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Bestände um 91 Prozent gesunken  

Unglaublich, die Deutschen sind noch nicht einmal in der Lage das Rebhuhn im Naturraum und in der Kulturlandschaft zu erhalten. Bild: Rufender Rebhahn - Rolfes/djv

By dpa - 28. November 2019

Früher fand man es "auf jedem Acker". Doch inzwischen gehört das Rebhuhn zu den am stärksten zurückgehenden Vogelarten. Nach Ansicht von Experten kann ihm lokal geholfen werden – wirkliche Hoffnung gibt es nicht.

Früher haben Spaziergänger aus Versehen schon mal eine Gruppe von Rebhühnern im Feld aufgeschreckt, die dann mit lautem Flügelschlag hochflog. Doch inzwischen ist die Vogelart bedroht und könnte trotz Fördermaßnahmen aussterben. Davon erzählt Naturschutzbiologe Eckhard Gottschalk von der Universität Göttingen. Denn solche überraschenden Begegnungen zwischen Menschen und den Vögeln gehören der Vergangenheit an.

Julian Assange: Schweden stellt Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer ein

Julian Assange (2014) (Bild: Cancillería del Ecuador CC BY SA 2.0)

Die Justizbehörden in Schweden lassen die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Wikileaks-Gründer fallen.

Von Jürgen Kuri - 

Die schwedischen Justizbehörden lassen den Vergewaltigungsvorwurf gegen Julian Assange fallen. Die Ermittlungen in Schweden gegen den Wikileaks-Gründer werden eingestellt, teilte die stellvertretende Direktorin der schwedischen Strafverfolgung, Eva-Marie Persson, mit. Der Vorfall liege mittlerweile so lange zurück, dass sich die Beweislage deutlich abgeschwächt habe. Die Entscheidung kann allerdings noch angefochten werden.

Experiment: Afrikaner enteignet deutsches Dorf

Landraub mal umgekehrt

By STRG_F - 19. November 2019

Wie würdet ihr reagieren, wenn plötzlich ein Investor aus Afrika käme, weil er euer Land haben will? In Deutschland unvorstellbar.

Doch genau das geschieht in Afrika: In Sierra Leone hat ein Investor gleich 53 Dörfern auf einmal ihr Land abgeluchst - für 50 Jahre.

Der Investor als Entwicklungshelfer. Eine gute Idee?

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Fact Sheet: Die XXL-Klimabilanz der Fleisch- und Milchgiganten

By HBS - November 2017

- detailierte Grafiken siehe unten.

Die 20 weltweit größten Fleisch- und Milchkonzerne verursachen mit 932 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr mehr Emissionen als Deutschland, der viertgrößte Industriestaat der Welt, mit 902 Millionen Tonnen CO2/Jahr. Das stellt ein heute veröffentlichtes Fact Sheet der Heinrich-Böll-Stiftung, des Institute for Agriculture & Trade Policy und GRAIN zum ökologischen Fußabdruck der globalen Fleisch- und Milchindustrie fest.

Auch im Negativ-Vergleich mit den großen Energie- und Öl-Konzernen wird die klimaschädliche Wirkung der Tierhaltungsindustrie deutlich: Die Top 5 der größten Fleisch- und Milchproduzenten verursachen mit 578 Millionen Tonnen CO2/Jahr zusammen mehr Treibhausgase als die Energie-Riesen ExxonMobil mit 577 Millionen Tonnen oder BP mit 448 Millionen Tonnen.

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, sagte: „Die Fakten liegen auf dem Tisch – alleine das weltweit prognostizierte Wachstum der industriellen Tierhaltung hebelt das 1,5° und sogar das 2°-Ziel des Pariser Klimaabkommens aus. Alleine die prognostizierten Co2-Emissionen der Fleisch- und Milchindustrie im Jahr 2050 würden rund 81 Prozent der in einem 1,5°- Ziel erlaubten Emissionen entsprechen“, so Unmüßig weiter.

"Schattenmacht Blackrock"

BlackRock Chef Lawrence (Larry) D. Fink ist direkt verantwortlich für den Genozid und Ecozid im Amazonas sowie weltweite Waldzerstörung.

By Hajo Nolden - 17. Oktober 2019

Der amerikanische Finanzinvestor Blackrock verwaltet im Auftrag seiner Kunden über sechs Billionen Dollar. globalmagazin berichtete bereits 2014 über das amerikanischen Finanzimperium.

Die Dokumentation "Schattenmacht Blackrock – Wie gefährlich ist der Finanz-Gigant?" blickt hinter die Kulissen des mächtigen Finanzkonzerns. Der 90-minütige Film von Tom Ockers zeigt, wie die Machtfülle von Blackrock in den Jahren nach der Finanzkrise rasant gewachsen ist.