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Venezuela zwischen Diplomatie, Großdemonstrationen und US-"humanitärer Hilfe"

Die klare Mehrheit des Volkes und der Truppen stehen hinter Maduro - nur fremdfinanzierte Kapitalisten-Familien des Landes wollen den von den USA finanzierten Umsturz.
Acht EU- und fünf lateinamerikanische Länder wollen "friedlichen politischen Prozess begleiten". USA lehnen Dialog ab und provozieren
 

Unmut in Mexiko über Deal mit Nestlé

Wo auch immer Nestlé aufschlägt gibt es Ausbeutung
Kaffeebauern lehnen Abkommen von Amlo ab. Negative Erfahrungen auch mit Starbucks und anderen Unternehmen
 

Mit der der Publizierung des massiven Datenbestandes der betroffenen Politiker hat der 20 jahre alte Hacker aus Hessen dem Polizeistaat Deutschland weiteren Vorschub geleistet um sich vom Steuerzahler ein „Cyber-Abwehrzentrum plus“ finanzieren zu lassen. War das der eigentliche Plan?

So stellt das Boulevard-Blatt BILD den Vorfall dar:

Behördenchefs präsentieren Details zum Datenklau So kamen die Ermittler dem Hacker auf die Spur

Bundespressekonferenz mit Münch, Schönbohm und Seehofer
Bundespressekonferenz mit Münch, Schönbohm und Seehofer - Foto: FABRIZIO BENSCH / Reuters

Es ist eine der spektakulärsten Hacker-Attacken in Deutschland: Ein 20-Jähriger aus Hessen hat gestanden und ist nach einer vorläufigen Festnahme am Sonntag wieder auf freiem Fuß.

Der Fall hält Deutschland seit fünf Tagen in Atem. Am Dienstag haben BKA-Chef Holger Münch und Arne Schönbohm, Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erstmals Ermittlungsdetails verraten.

Sie präsentierten spannende Fakten, wie das Bundeskriminalamt und das BSI dem Hacker auf die Spur kamen.

Nach Angaben von Münch hat das BKA den Hacker mit einem Team aus 45 Ermittlern in 48 Stunden identifiziert. Seine Identität stand am Sonntag fest. Der erste Hinweis auf den Datenklau ging am am 3. Januar um 22.40 Uhr aus dem Büro von SPD-Chefin Andrea Nahles ein.

Münch sagte, der mutmaßliche Täter habe nach bisherigen Erkenntnissen keine Schadsoftware benutzt, sondern andere Hacking-Methoden, um Passwörter zu überwinden.

Bundestagsabgeordnete besuchen Wikileaks-Gründer Assange in London

Seit 6 Jahren in Asyl-Haft: Julian Assange steht ungebrochen und aufrecht zu WikiLeaks..

Mit Berichten von LIZ/AFP/BT - 20.12.2018

(en) Seit 2012 hält sich Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Botschaft Ecuadors in London auf, in die er geflohen war, um einer Abschiebung in die USA zu entgehen. Offenbar versucht der im April 2017 gewählte neue Präsident Ecuadors, Lenín Moreno, das von seinem Amtsvorgänger Rafael Correa vor sechs Jahren gewährte politische Asyl für Assange zu beenden. Die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel besuchte Assange heute Mittag und appellierte an den ecuadorianischen Präsidenten und an die britische Premierministerin Theresa May, für den Schutz Assanges Sorge zu tragen.

Seit Mai dieses Jahres hatte sich Heike Hänsel um eine Besuchserlaubnis bemüht. In London thematisierte Hänsel vor allem die Gefahr seiner Auslieferung an die USA (Siehe LIZ Artikel v. 16.11.18).

Hänsel setzt sich für freies Geleit und internationalen Schutz für Assange ein. Derzeit droht ihm beim Verlassen der ecuadorianischen die sofortige Verhaftung durch die britische Polizei und die Abschiebung nach Schweden. Dort würde er mit hoher Wahrscheinlichkeit sofort an die USA ausgeliefert. Als Abgeordnete der Linkspartei im Deutschen Bundestag setzt sich Hänsel zudem dafür ein, daß Whistleblower wie Assange gesetzlich geschützt würden.

DER SPIEGEL in Hamburg - Lügenreporter Claas Relotius

Neulich in Berlin: Ohne jede Häme. – Ein Kommentar

Von Uwe-Matthias Müller - BZN - 20. Dezember 2018

Jetzt hat es das „Sturmgeschütz der Demokratie“ erwischt. Das selbsternannte Wahrheits-Organ der Bundesrepublik ist auf den Betrüger Claas Relotius hereingefallen, der das Magazin offensichtlich jahrelang mit gefälschten und sogar erfundenen Stories glücklich machte. Denn seine Geschichten brachten Auflage und Ruhm. Der „Journalist“ bekam schließlich auch viele Preise, die dann auch auf das Hamburger Nachrichten-Magazin Glanz warfen.