftsmodell war recht einfach: in der BPK lächerliche, im schlechtesten Wortsinn kindische Fragen stellen, die konsternierten Reaktionen filmen, alles online publizieren. Man ahnt, dass so etwas ein Publikum findet. Katzenvideos und YouPorn werden auch viel geklickt. Entsprechend nannte der Erfinder sein Programm: Jung & naiv – Politik für Desinteressierte. 

Wie naiv der heute 35-Jährige wirklich ist, kann man nur vermuten. Interessiert an Geistesgeschichte und Politik ist er sehr offensichtlich nicht. „DDR war bis 89 ein autoritäres Regime. ergo rechts“, twitterte er 2020 (Orthografie aus dem Original).

Jung & doof.

Aber links, sehr links, und politisch korrekt. Folgerichtig wurde Jung inzwischen vom Kartell quasi adoptiert. Sein Mentor in der BPK ist Hans Jessen, 71, ARD-Mitarbeiter im bekanntermaßen fürstlich vergüteten öffentlich-rechtlichen Ruhestand und selbst für grüne Verhältnisse ein Linksaußen. Das einzige Foto auf seiner Wikipedia-Seite zeigt ihn zusammen mit Claudia Roth. Wer immer die Seite zusammengestellt hat, hatte offensichtlich einen feinen Sinn für Humor.

Jessen-Partner Jung zeigt zumindest Resthumor. In der SZ – die über einen Ausschluss Reitschusters aus der BPK spekuliert – lässt er sich mit dem Satz zitieren, Reitschuster mache keinen Journalismus, sondern Propaganda. Allerdings meint er das offenbar ernst.

Was er über Reitschuster sagt, ist ehrenrührig. Aber Tilo Jung dürfte weder das Wort kennen noch dessen Bedeutung. Er gibt sich ohne Zögern als Kronzeuge für einen Text her, dessen erkennbar vorrangiges Ziel es ist, die in zwei Jahrzehnten redlich erworbene Reputation eines echten Journalisten zu demontieren.

Jung & verlogen.

Die Bundespressekonferenz will also Boris Reitschuster loswerden.

Die SZ hilft dabei mit einem Text, der seinen Autoren in Deutschland vor 85 Jahren fraglos eine blendende Karriere beschert hätte. Das sagt viel über die Autoren – und über Deutschland heute.

Es ist ein Deutschland, in dem angebliche Journalisten ihre Verfassungsprivilegien dazu nutzen, sich mittels direkter oder indirekter öffentlicher Finanzierung sowie mithilfe unverfrorener politischer Kumpanei in einem lukrativen Medienkartell häuslich einzurichten. 

Für dieses Kartell ist echter Journalismus mittlerweile Feindesland.

Echter Journalismus ist immer Bürgerjournalismus: Journalismus für den Bürger nämlich – aber mit dem, also mit ihrem eigentlichen Publikum, haben die SZ, die BPK und die Tilo Jungs dieser Welt nichts, aber auch gar nichts mehr am Hut.

Sie schreiben und senden und existieren nur noch für sich selbst und ihresgleichen.

Kein Wunder, dass ihnen das Publikum davonläuft: Auch mit all den Zwangsgebührenmilliarden können die öffentlich-rechtlichen Medien seit zwei Jahrzehnten den Zuschauerschwund nicht stoppen. Und die SZ hat seit 1998 grob jeden vierten Leser verloren. 

Die Leute wandern ab.

Sie wenden sich neuen Medien zu, die sie (aus gutem Grund) für vertrauenswürdiger halten. Wer braucht schon eine Zeitung, die ihre Leser belehrt statt informiert, die erziehen will statt aufzuklären, die nicht mit kritischen Fragen die Regierung kontrolliert – sondern stattdessen lieber kritisch fragende Journalisten attackiert?

Eben. Keiner braucht die.

Anders als die SZ-Mitarbeiter für ihre Agitprop-Fingerübung, bekomme ich für diesen Text kein Honorar. Er ist – im offensichtlichen Gegensatz zum süddeutschen Rufmordversuch – auch keine Auftragsarbeit: Ich habe Boris Reitschuster darum gebeten, das hier auf seinem Portal schreiben zu dürfen.

Und ich habe die angebotene Vergütung ausgeschlagen. Wenn es um die Verteidigung eines echten Kollegen gegen erwerbsmäßige Denunzianten geht, will ich dafür kein Geld.

Aber das werden sie in München nie verstehen.


Hier geht es zu meinem Video über den Beitrag.
Und hier zum Beitrag von Alexander Wallasch zu der Causa:

Boris Reitschuster soll aus Bundespresse­konferenz entfernt werden

Dann nennt die Süddeutsche Zeitung Roß und Reiter und erklärt, warum sie einen Angriff gegen Boris Reitschuster fährt: Es hätten sich – aufgepasst! – mehrere Sprecher und Sprecherinnen der Bundesregierung beschwert, dass die Bundespressekonferenz „gekapert“ worden sei. Auch der Name Reitschuster sei…

 

 

Autor:

Alexander Fritsch, Jahrgang 1966, studierte Volkswirtschaft und Philosophie in Frankreich und Deutschland und arbeitet seit 25 Jahren als Journalist. Außerdem berät er als Business Coach Unternehmen und Verbände, vorrangig bei den Themen Kommunikation und Strategie.

Bild: john smith williams/Shutterstock

Text: Gast

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Neuer deutscher Journalismus

Wie mich die Süddeutsche aus der Bundespressekonferenz mobben will

Von Boris Reitschuster - 

Eine der wichtigsten Lehren aus dem Nationalsozialismus war es in Sachen Meinungsfreiheit, dass niemand mehr bestimmen sollte, wer Journalist ist und wer nicht. Denn genau das haben sich Hitler und seine Komplizen angemaßt. Wer nicht die passende Meinung hatte, war einfach kein Journalist mehr. Dies war der Grund, warum nach dem Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft der Beruf „Journalist“ keinerlei Regulierung unterworfen wurde. Jeder darf sich in Deutschland Journalist nennen, egal, ob er eine journalistische Ausbildung hat oder nicht. Und das ist nach den schrecklichen Erfahrungen aus der NS-Zeit eine wichtige Errungenschaft. Die auch jeder Journalist in seiner Ausbildung – so er denn eine hat – eingetrichtert bekommt. So war es jedenfalls, als ich das Handwerk erlernte.

Dass nun ausgerechnet Kollegen mir absprechen wollen, Journalist zu sein, muss man vor diesem Hintergrund sehen – um zu erfassen, wie ungeheuerlich es ist. Die Süddeutsche Zeitung versucht das heute auf ihrer gesamten „Seite Drei“. Die Geschichte dort ist so abwegig, so dreist, dass ich eigentlich nur mit Kurt Tucholsky antworten kann: „So tief kann ich nicht schießen“. Mein erster Gedanke war: „Die Methoden der Zersetzung sind offenbar auch 30 Jahre nach dem Ende von DDR und Stasi nicht gänzlich ausgestorben.“ Deshalb erspare ich es mir, die ganzen Absurditäten aufzuzählen – angefangen davon, dass ausgerechnet Tilo Jung, der einmal Stalin, Mao und die DDR als rechts bezeichnete und selbst zumindest nach den vorliegenden Quellen keine vollwertige journalistische Ausbildung hat, mir streitig macht, Journalist zu sein.

Aber Schluss jetzt – ich denke, meine Energie ist mit Positiverem besser eingesetzt. Ich habe ein kurzes Video aufgenommen, in dem ich alles zu dem Artikel sage, was ich zu sagen habe. Mein Kollege Alexander Fritsch wird in Kürze hier einen Gastbeitrag zu dem Thema veröffentlichen. Und Alexander Wallasch hat es bereits auf seiner Seite getan. Dabei dreht er den Spieß um: „Boris Reitschuster soll aus Bundespresse­konferenz entfernt werden: Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespresse­konferenz“, so die Überschrift seines Beitrags.

Hier nochmal der Link zu meinem Video – und darunter ein paar Leserbriefe an die SZ, die mir Leser in Kopie geschickt haben, und Briefe an mich – nur ein kleiner Auszug:

Weiterer Artikel dazu: https://www.alexander-wallasch.de/pol...


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich bin Geschäftführer einer Firma, 54 Jahre alt mit 3 Kindern.

Guten, unabhängigen Journalismus schätze ich sehr.

Soeben las ich den Artikel https://sz.de/1.5209919 und bin sowohl entsetzt als auch empört!

Seit längerem verfolge ich nun, wie sich Ihr Blatt nach und nach in eine Fabrik für betreutes Denken verwandelt anstatt daß Sie Journalismus noch Ernst nehmen würden.

Es ist Aufgabe des Journalismus, als 4te Staatsmacht Politik zu hinterfragen und kritische Fragen zu stellen. Das tun Sie zumindest seit 1 Jahr nicht mehr. Sie polarisieren und diffamieren!

Boris Reitschuster ist einer der Journalisten, die Mut haben und die richtigen Fragen zu stellen sich trauen. Und so jemand ist Ihnen so ein Dorn im Auge, daß Sie ihn wegmobben wollen?

Schämen Sie sich!

Sämtliche Artikel über wichtige politische Themen, die ich in letzter Zeit bei Ihnen las sind nur eins vornehmlich: Staatspropaganda. Und das ist auch die einzige Solidarität, die ich bei Ihnen noch zu finden vermag.

Sind Sie so tief gesunken? Erinnern Sie sich, daß sowas in Deutschland nie wieder geschehen sollte und warum? Offensichtlich nicht.

Ich verabschiede mich als einer Ihrer bisherigen Leser, bis Sie Ihren Kurs korrigiert haben.

Anständig wäre eine öffentliche Richtigstellung und Entschuldigung bei Herrn Reitschuster, kann man aber wohl kaum erwarten.

Mit freundlichem Gruß


An die Süddeutsche Zeitung und den Vorstand der Bundespressekonferenz

Sehr geehrte Damen und Herren,
lassen Sie mich kurz vorstellen.

Ich bin XXXXX, 35 Jahre alt, seit langer Zeit selbständig in der Werbe- und Eventbranche, 1-Kind. Außerdem bin ich Vorstand einer Vereinigung von rund 100 Selbständigen Unternehmern.

Seit längerer Zeit verfolge ich die Bundespressekonferenz und die Berichterstattung von Herrn Reitschuster. Ich bin politisch interessiert, Bürger der Mitte und Sohn einer gelernten Journalistin einer großen süddeutschen Tageszeitung.

Was Sie in Ihrem Artikel allerdings zum Besten geben macht mich derart sprachlos, dass ich mich geradezu dazu gedrängt gefühlt habe, Ihnen eine Mail zu senden.

Herr Reitschuster macht hervorragende Arbeit. Das sehe nicht nur ich so, sondern sehr viele Menschen in meinem Bekanntenkreis – viele Unternehmer in mittelständischer Größe.

Um Ihren stetig sinkenden Abonnements entgegen zu wirken sollten Sie nicht den Versuch starten, andere Kollegen, die Ihren Job noch ernst nehmen und unabhängig berichten, zu diskreditieren. Denn wenn Sie mit dem Finger auf andere zeigen, deuten immer 3 Finger auf einen selbst zurück.

Die für einen wählenden Bürger in großer Zahl genervten und arroganten Antworten sind kaum auszuhalten. Denn die Damen und Herren müssen wieder daran erinnert werden, dass Sie den Souverän, nämlich uns Bürger, vertreten. Daher ist eine Rückmeldung und Erläuterung zu den zu hinterfragenden Punkten keine Kür, sondern Pflichtprogramm!

Wenn Sie sich also jetzt als „unabhängige“ Journalisten über die konkreten Fragen aufregen und diese gar als Störfeuer titulieren geben Sie nach meinem Empfinden nichts anderes zu, als dass Sie nicht mehr unabhängig berichten, sondern schützend im Einklang vor den von Ihnen kritisch zu hinterfragenden Personen stehen.

Also erinnern Sie sich an Ihre Berufsehre und fangen Sie wieder an gut zu recherchieren, kritische Fragen zu stellen, und alle Aspekte zu beleuchten – ganz ohne vorgekautes Denken.

Dann könnte es sein, dass es auch wieder mit den Abonnenten funktioniert. Für Herrn Reitschuster habe ich einen Dauerauftrag eingerichtet – quasi die digitale Form des Geldzusteckens.

Mit freundlichem Gruß


Lieber Herr Reitschuster,

ich habe gerade den Artikel zur SZ-Rufmordkampagne gelesen. Mich wundert nichts mehr in diesen Tagen. Bis vor einem Jahr ging ich noch von einem real existierenden echten Journalismus in Deutschland aus. Zumindest hatte es weitgehend den Eindruck bei mir gegeben. Seit der Pandemie ist das eklatant leider nicht mehr der Fall. Die extreme einseitige Hofberichterstattung fiel mir erstmals im März 2020 so überdeutlich auf und hat sich leider bis heute gehalten. Bis März 2020 stand ich dem ÖR Rundfunk (sehr) positiv gegenüber. Auch der SZ, die ich gerne gelesen hatte.

Auch schon ohne den heutigen Artikel ist aus der Freude ein großes Grausen geworden, wenn ich den ÖR Rundfunk hören und sehen muss. Und die SZ lese ich nicht mehr. Abo gekündigt und das Lesen eingestellt. Für reine Hofberichterstattung reichen mir die Originalaussagen der Politiker schon. Echten Journalismus findet man dort leider nicht mehr.

Umso wichtiger und zur täglichen „Pflichtlektüre“ im wahrsten Sinne des Wortes ist Ihre Seite geworden. Echter kritischer Journalismus ist eine Lesefreude und auch eine Freude an der Existenz desselben.

Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern oder entmutigen. Ich glaube, Ihre Fanschar wächst jeden Tag stark an, wie sich auch aus den von Ihnen veröffentlichten Zahlen ergibt. Für echte Journalisten mit Herz und Blut ist immer Raum und diese sehr rar gewordene Spezies ist in diesen Tagen wichtiger denn je. Vielen Dank dafür.

Beste Grüße, ein schönes Wochenende


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich war jahrelang Leser Ihrer Zeitung. Ich werde nie wieder Ihre Zeitung kaufen und lesen.

Mit freundlichen Grüßen


Sehr geehrte Journalisten(innen) der SZ,

meine Frau hat sich vor ein paar Wochen ein Wochenend-Print-Abo der SZ aufschwatzen lassen. Zum einen, weil es echt günstig ist und zum anderen, weil sehr vieles gut und interessant geschrieben ist.

Aber das ist nicht mein Problem. Mich ärgert, dass die SZ politisch zu einem Merkel-Söder-Regierungs-Hofberichter-Blatt geworden ist.

Dabei war es auch politisch mal eine gute und vor allem kritische Zeitung. Wir hatten die Zeitung jahrelang im Dauerabo und wir (meine Frau und ich) haben früher sogar Bücher von Heribert Prantl gelesen.

Ich frage mich, warum sitzt die SZ heute der Regierung so auf dem Schoss? Glauben denn etwa die Herren Balser, Brössler und Herrmann, dass sie wie Seibert und Co. alle bei der Regierung für die PR genommen werden, wenn die SZ Stellen abbaut oder insolvent wird? Ich habe extra nachgeschaut, seit 13 Jahren geht es stetig bergab mit der Auflage dieser Zeitung. Machen Sie sich Gedanken, ob das vielleicht nicht nur am Internet liegt?

Tiefpunkt ist heute die Seite 3, speziell die Zeilen über Herrn Reitschuster. Lesen Sie bitte in seinem Blog: „Rufmordversuch nach Süddeutscher Art“. DAS und auch die Arbeit von Herrn Reitschuster ist Journalismus, wie er mir gefällt. Innerhalb eines Jahres gehen sowohl die Internetaufrufe, als auch die Youtube-Abos, Aufrufe etc. bei ihm durch die Decke.

Ich bedauere es wirklich, Ihnen so eine Mail mal schreiben zu müssen, da tatsächlich der Grossteil der Zeitung gut gemacht ist und vieles interessant ist. Aber solange bei der SZ so unsachlich und unfair über andere Journalisten berichtet, (deren einziger „Fehler“ es ist, dass sie kritisch hinterfragen, wirklich journalistisch tätig sind und keine Regierungsstreichler sind) zahle ich Ihnen keinen einzigen Cent mehr.

Mit freundlichen Grüßen


Guten Tag,

mit Erstaunen habe ich von Ihrem Artikel über den Journalisten Boris Reitschuster Kenntnis genommen.

Ihre Kollegen offenbaren darin ein interessantes journalistisches Selbstverständnis, welches mich einmal mehr in meiner Entscheidung bestätigt hat, mein langjähriges SZ Abo gekündigt zu haben.

Dass der hervorragende in der Bundespressekonferenz kritisch und im Ton stets korrekt nachfragende Journalist Reitschuster als Verschwörungstheoretiker und Propagandist diffamiert wird, ist eine dreiste Unverfrorenheit und versuchter Rufmord.

Statt selbst endlich Journalismus zu betreiben und in der BPK den Mächtigen kritische Fragen zu stellen, attackieren Sie den so gut wie einzigen wirklich kritisch fragenden Journalisten.

Ich gehe natürlich davon aus, dass einem grossen Teil Ihrer Redaktion nicht bewusst ist, dass Ihre Kollegen hier wie niederträchtige Denunzianten und verleumderische Nazischergen agieren und sich gleichzeitig den sog. Mächtigen des polit medialen Komplexes anbiedern. Sie hätten sich vor 80 Jahren hier sehr wohl gefühlt und eine ordentliche Karriere gemacht.

Ich kann ja nachvollziehen, dass viele Ihrer Kollegen mit einer Stelle als Pressesprecher liebäugeln, aber halten Sie doch bitte nicht die Zuschauer bzw Leser für oligophren.

Ich kann daher nur hoffen, dass der Stellenabbau bei Ihnen weiterhin ordentlich in Schwung bleibt und auch die Auflage weiter stramm Richtung Süden steuert.

Verdient haben Sie es.

Ich habe eine Patenschaft für Boris Reitschuster mit Abo abgeschlossen, weil ich keine Regierungspropaganda lesen will sondern guten kritischen informativen Journalismus.

Viele Grüsse


Guten Abend nach München,

der Journalismus sollte eigentlich davon leben, die Politiker kritisch zu hinterfragen, anstatt sich mit ihnen gemein zu machen. Das hat schon Hanns Joachim Friedrichs gesagt. Ich bin häufig nicht der Meinung, die in Ihrer Zeitung vertreten wird. Trotzdem würde ich niemals fordern, dass die SZ nicht mehr publizieren dürfe. Was Sie sich in dem Artikel „Störsender“ nun geleistet haben, ist an Perfidität und Niedertracht kaum zu unterbieten. Was treibt einen Menschen, der sich Journalist nennt, dazu, einen integren und kritischen Kollegen wie Herrn Reitschuster derart zu diffamieren und zu mobben? Schlimmer noch: Er soll seinen Beruf nicht mehr wie gewohnt ausüben dürfen, nicht weniger fordern Sie mit diesem Artikel. Herr Reitschuster ist einer der wenigen Journalisten in dieser Runde, die überhaupt noch kritisch fragen. Sollte das nicht auch Ihr Auftrag sein?Wirklich beschämend. Ich hoffe nur, dass viele der noch übrig gebliebenen Leser Ihrer Zeitung Konsequenzen ziehen.


Werte Damen und Herren,

mit Erstaunen habe ich Ihren Beitrag über Herrn Reitschuster und sein Auftreten in der Bundespressekonferenz zur Kenntnis genommen.

Für diese Offenlegung Ihres journalistischen Selbstverständnisses bedanke ich mich. Der genannte Beitrag war sehr erhellend.

Ich werde Ihren diesbezüglichen „Ruhm“ weitertragen und verabschiede mich zugleich als gelegentlicher Käufer Ihres Blattes.

Höflich,


So, Herr Prantl, wie schaut‘s aus? Wird es einen Aufschrei Ihrerseits gegen den Kreuzzug der Süddeutschen geben (vor etlichen Jahren habe ich mich von der SZ abgewendet – eben aus den Gründen, die heute im Zuge der „Wir-sind-die-Guten-und-Ihr-seid-die-Bösen-dazwischen-gibt-es-nichts“-Kultur benannt werden)?„Meinungsdiktatur“ oder wie wollen wir es nennen? „Belehrung“ oder „Lenkung“ statt Information.
„Früher“ war sie gut, die SZ, inzwischen – um Himmels Willen …!
Ich hoffe auf Ihr Beispringen, auf ein klares Bekenntnis zur Unantastbarkeit der Pressefreiheit und der Arbeit des Herrn Reitschuster, der stellvertretend für Journalismus „ohne Maulkorb“ steht!


Sehr geehrte Damen und Herren,

in mehreren Verlautbarungen musste ich lesen, dass die Süddeutsche sich dafür einsetzt, dass Herr Boris Reitschuster aus der BPK entfernt wird.

Sehr bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist die Begründung, es hätten sich mehrere Sprecher der Regierung beschwert, die BPK sei gekapert worden. Also mit anderen Worten, die von Herrn Reitschuster gestellten Fragen sind ihnen unangenehm.

Das stimmt! Die Fragen sind so unangenehm, dass ich mich wohl fast nicht trauen würde, diese zu stellen.

Und genau deswegen bin ich Herrn Reitschuster sehr dankbar, dass er das für mich übernimmt!

Wenn die Journalisten der SZ nur Fragen stellen möchten, die den Regierenden angenehm sind, haben sie ihr Berufsbild leider gründlich missverstanden. Sie betreiben dann nicht Journalismus sondern Propaganda. Aufgabe eine Journalisten ist für mich als Leser, „in meinem Namen“ nachzubohren, unangenehme Fragen zu stellen, aufzudecken, Hintergründe zu recherchieren …

An Propaganda habe ich kein Interesse. Da genügt mir der öffentlich-rechtliche Rundfunk, den ich zwangsfinanzieren muss bzw. die Pressemitteilung des Kanzleramtes.

Das muss ich mit der Süddeutschen gottseidank nicht und werde daher künftig keine SZ mehr kaufen – stattdessen werde ich Herrn Reitschuster den entsprechenden Betrag überweisen. Die erste Zahlung ist bereits raus.

Ich wünsche Ihnen mit Ihrem neuen Geschäftsmodell viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen


An die Redaktion der Süddeutschen:

Aufgrund Ihres Artikels „Störsender“ – der auch noch hinter einer Bezahlschranke versteckt ist, damit es nicht zu viele Leute mitbekommen, wie Sie offensichtlich über die Demokratie denken – bin ich einmal mehr entsetzt wie tief die Deutsche Presse wohl mittlerweile gesunken ist!

Seit mittlerweile gut einem Jahr beten Sie, sowie diverse andere Medien, ohne kritisches Hinterfragen und ohne Einbeziehung aller Standpunkte Wort für Wort das nach, was Sie aus der Politik zu hören bekommen. Und nun, wo es endlich einen Journalisten gibt, der sich nicht auf „Ihrer Schiene“ befindet und der der Politik offensichtlich nicht genehm ist, stänkern Sie sogar gegen diesen Kollegen und wollen ihn loswerden. Offensichtlich hat Herr Reitschuster wohl wirklich einen wunden Punkt bei Ihnen und der Politik getroffen.

Frei nach dem Motto „Was stört es die Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt“, hätten Sie doch einfach gelassen bleiben können! Wären Sie alle im Recht, würde Sie Herr Reitschuster wohl kaum so ordentlich aus dem Takt bringen, wie er es tut.

Eine feine Gesellschaft stellen Sie und die Politik heutzutage dar: Schmusekurs anstatt als 4. Staatsgewalt gewisse Dinge zu hinterfragen, richtigzustellen und zu ahnden! Niemand hat das Wahrheitsmonopol, weder Sie noch die Politik. Herr Reitschuster sieht dies ein und stellt einfach nur ALLE wichtigen Informationen bereit, damit man sich unabhängig eine Meinung bilden kann. Sie, sowie die Politik, sind aber offensichtlich der Meinung immer alles zu wissen und auch alles richtig zu machen. Und Sie denken, sie dürften alleine entscheiden, was wir Konsumenten als Informationen vorgesetzt kriegen sollen? Das Ganze kommt einem langsam arg wie Größenwahn vor …

Sicher könnte ich Ihnen hier noch weitere Aspekte liefern, die von Ihnen weitaus kritischer hätten beleuchtet werden müssen, als Sie es bisher getan haben. Aber auf Ihre Einsicht zu hoffen ist wohl genauso vergebens wie zu hoffen, dass es in der Sahara schneit. Obwohl, war da nicht kürzlich erst ein bisschen weiße Pracht zu sehen?! Anhand Ihrer möglichen Reaktion werde ich wissen, ob es noch Grund zur Hoffnung gibt!

Übrigens: Herr Reitschuster versteckt keine Artikel hinter einer Bezahlschranke – und ihn und seine Seite unterstütze ich freiwillig mit einem monatlichen Beitrag. So etwas wird mir bei Ihrer Zeitung wohl in absehbarer Zeit nicht passieren.

Viele Grüße


Lieber Herr Reitschuster,

jetzt ist es offiziell. Sie sind ein Verbreiter von Propaganda. Das wissen die drei Kollegen der SZ https://sz.de/1.5209919
Schon meine Oma wusste: getroffene Hunde bellen. Gut gemacht, Herr Reitschuster 🙂

Viele Grüße


Sehr geehrter Herr Reitschuster,
soeben lese ich einen Bericht über einen Artikel in der Süddeutschen, hinsichtlich Ihrer Teilnahme/Mitgliedschaft in der BPK. Man kratzt an Ihrem Stuhl in der BPK? Das darf nicht sein, schoss es mir durch den Kopf. Ich bin mehr als bestürzt und hoffe sehr, dass dies nicht zutrifft bzw. Ihnen gelingt, dieses abzuwenden. Trifft es zu?

Schon der 2. Tiefschlag heute. Als alleinerziehende berufstätige Mutter habe ich seit Monaten nahezu jeden Morgen einen Kloß im Hals und kämpfe an vielen Fronten. Es bleibt nicht genug Zeit für all das, was unternommen werden könnte und muss. Heute am 19.2. ist etwa, nur wenige Tage nach der Verkündung der 24. CoronaVO  (Bremen) vom 11.2., verkündet am 12.2., bereits die 1. ÄnderungsVO (man beachte die Taktung) veröffentlicht worden, welche die Maskenpflicht in den Schulen verschärft. Dies war für mich der 1. Tiefschlag heute. Der Änderungstakt der Verordnung ist (hier) enorm. Das gibt immer viel zu tun. Ich komme kaum noch hinterher.

Nachdem ich aber die o.g. Nachricht gelesen habe, ist es mir ein dringendes Bedürfnis, Ihnen mitzuteilen, wie sehr ich Ihre Arbeit schätze. Sie stellen die richtigen Fragen. Ihre Berichte, Ihre Teilnahme an den BPK sind ein sehr wichtiger Trost und Bestandteil der mir noch verbliebenen Hoffnung.

Mit freundlichem und für Ihre Arbeit sehr dankbarem Gruß

 


Hallo Herr Reitschuster,

Ihre Arbeit ist aufrichtiger Journalismus und ich habe Sie auch schon mit einer kleinen Spende unterstützt.

Nachdem Sie von verschiedenen Seiten, insbesondere in der Süddeutschen Zeitung auf eine ekelhafte Weise diffamiert worden sind, rufe ich Ihnen zu „Weiter so, bleiben Sie ein Fixstern des kritischen Journalismus“!

Hätte ich einen Presseausweis, würde auch ich gerne vielen Personen des öffentlichen Lebens unbequeme Fragen stellen und darüber schreiben. Leider habe ich diese Voraussetzung nicht, nur den Antrieb dazu.

Morgen Abend nehme ich an der Demo in Nürnberg teil.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende!


Ich bin ein großer Fan von Ihnen und verfolge Ihre Berichterstattung regelmäßig. Sie gehören zu den wenigen Journalisten, die ihren Job noch ordentlich ausführen.
Bei telegram habe ich heute gelesen, dass die SZ versucht, Sie aus der Bundespressekonferenz auszuschließen.
Ich finde das mehr als unverschämt.
Aus diesem Grund, habe ich eine E-Mail an die SZ gesendet, welche ich Ihnen hiermit weiterleite.
Machen Sie weiter so und lassen Sie sich nicht unterkriegen.
MfG

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich meinen Unmut über Ihre Berichterstattung und speziell Ihre Hetze gegen den freien Journalisten Boris Reitschuster kundtun. Im Moment gehört er, mit noch einigen anderen freien Journalisten zu den einzigen, die die unverhältnismäßigen Maßnahmen der Bundesregierung hinterfragen. Das wäre eigentlich auch Ihr Job. Aber wahrscheinlich arbeiten Sie auch, wie viele MSM nach dem Prinzip, „wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“.
Das hat meines Erachtens mit Journalismus nichts mehr zu tun.
Ich wünsche Ihnen, dass noch viele Menschen in unserem Land aufwachen und diese Art von Journalismus, den Sie vertreten, ablehnen.
An Boris Reitschuster können Sie sich ein Beispiel nehmen.


Medien-Ideologen 2021: Zu dumm zum Diskreditieren

Wer anderen eine Grube gräbt: Journalisten-Kollegen versuchen mich zu diffamieren, weil meine Seite von ihren Lesern finanziert wird – und in ihrer staatsfinanzierten Blase merken sie gar nicht, was für ein kolossales Eigentor sie dabei schießen.


 

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!



Bild: Leremy/Shutterstock
Text: br

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Thema Pressefreiheit | Presseklub der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

•Jan 23, 2021

 

Demokratischer Widerstand

Presseklub der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand 1. Folge, Thema Pressefreiheit mit Sophia-Maria Antonulas, Chefredakteurin Markus Haintz, Jurist, Rechtsanwalt, Bürgerrechtler Eric "Zorro Kenji", Karikaturist Anselm Lenz, Verleger, Journalist am 23. Januar 2021 anlässlich der Ausgabe DW N° 34.

Zum Nachhören als Audio (Podcast): Podbean: https://podbean.com/site/search/index...

Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand — unterstützen: https://demokratischerwiderstand.de/s... — als Print-Wochenzeitung abonnieren: https://demokratischerwiderstand.de/abo — verteilen: https://demokratischerwiderstand.de/z...

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Corona-Totalitarismus

Schon gemerkt? Deutschland ist fast wieder eine Diktatur

Die Regimepresse eilt derweil voraus ...

Von Axel Krauss - 09. Dezember 2020

Artikelbild
Manipulation durch die Medien: Mit den Zombie-Massen in Richtung Diktatur Bildquelle: Branko Devic / Shutterstock.com

So wichtig und nötig das auch ist – gerade angesichts der Tatsache, dass sich an der hochgradig manipulativen, verlogenen Informationspolitik nichts geändert hat, mehr noch: Es scheint momentan nur schlimmer zu werden, was den täglichen Psychoterror betrifft, den ausgewählte Mundstücke in „Wissenschaft“, Politik und Presse auf die Bevölkerung loslassen.

Ich selbst habe in den letzten Monaten versucht, möglichst viele Informationen zu dieser „Pandemie“ und den Hintergründen zusammenzutragen, meistens aus dem englischsprachigen Raum, da in Deutschland – abgesehen von einigen wenigen hochverdienten Portalen – Ebbe herrscht. Dabei sind mehr als 200 Artikel zusammengekommen – darunter viele Beiträge von Ärzten und Wissenschaftlern weltweit –, die eine ganz andere Sichtweise auf Masken, Lockdowns und die Agenda des sich dahinter verbergenden „Großen Reset“, der sogenannten „Vierten Industriellen Revolution“, dem politisch radikal und rücksichtslos erzwungenen technokratischen Umbau der Gesellschaften in globalem Maßstab verbergen. Einiges davon wurde auch auf ef-online veröffentlicht.

Obwohl man von Heimlichtuerei eigentlich gar nicht mehr sprechen kann: Es war nicht zuletzt das Buch „Covid-19: The Great Reset“ von Klaus Schwab, Leiter des Weltwirtschaftsforums, in dem sich die Absichten oder besser: die megalomanisch-technokratischen Träume der federführenden Eliten ja Schwarz auf Weiß nachlesen lassen. Sie machen ja gar keinen Hehl daraus.

Lustigerweise versucht der Failstream immer noch, den Deckel draufzuhalten und alles ins Reich der kruden Theorien zu verbannen. Eigentlich paradox. Und vergeblich, da bereits bestätigt.

Wenn dann auch noch obendrein niemand Geringerer als einer der bekanntesten Exponenten und Verfechter der sogenannten „Neuen Weltordnung“ – die sich nun einfach mit neuen Etiketten beklebte, also „Great Reset“, „Build Back Better“ unter anderem –, nämlich Henry Kissinger, in einem Gastbeitrag für das „Wall Street Journal“ vom 3. April 2020 schreibt, diese Krise böte die großartige Chance für ein „gemeinsames globales Handeln“, so sind das genau die Euphemismen und Nebelkerzen, die gerade er schon immer warf, wenn es darum ging, dubiose Zielsetzungen in feinsten „humanistischen“ Samt und „philanthropische“ Seide zu kleiden.

Ein Zitat aus seinem Gastbeitrag („The Coronavirus Pandemic Will Forever Alter the World Order“, „Die Coronavirus-Pandemie wird die Weltordnung für immer verändern“, „Wall Street Journal“, 3. April 2020) lautet: „Die Realität ist, dass die Welt nach dem Coronavirus nie mehr dieselbe sein wird. Jetzt über die Vergangenheit zu streiten, macht es nur noch schwieriger, das zu tun, was getan werden muss. Aufklärerische Denker [argumentierten], dass der Zweck des legitimen Staates darin bestünde, für die Grundbedürfnisse der Menschen zu sorgen. Der Einzelne kann diese Dinge nicht allein sichern. Die Pandemie hat einen Anachronismus ausgelöst, eine Wiederbelebung der ummauerten Stadt in einem Zeitalter, in dem der Wohlstand vom globalen Handel und der Freizügigkeit der Menschen abhängt. Während der Angriff auf die menschliche Gesundheit (durch Covid) – hoffentlich – nur vorübergehend sein wird, könnte der politische und wirtschaftliche Umbruch, den er ausgelöst hat, über Generationen andauern. Kein Land, nicht einmal die USA, kann den Virus in einer rein nationalen Anstrengung überwinden. Die Auseinandersetzung mit den Notwendigkeiten des Augenblicks muss letztlich mit einer globalen gemeinschaftlichen Vision und einem globalen Programm verbunden sein.“

Ach was. Wirklich? Ein „globales Programm“? Ich liebe Überraschungen. Und jetzt bemale ich eine Himbeere mit Gold.

„Der Einzelne kann diese Dinge nicht allein sichern.“ Natürlich nicht. Dazu bedarf er der Aufsicht, Kontrolle und Hilfe weiser, liebender, umsorgender Eliten; das geht nur im Kollektiv, da müssen wir gemeinsam ran; denn nur Kollektivismus erleichtert Herrscherkasten das Massenmanagement. Der Staat soll also für die Grundbedürfnisse der Menschen sorgen. Ich glaube nicht, dass man das noch weiter kommentieren muss.

Nun werden in manchen Bundesländern die Maßnahmen noch mal knackscharf, andere werden sicher bald folgen. Allen voran prescht dabei der von manchen Kritikern liebevoll „Södolf“ genannte bayerische Ministerpräsident. Lockdowns scheinen ihm gar nicht hart genug sein zu können. Und wenn jeden Morgen Karl der Volksgesundheitsgroße mahnend sekundiert und mit dem nächsten durchgeknallten Vorschlag winkt, naja, so hat das zumindest einen bizarren Unterhaltungswert.

Die wirtschaftlichen Folgen werden nicht allzu lange auf sich warten lassen. Zumal diejenigen des ersten Lockdowns noch gar nicht voll durchgeschlagen sind. Da wird noch einiges auf uns zukommen – und das ist erst der Anfang. So ein „Großer Reset“ geschieht schließlich nicht über Nacht.

Doch zum Abschluss möchte ich die Leserschaft mal wieder herzlich zum Lachen bringen: Trotz allem, was der „Mainstream“ sich im Verlaufe dieser „Pandemie“ geleistet hat, kursiert immer noch die Rede von einer „freien Presse“. Ich weiß – da prustet es erst mal aus einem heraus. Man bekommt Bauchweh vor lauter Lachen. Und jetzt verrate ich Ihnen, wie frei, unabhängig, fair, neutral, überparteilich, staatsfern, kritisch und „liberal“ beträchtliche Teile der Regimejournaille wirklich sind. Um ehrlich zu sein, bin ich schon ein wenig stolz auf diese Liste.

Nachdem ich Links zu „coronaleugnerischen“ Artikeln unter den Beiträgen diverser Zeitungen auf Facebook gepostet hatte, um die nordkoreanisch anmutende Informationsvielfalt in Sachen Covid-19 etwas aufzufächern, wurde ich recht zügig fürs Kommentieren gesperrt. Ich stehe jetzt bei folgenden Blättchen und Sendern auf der „Schwarzen Liste“, sozusagen: „Die Zeit“, „Der Spiegel“, „Tagesspiegel“, „Die Welt“, „NZZ“, „FAZ“, „ARD-Tagesthemen“, „n-tv“.

Danke dafür. Das meine ich ernst. Weil es sehr schön zeigt, wie viel von eurem Gequatsche über „Demokratie“, „Meinungsvielfalt“, „offene Debattenräume“, „freie Presse“, „Liberalismus“ zu halten ist. Oder besser gesagt, wie viel davon übrig bleibt, sobald es mal ernster wird und der Staat befiehlt. Kann man nix machen. Es herrscht ja „Notstand“. Inklusive entsprechender Gesetzgebung. Viel Spaß damit.

Sie können gerne auch auf Youtube vorbeischauen: Dort werden die Kommentarspalten unter den Videos der meisten Mainstream-Publikationen und Fernsehstationen gar nicht erst geöffnet, schon gar nicht, was „Corona-Politik“ betrifft. Außerdem hat die Bevölkerung in dieser Sache ja eh nichts mehr zu sagen. Oder wie Thomas Schmid von der „Welt“ sich in einem seiner Artikel ausdrückte („Der Bundestag hat seine Handlungsfähigkeit bewiesen“): „Der Deutsche Bundestag bedarf keiner Korrektur von außen durch das angeblich ‚wahre Volk‘.“

Wenn es so weitergeht, wird bald wohl wieder aus dem Bunker regiert.

Autor:

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Auszug aus der Generaldebatte im Bundestag

•Dec 9, 2020

tagesschau

Den Höhepunkt der laufenden Haushaltswoche bildet traditionell die Generaldebatte, in der sich Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagmorgen zur Regierungspolitik äußerte (00:12:30) . Auch die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen kamen zu Wort.

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Money Talks II

Der Plan zur Durchsetzung der Corona Schadensersatzklagen

•Aug 20, 2020

Dr. Reiner Fuellmich

https://www.corona-schadensersatzklage.de

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Lord Sumption explains national overreaction to coronavirus

•Apr 19, 2020

Gregoriana Amsterdam

Here, Lord Sumption appears on BBC Radio 4's World at One, and carefully explains how we are at risk of descending into authoritarianism.

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Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer sowie die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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ZENSUR - DIE ORGANISIERTE MANIPULATION DER WIKIPEDIA UND ANDERER MEDIEN - DOKU - 2017 - DEUTSCH

First published Die dunkle Seite der Wikipedia (2015) ReUpload on June 27th, 2020.

Backup Forever on WayBackMachine

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Die Methoden der Rufmordkampagne umfassen u.a. falsche Zitate, sinnentstellte Zitate, selektive Negativquellenauswahl, Zulassen von Quellen aus unsachlichen und meinungsmachenden Zeitungsartikeln und ungewöhnliche bis sehr sportliche (sprich: absichtlich falsche) Auslegung der Wikipediaregeln. Auch versteckte semantische Textverknüpfungen, die aber psychologisch sehr wirksam sind, werden genutzt, um im Subtext Negativinformationen zu transportieren. So wird beispielsweise Dr. Daniele Ganser ohne bestehende Quellenbasis eine Nähe zu Holocaustleugnern angedichtet. Wir enttarnten rund um die Rufmordkampage zum Historiker und Friedensforscher Dr. Ganser zwei der Hauptakteure („Kopilot“ und „Phi“). Der letzte Film blieb aber einige Antworten schuldig: Warum wird hier aggressiv gegen einen Vertreter der Friedensbewegung vorgegangen? Gibt es eine Organisation hinter Phi und Kopilot oder aber noch weitere Gruppierungen, die ein Interesse an der Rufmordkampagne haben? Zu diesen Fragen gibt es jetzt einige interessante Antworten.

Probs an alle die sich mit Zeit, Geld und Widrigkeiten für Frieden, Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen!

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Lord Sumption destroys Covid19 narrative and the BBC

•May 17, 2020

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Interview by the BBC 17th May 2020

A real Englishman! Former supreme court of justice, Lord Sumption Destroys the BBC Covid19 narrative. Over 9 tenths of recorded deaths have been misattibuted to Covid19

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

Telegram: https://t.me/s/ovalmedia

Wir brauchen Eure Unterstützung mit der Korrekturlesung aller Untertiteln der Anhörungen! Wenn Ihr Lust habt meldet Ihr Euch bitte via

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Paypal: OVALmedia Berlin GmbH https://www.paypal.me/ovalmediaberlin

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AC/DC - Moneytalks (Official Video)

•Mar 7, 2013

AC/DC

Music video by AC/DC performing Moneytalks. (C) 1991 J. Albert & Son (Pty.) Ltd.

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 46 - Angst ist heilbar

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 45 - Kann denn Rechnen Sünde sein?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 44 - Die Wurzeln des Übels

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 43 - Einmal Faschismus und zurück

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 42 - Die Systemkrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 41 - Troja Allenthalben

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 40 - The Great Recall

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 39 - Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 38 - Angriff auf Mensch und Gesellschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 37 - Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 36 - Ist es ein Teufelszeug? - mRNA-Technologie im Schafspelz

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 35 - Recht und Gesundheit / Lex et salutem - Der blinde Fleck

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 30 - Unter der Lupe

 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 26 - PCR-Test - die Dominosteine fallen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 25 - Die Gefahr der Gleichschaltung unseres Rechtssystems, Polizeigewalt und Übergriffe von Privaten

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 24 - Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - Internationale Pressekonferenz