UPDATE 09. September 2020: Nebenwirkungen: Astra-Zeneka/Gates COVID-19-Impf-Test gestoppt

UPDATE 09. September 2020: Corona: Nur Fehlalarm? -Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

UPDATE 07. September 2020: Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates! (C. Arvay)

UPDATE 27. August 2020: DER IMPFKRIEG - Um den Notstand zu begründen und Kritiker als „Deserteure“ bekämpfen zu können, bläst die Politik mit martialischer Rhetorik zum Angriff auf Covid-19

UPDATE 17. August 2020: Eilantrag eines Richters in Thüringen und der bayerische Offenbarungseid in Sachen Rechtstaatlichkeit – Antrag auf Vernehmung des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder

UPDATE 15. August 2020: DIE SCHWEIZER VOLKSDEMOKRATIE ZEIGT WIE MIT DEM DISKURS STAAT - BÜRGER - WISSENSCHAFT FORTSCHRITT ERZIELT WIRD:  1. Öffentliches Podium in der Schweiz - Corona Pandemie und Ihre Massnahmen - LIVESTREAM

UPDATE 15. August 2020: Die fiktive Pandemie - Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten.

ICYMI: Auch in den USA gibt es keine Übersterblichkeit durch SARS-CoV-2 - sagt U.S. CDC &

SO WERDEN DIE ZUKÜNFTIGEN SCHLAGZEILEN MANIPULIERT SEIN, DARAUF KANNST DU WETTEN! & Covid-19: CureVac plant unethische Menschen-Tests von Corona-Impfstoff in Brasilien - SOFORT STOPPEN

#Sitzung 10:

Bringt Euch mit Euren guten Fragen ein !

"Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?"

Corona-Ausschuss hört Experten im Livestream: Dr. Gerd Reuther, ehemaliger Chefarzt (12 Uhr), Dipl. Biol. Clemens Arvay, Gesundheitsökologe (13 Uhr), Prof. Pierre Capel, Immunologe (14 Uhr)

Livestream - 14. August 2020 - 11:00 h MEZ Mit Zuschauerbeteiligung

•Streamed live 14.August 2020 - 11h [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt auf Youtube gehen - dies ist auch angeraten falls ihr browser den livestream hier nicht direkt zeigt.]

Stiftung Corona-Ausschuss

Dokumente zum Thema:

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in kürze.

Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer und die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an

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Corona Fehlalarm?

Corona Fehlalarm?

Corona - Killervirus oder Grippe?

Die ersten Monate des Jahres 2020 sind auf der ganzen Welt von einem einzigen Albtraum geprägt: Corona. Furchtbare Bilder aus China, dann aus Italien und anderen Ländern. Hochrechnungen, wie viele unzählige Tote es geben würde - gepaart mit Bildern von Hamsterkäufen und leeren Supermarkt-Regalen. Der mediale Alltag ist geprägt von Corona, morgens, mittags, abends - wochenlang, im Radio, Fernsehen, Internet und selbst auf der Wetter-App des Smartphones läuft ein Corona-Ticker. Dazu drakonische Quarantäne-Maßnahmen auf der ganzen Welt.

Kaum ein Thema prägt und ängstigt unsere Zeit so sehr wie das Thema Corona. Widersprüchliche Meinungen, Fake News und politisch gelenkte Informationen verwirren die Menschen. Unterschiedliche Ansichten führten zu tiefgehenden Disputen.

COVID-19: Was ist wahr? Was sind die Fakten? Was ist Interpretationssache?

Dieses Buch klärt sachlich auf. Es bietet wissenschaftlich fundierte Informationen und untermauerte Fakten. Bilden Sie sich Ihre Meinung - und begründen Sie sie anhand von belegtem Hintergrundwissen.

  • Der Beginn eines Albtraums
  • Wie »gefährlich« ist das neue »Killervirus«?
  • Wie ist die aktuelle Corona-Situation in Deutschland?
  • Sind Masken sinnvoll?
  • Lockdown - war er nötig?
  • War unser Gesundheitssystem in Gefahr?
  • »Kollateralschäden«: Konsequenzen für alte Menschen, Kinder und chronisch Kranke
  • Haben andere Länder es besser gemacht - Schweden als Vorbild?
  • Welche Maßnahmen wären eigentlich die richtigen gewesen?
  • Das totale Versagen der öffentlichen Medien
  • Warum haben die Politiker versagt?
  • Ist eine Impfung realistisch?
  • Best of Fake News

READ THE BOOK

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Die Filmemacher von OVALmedia haben diese live-Übertragen ohne Budget umgesetzt. Wir produzieren zudem einen Kinofilm zur Coronakrise.

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“Freedom means nothing if you can’t
keep the government out of your body.”
~~T. Matthew Phillips, Esq.

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UPDATES:

Nebenwirkungen: COVID-19-Impfstudie gestoppt

Von DW - 09. September 2020

"AZD1222" von AstraZeneca galt bislang als einer der führenden Kandidaten bei der Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs. Doch möglicherweise hat das Präparat Nebenwirkungen. Laufende Tests wurden ausgesetzt.

AZD1222-Phase-3-Test in São Paulo (Brasilien) (Getty Images/AFP/N. Almeida)

AZD1222-Phase-3-Test in São Paulo (Brasilien): Mehreren Zehntausend Freiwillige

Der Pharmakonzern AstraZeneca hat die klinische Studie für seinen Corona-Impfstoff vorsorglich gestoppt. Grund: Bei einem der Probanden traten gesundheitliche Probleme auf. Das Gesundheitsnachrichten-Portal "Stat News" berichtet unter Berufung auf eine Unternehmenssprecherin sogar von schweren Nebenwirkungen bei der Testperson.

Die Studie vorübergehend auszusetzen sei eine Routinemaßnahme für solche Fälle, teilte der britische Pharmakonzern mit. "In großen Versuchsreihen treten Erkrankungen zufällig auf, müssen aber von unabhängiger Seite untersucht werden, um das gründlich zu überprüfen." AstraZeneca werde die Untersuchung beschleunigen, damit sich das Zulassungsverfahren für den Impfstoff so wenig wie möglich verzögere, hieß es weiter.

Möglicher Einzelfall  [Achtung Falschmeldung es gab bereits 1. Fall]

Bei der Überprüfung geht es letztlich darum, festzustellen, ob die gesundheitlichen Probleme des britischen Probanden vom Impfstoff ausgelöst wurden. Während des Stopps sollen keine weiteren Studienteilnehmer geimpft und bisher geimpfte Personen weiterhin beobachtet werden. Bei den nicht näher genannten gesundheitlichen Problemen handele es sich um einen Einzelfall, betonte das Unternehmen.

AZD1222-Produktion in einem Labor Garin (Argentinien) (picture-alliance/AP Photo/File/N. Pisarenko)

AZD1222-Produktion in einem Labor in Garin (Argentinien): Einer der führenden Kandidaten

Der unter "AZD1222" bekannte, gemeinsam mit der Universität Oxford entwickelte experimentelle Impfstoff befindet sich in Großbritannien, Brasilien und Südafrika in späten klinischen Studien. Das Serum gilt als einer der führenden Kandidaten bei der Entwicklung einer wirksamen Impfung gegen das neuartige Coronavirus. An dieser dritten und abschließenden Studien-Phase nehmen mehrere Zehntausend Freiwillige teil.

Selbstverpflichtung der Impfstoff-Entwickler

Die neun führenden Impfstoff-Entwickler - AstraZeneca, Pfizer, Johnson & Johnson, Merck, Moderna, Novavax, Sanofi, BioNTech und GlaxoSmithKline - hatten sich erst am Dienstag verpflichtet, die wissenschaftlichen Sicherheits- und Wirksamkeitsstandards für ihre experimentellen Impfstoffe trotz der Dringlichkeit zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie und des politischen Drucks einzuhalten.

Dieser ungewöhnliche Schritt folgte mit Blick auf Bedenken, dass es vor allem in den USA politischen Druck zwecks einer Eil-Zulassung erster Impfstoffe vor der Präsidentschaftswahl am 3. November geben könnte. US-Präsident Donald Trump verspricht fast täglich, dass es bis Jahresende oder möglicherweise schon bis zur Wahl einen Impfstoff geben werde.

Falls ein Impfstoff wegen befürchteter politischer Einflussnahme nicht von weiten Teilen der Öffentlichkeit akzeptiert würde, könnte dies die Eindämmung der Pandemie langfristig deutlich erschweren. Weltweit befinden sich inzwischen mehrere experimentelle Impfstoffe in großen klinischen Studien. In den USA umfassen die Studien der Phase drei in der Regel rund 30.000 Probanden, um Sicherheit und Wirksamkeit der Substanzen zu prüfen.

Nach Einschätzung renommierte US-Experten könne bis Jahresende klar sein, ob einer der erprobten Impfstoffe hinreichend wirksam sei. Der Immunologe Anthony Fauci etwa, der auch das Weiße Haus berät, rechnet damit, dass es Anfang nächsten Jahres einen Impfstoff geben wird.

AR/ww (dpa, rtr, afp, ap)

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Corona: Nur Fehlalarm?

Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi | Kurzfassung vom 9.9.2020

•10 Sep 2020

ServusTV

Kurzfassung vom Talk Spezial am 9.9.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi Corona: Nur Fehlalarm?

Zwischen Maskenpflicht, Impfstoff und einer gespaltenen Gesellschaft. Vier Monate nach seinem ersten Interview zieht der renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Sucharit Bhakdi seine Corona-Zwischenbilanz. Auch Monate nach dem Lockdown hat sich eines nicht geändert: Wer eine andere Meinung hat und die Maßnahmen kritisiert, wird totgeschwiegen. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi gilt als renommierter Wissenschaftler und Kritiker der Behörden im Umgang mit dem neuartigen Virus. Mit seinem Buch „Corona Fehlalarm?“ hat er einen Beststeller geschrieben, der besonders von den klassischen Medien, ebenso wie seine Meinung, bis heute ignoriert wird. In einer Zeit, die von dem fragwürdigen Wettstreit um einen Impfstoff dominiert wird, zieht der Wissenschaftler eine Zwischenbilanz. Vier Monate nach ihrem ersten Interview: Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit Prof.Dr. Sucharit Bhakdi.

Die Langfassung - exklusiv in der #ServusMediathek: https://www.servustv.com/videos/aa-25...

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Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates! (C. Arvay)

•7 Sep 2020

RPP Institut

Corona-Impfung: Der Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

Artikel in der Schweizer Ärztezeitung: https://saez.ch/article/doi/saez.2020...

Hier geht es zu seinem Kanal: https://www.youtube.com/user/CGArvay https://www.clemensarvay.com/

▬ Bücher von Clemens Arvay ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

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Der Impfkrieg

Um den Notstand zu begründen und Kritiker als „Deserteure“ bekämpfen zu können, bläst die Politik mit martialischer Rhetorik zum Angriff auf Covid-19

Von CHD (trans. RUBION) - 27. August 2020

Der Impfkrieg

Foto: Andy.LIU/Shutterstock.com

„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“, heißt es. Da ist es geradezu beängstigend, dass die Kriegsmetapher im Zusammenhang mit Corona immer fahrlässiger eingesetzt wird. Im Krieg ist „alles ganz anders“. Ein starker Staat muss zu ungewöhnlichen Maßnahmen greifen und Freiheitsrechte einschränken. Opfer müssen gebracht werden, die Volksgemeinschaft soll zu einer unauflöslichen Einheit verschmelzen, Abweichlertum wird streng sanktioniert. Schon sehr lange deutet die Schulmedizin den Heilungsprozess vornehmlich als Vernichtungsfeldzug gegen Erreger und unerwünschtes Zellwachstum. Da liegt es nahe, bei einer aufgebauschten Pandemie-Hysterie den Endsieg gegen einen unsichtbaren Feind anzustreben. Umgekehrt gesagt: Wer an der Gleichschaltung der Bevölkerung, an Freiheitsabbau und der Ausweitung der eigenen Machtbefugnisse interessiert ist, der interpretiere jede politische Krise als „Krieg“. Dann muss er es mit der Wahrheit auch nicht so genau nehmen.

von Nathaniel Doromal

Die Kriegsmetapher ist seit langem in der öffentlichen Gesundheitsfürsorge verwurzelt. In ihrer Antwort auf die Covid-19-Pandemie haben die Gesundheitsbehörden der Welt ganze Gesellschaftsbereiche mit dem utilitaristischen Ziel mobilisiert, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen, und sie stillgelegt.

In Amerika wurden ganze Staaten in einen Lockdown versetzt, öffentliche Schule geschlossen, die öffentlichen Dienstleistungen der Regierung ausgesetzt und Geschäfte geschlossen, während man düstere Bilder von Toten zeichnete, Bilder von Kranken und Sterbenden an Beatmungsgeräten ausstrahlte und ein lebhafter Dialog über „überlastete“ Krankenhauskapazitäten die Mainstream-Medien zukleisterte. Zeitschriften und Kanäle spielten mit, indem sie einen Schwall Beiträge über die Gefahren von Covid-19 und die Notwendigkeit eines fortgesetzten Lockdowns ausgossen. Abweichende Sichtweisen in den sozialen Medien wurden von den Tech-Unternehmen, die hinter den sozialen Medien stehen, zensiert.

Anscheinend eskalierte die Reaktion der Gesundheitsbehörden im Laufe der Zeit, während neue Daten aus der realen Welt auftauchten, die dem Ernst der Covid-19-Vorhersagen widersprachen. Was als kurze Lockdown-Maßnahme gedacht war, zog sich über Monate hin. Die amerikanische Ökonomie geriet ins Stocken, sackte im Zuge der Maßnahmen ab und amerikanische Gouverneure weiteten ihre kurzfristigen Notstandsbefugnisse aus, um die Lockdown-Periode zu verlängern.

Vertreter der Gesundheitsbehörden selbst verbreiten die Kriegsmentalität mit der fortwährenden Botschaft: Wir befinden uns in einem Krieg mit einem unsichtbaren Feind, der ausgerottet werden muss. Die Kriegsmentalität betont die Notwendigkeit von Opferbereitschaft, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen. Und Kriegswaffen werden verherrlicht: Die Vertreter der Gesundheitsbehörden verherrlichen die Impfung als ihr schärfstes Schwert.

Wie in jedem Krieg gibt es Kollateralschäden. Hier sind es die Fundamente der medizinischen Ethik, der Zustimmung nach Inkenntnissetzung, der Menschenrechte, der bürgerlichen Freiheiten und sogar der Wissenschaft selbst. Wie lässt sich ordentliche Wissenschaft betreiben, wenn ein Ziel — „in Lichtgeschwindigkeit einen Impfstoff zu liefern“ — entgegen gesunder wissenschaftlicher Skepsis und der öffentlichen Debatte überbetont wird? Der ultimative Kollateralschaden liegt natürlich bei denen, die durch Entscheidungen auf Basis fehlerhafter Wissenschaft geschädigt oder verletzt worden sind.

Eine nähere Untersuchung der Reaktion der Gesundheitsfürsorge auf Covid-19 legt ein tieferes Problem frei: Die Metapher des Krieges und die Annahme eines Impffundamentalismus bildete lange einen Bestandteil der die Gesundheitsfürsorge prägenden Denkweise.

Impffundamentalismus — Zählt sonst nichts?

Die Kriegsmetapher führt in einen reduktionistischen Denkstil, der seinerseits zu zwei exklusiven Resultaten führt: Entweder 1) wir gewinnen, indem wir die fragliche Krankheit ausrotten, oder 2) die Pandemie setzt sich fort und bedroht die gesamte Menschheit. Friedliche Koexistenz wird als Niederlage empfunden.

Den Bürgern werden Scheinoptionen angeboten: entweder bei den Kriegsanstrengungen mitwirken oder sich „dem Feind“ anzuschließen. Psychologisches Schamgefühl wird benutzt, um Neinsager zur Teilnahme zu nötigen; denn wer möchte schon auf der „Seite der Krankheitsbefürworter“ stehen?

Bemühungen, die Bedrohung zu zerstören, werden als von höchstem Belang priorisiert. Zentral für die öffentliche Gesundheit ist die Impfstoffwaffe.

Impffundamentalismus ist der Überzeugung, dass Impfung die wichtigste Maßnahme des öffentlichen Gesundheitswesens sei, dass sie über Kritik erhaben sei und dass eine Steigerung der Impfrate das Kernanliegen der Gesundheitsbehörden sei.

Ein Vertreter der Gesundheitsbehörden mag die Impfpraxis mithilfe des oft wiederholten Standarddogmas des Impffundamentalismus verteidigen:

Impfungen haben Millionen von Leben gerettet, stellen eine kostengünstige öffentliche Gesundheitsmaßnahme dar und eine Fülle wissenschaftlicher Untersuchungen hat wieder und wieder gezeigt, dass Impfungen sicher und effektiv sind. Aufgrund ihrer Bedeutung stehen Impfungen außerhalb jeder Kritik und es ist weder erlaubt, sie infrage zu stellen noch sie zu kritisieren.

Während die Impfpraxis ihren Platz im Repertoire der öffentlichen Gesundheitsfürsorge hat, darf der Widerhall eines solch fundamentalistischen Denkens nicht ignoriert werden und muss vollständig verstanden werden.

Die Hauptkonsequenz des Impffundamentalismus besteht darin, dass die Gesundheitspolitik einen einzigen reduktionistischen Maßstab überbetont: eine gesteigerte Impfquote. Und folgerichtig kann die zielstrebige Umsetzung jedes Ziels zu anderen schädlichen Resultaten führen, die bisher fast vollständig ignoriert wurden.

Charles Eisenstein erklärte in seinem Buch Climate: A New Story — Klima: Eine neue Perspektive:

„Dieses Denkmuster wird Fundamentalismus genannt, und es entspricht in seiner Dynamik zwei Institutionen, die für unsere Zivilisation prägend sind: Geld und Krieg. Fundamentalismus reduziert das Komplexe auf das Einfache und verlangt die völlige Ausrichtung auf ein letztes Ziel, dem das Unmittelbare, das Menschliche oder das Persönliche geopfert werden muss.“

Kriegführung in dem Bemühen, die Impfquote zu erhöhen

Wenn Impffundamentalismus mit der Kriegsmetapher kombiniert wird, stimmt die öffentliche Gesundheitsfürsorge das Mantra der Steigerung der Impfquote um jeden Preis an. Das Gebaren öffentlicher Gesundheitsinstitutionen, um dieses Ziel zu erreichen, kann perverse Konsequenzen zeitigen, die anscheinend das Gegenteil der Ziele der Politik sind.

Die Gesundheitsinstitutionen haben das Aufkommen einer Antiimpfstimmung beklagt. Als Reaktion darauf haben sie durchdachte Strategien entwickelt, um mit der zögerlichen Haltung gegenüber dem Impfen umgehen zu können. Aber sie verkennen den kritischen Aspekt, dass das Misstrauen gegenüber den Gesundheitsinstitutionen letztlich von deren Ziel kommt, die Impfquote um jeden Preis zu steigern.

Sämtliche Strategien der Gesundheitsinstitutionen zur Steigerung der Impfquote beruhen auf einer Schlüsselannahme:

Der Kern der Impfverweigerung liegt in der Unkenntnis der wissenschaftlichen Fakten seitens der Verweigerer und ihrer Akzeptanz von Fehlinformationen, die von Impfgegnern gestreut werden.

Die Kriegführung ist hier offensichtlich. Es gibt eine Spaltung der Menschen in zwei getrennte Gruppen: diejenigen, die sich fügen, und diejenigen, die es nicht tun. Letzteren verpasst man das Label des Impfzögerers oder des Impfgegners. Die öffentliche Gesundheitsfürsorge sieht in diesen Gruppen implizit eine Form von Abweichung, die durch die gut gemeinten Bemühungen der öffentlichen Gesundheitsfürsorge korrigiert werden müssen.

Zudem unterstellen die Gesundheitsbehörden hier eine wichtige Annahme: Wer Impfungen infrage stellt, hat keine stichhaltigen Bedenken. Die Kriegsmetaphern der öffentlichen Gesundheitsfürsorge erlauben eine gefühllose Abweisung jeglicher Impfbedenken und -sorgen, die im medizinischen Kontext aufkommen. Dieses Herunterspielen von Bedenken und Sorgen führt ganz natürlich zu noch mehr Misstrauen unter den Menschen gegenüber Gesundheitseinrichtungen.

Es gibt zahlreiche Probleme mit der Kriegsmentalität, die Beamte der öffentlichen Gesundheitsfürsorge ignorieren. Charles Eisenstein fasst zusammen:

„Die Kriegsmentalität stellt einen unseligen Zusammenfluss von Unwissenheit, Furcht, Vorurteilen und Profit dar (…) Die Unwissenheit ist schon da und wird durch die Regierungspropaganda noch verfestigt. Die Furcht ist die gewöhnlicher, durch Fehlinformationen verängstigter Menschen, aber auch die von Führungskräften, die es vielleicht besser wissen, aber von den politischen Konsequenzen eingeschüchtert sind, die es bedeuten würde, in einer derart massiv moralisierten und belasteten Angelegenheit Klartext zu reden.“

Impffundamentalismus erodiert das Vertrauen in die öffentliche Gesundheitsfürsorge

Die Kriegsmentalität entmenschlicht den Feind als unwürdig, sich auf gleicher Ebene mit ihm auseinanderzusetzen. In ähnlicher Weise haben sich Vertreter des Gesundheitswesens aus Angst vor der Legitimierung der Impfbedenken geweigert, einen Dialog in beide Richtungen aufzunehmen. Diese Strategien gehen jedoch nach hinten los, denn genau diese Bedenken wachsen in der Öffentlichkeit.

Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens sind sich nicht darüber im Klaren, dass die Weigerung, sich auf einem produktiven zweiseitigen Dialog mit denen aufzunehmen, die besorgt sind, eine Form epistemischer Gewalt ist.

Die Philosophin Kristie Dotson hat epistemische Gewalt als die „gewollte oder ungewollte Weigerung einer Zuhörerschaft, einen sprachlichen Austausch aufgrund perniziöser Unwissenheit kommunikativ zu erwidern. Unter perniziöser (bösartiger) Unwissenheit ist jede glaubwürdige Unwissenheit zu verstehen, die in einem bestimmten Kontext einer anderen Person (oder einer Gruppe von Personen) schadet“.

Die perniziöse Unwissenheit der Gesundheitsbehörden liegt in der Weigerung, jegliche Kritik am Impfprogramm vollumfänglich zu untersuchen. Stattdessen werden diese Kritiken sofort als Impffehlinformationen bezeichnet, um deren Legitimität in den Augen der Öffentlichkeit zu schmälern. Die Gesundheitsbehörden reagieren, indem sie die Vorzüge der Impfstoffe preisen.

Abweichende Stimmen werden durch ein Strohmannargument erstickt: Die Vorzüge der Impfungen werden als Antwort auf legitime Bedenken verwendet, ohne wirklich auf as eigentliche Anliegen einzugehen. Dabei tritt eine heimtückische Form der Bestätigungsverzerrung auf; die mutmaßliche argumentative Grundlage für Impfstoffe stammt aus einer einseitigen Bewertung in der Vergangenheit, die niemals einer neuerlichen Prüfung unterzogen wurde.

Diese Strategie geht nach hinten los, weil sich die Menschen, die die Bedenken vorbringen, sich ungehört fühlen. Als Reaktion auf die Taubheit der Institutionen des Gesundheitswesens müssen diese Leute entsprechend lauter schreien. Sie schließen sich zusammen, bilden Koalitionen, starten Bürgerbewegungen und setzen sich bei den Gesetzgebern für Veränderungen ein. Als Ergebnis sind gut verdrahtete Organisationen wie Children‘s Health Defense und ICAN entstanden, deren Hauptzweck darin besteht, diejenigen zu vertreten, deren Anliegen nicht gehört werden, und die Regierung zu einer Reform des öffentlichen Gesundheitswesens zu drängen.

Die Kriegsmetapher ermuntert dann Vertreter der öffentlichen Gesundheitsbehörden, ihre Aktivitäten zu verdoppeln, um Angriffe von Impfkritikern im Keim zu ersticken. Gesundheitsbehörden begannen in Partnerschaft mit Social-Media-Unternehmen Zensurkampagnen gegen Fehlinformationen über das Impfen, PR-Agenturen lancierten verstärkt negative Presse über „Impfgegner“, und bislang nicht involvierte Institutionen fingen an eine zunehmend drakonische Impfpolitik zu fordern.

Paternalismus in der öffentlichen Gesundheitsfürsorge wird seit Langem kritisiert, aber die Kriegsmetaphern lassen diesen Vorwurf lauter werden. Die Gesundheitsbehörden nehmen eine zutiefst paternalistische Haltung ein. Sie haben sich als notwendige Polizeifigur positioniert, die die Gesellschaft gegen die Bedrohung durch Pandemien verteidigt, eine, die bereit ist, sich über Bürgerbedenken hinwegzugehen, die freie Rede zu zensieren und Gewalt anzuwenden, um seine Ziel zu verfolgen.

Die öffentliche Gesundheitsfürsorge sendet eine Botschaft aus, die im Wesentlichen elitärer Natur ist und die Menschen auffordert, den Experten der öffentliche Gesundheitsfürsorge ohne Fragen zu vertrauen. Die öffentliche Gesundheitsfürsorge sieht sich selbst als vorrangige epistemische Autorität der Gesellschaft in Fragen der öffentlichen Gesundheit und auf jedes Infragestellen ihrer Autorität reagiert sie verärgert.

Die Öffentlichkeit ist sich dieser Probleme bewusst und das Misstrauen gegenüber der öffentlichen Gesundheitsfürsorge hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Impffundamentalismus ist gefährlich, weil genau die Strategien, die Beamten der öffentlichen Gesundheitsfürsorge zur Erhöhung der Impfquoten einsetzen, ironischerweise auch die Bedingungen für die Untergrabung des Allgemeinwohls schaffen, auf dem die Gesamtheit des Systems öffentlicher Gesundheitsfürsorge gründet.

Impffundamentalismus als Bedrohung für medizinische Ethik

Nach dem Ethikkodex der American Medical Association lautet ein Kernsatz medizinischer Ethik: „Ein Arzt soll bei der Behandlung eines Patienten die Verantwortung für den Patienten als vorrangig ansehen.“ Wie funktioniert das mit der vorrangigen Verantwortung für den Patienten, wenn sie im Widerspruch zu den staatlichen Zielen der öffentlichen Gesundheitsfürsorge steht? Idealerweise nimmt man an, dass das, was gut für den Staat ist, mit dem übereinstimmt, was gut für den Patienten ist, aber das ist nicht immer der Fall.

Impffundamentalismus hat die perverse Konsequenz, dass Ärzte dazu verleitet werden können, absichtlich die Bedenken von Patienten zu ignorieren oder zu untergraben im Dienste der Steigerung der Impfquote als vorrangigem Maßstab der öffentlichen Gesundheitsfürsorge.

Zwar sammeln und klassifizieren die Gesundheitsbehörden aktiv die Arten von Bedenken der Eltern, doch geschieht das mit dem Ziel, Impfzurückhaltung zu bekämpfen. Wegen des Impffundamentalismus wird davon ausgegangen, dass es für den Einzelnen die richtige Entscheidung sei, sich impfen zu lassen, ungeachtet persönlicher Umstände.

Statt die Daten zu verwenden, um einen offenen Dialog zu ermöglichen, verwenden sie dieses Wissen, um Strategien gegen Impfzurückhaltung zu entwickeln. So haben beispielsweise die Centers for Disease Control and Prevention (CDC, deutsch Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention) Schulungsmaterialien erstellt, die Gesundheitsdienstleistern vermitteln, wie sie bessere Bekehrungserfolge bei Menschen, die Impfungen gegenüber zurückhaltend sind, hin zu deren Impfbereitschaft erzielen können.

Die Medizinethik erkennt die Bedeutung einer informierten Zustimmung für sowohl den Erhalt der Würde des Patienten als auch des Vertrauens in das Gesundheitssystem an. Der Gebrauch von Techniken der Verhaltensmodifikation durch die Anbieter von Gesundheitsleistungen, um höhere Impfquoten zu erreichen, ist fragwürdig und irreführend.

Selbst Ärzte sind nicht immun gegen den Druck durch den Impffundamentalismus, da die Kriegslast der Sicherstellung, dass ihre Patienten sich den Impfempfehlungen der öffentlichen Gesundheitsfürsorge beugen, letztlich auf sie fällt. Nach den Forschungsergebnissen von Dr. Paul Offit sind Impfinformationen zur Erlangung der Compliance sehr zeitaufwendig. Dabei zeigte sich, dass 53 Prozent der Ärzte zwischen 10 und 19 Minuten darauf verwenden, mit besorgten Patienten über Impfungen zu sprechen, und 8 Prozent der Ärzte verwenden 20 Minuten oder mehr auf diese Patienten. Sie berichteten auch über eine verminderte Berufszufriedenheit bei Kinderärzten wegen der Zeit, die mit Eltern verbracht wird, die ernsthafte Bedenken gegen Impfungen haben.

Weder kann es echte eine Einverständniserklärung geben, wenn der Patient die Behandlung nicht frei zurückweisen kann, noch gibt es echte eine Einverständniserklärung, wenn die Folgen einer Ablehnung auch die möglichen Konsequenzen einer Beendigung des Arzt-Patienten-Verhältnisses beinhaltet. Sicherlich können medizinisch-ethische Richtlinien hier Abhilfe schaffen.

Laut dem Bioethiker Nir Eyal „gefährden Nötigung, Täuschung, Manipulation und andere Verstöße gegen die Standardvorschriften der Einverständniserklärung dieses Vertrauen ernsthaft.“

Der Wert der Einverständniserklärung zeigt sich in keinem epidemiologischen Modell, aber sie hat einen mächtigen, nicht greifbaren Wert für alle Beteiligten.

Ist Impffundamentalismus so wichtig, dass er es rechtfertigt, das Vertrauen in das Gesundheitssystem zu zerstören?


Nathaniel Doromal ist Absolvent der University of Chicago, er hat einen Master in Computerwissenschaften, war bei Google tätig und arbeitete lange als Trader.


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „Vaccine Fundamentalism — War Metaphors in the Covid-19 Response, Vaccine Policy, and Public Health, Part 1“ auf der Homepage von Children‘s health defense. Er wurde von Thorsten Schewe aus dem ehrenamtlichen Rubikon-Übersetzungsteam übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratteam lektoriert.

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Eilantrag eines Richters in Thüringen und der bayerische Offenbarungseid in Sachen Rechtstaatlichkeit – Antrag auf Vernehmung des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder ---> HERE

17. August 2020

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WAS IN DEUTSCHLAND BISHER FEHLT: DER DISKURS STAAT - BÛRGER - WISSENSCHAFT 

DIE SCHWEIZER VOLKSDEMOKRATIE ZEIGT WIE MIT DEM DISKURS STAAT - BÜRGER - WISSENSCHAFT FORTSCHRITT ERZIELT WIRD

Live - 1. Öffentliches Podium in der Schweiz - Corona Pandemie und Ihre Massnahmen

•Streamed live on Aug 14, 2020

BITTEL TV

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DER MAINSTREAM WÄRE ZUM LACHEN, WENN ES NICHT SO TRAURIG WÄRE:

Diese im fogenden dargestellte Sendung des ZDF ist ein Fall für den Psychiater... Lauterbach spricht von exponentiellem Wachstum der Infiziertenzahlen und der zweiten Welle.

Später teilt er mit, dass Stoffmasken, die die Schüler nutzen, nichts bringen.

Herr Lauterbach hat wesentliche Themen nicht verstanden:

1. Die mit Covid19 Verstorbenen waren vorerkrankt und hatten ein Durchschnittsalter von über 80 Jahren. Masken sind also bei Schülern per se absoluter Nonsens.

2. Die Fallzahl steigt mit der Anzahl der Tests. In den letzten Wochen hat man die Anzahl der Tests kontinuierlich von ca. 2,776 auf auf ca. 3,549 Mio. Tests pro Woche angehoben.

3. Die Anzahl der falsch-positiv Getesteten nimmt logischerweise auch mit einer höheren Zahl von Tests zu. Bei 3,549 Mio. Tests gibt es bei einer Fehlerquote von 1,4% rund 50.000 Menschen, die falsch-positiv getestet wurden und damit angeblich infiziert sind. Bei 7 Tagen pro Woche sind das rd. 7.000 falsch-positive Tests am Tag!Und nun möge bitte jemand erklären, was 1.445 "Neu-Infizierte am Tag" in diesem Kontext bedeuten. Eine zweite Welle?Eine Weiterführung der ersten Welle?

Unter normalen Bedingungen würde sich am Tag nach dieser Sendung die ganze Presse über die Herren Schmidt-Chanasit und Lauterbach lustig machen.

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Auch I den USA gibt es keine Uebersterblichkeit durch SARS-CoV-2

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Die fiktive Pandemie

Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten.

von Wolfgang Wodarg - 15. August 2020

Die fiktive Pandemie

Foto: Engineer studio/Shutterstock.com

Die zwei Welten driften auseinander. Auf der einen Seite ist da unser beobachtbares Lebensumfeld. Den meisten dürften keine Erkrankungs- oder gar Todesfälle im Bekanntenkreis bekannt sein, schon gar nicht aus den letzten Monaten. Auf der anderen Seite ist da die erweiterte Realität der Medien. Dort lauert noch immer tödliche Gefahr, setzt rücksichtsloses Partyvolk unser aller Gesundheit aufs Spiel, zittert die Menschheit vor einer zweiten Corona-Welle. Wenn wir aufmerksam sind, bemerken wir, dass selbst in den Mainstreammedien die Todeszahlen aus Deutschland kaum mehr vorkommen. Der Grund: die wären zu wenig beängstigend. Stattdessen fokussiert man sich auf einen durch exzessives Testen verursachten, ohnehin nicht sehr starken Anstieg der Infiziertenzahlen. Niemand fragt, ob die in den Medien breitgetretenen Skandale wie Tönnies oder das „leichtsinnige“ Verhalten der Demonstranten am 1. August 2020 bei Menschen überhaupt ernsthafte gesundheitliche Schäden verursacht haben. Hinter dem Hype stecken handfeste Interessen, die es aufzudecken gilt.

Ist irgendjemand in den letzten Tagen mal im Freibad oder am Badestrand gewesen und hat die Menschenmassen im Wasser und beim Sonnenbad gesehen? Niemand trägt in den randvollen Becken eine Maske und das schon seit Wochen. Wo bleiben die Infizierten der maskenlosen Groß-Demo zu „Black-Lives-Matter“? Oder die der friedlichen Großdemo am 1. August 2020 in Berlin?

Wann wurde die Müllentsorgung eingestellt, obwohl die Menschen dort doch den „Virenwolken“ aus dem Abfall, aus Taschentüchern und gebrauchten Masken, intensiv ausgesetzt wären?

Und wo sind die Tönnies-Toten? Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg?

Wo sind die Nieren- und Nervenschäden in Ischgl, wo 85 Prozent gar nicht gemerkt haben, dass sie COVID-19 hatten?

Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt. Wer hier von Präventionsparadoxon spricht, missbraucht den Begriff und hat von Infektionsepidemiologie keine Ahnung.

Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2-Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt „gefundenen Fälle“ entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, umso mehr falsch „positive“ Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache missbrauchten und teuren Testerei.

Die Pandemie-Panik-Story von einem tödlichen Virus aus Wuhan ist längst von der Wirklichkeit überholt worden. Die vom PCR-Test jetzt gefundenen Virus-Sequenzen waren längst vor Wuhan weltweit verbreitet. Über 80 Prozent der Bevölkerung sind schon immer immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrenden Coronaviren. Eine Massenimpfung gegen Coronaviren ist deshalb unnötig. Darüber hinaus bergen die neu ausprobierten Technologien große Risiken. Auch die Beobachtungszeiten sind viel zu kurz. Wer solchen Impfstoff als Arzt angesichts dieser Lage verwendet, handelt unverantwortlich. All das ist längst wissenschaftliches Allgemeingut.

Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis darauf, dass die in Deutschland mit positivem SARS-CoV-2-Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85 Prozent der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter.

Die katastrophalen Gesundheitsverhältnisse in den Armenvierteln der USA, Brasiliens, Perus oder Indiens werden für Angstmache und politisches Kalkül missbraucht.

Auch in Norditalien, Madrid oder Belgien haben wir längst genügend Informationen aus erster Hand. Diese zeigen, dass nicht ein neues Virus, sondern der Umgang mit der Panik zu krisenhaften Versorgungsstörungen, Fehlbehandlungen und zu entsprechenden Opfern unter Geschwächten oder Fehlversorgten führte. Gerade in unübersichtlichen oder korrupten Gesundheitssystemen wird mit ungeeigneten PCR-Tests hausiert und Schindluder getrieben. Die profitable Testerei wird missbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen.

Unbemerkt können weltweit dabei auch jene profitieren, die hinter dem „Öl der Zukunft“, unseren genetischen Daten her sind. Jeder Rachenabstrich erntet Zellen, die genetisch sequenziert werden können und den privaten Laboren wertvolle Informationen versprechen. Wer schützt uns vor Missbrauch?

Die Bundesregierung, die kurz vor der Krise gerade dem „Eine-Million-Genome-Programm“ der Wirtschaft und der EU beigetreten ist?

Auch immer mehr Bürger wissen das schon. Wann nehmen Medien und Politik das zur Kenntnis?

Wie können wir die Verantwortlichen und ihre medialen Handlanger zur Rechenschaft ziehen?

Autor:

 

Wolfgang Wodarg, Jahrgang 1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Er arbeitete unter anderem als Amtsarzt in Schleswig-Holstein, Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen sowie Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation bei der Schweinegrippe.

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Corona: Diskussion über zweite Welle | Markus Lanz vom 13.08.2020

•Aug 14, 2020

ZDFheute Nachrichten

"Der Beginn der zweiten Corona-Welle ist da", mahnt der SPD-Gesundheitsexperte und Epidemiologe Karl Lauterbach. Er erklärt, warum er für einen Strategiewechsel im Kampf gegen die Pandemie ist. Virologe Prof. Schmidt-Chanasit hingegen warnt vor Panikmache und wünscht sich mehr kontrollierte Öffnungen. "Wir sind in einer Phase der stabilen Kontrolle", sagt er. Über die Zahlen an sich sind sich die beiden Experten allerdings einig. Die AHA-Regeln, die vom RKI empfohlen wurden, gilt es weiter unbedingt einzuhalten. Dafür müssten neue Teststrategien her, so Lauterbach.

Die ganze Sendung findet ihr hier: https://kurz.zdf.de/KhzL/

Die Gäste der Sendung: Karl Lauterbach, Politiker Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, Virologe Claudia Pick, Elternvertreterin Prof. Mojib Latif, Meteorologe

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After that nonsense of Karl Lauterbach you need this:

Here’s my band Karma Patrol’s video touching on some of the topics you cover. Hope you enjoy!

But the next below is serious stuff:

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EU ändert Regelung zum Schutz vor Gentechnik für Covid-Impfstoff | Von Bernhard Loyen

•Aug 13, 2020

KenFM

Deutschland ist Mitglied bei Genomprojekt der EU

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Das Entsetzen ist groß, die Meinung annähernd einheitlich. Russland geht hinsichtlich eines Impfstoffes gegen das Sars.Cov-2 Virus fahrlässig mit seinen Bürgern um.

Die Süddeutsche weiß, dass Putin mit der Gesundheit seiner der Menschen in Russland spiele (1).

Die ZEIT analysiert umgehend das Mittel als Möchtegernimpfstoff (2).

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ließ den Deutschlandfunk wissen, dass er die Zulassung des russischen Coronavirus-Impfstoffs nach verkürzter Testphase für gefährlich hält (3).

Zulassung oder Registrierung? Zur russischen und erweiterten Impfstoffdebatte empfehle ich zwei im Schriftartikel verlinkte Beiträge auf den NachDenkSeiten (4,5).

Ist die geheuchelte Empörung hinsichtlich gesundheitlicher Gefährdung der Menschen, speziell aus den Reihen der Politik angebracht?

Es findet sich die EU-Verordnung 2020/1043 des Europäischen Parlaments und Rates vom 15.Juli 2020 (6). Das Thema lautet im Behördenduktus, Zitat: Verordnung über die Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) und deren Abgabe. Auf fünf Seiten, in 26 Einzelpunkten wird die Verfügung dargelegt. Die vermeintliche Notwendigkeit wird in Punkt 1 nochmals beschrieben, Zitat: Am 30. Januar 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch zur gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite. Am 11. März 2020 stufte die WHO COVID-19 als Pandemie ein. In weiteren Einzelpunkten wird das bisherige Procedere, die bisherigen Richtlinien der Zulassung eines neuen Arzneimittels zusammengefasst. Unter Punkt 8 wird hingewiesen, dass Zitat: Die Erfahrung zeigt, dass bei klinischen Prüfungen mit Prüfpräparaten, die GVO enthalten oder aus solchen bestehen, das Verfahren zur Einhaltung der Anforderungen der Richtlinien 2001/18/EG und 2009/41/EG hinsichtlich der Umweltverträglichkeitsprüfung und der Genehmigung durch die zuständige Behörde eines Mitgliedstaats komplex ist und einen erheblichen Zeitaufwand erfordern kann. GVO ist die Abkürzung für gentechnisch veränderten Organismen. Der Punkt 10 erläutert den überforderten Beamten und Politiker…weiterlesen hier: https://kenfm.de/eu-aendert-regelung-...

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Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/eu-aendert-regelung-...

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Alle weiteren Beiträge aus der Rubrik „Tagesdosis“ findest Du auf unserer Homepage: https://kenfm.de/tagesdosis/

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Covid-19: CureVac plant Tests von Corona-Impfstoff in Brasilien

Testlabor Brasilien: Nach AstraZeneca, Sinovac und Pfizer will auch das Tübinger Unternehmen die Wirksamkeit seines Impfstoffs dort testen. Im Herbst soll es losgehen.

By ZEIT ONLINE, dpa - 

Covid-19: Bisher läuft die erste kleinere Testreihe in Deutschland sehr gut, hieß es vom Institut für Tropenmedizin.

Bisher läuft die erste kleinere Testreihe in Deutschland sehr gut, hieß es vom Institut für Tropenmedizin. © Christoph Schmidt/​dpa

Das deutsche Biotech-Unternehmen CureVac will die Wirksam- und Verträglichkeit seines Coronavirus-Impfstoffes in Brasilien testen. Dies sagte die Infektiologin Sue Ann Clemens, Mitglied des Komitees von CureVac, der Deutschen Presse-Agentur. Demnach soll die Studie im September oder Oktober beginnen.

Damit wird Brasilien zum Testlabor der Welt: Erste Testreihen der Unternehmen AstraZeneca, Sinovac und BioNTech/Pfizer laufen bereits. 

Neben den USA ist Brasilien derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Mehr als drei Millionen Menschen haben sich nach offiziellen Angaben mit dem Coronavirus infiziert, die tatsächlichen Zahlen dürften noch weit höher liegen – auch weil in dem Land sehr wenig getestet wird.

Brasilien verfügt aber auch über hervorragende Forschungsinstitutionen und war bei Gesundheitskrisen etwa durch HIV oder Zika ein Vorreiter unter den Schwellenländern.

EPILOG: Die geplante Forschung an verarmten Menschen in Brasilien ist nicht nur unethisch - sie is hoch-kriminell. Dass DIE ZEIT solches auch noch hofiert ist kein Wunder, denn sie nimmt ebenfalls Geld von Bill Gates.

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ACHTUNG:

YALE STUDY ON HOW TO GET PEOPLE TO ACCEPT A COVID VACCINE BUSTED!!!

Letzter update der Studie: 18. Juli 2020

Sie richteten 15 verschiedene Kontrollgruppen von Menschen ein, die durch die folgenden Meldungen unter Druck gesetzt werden sollten, um zu sehen, welche am effektivsten waren, um die Menschen dazu zu bringen, die COVID-19 Impfung zu akzeptieren.

SO WERDEN DIE ZUKÜNFTIGEN SCHLAGZEILEN MANIPULIERT SEIN, DARAUF KANNST DU WETTEN !!!

Druck: "Botschaft darüber, wie COVID-19 die persönliche Freiheit der Menschen einschränkt und indem man zusammenarbeitet, um genügend Menschen zu impfen, kann die Gesellschaft ihre persönliche Freiheit bewahren."

Druck: "Botschaft darüber, wie COVID-19 die wirtschaftliche Freiheit der Völker einschränkt und durch gemeinsame Zusammenarbeit, um genügend Menschen zu erreichen und die Gesellschaft impfen zu lassen, kann ihre wirtschaftliche Freiheit bewahrt werden."

Druck: "Botschaft, dass COVID-19 eine echte Gefahr für die Gesundheit darstellt, auch wenn man jung und gesund ist. Sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, ist der beste Weg, um zu verhindern, dass man krank wird."

Druck: "Botschaft über die Gefahren von COVID-19 für die Gesundheit von Angehörigen. Je mehr Menschen gegen COVID-19 geimpft werden, desto geringer ist das Risiko, dass die eigenen Angehörigen krank werden. Die Gesellschaft muss zusammenarbeiten und alle werden geimpft."

Druck: "Botschaft darüber, wie COVID-19 die Wirtschaft zertört, und der einzige Weg, die Wirtschaft zu stärken, besteht darin, zusammenzuarbeiten, um genügend Menschen impfen zu lassen."

Druck: "Botschaft ist über die Gefahr, die COVID-19 für die Gesundheit der eigenen Familie und Gemeinschaft darstellt. Der beste Weg, sie zu schützen, besteht darin, sich impfen zu lassen, und die Gesellschaft muss zusammenarbeiten, um genügend Menschen impfen zu lassen. Dann bittet man den Teilnehmer, sich vorzustellen, wie schuld er sich fühlt, wenn er sich nicht impfen lässt und er die Krankheit verbreitet."

Druck: "Botschaft ist über die Gefahr, die COVID-19 für die Gesundheit der eigenen Familie und Gemeinschaft darstellt. Der beste Weg, sie zu schützen, besteht darin, sich impfen zu lassen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass genügend Menschen geimpft werden. Dann bittet er die Teilnehmer, sich vorzustellen, wie schuldig man sich fühlen wird, wenn man sich nicht impfen lässt und die Krankheit verbreitet."

Druck: "Botschaft ist über die Gefahr, die COVID-19 für die Gesundheit der eigenen Familie und Gemeinschaft darstellt. Der beste Weg, sie zu schützen, besteht darin, sich impfen zu lassen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass genügend Menschen geimpft werden. Dann bittet man die Teilnehmer, sich die Wut vorzustellen, der man ausgesetzt wird, wenn man sich nicht impfen lässt und die Krankheit ausbreitet."

HIER IST MEIN FAVORIT: DER WISSENSCHAFTSRISS. Wenn Sie gegen Impfstoffe sind, sind Sie zu dumm, um Wissenschaft zu verstehen. PROBLEM: Wer weiß, dass die Impfstoffe Menschen zerstören, ist in der Wissenschaft besser als jede andere Gruppe. Aber wissen Sie, das nennt man Verdrängung. Hier ist es:

Druck: "Botschaft darüber, wie die Impfung gegen COVID-19 der effektivste Weg ist, um die Gemeinschaft zu schützen. Die Impfung wird von der Wissenschaft unterstützt. Wenn man sich nicht impfen lässt, bedeutet das, dass man nicht versteht, wie Infektionen verbreitet werden oder wer die Wissenschaft ignoriert."

Ich schwöre, wenn jemand in der Öffentlichkeit (wo ich sie körperlich in den Griff bekommen kann) mit diesem Science-Bullshit auf mich zukommt, wird er einen Stuhl fressen. (Anmerkung des Autors).

Druck: "Botschaft, die beschreibt, wie Feuerwehrleute, Ärzte und medizinisches Personal an vorderster Front mutig sind. Diejenigen, die sich gegen COVID-19 nicht impfen lassen wollen, sind nicht mutig."

Das ist ein weiterer Doozie, warum auf der Erde müssten Sie "brave" sein, um eine Impfung zuzulassen, es sei denn, sie wissen verdammt gut, dass es Menschen zerstören wird? Wen versuchen sie zu täuschen?

STUDIE

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ICYMI:

Impfungen als Wegbereiter der globalen digitalen Identifizierung - 9. Juni 2020 - kla.tv

 

First published on 09. June 2020 [Falls Ihr Browser Probleme macht - direkt auf BITCHUTE gehen]

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SITZUNGEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 4 - Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - International Media Event