UPDATE 03. Januar 2021: Wie unsere Alten in die Impffalle stolpern oder hineingedrängt werden

UPDATE 27. Dezember 2020: ‼️ EILT - schnell verbreiten ‼️ RA Holger Fischer: Alarm im Pflegeheim (mit Musterschreiben)

UPDATE 01. Oktober 2020: Spahn wird von Pflegekräften bei Demo ausgebuht

UPDATE 02 September 2020: Woimmer er auftritt: Rücktritt von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefordert.

UPDATE 11. August 2020: Heimleiter über die Situation in der Pflege "Das ist eine Pleite, die die Bundesregierung da hinlegt"

UPDATE 16. August 2020: Besuchsverbot für Pflegeheime "Nach dem Lockdown hat mein Vater mich nicht mehr erkannt"

UPDATE 19. Juli 2020: Live - Interview mit Dipl.-Psych. Elisabeth Sternbeck / Dr. Med. Luciano und Gisela Berti

ICYMI: SOLL ES WIEDER DAZU KOMMEN? & Plegedienste - Ein Sytem aus Angst und Sklaverei ?

Bringt Euch it Euren guten Fragen ein!

#Sitzung 02:

Die Lage der Menschen

in den Pflegeheimen

- mit Adelheid von Stösser

- und der ein Pflegeheim leitenen Psychologin Hermann sowie anderen Sachkundigen, Zeugen und Zeuginnen.

Sitzung 2 | 15.07.2020 - LIVESTREAM mit Publikumsbeteiligung

Skandal: Youtube versuchte die Arbeit des Untersuchungsausschusses zu behindern.

Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen.

Das folgende Video des SWR wurde in der Sitzung mit der Expertin diskutiert: Ergebnis - Youtube löschte den Livestream https://youtu.be/kfzqxCTRAFQ !

... zunächst ging es weiter:

... aber die GooTube Zensoren haben wieder zensiert!!!

•Streamed live 15. Juli 2020 [Um in den Livestream Chat zu gelangen bitte direkt auf Youtube 1 und Youtube 2 gehen - dies ist auch angeraten falls ihr browser den livestream hier nicht direkt zeigt.] - blocked

REUPLOAD:

 

Stiftung Corona-Ausschuss

Dokumente zum Thema:

Weitere Dokumente und Inhalte folgen in Kürze.

Stiftung Corona-Ausschuss

Wir untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.  Der Corona Untersuchungsausschuss wird vertreten durch die Rechtsanwältinnen Viviane Fischer, Antonia Fischer und die Rechtsanwälte Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus. P. Hoffmann

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de und

Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss

Bitte folgen Sie uns auch auf unserem offiziellen Corona-Ausschuss YouTube Kanal

Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als Zeugin oder Zeuge zur Aufklärung von Umständen beitragen? Können Sie als Expertin oder Experte Fachwissen beisteuern?

Schreiben Sie uns: 

Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss: https://securewhistleblower.com/ [Anmerkung d.R.: Dieser Dienst, der auf einem Server in der Schweiz gehostet ist, ist nicht wirklich sicher, verschlüsselt lediglich die Übertragung (nur mit SSH), nicht die Mitteilungen oder Anlagen selbst (d.h. Servermanager oder Hacker finden Klartext) und sollte keinesfalls ohne VPN oder TOR angesteuert werden. Dienste, die auf einem Server oder seiner "cloud" basieren, speichern die Meta-Daten des Senders etc. - Read: https://ecoterra.info/index.php/de/about - you can contact us for advise how to transmit very sensitive material.]

Wer Hintergrundinfos / Insiderwissen zum Thema "Corona und die Rolle der Medien" hat bitte per E-Mail an

Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Tobias Weissenborn Verwendungszweck “Spende Corona-Ausschuss” IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04 BIC: COBADEFFXXX

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Corona-Ausschuss: "Ich verstehe nicht, wie Gesundheitsämter solche Maßnahmen veranlassen können"

•28 Jul 2020

RT Deutsch

Die zweite Expertenanhörung durch die Stiftung Corona-Ausschuss hatte die Situation in Alten- und Pflegeheimen infolge der Corona-Maßnahmen zum Thema. Darüber berichteten Pflegeexpertin Adelheid von Stösser und direkt Betroffene aus den Kreisen des Personals und der Angehörigen. Artikel auf unserer Webseite: https://de.rt.com/28vb

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SOLL ES WIEDER DAZU KOMMEN?

Es ist kaum 80 Jahre her, als in Deutschland unter dem Vorwand medizinischer Notwendigkeiten die schlimmsten Greueltaten begangen wurden. Es gibt glaubwürdiger Berichte aus Wuhan / China und Bergamo / Italien sowie aus Frankreich wonach alten, vorerkrankten und schwächlichen Patinten, bei denen mit einem zweifelhaften Test SARS-CoV-2 festgestellt wurde, einfach "der Hahn abgedreht" wurde. Dienen Ärzte auch in Deutschlan wieder einer faschistischen "Volksgesundheits-Politik" und Rassegesetzen? 

Nazi Eugenics - Life unworthy of life

•May 19, 2013

AWResistance

https://en.wikipedia.org/wiki/Eugenics

https://en.wikipedia.org/wiki/Nazi_eu...

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UPDATES:

Wie unsere Alten in die Impffalle stolpern

Seit kurz nach Weihnachten geht es in den Heimen zur Sache: mobile Teams impfen unsere besonders Vulnerablen. Die Impfeinwilligungen werden von einer Vielzahl von Heimen mit Drohungen, Panikmache und falschen Versprechungen herbeigeführt, wie 2020News erfahren musste. Von ordnungsgemässer Impfaufklärung oftmals keine Spur. Die Landesregierungen, die Aufsichtsbehörden und das RKI sind Teil des Problems.

Fest steht: eine Impfung ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit. Sie kann nur dann straf- und haftungsfrei durchgeführt werden, wenn eine medizinrechtlich wirksame Einwilligung des Impflings vorliegt. Dazu müssen dem Impfinteressenten die bekannten oder zu vermutenden Risiken aufgezeigt werden, die Vorteile müssen wahrheitsgemäß dargestellt werden.

Fest steht weiter: Der mRNA-Impfstoff ist gefährlich, allein schon weil die klinische Erprobungszeit so kurz war, dass noch nicht einmal annäherungsweise abgeschätzt werden kann, welche Nebenwirkungen zu erwarten sind. Die neue Impfmethode mit der Virus-RNA – eine genetische Behandlung – ist noch nie am Menschen zum Einsatz gekommen. Dies gilt insbesondere für die wegen hohen Alters oder Multimorbidität besonders vulnerablen Personen, für die noch gar keine zielgerichteten Studien durchgeführt worden sind. Präklinische Studien an Tieren sind nicht im erforderlichen Umfang erfolgt bzw. die Studienergebnisse werden nicht offengelegt. Aus vorgängigen vergeblichen Versuchen, Corona-Impfstoffe zu entwickeln, sind überschiessende Immunreaktionen bei der Begegnung mit dem Wildvirus bekannt. Bei den damaligen Tierversuchen haben die Tiere (Katzen, Frettchen und Resusaffen) durch ihr ausser Kontrolle geratenes Immunsystem schwere gesundheitlich Schäden erlitten bzw. sind sogar verstorben.

Fest steht auch: Auch mit dem Impfstoff soll oder kann es keine kurzfristige Rückkehr zu Old Normal geben. Allein schon deshalb, weil entgegen der Darstellung von Herstellerseite die Wirksamkeit der Impfung keineswegs bei 95 Prozent liegt im Sinne von “95 Prozent der Geimpften sind vor einer aktiven Infektion, also Erkrankung geschützt”. Dies würde ganz plastisch bedeuten, dass bei 21.750 Probanden in der Placebogruppe bis zu erschreckenden 20.663 zwei Monate nach dem Stichtag infiziert/erkrankt sein könnten, in der Impfgruppe jedoch nur überschaubare 1.088.

Zwei Monate nach der Impfung sind jedoch bei fortgesetzter Teilnahme aller am Sozial- und/oder Arbeitsleben lediglich bei 154 Probanden der Placebogruppe Corona-Infektionen/Erkrankungen festgestellt worden, in der Impfgruppe waren es 8 Personen. Hier setzt die Berechnung von BioNTech/Pfizer an: Von insgesamt 162 Infizierten/Erkrankten stellen 8 erkrankte Impflinge 5 Prozent dar. So kommt die Firma – insoweit zutreffend – zu einer absoluten Risikoreduktion um 95 Prozent.

Allerdings sind die 154 Personen, die nach zwei Monaten Impfung gegenüber der Placebogruppe zusätzlich nicht infiziert worden sind, eine ganz andere Hausnummer als ein Heer von 20.663 gesunden Impflingen, die sich die meisten Menschen bei der stolz verkündeten 95prozentigen Effektivität vorstellen werden.

Die entscheidende Frage zur Beurteilung der Wirksamkeit der Impfung und damit auch zur seriösen Abschätzung ihres Nutzen/Risiko-Profils für den Laien ist daher: Wieviele Menschen mußten geimpft werden, um eine – gegenüber der Placebogruppe zusätzliche Person – vor einer Infektion/Erkrankung zu bewahren? Im Fall des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs sind dies 146 Menschen. Dies entspricht einer relativen Risikoreduktion um 0,7 Prozent.

Im Klartext: Durch eine Hochrisiko-Impfung von 21.750 Menschen konnte (möglicherweise) bei 154 Menschen eine Infektion/Erkrankung mit/an einer Krankheit verhindert werden, die eine Letalität auf dem Niveau der Grippe hat. Am Rande bemerkt, wurden in der BioNTech/Pfizer-Studie die COVID19 bzw. die symptomlose SARS-COV-2-Infektion lediglich durch PCR-Tests mit all ihren Problemen nachgewiesen (falsch-positive Ergebnisse etc.). Die Aussagekraft der Studienergebnisse müssen daher auch unter diesem Aspekt mit einem Fragezeichen versehen werden.

Zurück zu den Heimen: Bei ordnungsgemässer Aufklärung müßten unsere alten Herrschaften in den Heimen also verstehen, dass sie sich eine um 0,7% niedrigere Wahrscheinlichkeit mit Corona infiziert zu werden/daran zu erkranken dadurch erkaufen, dass sie sich mit einem quasi ungetesteten Impfstoff, bei dem sich bereits kurzfristig deutliche gesundheitliche Risiken abzeichnen, von mittel- und langfristigen Risiken ganz zu schweigen, erkaufen. Die Forschungsleiterin des UKE, Frau Prof. Addo, hat bereits berichtet, dass bei der zweiten Impfdosis bei 20 Prozent der Probanden Fieber und bei 60 Prozent heftiger Schüttelfrost aufgetreten ist, allein das kein kleines Problem für einen (hoch)betagten, möglicherweise mehrfach vorerkrankten Menschen.

Die medizinrechtlich erforderliche, informierte Einwilligung setzt wie eingangs angemerkt eine entsprechend umfängliche Aufklärung voraus. Sie muss aus freien Stücken und darf nicht auf der Basis falscher Versprechungen erfolgen, sonst ist sie schlicht und ergreifend nichtig.

Die Realität sieht anders aus wie Berichte von Heimbewohnern, deren Angehörigen, Heimmitarbeitern und Betreuern an 2020News zeigen.

Betroffene berichten, dass in vielen Heimen ein gewaltiger Druck erzeugt wird, die Impfeinwilligung zu erteilen. Dabei wird teilweise offen damit gedroht oder angedeutet, dass die Bewohner das Heim verlassen müßten, wenn sie sich nicht impfen liessen. Es wird zudem vielfach in Aussicht gestellt, dass alles wieder wie früher sein werde nach der Impfung, endlich wieder Besuch kommen könne, die Kinder und Enkel umarmt werden dürften etc.

Aus einem Heim erreicht uns folgendes Aufforderungsschreiben an die Angehörigen: “Am Horizont gibt es einen Lichtblick, denn das große Impfen steht bevor. Wir möchten Sie an dieser Stelle noch einmal ganz dringlich bitten, lassen Sie Ihre Bewohner impfen, um sie vor weiterem Schaden zu bewahren…. Lassen auch Sie sich bitte impfen, denn wenn nicht genug Personen in der breiten Bevölkerung dazu bereit sind, dann wird uns dieser Zustand weiterhin beschäftigen und Einschränkungen mit sich bringen, die wir alle ja nicht mehr möchten. Bitte bedenken Sie dies bei Ihrer Entscheidung zum Impfen. Sie helfen damit, das Haus in eine sichere Umgebung für Bewohnerinnen und Bewohner und auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verwandeln, damit wir wieder normalen Zeiten entgegen gehen können, wo wir uns wieder in die Arme nehmen können und gemeinsame Stunden erleben dürfen.”

Die Mitarbeiterin eines Heimes schrieb: “In dem Seniorenheim, in dem ich arbeite, wurden die Bewohner während des Mittagessens darüber informiert, dass es das beste für sie wäre, wenn sie sich impfen lassen. Dies tat die Heimleitung. Sie berichtete, dass die Hälfte schon unterschrieben hätte und den Rest würde sie auch noch “rumbekommen”… Auch das Personal wurde befragt, ob es sich impfen lässt, bei der Antwort nein, hieß es, dann müsste man sich trennen.”

Eine Podologin schreibt: “Wie mir meine Patienten erzählten, wurden dort alle geimpft. Ich fragte, ob sie das gewollt haben und mir wurde mitgeteilt, dass sie das müssten…”

Ein Angehöriger berichtet: “Mein Vater wurde überrumpelt mit eigener Testung und Unterschrift für eine Impfung meiner Mutter ohne notwendige Aufklärung”. Nach seinem Widerspruch sei nun die Bombe geplatzt, das Heim bestehe auf einer Zustimmung, die von Vater und Sohn zusammen unterschrieben sein müsse. Der Vater sei völlig überfordert, habe Angst, “daß meine Mutter nach Hause muß etc. (Erpressung)”. Sein Sohn arbeite nun eine bedingte Zustimmung aus, unter der Voraussetzung, daß Ärzte etc. die Impffähigkeit bestätigen.

2020News veröffentlicht hier einen Entwurf des Gesundheitsministeriums von Nordrhein-Westfalen mit Stand 14. Dezember 2020, der vermutlich so oder in ähnlicher Form Grundlage des Vorgehens vieler Heime ist. Nach diesem Plan sollen die Heimleitungen bereits drei Tage vor der Impfung die Impfeinwilligungen eingeholt haben, die dann vom Impfteam geprüft werden. Dieses beantwortet gegebenenfalls noch zusätzliche Fragen. Die Einbindung des heimbetreuenden Arztes ist im Plan vorgesehen, erfolgt jedoch in vielen Fällen nicht, wie 2020News erfahren hat. Vielfach unterschreiben die Bewohner, deren Angehörige oder die Betreuer nahezu blind das Aufklärungsformular des RKI/Grünen Kreuzes, das in der Version bis zum 22. Dezember quasi keine Hinweise auf die zu erwartenden Impfrisiken enthielt. Seit dem 22. Dezember wird eine überarbeitete Versionangeboten, die jedoch immer noch medizinrechtlich bedenklich ist.

Der Journalist Erik R. Fisch hat im Rahmen einer anwaltlich begleiteten Presseanfrage Auskunft von 10.000 Altenheimen erbeten, wie in ihrem Hause die Impfaufklärung erfolgt und auf den Fragenkatalog die Stellungnahme des Betreuergerichtstag e.V., ein Fachverband, der die Lage betreuter Personen verbessern will, hingewiesen. Bei risikobewußter Beantwortung der Fragen speziell in Bezug auf die fehlenden Langzeitstudien wäre es schwer gefallen, ohne Vorbehalte zur Impfung zur raten, wie die Beantwortung in der Presseanfrage zeigt.

Zwischenzeitlich ist auch die Stellungnahme des Betreuergerichtstags überarbeitetworden. Der Fragenkatalog ist verschwunden. Die Organisation hat nun die wichtige Aussage “Impfungen gegen den Willen einer Patientin dürfen nicht durchgeführt werden, selbst wenn eine Betreuerin eingewilligt hat (vgl. § 1906a BGB) in ihr Schreiben aufgenommen.

Mit Blick auf Impfungen teilt sie mit: “Falls die Betreuerin als Vertreterin in eine behördlich empfohlene Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff einwilligt, wird die betreute Person durch die Impfung als solche i. d. R. keinen Gefahren i.S.d. § 1904 Abs. 1 BGB ausgesetzt, so dass ihre Einwilligung nicht durch das Betreuungsgericht genehmigt werden muss. Ausnahmen sind denkbar, wenn z.B. eine Impfung im konkreten Fall bei dieser betreuten Person wegen ihres gegenwärtigen Gesundheitszustandes gefährlich wäre. Dies muss ggf. eine Ärztin beurteilen.”.

Wichtig ist hier das unscheinbar “in der Regel”. Angesichts der auch im RKI-Aufklärungsbogen weiterhin nicht thematisierten bekannten Problembereiche überschiessende Immunreaktion bei Begegnung mit dem Wildvirus, möglicher Unfruchtbarkeit sowie dem Problem der allergischen Reaktionen auf die zur Stabilisierung beigefügten Nanopartikel kann eine Gefahrenlage auch unabhängig vom konkreten Gesundheitszustand des Betreuten nicht ausgeschlossen werden.

Der Corona-Ausschuss wird den Betreuergerichtstag e.V. auf die nach übereinstimmender Ansicht einer Vielzahl von Wissenschaftlern, u.a. von Dr. Wodarg, Dr. Yedaon, Prof. Hockertz und Prof. Bhakdi bestehenden Impfrisiken hinweisen.

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RA Holger Fischer: Alarm im Pflegeheim

(mit Musterschreiben)

First published at 11:21 UTC on December 26th, 2020.

‼️ EILT - schnell verbreiten ‼️
27. Dezember 2020, Sonntag (!) geht's los
mit der Überrumplung: Impfung in Pflegeheimen -

Musterschreiben Pflegeheim von RA Holger Fischer:

https://www.afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/Musterschreiben-Pfeleheim.pdf

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HÖRT EUCH DAS AN!

Diese Beobachtungen und die vorläufige Schlussfolgerung verlangen zwingend, dass die betreffenden Tests unverzüglich untersucht und ggfls. aus dem Verkehr gezogen werden muessen..

First published on Bitchute December 15th, 2020.

Altenpfleger berichtet über plötzliche Erkrankungen und Todesfällen unmittelbar nach den PCR-Zwangstestungen an den alten Menschen...

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Spahn wird von Pflegekräften bei Demo ausgebuht

•Oct 1, 2020

faz

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kämpfte in Berlin um die Gunst von demonstrierenden Krankenhausmitarbeitern. Diese waren ihm nicht wohl gesonnen. © REUTERS, DPA

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Woimmer er auftritt:

Rücktritt von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefordert.

JENS SPAHN IN FRECHEN AUSGEBUHT !!

First published on BITCHUTE September 5th, 2020.

Der extrem unbeliebte und unsympathische Bankkaufmann und Pharmalobbyist Jens Spahn, der ohne jede Qualifikation Gesundheitsminister wurde, wird auch in Frechen bei Köln gebührend empfangen!

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Patriot Bayern

Patriot-Bayern

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SPAHN WIRD IN DER 3TEN STADT BOTROPP AUSGEBUHT

First published on BITCHUTE September 2nd, 2020.

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DjJEM

So hartnäckig können nur gewissenlose Hausierer & Handelsvertreter der Chemie und Pharma Drogen Mafia auftreten, die auch in der dritten Stadt, Bottrop wieder ausgebuht werden #Spahn 😎

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Jens Spahn AUF TOUR!

#Wuppertal, 24.08.2020 Hövelhof, 26.08.2020 #Frechen, 29.08.2020 #Bergisch #Gladbach, 29.08.2020 Bottrop, 31.08.2020

JENS SPAHN AUSGEBUHT UND BESPUCKT

First published on on BITCHUTE September 2nd, 2020.

Jens Spahn AUF TOUR!

#Wuppertal, 24.08.2020

Hövelhof, 26.08.2020

#Frechen, 29.08.2020

Bergisch #Gladbach, 29.08.2020

Bottrop, 31.08.2020

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Patriot Bayern

Patriot-Bayern

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Heimleiter über die Situation in der Pflege "Das ist eine Pleite, die die Bundesregierung da hinlegt"

Marcus Jogerst im Gespräch mit Dieter Kassel - 11. August 2020

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Eine Pflegerin hat das Wort "systemrelevant" auf ihren Mundschutz geschrieben. (imago images / snapshot)

Zu wenig Personal, zu geringe Löhne: Protest gegen schlechte Arbeitsbedingungen. (imago images / snapshot)

Unter Pandemie-Bedingungen wurden sie lautstark für systemrelevant erklärt: die Pflegekräfte. Von den schönen Worten sei nichts geblieben, kritisiert der Heimleiter Marcus Jogerst. Seine Bilanz der letzten Monate und Jahre ist bitter.

Der Applaus von den Balkonen war freundlich und zugewandt, doch viel hat sich für Pflegekräfte seitdem nicht geändert. Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, macht sich deswegen offenbar große Sorgen - er hat vor wachsender Personalnot in der Pflege gewarnt. Nach seiner Wahrnehmung wollen viele Pflegekräfte die Corona-Pandemie noch durchstehen und sich dann einen anderen Job suchen. Das sagte Westerfellhaus der "Rheinischen Post".

Westerfellhaus fordert nun ein "klares Signal", dass sich die Löhne und Arbeitsbedingungen im Pflegebereich verbessern werden. Darauf wartet auch Marcus Jogerst, Leiter zweier Pflegeheime in der Nähe von Offenburg. Und zwar schon seit vielen Jahren. Jogerst engagiert sich für eine andere, menschlichere Pflege, war früher selbst Altenpfleger und sitzt im Vorstand des Vereins "Pflege in Bewegung".

Der "Facharbeiter am Mensch" wird schlecht bezahlt

"Das ist einfach eine Pleite, die die Bundesregierung da hinlegt", sagt der Pflegeexperte. Er sehe nichts von einer Kursänderung der Politik, es gebe wie immer nur "Show-Veranstaltungen". In der Praxis komme nichts an. Nur Boni für Altenpfleger gab es - für Krankenpfleger hingegen schon nicht mehr, kritisiert Jogerst. Dabei sei in den Krankenhäusern während der ersten Corona-Welle "eine massive Last" getragen worden: "Die Mitarbeiter standen zum Teil ohne Schutz an den Betten von infektiösen Patienten."

Und Boni lösen das Problem nach Ansicht von Jogerst auch nicht. Über Jahrzehnte sei die Lohnentwickung in der Pflege hinter anderen Berufen zurückgeblieben, kritisiert der Pflegeheimleiter. In der Industrie verdiene ein Facharbeiter an einer Maschine wesentlich mehr als ein "Facharbeiter am Mensch": "Das ist ein Unding, das ist moralisch nicht vertretbar, das geht überhaupt nicht. Unser aller Leben ist uns wichtig, die Gesundheit ist uns wichtig, und dementsprechend müssen wir auch die Menschen, die dafür sorgen, bezahlen."

Schwierig, optimistisch zu bleiben

Auch Respekt und Wertschätzung vermisst der Heimleiter. Seit 20 Jahren sei in der stationären Altenpflege klar, dass es - gemessen an den Leistungen, die erbracht werden sollen - 20 bis 25 Prozent zu wenig Personal gebe.

"Wir haben dieses Personal nicht, dann kommt aber eine Behörde und kontrolliert die Einhaltung aller möglichen Richtlinien, obwohl das ja genau die Stelle ist, die uns das auskömmliche Personal verweigert. Man verlangt von Pflegekräften etwas Unmögliches - und schimpft sie hinterher noch dafür aus, dass sie das Unmögliche nicht geschafft haben. Und dann erwartet man auch noch, dass Menschen in diesen Beruf gehen."

Es sei schwer, vor diesem Hintergrund optimistisch zu bleiben, sagt Jogerst. Pflege sei immer noch ein schöner Beruf, wenn man sich auf die Pflegebeziehung und die eigentliche Arbeit konzentrieren könne: "Dann ist es ein Beruf, der einen ausfüllt. Aber die Umstände drumherum muss man ausblenden. Ansonsten wird man verrückt."

(ahe)

Mehr zum Thema

Pflegeheime in Coronazeiten - Gravierende Folgen der Isolation
(Deutschlandfunk Kultur, Interview, 12.08.2020)

Technische Entwicklungen während Corona - Die Folgen von Gesundheitsapps und Pflegerobotern
(Deutschlandfunk Kultur, Breitband, 25.07.2020)

Corona und die Pflege - Die Not der Alten, der Kranken und ihrer Betreuenden
(Deutschlandfunk Kultur, Wortwechsel, 24.04.2020)

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Live - Interview mit Dipl.-Psych. Elisabeth Sternbeck / Dr. Med. Luciano und Gisela Berti

•Streamed live on Jul 19, 2020

BITTEL TV - Telegram Bittel TV https://t.me/s/bitteltv Alternativ Google: "bitteltv Telegram"

Live - Interview mit Dipl.-Psych. Elisabeth Sternbeck / Dr. Med. Luciano und Gisela Berti Das Video von Dipl.-Psych. Elisabeth Sternbeck über Ihre Erfahrungen in Ihrem Beruf mit Kinder wurde auf Youtube gelöscht. Später wieder hochgeladen. Luciano und Gisela Berti haben auch viele Erfahrungen mit Ihren Patienten gemacht. Über dies und andere Punkte werden wir uns unterhalten.

Links

https://youtu.be/O48m9mKEPOI

https://www.praxis-drberti.com/

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Selbst DER SIEGEL wacht endlich auf (obwohl sie von der Bill and Melinda Gates Foundation Geld angenommen haben):

Besuchsverbot im Pflegeheim: Wie ging es Angehörigen und den Alten damit?

Foto: Juan Moyano/ Stocksy United

Besuchsverbot für Pflegeheime "Nach dem Lockdown hat mein Vater mich nicht mehr erkannt"

Um die Bewohner von Pflegeheimen vor Covid-19 zu schützen, durften sie wochenlang keinen Besuch empfangen. Was bedeutet das für die Angehörigen? Leserinnen und Leser berichten von ihren Erfahrungen.

Vier Tage nach ihrem Einzug - die 85-jährige Dame aus Kiel war gerade angekommen in ihrem Leben im Pflegeheimzimmer - ordneten die Ministerpräsidenten der Länder ein Besuchsverbot für Pflegeheime an.

Ab Mitte März durften Angehörige ihre Tanten, Brüder, Schwestern und Eltern in Heimen nicht mehr besuchen. Das sollte alle, die dort leben, vor einer Ansteckung schützen. Was ist mit Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern passiert, während sich Deutschland im Lockdown befand?

Drei Geschwister haben dem SPIEGEL erzählt, wie es sich für sie anfühlte, draußen bleiben zu müssen. Ausgerechnet, als sich das Coronavirus immer schneller ausbreitete, konnte ihre demente Mutter, die 85-Jährige aus Kiel, nicht mehr ohne ständige Hilfe leben, musste in ein Pflegeheim. Nach vier Tagen kam das Betretungsverbot. Die Geschwister versuchten verzweifelt, eine Ausnahmegenehmigung zu bekommen: Können wir unsere Mutter sehen, trotz Corona?

Nachdem der Text erschienen war, meldeten sich viele Leserinnen und Leser bei uns. Sie teilten ihre Gedanken über die Situation der Familie, ihre sehr persönlichen Erfahrungen. Sie lassen erahnen, dass Heimbewohner, Pflegekräfte und Angehörige in ganz Deutschland wohl erst im Laufe der kommenden Zeit, vielleicht erst nach der Coronakrise, verstehen und aufarbeiten werden.

Wie sehr haben die alten Menschen in den Heimen und deren Angehörige gelitten? Inwiefern diese Zeit sie verändert?

Edeltraud T., 69, schrieb uns von einer kräftezehrenden Tortur. Ihr Mann sei, schrieb sie, dement und seit anderthalb Jahren im Heim. Doch während des Besuchsverbots habe sie ihn nur am Gartenzaun der Einrichtung treffen können:

Er wollte mich immer berühren und verstand nicht, warum er das nicht durfte. Vorher bin ich 3- bis 5-mal die Woche zu ihm gefahren. Wir haben noch kleine Ausflüge gemacht, was jetzt alles nicht mehr ging.

Peter Funck aus München schrieb uns, wie sich die Kontaktbeschränkungen für ihn und den in einem Heim lebenden Vater anfühlte. Der Vater sei 101 Jahre alt und lebe seit mehreren Jahren in einer Einrichtung für Demenzkranke.

Als ich ihn nach dem Lockdown wieder sehen durfte, hat er mich nicht mehr erkannt. Es war klar, dass das einmal passieren würde, aber die Corona-Maßnahmen haben sicherlich dazu beigetragen, dass es so schnell ging.

Ein Leser, der seinen Namen nicht veröffentlicht wissen möchte, beschrieb, wie er das Besuchsverbot zu umgehen versuchte:

Sind in der exakt selben Situation, und haben das Besuchsverbot mit einem Tablet und Besuchen unterm Balkon resp. Fenster unterlaufen können. Ja, das tut sicher weh, aber einen Angehörigen an Covid-19 zu verlieren tut sicher noch mehr weh, zumal wenn weitere Heimbewohner gefährdet sind. Keiner hat gesagt, dass eine Pandemie ein Zuckerschlecken ist - keiner will sich einschränken und weitermachen wie bisher, als sei nichts gewesen. 

Für wen gelten Ausnahmen?

Welche Ausnahmen vom Besuchsverbot möglich waren, konnten die Gesundheitsämter der Länder und die Einrichtungen selbst mitbestimmen. In vielen Bundesländern etwa galt: Betretungsverbot - aber, in Ausnahmefällen und unter Schutzmaßnahmen, maximal ein Besucher pro Tag und Bewohner. Das war es, was sich schwer begreifen ließ: Wer ist dieser maximal eine? Wer darf rein?

Peter Funck:

Unser Vater war schon über zwei Jahre im Heim, als der Lockdown kam. Was dann geschah, wie überall in den Heimen, ist wider die Menschenrechte. Dieses rigorose Nein, ohne einen Gedanken an Alternativen zu verschwenden, das darf nie wieder passieren. Was ist das für eine Lebensqualität, tagein, tagaus lediglich seine Grundbedürfnisse zu erfüllen - ohne menschliche Nähe zur Familie? Da wird der Patient zum hilflosen Objekt in einem pflegerischen Apparat, das durch regelmäßige Mahlzeiten als lebensverlängernde Maßnahme am Laufen gehalten wird. Das aber entspricht nicht der Patientenverfügung, die mein Vater schon vor vielen Jahren im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten unterschrieben hat.

Jasper A., 28, schrieb von einer inneren Zerrissenheit: Was tut mehr weh, den Angehörigen nicht sehen zu dürfen, oder viele Menschen dem Risiko einer Ansteckung auszusetzen?

Wir haben verstanden, dass es wichtiger ist, dass die ganze Einrichtung nicht gefährdet wird. Das ist hart, es tat uns auch enorm weh. Die Frage "Wird sie uns noch erkennen?" ist grausam. Aber noch grausamer ist es, wenn der eigene Besuch Hunderte Menschen dahinrafft.

Man macht es sich zu einfach, wenn man auf die Pflegeheime einschlägt. Die sind und waren überfordert mit der Situation, aber nicht aus eigener Schuld heraus. Ich kenne engagierte Pfleger und Pflegerinnen, die dieses Jahr mehrere Wochen in den Heimen gelebt haben - getrennt von der eigenen Familie und im Dauerdienst - um ihre Bewohner zu schützen. Und die gleichzeitig übergriffige Verwandte abwehren mussten, die versucht haben, auf das Gelände einzudringen. Das ist die andere Seite der Medaille.

Was bedeutet es, wenn die Krankheit im Pflegeheim ausbricht?

Auch ein Pfleger schrieb uns. Als solcher habe er, Jan P., 40, den Ausbruch der Pandemie mitbekommen, und vielleicht kamen ihm beim Lesen unseres Artikels über die drei Geschwister und ihre Mutter auch deswegen die folgenden Gedanken:

Was die Mitarbeiter täglich geleistet haben und leisten und mit welcher Sorge sie konfrontiert sind, kann man sich kaum vorstellen. Natürlich hätte man den Dialog mit entsprechenden Angehörigen empathischer und verständnisvoller führen können, sodass vielleicht ein Kompromiss möglich gemacht hätte werden können (zum Beispiel der Kontakt über Fenster, Balkone, etc.).

Nur schwebt über allem die unmittelbare Gefahr eines Ausbruches der Krankheit innerhalb eines geschlossenen Bereiches wie einer Pflegeeinrichtung. Insofern habe ich sicherlich Verständnis für die Notlage etwaiger Angehörige und deren Situation, nur darf man dabei nicht vergessen, was es bedeutet, falls die Krankheit tatsächlich ausbricht.

Mal angenommen, Frau Bernsdorf [die Betroffene im SPIEGEL-Artikel, Anm. d. Red.] erkrankt und stirbt aufgrund Covid-19, weil verantwortliche Entscheidungsträger des Heimes bei einem anderen Bewohner und dessen Angehörigen nicht regelkonform gehandelt hätten. Das will man dann sicherlich auch nicht hören.

Inzwischen wurde das Besuchsverbot gelockert. Es ist seit einigen Wochen nun vielerorts wieder möglich, Angehörige zu besuchen, unter Schutzvorkehrungen. In manchen Einrichtungen bedeutet das: Für ein Treffen gibt es 15 Minuten Zeit, es muss unter Aufsicht stattfinden, eine Plexiglaswand trennt Verwandte voneinander.

Doch die individuell empfundene Ungerechtigkeit, die in den vergangenen Monaten durch die Auslegung der behördlichen Regeln entstand, sitzt bei manchen tief. Was, wenn eine zweite Welle kommt? Wie lässt sich das Danach gestalten? Peter Funck schrieb:

Danach fragt man sich natürlich, ob das alles nicht auch humaner gehen könnte. Es verliert sonst jeglichen Sinn. 

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Pflegekräfte: Ausgeklatscht

Zu Beginn der Corona-Krise waren sich alle einig, dass Pflegekräfte besondere Wertschätzung verdienen. Was ist aus den Versprechen geworden?

Von  - 0

Pflegekräfte: Auf der ganzen Welt gab es Applaus für die Pflegekräfte. In Deutschland versprach man ihnen mehr Geld und Anerkennung.

Auf der ganzen Welt gab es Applaus für die Pflegekräfte. In Deutschland versprach man ihnen mehr Geld und Anerkennung. © Luke Jones/​unsplash.com

Ausgeklatscht – Seite 1

Als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in diesem Jahr seine Osteransprache hielt, es war Woche drei der bundesweiten Kontaktbeschränkungen, stellte er eine vorausschauende Frage. Ob wir uns wohl nach der Corona-Krise noch daran erinnern werden, fragte Steinmeier, was uns unverzichtbare Arbeit, etwa in der Pflege, wirklich wert sein muss?

Es war eine Zeit großer Dankbarkeit und großer Versprechungen: Menschen klatschten abends an den Fenstern und auf den Balkonen für das Pflegepersonal. "Heldinnen und Helden des Alltags" nannte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Angestellten in der Pflege im Mai. Diese Menschen hätten "nicht nur warme Worte, sondern langfristig auch bessere Löhne verdient". Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wollte sich persönlich dafür einsetzen, dass Pfleger und Schwestern, die in der Krise besonders gefordert seien, Zusatzleistungen erhalten. Um all jenen, so meinte Spahn damals, "die jetzt in dieser Zeit besonders mit anpacken, in den Kliniken, in den Praxen, in der Gesundheitspflege", am Ende sagen zu können: "Das wollen wir auch finanziell noch mal besonders vergüten." Worte, die wohl Mut machen sollten. Für stundenlange harte Arbeit auf den Intensivstationen. Für Überstunden. Für die Gefahr, sich mit Covid-19 anzustecken. Für die Anstrengungen, die nötig sind, um möglichst viele Leben zu retten.

Jetzt, knapp drei Monate nach Steinmeiers Ansprache, ist der Applaus an den Fenstern verstummt. Die von Spahn versprochene Corona-Prämie wurde auf den Weg gebracht. Doch die Prämie geht nur an Beschäftigte in der Altenpflege. Pflegekräfte in den Krankenhäusern erhalten: nichts.

Einmaliger Zuschuss

Nur zwei Bundesländer haben sich dazu durchgerungen, einen Bonus für Krankenpflegekräfte aus eigenen Mitteln zu finanzieren: Bayern zahlt 500 Euro, Schleswig Holstein bis zu 1.500 Euro. In den Kliniken im Rest der Republik geht das Personal leer aus, wenn sich nicht die Häuser selbst dazu entscheiden, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Prämien zu zahlen. Doch das bleibt die Ausnahme. Zudem warten die meisten Altenpflegekräfte noch auf ihren Bonus.

Das im Mai verabschiedete Gesetz sieht vor: Altenpflegerinnen und -pfleger bekommen einen einmaligen Zuschuss – bis zu 1.500 Euro, steuerfrei. Zwei Drittel davon finanziert der Bund über die Pflegekassen, ein Drittel sollen die Länder aufstocken. Die aber können sich teils noch nicht einmal festlegen, wann sie die Prämie genau auszahlen wollen. Frühestens im Herbst, heißt es in Schleswig-Holstein, vermutlich im Dezember, erklärt das Sozialministerium Sachsen auf Anfrage. In einigen Bundesländern soll die Prämie Mitte Juli überwiesen werden, in Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen ist noch unklar, wann die Zahlung kommt.

Was als großes Versprechen begann, ist zu einem Flickenteppich aus Einzelregelungen geworden. Dabei wäre eine bundeseinheitliche Corona-Prämie für alle Pflegekräfte durchaus finanzierbar gewesen. 1,7 Millionen Beschäftigte gab es laut Bundesagentur für Arbeit letztes Jahr in der Alten- und Krankenpflege, eine Einmalzahlung von 1.500 Euro für all diese Menschen hätte den Bund knapp 2,55 Milliarden Euro gekostet. Zum Vergleich: Für das Rettungspaket der Lufthansa will die Bundesregierung neun Milliarden Euro bereitstellen. Das gerade verabschiedete Konjunkturpaket, das etwa die Senkung der Mehrwertsteuer oder Kaufprämien für E-Autos vorsieht, ist 130 Milliarden Euro schwer – das Wort "Pflege" kommt darin kein einziges Mal vor.

Als "Unding" bezeichnet Peter Tackenberg vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe deshalb die Ausgestaltung der Corona-Prämie. "Bei den Verhandlungen über den Bonus wurde herumgeschachert wie auf dem Basar", sagt er. Zunächst habe Spahn große Versprechungen gemacht und sich erst dann darum gekümmert, wer für die Prämie aufkommen soll. "Es ist unfair, dass die Pflegefachpersonen im Krankenhaus ausgeschlossen wurden, obwohl die dem gleichen hohen Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind wie die in der Langzeitpflege."

Ein fatales Signal an die Pflegekräfte

Ähnlich sehen das die Grünen. Im Mai haben sie einen Antrag auf die Ausweitung der Bonuszahlung auch auf Krankenpflegekräfte eingereicht. Der Antrag wurde abgelehnt. "Damit sendet die Bundesregierung ein fatales Signal an die Menschen, die in den Kliniken ihre eigene Gesundheit aufs Spiel gesetzt haben, um Corona-Patienten zu helfen", sagt die Grünen-Sprecherin für Pflegepolitik Kordula Schulz-Asche. Sie befürchtet, dass es nach Corona zu einer hohen Abwanderung von Pflegekräften in den Krankenhäusern kommen könnte. "Das sind hochqualifizierte Pflegekräfte, die unter starker psychischer und körperlicher Belastung arbeiten. Viele werden sich überlegen, ob sie wirklich in der Krankenhauspflege bleiben wollen, wenn man damit rechnen muss dass es zukünftig immer wieder Pandemien gibt." Der Corona-Bonus, sagt Schulz-Asche, wäre auch deshalb ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung gewesen.

"Verbessert hat sich seitdem nichts"

Selbst in der SPD gibt es Kritik am Pflegebonus. Dass die Pflegekräfte in den Krankenhäusern außen vorgelassen wurden, sei eine "schallende Ohrfeige für die, die am Limit arbeiten", sagt der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Er spricht von einer "respektlosen Ungleichbehandlung" des Pflegepersonals. SPD-Chefin Saskia Esken verwies hingegen darauf, dass die Krankenhäuser ja eigenständig Prämien an ihre Angestellten auszahlen könnten, um deren besondere Leistung anzuerkennen.

Das Bundesgesundheitsministerium begründet die Entscheidung, den Bonus nur an Altenpflegekräfte zu zahlen, mit den Lohnunterschieden: Beschäftigte in der Altenpflege verdienen deutlich weniger als in den Krankenhäusern. Es gibt dort keine flächendeckenden Tarifverträge, zum Teil liegen die Löhne bei unter 2.000 Euro brutto.

Matthias Gruß von der Gewerkschaft ver.di. glaubt allerdings, dass der Hintergrund noch ein anderer ist. Der Vorstoß für die 1.500 Euro Prämie kam zuerst von ver.di und dem Arbeitgeberverband in der Pflegebranche (BVAP), die nach Verhandlungen im März an den Gesetzgeber herantraten. Spahn sei dem Druck daraufhin nachgegangen und habe die Prämienzahlung gesetzlich auf den Weg gebracht. Weil die BVAP jedoch nur die Arbeitgeber in der Altenpflege und nicht der Krankenhäusern vertritt, sei die Prämie auch nur für Altenpflegekräfte umgesetzt worden. "Hätten die Arbeitgebervertreter der Kliniken mit uns verhandelt, dann hätten wir genügend Druck aufbauen können, um Bonuszahlungen auch für die Krankenpflegekräfte gesetzlich zu regeln", sagt Gruß. Die Corona-Prämie in dieser Form greife auch für die Gewerkschaft viel zu kurz. "Wir wurden überschüttet von Beschwerden von Krankenpflegepersonal. Es ist eine Blamage für Arbeitgeber und Politik, dass die einfach in den meisten Fällen leer ausgehen."

Allerdings würde ein einmaliger Bonus ohnehin nichts an den eigentlichen Problemen der Pflegeberufe ändern, sagen Vertreterinnen aus der Pflege, wie etwa die Krankenschwester Yvonne Falckner. Sie hatte im März einen Aufruf an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Internet mit gestartet, der bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte fordert, höhere Bezahlung und mehr Fachpersonal etwa. Über 450.000 Menschen unterzeichneten die Petition, Falckner sprach bei Maybrit Illner über den harten Arbeitsalltag im Krankenhaus. "Verbessert hat sich seitdem nichts", sagt Falckner heute. Eine Einmalzahlung dürfe nicht als Ausgleich für langfristige Verbesserungen verstanden werden, so Falckner.

Versprechen gebrochen

Wie hoch die Arbeitsbelastung in der Pflege ist, zeigen Studien wie der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse. Demnach fallen Kranken- und Altenpfleger im Durchschnitt mehr als doppelt so häufig krankheitsbedingt aus wie Beschäftigte aus anderen Berufsgruppen. Schichtdienst, hohe körperliche Anforderungen und Zeitdruck dürften die Gründe dafür sein. Trotzdem werden Pflegekräfte oft schlecht bezahlt, vor allem in der Altenpflege. Für die ist zwar Anfang Juli ein höherer Mindestlohn in Kraft getreten: Hilfskräfte erhalten nun in Westdeutschland mindestens 11,60 Euro und in Ostdeutschland 11,20 Euro, für ausgebildete Fachkräfte gilt ein Mindestlohn von 15 Euro pro Stunde. Das, so sagen Experten, sei aber immer noch viel zu wenig, um den Beruf attraktiv zu machen und damit auch den Fachkräftemangel anzugehen.

Was also ist geblieben von den Versprechungen, die mit dem Applaus auf den Balkonen zu Beginn der Corona-Krise kamen? Ostern liegt heute elf Wochen zurück. Die Pandemie ist zwar noch nicht ausgestanden. Dennoch lässt sich auf die österliche Steinmeier-Frage bereits heute eine Antwort geben. Erinnern wir uns daran, was uns unverzichtbare Arbeit in der Pflege wirklich wert sein muss?

Die Antwort ist sehr kurz: nein.

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Plegedienste - Ein Sytem aus Angst und Sklaverei ?

by Zehra Isik

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Plegedienste - Ein Sytem aus Angst und Sklaverei ?

https://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/suizid-alte-menschen-sind-besonders-gefaehrdet-a-1022994.html

https://www.glaube-und-heimat.de/2012/09/21/die-tochter-%E2%80%93-eine-fremde-frau/

https://www.stepmap.de/landkarte/polen-110443

1.0 Pflegedienste

Gliederung

2.0 Pflegebedürftigkeit und Pflegestufen

Ambulenter Pflegedienst

Stationärer Pflegedienst

1.0 Pflegedienste

Pflegebedürftigkeit

  • Pflegestufe 1
  • Pflegestufe 2
  • Pflegestufe 3
  • stationärer Pflegedienst
  • ambulenter Pflegedienst

gibt in Pflegestufen an wie viel Hilfte täglich benötigt wird

  • "Häusliche Pflege"
  • vertrauter Lebensraum
  • Zusammenleben von alt und jung
  • meistens kostengünstiger
  • "Pflegeheim"
  • lückenlosen medizinischen Versorgung
  • sichere Umgebeung
  • aufbauen sozialer Kontakte

3.0 Pflegedienst - gerechte Bezahlung ?

Pflegestufe II

  • schwere Pflegebedürftigkeit

4.0 Gute Arbeit ?

Pflegestufe I

  • erhebliche Pflegebedürftigkeit

5.0 Fazit

  • ansprechpartner ändern sich häufig
  • mangelnde Privatsphäre und Selbstbestimmung

Pflegestufe III

  • schwerste Pflegebedüftigkeit

https://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/spendensammlung-fuer-hospiz-beginnt-aid-1.3061600

  • begrenzter Zeitraum

3.0 Pflegedienste - gerechte Bezahlung ?

4.0 Gute Arbeit ?

  • Überstunden und Mehrarbeit wird nicht ausgezahlt

5.0 Fazit

  • festes verlässliches Einkommen

Quellen

  • Laut Altenpflegern zu niedriger Lohn

https://www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/spendensammlung-fuer-hospiz-beginnt-aid-1.3061600

  • fachlichen und kreative Fähigkeiten miteinbringen
  • Pflegekräfte forden gerechte Bezahlung

https://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/suizid-alte-menschen-sind-besonders-gefaehrdet-a-1022994.html

https://www.glaube-und-heimat.de/2012/09/21/die-tochter-%E2%80%93-eine-fremde-frau/

https://www.ruhrnachrichten.de/staedte/witten/Protest-der-Pflegedienste-Pflegekraefte-fordern-gerechte-Bezahlung;art939,1972158

  • Gute Aussichten Gehalt zu verbessern
  • nicht belastendes Anforderungsniveau

https://www.zu-hause-gepflegt.de/?id=23

https://www.wechselwirkung.com/pflege-im-alter-zu-hause-oder-im-altenheim-178

https://www.ausbildung.de/berufe/altenpflegehelferin/gehalt/

https://www.score-personal.de/altenpfleger-gehalt/

https://www.curendo.de/pflege/pflegedienst-das-sind-die-leistungen/

https://frau-sabienes.de/haeusliche-pflege/

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SITZUNGEN & FAKTEN DES CORONA UNTERSUCHUNGS-AUSSCHUSS DER SCA

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 34 - Die im Dunklen sieht man nicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 33 - Schlussstrich 2020

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 32 - Die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 31 - Der Damm bricht liebevoll

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 - Der Angriff auf Körper und Seele

 - Klage gg. Drosten & Co. beim Berliner Langericht eingereicht

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 28 - Der abschüssige Hang

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 27 - Der Rundumschlag

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CORONA UNTERSUCHUNG TAG 23 - Spiel und Ernst sowie ein Blick ins Innere einer Gewerkschaft

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 22 - Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 21 - "Die Macht der Konzerne und die Korruption"

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime

 - Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 18Gefährdung durch die Maßnahmen, Risiken durch die Behandlung

 - Die Volkswirtschaft im Griff der Pandemie & Die Corona Impfung

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 16 - Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 15 - Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 14 - Astroturfing und die Berliner Demonstrationen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 13 - Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 12 - Fehlanreize im System - Die Rolle der Medien II & MONEY TALKS II

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 11 - Datenschutz - 1 Million Genome, Gesundheits-ID, Tracking-App / Rechtssystem - Grundlagen für die Massnahmen, Grundrechtseingeriffe

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 10 - Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 9 - Die Rolle der Medien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 8 - USA - der Blick von innen & Die Lage in anderen Ländern

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 7 - Schützen die Masken oder schaden sie?

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 6 - Die Lage der Kinder - Corona-Ausschuss hört Kinder-Psychologen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 5 - Die Lage der kleinen Unternehmer und der Selbständigen & Zwischenbilanz & MONEY TALKS I

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CORONA UNTERSUCHUNG TAG 3 - Bergamo - was war da los? mit Top-Eperten aus Italien

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 2 - Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen

CORONA UNTERSUCHUNG TAG 1 - Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe

Corona-Untersuchungsausschuss beginnt die Arbeit - Internationale Pressekonferenz

 

 

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